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Spannendes DKM-Wochenende für Mach1 Motorsport

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Motorsport trat am vergangenen Wochenende mit seinen Fahrern beim dritten Lauf der Deutschen Kart Meisterschaft in Ampfing an. Bei wechselhaftem Wetter erlebten die Akteure abwechslungsreiche Rennen. Leider stoppten zahlreiche Zwischenfälle einen erfolgreichen Ausgang.

Vor der Sommerpause wartete auch Mach1 Motorsport noch ein Highlight. Auf dem Schweppermannring in Ampfing fanden die Wertungsläufe fünf und sechs der Deutschen Schaltkart Meisterschaft statt. Das Team des deutschen Kartherstellers Mach1 war mit sechs Fahrern aus vier Nationen vertreten. Während in großen Teilen von Deutschland die Sonne schien, zeigte sich das Wetter in Ampfing von seiner launischen Seite. Am Sonntagmorgen fanden die ersten Finalrennen bei Regen statt.

Im Zeittraining und den Heats am Samstag war der 1.060 Meter lange Kurs aber trocken. Schnellster im Team war der Ire John Norris, als 15. qualifiziert er sich für die Finals. Doch im ersten Rennen wurde er durch eine defekte Kupplung gestoppt. Vom Ende des Feldes kämpfte er sich dann im zweiten Durchgang bis auf einen guten 17. Rang nach vorne und erhielt damit noch einen Meisterschaftspunkt.

Einen gelungenen Teameinstand feierte der Pole Pawel Myskier. Als 27. löste er auf direktem Weg sein Finalticket und das obwohl er in einem Vorlauf vorzeitig ausschied. Aufder nassen Strecke im ersten Rennen fuhr dann wie entfesselt. Als Elfter schrammte er hauchdünn an den Top-Ten vorbei. Auch im zweiten Umlauf war er auf Punktekurs, wurde am Ende aber durch eine wanderende Achse gestoppt. Mit Rang 21 betrieb er noch etwas Schadensbegrenzung. In der Meisterschaftswertung verbesserte er sich nach seinem Wechsel zu Mach1 Kart von Platz 16 auf 13.

Ebenfalls in den Wertungsläufen war Kartrückkehrer Thomas Neumann vertreten. Mit einem dritten Platz im Hoffnungslauf schaffte er die Qualifikation, schied aber leider im ersten Lauf vorzeitig aus. Vom Ende des Feldes setzte er sich dann im zweiten Rennen im Windschatten von Teamkollege John Norris und wurde als guter 20. abgewinkt.

Leider nicht den Sprung in die Finals schafften Marcel Schultheiß und Marco Forrer, beide mussten nach dem Hoffnungslauf vorzeitig aufgeben. Obwohl am Ende die Ausbeute seiner Fahrer gering war, fand Martin Hetschel positive Worte für das Wochenende in Ampfing: „Leider spiegelt das Bild nicht unsere Möglichkeiten wieder. Der Speed unseres Materials passt – Pawel und John waren Kandidaten für die Top-Ten. Doch Kleinigkeiten haben am Ende ein gutes Resultat verhindert. Nun gehen wir in die Sommerpause und bereiten uns akribisch auf das nächsten Rennen vor.“

Dieses findet vom 5.-6. September in der etropolis Motorsportarena Oschersleben statt. Vorher ist Mach1 Kart mit seinen Teams aber noch beim ADAC Kart Masters in Kerpen vertreten.

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Mach1 Motorsport: Höhen und Tiefen in Genk

Mit fünf Fahrern trat Mach1 Motorsport beim zweiten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Genk an. In der Schaltkartklasse trafen die Schützlinge auf starke Konkurrenz und erlebten ein zweigeteiltes Wochenende. Bester Fahrer war am Ende der Ire John Norris.

Die Kart Europameisterschaft warf ihr Schatten voraus. Zahlreiche internationale Top-Fahrer nutzten das Rennen in Genk zur Vorbereitung, so war das Feld mit 62 Piloten prall gefüllt. Schon nach dem Zeittraining gehörte John Norris zu den Favoriten und landete in den Heats als Siebter, Achter und Neunter jeweils in den Top-Ten. Für das erste Finale hatte er damit Startposition zwölf inne. Doch in dem Rennen musste er schon einen frühen Ausfall verkraften. Im zweiten Durchgang zeigte er eine starke Aufholjagd und kam als hervorragender 13. ins Ziel. In der Meisterschaftswertung belegt er derzeitig den neunten Platz. „John war erneut sehr gut unterwegs. Die Performance passte und unser Chassis hat bei den anspruchsvollen Bedingungen einen guten Job gemacht“, fasste Martin Hetschel am Abend zusammen.

Weniger Glück hatten leider die weiteren vier Fahrer Marcel Schultheiß, Thomas Neumann, Thierry Delre und Marco Forrer. Trotz starker Einzelleistungen in den Heats, musste das Quartett mehrere Ausfälle verkraften und fand sich deshalb im Hoffnungslauf wieder. In dem Rennen über elf Rennrunden gaben sie alles das ersehnte Finalticket zu lösen. Der größte Pechvogel war am Ende der Belgier Thierry Delre, als Siebter verpasste er den Einzug um Haaresbreite. „Das war wirklich schade, die Jungs waren alle gut unterwegs. Nach Wackersdorf, wo sich alle qualifizierten, mussten wir hier leider einen Rückschlag verkraften“, sagte Martin Hetschel.

Für eine kleine Sensation sorgte Lucas Speck nach dem Zeittraining. Der Fahrer eines LS-Karts, welches in Kooperation mit Mach1 Kart entwickelt wird, holte sich den vierten Platz. In den Heats zeigte er, dass sein Ergebnis keine Eintagsfliege war. Neben einem Ausfall, sah er als Achter und Elfter das Ziel und schaffte den direkten Finaleinzug. In diesen lief jedoch nicht alles rund. Mit einem Ausfall und Position 26 wurde der Hildener unter Wert geschlagen.

Während alle Teams noch am Sonntagabend die Heimreise antraten, nutzte Mach 1 Motorsport den Montag für weitere Tests auf der 1.360 Meter langen Strecke. Der deutsche Chassishersteller startet mit vier Piloten beim Finale der Kart Europameisterschaft. Zwei Wochen vorher ist Mach1 Kart schon mit seinen Factory Supported Teams beim Halbzeitrennen des ADAC Kart Masters in Oschersleben vertreten.

Starker DSKM-Auftritt von Mach1 Motorsport

Mit allen fünf Fahrern zog Mach1 Motorsport am vergangenen in die Finals der Deutschen Schaltkart Meisterschaft ein. Im Prokart Raceland Wackersdorf fand der Auftakt des höchsten deutschen Kartsport-Prädikats statt. Mit 51 Teilnehmern war das Feld hochkarätig besetzt, John Norris fuhr in die Top-Fünf.

Einfach war der Saisonstart der Deutschen Kart Meisterschaft nicht. Wechselhaftes Wetter sorgte bei Teams und Fahrern für Kopfzerbrechen. Der deutsche Karthersteller Mach1 hatte aber den richtigen Riecher und mischte mit seinen Fahrern ganz vorne mit. Bewährt hat sich das neue FIA5-Chassis, bei unterschiedlichen Grippverhältnissen gehörte das Team stets zu den Schnellsten.

Einer der Favoriten war John Norris: Der Ire erwischte wetterbedingt jedoch ein durchwachsenes Zeittraining, nur Platz 13 stand am Ende für ihn zu Buche. In den Heats kämpfte er sich aber gekonnt nach vorne und verbesserte sich bis auf den siebten Rang. Auf nasser Strecke im ersten Finale hielt John den Anschluss zur Spitze und säumte erneut als Siebter den Zielstrich. Einen Sprung nach vorne machte er im zweiten Finale. Nach aufregenden 21 Rennrunden beendete er das Rennen in Schlagdistanz zu den Führenden als Fünfter. Selbige Platzierung belegt er auch im Zwischenklassement und stimmte Teamchef Martin Hetschel zufrieden: „John gehörte in allen Sitzungen zu den Spitzenfahrern. Das neue Chassis wurde in Wackersdorf durch das wechselhafte Wetter gleich mehrmals gefordert. Bei allen Bedingungen hat es aber einen super Job gemacht.“

Neben Norris zogen auch seine Teamkollegen Marcel Schultheiß, Marco Forrer und Thiery Delré direkt in die Finalrennen ein. Allein Thomas Neumann musste sich über den Hoffnungslauf qualifizieren. Als Sechster löste auch der Kart-Rückkehrer sein Ticket. In den Finalrennen etablierte sich das Quartett in dem hochkarätig besetzten Feld. Im zweiten Finale sahen Delré, Schultheiß und Neumann das Ziel als 19., 21. und 22. Pech hatte Marco Forrer, nach einem 25. Platz im ersten Finale, schied er diesmal vorzeitig aus. „Ich bin wirklich stolz auf meine Fahrer das alle den Weg in die Finals geschafft haben. Bei solch einem anspruchsvollen Wetter und der starken Konkurrenz ist das nicht immer selbstverständlich. Bei seinem ersten Kartrennen nach langer Pause hat mich Thomas Neumann besonders überzeugt. Er fand sich schnell zurecht und kann mit mehr Fahrpraxis für eine Überraschung sorgen“, fasste Martin Hetschel zusammen.

Schon am kommenden Wochenende steht Mach1-Kart beim nächsten Rennen am Start. Auf dem Hunsrückring/Hahn findet der Auftakt des ADAC Kart Masters statt.

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Mach1 Kart präsentiert das neue Kart FIA5 (Homologation 2015-2020)

Mit einer tollen Saison im Rücken beendete Mach1-Kart das Jahr 2014 und arbeitet schon heute an einer Fortsetzung in der Zukunft. Neben einem neuen Chassis mit dem Namen Mach1 FIA5 präsentieren die Schwaben auch eine brandneue Bremsanlage für die Schaltkart Klassen und zahlreiche Detailverbesserungen an den Anbauteilen.

Das Jahr 2014 war ein gutes für den einzigen deutschen Chassishersteller. Die Mannschaft aus Meimsheim beeindruckte sowohl international als auch national und feierte mit dem X30 Shifter Gesamtsieg beim X30 International Final in Le Mans einen großen Erfolg. Zusätzlich sprang ein zweiter Platz beim KZ2 EM-Lauf in Wackersdorf heraus. Auch bei der Deutschen Schaltkart Meisterschaft mischte das Team ganz vorne mit.

In der kommenden Saison möchte sich Mach1 Kart weiter steigern und legt mit dem neu homologierten Chassis FIA5 A01 den ersten Grundstein. Das Modell wurde mit Hilfe modernster Computersimulation komplett neu entwickelt und in zahlreichen Fahrversuchen optimiert. Es verfügt über ein noch besseres Handling im Vergleich zum Vorgänger – neu sind ebenfalls CNC-gefräste Alu-Pedale und leichtere Verkleidungsteile.

Nach ersten Testfahrten war Teamchef Martin Hetschel begeistert von der Performance: „Ein wirklich tolles Chassis. Das Kart ist noch einfacher zu fahren und bietet eine hohe Präzision bei unterschiedlichen Gripverhältnissen.“

Technische Daten

Maße und DatenRahmenrohr: CrMo-Stahl
Hauptrahmenrohr: 30mm
Querrohre: 30mm
Radstand: 1048mm
Rahmenfarbe: Macadamia Metallic
Gewicht (trocken, ohne Motor): 46,7 kg (FIA5 A04), 52,3 kg (FIA5 Z A04)
LieferumfangKG 506 Verkleidungsteile (weiß, schwarz) mit CIK-Halter, Heckauffahrschutz CIK (schwarz), Mach1 Klebesatz Modell 2018, Magnesiumfelgen HRP "S" 132/212, HRP/IMAF Sitz, HRP EvoX Bremsanlage, Mach1 Lenkrad 328mm (4-Speichen), Lenkstange vario mit Exzenter, Sniper Adjuster zur Nachlauf- und Sturzeinstellung, CNC-gefräste Alu-Pedale, Kettenschutz KG geschlossen, Auspuffhalter
OptionenFußstütze Vario, Zusatzsitzstreben, Bremsscheibenschutz, Jecko CLOSEDGE Sitz, Motorbock

Bestellinformationen

Karts für getriebelose KassenArt. 12001 Kart FIA5 A04 (standard)
Art. 12007 Kart FIA5 B04 (weich)
SchaltkartsArt. 12003 Kart FIA5 Z A03
Karts für Rotax MAX DD2 MotorenArt. 12005 Kart FIA5 D A03

Bilder

Kein perfektes Wochenende für Mach1 Motorsport

Mit großen Erwartungen reiste Mach1 Kart zum Finale der Deutschen Kart Meisterschaft nach Genk. Doch am Ende waren die Rennen eher enttäuschend, obwohl die Performance des deutschen Mach1 Chassis überzeugte. John Norris beendete die Saison als Sechster in der DSKM.

Ein volles Haus hatte das Team auf dem 1.360 Meter langen Kurs im belgischen Genk. In der DKM war der Brite Harrison Newey vertreten und bei den Schaltkarts rollten John Norris, Marcel Schultheiß, Marco Forrer und Thierry Delré an den Start. Neben einem hochkarätigen Teilnehmerfeld, von 122 Piloten aus dem In- und Ausland, forderte das Wetter Mensch und Material. Freitag und Samstag schien die Sonnen und sorgte für ein hohes Grippverhältnis auf der Strecke, am Sonntag regnete es in Strömen. „Das Mach1 Chassis hat wieder einen perfekten Job gemacht. Gegensätzlicher hätte das Wetter nicht sein können. Bei den unterschiedlichen Bedingungen passte unser Setup und die Fahrer fühlten sich wohl“, fasste Teamchef Martin Hetschel am Abend zusammen.

Mit geringen Titelchancen startete John Norris in das Wochenende. Platz neun im Zeittraining der Schaltkarts war sehr viel versprechend und auch ein vierter Rang in einem Vorlauf machte Hoffnung auf mehr. Leider kam noch ein Ausfall hinzu, wodurch John auf Gesamtrang 24 abrutschte. In den Finalrennen hatte er es dann schwer sich auf nasser Strecke durch das Feld zu kämpfen. Als 23. und 24. fuhr er an den Punkterängen vorbei und rutschte im Meisterschaftsklassement auf Rang sechs ab. „Enttäuscht brauchen wir nicht sein. Das war unsere Debütsaison bei den Schaltkarts und wir haben durchaus überzeugt. Das Teilnehmerfeld war hochkarätig“, erklärte Martin Hetschel.

Während Thierry Delré und Marcel Schultheiß den Sprung in die Finalrennen schafften und dort im Mittelfeld mit mischten, verpasste der Vierte im Bunde die Qualifikation. Marco Forrer kam im Hoffnungslauf leider nicht über Position zwölf hinaus. „Neben Talent und gutem Material, gehört auch immer viel Glück zum Motorsport dazu. Leider fehlte dieses am Wochenende. Besonders beeindruckt hat mich Thierry Delré, er fuhr sein erstes Rennen für uns und war am Samstag in Schlagdistanz zu den Top-Ten“, fuhr Hetschel fort.

In der DKM trat Harrison Newey an. Der junge Brite knüpfte während der Vorläufe an seine Vorstellung aus Kerpen an und sah als Zwölfter und 13. das Ziel. Doch in den verregneten Finals sollte es nicht laufen. Position 26 und ein Ausfall entsprachen nicht seinen Erwartungen. „Harrison wird immer schneller und kommt sehr gut mit unserem Material zurecht. Nun muss endlich der Knoten platzen“, lobte Hetschel seinen Youngster.

In den kommenden Wochen wartet ein volles Programm auf den Chassis-Hersteller. Neben der neuen Chassis-Homologation tritt Mach1 Motorsport auch bei den X30 International Finals in Le Mans an. „Ende Oktober stehen die neuen Chassis für Testfahren zur Verfügung. Wir haben einige Veränderungen vorgenommen und sind sehr zuversichtlich einen großen Schritt nach vorne zu machen. Interessierte können sich gerne bei uns melden und Testfahrten vereinbaren“, lädt Hetschel Fahrerinnen und Fahrer ein.

Erneutes DSKM-Podium für Mach1 Motorsport

Auch bei der Deutschen Kart Meisterschaft in Kerpen gehörte der deutsche Chassishersteller Mach1-Kart zu den besten Teams. Werkspilot John Norris landete wieder auf dem Podium und belegt in der Tabelle der Schaltkart Meisterschaft derzeit den vierten Platz.

Direkt nach dem Finale der Kart Europameisterschaft in England schlug Mach1 Motorsport sein Lager in Kerpen auf. John Norris und Harrison Newey starteten beim vierten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft auf dem 1.107 Meter langen Kurs.

Im Zeittraining der Schaltkarts lief jedoch noch nicht alles nach Plan, John Norris war nur 15. Doch in den Heats ging es für den gebürtigen Iren weiter nach vorne. Als Zwölfter und Siebter durfte er auf Rang elf in der Startaufstellung des ersten Finals Platz nehmen. Die Bedingungen am Rennsonntag hätten nicht besser sein können. Bei strahlendem Sonnenschein und hohem Gripniveau sahen zahlreiche Zuschauer auf den Rängen einen entfesselt fahrenden John Norris. Mit einem perfekten Start verbesserte er sich schon auf den ersten Metern und lieferte sich im Rennen einige harte Fights im hochkarätig besetzten Feld. In der letzten Runde setzte er sich gegen seinen Kontrahenten durch und wurde als hervorragender Zweiter abgewinkt. „Ich bin sehr erfreut, dass wir nach Oschersleben auch hier vorne dabei sind“, freute sich Teamchef Martin Hetschel. Auch im zweiten Rennen hielt John den Anschluss zu den Führenden und sammelte als Vierter wichtige Meisterschaftspunkte. Leider sorgte aber eine Hiobsbotschaft aus der Rennleitung für Kopfschütteln im Mach1 Motorsport-Team. Nach der Siegerehrung erhielt John eine Zehnsekundenstrafe und wurde nur als Zwölfter gewertet. „Ich weiß gerade nicht was ich dazu sagen soll. Die Race-Control bietet den Kommissaren ein perfektes Werkzeug, leider wird dieses aber falsch genutzt. Wir können die Strafe nicht nachvollziehen“, erklärte Martin Hetschel am Abend. In der Meisterschaft belegt John, trotz der verlorenen Punkte noch den aussichtsreichen vierten Platz.

Der Brite Harrison Newey trat in der DKM gegen die internationale Konkurrenz an und zeigte im Verlauf des Wochenendes eine starke Leistung. Im Zeittraining war er sechster seiner Gruppe mit weniger als 0,1 Sekunden Rückstand zum Dritten, was ihm eine perfekte Ausgangsposition für die Heats lieferte. In zwei tollen Läufen kämpfte er sich nach vorne und kam als Siebter und Achter ins Ziel. Nach Addition der Rennen war er am Samstagabend guter Zehnter in der Gesamtwertung.

Im ersten Finale hatte er etwas Probleme mit den Reifen und sah die Zielflagge nur als 16. Im zweiten Finallauf machte er Platz um Platz gut und mischte schon in den Top-Ten mit. Erst durch einen Ausrutscher verlor er etwas an Boden und wurde 15. „Harrison hat sich in den Rennen sehr gut geschlagen und kommt gut zurecht, das ist schön zu sehen und bestätigt unsere harte Arbeit“, lobte Teamchef Martin Hetschel seinen Rookie.

In drei Wochen reist das Team zum großen Finale der DKM nach Genk. Eine Woche vorher findet aber schon in Wackersdorf das Finale des ADAC Kart Masters statt. Dort haben ebenfalls Mach1-Fahrer noch Chancen auf einen Titelgewinn.

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Mach1 Motorsport bejubelt ersten DSKM-Sieg

Viel besser hätte das dritte Rennwochenende der Deutschen Kart Meisterschaft für Mach1 Motorsport nicht verlaufen können. Das Werksteam des deutschen Chassisherstellers Mach1 Kart feierte seinen ersten Schaltkart-Sieg in dem höchsten deutschen Kartsport-Prädikat und gehört dort nun zu den Titelfavoriten.

Die etropolis Motorsportarena Oschersleben war Schauplatz der Wertungsläufe fünf und sechs zur Deutschen Kart Meisterschaft. Das Mach1 Motorsport Team ging mit vier Fahrern an den Start und zeigte eine starke Performance.

Nach seinem zweiten Platz bei der Europameisterschaft in Wackersdorf, gehörte John Norris auch diesmal zu den Top-Piloten bei den Schaltkarts. Das Feld war wieder unglaublich stark besetzt – zahlreiche Welt- und Europameister standen am Start. John Norris ließ sich dadurch aber nicht beeindrucken. Mit einem perfekt abgestimmten Chassis bestimmte er am Samstag das Tempo in dem 43 Mann starken Klassement. Der Ire fuhr die Bestzeit im Qualifying und siegte auch in beiden Vorläufen. „Es gibt heute keinen Grund zum Klagen. John hatte eine souveräne Vorstellung abgeliefert und bestätigt die harte Arbeit der vergangenen Wochen“, erklärte Martin Hetschel am Abend.

Auch im ersten Finale am Sonntag ging kein Weg an Norris vorbei. Mit einem perfekten Start hielt er seine hochkarätigen Verfolger auf Distanz und sicherte sich seinen ersten Sieg in der DSKM. „Ich bin sehr glücklich über den Sieg. Jedoch wird das zweite Finale nicht einfach. Ich bin nun schon mit neuen Reifen gestartet und werde gleich einen kleinen Nachteil haben“, erklärte Norris und behielt recht. Im Verlauf der ersten vier Runden hatte er es schwer das Tempo seiner Gegner zu halten, dann normalisierte sich das Verhältnis aber wieder und John holte noch Positionen auf. Als Sechster rutschte er nur knapp an den Pokalrängen vorbei. In der Meisterschaft machte er deutlich Boden gut und belegt den zweiten Platz.

Als Zweiter meldete sich Marcel Schultheiß zurück im Rennzirkus. Nach einer längeren Pause stand er wieder am Start und überzeugte auf Anhieb. Als 19. nach dem Zeittraining und den Heats schaffte er den direkten Einzug in die Finalrennen und mischte im ersten Rennen im vorderen Mittelfeld mit. Leider zwang ihn jedoch ein Motorschaden zur vorzeitigen Aufgabe. Vom Ende des Feldes holte Marcel im zweiten Lauf noch einmal alles aus seinem Mach1 Kart heraus und fuhr bis auf den 17. Platz nach vorne. „Marcel hat man seine Pause gar nicht angemerkt, er mischte direkt im Mittelfeld mit und fuhr sehr konkurrenzfähige Zeiten“, lobte Martin Hetschel den Schaltkart-Rookie.

Weniger Grund zur Freude hatte das Team in der DKM. Manuel Valier und Harrison Newey wurden in den Finals zwischenzeitlich eingebremst und schafften es nicht in die Top-Ten zu fahren. „Wir müssen die Situation analysieren. Harrison war in den Heats sehr gut unterwegs und hätte in den Finals in die Punkte fahren können. Doch die Kämpfe im Mittelfeld kosteten wichtige Zeit. Als 15. und 17. nach dem zweiten Finale haben wir unser Ziel nicht erreicht“, erklärte Martin Hetschel am Abend. Trotz der etwas schwächeren Ausbeute bleibt Manuel Valier in der Meisterschaft in Schlagdistanz und belegt den fünften Platz.

In drei Wochen reist das Team wieder nach Oschersleben. Dann ist dort das ADAC Kart Masters zur vierten Veranstaltung zu Gast. Zuvor geht es für Mach1 Motorsport noch nach England, wo Harrison Newey und John Norris einen Gaststart beim Finale der CIK-FIA KF Europameisterschaft planen.

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Mach1 Motorsport: Erfolgreiche Rennen in Wackersdorf

Gut gelaunt durfte Mach1 Motorsport aus Wackersdorf die Heimreise antreten. In einem Rekordteilnehmerfeld der Deutschen Kart Meisterschaft behaupteten sich die Piloten auf den vorderen Rängen und unterstrichen die Möglichkeiten eines Mach1-Chassis.

So voll waren die drei Prädikate der Deutschen Kart Meisterschaft noch nie. Insgesamt 171 Fahrerinnen und Fahrer gingen an den Start. Stärkste Macht waren die Schaltkarts, wenige Wochen vor der Europameisterschaft in Wackersdorf nutzten zahlreiche Top-Piloten die Rennen zur Vorbereitung. Unter den 72 Teilnehmern war auch Mach1-Werksfahrer John Norris. Nach seiner fulminanten Aufholjagd in Genk, wusste er auch in Wackersdorf zu überzeugen. Im Zeittraining auf Platz 19, beendete er seine vier Heats auf den Rängen fünf, fünf, sieben und elf, damit war er hervorragender Zwölfter in der Startaufstellung für das erste Finale. „John hat heute eine tolle Leistung gezeigt. Wir haben alle vier Vorläufe schadlos überstanden und knabbern an den Top-Ten. Bei solch einem Feld ist das ein super Ergebnis“, Martin Hetschel am Samstagabend.

Während bis zum Samstagnachmittag noch die Sonne schien, regierten wenig später Regen und kalte Temperaturen das Geschehen. John fühlte sich bei diesen schwierigen Bedingungen wohl und verbesserte sich im ersten Finale auf Gesamtposition sieben. Etwas Pech hatte er im zweiten Lauf. Durch einen Dreher in der Anfangsphase fiel er weit zurück, kämpfte sich aber wieder nach vorne und wurde noch 20. In der Meisterschaft belegt er vor der Sommerpause den zehnten Rang. „Ich bin sehr zufrieden mit dem heutigen Tag. Bei solchen Wassermassen kann auf der Strecke immer etwas passieren. Unser Chassis hat dabei aber überzeugt und bei sowohl trockenen als auch feuchten Bedingungen bestens funktioniert“, kommentierte Martin Hetschel den Rennausgang.

In der Deutschen Kart Meisterschaft traten Manuel Valier, Harrison Newey und Julian Müller für Mach1 Motorsport an. Wie schon in Ampfing gehörte Valier zu den großen Siegesanwärtern und lag nach den Heats auf einem aussichtsreichen sechsten Rang. Im ersten Finale musste er jedoch etwas den Anschluss zum Spitzenfeld abreißen lassen. Blieb als Zehnter aber in Reichweite. Ähnlich verlief auch das zweite Rennen, diesmal kam er im strömenden Regen als Neunter ins Ziel.

DKM-Rookie Harrison Newey kommt in der neuen Klasse immer besser in Fahrt und setzte mit einem zwölften Rang im ersten Vorlauf ein Ausrufezeichen. Die Finals verliefen leider nicht ganz problemlos. Nach Rang 21 im ersten Lauf, musste er im Zweiten leider vorzeitig aufgeben. Der Dritte im Bunde Julian Müller musste in den Heats einen Ausfall verzeichnen und rutschte dadurch in den Hoffnungslauf. Diesen beendete er aber als Dritter und zog damit in die Finals ein. Leider folgte aber auch im ersten Wertungslauf ein Ausfall. Das zweite Finale lief dann perfekt, im Verlauf der 21 Rennrunden verbesserte er sich auf einen hervorragenden 14. Rang.

„Die Rennen in der DKM waren ein kleines Auf und Ab. Manuel hat seine tolle Vorstellung aus Ampfing bestätigt und ist als Gesamtfünfter in Reichweite zur Spitze. Harrison und Julian setzten ihren Lernprozess weiter fort. Im Finale haben Beide in diesem starken Feld eine tolle Leistung gezeigt, vor allem die Aufholjagd von Julian war sehenswert“, lobte Hetschel am Abend.

Ebenfalls mit einem Mach1-Chassis war Lucas Speck am Start. Unter dem Namen LS-Kart startet der ADAC Champion des Jahres 2012 in der DKM und fühlte sich im Regen wohl. Beide Finals beendete Speck als toller Dritter und verbesserte sich damit auf Platz sieben in der Gesamtwertung.

Mach1 Motorsport: DKM-Sieg in Ampfing

Es hätte eine durchaus erfolgreicher DKM-Auftakt für Mach1 Motorsport werden können. Im bayerischen Ampfing gehörten die Piloten zu den Besten und Manuel Valier sicherte sich einen Sieg im ersten DKM-Rennen. Leider wurden die Finals zu einem Desaster.
136 Fahrerinnen und Fahrer aus 22 Nationen waren zum ersten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft auf den 1.060 Meter langen Schweppermannring in Ampfing gereist. Vier Fahrer stammten aus dem Lager des deutschen Chassis-Herstellers Mach1-Kart. In der DKM traten Manuel Valier, Julian Müller und der Brite Harrison Newey an.

Nach dem Zeittraining war die Stimmung noch etwas verhalten. Valier gewann als Elfter das Teaminterne Duell. Im Verlauf der Heats drehte der Münchner dann richtig auf. Als Achter und Fünfter verbesserte er sich auf feuchter Strecke auf Gesamtposition vier und war im ersten Rennen nicht mehr zu halten. In einer starken Anfangsphase kämpfte er sich an seine starken Gegner vorbei und sicherte sich den Auftaktsieg. „Wow, was für ein Rennen von Manuel“, freute sich Teamchef Martin Hetschel. Auch im zweiten Durchgang sah es nach einer Wiederholung aus. Bis zwei Runden vor Rennende hatte Valier einen deutlichen Vorsprung. Doch dann das plötzliche Aus – Manuel verlor sein linkes Hinterrad und musste aufgeben. „So etwas hat keiner Verdient. Die Muttern haben sich einfach gelöst. Wir müssen nun das Problem identifizieren. Eine Doppelsieg zum Saisonbeginn wäre auch zu schön gewesen“, Martin Hetschel am Abend.

Zwei-Mal das Ziel sah Harrison Newey. Der Brite fährt sein erstes Jahr in der KF-Klasse und hatte zu Beginn einen leichten Rückstand. Doch im ersten Rennen schloss er die Lücke zum Führungsfeld und sah die Zielflagge als Achter. Eine Zehnsekundenstrafe warf ihn jedoch auf Rang 18 zurück. Im zweiten Durchgang machte er die verlorenen Positionen wieder wett und wurde Zehnter. Der Dritte im Bunde Julian Müller erlebte einen schwierigen Start in das erste Finale. Nach einem Unfall musste er das Rennen vorzeitig beenden. Im zweiten Rennen lief hingegen alles glatt und er verbesserte sich auf Position 26. Martin Hetschel fand für beide Fahrer lobende Worte: „Harrison und Julian haben sich im Verlauf der drei Renntag gut gesteigert. Die Konkurrenz ist in diesem Jahr sehr stark.“

Neuland betrat der Ire John Norris. Erstmalig startet er in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft und traf dort auf ein anspruchsvolles Teilnehmerfeld – 63 Piloten gingen in Ampfing an den Start. John zeigte schon im Zeittraining, dass er auch in den Getriebekart-Klasse ein ernstzunehmender Gegner ist. Mit Gesamtposition sieben hatte er eine perfekte Startposition für die Heats. Diese beendete er als Zweiter, Achter und 21. Im Gesamtklassement rutschte er damit zwar auf Position 15 ab, schaffte aber den direkten Finaleinzug. Der Start zum ersten Finale verlief jedoch durchwachsen. John fiel weit zurück. Im Verlauf der 24 Rennrunden kämpfte er sich aber wieder nach vorne und wurde toller Zehnter. „Unser Speed ist richtig gut, im zweiten Lauf ist einiges möglich“, versprach Norris vor dem Start. Doch das Rennen war schon vor dem Start beenden. Johns Hinterrad sprang von der Felge und er musste aufgeben. „Womit haben wir das verdient“, fragte sich Martin Hetschel am Abend. „John und Manuel waren in bester Verfassung und werden beide durch solch einen dummen Defekt gestoppt.“

In zwei Wochen steht das Team beim nächsten Rennen am Start. Auf dem Hunsrückring/Hahn findet der Auftakt des ADAC Kart Masters statt.

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Track Days im Frühjahr

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonstart gleich mehrere Testtage in Deutschland und Belgien an. Interessierte Fahrer und Teams können sich dort ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams machen.

Die Erfolge sprechen für sich: In der Saison 2013 sorgte Mach1 Motorsport in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM für Aufsehen. Am Ende fuhr der Hersteller sogar den dritten ADAC Kart Masters-Meistertitel in Folge ein.

Zur Saisonvorbereitung bietet das Werksteam des deutschen Chassisherstellers Mach1 Kart ausgiebige Test- und Einstellfahrten für Kunden und Interessente an. Nach Vereinbarung steht das Team mit Rat und Tat zur Seite und stellt auf Anfrage auch Material für die Klassen KFJ, KF, KZ, Rotax und Rotax DD2, Iame X30 sowie Bambini bereit. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (+49 7135 / 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden. Diese finden zwischen Februar und April in Genk, Liedolsheim, Wackersdorf und Hahn/Hunsrück statt.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam wird in 2014 wieder bei allen großen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen KF, KFJ und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und das X30 Euro Finale in Mariembourg. Zusätzlich kann auf Anfrage an weiteren Rennen teilgenommen werden.

Neben dem Werksteam schickt Mach1 Kart gleich mehrere Mach1 Factory Supported Teams ins Rennen. Geplant sind Starts in der Rotax Max Euro Challenge, der Rotax Max Challenge, den ADAC Regionalserien, der German Vega Trophy, dem Rhein Main Kart Cup und der German Team Championship GTC.

Darüber hinaus sind Fahrer- und Teamanfragen für Deutschland und Europa willkommen.

Termine für Testfahrten in 2014:
20.-22. Februar in Genk
27. Februar – 03. März in Liedolsheim
22.-23. März in Wackersdorf
05.-06. April in Hahn
*(Alle Termine wetterabhängig ohne Gewähr)