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Mach1 Motorsport: Gelungene Rennen in Italien

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John Norris
John Norris

Gemeinsam mit Werkspilot John Norris aus Irland startete das Mach1 Motorsport Team beim traditionsreichen Bridegstone Cup Finale auf dem South Garda Circuit im italienischen Lonato. Trotz einiger Unwegsamkeit überzeugte das Team und gab einen ersten Vorgeschmack über das 2012er Chassis.

Schon am Donnerstag und Freitag kam John Norris auf dem 1.060 Meter langen Kurs glänzend in Fahrt und gehörte zu den Schnellsten des 39-Mann starken KF2 Feldes. Im Zeittraining hatte er jedoch etwas Pech. John erwischte keine perfekte Runde und büßte wichtige Zehntel ein, nach zehn Minuten reichte es für ihn trotzdem zu Gesamtposition 15. In die Vorläufe startete der Ire mit einem kühlen Kopf und ließ sich in keine unnötigen Zweikämpfe verwickeln. Schlussendlich wurde er zwei-Mal Siebter und sicherte sich Startplatz acht für das Pre-Finale am Sonntagmorgen. Trotz der tollen Performance haderte John mit dem Tagesverlauf. „Meine Motorleistung hat konstant abgebaut und ich konnte am Ende nicht mehr voll attackieren“, erklärte der Gesamtsieger des diesjährigen Graf Berghe von Trips Memorial am Abend.

Übernacht bekam man die Probleme aber wieder in den Griff und John hielt nach dem Warm-Up eine Top-Fünf Platzierung für möglich, doch auch am Sonntag lief nicht alles glatt. Die Hinterachse seines Mach1-Karts hatte sich im Pre-Finale gelöst und John musste mit blockierender Bremse aufgeben. Im Finale über 28 Runden gab er aber noch mal mächtig Gas. Mit tollen Rundenzeiten und sauberen Manövern kämpfte er sich vom vorletzten Platz durch das hochkarätige Feld und erreichte das Ziel als beachtlicher Zwölfter. „Wir waren das gesamte Wochenende sehr konkurrenzfähig und können mit dem ersten Härtetest des 2012er Chassis sehr zufrieden sein. Das Chassis ist sehr einfach abzustimmen und verzeiht einem viele Fehler, gerade bei meiner Aufholjagd waren diese Eigenschaften sehr hilfreich“, analysierte der Mach1-Kart Pilot sein letztes Saisonrennen.

In den kommenden Wochen wird er nun seinen Teamkollegen bei der U18 WM mit Rat und Tat zur Seite stehen und weitere Testfahrten mit dem neuen Mach1-Kart absolvieren. „Auch wenn ich es liebe Rennen zufahren, freue ich mich auf die Aufgaben im Winter. Ich werde bei den Testfahrten unsere Kunden unterstützen und die Entwicklungsphase des neuen Chassis vorantreiben.“

Ähnlich wie Norris, blickt auch Teamchef Martin Hetschel der Wintermonate gespannt entgegen: „Wir haben in den letzten Jahren einen tollen Job gemacht und ernten dafür jetzt die Früchte. Die Entwicklung unserer Chassis ist sehr positiv und wir konnten einige tolle Erfolge feiern.“

Mach1-Testfahren im Winter

Mach1 Motorsport mit SponsorenDie Erfolge sprechen für sich. In der Saison 2011 sorgte Mach1 Motorsport in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis zur DKM für Aufsehen und konnte am Ende sogar einige Meistertitel einfahren.

In den Wintermonaten bietet das Werksteam des deutschen Chassishersteller Mach1 Kart nun ausgiebige Testfahrten an. Dabei können alle Interessierten die neuen Chassis und Motoren für das Jahr 2012 auf Herz und Nieren prüfen. Nach Vereinbarung stellt das Team Material für die Klassen KF, Rotax, Iame X30, KF4-U18 und KZ bereit. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (+49 7135 / 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

 

 

 

Termine für Testfahrten in 2011 (Alle Termine wetterabhängig ohne Gewähr):
29./30. Oktober Liedolsheim (mit Mach1 Motorsport Fahrern Lucas Speck und Manuel Valier)
12./13. November Wackersdorf (mit John Norris und Manuel Valier)
Anfang Dezember Lonato (mit John Norris, Lucas Speck und  Manuel Valier)

Mach1 Motorsport wird in 2012 bei folgenden Veranstaltungen teilnehmen:
– Deutsche Kart Meisterschaft
– ADAC Kart Masters
– CIK/FIA Europameisterschaft KF2/KF3
– CIK/FIA U18 Weltmeisterschaft
– weitere Rennen auf Anfrage

Die Mach1 Factory Supported Teams werden unter anderem folgende Meisterschaften abdecken:- – Rotax Euro Challenge
– Rotax MAX Challenge
– Regionalserien des ADAC
– DMV Kart Championship

Darüberhinaus sind Händleranfragen für Deutschland und Europa willkommen.

Vize-Teammeisterschaft für Mach1 Motorsport

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Mit einer beeindruckenden Vorstellung beendete das Mach1 Motorsport Team das Finale der Deutschen Kart Meisterschaft. Auf dem Erftlandring in Kerpen etablierte sich das Team im Spitzenpulk der deutschen Kartsport-Elite und schaffte mit John Norris den Sprung auf das Siegerpodest.

John Norris mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
John Norris

Schwierige Bedingungen warteten auf die vier Piloten John Norris, Yannick Flygenring, Martin Mortensen und Lucas Speck. Starker Regen am Samstag sorgte für zeitweise unfahrbare Bedingungen auf dem 1107 Meter langen Kurs und erschwerte die richtige Wahl des Setups zusätzlich. Im Zeittraining bewies der Däne Flygenring das beste Näschen und führte das Quartett als Sechster an. Ihm dicht auf den Fersen war John Norris als Achter vor Lukas Speck (P16) und Martin Mortensen (P25). In den Heats setzte Flygenring dann seine erfolgreiche Fahrt weiter fort. Trotz eines Highspeeddrehers in einem Vorlauf landete er auf Startplatz vier für den Sprint am Sonntagmorgen. Eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung lieferte der zweite Däne Martin Mortensen ab. Jeweils vom Ende des Feldes arbeitete er sich auf Platz sechs vor und verbesserte sich dadurch auf Gesamtrang zehn. Der Ire John Norris hatte dagegen etwas Pech. Ein Ausfall warf ihn zurück und er lag am Samstagabend nur auf Platz 14. Noch zwei Positionen hinter ihm rangierte der einzige Deutsche im Team Lukas Speck.

Am Sonntagmorgen hatte sich das Wetter beruhigt und die Finalrennen der Saison 2011 starteten bei besten Bedingungen. Schnellster Mann im Rennen war John Norris. Aus der siebten Startreihe kämpfte er sich durch das hochkarätige Feld und schrammte als Vierter knapp an den Top-Drei vorbei. Nur eine Position hinter ihm landete sein Teamkollege Yannick Flygenring, der erneut mit einer tollen Performance überzeugte. Etwas im Getümmel des Mittelfeldes hingen dagegen Martin Mortensen und Lukas Speck fest. Das Duo erreichte das Ziel nach 13 Rennrunden als Elfter und 18. Eine Schippe drauf legte John Norris im Finale. Mit einer tollen Fahrt kämpfte er sich auf Position drei vor und sicherte sich damit noch den fünften Rang im Gesamtklassement. Hart erwischte es dagegen Flygenring, noch in der Startphase musste er nach einem Unfall vorzeitig aufgeben. Mortensen und Speck überstanden dagegen ihre Runden ohne größere Probleme und landeten als Zehnter und Elfter erneut in den Punkterängen.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend voller Freude über die Erfolge in der diesjährigen Saison: „Es geht immer weiter aufwärts. Alle vier Piloten haben an diesem Wochenende überzeugt und eine tolle Leistung gezeigt. Diese bestätigt auch unseren zweiten Rang in der DKM-Teamwertung. Wir sind auf dem richtigen Weg und werden weiter hart an uns arbeiten.“

Nach dem spannenden Finale geht es für den Chassishersteller aus Schwaben in zwei Wochen beim Bridgestone Cup im italienischen Lonato weiter; noch hat Mach1 Motorsport Fahrerplätze frei. Der Nennschluss für den Bridgestone Cup wurde auf den 16.10. verschoben, interessierte Fahrer können sich daher noch kurzfristig mit Mach1 in Verbindung setzten.

Jannick Flygenring mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
Jannick Flygenring
Martin Mortensen mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
Martin Mortensen
Lucas Speck mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
Lucas Speck

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Doppelter Erfolg für Mach1 Motorsport

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Gleich zwei Großveranstaltungen warteten am vergangenen Wochenende auf das Mach1 Motorsport Team. Während John Norris das Graf Berghe von Trips Memorial in Kerpen zu seinen Gunsten entschied, kämpften gleich zehn Piloten beim ADAC Bundesendlauf in Wackersdorf um Siege. Hier dominierte Alexander Heil die ADAC 125-Wertung.

John Norris mit Mach1 Kart beim Memorial in Kerpen
John Norris

Für den Iren John Norris nahm das erste Oktoberwochenende einen erfolgreichen Verlauf. Der Pilot aus Irland startete beim traditionsreichen Graf Berghe von Trips Memorial auf dem Erftlandring in Kerpen und bewies dort erneut seine fahrerischen Fähigkeiten. In zwei spannenden Rennen behauptete er sich an der Spitze und fuhr zwei ungefährdete Siege ein. Damit durfte er am Sonntagabend als Gesamtsieger auf das Podest steigen und wurde für seinen Erfolg gebührend geehrt. Teamchef Martin Hetschel freute sich über das Resultat seines Schützlings: „John war das ganze Jahr schnell, hatte zwischenzeitlich aber immer Pech. Nun lief alles glatt und er konnte das Ergebnis bis zum Überqueren der Ziellinie verteidigen.“

Nicht weniger erfolgreich war das Team beim ADAC Bundesendlauf in Wackersdorf. Auf der wunderschönen Anlage in Oberpfalz trafen die besten Piloten der vier ADAC Regionalserien aufeinander und kämpften um den Bundessieg. Gleich zehn Fahrer vertrauten dabei auf ein Mach1 Chassis.

Das spiegelte sich vor allem in der Klasse World Formula wieder. Mit sieben Piloten war Mach1 Kart dort die zweitstärkste Marke. Doch leider verfälschten zahlreiche Disqualifikationen, Zeitstrafen und Rennunfälle das Endresultat. Beste Pilotin war am Sonntagabend Maira Müller auf Platz 18. Markenkollege Valentin Jenkner folgte auf Rang 19 vor Malte Bräuer (P22), Max Bochnin (P23), Henrik Flatz (P25) Laura Jebe (P29) und Stefan Hock (P30).

Als Solist startete Tim Schröder mit der Kombination Mach1/Debei in der ADAC Getriebe Klasse. Der Routinier kam im Verlauf des Wochenendes immer besser mit seinem Material in Fahrt und bewies dies mit seinen Resultaten. Nach Rang 17 im freien Training, steigerte er sich im Zeittraining auf Platz 14 und wurde sogar im ersten Rennen Zwölfter. Leider stoppte ihn eine gerissene Kette im Finale, sodass er im Gesamtergebnis weit zurück fiel.

Alexander Heil mit Mach1 Kart beim Bundesendlauf in Wackersdorf
Alexander Heil

In der Klasse ADAC 125 startete Alexander Heil als klarer Titelfavorit. Nach seinem Gesamtsieg im WAKC dominierte der Pilot aus dem Team IDS Kartsport auch in Wackersdorf das Geschehen. Er startete mit der Pole-Position in das Renngeschehen und baute im ersten Rennen seinen Vorsprung auf mehr als sieben Sekunden aus. Im Finale legte er noch einen drauf. Alexander fuhr erneut seinen Verfolgern auf und davon und hatte am Ende ein Polster von über elf Sekunden. Sein Teamkollege Udo Dumke war ebenfalls sehr erfolgreich und sicherte sich nach zwei hart umkämpften Finalrennen die siebte Gesamtposition.

„Alle Mach1 Fahrer haben sich an diesem Wochenende sehr gut geschlagen! Das möchte ich als Anlass nehmen, nochmals allen Piloten, Teams und Händler für ihren Einsatz und ihre Treue zu danken und freue mich schon jetzt auf weitere tolle Rennen in der nächsten Saison. Für Mach1 Motorsport geht es in diesem Jahr noch weiter: Das DKM Finale in Kerpen, der Bridgestone-Cup in Lonato und die letzte Runde der U18 Weltmeisterschaft in Sarno stehen noch auf dem Programm. In den Wintermonaten werden wir dann wieder zahlreiche Tests in Deutschland und Italien unternehmen und laden interessierte Fahrer und Teams gerne dazu ein“, würdigte Martin Hetschel die Arbeit seiner Partner.

Mach1 Kart gewinnt ADAC Kart Masters

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Luca Walter hat es geschafft! Beim Finale des ADAC Kart Masters in Kerpen sicherte er sich nach spektakulären Rennen den Meistertitel in der Klasse IAME X30 Junioren. Auch die anderen Mach1 Kart Piloten konnten überzeugen und kämpften um Siege.

Nach zwölf packenden Saisonrennen durfte Luca Walter am vergangenen Wochenende jubeln. Der Mach1 Kart Pilot lieferte bei schwierigen Witterungsbedingungen eine tolle Vorstellung ab und durfte sich am Abend über den Gesamtsieg freuen. Auch Mach1 Motorsport Teamchef Martin Hetschel freute sich über Lucas Erfolg: „Er hat im ganzen Jahr eine konstante Leistung gezeigt und verdient gewonnen. Unser Mach1 Kart hat ihm dabei eine gute Basis geboten und bestätigt uns in der Arbeit der letzten Monate.“

Ebenfalls beeindrucken konnte das Team in der KF2. Mit John Norris und Lucas Speck hatte man zwei heiße Eisen im Feuer und startete mit Position zwei und vier gelungen in das Renngeschehen. Leider setzte sich dieses Ergebnis nicht in den Heats fort. Norris landete beide Mal nach einem Unfall im Aus und fiel dadurch auf Gesamtposition 25 ab. Speck machte es dagegen besser. Mit einem Laufsieg und einem vierten Rang hätte er im Rennen ganz vorne gestanden. Doch eine umstrittene Strafe kostete Position vier und er war letztlich nur 14. Davon beeindrucken ließen sich die beiden aber nicht. John und Lucas kämpften sich durch das internationale Feld und beendeten ihren ersten Wertungslauf als beachtlicher Fünfter und Siebter. Auch im zweiten Lauf mischte das Duo wieder im Spitzenpulk mit und Norris kämpfte zeitweise sogar um den Sieg. Doch beide mussten ihr Rennen nach einem unverschuldeten Unfall vorzeitig beenden. Teamchef Martin Hetschel war am Abend sichtlich aufgebracht über die Fairness im Teilnehmerfeld: „Solche Aktionen sind vollkommen unnötig. Wir hatten unsere Fahrer auf einer aussichtsreichen Position und dann wird man einfach rausgeschoben. Ein Podestplatz wäre uns sicher gewesen.“

Ein Wochenende zum Abhaken erlebte unterdessen KF3 Schützling Mario Abbate. Nach einem Ausfall in den Vorläufen verpasste er die Qualifikation zum Finale und musste am Samstagabend vorzeitig die Heimreise antreten. Ihre Premiere im ADAC Kart Masters feierte Sabrina Klein bei den IAME X30. Nach einem guten elften Rang im Zeittraining, beendete sie ihr erstes Rennen ebenfalls als Elfte. Im zweiten Lauf hatte sie indessen Pech. In der Startphase wurde sie ausgebremst und kam nicht über Rang 15 hinaus. Wie sie später feststellen musste, hatte ihr Rennmotor einen Lagerschaden, was den Leistungsverlust im Rennen erklärte.

Den nächsten Auftritt hat der einzige deutsche Chassishersteller in zwei Wochen beim renommierten Graf Berghe von Trips Memorial ebenfalls auf dem Erftlandring in Kerpen.

Geteilte Freude für Mach1 Motorsport

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John Norris mit Mach1 Kart
John Norris

Technische Querelen kosteten das Mach1 Motorsport Team beim vierten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Oschersleben eine Top-Platzierung. Letztlich gab es mit Rang zehn im Finale aber noch einen versöhnlichen Abschluss.

John Norris aus Irland bestimmte auch in der Magdeburger Börde das Tempo im Lager des einzigen deutschen Chassisherstellers. Nach tollen freien Trainings untermauerte er im Zeittraining seine Performance mit der Pole-Position im hochkarätigen Feld der Deutschen Kart Meisterschaft. Dabei hatte der Ire kein einfaches Spiel. Im Warm-Up am Morgen hatte sein Rennmotor Schaden genommen. „Zum Glück haben wir den Fehler gefunden und konnten noch in der letzten Minute einen neuen Motor registrieren“, verriet Teamchef Martin Hetschel. Jeweils aus der ersten Startreihe konnte John sich auch in den Vorläufen im Spitzenpulk etablieren und sicherte sich mit Rang zwei und drei, Gesamtposition drei für den Sprint. Doch in diesem nahm das Unheil seinen Lauf. Noch in der Einführungsrunde quittierte Johns Zündkerze seinen Dienst und er musste das Rennen vor dem Start beenden. Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch startete er dann im Finale eine packende Aufholjagd. Nach nur wenigen Runden lag John auf Top-Ten Kurs. Aber auch diesmal sollte die Technik das letzte Wort haben. Eine Halterung seines Kühlers war gebrochen, wodurch die Motortemperatur gefährlich anstieg. Im Ziel stand am Ende nur Gesamtposition 21 zu Buche. Trotz der Nullnummer ist John in der Meisterschaftswertung weiterhin beachtlicher Sechster.

Martin Mortensen mit Mach1 Kart
Martin Mortensen

Die Kohlen aus dem Feuer holte das dänische Duo Martin Mortensen und Jannick Flygenring. Beide fuhren ihr erstes Rennen auf dem 1.018 Meter langen Hochgeschwindigkeitskurs und waren auf Anhieb sehr schnell unterwegs. Nach den Heats rangierte Mortensen auf Startplatz 18 und Flygenring folgte auf 21. Einen verhaltenen Start legten sie jedoch im Sprint am Sonntagmorgen hin. Mortensen verbesserte sich in den 13 Runden nur um eine Position auf Rang 17, Flygenring war erneut 21. Im Finale sollte sich das Blatt aber wenden. Beide drehten gehörig auf und arbeiteten sich bis in die Top-Ten vor. Zu Rennmitte rangierten sie auf den Plätzen sieben und acht. Letztlich mussten jedoch beide Federn lassen und erreichten als Zehnte bzw. Zwölfte das Ziel.

Teamchef Martin Hetschel war froh über die Schadensbegrenzung im Finale. „Mit John hätten wir sicherlich ganz vorne mit fahren können, aber auch Martin und Jannick konnten erneut überzeugen. Ihre Vorstellung im Finale war aller Ehren wert. Beide fuhren schnelle Zeiten und haben verdient Meisterschaftspunkte gesammelt.“

Jannick Flygenring mit Mach1 Kart
Jannick Flygenring

Schon am kommenden Wochenende geht es für die Truppe weiter. Dann startet das Team beim Finale des ADAC Kart Masters in Kerpen. Mit Luca Walter hat ein Mach1-Kart Pilot im Erftland sogar Titelchancen in der IAME X30 Junioren Klasse.

Mach1 Kart holt Top-Ergebnis in der U18 WM

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Martin Mortensen bei der U18 Weltmeisterschaft
Martin Mortensen

Zur Halbzeit der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft reiste das Mach1 Motorsport Team ins französische Essay. Auf dem Kurs in der Normandie lieferten die vier Piloten des deutschen Chassisherstellers eine beachtliche Vorstellung ab und landeten unter den besten Zehn der Welt.

Mit langen Geraden, schnellen Kurven und engen Passagen bot die 1.220 Meter lange Strecke alle Facetten einer modernen Anlage und verlangte von den Piloten eine 100-prozentige Konzentration. Zusätzlich sorgten ein geringes Grippniveau und zeitweiser Regen für schwierige Verhältnisse. Das Mach1-Kart Quartett hatte damit jedoch keine Schwierigkeiten und gehörte schon während der freien Trainings am Freitagnachmittag zu den besten im Feld der über 70 Piloten.

Schnellster Mann des Wochenendes war am Ende Martin Mortensen. Der junge Däne platzierte sein Kart im Zeittraining auf der tollen siebten Position und mischte auch in den insgesamt vier Vorläufen ganz vorne mit, wodurch er sich als Neunter für das erste Pre-Finale qualifizierte. In diesem hing er vom Start weg im Führungspulk. Zahlreiche Zweikämpfte bremsten ihn jedoch ein und im Ziel war er erneut Neunter. Das zweite Pre-Finale startete gewohnt in der umgedrehten Reihenfolge. Nun im Hinterfeld machte Martin in den ersten Runden einige Positionen gut und lag schon auf Position elf. Doch eine Rennkollision sorgte für einen kurzzeitigen Ausritt und schlussendlich Platz 25 beim Fallen der Zielflagge. Damit qualifizierte sich das Nachwuchstalent als 17. für das große Finale. In den 19 Rennrunden präsentierte er sich wieder von seiner besten Seite und kämpfte sich in einem konzentrierten und fehlerfreien Rennen bis auf Rang zehn nach vorne. Damit war er am Ende auch der bestplatzierte dänische Pilot im Rahmen der U18 WM.

Lucas Speck bei der U18 Weltmeisterschaft
Lucas Speck

Ein Wochenende mit Höhen und Tiefen erlebte der einzige Deutsche im Championat Lukas Speck. Zahlreiche Motorprobleme bremsten ihn immer wieder ein, trotzdem gab er nicht auf und überzeugte letztlich. Das Zeittraining begann jedoch mit einem Rückschlag. Der Elektrostarter seines CIK-FIA Einheitsmotors quittierte seinen Dienst und Lukas konnte nur drei schnelle Runden fahren. Dadurch war er nur 51. und musste in den Vorläufen aus einer denkbar schlechten Position starten. Mit vier soliden Rennen und tollen Aufholjagden konnte der Rheinländer den Schaden wieder begrenzen und schaffte als 29. den Sprung in die Finalrennen. Vor dem Start zum ersten Pre-Finale bemängelte Lukas jedoch die Leistung seines Motors und rechnete sich dadurch nur geringe Chancen aus. Zusätzlich bereitete erneut der Anlasser Startschwierigkeiten und Lukas musste dem Feld mit einer halben Runde Rückstand hinterher eilen. Trotz der mangelnden Performance seines Motors schloss er im Rennverlauf wieder zur Konkurrenz auf und wurde 25. Zum zweiten Durchgang erhielt er nach den erneuten Problemen einen Ersatzmotor der CIK-FIA und startete hochmotiviert in das Rennen. Doch eine Startkollision sorgte für einen platten Reifen und das vorzeitige Aus. Nach dieser schlechten Bilanz durfte er im Finale nur aus der 30. Position starten. Diesmal lief aber alles glatt und Lukas ließ seine Möglichkeiten mit einem 14. Rang aufblitzen.

Jannick Flygenring bei der U18 Weltmeisterschaft
Jannick Flygenring

Der weitere Däne Jannick Flyengring kam nach seiner tollen Vorstellung beim Auftakt in Italien, diesmal nicht recht in Fahrt und qualifizierte sich nach schwierigen Vorläufen nur als 34. für die Finalphase. Auch weitere Änderungen am Motorsetup brachten nicht die erhoffte Steigerung und er musste im ersten Pre-Finale sogar nach einem technischen Defekt vorzeitig aufgeben. Eine Trendwende gab es im zweiten Lauf. Von der Pole-Position gestartet musste er zwar einige Piloten ziehen lassen, sammelte mit Platz sechs aber solide Punkte und sicherte sich Position 19 für das Finale. In diesem haderte aber auch er mit der Leistung seines Aggregates und fuhr im Rennverlauf ungewöhnliche 0,5 Sekunden langsamer als seine Teamkollegen. Eine Aufholjagd wurde dadurch schwierig und Jannick kam nicht über Platz 21 hinaus.

Nicolai Nielsen bei der U18 Weltmeisterschaft
Nicolai Nielsen

Der jüngste des Mach1-Quartetts Nicolai Nielsen erreichte im Zeittraining den aussichtsreichen 31. Platz. Doch zahlreiche Rennunfälle und ein Ausfall in den Vorläufen ließen ihn letztlich am Finale vorbeirutschen und er durfte nur noch im „kleinen Finale“ starten. In diesem konnte er immerhin wichtige Rennerfahrung sammeln und verbesserte sich bis auf Rang 21.

Erfreut über die Vorstellung seiner Schützling war Teamchef Martin Hetschel am Sonntagabend gut gelaunt: „Wir haben hier erneut auf einer schwierigen Strecke und bei anspruchsvollen Bedingungen die Möglichkeiten unseres Chassis bewiesen. Leider war die Qualität der Einheitsmotoren dieses Mal etwas schwach. Hohe Leistungsunterschiede und technische Probleme verschoben letztlich das Ergebnis. Abgesehen davon haben wir aber wieder ein tolles Rennwochenende erlebt und freuen uns nun auf das Finale.“

Dieses findet am ersten November Wochenende im italienischen Sarno statt. Nach dem Aus des Rennens in Bahrain, präsentierte die CIK-FIA in der vergangenen Woche die Hochgeschwindigkeitsstrecke in Italien als Ausweichort.

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Mach1 Motorsport in Wackersdorf auf dem Podium

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DKM Wackersdorf - John Norris (Mach1 Kart)
DKM Wackersdorf - John Norris (Mach1 Motorsport)

Das Werksteam der deutschen Chassis Manufaktur Mach1 Kart mischte auch beim dritten Saisonrennen der Deutschen Kart Meisterschaft im Prokart Raceland Wackersdorf ganz vorne mit und landete am Sonntag mit allen vier Piloten unter den besten 15. Der Ire John Norris stand als Dritter sogar auf dem Siegerpodest.

Schon beim letzten Rennen in Ampfing ließ John Norris die Konkurrenz aufhorchen. Bei seinem ersten Einsatz in der Königsklasse des deutschen Kartsports stand er auf der Pole Position. In Wackersdorf gab es ein ähnliches Bild. Nach einem vierten Rang im Zeittraining, verbesserte er sich über die Heats auf Gesamtposition zwei und stand damit erneut in der ersten Startreihe. Im Sprint am Sonntag musste er jedoch etwas zurückstecken. Mit steigender Renndistanz büßte sein Kart an Performance ein und er rutschte auf Rang sechs ab. Zum Finale hatte man aber einige Änderungen vorgenommen und er machte schon in der Startphase einen Sprung nach vorne. Als Dritter – und mit mehreren schnellsten Rennrunden – konnte John über die gesamten 20 Runden die Pace der Führenden mitgehen und eroberte damit seine erste Podestplatzierung in dieser Saison.

Neben dem Piloten Irland war auch wieder das dänische Duo Jannick Flygenring und Martin Mortensen am Start. Schnellster nach den Heats war Flygenring als Elfter vor Mortensen, der nach Pech im zweiten Heat in der Startaufstellung des Sprints auf Position 21 platznehmen musste. In dem elf Runden langen Rennen gelang Mortensen aber eine Steigerung auf Platz 16, sein Landsmann Flygenring musste indessen sein Mach1 Kart nach einer Kollision vorzeitig im Aus abstellen. Im Finale über 25 Kilometer knüpfte Mortensen an seine Performance aus dem ersten Durchgang an und arbeitete sich bis auf einen hervorragenden achten Rang vor. Mit stumpfen Waffen kämpfte dagegen Flygenring. Beim Unfall im ersten Rennen hatte sein Rahmen Schaden genommen und er konnte nicht mehr voll attackieren. Trotzdem fuhr er noch gute Zeiten und verbesserte sich bis auf Rang 15.

Als Gastpilot griff Lucas Speck im Prokart Raceland ins Lenkrad. Der junge Hildener war schon beim ADAC Kart Masters an gleicher Stelle schnell unterwegs und mischte auch im internationalen Feld der DKM ganze vorne mit. Dabei musste er in den Heats ein großes Handikap aus dem Zeittraining tragen. Als nur 29. stand er jeweils ganz hinten, machte aber Boden gut und war vor dem Sprint 26. In diesem drehte er dann richtig auf. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen erreichte er das Ziel nach elf Runden als erstklassiger Zwölfter. Im Finale stand er damit auf einer guten Ausgangsposition. Doch ein unfreiwilliger Ausritt zu Rennbeginn ließ ihn wieder weit zurückfallen. Einbremsen ließ er sich davon aber nicht und so war er schlussendlich guter 13.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend hellauf begeistert: „Ein super Rennwochenende für unser Team. Wir sind derzeitig auf dem richtigen Weg und können in der DKM wieder ganz vorne mit mischen. Alle vier Piloten haben die Möglichkeiten unseres Materials bewiesen und lassen auf weitere erfolgreiche Rennen hoffen.“ Erfreulich ist auch die Entwicklung auf dem Chassissektor. Mit den vier Mach1 Piloten ist der Hersteller aus Meimsheim die zweitstärkste Macht im Feld der Deutschen Kart Meisterschaft.

Weiter geht es für die Truppe in zwei Wochen beim nächsten Rennen der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft in Frankreich.

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Mach1 Motorsport: Tolle Vorstellung in der Oberpfalz

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Luca Walter bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Luca Walter

Ein erfolgreiches Wochenende erlebte das Mach1 Motorsport Team bei der vorletzten Veranstaltung des ADAC Kart Masters im Prokart Raceland Wackersdorf. Gleich in zwei Klassen mischten die Piloten ganz vorne mit und bestätigen den tollen Trend der letzten Wochen.

In der IAME X30 Junioren Klasse kämpft Luca Walter um den Gesamtsieg im Championat. Seit dem zweiten Saisonrennen führt der Youngster die Wertung an und verteidigte diese auch in Wackersdorf. Im verregneten Zeittraining mischte er als Sechster wieder ganze vorne mit und legte in den Rennen noch mal etwas drauf. Luca etablierte sich im Spitzenpulk und kämpfte in beiden Durchgängen um den Sieg. Am Ende wurde er Fünfter und Zweiter, womit er wichtige Punkte auf dem Weg zum Meistertitel sammelte.

Lucas Speck bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Lucas Speck

Mit einem Paukenschlag startete das KF2-Duo John Norris und Lucas Speck in das Rennwochenende. Nach dem Zeittraining belegten sie Platz eins und zwei und ließen die Konkurrenz staunen. Lucas Speck konnte diese Performance auch in den Vorläufen fortsetzen und qualifizierte sich als Dritter für den ersten Wertungslauf. Etwas Pech hatte der Ire John Norris. Durch einen Ausfall wurde er zurückgespült und ging nur als 24. auf die Reise. Doch aufgeben wollte er nicht. Mit einer tollen Fahrt kämpfte er sich durch das internationale Feld und erreichte das Ziel als 14. Weniger gut verlief das Rennen für Lucas Speck. Durch eine Kollision musste er das halbe Feld passieren lassen und konnte sich letztlich noch bis auf Rang 12 vorarbeiten. Im Finale startete das Duo dann einen unglaubliche Aufholjagd. John Norris fuhr zahlreiche Bestzeiten und verpasste als Vierter knapp das Siegerpodest. Teamkollege Lucas Speck stand ihm in nichts nach und folgte auf Position sechs.

Mario Abbate bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Mario Abbate

Ein Wochenende zum Vergessen erlebte unterdessen Mario Abbate. Der KF3 Junior war im Zeittraining nur 31. und musste in den Heats jeweils einige Positionen gut machen um die Qualifikation nicht zu gefährden. Das gelang ihm auch mit Bravur, doch letztlich wurde er immer durch einen Dreher oder Kollision ausgebremst und verpasste den Finaleinzug.

Teamchef Martin Hetschel war mit der Vorstellung seiner Schützlinge mehr als zufrieden: „Wir haben hier wieder gezeigt, dass wir als kleiner Chassis-Hersteller mit den großen Marken mithalten können. Nach dieser Vorstellung sollten wir auch beim dritten DKM Rennen, ebenfalls hier in Wackersdorf, sehr konkurrenzfähig sein.“

John Norris bei den ADAC Kartmaster in Wackersdorf mit Mach1 Kart
John Norris
Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmaster in Wackersdorf
Mach1 Motorsport

 

Tolle Mach1 Show in Ampfing

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Jannick Flygenring bei der DKM in Ampfing
Jannick Flygenring bei der DKM in Ampfing

Mit drei Fahrern reiste das Mach1 Motorsport Team zur zweiten Veranstaltung der Deutschen Kart Meisterschaft im bayerischen Ampfing und lieferte eine perfekte Vorstellung ab. Der irische Werkspilot John Norris kämpfte zeitweise sogar um den Gesamtsieg.

Das dänische Duo Martin Mortensen und Jannick Flygenring startete nach seiner beeindruckenden Leistung bei der U18 Weltmeisterschaft hochmotiviert in den zweiten Durchgang der DKM. Erstmalig auf der anspruchsvollen Strecke in Ampfing (Bayern) nutzten sie die freien Trainings um sich auf die Bahn einzustellen. Nach den Heats lagen beide im Mittelfeld und beendeten ihre Finalrennen als 16 bzw. 17.

Der Ire John Norris präsentierte sich dagegen wieder in Bestform. Schon in den Trainings gehörte er zu den Schnellsten und so war es kein Wunder, dass er nach dem Zeittraining Position vier belegte. In den Heats steigerte er sich mit einem Sieg und einem dritten Rang weiter und sicherte sich damit die Pole-Position für den Sprint am Sonntagmorgen. „Ein perfekter Tag“, strahlte John am Abend. Am Sonntagmorgen startete er nach einem guten Warm-Up erfolgreich in den Sprint und fuhr ein solides Rennen. Im Ziel war er guter Fünfter. „Ich habe mit etwas mehr Gummi gerechnet und brauchte deshalb zu viel Zeit, um auf die Pace vom Vortag zu kommen.“ Im Finale passte dann wieder alles und John lieferte sich packende Zweikämpfe. Sechs Runden vor Rennende rangierte er auf der aussichtsreichen vierten Position. Doch überfuhr er einmal die Curbs zu hart und zerstörte sich dabei seine Bremsscheibe. Nach einer kurzen Schrecksekunde hatte er sich aber schnell auf die neue Situation eingestellt und beendete das Rennen nur noch mit seiner Vorradbremse. Im Ziel hatte er nur drei Plätze verloren und unterstrich damit sein fahrerisches Talent. „Schade“, Norris geknickt. „Das Kart lief perfekt und ich war mir sicher noch den Sprung auf das Podest zu schaffen. Trotz des kleinen Missgeschicks bin ich sehr zufrieden.“

Auch Teamchef Martin Hetschel war die Freude über ein gelungenes Rennen deutlich anzumerken. „Dieses Jahr läuft es für uns sehr gut. Das Mach1-Kart hat eine tolle Balance und zusätzlich bietet die Kombination TM/Bolex eine hohe Konkurrenzfähigkeit. Nur zum großen Sieg fehlt uns nun noch das nötige Quäntchen Glück. Gleichermaßen steigern sich auch unsere Fahrer und wir freuen uns jetzt auf das ADAC Kart Masters in Wackersdorf.“