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ADAC Kartmasters Oschersleben – Mach1 Motorsport zwei Mal in den Top-Ten

Mit einem, urlaubsbedingt, kleinen Aufgebot trat das Werksteam des deutschen Chassisherstellers Mach1-Kart am vergangenen Wochenende beim ADAC Kart Masters in Oschersleben an. Marcel Weber startete bei den OK und der Norweger Havard Hallerud überzeugte in der Klasse X30 Senior.

In der hartumkämpften OK-Kategorie machte Marcel Weber eine tolle Entwicklung. Bereits nach den Heats lag er als 15. im Mittelfeld der internationalen Klasse. Im ersten Finale folgte jedoch mit einem Ausfall ein kleiner Rückschlag. Dieser stärkte den Rookie aber nochmals. Vom Ende des Feldes stürmte Marcel im zweiten Lauf durch das Feld bis auf Platz elf nach vorne.

Der Norweger Havard Hallerud nutzte erneut das ADAC Kart Masters um außerhalb von Skandinavien Rennerfahrung zu sammeln. Im Qualifying als 18. noch verhalten unterwegs, schaffte er bereits in den Vorläufen den Sprung in die Top-Ten und wiederholte seine Vorstellung mit zwei starken achten
Rängen in den Finals.

„Wir können ein durchweg positives Fazit ziehen. Die Beiden haben eine gute Leistung abgeliefert. Ebenso waren die Fahrer unserer Mach1 supported Teams erfolgreich. Ich freue mich nun auf die
zweite Jahreshälfte“, war Martin Hetschel guter Laune.

In zwei Wochen steht das Team wieder in voller Stärke am Start. Dann findet in Wackersdorf das vierte Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft statt und gilt gleichermaßen als Generalprobe für
die Weltmeisterschaft vom 8.-10. September an gleicher Stelle.

Kurz vor der Sommerpause gab Mach1 Motorsport gemeinsam mit Daniel Stell ein Gastspiel beim Finale der Kart Europameisterschaft im schwedischen Kristianstad und glänzte dort vor internationaler Kulisse. „Wir haben das Rennen zur Vorbereitung auf die Kart Weltmeisterschaft genutzt und konnten am Ende ein positives Fazit ziehen“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel zufrieden.

Mach1 Track Days in Liedolsheim

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet in Zusammenarbeit mit seinen Factory Supported Teams DS Kartsport und Kartschmie.de zum Saisonende wieder die Möglichkeit, die neuen 2017er Modelle im Bereich Schaltkart und X30 Junior/Senior und Rotax Junior/Senior sowie DD2 zu testen. Außerdem steht auch ein aktuelles Mach1 Bambinikart zum Test bereit.

Das erste Track Days Wochenende findet am 25. und 26. November auf der Kartbahn in Liedolsheim* statt. Weitere Termine und Strecken sind nach Vereinbarung möglich.

Die aktuellen Mach1 FIA5 Karts waren in der vergangenen Saison national und international wieder sehr erfolgreich, die Erfolge sprechen für sich: Mach1 Piloten sorgten in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM, Europameisterschaft und WM für Aufsehen. Interessierte Fahrer und Teams können sich jetzt ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams und der Factory Supported Teams machen. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (07135/9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam und die Factory Supported Teams werden in 2017 wieder bei vielen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen OK, OK-J und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und die X30 Euro/World Finals sowie die RMC und Rotax Euro Challenge.

* Testfahrten nur nach Voranmeldung möglich. Durchführung wetterabhängig ohne Gewähr.

Mach1 Kart gleich mehrmals erfolgreich beim Start des ADAC Kart Masters in Hahn

Der einzige deutsche Chassis-Hersteller Mach 1 Kart startete am vergangenen Wochenende beim Saisonauftakt des ADAC Kart Masters. Die Rennserie des zweitgrößten Automobilclubs der Welt gastierte in Hahn und lockte 167 Piloten zum anspruchsvollen Hunsrückring. Das Team um Martin Hetschel ging dabei mit drei Fahrern ins Rennen und überzeugte bei den OK Junioren auf ganzer Linie.

Traditionell findet sich als erster Punkt im ADAC Kart Masters Kalender die Veranstaltung auf dem 1.377 Meter langen Kurs in Hahn. Als erste von fünf Stationen im Saisonverlauf Deutschlands größter Kartrennserie hatte das Großevent am vergangenen Wochenende einiges zu bieten. Bestes Kartsport-Wetter mit sommerlichen Temperaturen und wolkenlosem Himmel legte optimale Voraussetzungen für ein packendes Racing-Wochenende im Hunsrück.

Cameron Boedler ging unter Mach1 Motorsport-Bewerbung bei den OK Junioren an den Start. Der Deutschbrasilianer war dabei zum ersten Mal auf der Strecke unterwegs und hatte anfangs noch Schwierigkeiten sich auf die neuen Gegebenheiten einzustellen. Im Zeittraining des 30 Mann starken Feldes qualifizierte sich der Mach1-Pilot als 20. für die darauffolgenden Heats. Dort blitzte das Potential des Youngsters mit Rang 13 im ersten Durchgang auf. Leider büßte er aber im zweiten Lauf einige Positionen ein und wurde als 22. gewertet.

Von Platz 19 aus ging es daraufhin in das erste Finale. Dort zeigte der Nachwuchspilot eine super Vorstellung. Mit eindrucksvollen Manövern ging er Runde für Runde an seinen Kontrahenten vorbei und schaffte es bis zum Fallen der Zielflagge bis auf Rang zehn nach vorne. Doch damit nicht genug: Im zweiten Wertungslauf knüpfte er an seine Performance an und verbuchte mit Rang sieben ein weiteres Top-Ten-Resultat auf seinem Konto.
Neben Cameron ging Luka Wlömer erstmalig mit einem Mach1-Kart bei den ADAC Kart Masters an den Start. Nach einem Dreivierteljahr Kartsport-Abstinenz nutze der Berliner am vergangenen Wochenende die Gelegenheit um das deutsche Qualitätsmaterial zu testen. Nach den Heats noch auf Position 21, schob sich der 14-jährige im ersten Rennen bis auf Platz 16 nach vorne. Im zweiten Rennen geriet der Nachwuchsrennfahrer am Start jedoch in eine Kollision und musste sein Kart vorzeitig im Aus abstellen.

Julian Müller ging als Solist in der hart umkämpften Schaltkart-Kategorie an den Start. Insgesamt 36 KZ2-Piloten kämpften um die ersten Meisterschaftspunkte und stellten Fahrer und Teams dabei vor harte Aufgaben. Nach längerer Pause lieferte Julian Müller dabei ein gelungenes Comeback ab. Als Zwölfter nach dem Zeittraining blickte der junge Racer den anstehenden Heats optimistisch entgegen. Doch dort wurde Julian vom Pech verfolgt. Zwei Ausfälle ließen ihn im Zwischenklassement bis ans Ende zurückfallen und verhinderten somit die Qualifikation für die Finalrennen.

Nichtsdestotrotz zog Teamchef Martin Hetschel am Abend ein positives Fazit: „Meine Piloten haben an diesem Wochenende eine gute Leistung abgeliefert. Cameron hat in Anbetracht seiner im Vergleich zur Konkurrenz geringen Erfahrung auf der Strecke eine tolle Vorstellung gezeigt. Mit etwas mehr Fahrpraxis wäre für ihn mit Sicherheit ein Top-Fünf-Resultat möglich gewesen. Auch Luka und Julian haben die Leistungsfähigkeit unseres Materials unter Beweis gestellt, auch wenn das Glück dieses Mal nicht ganz auf ihrer Seite war. Einen Glückwunsch möchte ich meinen Partnern DS Kartsport sowie LS Kart aussprechen. Tim Hartelt und Niklas Kalus haben bei den Bambini mit Rang vier und fünf auf einem Mach1-Kart eine super Leistung gezeigt. Lucas Speck setzte sich bei den Schaltkarts als Zweiter durch – so kann es weitergehen!“

Direkt aus Hahn trat Mach1 Motorsport die Reise in das spanische Zuera an. Dort startet das Team am kommenden Wochenende gemeinsam mit Douglas Lundberg beim zweiten Rennen der CIK-FIA KZ1 Kart Europameisterschaft.

MACH1 TRACK DAYS MIT DS KARTSPORT IN LIEDOLSHEIM

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonende die Möglichkeit, die 2016er Modelle im Bereich Schaltkart und X30 Junior/Senior oder Rotax zu testen. Außerdem steht auch ein aktuelles Mach1 Bambinikart zum Test bereit.

Das erste Track Days Wochenende findet am 06. und 07. November auf der Kartbahn in Liedolsheim* statt. Weitere Termine und Strecken sind nach Vereinbarung möglich.

Die aktuellen Mach1 FIA5 Karts waren in der vergangenen Saison national und international wieder sehr erfolgreich, die Erfolge sprechen für sich: Mach1 Piloten sorgten in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM, Europameisterschaft und WM für Aufsehen. Interessierte Fahrer und Teams können sich jetzt ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams und der Factory Supported Teams machen. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (07135/9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam wird in 2016 wieder bei allen großen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen OK (ehemals KF), OK-J (ehemals KF-J) und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und die X30 Euro/World Finals. Zusätzlich kann auf Anfrage an weiteren Rennen teilgenommen werden. Neben dem Werksteam schickt Mach1 Kart gleich mehrere Mach1 Factory Supported Teams ins Rennen.

* Testfahrten nur nach Voranmeldung möglich. Durchführung wetterabhängig ohne Gewähr.

Mach1 Kart erfolgreich im ADAC Kart Masters

Auf dem Hunsrückring/Hahn startete das ADAC Kart Masters in die neue Saison, mit dabei waren auch acht Mach1 Kart-Fahrer. Von den Bambini bis hin zu den Schaltkarts überzeugten die 2015er Modelle der deutschen Chassisschmiede und feierten große Erfolge.

Bei besten Witterungsbedingungen traten 195 Teilnehmer in Deutschlands stärkster Kartrennserie auf dem 1.377 Meter langen Hunsrückring an. Neben dem Mach1 Motorsport-Team, waren auch die Mach1 Factory Supported Teams DS Kartsport und BB Motorsport mit ihren Piloten im Hunsrück vertreten.

Für Mach1 Motorsport traten Marco Forrer und Toni Greif in der heißumkämpften Schaltkartklasse an. Mit 51 Fahrerinnen und Fahrern war das Feld bis auf den letzten Platz gefüllt. Marco Forrer zeigte eine solide Performance und steigerte sich nochmals zur DSKM in Wackersdorf. Nach einem 22. Platz im Zeittraining verbessere er sich kontinuierlich und beendete beide Heats als Elfter. Von Startplatz 14 fuhr er im ersten Finale bis auf Rang neun vor. Der tolle Aufwärtstrend wurde leider im zweiten Finale gestoppt – Marco musste sein Kart nach einer Kollision in der ersten Runde abstellen. „Das neue Mach1 FIA5 Kart fühlt sich sehr gut an und ist noch einfacher zu fahren, als das Vorgängermodell. Dass macht sich besonders im Rennen bemerkbar, schade das ich im zweiten Finale durch den Unfall ausgeschieden bin. Im ersten Durchgang bin ich die Zeiten des Drittplatzierten gefahren“, fasste der Schweizer am Abend zusammen.

Sein Teamkollege Toni Greif war nach dem Zeittraining bester Mach1-Pilot auf Position 18, zufrieden war er damit aber nicht – „der Reifenluftdruck und die Übersetzung haben nicht gepasst“, kommentierte Toni sein Ergebnis. In den Heats kam er gut zurecht und beendete diese als Zwölfter und Fünfter. Leider kam jedoch nach dem zweiten Heat die Ernüchterung, wegen Überholen unter gelb folgte ein Wertungsausschluss und Toni verpasste knapp den Finaleinzug. „Das ist natürlich sehr enttäuschend, der Speed hat gepasst. In den ersten beiden Runden war es wegen der zahlreichen Unfälle jedoch so unübersichtlich, dass ich wohl die Gelbe Flagge übersehen habe”, erklärte er enttäuscht.

Ebenfalls bei den Schaltkarts war DS Kartsport-Schützling Alexander Heil bei den Schaltkarts vertreten. Der X30 Senior-Champion aus dem Jahr 2013 ist Neuling in der Getriebeklasse und legte als 23. im Qualifying einen guten Start hin. In den darauffolgenden Vorläufen legte er nochmals zu und beendete den ersten Durchgang als Zehnter. Eine Kollision warf ihn zwar im zweiten Rennen zurück, als 24. löste er trotzdem sein Finalticket. In diesen verbesserte er sich auf Platz 20 und beendete das zweite Finale als toller Neunter in den Top-Ten.

Neben Alexander Heil vertraten auch Mark Wolf (X30 Senior), sowie Miroslaw Kravchenko und Luca Voncken (beide Bambini) die DS Kartsport-Farben. X30 Senior Marc Wolf erwischte in Hahn keinen optimalen Start und wurde nach einem 18. Platz im ersten Finale, im zweiten Lauf durch einen Kontrahenten ins Aus geschoben und musste aufgeben. Die beiden Bambini präsentierten sich hingegen stark. Der amtierende Vizechampion Miroslaw Kravchenko gehört zu den Titelfavoriten und zeigte schon während der Heats eine solide Leistung. Als Vierter zog er in die Finalrennen ein und beendete diese auf den Plätzen drei und fünf. In der Meisterschaft ist er nach dem Auftaktwochenende guter Drittplatzierter. Sein Teamkollege feierte in Hahn seine Premiere im ADAC Kart Masters und etablierte sich sofort im Spitzenfeld. Mit zwei Top-Ten-Ergebnissen landete er direkt in den Pokalrängen und ist derzeitig Neunter im Gesamtklassement.

Baldur Bahn startete mit einigem Trainingsrückstand in die Saison 2015, fühlte sich jedoch auf Anhieb im neuen Mach1 FIA5 Kart wohl. Leider verhinderten einige Rangeleien und Probleme mit Vergaser und Motor ein zählbares Ergebnis. Um den Kopf in den Sand zu stecken hat der frisch gebackene Teamchef und Fahrer in Personalunion jedoch keine Zeit, er startet schon an diesem Wochenende beim SAKC Auftakt in Ampfing.

Last but not least trat Justin Tabakovic bei den Schaltkarts an. In seinem Premierenrennen im ADAC Kart Masters verbesserte er sich kontinuierlich, jedoch reichte ein 21. Platz und ein Ausfall in den Vorläufen nicht zum Einzug in die Finals.

„Ein großes Lob an alle Mach1 Fahrer, die haben an diesem Wochenende wirklich einen sehr guten Job gemacht. Außerdem habe ich sehr gute Rückmeldungen in Bezug auf unsere neuen FIA5 Chassis bekommen. Ich denke, da haben wir einen guten Treffer gelandet”, sagt Mach1 Inhaber Martin Hetschel am Abend nicht ohne Stolz. Um einem noch breiteren Publikum einen Test des Materials zu ermöglichen, plant Mach1 in Zusammenarbeit mit Mach1 Factory Supported Team DS Kartsport noch Testtage im Juli – Details werden wir zeitnah veröffentlichen.

Mach1 Track Days mit DS Kartsport und LS Kart in Liedolsheim

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonende die Möglichkeit, die neu homologierten 2015er Modelle im Bereich Schaltkart und X30 Junior/Senior oder Rotax noch vor der offiziellen Homologation Ende November zu testen. Außerdem steht auch ein aktuelles Mach1 Bambinikart zum Test bereit.

Der Test findet am 14. und 15. November auf der Kartbahn in Liedolsheim statt. Weitere Termine und Strecken sind nach Vereinbarung möglich.

Die Details zu den neuen Mach1 Chassis, die unter der Baureihe “FIA5” laufen und die neue Vorderradbremse für die Schaltkarts wird der Hersteller in  den nächsten Tagen veröffentlichen. Interessierte Fahrer und Teams können sich schon jetzt ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams und der Factory Supported Teams machen. Die Erfolge sprechen für sich: In der Saison 2014 sorgten Mach1 Piloten in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM, Europameisterschaft und WM für Aufsehen. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (+49 7135 / 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam wird in 2015 wieder bei allen großen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen KF, KFJ und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und die X30 Euro/World Finals. Zusätzlich kann auf Anfrage an weiteren Rennen teilgenommen werden. Neben dem Werksteam schickt Mach1 Kart gleich mehrere Mach1 Factory Supported Teams ins Rennen.

Darüber hinaus sind Fahrer- und Teamanfragen für Deutschland und Europa willkommen.

Mach1 Motorsport holt ADAC Kart Masters-Titel

Lucas Speck bei den ADAC Kart Masters mit Mach1 KartEine erfolgreiche ADAC Kart Masters-Saison liegt hinter dem deutschen Chassis-Hersteller Mach1 Kart. Neben dem KF2-Meistertitel von Lucas Speck, stellt das Team auch in der KF3, KZ2 und IAME X30 einen Piloten in den Top-Fünf. Beim Finale in Wackersdorf sprang zusätzlich ein Doppelsieg in der IAME X30 heraus.

Mit großer Spannung erwartete Teamchef Martin Hetschel das Finale des ADAC Kart Masters im Prokart Raceland. Hatten mit Lucas Speck (KF2) und Cedric Piro (KF3) gleich zwei Piloten Chancen auf den Meistertitel in ihrer Klasse.

Der Saarländer Cedric Piro legte einen guten Start hin: Nach Rang 14 im Zeittraining, verbesserte er sich über die Heats auf Startplatz sieben für das erste Finale. In diesem musste er jedoch einen Rückschlag hinnehmen. Cedric wurde direkt nach der Startphase in einen Unfall verwickelt und fiel ans Ende des Feldes zurück. Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch, gab er aber nicht auf und kämpfte sich bis auf Position 15 vor. Der Traum vom Titel war damit zwar geplatzt, im zweiten Lauf wollte er trotzdem auftrumpfen und schrammte als Vierter nur knapp am Siegerpodium vorbei. Die Meisterschaft beendete er als hervorragender Fünfter. Ebenfalls gut in Fahrt kam der Norweger Nicolai Hagenaes, bei seinem zweiten Einsatz in Deutschland, mischte er im vorderen Mittelfeld mit und sah im ersten Rennen das Ziel als Zwölfter. Einziger Wermutstropfen war das zweite Finale, noch in der ersten Runde musste er sein Kart im Aus abstellen.

Seit dem zweiten Saisonrennen in Ampfing führte Lucas Speck die Gesamtwertung der KF2 an und wollte diese auch beim Finale in der Oberpfalz nicht mehr aus der Hand geben. Hochmotiviert ging er in der Oberpfalz ans Werk und gehörte erneut zu den Schnellsten. In den Rennen zeigte er jedoch eine clevere Fahrt, mit dem Wissen nicht zu viel zu riskieren, mischte er im Spitzenfeld mit und machte mit Rang drei und vier alles klar. Mit einem Vorsprung von 13 Punkten stand er als KF2-Gesamtsieger fest. „Lukas hat verdient gewonnen“, lobte Teamchef Martin Hetschel seinen Schützling. „Wir waren auch diesmal siegfähig, doch der Titel stand im Vordergrund“, Hetschel weiter. Teamkollege Manuel Valier präsentierte sich ebenfalls in Bestform und etablierte sich ebenfalls im Spitzenpulk der starkbesetzten KF2. Am Ende standen für ihn die Plätze fünf und sechs zu Buche, womit er sich in der Meisterschaftswertung noch auf Rang vier verbesserte.

Gleich fünf Fahrer schickte der Hersteller aus Schwaben in der IAME X30 ins Rennen. Alexander Heil war diesmal nicht zu stoppen. Nach Rang zwei im Zeittraining, drehte er in den Rennen richtig auf und hielt mit starken Manövern die versammelte Konkurrenz im Schach. Mit einem beeindruckenden Doppelsieg sorgte er für großen Jubel und verteidigte damit seinen dritten Rang in der Gesamtwertung. Seine vier Teamkollegen Jan Jesse, Baldur Bahn, Lukas Korsch und Sebastian Schwendt lieferten sich hingegen packende Kämpfe im Mittelfeld und konnten mit Top-Ten Platzierungen Akzente setzen. Dabei wusste Sebastian Schwendt besonders zu überzeugen, bei seinem ersten Einsatz in der Senioren-Klasse kam er bestens mit dem neuen Material zurecht und sammelte auf Anhieb Meisterschaftspunkte.

Um die Vizemeisterschaft kämpfte Toni Greif bei den Schaltkarts. Mit Position sieben im Zeittraining, legte er schon einen guten Start hin und konnte diese Position auch im Verlauf der Heats verteidigen. In den Rennen ging es für ihn dann zur Sache. Zeitweise rangierte Toni auf der dritten Position, doch eine harte Attacke seines Verfolgers warf ihn im ersten Rennen auf Platz sechs zurück. Im zweiten Durchgang wurde er dann Achter und belegte somit Rang fünf in der Meisterschaftswertung, mit nur neun Punkten Rückstand auf den Zweiten.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend sehr zufrieden: „Ohne unsere harte Arbeit in den letzten drei Jahren wären wir nun nicht da, wo wir jetzt stehen. Unsere Chassis funktionieren bei den unterschiedlichsten Bedingungen und die Fahrer können die Performance gekonnt umsetzen. Mit einem Meistertitel und vier weiteren Top-Fünf Resultaten sind wir eins der erfolgreichsten Teams im Championat. Ich bedanke mich bei allen Partner, insbesondere Blanken Tuning (KF-Motoren) und DS-Kartsport (X30-Motoren), für die hervorragende Unterstützung und fiebere nun dem Finale der Deutschen Kart Meisterschaft entgegen.“

Dieses findet in drei Wochen im belgischen Genk statt, mit John Norris belegt Mach1 Motorsport derzeitig den dritten Rang.

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