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Pole-Position für Mach1 Motorsport in Ampfing

Mit einem Großaufgebot von neun Fahrern startete Mach1 Motorsport am vergangenen Wochenende bei der Deutschen Kart Meisterschaft in Ampfing. Das Team um Martin Hetschel trotze dabei den zum Teil sehr schwierigen Wetterverhältnissen und platzierte sich trotz viel Pech auf den vorderen Rängen in Deutschlands höchster Kartrennserie.

Der Schweppermannring im oberbayerischen Ampfing war am zurückliegenden Wochenende Austragungsort des zweiten Laufes der Deutschen Kart Meisterschaft. Starke Regenfälle sorgten dabei für stark wechselnde Streckenbedingungen des 1.063 Meter langen Kurses und machten das internationale Aufeinandertreffen zu einem anspruchsvollen Unterfangen für Fahrer und Teams.

Nichtsdestotrotz stellten sich insgesamt 141 Fahrerinnen und Fahrer aus verschiedensten Nationen den Herausforderungen auf und neben der Strecke und sorgten für spannenden Kartsport auf höchstem Niveau. Das Mach1 Motorsport Team war dabei ebenfalls mit von der Partie und startete mit seinen Fahrern in der DJKM, DSKM und dem neu geschaffenen DMSB Schalt Kart Cup.

Als Solist ging Cameron Boedler in der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft an den Start und sorgte dabei zu Beginn des Wochenendes für eine Sensation. Als Schnellster seiner Gruppe landete er im Zeittraining auf Position zwei und blickte den Heats hochmotiviert entgegen. „Trotz der schwierigen Bedingungen auf der Strecke kam ich super zurecht – das Kart macht genau was ich will.“, erklärte der Deutschbrasilianer. Nach technischen Problemen in den Heats qualifizierte sich Cameron daraufhin noch über den Hoffnungslauf für die Finals. Doch auch dort war das Glück nicht auf seiner Seite – vorzeitig musste der Mach1-Werkspilot sein Kart im Aus abstellen. Dennoch gab der Youngster im Anschluss Vollgas und schaffte es vom Ende des Feldes bis auf Rang 16 nach vorne.

In der heiß umkämpften Deutschen Schalt Kart Meisterschaft starteten drei Fahrer unter der Bewerbung von Mach1 Motorsport. Pawel Myskier lieferte dabei eine gute Vorstellung ab. Der Pole qualifizierte sich als 18. und stand nach den Vorläufen, trotz Zeitstrafe im Heat, bereits auf dem erfreulichen elften Rang. Im wahnsinnig leistungshomogenen Feld der DSKM überquerte Pawel das Ziel in den Finalläufen zwei Mal als Zwölfter und fuhr dabei im ersten Durchgang sogar die schnellste Rennrunde.

Routinier Douglas Lundberg gab bereits mit Rang fünf im Zeittraining des 46-köpfigen Klassements kräftig Gas. Die anschließenden Heats beendete er als guter zweiter und nach einem Rennunfall elfter, daher fiel er auf Rang acht im Zwischenklassement zurück. Nach den Positionen 13 und elf in den Rennen liegt der Schwede nun weiterhin auf Rang sechs in der Gesamtwertung und hat im weiteren Saisonverlauf noch alle Chancen bis in die Pokalränge nach vorne zu rasen.

Jordi van Moorsel hatte leider mit etwas mehr Pech zu kämpfen. Nach den Heats musste er im Hoffnungslauf Vollgas geben, um noch eines der letzten Tickets zur Finalteilnahme zu ergattern. Mit Rang zwei tat Jordi dies mit Bravour und ging daraufhin als 30. in den ersten Wertungslauf. Mit tollen Überholmanövern kämpfte er sich dort bis auf den 18. Rang nach vorne. Mit Platz 21 im zweiten Lauf schrammte der Mach1 Motorsport-Schützling im Anschluss nur knapp an einem Top 20-Resultat vorbei.

Fünf Fahrer hielten die Fahnen für den deutschen Chassishersteller im DMSB Schalt Kart Cup hoch. Ein perfektes Wochenende begann dabei für Toni Greif. Nach zwei tollen Vorläufen ging Toni als Dritter in das erste Rennen und verbesserte sich dort bis auf Position zwei. Im Ziel folgte dann jedoch ein herber Rückschlag. Ein Montagefehler nach der Überprüfung des Motors am Samstag sorgte für einen Wertungsausschluss und resultierte in einem Startplatz am Ende des Feldes für den zweiten Durchgang. Dort gab Toni noch einmal alles und preschte bis auf Position 22 nach vorne.

Thomas Neumann zeigte eine konstante Performance. Als guter Sechster nach den Heats klassierte sich der Bayreuther in den Rennläufen auf den Positionen acht und neun und sammelte so wichtige Punkte für die Meisterschaft. Auch Marco Forrer konnte überzeugen. Eine Aufholjagd von Platz 18 bis auf Rang sieben im ersten Rennen verdeutlichte die Leistungsfähigkeit des Mach1-Materials. Im zweiten Rennen musste Marco eine Zeitstrafe in Kauf nehmen, wurde aber dennoch als guter Zwölfter in den Ergebnislisten notiert.

Julian Müller absolvierte im international besetzten DSKC einen Gaststart und präsentierte sich dabei in guter Form. In den freien Trainings und im Warm-up war Julian immer unter den Topfahrern zu finden, das Zeittraining im Regen warf ihn dann jedoch auf den 17. Platz zurück. Im Heat musste Julian dann nach noch einer fehlgedeuteten Rennleiter-Geste einen Wertungsausschluss hinnehmen. Von Platz 26 fuhr Julian im ersten Wertungslauf bis auf Position 13 nach vorne und stellte sein Können unter Beweis. Im zweiten Durchgang musste er sein Kart allerdings vorzeitig im Aus abstellen.

Teamkollege Tim Schröder erlebte ein schwarzes Wochenende. Ein Ausfall im ersten Rennen machte alle Hoffnungen auf ein gutes Resultat zunichte und erschwerten das Vorankommen im zweiten Lauf. Mit Platz 29 rangierte der Bad Oldesloer dort noch hinter seinen Möglichkeiten.

„Das Wetter an diesem Wochenende hat uns wirklich strapaziert. Leider war in den Rennen das Glück nicht immer auf unserer Seite. Dennoch konnten wir durch die vielen starken Einzelergebnisse unsere Konkurrenzfähigkeit beweisen und blicken den nächsten Rennen optimistisch entgegen. Wir werden uns weiterhin bemühen, um in Deutschlands höchster Kartrennserie ganz vorne mitmischen zu können “, resümierte Teamchef Martin Hetschel am Abend.

Mach1 Motorsport auf Top-Rängen in Wackersdorf – Lundberg in DSKM auf Meisterschaftsrang drei

Auf ein starkes Teilnehmerfeld traf der deutsche Karthersteller Mach1 Kart beim Auftakt der Deutschen Kart Meisterschaft in Wackersdorf. Werkspilot Douglas Lundberg mischte in der DSKM an der Spitze mit und belegt im Gesamtklassement Rang drei.
Nur eine Woche nach der CIK-FIA KZ1 Europameisterschaft stand Mach1 Motorsport beim nächsten Highlight am Start. Im Prokart Raceland Wackersdorf fiel der Startschuss zur Deutschen Kart Meisterschaft. Die höchste Rennserie in Deutschland überzeugt in diesem Jahr mit starken Teilnehmerfeldern – 140 Fahrerinnen und Fahrer aus 23 Nationen gingen auf die Reise.

Als Speerspitze vertrat der Schwede Douglas Lundberg die Farben in der Königsklasse DSKM. Mit Rang vier und nur 0,03 s Rückstand zum Ersten unterstrich er seine Ambitionen schon im Zeittraining und setzte seine Vorstellung auch in den Heats fort. Platz zwei und vier gingen auf das Konto des Vize-Europameisters aus dem Jahr 2014. In den Finals kämpfte er sogar um den Sieg und hielt mit den weltbesten Kartfahrern mit. Als Vierter und Sechster sammelte er fleißig Meisterschaftspunkte und belegt aktuell den dritten Rang. „Mit der Vorstellung von Douglas sind wir sehr zufrieden. Wir arbeiten erst seit kurzem zusammen und sind auf dem richtigen Weg. Er fühlt sich bei uns wohl, wenn es so weiter geht können wir um Siege kämpfen“, lobte Teamchef Martin Hetschel.

Neben Lundberg starteten auch Jordi van Moorsel aus den Niederlanden und der Pole Pawel Myskier. Während letzterer leider in beiden Finals ausschied, sah van Moorsel nach einer tollen Aufholjagt von ganz hinten als 16. die Zielflagge und erhielt ebenfalls Meisterschaftspunkte.

Neu im Programm der DKM ist der DMSB Schaltkart Cup und bietet eine gute Ergänzung zu der Top-Liga. Vier ambitionierte Fahrer gingen auf die Reise und ließen ihre Möglichkeiten aufblitzen. Toni Greif führte die interne Wertung an. Aber auch Marco Forrer, Tim Schröder und Thomas Neumann zeigten eine solide Leistung und etablierten sich im vorderen Mittelfeld. „Die neue Meisterschaft ist eine super Lösung für Fahrer die nicht jede Woche im Kart sitzen. Das Niveau ist ebenfalls hoch. Unsere Piloten haben sich gut verkauft und werden im Jahresverlauf noch weiter vorne mit fahren“, ergänzte Hetschel.

Als Solist startete Junior Cameron Boedler. Der Deutschbrasilianer feierte sein Debüt in der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft und lag im Zeittraining als 28. hinter seinen Erwartungen. Im Verlauf der Heats fuhr er aber nach vorne und hatte als 15. eine gute Ausgangslage für die Finals. Doch im ersten Lauf büßte er nach dem Start etwas an Boden ein. In den 17 Runden kämpfte er sich aber wieder nach vorne und wurde 16. Leider endete das Wochenende für ihn mit einem Ausfall im zweiten Rennen. Trotzdem war Martin Hetschel nicht enttäuscht: „Nach einer kleinen Pause ist es super nun wieder einen Junior am Start zu haben. Wir mussten zu Beginn noch etwas lernen. Für Cameron ist alles neu, dafür hat er sich super geschlagen.“

Schon in wenigen Tagen reist das Team zum nächsten Rennen. Auf dem Hunsrückring/Hahn findet der Auftakt des ADAC Kart Masters statt.

Douglas Lundberg verstärkt Mach1 Kart

Mit dem Schweden Douglas Lundberg präsentiert Mach1 Kart einen neuen starken Werkspiloten. Der 2014er Vize-Europameister startet für den deutschen Hersteller in der Welt- und Europameisterschaft, sowie der Deutschen Schaltkart Meisterschaft.

Mach1 Kart ist weiter auf Vormarsch und freut sich mit Douglas Lundberg über einen neuen Fahrer im Team. Auf der Kartmesse in Offenbach am Main besiegelten Mach1 Motorsport-Teamchef Martin Hetschel und Douglas Lundberg die Zusammenarbeit. Der Schwede ist kein Unbekannter im Kartsport. 2014 siegte er beim Finale der KZ2 Europameisterschaft in Kristianstad und sicherte sich damit den Vizetitel.

Nach einem durchwachsenen Jahr 2015, möchte er 2016 gemeinsam mit Mach1 Kart zurück auf die Erfolgsspur: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Martin Hetschel und seinem Team. Das Chassis hat in der Vergangenheit schon oft sein Potential unterstrichen und ich kann es kaum abwarten zu starten“, fasste Lundberg zusammen. An den Start geht er in der KZ1 Europa- und Weltmeisterschaft. Vor allem auf die Weltmeisterschaft legt er einen großen Fokus – das Rennen findet auf seiner Heimstrecke in Kristianstad statt. „Der Kurs ist nur wenige Kilometer von meinem Heimatort entfernt, wir werden dort viel testen und bestens vorbereitet in das Saisonhighlight gehen“, gibt sich Lundberg zielstrebig.

Aber auch die deutschen Fans dürfen sich auf den schnellen Schweden freuen. Gemeinsam mit Mach1 Kart geht er in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft auf Titeljagd. Martin Hetschel ist glücklich über seinen Neuzugang: „Douglas ist einer der schnellsten Schaltkartfahrer in Europa und eine Bereicherung für unser Team. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir mit ihm große Erfolge feiern.“

Bereits in zwei Wochen wartet auf Mach1 Kart das erste Highlight. Vom 29.-31. Januar findet in den Werkshallen in Meimsheim die alljährliche Hausmesse statt. Neben zahlreichen Schnäppchen, erhalten die Besucher einen Einblick in die Produktion der erfolgreichen Chassis und können sich über die aktuellen Modellen informieren.

MACH1 TRACK DAYS MIT DS KARTSPORT IN LIEDOLSHEIM

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonende die Möglichkeit, die 2016er Modelle im Bereich Schaltkart und X30 Junior/Senior oder Rotax zu testen. Außerdem steht auch ein aktuelles Mach1 Bambinikart zum Test bereit.

Das erste Track Days Wochenende findet am 06. und 07. November auf der Kartbahn in Liedolsheim* statt. Weitere Termine und Strecken sind nach Vereinbarung möglich.

Die aktuellen Mach1 FIA5 Karts waren in der vergangenen Saison national und international wieder sehr erfolgreich, die Erfolge sprechen für sich: Mach1 Piloten sorgten in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM, Europameisterschaft und WM für Aufsehen. Interessierte Fahrer und Teams können sich jetzt ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams und der Factory Supported Teams machen. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (07135/9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam wird in 2016 wieder bei allen großen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen OK (ehemals KF), OK-J (ehemals KF-J) und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und die X30 Euro/World Finals. Zusätzlich kann auf Anfrage an weiteren Rennen teilgenommen werden. Neben dem Werksteam schickt Mach1 Kart gleich mehrere Mach1 Factory Supported Teams ins Rennen.

* Testfahrten nur nach Voranmeldung möglich. Durchführung wetterabhängig ohne Gewähr.

Pole-Position für Mach1 Kart in Kerpen

Nach einer durchwachsenen Saison in der Deutschen Kart Meisterschaft feierte Mach1 Kart am vergangenen Wochenende einen erfolgreichen Abschluss. Auf dem Erftlandring in Kerpen sprang bei den Schaltkarts die Pole-Position und eine Podestplatz heraus.

„Dieses Saison war wie eine Acherbahnfahrt“, sagte Martin Hetschel vor dem Finale in Kerpen. Dort zeigten die Fahrer aber noch einmal das Potential des deutschen Chassis. In der stark besetzten Schaltkartklasse mischte John Norris von Beginn an der Spitze mit und holte im Zeittraining die Pole-Position. Dass dieses Ergebnis keine Eintagsfliege war, zeigte der Ire in den darauffolgenden Heats. Mit einem Sieg und einem dritten Platz sicherte er sich Startposition zwei für das erste Finale.

Aus der ersten Reihe legte John einen perfekten Start hin und führte teilweise das Feld an. Nach 23 Rennrunden kam er als guter Dritter ins Ziel und holte damit das erste Podium in dieser Saison. Leider geriet er im zweiten Durchgang in eine Kollision und schied vorzeitig aus. Teamchef Martin Hetschel war trotzdem zufrieden: „An diesem Wochenende hat unser Material bestens funktioniert. Es hat große Freude gemacht den Fahrern zu zusehen.“

Neben Norris mischte auch der Kanadier Philip Orcic in den Top-Ten mit. Als 16. nahm erdas erste Finale in Angriff und kämpfte sich mit einer starken Performance bis auf Platz sieben nach vorne. Nicht ganz ideal verlief der zweite Durchgang: Das Setup seiner Reifen passte nicht perfekt, weshalb er etwas an Boden verlor und nur als 16. die Ziel-Flagge sah.

Großes Pech hatten Pawel Myskier und Thomas Neumann. Beide Fahrer gingen grippegeschwächt an den Start und mussten auf eine Teilnahme an den Finalrennen verzichten. „Das war sehr schade, Pawel lag nach den Heats auf einem tollen 14. Rang. Doch ohne Kraft konnte er die Finalrennen nicht überstehen. Das gleiche Schicksal ereilte auch Thomas.

Abgesehen davon dürfen wir mit der Saison zufrieden sein. Auch wenn nicht alles nach Plan lief, haben wir mehrmals mit unserem Produkt für Aufsehen gesorgt“, sagte Martin Hetschel abschließend.

Bereits am kommenden Wochenende stehen mehrere Mach1 Kart-Piloten beim ADAC Bundesendlauf in Bopfingen am Start. Eine Woche später reist dann das Werksteam zu den IAME International Finals nach Le Mans (Frankreich).

Mach1 Kart in Oschersleben erfolgreich – fünf Top10-Platzierungen für Mach1 Motorsport Piloten

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart trotzte am vergangenen Wochenende den widrigen Witterungsbedingungen beim vierten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Oschersleben. Bei den Schaltkarts mischten die Piloten in den Top-Ten mit und sorgten für eine starke Ausbeute.

Mit fünf Fahrern reiste das Mach1 Kart-Werksteam zum vorletzten Rennen der Deutschen Schaltkart Meisterschaft nach Oschersleben. In der etropolis Motorsport Arena erlebten die Fahrer jedoch aufregende Rennen. Starker Regen, Wind und kühle Temperaturen forderten die Rennfahrer. Das deutsche Mach1-Chassis fühlte sich bei den Bedingungen pudelwohl.

Als Elfter führte der Ire John Norris die teaminterne Wertung am Samstagabend an. Grippegeschwächt schaffte er es aber nicht an seine gewohnten Leistung anzuknüpfen und musste in den Finals zwei Ausfälle verkraften. Für ihn in die Presche sprang der Pole Pawel Myszkier: Bei seinem zweiten Rennen für Mach1 Kart mischte er auf den Top-Rängen mit und rangierte im zweiten Finale auf einem Podestkurs. Am Ende verlor er zwar noch einige Positionen, als Siebter und Sechster erlebte er aber das bisher beste Wochenende des Jahres und verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den zwölften Rang.

Ebenfalls zwei Mal in den Top-Ten landete Marcel Schultheiß. Von Startposition 26 kämpfte er sich im ersten Finale bis auf Rang acht nach vorne und bestätigte sein Ergebnis auch im zweiten Durchgang als Neunter. Große Freude herrschte auch bei Thomas Neumann: Nach einer längeren Kartpause meldet er sich in dieser Saison zurück und feierte in Oschersleben sein erstes Top-Ten-Ergebnis in der Königsklasse des Kartsports. Im ersten Finale arbeitete er sich von Rang 24 bis auf zehn nach vorne. Dass sein Resultat keine Eintagsfliege war, bestätigte er im zweiten Umlauf. Als Zwölfter lag er wieder in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen.

Ihre Premiere in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft feierte Lena Heun. Als Gastfahrerin schnupperte sie internationale Rennluft und schlug sich wacker. Von Sitzung zu Sitzung wurde Lena schneller und stellte in den Finalrennen den Anschluss zur erfahrenen Konkurrenz her. Als 14. landete sie in den Punkterängen. Auch im zweiten Lauf fuhr sie auf aussichtsreicher Position, doch durch den starken Regen büßte sie noch etwas an Boden ein und wurde als 20. abgewinkt.

Teamchef Martin Hetschel zog nach den Erfolgen ein positives Fazit: „Die Bedingungen auf der Strecke waren teilweise sehr schwer. Durch das viele Wasser hatten die Fahrer es schwer eine passende Linie zu finden, zusätzlich wurde auch die Technik in Mitleidenschaft gezogen. Am Ende haben wir die Situation aber gut gemeistert und reisen mit super Ergebnissen ab. Abgesehen von John, war es für die Fahrer das erfolgreichste Wochenende in der DSKM bisher.“

In vier Wochen sind die Fahrerinnen und Fahrer zum Finale auf dem Erftlandring in Kerpen zu Gast. Vorher werden aber schon in Wackersdorf die Titel im ADAC Kart Masters vergeben. Dort haben Mach1-Piloten ebenfalls große Chancen auf einen erfolgreichen Saisonabschluss.

Spannendes DKM-Wochenende für Mach1 Motorsport

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Motorsport trat am vergangenen Wochenende mit seinen Fahrern beim dritten Lauf der Deutschen Kart Meisterschaft in Ampfing an. Bei wechselhaftem Wetter erlebten die Akteure abwechslungsreiche Rennen. Leider stoppten zahlreiche Zwischenfälle einen erfolgreichen Ausgang.

Vor der Sommerpause wartete auch Mach1 Motorsport noch ein Highlight. Auf dem Schweppermannring in Ampfing fanden die Wertungsläufe fünf und sechs der Deutschen Schaltkart Meisterschaft statt. Das Team des deutschen Kartherstellers Mach1 war mit sechs Fahrern aus vier Nationen vertreten. Während in großen Teilen von Deutschland die Sonne schien, zeigte sich das Wetter in Ampfing von seiner launischen Seite. Am Sonntagmorgen fanden die ersten Finalrennen bei Regen statt.

Im Zeittraining und den Heats am Samstag war der 1.060 Meter lange Kurs aber trocken. Schnellster im Team war der Ire John Norris, als 15. qualifiziert er sich für die Finals. Doch im ersten Rennen wurde er durch eine defekte Kupplung gestoppt. Vom Ende des Feldes kämpfte er sich dann im zweiten Durchgang bis auf einen guten 17. Rang nach vorne und erhielt damit noch einen Meisterschaftspunkt.

Einen gelungenen Teameinstand feierte der Pole Pawel Myskier. Als 27. löste er auf direktem Weg sein Finalticket und das obwohl er in einem Vorlauf vorzeitig ausschied. Aufder nassen Strecke im ersten Rennen fuhr dann wie entfesselt. Als Elfter schrammte er hauchdünn an den Top-Ten vorbei. Auch im zweiten Umlauf war er auf Punktekurs, wurde am Ende aber durch eine wanderende Achse gestoppt. Mit Rang 21 betrieb er noch etwas Schadensbegrenzung. In der Meisterschaftswertung verbesserte er sich nach seinem Wechsel zu Mach1 Kart von Platz 16 auf 13.

Ebenfalls in den Wertungsläufen war Kartrückkehrer Thomas Neumann vertreten. Mit einem dritten Platz im Hoffnungslauf schaffte er die Qualifikation, schied aber leider im ersten Lauf vorzeitig aus. Vom Ende des Feldes setzte er sich dann im zweiten Rennen im Windschatten von Teamkollege John Norris und wurde als guter 20. abgewinkt.

Leider nicht den Sprung in die Finals schafften Marcel Schultheiß und Marco Forrer, beide mussten nach dem Hoffnungslauf vorzeitig aufgeben. Obwohl am Ende die Ausbeute seiner Fahrer gering war, fand Martin Hetschel positive Worte für das Wochenende in Ampfing: „Leider spiegelt das Bild nicht unsere Möglichkeiten wieder. Der Speed unseres Materials passt – Pawel und John waren Kandidaten für die Top-Ten. Doch Kleinigkeiten haben am Ende ein gutes Resultat verhindert. Nun gehen wir in die Sommerpause und bereiten uns akribisch auf das nächsten Rennen vor.“

Dieses findet vom 5.-6. September in der etropolis Motorsportarena Oschersleben statt. Vorher ist Mach1 Kart mit seinen Teams aber noch beim ADAC Kart Masters in Kerpen vertreten.

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Mach1 Motorsport: Höhen und Tiefen in Genk

Mit fünf Fahrern trat Mach1 Motorsport beim zweiten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Genk an. In der Schaltkartklasse trafen die Schützlinge auf starke Konkurrenz und erlebten ein zweigeteiltes Wochenende. Bester Fahrer war am Ende der Ire John Norris.

Die Kart Europameisterschaft warf ihr Schatten voraus. Zahlreiche internationale Top-Fahrer nutzten das Rennen in Genk zur Vorbereitung, so war das Feld mit 62 Piloten prall gefüllt. Schon nach dem Zeittraining gehörte John Norris zu den Favoriten und landete in den Heats als Siebter, Achter und Neunter jeweils in den Top-Ten. Für das erste Finale hatte er damit Startposition zwölf inne. Doch in dem Rennen musste er schon einen frühen Ausfall verkraften. Im zweiten Durchgang zeigte er eine starke Aufholjagd und kam als hervorragender 13. ins Ziel. In der Meisterschaftswertung belegt er derzeitig den neunten Platz. „John war erneut sehr gut unterwegs. Die Performance passte und unser Chassis hat bei den anspruchsvollen Bedingungen einen guten Job gemacht“, fasste Martin Hetschel am Abend zusammen.

Weniger Glück hatten leider die weiteren vier Fahrer Marcel Schultheiß, Thomas Neumann, Thierry Delre und Marco Forrer. Trotz starker Einzelleistungen in den Heats, musste das Quartett mehrere Ausfälle verkraften und fand sich deshalb im Hoffnungslauf wieder. In dem Rennen über elf Rennrunden gaben sie alles das ersehnte Finalticket zu lösen. Der größte Pechvogel war am Ende der Belgier Thierry Delre, als Siebter verpasste er den Einzug um Haaresbreite. „Das war wirklich schade, die Jungs waren alle gut unterwegs. Nach Wackersdorf, wo sich alle qualifizierten, mussten wir hier leider einen Rückschlag verkraften“, sagte Martin Hetschel.

Für eine kleine Sensation sorgte Lucas Speck nach dem Zeittraining. Der Fahrer eines LS-Karts, welches in Kooperation mit Mach1 Kart entwickelt wird, holte sich den vierten Platz. In den Heats zeigte er, dass sein Ergebnis keine Eintagsfliege war. Neben einem Ausfall, sah er als Achter und Elfter das Ziel und schaffte den direkten Finaleinzug. In diesen lief jedoch nicht alles rund. Mit einem Ausfall und Position 26 wurde der Hildener unter Wert geschlagen.

Während alle Teams noch am Sonntagabend die Heimreise antraten, nutzte Mach 1 Motorsport den Montag für weitere Tests auf der 1.360 Meter langen Strecke. Der deutsche Chassishersteller startet mit vier Piloten beim Finale der Kart Europameisterschaft. Zwei Wochen vorher ist Mach1 Kart schon mit seinen Factory Supported Teams beim Halbzeitrennen des ADAC Kart Masters in Oschersleben vertreten.

Starker DSKM-Auftritt von Mach1 Motorsport

Mit allen fünf Fahrern zog Mach1 Motorsport am vergangenen in die Finals der Deutschen Schaltkart Meisterschaft ein. Im Prokart Raceland Wackersdorf fand der Auftakt des höchsten deutschen Kartsport-Prädikats statt. Mit 51 Teilnehmern war das Feld hochkarätig besetzt, John Norris fuhr in die Top-Fünf.

Einfach war der Saisonstart der Deutschen Kart Meisterschaft nicht. Wechselhaftes Wetter sorgte bei Teams und Fahrern für Kopfzerbrechen. Der deutsche Karthersteller Mach1 hatte aber den richtigen Riecher und mischte mit seinen Fahrern ganz vorne mit. Bewährt hat sich das neue FIA5-Chassis, bei unterschiedlichen Grippverhältnissen gehörte das Team stets zu den Schnellsten.

Einer der Favoriten war John Norris: Der Ire erwischte wetterbedingt jedoch ein durchwachsenes Zeittraining, nur Platz 13 stand am Ende für ihn zu Buche. In den Heats kämpfte er sich aber gekonnt nach vorne und verbesserte sich bis auf den siebten Rang. Auf nasser Strecke im ersten Finale hielt John den Anschluss zur Spitze und säumte erneut als Siebter den Zielstrich. Einen Sprung nach vorne machte er im zweiten Finale. Nach aufregenden 21 Rennrunden beendete er das Rennen in Schlagdistanz zu den Führenden als Fünfter. Selbige Platzierung belegt er auch im Zwischenklassement und stimmte Teamchef Martin Hetschel zufrieden: „John gehörte in allen Sitzungen zu den Spitzenfahrern. Das neue Chassis wurde in Wackersdorf durch das wechselhafte Wetter gleich mehrmals gefordert. Bei allen Bedingungen hat es aber einen super Job gemacht.“

Neben Norris zogen auch seine Teamkollegen Marcel Schultheiß, Marco Forrer und Thiery Delré direkt in die Finalrennen ein. Allein Thomas Neumann musste sich über den Hoffnungslauf qualifizieren. Als Sechster löste auch der Kart-Rückkehrer sein Ticket. In den Finalrennen etablierte sich das Quartett in dem hochkarätig besetzten Feld. Im zweiten Finale sahen Delré, Schultheiß und Neumann das Ziel als 19., 21. und 22. Pech hatte Marco Forrer, nach einem 25. Platz im ersten Finale, schied er diesmal vorzeitig aus. „Ich bin wirklich stolz auf meine Fahrer das alle den Weg in die Finals geschafft haben. Bei solch einem anspruchsvollen Wetter und der starken Konkurrenz ist das nicht immer selbstverständlich. Bei seinem ersten Kartrennen nach langer Pause hat mich Thomas Neumann besonders überzeugt. Er fand sich schnell zurecht und kann mit mehr Fahrpraxis für eine Überraschung sorgen“, fasste Martin Hetschel zusammen.

Schon am kommenden Wochenende steht Mach1-Kart beim nächsten Rennen am Start. Auf dem Hunsrückring/Hahn findet der Auftakt des ADAC Kart Masters statt.

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Kein perfektes Wochenende für Mach1 Motorsport

Mit großen Erwartungen reiste Mach1 Kart zum Finale der Deutschen Kart Meisterschaft nach Genk. Doch am Ende waren die Rennen eher enttäuschend, obwohl die Performance des deutschen Mach1 Chassis überzeugte. John Norris beendete die Saison als Sechster in der DSKM.

Ein volles Haus hatte das Team auf dem 1.360 Meter langen Kurs im belgischen Genk. In der DKM war der Brite Harrison Newey vertreten und bei den Schaltkarts rollten John Norris, Marcel Schultheiß, Marco Forrer und Thierry Delré an den Start. Neben einem hochkarätigen Teilnehmerfeld, von 122 Piloten aus dem In- und Ausland, forderte das Wetter Mensch und Material. Freitag und Samstag schien die Sonnen und sorgte für ein hohes Grippverhältnis auf der Strecke, am Sonntag regnete es in Strömen. „Das Mach1 Chassis hat wieder einen perfekten Job gemacht. Gegensätzlicher hätte das Wetter nicht sein können. Bei den unterschiedlichen Bedingungen passte unser Setup und die Fahrer fühlten sich wohl“, fasste Teamchef Martin Hetschel am Abend zusammen.

Mit geringen Titelchancen startete John Norris in das Wochenende. Platz neun im Zeittraining der Schaltkarts war sehr viel versprechend und auch ein vierter Rang in einem Vorlauf machte Hoffnung auf mehr. Leider kam noch ein Ausfall hinzu, wodurch John auf Gesamtrang 24 abrutschte. In den Finalrennen hatte er es dann schwer sich auf nasser Strecke durch das Feld zu kämpfen. Als 23. und 24. fuhr er an den Punkterängen vorbei und rutschte im Meisterschaftsklassement auf Rang sechs ab. „Enttäuscht brauchen wir nicht sein. Das war unsere Debütsaison bei den Schaltkarts und wir haben durchaus überzeugt. Das Teilnehmerfeld war hochkarätig“, erklärte Martin Hetschel.

Während Thierry Delré und Marcel Schultheiß den Sprung in die Finalrennen schafften und dort im Mittelfeld mit mischten, verpasste der Vierte im Bunde die Qualifikation. Marco Forrer kam im Hoffnungslauf leider nicht über Position zwölf hinaus. „Neben Talent und gutem Material, gehört auch immer viel Glück zum Motorsport dazu. Leider fehlte dieses am Wochenende. Besonders beeindruckt hat mich Thierry Delré, er fuhr sein erstes Rennen für uns und war am Samstag in Schlagdistanz zu den Top-Ten“, fuhr Hetschel fort.

In der DKM trat Harrison Newey an. Der junge Brite knüpfte während der Vorläufe an seine Vorstellung aus Kerpen an und sah als Zwölfter und 13. das Ziel. Doch in den verregneten Finals sollte es nicht laufen. Position 26 und ein Ausfall entsprachen nicht seinen Erwartungen. „Harrison wird immer schneller und kommt sehr gut mit unserem Material zurecht. Nun muss endlich der Knoten platzen“, lobte Hetschel seinen Youngster.

In den kommenden Wochen wartet ein volles Programm auf den Chassis-Hersteller. Neben der neuen Chassis-Homologation tritt Mach1 Motorsport auch bei den X30 International Finals in Le Mans an. „Ende Oktober stehen die neuen Chassis für Testfahren zur Verfügung. Wir haben einige Veränderungen vorgenommen und sind sehr zuversichtlich einen großen Schritt nach vorne zu machen. Interessierte können sich gerne bei uns melden und Testfahrten vereinbaren“, lädt Hetschel Fahrerinnen und Fahrer ein.