Schlagwort-Archive: FIA9

Mach1 Kart holt Top-Ergebnis in der U18 WM

Download der Pressemeldung als PDF-Datei

Martin Mortensen bei der U18 Weltmeisterschaft
Martin Mortensen

Zur Halbzeit der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft reiste das Mach1 Motorsport Team ins französische Essay. Auf dem Kurs in der Normandie lieferten die vier Piloten des deutschen Chassisherstellers eine beachtliche Vorstellung ab und landeten unter den besten Zehn der Welt.

Mit langen Geraden, schnellen Kurven und engen Passagen bot die 1.220 Meter lange Strecke alle Facetten einer modernen Anlage und verlangte von den Piloten eine 100-prozentige Konzentration. Zusätzlich sorgten ein geringes Grippniveau und zeitweiser Regen für schwierige Verhältnisse. Das Mach1-Kart Quartett hatte damit jedoch keine Schwierigkeiten und gehörte schon während der freien Trainings am Freitagnachmittag zu den besten im Feld der über 70 Piloten.

Schnellster Mann des Wochenendes war am Ende Martin Mortensen. Der junge Däne platzierte sein Kart im Zeittraining auf der tollen siebten Position und mischte auch in den insgesamt vier Vorläufen ganz vorne mit, wodurch er sich als Neunter für das erste Pre-Finale qualifizierte. In diesem hing er vom Start weg im Führungspulk. Zahlreiche Zweikämpfte bremsten ihn jedoch ein und im Ziel war er erneut Neunter. Das zweite Pre-Finale startete gewohnt in der umgedrehten Reihenfolge. Nun im Hinterfeld machte Martin in den ersten Runden einige Positionen gut und lag schon auf Position elf. Doch eine Rennkollision sorgte für einen kurzzeitigen Ausritt und schlussendlich Platz 25 beim Fallen der Zielflagge. Damit qualifizierte sich das Nachwuchstalent als 17. für das große Finale. In den 19 Rennrunden präsentierte er sich wieder von seiner besten Seite und kämpfte sich in einem konzentrierten und fehlerfreien Rennen bis auf Rang zehn nach vorne. Damit war er am Ende auch der bestplatzierte dänische Pilot im Rahmen der U18 WM.

Lucas Speck bei der U18 Weltmeisterschaft
Lucas Speck

Ein Wochenende mit Höhen und Tiefen erlebte der einzige Deutsche im Championat Lukas Speck. Zahlreiche Motorprobleme bremsten ihn immer wieder ein, trotzdem gab er nicht auf und überzeugte letztlich. Das Zeittraining begann jedoch mit einem Rückschlag. Der Elektrostarter seines CIK-FIA Einheitsmotors quittierte seinen Dienst und Lukas konnte nur drei schnelle Runden fahren. Dadurch war er nur 51. und musste in den Vorläufen aus einer denkbar schlechten Position starten. Mit vier soliden Rennen und tollen Aufholjagden konnte der Rheinländer den Schaden wieder begrenzen und schaffte als 29. den Sprung in die Finalrennen. Vor dem Start zum ersten Pre-Finale bemängelte Lukas jedoch die Leistung seines Motors und rechnete sich dadurch nur geringe Chancen aus. Zusätzlich bereitete erneut der Anlasser Startschwierigkeiten und Lukas musste dem Feld mit einer halben Runde Rückstand hinterher eilen. Trotz der mangelnden Performance seines Motors schloss er im Rennverlauf wieder zur Konkurrenz auf und wurde 25. Zum zweiten Durchgang erhielt er nach den erneuten Problemen einen Ersatzmotor der CIK-FIA und startete hochmotiviert in das Rennen. Doch eine Startkollision sorgte für einen platten Reifen und das vorzeitige Aus. Nach dieser schlechten Bilanz durfte er im Finale nur aus der 30. Position starten. Diesmal lief aber alles glatt und Lukas ließ seine Möglichkeiten mit einem 14. Rang aufblitzen.

Jannick Flygenring bei der U18 Weltmeisterschaft
Jannick Flygenring

Der weitere Däne Jannick Flyengring kam nach seiner tollen Vorstellung beim Auftakt in Italien, diesmal nicht recht in Fahrt und qualifizierte sich nach schwierigen Vorläufen nur als 34. für die Finalphase. Auch weitere Änderungen am Motorsetup brachten nicht die erhoffte Steigerung und er musste im ersten Pre-Finale sogar nach einem technischen Defekt vorzeitig aufgeben. Eine Trendwende gab es im zweiten Lauf. Von der Pole-Position gestartet musste er zwar einige Piloten ziehen lassen, sammelte mit Platz sechs aber solide Punkte und sicherte sich Position 19 für das Finale. In diesem haderte aber auch er mit der Leistung seines Aggregates und fuhr im Rennverlauf ungewöhnliche 0,5 Sekunden langsamer als seine Teamkollegen. Eine Aufholjagd wurde dadurch schwierig und Jannick kam nicht über Platz 21 hinaus.

Nicolai Nielsen bei der U18 Weltmeisterschaft
Nicolai Nielsen

Der jüngste des Mach1-Quartetts Nicolai Nielsen erreichte im Zeittraining den aussichtsreichen 31. Platz. Doch zahlreiche Rennunfälle und ein Ausfall in den Vorläufen ließen ihn letztlich am Finale vorbeirutschen und er durfte nur noch im „kleinen Finale“ starten. In diesem konnte er immerhin wichtige Rennerfahrung sammeln und verbesserte sich bis auf Rang 21.

Erfreut über die Vorstellung seiner Schützling war Teamchef Martin Hetschel am Sonntagabend gut gelaunt: „Wir haben hier erneut auf einer schwierigen Strecke und bei anspruchsvollen Bedingungen die Möglichkeiten unseres Chassis bewiesen. Leider war die Qualität der Einheitsmotoren dieses Mal etwas schwach. Hohe Leistungsunterschiede und technische Probleme verschoben letztlich das Ergebnis. Abgesehen davon haben wir aber wieder ein tolles Rennwochenende erlebt und freuen uns nun auf das Finale.“

Dieses findet am ersten November Wochenende im italienischen Sarno statt. Nach dem Aus des Rennens in Bahrain, präsentierte die CIK-FIA in der vergangenen Woche die Hochgeschwindigkeitsstrecke in Italien als Ausweichort.

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150416447878272.444787.237462378271

Mach1 Motorsport in Wackersdorf auf dem Podium

Download der Pressemeldung als PDF-Datei

DKM Wackersdorf - John Norris (Mach1 Kart)
DKM Wackersdorf - John Norris (Mach1 Motorsport)

Das Werksteam der deutschen Chassis Manufaktur Mach1 Kart mischte auch beim dritten Saisonrennen der Deutschen Kart Meisterschaft im Prokart Raceland Wackersdorf ganz vorne mit und landete am Sonntag mit allen vier Piloten unter den besten 15. Der Ire John Norris stand als Dritter sogar auf dem Siegerpodest.

Schon beim letzten Rennen in Ampfing ließ John Norris die Konkurrenz aufhorchen. Bei seinem ersten Einsatz in der Königsklasse des deutschen Kartsports stand er auf der Pole Position. In Wackersdorf gab es ein ähnliches Bild. Nach einem vierten Rang im Zeittraining, verbesserte er sich über die Heats auf Gesamtposition zwei und stand damit erneut in der ersten Startreihe. Im Sprint am Sonntag musste er jedoch etwas zurückstecken. Mit steigender Renndistanz büßte sein Kart an Performance ein und er rutschte auf Rang sechs ab. Zum Finale hatte man aber einige Änderungen vorgenommen und er machte schon in der Startphase einen Sprung nach vorne. Als Dritter – und mit mehreren schnellsten Rennrunden – konnte John über die gesamten 20 Runden die Pace der Führenden mitgehen und eroberte damit seine erste Podestplatzierung in dieser Saison.

Neben dem Piloten Irland war auch wieder das dänische Duo Jannick Flygenring und Martin Mortensen am Start. Schnellster nach den Heats war Flygenring als Elfter vor Mortensen, der nach Pech im zweiten Heat in der Startaufstellung des Sprints auf Position 21 platznehmen musste. In dem elf Runden langen Rennen gelang Mortensen aber eine Steigerung auf Platz 16, sein Landsmann Flygenring musste indessen sein Mach1 Kart nach einer Kollision vorzeitig im Aus abstellen. Im Finale über 25 Kilometer knüpfte Mortensen an seine Performance aus dem ersten Durchgang an und arbeitete sich bis auf einen hervorragenden achten Rang vor. Mit stumpfen Waffen kämpfte dagegen Flygenring. Beim Unfall im ersten Rennen hatte sein Rahmen Schaden genommen und er konnte nicht mehr voll attackieren. Trotzdem fuhr er noch gute Zeiten und verbesserte sich bis auf Rang 15.

Als Gastpilot griff Lucas Speck im Prokart Raceland ins Lenkrad. Der junge Hildener war schon beim ADAC Kart Masters an gleicher Stelle schnell unterwegs und mischte auch im internationalen Feld der DKM ganze vorne mit. Dabei musste er in den Heats ein großes Handikap aus dem Zeittraining tragen. Als nur 29. stand er jeweils ganz hinten, machte aber Boden gut und war vor dem Sprint 26. In diesem drehte er dann richtig auf. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen erreichte er das Ziel nach elf Runden als erstklassiger Zwölfter. Im Finale stand er damit auf einer guten Ausgangsposition. Doch ein unfreiwilliger Ausritt zu Rennbeginn ließ ihn wieder weit zurückfallen. Einbremsen ließ er sich davon aber nicht und so war er schlussendlich guter 13.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend hellauf begeistert: „Ein super Rennwochenende für unser Team. Wir sind derzeitig auf dem richtigen Weg und können in der DKM wieder ganz vorne mit mischen. Alle vier Piloten haben die Möglichkeiten unseres Materials bewiesen und lassen auf weitere erfolgreiche Rennen hoffen.“ Erfreulich ist auch die Entwicklung auf dem Chassissektor. Mit den vier Mach1 Piloten ist der Hersteller aus Meimsheim die zweitstärkste Macht im Feld der Deutschen Kart Meisterschaft.

Weiter geht es für die Truppe in zwei Wochen beim nächsten Rennen der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft in Frankreich.

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150400603398272.440107.237462378271&type=1

Mach1 Motorsport: Tolle Vorstellung in der Oberpfalz

Download der Pressemeldung als PDF-Datei

Luca Walter bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Luca Walter

Ein erfolgreiches Wochenende erlebte das Mach1 Motorsport Team bei der vorletzten Veranstaltung des ADAC Kart Masters im Prokart Raceland Wackersdorf. Gleich in zwei Klassen mischten die Piloten ganz vorne mit und bestätigen den tollen Trend der letzten Wochen.

In der IAME X30 Junioren Klasse kämpft Luca Walter um den Gesamtsieg im Championat. Seit dem zweiten Saisonrennen führt der Youngster die Wertung an und verteidigte diese auch in Wackersdorf. Im verregneten Zeittraining mischte er als Sechster wieder ganze vorne mit und legte in den Rennen noch mal etwas drauf. Luca etablierte sich im Spitzenpulk und kämpfte in beiden Durchgängen um den Sieg. Am Ende wurde er Fünfter und Zweiter, womit er wichtige Punkte auf dem Weg zum Meistertitel sammelte.

Lucas Speck bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Lucas Speck

Mit einem Paukenschlag startete das KF2-Duo John Norris und Lucas Speck in das Rennwochenende. Nach dem Zeittraining belegten sie Platz eins und zwei und ließen die Konkurrenz staunen. Lucas Speck konnte diese Performance auch in den Vorläufen fortsetzen und qualifizierte sich als Dritter für den ersten Wertungslauf. Etwas Pech hatte der Ire John Norris. Durch einen Ausfall wurde er zurückgespült und ging nur als 24. auf die Reise. Doch aufgeben wollte er nicht. Mit einer tollen Fahrt kämpfte er sich durch das internationale Feld und erreichte das Ziel als 14. Weniger gut verlief das Rennen für Lucas Speck. Durch eine Kollision musste er das halbe Feld passieren lassen und konnte sich letztlich noch bis auf Rang 12 vorarbeiten. Im Finale startete das Duo dann einen unglaubliche Aufholjagd. John Norris fuhr zahlreiche Bestzeiten und verpasste als Vierter knapp das Siegerpodest. Teamkollege Lucas Speck stand ihm in nichts nach und folgte auf Position sechs.

Mario Abbate bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Mario Abbate

Ein Wochenende zum Vergessen erlebte unterdessen Mario Abbate. Der KF3 Junior war im Zeittraining nur 31. und musste in den Heats jeweils einige Positionen gut machen um die Qualifikation nicht zu gefährden. Das gelang ihm auch mit Bravur, doch letztlich wurde er immer durch einen Dreher oder Kollision ausgebremst und verpasste den Finaleinzug.

Teamchef Martin Hetschel war mit der Vorstellung seiner Schützlinge mehr als zufrieden: „Wir haben hier wieder gezeigt, dass wir als kleiner Chassis-Hersteller mit den großen Marken mithalten können. Nach dieser Vorstellung sollten wir auch beim dritten DKM Rennen, ebenfalls hier in Wackersdorf, sehr konkurrenzfähig sein.“

John Norris bei den ADAC Kartmaster in Wackersdorf mit Mach1 Kart
John Norris
Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmaster in Wackersdorf
Mach1 Motorsport

 

Tolle Mach1 Show in Ampfing

Download der Pressemeldung als PDF-Datei

Jannick Flygenring bei der DKM in Ampfing
Jannick Flygenring bei der DKM in Ampfing

Mit drei Fahrern reiste das Mach1 Motorsport Team zur zweiten Veranstaltung der Deutschen Kart Meisterschaft im bayerischen Ampfing und lieferte eine perfekte Vorstellung ab. Der irische Werkspilot John Norris kämpfte zeitweise sogar um den Gesamtsieg.

Das dänische Duo Martin Mortensen und Jannick Flygenring startete nach seiner beeindruckenden Leistung bei der U18 Weltmeisterschaft hochmotiviert in den zweiten Durchgang der DKM. Erstmalig auf der anspruchsvollen Strecke in Ampfing (Bayern) nutzten sie die freien Trainings um sich auf die Bahn einzustellen. Nach den Heats lagen beide im Mittelfeld und beendeten ihre Finalrennen als 16 bzw. 17.

Der Ire John Norris präsentierte sich dagegen wieder in Bestform. Schon in den Trainings gehörte er zu den Schnellsten und so war es kein Wunder, dass er nach dem Zeittraining Position vier belegte. In den Heats steigerte er sich mit einem Sieg und einem dritten Rang weiter und sicherte sich damit die Pole-Position für den Sprint am Sonntagmorgen. „Ein perfekter Tag“, strahlte John am Abend. Am Sonntagmorgen startete er nach einem guten Warm-Up erfolgreich in den Sprint und fuhr ein solides Rennen. Im Ziel war er guter Fünfter. „Ich habe mit etwas mehr Gummi gerechnet und brauchte deshalb zu viel Zeit, um auf die Pace vom Vortag zu kommen.“ Im Finale passte dann wieder alles und John lieferte sich packende Zweikämpfe. Sechs Runden vor Rennende rangierte er auf der aussichtsreichen vierten Position. Doch überfuhr er einmal die Curbs zu hart und zerstörte sich dabei seine Bremsscheibe. Nach einer kurzen Schrecksekunde hatte er sich aber schnell auf die neue Situation eingestellt und beendete das Rennen nur noch mit seiner Vorradbremse. Im Ziel hatte er nur drei Plätze verloren und unterstrich damit sein fahrerisches Talent. „Schade“, Norris geknickt. „Das Kart lief perfekt und ich war mir sicher noch den Sprung auf das Podest zu schaffen. Trotz des kleinen Missgeschicks bin ich sehr zufrieden.“

Auch Teamchef Martin Hetschel war die Freude über ein gelungenes Rennen deutlich anzumerken. „Dieses Jahr läuft es für uns sehr gut. Das Mach1-Kart hat eine tolle Balance und zusätzlich bietet die Kombination TM/Bolex eine hohe Konkurrenzfähigkeit. Nur zum großen Sieg fehlt uns nun noch das nötige Quäntchen Glück. Gleichermaßen steigern sich auch unsere Fahrer und wir freuen uns jetzt auf das ADAC Kart Masters in Wackersdorf.“

Mach1 Kart „on the top“ in der U18 WM

Download der Pressemeldung als PDF-Datei

Mach1 Kart bei der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft
Mach1 Fahrer bei der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft

Am vergangenen Wochenende startete Mach1 Kart als einer von 15 Herstellern bei der CIK-FIA U18 Kart Weltmeisterschaft in Ortona (Italien). In spannenden Rennen konnten die vier Fahrer beeindrucken und gleich zwei schafften im Finale den Sprung in die Top-Ten.

„Ein super Wochenende“, schwärmt Mach1 Motorsport Teamchef Martin Hetschel. Schon in den freien Trainingssitzungen am Freitag waren die vier Mach1 Kart-Piloten Lucas Speck aus Deutschland, sowie die Dänen Nicolai Nielsen, Martin Mortensen und Jannick Flygenring sehr schnell unterwegs und fanden auf Anhieb das passenden Setup für ihr FIA9 Chassis. Diese Performance bestätige das Quartett auch im Zeittraining. Lucas Speck fehlten als Vierter nur zwei Zehntelsekunden auf die Pole-Position. Direkt hinter Speck folgte Nicolai Nielsen vor Martin Mortensen, der sich auf Position 13 platzierte. Vergaser Probleme bremsten leider Jannick Flygenring ein, wodurch er nicht über Startplatz 43 hinaus kam.

In den insgesamt vier darauffolgenden Heats galt es Ruhe zu bewahren und einen möglichen Ausfall zu vermeiden. Denn am Ende schafften nur die besten 34 der rund 80 Teilnehmer die Qualifikation in die Finalrennen. Die vier machten ihren Job gut. Speck siegte gleich in zwei Durchgängen und stand im ersten Pre-Finale auf Position acht. Zweitbester Pilot war Nicolai Nielsen als 22. vor Jannick Flygenring und Martin Mortensen auf den Positionen 29 und 30. Damit schafften alle vier Schützlinge die Qualifikation. „Besser kann man sich nicht präsentieren“, freute sich Hetschel.

Die beiden Pre-Final Rennen verlangten alles von den Piloten ab. Durch die entgegengesetzte Startaufstellung in einem Rennen, galt es sich gekonnt durch das Feld zu kämpfen. Martin Mortensen hatte das beste Händchen und wurde Achter, Flygenring folgte auf elf vor Speck auf 13 und Nicolai Nielsen als 27. Für den Deutschen Speck wäre sogar noch mehr möglich gewesen, leider stoppten ihn aber Motorenprobleme und er konnte nicht voll attackieren.

Das Finale über 19 Rennrunden war dann an Spannung kaum zu überbieten. Das Dreigestirn Mortensen, Flygenring und Speck kämpfte sich mit tollen Überholmanövern nach vorne und Mortensen konnte im letzten Renndrittel sogar kurzzeitig Position drei einnehmen. Leider wurde er nur kurze Zeit später durch einen Kontrahenten unfair ins Aus geschoben und musste aufgeben. Flygenring und Speck erlebten indessen ein fehlerfreies Rennen und holten einen tollen fünften respektive siebten Rang. Nielsen hatte es schwer sich von Startplatz 27 vorzukämpfen und kam nach einigem Gerangel im Mittelfeld immerhin auf Platz 18.

Teamboss Martin Hetschel war Sonntagabend ganz aus dem Häuschen. „Alles in Allem bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Zwei Fahrer in der Top-Ten der Weltmeisterschaftswertung und alle eingesetzten Mach1 Karts im Finale, mehr muss man da nicht sagen. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Lauf Ende August im französischen Essay.“

Neben den vier Fahrern in Frankreich, verteidigte Luca Walter bei schwierigen Witterungsbedingungen auf dem Hunsrückring/Hahn seine IAME X30 Gesamtführung im ADAC Kart Masters und zählt nun zu den heißen Titelanwärtern.

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150365345713272.429132.237462378271

Mach1 Motorsport beeindruckt in Wackersdorf

Download der Pressemeldung als PDF

Gleich zwei harte Aufgaben musste das Mach1 Motorsport Team am vergangenen Wochenende bewältigen. In Wackersdorf ging man beim Deutschlandgastspiel der Rotax Max Euro Challenge an den Start und in Belgien schickte man zwei Piloten in der Deutschen Kart Meisterschaft ins Rennen. Am Ende bewies das Team aber auf beiden Strecken seine Leistungsstärke.

Randy Berglas bei der REC in WackersdorfNach dem Saisonauftakt in Genk, war die Deutsche Chassis Manufaktur in Wackersdorf zum zweiten Mal mit seinen Piloten Randy Berglas und John Norris in der Rotax Euro Challenge vertreten. Berglas rollte in der Junior Klasse an den Start und landete in einem verregneten Zeittraining auf Rang 18. Leider folgte nur wenige Minuten später ein herber Rückschlag. Plötzlich einsetzender Regen hatte für große Hektik im Vorstart gesorgt, wobei das Team die Reifen des Schweizers falsch montierten. Ergebnis war die Disqualifikation und ein Startplatz am Ende des Feldes. Berglas ließ sich davon aber nicht demotivieren und kämpfte sich in den insgesamt drei Vorläufen wieder nach vorne. Nach Rang sieben, zehn und 26 schaffte er als 24. die direkte Qualifikation in die Finalrennen am Sonntag. Doch der erste Durchgang verlief nicht nach den Vorstellungen des Youngsters. Im Warm-Up am Morgen war er noch hervorragender Sechster und hoffte auf ein erfolgreiches Rennen. Dieses endete aber schon in der ersten Runde. Berglas kollidierte nach dem Start und musste dem Feld hinterher eilen. Beim Fallen der Zielflagge war er nur 30. Der zweite Lauf sorgte indessen für einen versöhnlichen Abschluss. Randy kämpfte sich mit einer sehr guten Leistung durch das hochkarätige Feld und kam als 15. ins Ziel.

Mach1 Motorsport bei der REC in WackersdorfTeamkollege John Norris aus Irland erlebte in der Rotax Max Senioren Klasse ein ähnlich spektakuläres Rennwochenende. Nach dem Zeittraining lag der Youngster mit Rang 21 noch im Plan. Im ersten Heats folgte jedoch ein Ausfall der ihn weit zurück warf. Trotzdem schaffte Norris mit Rang sechs und sieben in den darauf folgenden Durchgängen als 27. haarscharf die direkte Finalqualifikation. Wie bei Randy Berglas war für Norris das erste Rennen jedoch schon nach dem Start beendet. Er wurde durch einen Kontrahenten unsanft in die Wiese befördert und verlor dabei seine Kette. Damit durfte er im Finale am Ende des Feldes platznehmen. Diesmal überstand der Ire die Startphase aber unbeschadet und bewies sein Können. Über die gesamte Renndistanz fuhr er hervorragende Rundenzeiten und erreichte das Ziel als verdienter 16.

Teamchef Martin Hetschel freute sich am Sonntagabend über die Erfolge seiner Piloten: „Chassis, Motor und Fahrer haben hier sehr gut funktioniert. Wir waren, trotz der zahlreichen Schwierigkeiten, in beiden Klasse das bestplatzierte deutsche Team und können in der Riege der Topteams mitmischen.“

Neben den Rennen in Wackersdorf, fand in Genk (Belgien) der Saisonauftakt der Deutschen Kart Meisterschaft statt. Mach1 Motorsport war dort mit den Dänen Martin Mortensen und Jannick Flygenring am Start. Trotz einiger Wetterkapriolen am Freitag, technischer Probleme und ereignisreicher Rennen, zeigte das Duo bei seinem ersten KF2 Einsatz eine gute Leistung und lässt auf eine positive Saison hoffen. Martin Hetschel weiß aber, dass noch einiges an Arbeit vor ihnen liegt: „Die Beiden konnten am Freitag nicht wirklich trainieren und hinkten dadurch der Konkurrenz hinterher, darüber hinaus hatten wir Probleme mit der Standfestigkeit unserer Motoren. Wir müssen die Situation nun analysieren und werden beim nächsten Rennen in Ampfing mit neuer Kraft antreten.“

Jannik Flygenring bei der DKM in Genk Martin Mortensen bei der DKM in Genk

Vorher wird das Team aber mit vier Piloten am Testtag der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft in Jesolo (Italien) teilnehmen.

Honorarfreie Veröffentlichung für redaktionelle Zwecke, Abdruck oder Veröffentlichung im Internet unter Angabe der Quelle erlaubt (www.Mach1Kart.de, Hetschel GmbH & Co.KG). Die Nutzung zu Werbezwecken ist nicht erlaubt.

Mach1 Kart nimmt erneut an der CIK-FIA U18 WM teil!

Die CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft geht in die zweite Runde. Auch in 2011 setzt die CIK wieder auf ihr bewährtes Konzept: Jugend, Bildung und Zugänglichkeit. So wird auf dem Motoren- und Reifensektor Einheitsmaterial eingesetzt, wodurch eine Preisschlacht unterbunden wird und darüber hinaus eine höhere Chancengleichheit besteht. Motoren und Reifen werden den Teilnehmern kostenlos zur Verfügung gestellt!

Im Bezug auf Chassis lässt die CIK-FIA Raum für Wettbewerb. Dabei gibt es aber strenge Vorgaben, so dürfen die Chassis nicht über eine Vorderradbremse verfügen und es werden nur Anbauteile, welche durch die CIK-FIA gekennzeichnet wurden und eine Kostenkontrolle garantieren, zugelassen.

Für alle Interessierten steht auf der CIK-FIA Internetseite (http://www.cikfia.com/) bis zum 15. Mai (verlängerter Einschreibetermin) die Einschreibung zur U18 WM bereit. Die Starterzahl ist weltweit auf 102 begrenzt und wird nach der Reihenfolge der Anmeldung limitiert. Laut Aussagen der CIK sind derzeit schon über 80 Fahrer eingeschrieben!

Mach1 Kart hat das bewährte FIA9-2011 chassis registriert, welches zum Preis von 2936 € (+ Mehrwertsteuer) gekauft werden kann und zum offiziellen Testtag am 3. Juni in Jesolo (IT) ausgeliefert wird. Alternativ bietet Mach1 auch Karts auf Mietbasis an – interessierte Fahrer können die genauen Konditionen telefonisch (+49 7135 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) erfragen.

Renntermine:

  • 08.-10.07.2011 – Ortona (Italien)
  • 26.-28.08.2011 – Essay (Frankreich)
  • 03.-05.11.2011 – Bahrain (Bahrain) (Die CIK übernimmt die Transportkosten für das Material)

Honorarfreie Veröffentlichung für redaktionelle Zwecke, Abdruck oder Veröffentlichung im Internet unter Angabe der Quelle erlaubt (www.Mach1Kart.de, Hetschel GmbH & Co.KG)

Bilder der U18 WM Testtag 2011:
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150193112111426.314975.210354181425