Schlagwort-Archive: Julian Müller

Mach1 Motorsport brilliert in Kerpen

Top-Teamleistung bei Deutscher Kart-Meisterschaft

Ein gutes Pflaster war der zweite Lauf der Deutschen Kart-Meisterschaft für Mach1 Motorsport am vergangenen Wochenende in Kerpen. Auf dem Erftlandring startete der deutsche Karthersteller mit fünf Fahrern im Gepäck in das Renngeschehen und feierte dabei eine perfekte Vorstellung. Tim Tröger fuhr zum Doppelsieg im DMSB-Schalt-Kart-Cup. Julian Müller, Paul Voegeding und Niels Tröger sorgten daneben für weiteren Pokalregen für das Traditionsteam aus Brackenheim.

Zum zweiten Mal in dieser Saison machte die Deutsche Kart-Meisterschaft am zurückliegenden Wochenende Halt in Kerpen. Auf dem 1.107 Meter langen Kurs in Nordrhein-Westfalen duellierten sich knapp 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer innerhalb der fünf Prädikatsserien um die nächsten Meisterschaftspunkte. Bei besten Wetterverhältnissen setzten sich die Mach1 Motorsport-Schützlinge stark in Szene und repräsentierten das Team um Martin Hetschel mit Bravour.

Tom Kalender war als Solist in der Deutschen Junioren-Kart-Meisterschaft unterwegs. Im stark besetzten Fahrerfeld mischte der Youngster souverän mit und legte von Position 23 im Zeittraining aus einen starken Aufwärtstrend hin. Im ersten Rennen noch 13., schrammte Tom als Elfter im finalen Wertungslauf nur knapp an den Top-Ten vorbei.

Bei den Senioren in der DKM ging Niels Tröger als Mach1-Hoffnungsträger an den Start. Als Zweiter des Qualifyings sorgte der Nachwuchspilot bereits für Furore. In den Heats sowie im ersten Rennen als Zehnter wurde Niels noch von Motorenproblemen eingebremst, fand aber im zweiten Rennen zu alter Stärke zurück und preschte mit Rennbestzeit bis auf den tollen zweiten Platz nach vorne.

Im DMSB-Schalt-Kart-Cup präsentierte sich Tim Tröger als Mann des Wochenendes. Nach den Vorläufen rangierte der 18-jährige bereits an der Spitze des Klassements und ließ fortan nicht nach. In beiden Wertungsläufen behielt der Plauener die Oberhand über das Geschehen und fuhr letztlich zu einem fulminanten Doppelsieg. Teamkollege Julian Müller lag nach dem Zeittraining zu Beginn des Wochenendes sogar auf der Pole-Position. In den Heats sowie im Prefinale hatte der Kölner jedoch weniger Glück und fiel zurück. Vom Ende des Feldes startete Julian anschließend eine imposanter Aufholjagd, ging Runde für Runde an seinen Kontrahenten vorbei und kam am Ende als grandioser Zweiter in das Ziel.

Als Dritter im Bunde griff Paul Voegeding in das Lenkrad. Im Zwischenranking bereits auf der sechsten Position verbesserte sich der Mach1-Fahrer in seinem Prefinale bis auf Rang zwei. Im finalen Wertungslauf hielt Paul letztlich mit seinen beiden Teamkollegen mit und sorgte als Dritter für einen Mach1 Motorsport-Dreifacherfolg.

Martin Hetschel zeigte sich nach Rennende mit einem Grinsen im Gesicht: „Das war ein super Wochenende für uns. Wir als Team und unsere Fahrer haben einen tollen Job gemacht. Die harte Arbeit der vergangenen Wochen hat sich ausgezahlt – daran gilt es nun weiterhin anzuknüpfen.“

In knapp vier Wochen geht es für Mach1 Motorsport wieder zur Rennstrecke.- Dann startet das überregionale ADAC Kart Masters im sächsischen Mülsen in die zweite Veranstaltung der noch jungen Saison.

Bild:
Ingo E. Fischer
Fotografie
Rhodiusstrasse 10
51065 Köln
Tel.: 0221-511186
Fax: 0221-511187
www.fischer-fotografie.de
fischer [at] fischer-fotografie [dot] de

DSKC-Sieg für Mach1 Motorsport

Starker Auftritt beim Saisonauftakt der Deutschen Kart-Meisterschaft

Zum verspäteten Auftakt der Deutschen Kart-Meisterschaft ging es für das Rennteam des Kartherstellers Mach1 am vergangenen Wochenende zum Erftlandring nach Kerpen. Auf dem traditionsreichen Kurs in Nordrhein-Westfalen gingen sieben Schützlinge in Deutschlands ranghöchster Rennserie an den Start und wussten dabei auf ganzer Linie zu überzeugen. Julian Müller fuhr im DMSB-Schalt-Kart-Cup zu einem fulminanten Doppelsieg. 

110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa wagten es am zurückliegenden Wochenende zum 1.107 Meter langen Kurs nach Kerpen. Bei einer wahren Hitzeschlacht mit Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke gingen Mensch und Maschine an ihre Grenzen. Die Fahrer des Mach1 Motorsport-Teams behaupteten sich dabei gekonnt und überzeugten mit einer tollen Vorstellung. 

Tom Kalender ging erstmalig in der Deutschen Junioren-Kart-Meisterschaft auf die Reise. Als Rookie im international besetzten Feld präsentierte sich der Youngster in erfreulicher Verfassung. Von Position 21 nach den Vorläufen aus fuhr Tom zwei gute Rennen und schrammte als Zwölfter am Ende nur knapp an den Top-Ten vorbei. Belohnt wurde er mit seinem ersten Meisterschaftspunkten.

Niels Tröger repräsentierte als Solist die Mach1 Motorsport-Farben in der DKM. Im Hitzekessel von Kerpen bewies der junge Racer zu Beginn des Wochenendes einen kühlen Kopf, fuhr eindrucksvolle Qualifikationsrennen und behauptete sich als Zweiter im Zwischenranking. Im ersten Rennen fiel Niels jedoch mit einem technischen Defekt aus, der einen erneuten Angriff im zweiten Lauf leider verhinderte. Zum Glück ging es ihm nach dem heftigen Einschlag am Abend schon deutlich besser.

Ein Mach1 Motorsport-Quintett ging bei den Schaltkarts im DSKC auf die Reise. Julian Müller zeigte sich dabei in seinem Element. Schon im Zeittraining mischte der Kölner an der Spitze des Feldes mit und legte in den Vorläufen sogar noch nach. Von der Pole-Position aus startete der Routinier anschließend mit einem Sieg in das Pre-Finale, von wo aus Julian letztlich auch einen Sieg im Finale folgen ließ. Teamkollege Tim Tröger war bis zum Pre-Finale ebenfalls ganz vorne unterwegs. Ein Ausfalll warf ihn dort jedoch an das Ende des Feldes zurück. Auf beeindruckende Weise startete Tim anschließend im zweiten Rennen eine Aufholjagd, die nach 23 Runden erst auf Position sechs ein Ende nahm. Seine Konkurrenzfähigkeit unterstrich er mit einer deutlichen Rennbestzeit.

Auch Paul Voegeding mischte als Siebter im Pre-Finale ganz vorne mit, musste jedoch im Finale aufgrund eines Plattfußes sein Kart früh abstellen und hatte keine Chance mehr um die Pokalränge zu kämpfen. Mika Nelles und Tobias Sjörgen hatten am Ende leider auch weniger Glück. Mika duellierte sich im Pre-Finale als Sechster noch um die Spitzenplätze, musste nach einer Startkollision im Finale jedoch vorzeitig aufgeben. Tobias konnte im finalen Wertungslauf trotz gutem Speed in den Vorläufen wegen einer Rippenverletzung bedauerlicherweise nicht mehr antreten. Die ärztliche Untersuchung am Abend ergab eine schwere Rippenprellung jedoch ist glücklicherweise nichts gebrochen.

„An diesem Wochenende mussten wir an unsere Grenzen gehen. Sowohl unsere Fahrer als auch unser Material mussten Höchstleistung bringen, um in der Hitzeschlacht zu bestehen. Am Ende haben wir uns dabei sehr gut geschlagen und in allen Klassen überzeugt. Das Gripp-Niveau auf der Strecke war schon sehr hoch. Die letzten Wochen haben wir viel Energie in die Entwicklung unserer Chassis gesteckt und ernten dafür nun die Lorbeeren“, freute sich Teamchef Martin Hetschel am Abend. 

Weiter geht es für Mach1 Motorsport in knapp drei Wochen nochmals i n Kerpen. Vom 28. bis 30. August läutet die Deutsche Kart-Meisterschaft dann das zweite Rennen der noch frischen Saison ein, dieses mal entgegen der regulären Fahrtrichtung. 

Mach1 Motorsport auf ADAC Kart Masters-Podest

DEUTSCHER KARTHERSTELLER AUF TOP-KURS

Für das Rennteam des Deutschen Kartherstellers Mach1 Kart ging es am zurückliegenden Wochenende mit sechs Fahrern im Gepäck zum Erftlandring nach Kerpen. Der 1.107 Meter lange Kurs war Austragungsort des Auftaktrennens des ADAC Kart Masters. In stark gefüllten Fahrerfeldern behaupteten sich die Mach1-Schützlinge mit Bravour. Julian Müller sicherte sich am Ende sogar Platz drei in der Getriebekart-Wertung der stärksten Kartrennserie Deutschlands. 

Das Corona bedingte Warten hatte am vergangenen Wochenende endlich ein Ende. Der Einladung zum Saisonauftakt des überregionalen ADAC Kart Masters folgten insgesamt 176 Fahrerinnen und Fahrer zur Traditionsstrecke nach Nordrhein-Westfalen. In spannenden Duellen unter wechselhaften Bedingungen begann dabei der Kampf um die ersten Zähler der Saison, bei dem Mach1 Motorsport mit seinen Fahrern ein deutliches Wörtchen mitzureden hatte. 

Erik Müller ging als Solist bei den X30 Senioren an den Start und rangierte nach den Vorläufen auf einem soliden 13. Rang. Von dort aus nahm der Youngster das erste Rennen in Angriff und arbeitete sich gegen Rennmitte sogar bis auf Platz 8 nach vorne, hatte in Rangeleien allerdings das Nachsehen und fiel auf Platz 24 zurück. Ein Ausfall im zweiten Durchgang beendete seine Aufholjagd danach leider vorzeitig wegen eines technischen Defekts. 

Niels Tröger gehörte bei den OK Senioren zu den Top-Piloten. Im Zeittraining noch Zwölfter, drehte der Großfriesener schon in den Vorläufen kräftig auf. Im Zwischenranking verbesserte sich Niels bereits auf Platz vier, ehe es im ersten Wertungslauf noch weiter nach vorne ging. Als Zweiter verpasste der Mach1 Motorsport-Schützling nur knapp den Sieg. Mit Platz sechs im zweiten Rennen rundete Niels seine tolle Vorstellung letztlich ab.

Julian Müller hielt die Mach1 Motorsport-Fahnen bei den Schaltkarts hoch. Als Vierter des Zeittrainings unterstrich der Kölner bereits sein Können und hielt sich fortan konsequent in den Top-Ten. Leider warf auch ihn ein technischer Defekt im zweiten Heat am Start weit zurück, so dass er im Zwischenklassement auf Startplatz neun abrutschte. Im ersten Finale ging der Routinier Runde für Runde an seinen Kontrahenten vorbei und klassierte sich auf Rang vier. Im zweiten Lauf verbesserte sich Julian schließlich nochmals und wurde am Ende als toller Dritter abgewinkt. Tim Tröger lag nach den Vorläufen als Fünfter sogar vor seinem Teamkollegen. Im ersten Rennen büßte der Schaltkart-Rookie noch Positionen ein und fiel auf Platz 16 zurück, startete anschließend jedoch noch eine tolle Aufholjagd bis auf Platz neun im zweiten Durchgang. 

Für Paul Voegeding startete das Wochenende durchweg nach Plan. Nach eindrucksvollen Vorläufen sicherte sich der Mach1 Kart-Pilot Startplatz vier für das erste Finale, welches er mit einem hervorragenden dritten Platz beendete. Doch dann der Schock: Eine Disqualifikation wegen zu kleinem Brennraumvolumens warf den schnellen Racer an das Ende des Feldes zurück. Die anschließende Analyse der Situation ergab eine jedoch signifikante Abweichung der Messmethoden, weshalb selbst die Techniker des ADAC im Nachhinein die Korrektheit der Messung anzweifelten und Paul im zweiten Finale ohne Änderungen mit einem technisch korrekten Motor starten durfte. Aus juristischen Gründen wurde die DQ dennoch nicht zurückgenommen, was sportlich gesehen für Motorentuner, Team und Fahrer enttäuschend und in keinster Weise nachvollziehbar war.

Nichtsdestotrotz gab Paul noch einmal alles und schaffte im zweiten Rennen bis auf Position 18 nach vorne. Tobias Sjögren erlebte ein Wochenende mit Höhen und Tiefen. Nach Platz 18 im ersten Lauf musste der Schwede im zweiten Rennen ausfallbedingt leider vorzeitig aufgeben.

„An diesem Wochenende haben wir uns gut geschlagen. Sowohl bei den OK als auch bei den Schaltkarts sind wir mit siegfähigem Speed unterwegs gewesen und haben gezeigt, welches Potential unser Material besitzt. Auch das Mach1 Factory Supported Team DS Kartsport hat mit seinen Fahrern Mika Nelles in der KZ, Niklas Hirsch und Tom Kalender bei den Mini respektive OK Junioren überzeugt und unsere Möglichkeiten bestätigt“, resümierte Teamchef Martin Hetschel den ADAC Kart Masters-Auftakt am Abend. 

Schon am kommenden Wochenende geht es für Mach1 Motorsport wieder zum Erftlandring. Die Deutsche Kart Meisterschaft feiert ihren Saisonauftakt dann ebenfalls auf der Traditionsstrecke in Kerpen. In den vier Prädikaten möchte der deutsche Traditionshersteller dann erneut ganz vorne mitmischen. 

Mach1 Motorsport beendet DSKC-Saison in den Top-Ten

Mit drei Fahrern beim Finale der DKM in Ampfing am Start

Am vergangenen Wochenende endete auf dem Schweppermannring in Ampfing die Saison der Deutschen Kart-Meisterschaft. Der Deutsche Karthersteller Mach1-Kart ging mit drei Piloten an den Start und blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Mit einem Paukenschlag begann die Saison 2019. Tim Tröger feierte bei seinem Debüt im DMSB-Schalt-Kart-Cup prompt den Sieg und mischte auch bei den weiteren Rennen im Spitzenfeld mit. Auf dem 1.063 langen Ring in Ampfing kam es nun zum Showdown. Knapp 150 Fahrer traten zum Finale an, gleichzeitig sorgte wechselhaftes Wetter für schwierige Bedingungen. 

Tim gehörte wieder zu den vorderen Piloten und unterstrich seine Ambitionen mit einer schnellsten Rennrunde in den Heats und Platz sechs nach dem Pre-Finale. Aus der zwölften Startposition hing er im Finale jedoch im Verfolgerfeld fest und wurde letztlich als 13. abgewinkt. In der Endabrechnung gab es trotzdem allen Grund zur Freude. Als achter schaffte er den Sprung in die Top-Ten und war einer der erfolgreichsten Neueinsteiger. Neben Tim Tröger, war auch sein Namensfetter Tim Schröder vertreten. Er schaffte ebenfalls den Sprung in das Finale und beendete eine Saison in der DSKC mit einem 26. Platz.

Nach bereits guten Leistungen beim ADAC Kart Cup und dem ADAC Kart Masters, traf Neuzugang Niels Tröger nun auf die internationale Konkurrenz in der Deutschen Kart-Meisterschaft. Im Zeittraining kämpfte Niels noch mit den schwierigen Bedingungen, kurz vorher hatten starke Regenschauer den Kurs unter Wasser gesetzt. In den beiden Vorläufen fuhr er aber jeweils auf Position elf vor und verbesserte sich damit auf Rang 13 im Zwischenranking. Der Sonntag begann jedoch wenig glücklich. Ein Ausfall im ersten Rennen warf ihn an das Ende des Feldes zurück. Im zweiten Durchgang kämpfte er sich aber stark nach vorne und lag in Reichweite der Top-Ten. 

Teamchef Martin Hetschel zog abschließend ein positives Fazit: „Wir können mit dem Jahr durchaus zufrieden sein. Auch wenn unsere Teamstärke nicht die Größte war, haben wir uns gut entwickelt und einen Sieg gefeiert. Für Tim war es das erste Jahr im Schaltkart, ich erwartet 2020 eine deutliche Steigerung. Niels hat sich in der OK-Klasse schnell mit unserem Kart zurechtgefunden. Mit ihm möchten wir im kommenden Jahr voll angreifen.“

Zwei Highlights warten noch auf Mach1 Kart supported Teams. In Le Mans tritt Delre Racing bei den IAME International Finals an und am gleichen Wochenende findet in Oschersleben der ADAC Kart Bundesendlauf statt. Dort schickt DS Kartsport gleich mehrere Favoriten ins Rennen.

Tim Tröger, Niels Tröger und Julian Müller greifen auch 2020 für Mach1 Motorsport in der DKM an. Daneben sind noch zwei weitere Plätze frei. Interessierte Fahrerinnen und Fahrer können sich direkt an Mach1 Motorsport wenden. 

Siege und Titel für Mach1-Kart in Kerpen

ADAC Kart Masters zu Gast auf dem Erftlandring

Am vergangenen Wochenende waren Mach1-Kart-Fahrer beim ADAC Kart Masters in Kerpen erfolgreich. Julian Müller siegte in der Schaltkart-Klasse KZ2 und DS Kartsport-Schützling Tom Kalender sicherte sich den vorzeitigen Titel bei den Bambini. Vor allem am Sonntag erwartete die Fahrer schwierige Witterungsbedingungen.

Auf den 1.107 Meter langen Erftlandring in Kerpen reisten am vergangenen Wochenende 147 Fahrerinnen und Fahrer zum Halbfinale des ADAC Kart Masters. Mit dabei auch einige Piloten die auf ein Mach1-Kart vertrauten und große Erfolge feierten.

Unter der Bewerbung des Werksteam Mach1 Motorsport gab Julian Müller sein Comeback im ADAC Kart Masters. Der noch amtierende KZ2-Champion zeigte, dass er das Kartfahren nicht verlernt hatte. Von Beginn an gehörte er bei trockenen Verhältnissen am Samstag zu den Spitzenfahrern und belegte Position fünf im Zwischenranking. Im Regen am Sonntag gab es für ihn dann kein Halten mehr. Mit nur 0,099 Sekunden Rückstand verpasste er den Sieg im ersten Rennen nur knapp. Diesen holte er sich dann im zweiten Umlauf. Souverän feierte er seinen Start-Ziel-Sieg und stand auf der obersten Stufe des Siegerpodiums.

Auch bei den Bambini gab es allen Grund zur Freude. Tom Kalender setzte seine Siegesserie der vergangenen Wochenenden fort und holte sich in Kerpen einen Doppelsieg. Damit sicherte sich der Fahrer aus dem Mach1 supported Team DS Kartsport vorzeitig die Meisterschaft im ADAC Kart Masters. Neben ihm landete noch sein Teamkollege Yannik Hirsch als vierter und fünfter in den Pokalrängen.

Ebenfalls in den Top-Fünf etablierte sich mit Luca Voncken bei den X30 Senior ein weiterer Fahrer von DS Kartsport. Erik Müller hatte dieses Wochenende weniger Glück, im Zeittraining noch auf Platz 6 in seiner Gruppe, konnte er die Heats mit einem neunten und 16. Platz abschließen und qualifizierte sich für das Finale am Sonntag. Da konnte er, auch aufgrund schwieriger Wetterbedingungen, jedoch nicht an seine Performance anknüpfen und musste sich mit Platzierungen im hinteren Feld zufrieden geben.

Mach1-Geschäftsführer Martin Hetschel freute sich über die gute Vorstellung seiner Produkte: „Es hat mir große Freude bereitet die Ergebnisse zu sehen. Julian hat eine starke Vorstellung abgeliefert und mit dem Sieg das Potential unserer Karts, aber auch sein Talent unterstrichen. Bei den Bambini hat sich Tom Kalender verdient die Meisterschaft geholt. Einen herzlichen Glückwunsch an ihn und unseren Partner DS Kartsport.“

Mach1 Motorsport in 2019 ohne Julian Müller

Das Werksteam von Mach1 Kart wird in zwei Wochen im Rahmen der Mach1 Experience Days 2019 sein Teamkader für 2019 präsentieren, eine der Änderungen wird jetzt schon bekannt: Julian Müller wird in der aktuellen Saison nicht mehr im Mach1 Kart an den Start gehen.

Nach sechs Jahren und dem Meistertitel der ADAC Kart Masters im Gepäck verlässt er sein „Kartsportnest“ um neue Erfahrungen zu
sammeln. „Es war toll, damals bereits für mein erstes Jahr im Seniorkart Martin Hetschels Vertrauen zu erhalten; mit Mach1 die ersten internationalen Rennen bestreiten zu können und dabei den Werksfahrern über die Schulter sehen zu dürfen“, blickt Julian auf die Anfänge zurück.
Die darauffolgenden Jahre beinhalteten alles was es brauchte, um ein guter Rennfahrer zu werden: eine große Bandbreite an Aufgaben, Unwägbarkeiten, Lösungen, Rückschlägen und sehr schöne Erfolge. Die Vizemeisterschaft DSKC 2017 und der Titel ADAC Kart Masters 2018 sind nur die Spitzen aus einer langen
Reihe von Rennen, an die sich Julian mit einem breitem Grinsen erinnert.
Weiter führt er aus: „Der Schritt aus dem Team fällt mir nicht leicht. Das Chassis ist über die Jahre immer schneller geworden. Die Performance beim ADAC Kart Masters in Kerpen oder die schnellste Rennrunde bei der DSKM an gleicher Stelle sind deutliche Zeichen für das, was hier möglich war. Dennoch ist es aber an der Zeit, neue Einflüsse zuzulassen. Mein herzlicher Dank gilt zuallererst der Familie Hetschel, natürlich meinem perfekten Mechaniker Nick und sehr gerne meinem Motorenpartner Maik Siebecke.“

„Ich lasse Julian nur ungern ziehen, hat er doch in den letzten Jahren das Team mitgeprägt und bereichert. Ich verstehe aber, dass er seinen Weg gehen muss. Vielleicht bekomme ich ja dadurch zu einem späteren Zeitpunkt einen noch erfahreneren Julian zurück; unsere Türen stehen für ihn jederzeit offen! In diesem Sinne wünsche ich Julian im Namen von Mach1 Motorsport weiterhin viel Erfolg und gute Platzierungen!”, verabschiedet Dr. Martin Hetschel nicht ohne Stolz von seinen langjährigen Schützling.

Kart Masters-Titel für Mach1 Motorsport

Mach1 Motorsport holt ADAC Kart Masters Titel Julian Müller neuer KZ2-Champion – Tim Tröger OK-Vizemeister

Der deutsche Chassishersteller Mach1 hatte am vergangenen Wochenende allen Grund zur Freude. Beim Finale des ADAC Kart Masters im bayerischen Wackersdorf fuhr Julian Müller zum Gesamtsieg in der hartumkämpften Schaltkart-Klasse KZ2. Auch Tim Tröger überzeugte auf ganzer Linie und bescherte dem Team die Vizemeisterschaft in der OK-Klasse.

Für 163 Fahrerinnen und Fahrer ging es am zurückliegenden Wochenende im Prokart Raceland in Wackersdorf noch einmal um alles. In den finalen Wertungsläufen des ADAC Kart Masters kämpften die Akteure um die letzten Zähler in den stark besetzten Klassements der renommierten Rennserie. Bei teilweise schwierigsten Bedingungen auf dem 1.190 Meter langen Kurs schickte Mach1 Motorsport vier Repräsentanten auf die Reise und lieferte dabei eine hervorragende Vorstellung ab.

Erik Müller erlebte bei den X30 Senioren einen verhaltenen Samstag und lag nach einem heftigen Rennunfall im letzten Heat auf Position 25 im Zwischenranking. Verletzungsbedingt konnte er dann auch erst im zweiten Finale wieder ins Lenkrad greifen, sorgte aber für einen versöhnlichen Abschluss, er raste vom Ende des Feldes bis auf Position 16 nach vorne und sorgte für ein gutes Endresultat seiner Rookie-Saison.

Tim Tröger gehörte bei den OK zu den großen Siegesfavoriten. Mit Rang zwei im Zeittraining und dem zweiten Platz nach den Vorläufen wurde er seiner Rolle zu Beginn des Wochenendes mehr als gerecht. Im ersten Wertungslauf präsentierte sich der Plauener als Zweiter mit der Rennbestzeit auf seinem Konto in Höchstform. Im zweiten Rennen machte die Reifenwahl dem Nachwuchspiloten leider einen Strich durch die Rechnung. Auf abtrocknender Strecke entschied sich der Sachse für Regenreifen, mit denen Tim am Ende leider vorzeitig aufgeben musste. Am Ausgang der Meisterschaft änderte das aber nichts mehr und Tim wurde am Abend als Vizemeister der OK-Klasse geehrt.

David Liwinski startete nach unglücklichen Vorläufen von der 18. Position aus in das erste Rennen und ließ dort direkt Taten folgen. Im stark besetzten OK-Feld fuhr er im ersten Durchgang bis auf Rang zehn nach vorne, ehe er im zweiten Wertungslauf mit Rang drei sogar den Sprung auf das Siegerpodium schafft.

Julian Müller reiste mit großen Ambitionen zum Finale nach Wackersdorf. In der Getriebekart-Klasse ließen die Entscheidungen bis zur letzten Veranstaltung auf sich warten, weshalb der Kölner nach Platz acht im Zeittraining direkt zur Aufholjagd überging. Als Fünfter im Zwischenranking unterstrich Julian erstmals seinen Aufwärtstrend, den der Mach1-Pilot mit Position drei im ersten Wertungslauf nochmals aufwertete. Im zweiten Lauf bewies Julian als Achter ebenfalls sein Können. Letztlich ließ auch eine Nullrunde im zweiten Rennen keine Zweifel mehr Aufkommen und bescherte dem KZ2-Routinier den verdienten ADAC Kart Masters-Titel.

Teamchef Martin Hetschel resümierte die Geschehnisse am Abend mit einem breiten Grinsen im Gesicht: „Der Titel bei den KZ2 sowie die OK-Vizemeisterschaft sind die Belohnung für unsere harte Arbeit im Jahresverlauf. Trotz der zum Teil widrigen Streckenbedingungen konnten wir bis zum Schluss ganz vorne mitmischen und uns gegen die besten Fahrer Deutschlands behaupten. Genau hier gilt es in der kommenden Saison anzuknüpfen – der Erfolgshunger ist noch lange nicht gestillt.“

Am kommenden Wochenende geht es für das Team schon weiter. Dann findet in Genk die Kart Weltmeisterschaft statt, bei welcher Mach1-Kart auf internationalem Tableau überzeugen möchte.

Mach1 Motorsport räumt in Kerpen ab

Mach1 Motorsport räumt in Kerpen ab –  Julian Müller übernimmt Gesamtführung bei den Schaltkarts

Das ADAC Kart Masters war am vergangenen Wochenende zum vierten von fünf Rennen in Kerpen zu Gast. Bei einer wahren Hitzeschlacht feierte Mach1 Motorsport große Erfolge. Gleichzeitig gingen auch Siege an das Factory supported Team DS Kartsport. In der Meisterschaft führt die Mannschaft mit Julian Müller das Klassement der Schaltkarts an.

Drei Woche nach dem Halbzeitrennen der überregionalen Rennserie des ADAC in Oschersleben, waren die Fahrer des ADAC Kart Masters wieder am Start. Diesmal ging es nach Kerpen auf den 1.107 Meter langen Erftlandring. Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen über 180 Teilnehmer an den Start. Mach1 Motorsport war mit vier Fahrern vertreten.

Hartumkämpft war diesmal die OK-Klasse. 34 Mann sorgten für ein volles Feld und aufregende Rennen. Zu den Favoriten gehörte von Beginn an Tim Tröger. Der Sachse gewann das letzte Rennen in Oschersleben und mischte auch in Kerpen auf den vorderen Rängen mit. Nach dem Qualifying und den späteren Vorläufen belegte er jeweils Rang drei und war im ersten Finale auf dem Weg zum Sieg. Doch eine spätere Spoilerstrafe ließ ihn auf Rang vier zurückfallen. Diese Position hielt er dann auch im zweiten Finale und sammelte damit wichtige Punkte. In der Meisterschaft wahrt er nach den Erfolgen seine Chancen zum Gewinn der Meisterschaft.

Neben Tröger nutzte David Liwinski aus Polen das Rennen zur Vorbereitung auf die herannahende Deutsche Kart-Meisterschaft, welche am kommenden Wochenende an gleicher Stelle stattfindet. Bereits im Zeittraining war er als zehnter in Schlagdistanz und holte diese Position auch im ersten Finale. Leider wurde seine gute Vorstellung im zweiten Lauf durch einen Ausfall gestoppt.

Bei den X30 Senior setzte Erik Müller seinen Lernprozess fort. In seiner ersten ADAC Kart Masters-Saison hat er bereits in Oschersleben seine Ambitionen gezeigt. Diesmal lag er in beiden Rennen als 20. und 22. in Schlagdistanz zum Mittelfeld.

Eine große Show zeigte Schaltkartfahrer Julian Müller. Auf seiner Hausstrecke blies der Kölner zur Attacke und behielt am Samstag mit zwei Siegen seine reine Weste. In den Finals wurde es dann nochmals spannend – teilweise lieferten sich drei Fahrer einen packenden Schlagabtausch. Julian holte am Ende einen Sieg und einen zweiten Rang, womit er die Führung in der Gesamtwertung übernahm.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend mehr als zufrieden: „Wir sind vor dem Finale in zwei Klassen im engeren Titelrennen. Das ist eine tolle Leistung und zeigt das Potential unseres Materials. Julian und Tim waren bei diesen Anforderungen sehr gut unterwegs. Auch unser Factory supported Team DS Kartsport hat mit Siegen bei den Bambini und Schaltkarts die Qualität unserer Produkte unterstrichen.“

Schon in wenigen Tagen reist das Team wieder nach Kerpen, dann zur Deutschen Kart-Meisterschaft. Auch dort werden volle Felder und hohe Außentemperaturen erwartet.

Mach1 Motorsport jubelt in Wackersdorf

Für Mach1 Motorsport ging die Reise am vergangenen Wochenende in das Prokart Raceland nach Wackersdorf. Das ADAC Kart Masters gastierte zu den Wertungsläufen drei und vier auf dem hochmodernen Kurs in der Oberpfalz und sorgte für hochspannende Rennaction. Die Schützlinge des deutschen Chassisherstellers setzten sich dabei gut in Szene – David Liwinski, Julian Müller und Tim Tröger rasten sogar bis auf das Podest nach vorne.

Besser hätten die Rahmenbedingungen am zurückliegenden Wochenende im bayerischen Wackersdorf kaum sein können. Wolkenloser Himmel und hochsommerliche Temperaturen heizten die Geschehnisse auf dem 1.190 Meter langen Kurs ein und forderten die 167 Fahrerinnen und Fahrer sowie die zugehörigen Teams aufs Ganze. Fünf Racer gingen dabei unter der Bewerbung von Mach1 Motorsport an den Start und lieferten eine tolle Vorstellung ab.

Erik Müller stellte sich den Herausforderungen bei den X30 Senioren. Mit 34 Piloten zeigte sich das Klassement am teilnehmerstärksten – entsprechend hart präsentierten sich die Duelle im Prokart Raceland. Von Rang 27 aus legte der Youngster nach dem Zeittraining einen guten Aufwärtstrend hin. Durch die Heats schob sich der Mach1-Fahrer bereits einige Positionen nach vorne, platzierte sich auf Position 21 im Zwischenklassement und beendete sein Rennwochenende letztlich auf Platz 19 im soliden Mittelfeld des hochkarätigen Klassements.

Tim Tröger mischte bei den OK Senioren ganz vorne mit. Im samstäglichen Zeittraining unterstrich der Sachse mit Platz fünf bereits seine Ambitionen und knüpfte ununterbrochen daran an. Nach den Vorläufen rangierte der junge Racer auf der guten sechsten Position, musste anschließend nach einer Spoilerstrafe im ersten Durchgang trotz schnellster Rennrunde mit Rang neun vorliebnehmen. Im zweiten Wertungslauf drehte Tim dann noch einmal richtig auf. Mit eindrucksvollen Manövern preschte der Mach1-Pilot vor und sorgte am Ende mit Position drei für großen Jubel im Team.

Teamkollege David Liwinski behauptete sich ebenfalls unter den Besten des OK-Klassements. Nach den Heats rangierte der Niederländer auf der vierten Position und legte im ersten Rennen noch einmal zu. Als Zweiter zeigte der ambitionierte Nachwuchspilot Siegesambitionen und verdeutlichte das Mach1-Potential. Eine Zeitstrafe im zweiten Durchlauf warf David anschließend leider um einige Positionen zurück und bedeutete Platz elf bei der Zieldurchfahrt.

Bei den Schaltkarts war Daniel Stell Mann der Stunde am Samstag. Im Zeittraining sowie in den Vorläufen sicherte sich der Routinier den Platz an der Sonne und ließ der Konkurrenz keine Chance. Im ersten Finalrennen am Sonntag folgte dann jedoch ein herber Rückschlag. Ein Ausfall zu Beginn des Durchgangs machte alle Siegeshoffnungen zunichte und warf Daniel an das Ende des Feldes zurück. Von dort aus gab der Hammelsburger dann aber noch einmal alles und feierte ein starkes Comeback. Mit Rennbestzeit fuhr Daniel durch das Feld und schaffte es letztlich – trotz einer Spoilerstrafe – als Neunter bis in die Top-Ten nach vorne.

Auch Julian Müller präsentierte sich in Wackersdorf in Bestform. Nach guten Vorläufen startete der Kölner am Sonntag von Platz fünf aus in das erste Rennen und zeigte Beachtliches. Als Zweiter platzierte sich der Mach1-Schützling in Schlagdistanz zum Führenden und ergatterte wichtige Zähler für die Meisterschaft. Im zweiten Rennen knüpfte Julian anschließend nahtlos an seine Performance an. Nach einer langen Führung wurde er am Ende knapper zweiter.

„Ein wirkliches gutes Wochenende für uns. Trotz ein wenig Rennpech, insbesondere bei Daniel, können wir mit unserer Ausbeute mehr als zufrieden sein. Ein großes Lob auch an unseren Factory Supported Driver Leon Hoffmann. Bei den Bambini feierte er einen Laufsieg mit unserem Material. Unsere harte Arbeit scheint sich auszuzahlen – so kann es weitergehen.“, freute sich Teamchef Martin Hetschel am Abend.

ADAC Kart Masters-Führung

ADAC Kart Masters-Führung für Mach1 Motorsport – Top-Platzierungen beim Auftakt in Ampfing

Ein nahezu perfektes Rennwochenende liegt hinter der Mannschaft von Mach1 Motorsport. Zur Auftaktveranstaltung des ADAC Kart Masters machte sich die Rennabteilung des deutschen Chassisherstellers auf den Weg zum Schweppermannring nach Ampfing. Am Ende gingen neben zwei Rennsiegen auch die Meisterschaftsführung bei den KZ2 auf das Konto vom Mach1-Kart.

Der Startschuss in die elfte Saison des ADAC Kart Masters fiel am vergangenen Wochenende im bayerischen Ampfing. Zu Saisonstart gastierte die überregionale Rennserie an der südlichsten Station des diesjährigen Kalenders. 144 Fahrerinnen und Fahrer gingen in den Klasse an den Start. Mach1 Motorsport konzentrierte sich dabei auf die OK, KZ2 sowie X30 Senior-Kategorie.

Erik Müller betrat im ADAC Kart Masters Neuland, aus dem Clubsport kommenden wagte er nun den Schritt in die überregionale Rennserie. Als 26. lag der Youngster im Zeittraining
noch hinter seinen Erwartungen. Auch in den Heats hing Erik im hinteren Mittelfeld fest.
Doch im ersten Rennen drehte der Mach1-Fahrer auf. Mit tollen Manövern zog der junge Kartfahrer an seinen Kontrahenten vorbei und klassierte sich letztlich als solider 17. Im zweiten Durchgang verzeichnete Erik leider einen technischen Ausfall.

Team-Neuzugang Tim Tröger ging als großer Hoffnungsträger bei den OK auf die Reise. Nach einem Ausfall in den Vorläufen war die Stimmung zu Beginn jedoch etwas gedrückt. Beirren ließ sich der Sachse davon allerdings nicht. Von Platz 19 aus preschte der Youngster durch das Feld und schaffte es bis zum Fallen der Zielflagge bis auf Rang sieben nach vorne. Doch damit nicht genug: Im zweiten Wertungslauf verbesserte sich Tim nochmals und beendete das Rennen letztlich im Windschatten des Siegers auf Platz zwei.

David Liwinski mischte im OK-Klassement ebenfalls ganz vorne mit und sorgte für Jubel im Teamzelt. Von Platz sieben aus überquerte der Niederländer in den Rennen die Ziellinie jeweils als Fünfter respektive Vierter und somit gleich zwei Mal in den hart umkämpften Pokalrängen.

Besonders heiß her ging es für Mach1 Motorsport bei den Schaltkarts. Daniel Stell feierte zu Beginn des Wochenendes einen phänomenalen Einstand. Nach der schnellsten Rundenzeit im Qualifying, setzte sich der Hammelburger auch in den Vorläufen an der Spitze des Feldes durch. Im ersten Rennen folgte nach einem technischen Defekt allerdings ein Ausfall. Seinen Kampfgeist minderte dies im Anschluss allerdings nicht. Mit Rennbestzeiten preschte der Routinier vom Ende des Feldes über Rang sechs im zweiten Lauf bis zur Führung im dritten Rennen nach vorne und machte seine Vorstellung somit perfekt.

Julian Müller legte ebenfalls eine tolle Performance hin. Konsequent rangierte der Kölner auf den Top-Positionen des Klassements. Als Dritter nach den Heats behauptete sich der KZ2-Pilot im ersten Rennen auf einem guten fünften Rang. Im zweiten Durchlauf nutzte Julian seine Chance und nahm das Zepter in die Hand. Als Sieger raste der ambitionierte Racer in das Ziel und schaffte es letztlich mit Platz zwei im dritten Wertungslauf sogar die Meisterschaftsführung zu erobern.

Für Teamchef Martin Hetschel war es ein Wochenende nach Maß: „Viel besser hätten die vergangenen beiden Tage nicht laufen können. In zwei Kategorien gehörten wir zum Maß der Dinge. Tim hatte im zweiten Rennen der OK sogar Siegeschancen – unser Speed hat definitiv gepasst. Mit der Führung bei den Schaltkarts und Meisterschaftsposition drei bei den OK blicken wir nun motiviert in Richtung der kommenden Aufgaben. Ein großes Lob geht auch an DS Kartsport, das Team hat bei den Bambini überzeugt und stand mit zwei Fahrern auf dem Siegerpodium.“

Das nächste Mal ernst wird es für Mach1 Motorsport schon in wenigen Tagen. Vom 13. bis 15. April läutet die Deutsche Kart Meisterschaft ihre neue Saison im italienischen Lonato ein.
Auf dem South Garda Karting Circuit wollen die schnellen Deutschen auch dann wieder ganz vorne ein Wörtchen mitreden.