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Mach1 Motorsport räumt in Kerpen ab

Mach1 Motorsport räumt in Kerpen ab –  Julian Müller übernimmt Gesamtführung bei den Schaltkarts

Das ADAC Kart Masters war am vergangenen Wochenende zum vierten von fünf Rennen in Kerpen zu Gast. Bei einer wahren Hitzeschlacht feierte Mach1 Motorsport große Erfolge. Gleichzeitig gingen auch Siege an das Factory supported Team DS Kartsport. In der Meisterschaft führt die Mannschaft mit Julian Müller das Klassement der Schaltkarts an.

Drei Woche nach dem Halbzeitrennen der überregionalen Rennserie des ADAC in Oschersleben, waren die Fahrer des ADAC Kart Masters wieder am Start. Diesmal ging es nach Kerpen auf den 1.107 Meter langen Erftlandring. Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen über 180 Teilnehmer an den Start. Mach1 Motorsport war mit vier Fahrern vertreten.

Hartumkämpft war diesmal die OK-Klasse. 34 Mann sorgten für ein volles Feld und aufregende Rennen. Zu den Favoriten gehörte von Beginn an Tim Tröger. Der Sachse gewann das letzte Rennen in Oschersleben und mischte auch in Kerpen auf den vorderen Rängen mit. Nach dem Qualifying und den späteren Vorläufen belegte er jeweils Rang drei und war im ersten Finale auf dem Weg zum Sieg. Doch eine spätere Spoilerstrafe ließ ihn auf Rang vier zurückfallen. Diese Position hielt er dann auch im zweiten Finale und sammelte damit wichtige Punkte. In der Meisterschaft wahrt er nach den Erfolgen seine Chancen zum Gewinn der Meisterschaft.

Neben Tröger nutzte David Liwinski aus Polen das Rennen zur Vorbereitung auf die herannahende Deutsche Kart-Meisterschaft, welche am kommenden Wochenende an gleicher Stelle stattfindet. Bereits im Zeittraining war er als zehnter in Schlagdistanz und holte diese Position auch im ersten Finale. Leider wurde seine gute Vorstellung im zweiten Lauf durch einen Ausfall gestoppt.

Bei den X30 Senior setzte Erik Müller seinen Lernprozess fort. In seiner ersten ADAC Kart Masters-Saison hat er bereits in Oschersleben seine Ambitionen gezeigt. Diesmal lag er in beiden Rennen als 20. und 22. in Schlagdistanz zum Mittelfeld.

Eine große Show zeigte Schaltkartfahrer Julian Müller. Auf seiner Hausstrecke blies der Kölner zur Attacke und behielt am Samstag mit zwei Siegen seine reine Weste. In den Finals wurde es dann nochmals spannend – teilweise lieferten sich drei Fahrer einen packenden Schlagabtausch. Julian holte am Ende einen Sieg und einen zweiten Rang, womit er die Führung in der Gesamtwertung übernahm.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend mehr als zufrieden: „Wir sind vor dem Finale in zwei Klassen im engeren Titelrennen. Das ist eine tolle Leistung und zeigt das Potential unseres Materials. Julian und Tim waren bei diesen Anforderungen sehr gut unterwegs. Auch unser Factory supported Team DS Kartsport hat mit Siegen bei den Bambini und Schaltkarts die Qualität unserer Produkte unterstrichen.“

Schon in wenigen Tagen reist das Team wieder nach Kerpen, dann zur Deutschen Kart-Meisterschaft. Auch dort werden volle Felder und hohe Außentemperaturen erwartet.

Mach1 Motorsport jubelt in Wackersdorf

Für Mach1 Motorsport ging die Reise am vergangenen Wochenende in das Prokart Raceland nach Wackersdorf. Das ADAC Kart Masters gastierte zu den Wertungsläufen drei und vier auf dem hochmodernen Kurs in der Oberpfalz und sorgte für hochspannende Rennaction. Die Schützlinge des deutschen Chassisherstellers setzten sich dabei gut in Szene – David Liwinski, Julian Müller und Tim Tröger rasten sogar bis auf das Podest nach vorne.

Besser hätten die Rahmenbedingungen am zurückliegenden Wochenende im bayerischen Wackersdorf kaum sein können. Wolkenloser Himmel und hochsommerliche Temperaturen heizten die Geschehnisse auf dem 1.190 Meter langen Kurs ein und forderten die 167 Fahrerinnen und Fahrer sowie die zugehörigen Teams aufs Ganze. Fünf Racer gingen dabei unter der Bewerbung von Mach1 Motorsport an den Start und lieferten eine tolle Vorstellung ab.

Erik Müller stellte sich den Herausforderungen bei den X30 Senioren. Mit 34 Piloten zeigte sich das Klassement am teilnehmerstärksten – entsprechend hart präsentierten sich die Duelle im Prokart Raceland. Von Rang 27 aus legte der Youngster nach dem Zeittraining einen guten Aufwärtstrend hin. Durch die Heats schob sich der Mach1-Fahrer bereits einige Positionen nach vorne, platzierte sich auf Position 21 im Zwischenklassement und beendete sein Rennwochenende letztlich auf Platz 19 im soliden Mittelfeld des hochkarätigen Klassements.

Tim Tröger mischte bei den OK Senioren ganz vorne mit. Im samstäglichen Zeittraining unterstrich der Sachse mit Platz fünf bereits seine Ambitionen und knüpfte ununterbrochen daran an. Nach den Vorläufen rangierte der junge Racer auf der guten sechsten Position, musste anschließend nach einer Spoilerstrafe im ersten Durchgang trotz schnellster Rennrunde mit Rang neun vorliebnehmen. Im zweiten Wertungslauf drehte Tim dann noch einmal richtig auf. Mit eindrucksvollen Manövern preschte der Mach1-Pilot vor und sorgte am Ende mit Position drei für großen Jubel im Team.

Teamkollege David Liwinski behauptete sich ebenfalls unter den Besten des OK-Klassements. Nach den Heats rangierte der Niederländer auf der vierten Position und legte im ersten Rennen noch einmal zu. Als Zweiter zeigte der ambitionierte Nachwuchspilot Siegesambitionen und verdeutlichte das Mach1-Potential. Eine Zeitstrafe im zweiten Durchlauf warf David anschließend leider um einige Positionen zurück und bedeutete Platz elf bei der Zieldurchfahrt.

Bei den Schaltkarts war Daniel Stell Mann der Stunde am Samstag. Im Zeittraining sowie in den Vorläufen sicherte sich der Routinier den Platz an der Sonne und ließ der Konkurrenz keine Chance. Im ersten Finalrennen am Sonntag folgte dann jedoch ein herber Rückschlag. Ein Ausfall zu Beginn des Durchgangs machte alle Siegeshoffnungen zunichte und warf Daniel an das Ende des Feldes zurück. Von dort aus gab der Hammelsburger dann aber noch einmal alles und feierte ein starkes Comeback. Mit Rennbestzeit fuhr Daniel durch das Feld und schaffte es letztlich – trotz einer Spoilerstrafe – als Neunter bis in die Top-Ten nach vorne.

Auch Julian Müller präsentierte sich in Wackersdorf in Bestform. Nach guten Vorläufen startete der Kölner am Sonntag von Platz fünf aus in das erste Rennen und zeigte Beachtliches. Als Zweiter platzierte sich der Mach1-Schützling in Schlagdistanz zum Führenden und ergatterte wichtige Zähler für die Meisterschaft. Im zweiten Rennen knüpfte Julian anschließend nahtlos an seine Performance an. Nach einer langen Führung wurde er am Ende knapper zweiter.

„Ein wirkliches gutes Wochenende für uns. Trotz ein wenig Rennpech, insbesondere bei Daniel, können wir mit unserer Ausbeute mehr als zufrieden sein. Ein großes Lob auch an unseren Factory Supported Driver Leon Hoffmann. Bei den Bambini feierte er einen Laufsieg mit unserem Material. Unsere harte Arbeit scheint sich auszuzahlen – so kann es weitergehen.“, freute sich Teamchef Martin Hetschel am Abend.

ADAC Kart Masters-Führung

ADAC Kart Masters-Führung für Mach1 Motorsport – Top-Platzierungen beim Auftakt in Ampfing

Ein nahezu perfektes Rennwochenende liegt hinter der Mannschaft von Mach1 Motorsport. Zur Auftaktveranstaltung des ADAC Kart Masters machte sich die Rennabteilung des deutschen Chassisherstellers auf den Weg zum Schweppermannring nach Ampfing. Am Ende gingen neben zwei Rennsiegen auch die Meisterschaftsführung bei den KZ2 auf das Konto vom Mach1-Kart.

Der Startschuss in die elfte Saison des ADAC Kart Masters fiel am vergangenen Wochenende im bayerischen Ampfing. Zu Saisonstart gastierte die überregionale Rennserie an der südlichsten Station des diesjährigen Kalenders. 144 Fahrerinnen und Fahrer gingen in den Klasse an den Start. Mach1 Motorsport konzentrierte sich dabei auf die OK, KZ2 sowie X30 Senior-Kategorie.

Erik Müller betrat im ADAC Kart Masters Neuland, aus dem Clubsport kommenden wagte er nun den Schritt in die überregionale Rennserie. Als 26. lag der Youngster im Zeittraining
noch hinter seinen Erwartungen. Auch in den Heats hing Erik im hinteren Mittelfeld fest.
Doch im ersten Rennen drehte der Mach1-Fahrer auf. Mit tollen Manövern zog der junge Kartfahrer an seinen Kontrahenten vorbei und klassierte sich letztlich als solider 17. Im zweiten Durchgang verzeichnete Erik leider einen technischen Ausfall.

Team-Neuzugang Tim Tröger ging als großer Hoffnungsträger bei den OK auf die Reise. Nach einem Ausfall in den Vorläufen war die Stimmung zu Beginn jedoch etwas gedrückt. Beirren ließ sich der Sachse davon allerdings nicht. Von Platz 19 aus preschte der Youngster durch das Feld und schaffte es bis zum Fallen der Zielflagge bis auf Rang sieben nach vorne. Doch damit nicht genug: Im zweiten Wertungslauf verbesserte sich Tim nochmals und beendete das Rennen letztlich im Windschatten des Siegers auf Platz zwei.

David Liwinski mischte im OK-Klassement ebenfalls ganz vorne mit und sorgte für Jubel im Teamzelt. Von Platz sieben aus überquerte der Niederländer in den Rennen die Ziellinie jeweils als Fünfter respektive Vierter und somit gleich zwei Mal in den hart umkämpften Pokalrängen.

Besonders heiß her ging es für Mach1 Motorsport bei den Schaltkarts. Daniel Stell feierte zu Beginn des Wochenendes einen phänomenalen Einstand. Nach der schnellsten Rundenzeit im Qualifying, setzte sich der Hammelburger auch in den Vorläufen an der Spitze des Feldes durch. Im ersten Rennen folgte nach einem technischen Defekt allerdings ein Ausfall. Seinen Kampfgeist minderte dies im Anschluss allerdings nicht. Mit Rennbestzeiten preschte der Routinier vom Ende des Feldes über Rang sechs im zweiten Lauf bis zur Führung im dritten Rennen nach vorne und machte seine Vorstellung somit perfekt.

Julian Müller legte ebenfalls eine tolle Performance hin. Konsequent rangierte der Kölner auf den Top-Positionen des Klassements. Als Dritter nach den Heats behauptete sich der KZ2-Pilot im ersten Rennen auf einem guten fünften Rang. Im zweiten Durchlauf nutzte Julian seine Chance und nahm das Zepter in die Hand. Als Sieger raste der ambitionierte Racer in das Ziel und schaffte es letztlich mit Platz zwei im dritten Wertungslauf sogar die Meisterschaftsführung zu erobern.

Für Teamchef Martin Hetschel war es ein Wochenende nach Maß: „Viel besser hätten die vergangenen beiden Tage nicht laufen können. In zwei Kategorien gehörten wir zum Maß der Dinge. Tim hatte im zweiten Rennen der OK sogar Siegeschancen – unser Speed hat definitiv gepasst. Mit der Führung bei den Schaltkarts und Meisterschaftsposition drei bei den OK blicken wir nun motiviert in Richtung der kommenden Aufgaben. Ein großes Lob geht auch an DS Kartsport, das Team hat bei den Bambini überzeugt und stand mit zwei Fahrern auf dem Siegerpodium.“

Das nächste Mal ernst wird es für Mach1 Motorsport schon in wenigen Tagen. Vom 13. bis 15. April läutet die Deutsche Kart Meisterschaft ihre neue Saison im italienischen Lonato ein.
Auf dem South Garda Karting Circuit wollen die schnellen Deutschen auch dann wieder ganz vorne ein Wörtchen mitreden.

Mach 1 Motorsport gewinnt bei SAKC in Ampfing

Auf den Rennstall von Mach 1 Motorsport wartete am vergangenen Wochenende der Auftakt des Süddeutschen ADAC Kart Cup in Ampfing. Das Team von Martin Hetschel wollte die Regionalserie des zweitgrößten Automobilclubs der Welt zur Vorbereitung auf die
kommende Saison nutzen und sammelte fleißig Pokale.

Der Schweppermannring in Ampfing lud zum Kräftemessen der stärksten Kartpiloten aus der süddeutschen Region. Bei trockenen Bedingungen am gesamten Wochenende duellierten sich auch die Piloten von Mach 1 Motorsport auf höchstem Niveau mit ihren Konkurrenten. Schon die beiden jüngsten Piloten bewiesen, dass sie ihr Team nach vorne bringen können.

Als Solist startete Tim Tröger bei den OK Senioren. Tröger gewann vor zwei Jahren das ADAC Kart Masters in selbiger Klasse und bereitete sich beim Süddeutschen ADAC Kart Cup auf die Serie vor. Er wurde Sechster im Zeittraining und fuhr anschließend starke vier
Plätze vor auf Rang zwei. Im Anschluss daran musste er einen Ausfall hinnehmen, ließ sich aber nicht entmutigen und wurde im finalen Lauf Sechster, wodurch er den Sprung in die Top-Five der Gesamtwertung schaffte.

In der KZ2-Klasse waren die Mach 1-Fahrer nicht zu stoppen. Daniel Stell dominierte das Wochenende von Beginn an und belegte jeden einzelnen Lauf auf dem Platz an der Sonne – eine fantastische und reife Leistung des erfahrenen Piloten. Sein Teamkollege Julian Müller blieb ebenfalls in Schlagdistanz. Im Zeittraining wurde er Zweiter – im zweiten Rennen ebenso. Lauf eins und drei schloss Müller auf dem Podium. Bei den KZ2 Gentlemen landete
Routinier Frank Zaddach in allen Läufen unter den besten zehn Piloten und unterstrich seine Konkurrenzfähigkeit.

Teamchef Martin Hetschel nach dem Wochenende mit Blick auf das ADAC Kart Masters in zwei Wochen in Ampfing: „Das war eine sehr starke Leistung unserer Fahrer. Wir sind mit vier Piloten angereist, die Koordination und Zusammenarbeit im Team war hervorragend. Wir haben Siege und viele Podiumsplätze eingefahren. Das macht mich zuversichtlich für das ADAC Kart Masters. Ebenso waren auch Fahrer unserer Mach1 Factory Supported Teams sehr erfolgreich und unterstrichen das Potential unserer neuen Chassis.“

Parallel zum Rennen in Ampfing, fand im französischen Salbris der erste Lauf der IAME X30 Euro Series statt. Dort startete Thierry Delre bei den Super Shiftern und landete trotz Motorproblemen auf einem hervorragenden zweiten Platz im Finale.

Mach1 Motorsport erkämpft sich DSKC-Vizemeisterschaft – Ereignisreiches Finale der DKM in Italien

Zum Auslandsgastspiel der Deutschen Kart Meisterschaft ging es für Mach1 Motorsport am zurückliegenden Wochenende nach Lonato. Auf dem South Garda Circuit startete das Prädikat erstmals auf italienischem Boden in die finalen Wertungsläufe. Mit acht Fahrern im Gepäck stellte sich die Mannschaft um Martin Hetschel den Herausforderungen und fuhr mit Julian Müller zum Vizetitel im DMSB Schalt Kart Cup.

Höchst international präsentierte sich das Finale der Deutschen Kart Meisterschaft vom 20. bis 22. Oktober in Italien. Erstmalig gastierte das Championat in Italien und verbuchte dabei prompt großes Interesse. Über 170 Pilotinnen und Piloten aus 20 Nationen versammelten sich auf dem 1.200 Meter langen  Hochgeschwindigkeitskurs und duellierten sich in den vier ausgeschriebenen Kategorien.

Nach trockenen Bedingungen am Samstag folgte Dauerregen am Sonntag und ließ Fahrer und Material so an ihre Grenzen kommen. Bei den Senioren repräsentierte ein Fahrer-Quartett die Mach1 Motorsport-Farben. Eine besonders gute Vorstellung lieferte dabei Cameron Boedler ab. Der Deutschbrasilianer mischte im hochkarätigen Klassement der Deutschen Kart Meisterschaft ganz vorne mit und sicherte sich in den Heats mit Rang sieben respektive neun den zehnten Startplatz für die Finals. Auch auf nasser Fahrbahn überzeugte der Youngster durchweg. Mit den Plätzen 13 und elf verpasste Cameron die Top-Ten nur haarscharf und feierte so sein bestes DKM-Ergebnis in diesem Jahr.

David Liwinski folgte am Ende nahezu im Windschatten seines Teamkollegen. Nach verkorksten Heats ging der Niederländer als 29. in den ersten Wertungslauf und behauptete sich dort mit einer
starken Aufholjagd. Im Ziel endete diese erst auf Rang 19, bevor es der Mach1-Fahrer im zweiten Durchgang mit Platz 17 noch weiter nach vorne schaffte.

Luka Wlömer und Marcel Weber mussten hingegen mit Enttäuschungen kämpfen. Die beiden Mach1-Schützlinge betraten auf dem South Garda Circuit Neuland und schafften letztlich leider nicht die begehrten Finaltickets zu erkämpfen.

Als Solist ging Daniel Stell in der Deutschen Schalt Kart Meisterschaft auf die Reise. Am Samstag sah dabei alles nach einer absoluten Erfolgsfahrt des Routiniers aus. Als Elfter beziehungsweise Dritter in den Heats unterstrich der KZ2-Fahrer seine Ambitionen und nahm es mit der internationalen Top-
Konkurrenz auf. Von Platz neun aus startete Daniel in den Sonntag und beendete die Finals als 15. und 19.

Julian Müller ging als Titelfavorit im DMSB Schalt Kart Cup in Lonato an den Start. Bei schwierigsten Verhältnissen mischte der Kölner wieder im Spitzenpulk mit und beendete die Wertungsläufe als Siebter und Zehnter. Im Ziel durfte er sich über die Vizemeisterschaft im DSKC freuen.

Für eine Überraschung sorgte Marcel Schultheiß. Bei seinem DSKC-Debüt zeigte sich der Mach1-Pilot in Top-Form und fuhr ganz vorne mit. Über Rang 13 im Zeittraining verbesserte sich Marcel durch die
Heats bereits auf die siebte Position im Zwischenranking. Mit zwei sechsten Plätzen in den Rennen rundete der 21-jährige seinen gelungenen Einstand ab.

Auch Tim Schröder beendete das Wochenende mit einem Grinsen im Gesicht. Die komplette Veranstaltung über hielt der Mach1-Schützling an einem tollen Aufwärtstrend fest und freute sich
letztlich mit den Positionen 14 und elf über seine beste Saisonleistung.

„Ein aufregendes Jahr in der Deutschen Kart Meisterschaft liegt nun hinter uns. Die Konkurrenz hier in Lonato war stark – umso mehr freue ich mich über unsere Teamleistung. Für Julian war der Titel
zum Greifen nah, aber auch die Vizemeisterschaft im DSKC ist ein toller Erfolg. Auch in den anderen Klassen hat der Speed gestimmt. Für uns war es rund um ein gutes Gastspiel hier in Italien,“ fasste
Teamchef Martin Hetschel zusammen.

Bilder und weiter Infos:

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Mach1 Motorport erkämpft DSKC-Meisterschaftsführung Doppelsieg für Julian Müller

Ein aufregendes Wochenende liegt hinter Mach1 Motorsport. Das Rennteam des deutschen Chassisherstellers startete neun Fahrern bei der vierten Station der Deutschen Kart Meisterschaft in
Wackersdorf. In international stark besetzten Fahrerfeldern lieferten die Schützlinge der Traditionsmarke dabei eine erfolgreiche Vorstellung ab. Julian Müller übernahm nach einer Top- Performance die Gesamtführung im DMSB Schaltkart Cup.

Volles Haus verbuchten die Veranstalter der Deutschen Kart Meisterschaft am zurückliegenden Wochenende im bayerischen Wackerdorf. Zum zweiten Mal in dieser Saison gastierte die hochkarätige deutsche Rennserie im Prokart Raceland und erfreute sich dabei großem Zuspruch. 152 Fahrerinnen und Fahrer aus dem In- und Ausland duellierten sich zwei Wochen vor der CIK-FIA Kart
Weltmeisterschaft auf selbiger Strecke und hatten den zahlreichen Zuschauern dabei einiges zu bieten.

Als Teamjüngster nutzte Julien-Noel Rehberg die Rennen der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft um weitere Erfahrung auf internationalem Terrain zu sammeln. Als 37.im Zeittraining verpasste der Youngster mit Platz 35 nach den Heats den Finaleinzug jedoch um Haaresbreite.

Bei den Senioren gingen vier Piloten unter der Bewerbung von Mach1 Motorsport auf die Reise. David Liwinski machte dabei mit einer tollen Vorstellung auf sich aufmerksam. Als 17. lag er nach
dem Qualifying im Mittelfeld der Königsklasse, drehte dann aber in den Rennen richtig auf und preschte nach vorne. Über Platz zwölf im ersten Lauf fuhr der Nachwuchspilot bis auf Rang sechs im zweiten Wertungslauf vor und verpasste die Pokalränge nur knapp.

Auch Teamkollege Cameron Boedler punktete mit einer eindrucksvollen Aufholjagd. Als guter Zehnter nach den Vorläufen folgte ein unfallbedingter Ausfall im ersten Rennen. Doch unbeirrt davon ging der Deutschbrasilianer in Lauf zwei mit cleveren Manövern an seinen Kontrahenten vorbei und platzierte sich letztlich als 15.

Luka Wlömer zeigte ebenfalls einen guten Aufwärtstrend. Im ersten Lauf noch 29., bewies der Youngster im zweiten Durchgang Kampfgeist und klassierte sich trotz Zeitstrafe auf Platz 19. Marcel Weber zeigte als Vierter des Fahrer-Quartetts eine solide Leistung und fuhr als 27. respektive 25. in das Ziel.

Daniel Stell präsentierte sich in der Deutschen Schalt Kart Meisterschaft auf Augenhöhe mit den internationalen Top-Piloten. Als Drittschnellster im Zeittraining setzte der Routinier erstmalig ein Ausrufezeichen und knüpfte mit den Positionen sechs und drei in den Vorläufen an seine Erfolgsfahrt an. Der erste Lauf lief mit Platz sechs ebenfalls ganz nach den Vorstellungen des Mach1-Schützlings. Als bester Deutscher Fahrer fehlte nur ein Wimperanschlag zu den Top-Fünf. Auch im zweiten Finale lieferte Daniel sich wieder spannende Duelle. Leider wurde er aber durch einen Unfall unfreiwillig gestoppt und musste das Rennen vorzeitig beenden.

Als zweiter im Bunde ging Marcel Schultheiß in der DSKM an den Start, jedoch kosteten durchwachsene Vorläufe am Ende den Einzug in die Finals.

Ein Wochenende nach Maß erlebte hingegen Julian Müller im DMSB Schalt Kart Cup. In Wackersdorf bestätige der Nachwuchsrennfahrer seine in dieser Saison anhaltende Top-Form und ließ der Konkurrenz in den Finals keine Chance. Nach einem verhaltenen Samstag ging Julian als Dritter in das erste Finale und übernahm früh die Führung. Bis zum Fallen änderte sich daran nichts mehr und Müller feierte einen Sieg. Dieser war ihm dann auch nicht mehr im zweiten Lauf zu nehmen. Mit seinem Doppelsieg übernahm er auch die Führung in der Gesamtwertung und gehört nun zu den großen Titelfavoriten.

Teamkollege Tim Schröder mischte solide im Mittelfeld des Klassements mit und verpasste als 17. im zweiten Rennen die Punkteränge knapp.

„Ein gutes Wochenende für uns. Auch wenn wir mit viel Pech zu kämpfen hatten – insbesondere in Form von Daniels Ausfall – konnten wir heute eine gute Leistung abliefern. Julian hat im DSKC unsere Leistungsfähigkeit unterstrichen und verdeutlicht, dass wir auch bei Streckenbedingungen auf höchst internationalem Niveau schnell unterwegs sind. Daran gilt es in zwei Wochen bei der
Weltmeisterschaft anzuknüpfen. Mit Daniel möchten wir vor heimischem Publikum für eine Überraschung sorgen“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel zufrieden.

Mach1 Motorsport in Wackersdorf vom Pech gestoppt

Die Aufmerksamkeit der internationalen Kartsport-Szene lag am vergangenen Wochenende beim Halbzeitrennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Wackersdorf. Auch das Werksteam des Chassisherstellers Mach1 ließ sich die Teilnahme an dem Großevent nicht nehmen und reiste mit acht Fahrern im Gepäck ins Prokart Raceland. Insbesondere in den Schaltkart-Klassements sorgte man dabei für Furore, verpasste letztlich aufgrund von unglücklichen Situationen auf der Strecke jedoch wiederspiegelnde Ergebnisse in Deutschlands höchster Kartrennserie.

Das zweite Juliwochenende war im bayerischen Wackersdorf ein Garant für hochkarätigen Kartsport. 160 Fahrerinnen und Fahrer traten auf dem 1.190 Meter langen Kurs in der Oberpfalz gegeneinander an. Die Rennabteilung des deutschen Kartherstellers Mach1 war dabei in drei verschiedenen Kategorien vertreten und wusste sich bei hohen Gripverhältnissen und hochsommerlichen Temperaturen zu behaupten.

Gleich vier Fahrer gingen in der Senior-Kategorie an den Start. In der Deutschen Kart Meisterschaft trumpfte David Liwinski zu Beginn als bester Mach1-Schützling auf. Nach Platz 18 im Zeittraining schob sich der Wahl-Niederländer nach guten Vorläufen auf Startrang zwölf für das erste Finale vor. In diesem büßte der Youngster jedoch nach Rangeleien Positionen und fiel auf Platz 17 zurück. Ein Ausfall im zweiten Durchgang machte die Hoffnungen auf eine weitere Aufholjagd im Anschluss leider zunichte.

Cameron Boedler zeigte eine solide Vorstellung. Nach Platz 23 im Qualifying überquerte er in den entscheidenden Wertungsläufen jeweils als guter 15. die Ziellinie und sammelte damit in beiden Rennen Meisterschaftspunkte. Teamkollege Luka Wlömer stellte sein Potential ebenfalls mit einer guten Aufholdjagd unter Beweis. Über die 28. Position nach dem Zeittraining verbesserte sich der Berliner bis auf Platz 17 im zweiten Rennen.

Erfreulich präsentierte sich auch En Qi Wang. Bei seinem allerersten OK-Rennen feierte der Nachwuchsrennfahrer aus China einen tollen Einstand und qualifizierte sich direkt für die Finalläufe, musste letztlich jedoch wegen technischer Probleme zwei Mal vorzeitig aufgeben.

Daniel Stell gab im Zeittraining der Deutschen Schalt Kart Meisterschaft bereits mit Rang neun eine ambitionierte Richtung vor. Ein Heat-Ausfall warf den Routinier daraufhin jedoch auf Platz 22 im Zwischenranking zurück. Auch in den Rennen hatte der ADAC Kart Masters-Champion der Saison 2015 weniger Glück. Unfälle hinderten den Schaltkartfahrer daran seine wahre Leistungsfähigkeit zu offenbaren. Am Ende reichte es jedoch trotz einer Zeitstrafe noch für einen guten 16. Rang im zweiten Rennen.

Marcel Schultheiß plagten hingegen größere Enttäuschungen. Zwei Ausfälle in den Qualifikationsrennen warfen den Mach1 Motorsport-Schützling ans Ende des Feldes zurück und verhinderten die begehrte Finalteilnahme.

Julian Müller zeigte sich im DMSB Schalt Kart Cup in gewohnter Bestform. Nach zwei zweiten Plätzen in den Vorläufen behauptete sich der Kölner auch im ersten Rennen als Vierter im Spitzenpulk. Im zweiten Durchgang nahm der Weg zum Pokal jedoch ein vorzeitiges Ende. Beim Kampf um Platz drei musste Julian sein Kart nach einem Unfall leider frühzeitig im Aus abstellen.

Tim Schröder ließ ebenfalls im DSKC den Asphalt brennen. Als 19. respektive 14. lieferte das Nordlicht dabei eine gute Performance ab und bewies seine Konkurrenzfähigkeit.

„Die Bedingungen heute waren wirklich extrem. Die Streckenverhältnisse waren durch den hohen Grip wirklich herausfordernd. Unsere Performance hat aber gepasst – leider kam viel Pech in den einzelnen Rennen dazu, ansonsten hätten Daniel und Julian ganz vorne mitfahren können. Nun gilt es positiv in die Zukunft zu schauen. Schon am kommenden Wochenende haben wir beim ADAC Kart Masters in Kerpen die Chance auf Wiedergutmachung“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel am Abend doch zufrieden.

Alle Fotos vom Wochenende: https://www.facebook.com/pg/Mach1Motorsport/photos/?tab=album&album_id=10156320390243272

Schaltkart-Doppelsieg für Mach1 Motorsport – Starke Vorstellung beim ADAC Kart Masters in Wackersdorf

Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter Mach1 Motorsport. Beim zweiten Lauf des ADAC Kart Masters ging die Rennabteilung des deutschen Chassisherstellers mit fünf Fahrern an den Start und erlebte ein aufregendes Event. Am Ende sorgte Daniel Stell mit einem Doppelsieg bei den Schaltkarts für große Freude.

Am vergangenen Wochenende stand für die Mach1 Motorsport-Mannschaft alles auf Angriff. Mit fünf Fahrern im Gepäck machte sich das Team um Martin Hetschel auf den Weg in das Prokart Raceland. Insgesamt 166 Pilotinnen und Piloten zog es an eine der modernsten Kartbahnen Europas, um bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen in den Wertungsläufen drei und vier Vollgas zu geben.

Die Jüngsten der Veranstaltung duellierten sich im Bambini-Klassement. Mit von der Partie war dort ebenfalls Mach1-Schützling Sondre Norheim. Der Norweger mischte trotz deutlich geringerer Streckenerfahrung im Vergleich zu einem Großteil seiner Kontrahenten im Mittelfeld mit und startete als 20. in den ersten Wertungslauf. In diesem büßte er jedoch eine Position ein, kämpfte sich dann aber im zweiten Lauf bis auf Rang 19 nach vorne und schaffte damit den Sprung in die Top-20.

Ebenfalls aus Norwegen ging Harvard Hallerud bei den X30 Senioren an den Start. Nach einem erfolgreichen Wackersdorf-Debüt im vergangenen Jahr mit einem fünften Platz im Finale, lief es für den Skandinavier diesmal nicht ganz nach Plan. Nach den Heats rangierte Harvard auf Platz 18 im Zwischenranking. Im stark umkämpften Mittelfeld geriet er jedoch in eine Kollision und musste das Rennen vorzeitig beenden. Vom Ende des Feldes zeigte er aber im zweiten Umlauf noch mal seine Möglichkeiten und stellte den Anschluss zu den Top-Ten her. Leider warf ihn letztlich eine fünf Sekundenstrafe auf Rang 18 zurück.

Marcel Weber ging als Solist bei den OK Senioren auf die Reise und kämpfte das gesamte Wochenende mit Motorenproblemen. Von Rang 23 im Zeittraining verbesserte sich der Rookie auf Startplatz 17 für die Finals. Doch mit stumpfen Waffen kämpfend kam er nicht über die Positionen 24 respektive 21 heraus.

Die KZ2-Speerspitze bildeten Daniel Stell und Julian Müller. Daniel lieferte bei seinem Gast-Einsatz im ADAC Kart Masters eine perfekte Show ab. Schon im Zeittraining legte der Hammelburger ordentlich vor und führte das Klassement an. Mit den Plätzen eins und zwei in den Heats sicherte sich der Routinier anschließend die Pole-Position für den ersten Wertungslauf. Auch dort ließ Daniel nichts anbrennen, ging mit einem perfekten Start ins Geschehen und feierte letztlich einen grandiosen Start-Ziel- Sieg. Im zweiten Lauf gab es ein ähnliches Bild, wieder sah Daniel als Sieger die Zielflagge.

Julian Müller startete anfangs in ein rabenschwarzes Wochenende. Zwei Ausfälle in den Vorläufen warfen den ambitionierten Kartfahrer an das Ende der Zwischenwertung zurück. Einschüchtern ließ er sich dadurch allerdings nicht. In den Wertungsläufen zeigte Julian sein Talent und fuhr zwei beeindruckende Rennen. Die erste Aufholjagd endete mit der Zieldurchfahrt auf Position neun, während er im zweiten Kräftemessen als Siebter nur knapp an den Pokalrängen vorbeischrammte.

Am Abend lobte Martin Hetschel die Leistung seiner Piloten: „Ich glaube zu Daniels Performance lässt sich nicht mehr viel hinzufügen. Er war das ganze Wochenende über das Maß der Dinge und hat unser Potential einmal mehr hervorgehoben. Auch Julian wäre ohne die Probleme am Samstag ein Fahrer für die Top-Fünf gewesen. Unsere beiden Norweger haben auch diesmal wieder viel Rennerfahrung gesammelt. Etwas Pech hatte leider Marcel. Von Beginn an kämpften wir mit der Leistung seines Motors.“

Bereits am kommenden Wochenende stehen wieder Mach1-Karts in Wackersdorf am Start. Dann findet dort das zweite Rennen der Rotax Max Challenge Germany statt. Für das Werksteam geht es in drei Wochen bei der Deutschen Kart Meisterschaft weiter.

Starke Mach1-Performance bleibt unbelohnt – Werksteam überzeugt am Samstag, hat dann aber Pech in Kerpen

Für das Mach1 Motorsport-Team ging es am vergangenen Wochenende zur Deutschen Kart Meisterschaft nach Kerpen. Auf dem Erftlandring zeigten die Schützlinge von Martin Hetschel am Samstag eine tolle Performance und wollten diese auch am Rennsonntag wiederholen. Letztlich mussten sie aber herbe Rückschläge verkraften, um daraus dann aber doch positive Rückschlüsse für die Zukunft zu ziehen.

Strahlender Sonnenschein und volle Zuschauerränge. Dazu 153 Piloten aus 20 verschiedenen Nationen. Auf Mach1 Motorsport wartete auf dem Erftlandring eine anspruchsvolle Herausforderung in Deutschland höchster Rennserie. Mit insgesamt neun Piloten in allen vier Prädikaten wollte es der deutsche Chassishersteller wissen.

Die Junioren Luca Voncken und Julien-Noel Rehberg begaben sich auf unbekanntes Terrain: Zum ersten Mal starteten sie vor solch einer Kulisse und traten gegen eine starke internationale Konkurrenz an. Voncken machte es am Samstag richtig gut und raste nach Rang 27 im Zeittraining gleich im ersten Vorlauf auf die elfte Position. Auch Julien-Noel Rehberg steigerte sich am Samstag kontinuierlich und fuhr von Platz 41 im Qualifying in den Heats auf die Positionen 23 und 20. Doch in den Finals am Sonntag hat das Junioren-Duo wenig Glück und verzeichnete gleich drei Ausfälle.

Bei der Deutschen Schaltkart Meisterschaft hielten Marcel Schultheiß und Daniel Stell die Fahne für Mach1 Motorsport hoch. Daniel Stell war dabei am Samstag voll auf Kurs: Nach Position 14 im Zeittraining, ging es für ihn gleich im ersten Heat satte neun Plätze nach oben, auf den fünften Rang. Ein Ausfall im zweiten Vorlauf ließ ihn aber lediglich vom 18. Platz aus in die Rennen starten. Doch schon im ersten Wertungslauf kämpfte er sich wieder bis auf den 13. Rang vor und war im zweiten Rennen sogar lange Zeit auf Kurs Top-Five. „Leider ist die Halterung meines Kühlers gebrochen und ich konnte nicht mehr weiterfahren“, sagte Daniel im Ziel.

Teamkollege Marcel Schultheiß verpasste durch einen Ausfall in einem Heats den Einzug in die Finals und wurde dadurch am Sonntag zum unfreiwilligen Zuschauer.

Im Deutschen Schaltkart Cup ging Julian Müller als Gesamtführender in das Event auf dem 1.107 Meter langen Erftlandring. Der Samstag begann für ihn wieder vielversprechend.

Zunächst raste er auf den fünften Platz im Zeittraining – dann gewann er den ersten Vorlauf deutlich vor seinen Konkurrenten. Der sechste Platz im zweiten Heat bescherte ihm den fünften Startplatz. Doch schon im ersten Lauf zwang ihn ein technischer Defekt am Motor zum vorzeitigen Rennende. Auch im zweiten Rennen musste er einen Ausfall verkraften – ein herber Rückschlag für ihn.

Tim Schröder dagegen spulte einige Kilometer an diesem Wochenende ab und kämpfte im Mittelfeld um den Anschluss an die Spitzenplätze – für ihn ein erfolgreiches Event in Kerpen.

Ein Trio schickte Mach1 Motorsport im Prädikat der OK-Piloten der Deutschen Kart Meisterschaft an den Start. Luka Wlömer und David Liwinski behielten in den harten Zweikämpfen im Mittelfeld die Übersicht und konnten sich behaupten. Liwinski blieb als Zwölfter im ersten Rennen in Schlagdistanz zu den Top-Ten. Cameron Boedler versuchte seinerseits Akzente zu setzen und ging nach den Heats als starker Neunter in die Rennläufe.

Doch wie schon seine Teamkollegen zuvor musste auch er am Sonntag einige Rückschläge verdauen. Technische Probleme bereiteten ihm Probleme, weshalb er im ersten Durchgang ausschied. Bei seiner Aufholjagd im zweiten Finale wurde er noch in einen Unfall verwickelt und kam mit einem beschädigten Chassis nicht über Rang 27 hinaus.

„Es ist schon frustrierend“, klagte Teamchef Martin Hetschel am Sonntagabend in Kerpen: „Wenn man sieht, wie gut wir am Samstag unterwegs waren, dann tuen die Ergebnisse vom Sonntag doppelt weh. Aber kein Vorwurf an meine Jungs, die alles gegeben haben aber einfach sehr viel Pech hatten. Wir werden den Blick jetzt aufrichten und uns gut auf das ADAC Kart Masters in Wackersdorf vorbereiten.“

Gut drei Wochen bleiben dem Mach1 Motorsport-Team, um sich für das Kräftemessen im Prokart Raceland vorzubereiten. Mit der Pace und der Performance vom Samstag in Kerpen dürfen sie sich berechtigte Hoffnungen auf gute Resultate in Wackersdorf machen.

Mach1 Motorsport sichert sich DSKC-Führung – Starke Vorstellung des Deutschen Herstellers in Ampfing

Nach einer zuletzt überzeugenden Vorstellung im Rahmen des ADAC Kart Masters machte sich die Rennabteilung des deutschen Chassisherstellers am vergangenen Wochenende wieder auf den Weg ins bayerische Ampfing und griff bei dem Auftakt der Deutschen Kart Meisterschaft ins Geschehen ein. Für große Freude im Teamzelt sorgte am Ende Julian Müller mit einem DSKC-Sieg sowie Daniel Stell mit vorderen Platzierungen in der hart umkämpften DSKM.

Viel Zeit zum Luftholen blieb der Mach1 Motorsport-Mannschaft in den zurückliegenden Tagen nicht. Ohne viel Pause kehrte das Team um Martin Hetschel nach dem Auftaktrennen des ADAC Kart Masters zum Schauplatz nach Ampfing zurück und stellte sich den Herausforderungen in der Deutschen Kart Meisterschaft. Insgesamt 160 Fahrerinnen und Fahrer aus 20 Nationen traten bei dem Großevent auf dem Schweppermannring gegeneinander an und machten dem Titel der Veranstaltung alle Ehre. Bei bestem Kartsport-Wetter gingen acht Schützlinge unter der Bewerbung von Mach1 Motorsport an den Start und gaben auf dem 1.063 Meter langen Kurs Vollgas.

Bei den Senioren in der Deutschen Kart Meisterschaft ging ein Quartett aus OK-Rookies an den Start. Vier Nachwuchsrennfahrer schnupperten dabei am vergangenen Wochenende in Ampfing internationale Rennluft und sammelten neue Erfahrungen. Die beste Leistung lieferte dabei Cameron Boedler ab. Nach Rang 21 im Zeittraining schob sich der Youngster bis auf Platz 18 im Zwischenklassement vor. Im ersten Wertungslauf musste der Deutschbrasilianer noch Kontrahenten ziehen lassen und viel auf Position 22 zurück. Doch im zweiten Finale fand Cameron in seinen Rhythmus, kämpfte sich gekonnt nach vorne und raste letztlich als guter 14. in das Ziel.

Seine Teamkollegen Marcel Weber, Luka Wlömer und David Liwisnki sammelten ebenfalls viele Erfahrungen in der neuen Klasse, verpassten letztlich aber den Einzug in das Finale.

„Wir möchten in der DKM junge Fahrer ausbilden und aufbauen. Cameron hat sich dabei sehr gut geschlagen, seine Rundenzeiten waren am Ende auf dem Niveau der Spitze. Unser Plan ist es, dass wir bis zum Jahresende mit allen vier Fahrern den Anschluss herstellen“, fasste Martin Hetschel zusammen.

Eine blitzsaubere Show lieferte Julian Müller im DMSB Schalt Kart Cup ab. Schon zu Beginn der Veranstaltung unterstrich der Mach1-Pilot mit schnellen Zeiten seine Ambitionen und untermauerte diese zusätzlich mit der dritten Position im Zeittraining. In den Vorläufen legte der Kölner nochmals nach und raste mit einem fulminanten Doppelsieg zur Pole-Position für den ersten Wertungslauf am Sonntag. Auch dort behielt der ambitionierte Racer die Oberhand und feierte letztlich einen tollen Start-Ziel-Sieg. Seinen Kampfgeist bewies Julian daraufhin im zweiten Durchgang. Trotz einer krummen Achse etablierte sich der Rheinländer erneut im Spitzenpulk und klassierte sich am Ende auf dem eindrucksvollen zweiten Rang. Die Gesamtwertung führt er nach dieser guten Vorstellung an.

Ebenfalls schnell unterwegs war Tim Schröder. Zusammen mit Julian Müller bildete der Routinier die DSKC-Speerspitze und verbesserte sich im ersten Rennen von Position 17 auf Rang zwölf. Ein Ausfall im zweiten Durchgang verhinderte jedoch eine weitere Aufholjagd des Mach1-Fahrers.

In der Deutschen Schalt Kart Meisterschaft lagen alle Hoffnungen auf Daniel Stell. Nach einer tollen Vorstellung beim vergangenen ADAC Kart Masters-Wochenende er nahm sich auch für seine zweite Ampfing-Runde einiges vor. Nach einem Zeittraining weit hinter den Erwartungen startete der Hammelburger als 13. in die Heats. In den Heats gab er dann richtig Gas, wurde allerdings von einer unverschuldeten Kollision eingebremst und rutschte trotz schnellster Rennrunden wieder auf diese Position zurück. Im anschließenden Wertungslauf kehrte Daniel jedoch zu alter Stärke zurück. Mit imposanten Manövern ging der Mach1-Schützling an seinen Kontrahenten vorbei und fuhr am Ende als toller Vierter ins Ziel. Um den Sieg kämpfte der Deutsche im zweiten Durchgang, schied jedoch nach einem Positionskampf vorzeitig aus.

Zweiter Mach1-Repräsentant in der DSKM war Marcel Schultheiß. Der Biberacher lag als 36. im Zeittraining noch hinter seinen Erwartungen, legte in den Rennen jedoch einen deutlichen Aufwärtstrend hin. Am Ende überquerte Marcel das Ziel auf den Positionen 24 respektive 26 und zeigte so eine solide Leistung.

„Die gute Vorarbeit vom letzten Wochenende hat sich ausgezahlt. Julian hat sich im DSKC wieder in Bestform präsentieren und unsere Leistungsfähigkeit deutlich unter Beweis gestellt. Mit Lucas Speck und seinem LS-Kart mischte noch ein weiteres Produkt aus unserem Haus an der Spitze mit und sorgte letztlich und zwei Doppelsiege. Ebenfalls überzeugt hat Daniel in der DSKM. Die Konkurrenz ist auch in diesem Jahr wieder stark. Er gehört auf jeden Fall zu den Spitzenpiloten und wird noch weiter für Furore sorgen“, resümierte Teamchef Martin Hetschel am Abend.

Weiter geht es für das Team dann in drei Wochen (26.-28.05.) auf dem Erftlandring in Kerpen. Dort findet die zweiten Runde der Deutschen Kart Meisterschaft statt.

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