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Mach1 Kart kämpft um DKM-Sieg in Wackersdorf

In gleich zwei Klassen wusste das Mach1 Motorsport Team am vergangenen Wochenende bei der zweiten Veranstaltung der Deutschen Kart Meisterschaft im Prokart Raceland Wackersdorf zu überzeugen. Mit John Norris und Cedric Piro mischte man gleich in zwei Klassen um den Gesamtsieg mit.

„Ich bin sehr zufrieden“, strahlte Teamchef Martin Hetschel am Sonntagabend. Dazu hatte er auch allen Grund, denn seine Schützlinge lieferten im Verlauf des Wochenendes eine sehr gute Vorstellung ab.

Bei den Junioren rollte erneut Cedric Piro an den Start. Der Saarländer knüpfte auf Anhieb an die Leistungen des vorangegangenen DMV Rennens an und sicherte sich im Zeittraining den tollen zehnten Rang. In den Vorläufen legte er dann noch mal kräftig zu. Mit Platz vier und eins stand er auf der Pole-Position für das erste Finalrennen am Sonntagmorgen. „Das Chassis lag bei den heißen Temperaturen sehr gut und ich freue mich über meine tolle Ausgangsposition“, gab sich Cedric am Abend zuversichtlich. In den Finals konnte er seine Leistung vom Vortag bestätigen und erreichte schlussendlich das Ziel als beachtlicher Zweiter und Fünfter. Damit landete der Youngster gleich in beiden Rennen in den Pokalrängen und sprang im Gesamtklassement auf Platz acht hinauf.

Ebenfalls in den Top-Fünf mischte der Ire John Norris in der Deutschen Kart Meisterschaft mit. Im Zeittraining beachtlicher Dritter, konnte er einen Vorlauf für sich entscheiden. Mit einem zweiten Rang und einem Ausfall qualifizierte er sich am Samstagabend als Zwölfter für die Finalrennen. Im ersten Durchgang griff er dann ganz tief in die Trickkiste. Mit der schnellsten Rennrunde schoss er nach vorne und stand als Dritter erneut auf dem Siegerpodium. Der zweite Lauf begann noch vielversprechender. John legte einen perfekten Start hin und konnte das 34 Mann starke Feld über mehrere Runden anführen. Letztlich büßte er aber etwas an Boden ein und wurde als Vierter abgewinkt. In der Gesamtwertung ist er nun Dritter und war mit der EM-Generalprobe sehr zufrieden: „Wir waren in allen Sitzungen sehr konkurrenzfähig und ich bin nun gespannt auf die Europameisterschaft in zwei Wochen, ebenfalls hier in Wackersdorf.“

Neben Norris durfte sich auch Lucas Speck berechtige Chancen auf eine vordere Platzierung ausrechnen. Doch der Rheinländer hatte in den Rennen nicht immer das Glück auf seiner Seite. In einem Vorlauf musste er einen Ausfall verzeichnen und rutschte dadurch in den Hoffnungslauf. Diesen beendete er jedoch als Vierter und schaffte damit den verdienten Sprung in die Finals. In diesen bewies er erneut Kampfgeist. Lucas preschte nach vorne und sammelte als 13. und 16. weitere Meisterschaftspunkte. Als Dritte im Bunde rollte Lisa-Christin Brunner an den Start. Doch die sympathische Pilotin konnte auch in der Oberpfalz ihr Pech nicht abstreifen. Gleich zwei Ausfälle in den Vorläufen warfen sie weit zurück. Im Hoffnungslauf gab sie zwar noch mal alles, doch trotz toller Aufholjagd und einem 18. Rang verfehlte sie letztlich die Qualifikation.

Schaltkartpilot Toni Greif nutzte das Rennen zur Vorbereitung auf die anstehende Europameisterschaft. Mit 65 Piloten, darunter einige Kart Welt- und Europameister, wartete starke Konkurrenz auf den Youngster. In den Heats schlug er sich aber mit zwei 17. Plätzen beachtlich, leider kostete ihn ein Ausfall im dritten Durchgang die direkte Qualifikation. Im Hoffnungslauf ging es dann noch mal zur Sache. 34 Piloten hofften auf ihre Chance, Toni legte einen guten Start hin, doch ein Ausfall in der siebten Runde ließ alle Hoffnungen platzen.

Martin Hetschel lobte am Sonntagabend die Vorstellung seiner fünf Schützlinge: „Das waren keine einfachen Bedingungen. In den Feldern starteten die besten Piloten Europas, wir haben uns sehr gut geschlagen und unser Chassis hat erneut überzeugt. Bis zur Europameisterschaft werden wir weiter hart arbeiten, um am Ende vielleicht für eine deutsche Überraschung zu sorgen.“

Vorher muss das Team aber noch im ADAC Kart Masters ran. Am kommenden Wochenende macht das Championat auf dem Erftlandring in Kerpen zum dritten Saisonrennen Halt.

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Mach1 Motorsport auf Siegkurs in Kerpen

Deutsche Kartmeisterschaft  Kerpen - Mach1 auf Siegkurs in KerpenEinen perfekten Start legte Mach1 Kart auf dem Erftlandring in Kerpen hin. Beim Auftakt der Deutschen Kart Meisterschaft gehörte man zu den schnellsten Teams und wurde am Ende nur durch kuriose Ereignisse ausgebremst.

Nach dem erfolgreichen Wochenende in Oschersleben, reiste Mach1 Motorsport nur eine Woche später ins Erftland zum ersten von fünf Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft. Mit 49 Teilnehmern aus Deutschland und dem angrenzendem Ausland erlebt das ranghöchste Championat Deutschlands einen erfreulichen Aufschwung. Für Mach1 Kart starteten John Norris aus Irland, sowie Lucas Speck und Lisa-Christin Brunner.

Lisa Christin Brunner auf Mach1 Kart bei der DKM in KerpenDoch die einzige Dame im Team erlebte ein Wochenende zum Abhaken. Noch durch den schweren Unfall in Oschersleben geschwächt, konnte Lisa das ganze Wochenende nicht die gewohnte Leistung bringen. In den Heats jeweils durch Kollisionen eingebremst, entschied sie sich aus gesundheitlichen Gründen, den Hoffnungslauf nicht mehr zu fahren. Teamchef Martin Hetschel versuchte am Abend seinen Schützling trotzdem aufzubauen: „Das war kein einfaches Wochenende für Lisa-Christin. Sie hat eine tolle Lernkurve hingelegt und steigert sich deutlich. Ich wünsche ihr eine schnelle Genesung und das benötigte Quäntchen Glück in den nächsten Rennen.“

Ihre Teamkollegen John Norris und Lucas Speck kämpften unterdessen energisch im Spitzenfeld um Podestplätze. Der Ire Norris gehörte in allen Sitzungen zu den Schnellsten und beendete seine Heats als Erster und Vierter und hätte damit eine vordere Startposition für den ersten Durchgang inne gehabt. Doch eine anschließende Zehnsekundenstrafe kostete ihn gleich 19 Position, so dass er am Sonntag als 14. ins erste Rennen startete. Mit einer erneut tollen Performance kämpfte er sich in dem 23 Runden langen Wertungslauf bis auf Position drei nach vorne und unterstrich damit die Möglichkeiten seines Mach1 Karts. Für die tollste Show des Wochenendes sorgte er dann im Finale. John übernahm direkt nach dem Start die Führung, verlor diese nach einer Kollision mit einem Kontrahenten aber nur weniger Meter später und fiel bis ins hintere Mittelfeld zurück. Doch aufgeben kannte der Fünfte des letzten Jahres nicht. Mit tollen Manövern ließ er seine hochkarätige Konkurrenz stehen und erreichte das Ziel als unglaublicher Dritter. Aber auch diesmal folgte nur wenige Minuten später die Ernüchterung. Die Race-Control interpretierte ein Manöver von John als unfair und bestrafte ihn erneut mit zehn Sekunden. Dadurch fiel er bis auf Position 14 zurück und verlor seine Tabellenführung. Martin Hetschel war nach dieser Entscheidung sichtlich aufgebracht: „Wir haben uns die Videobilder mehrmals angesehen und für uns war das ein normaler Rennunfall. Beide Fahrer haben um die Führung gekämpft und keiner wollte nachgeben. Letztlich gilt es aber diese Entscheidung zu akzeptieren und wir werden beim nächsten Mal erneut voll attackieren.“

Lucas Speck bei der DKM in KerpenEbenfalls nicht alles nach Plan lief für Lucas Speck. Der Rheinländer rangierte nach Positionen drei und acht in den Heats auf Startplatz sieben für das erste Finalrennen. Doch nach einem guten Start, musste er in der zweiten Runde sein Kart wegen einer defekten Zündspule unfreiwillig im Aus abstellen. Im zweiten Finale ging es für ihn dann von ganz hinten bis auf den überragenden Elften Rang. Damit kassierte Lucas noch sechs Meisterschaftspunkte und wird als 15. gewertet. „Lucas hat wiederholt seine Leistungsstärke unter Beweis gestellt, ohne dem Ausfall im ersten Rennen wären für ihn Plätze auf dem Podium mehr als möglich gewesen“, lobt Martin Hetschel seinen Piloten.

In drei Wochen reist das Team dann weiter zum nächsten Rennen im bayerischen Ampfing, dort findet der zweite Lauf des ADAC Kart Masters statt.

Mach1-Testfahren im Winter

Mach1 Motorsport mit SponsorenDie Erfolge sprechen für sich. In der Saison 2011 sorgte Mach1 Motorsport in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis zur DKM für Aufsehen und konnte am Ende sogar einige Meistertitel einfahren.

In den Wintermonaten bietet das Werksteam des deutschen Chassishersteller Mach1 Kart nun ausgiebige Testfahrten an. Dabei können alle Interessierten die neuen Chassis und Motoren für das Jahr 2012 auf Herz und Nieren prüfen. Nach Vereinbarung stellt das Team Material für die Klassen KF, Rotax, Iame X30, KF4-U18 und KZ bereit. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (+49 7135 / 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

 

 

 

Termine für Testfahrten in 2011 (Alle Termine wetterabhängig ohne Gewähr):
29./30. Oktober Liedolsheim (mit Mach1 Motorsport Fahrern Lucas Speck und Manuel Valier)
12./13. November Wackersdorf (mit John Norris und Manuel Valier)
Anfang Dezember Lonato (mit John Norris, Lucas Speck und  Manuel Valier)

Mach1 Motorsport wird in 2012 bei folgenden Veranstaltungen teilnehmen:
– Deutsche Kart Meisterschaft
– ADAC Kart Masters
– CIK/FIA Europameisterschaft KF2/KF3
– CIK/FIA U18 Weltmeisterschaft
– weitere Rennen auf Anfrage

Die Mach1 Factory Supported Teams werden unter anderem folgende Meisterschaften abdecken:- – Rotax Euro Challenge
– Rotax MAX Challenge
– Regionalserien des ADAC
– DMV Kart Championship

Darüberhinaus sind Händleranfragen für Deutschland und Europa willkommen.

Vize-Teammeisterschaft für Mach1 Motorsport

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Mit einer beeindruckenden Vorstellung beendete das Mach1 Motorsport Team das Finale der Deutschen Kart Meisterschaft. Auf dem Erftlandring in Kerpen etablierte sich das Team im Spitzenpulk der deutschen Kartsport-Elite und schaffte mit John Norris den Sprung auf das Siegerpodest.

John Norris mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
John Norris

Schwierige Bedingungen warteten auf die vier Piloten John Norris, Yannick Flygenring, Martin Mortensen und Lucas Speck. Starker Regen am Samstag sorgte für zeitweise unfahrbare Bedingungen auf dem 1107 Meter langen Kurs und erschwerte die richtige Wahl des Setups zusätzlich. Im Zeittraining bewies der Däne Flygenring das beste Näschen und führte das Quartett als Sechster an. Ihm dicht auf den Fersen war John Norris als Achter vor Lukas Speck (P16) und Martin Mortensen (P25). In den Heats setzte Flygenring dann seine erfolgreiche Fahrt weiter fort. Trotz eines Highspeeddrehers in einem Vorlauf landete er auf Startplatz vier für den Sprint am Sonntagmorgen. Eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung lieferte der zweite Däne Martin Mortensen ab. Jeweils vom Ende des Feldes arbeitete er sich auf Platz sechs vor und verbesserte sich dadurch auf Gesamtrang zehn. Der Ire John Norris hatte dagegen etwas Pech. Ein Ausfall warf ihn zurück und er lag am Samstagabend nur auf Platz 14. Noch zwei Positionen hinter ihm rangierte der einzige Deutsche im Team Lukas Speck.

Am Sonntagmorgen hatte sich das Wetter beruhigt und die Finalrennen der Saison 2011 starteten bei besten Bedingungen. Schnellster Mann im Rennen war John Norris. Aus der siebten Startreihe kämpfte er sich durch das hochkarätige Feld und schrammte als Vierter knapp an den Top-Drei vorbei. Nur eine Position hinter ihm landete sein Teamkollege Yannick Flygenring, der erneut mit einer tollen Performance überzeugte. Etwas im Getümmel des Mittelfeldes hingen dagegen Martin Mortensen und Lukas Speck fest. Das Duo erreichte das Ziel nach 13 Rennrunden als Elfter und 18. Eine Schippe drauf legte John Norris im Finale. Mit einer tollen Fahrt kämpfte er sich auf Position drei vor und sicherte sich damit noch den fünften Rang im Gesamtklassement. Hart erwischte es dagegen Flygenring, noch in der Startphase musste er nach einem Unfall vorzeitig aufgeben. Mortensen und Speck überstanden dagegen ihre Runden ohne größere Probleme und landeten als Zehnter und Elfter erneut in den Punkterängen.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend voller Freude über die Erfolge in der diesjährigen Saison: „Es geht immer weiter aufwärts. Alle vier Piloten haben an diesem Wochenende überzeugt und eine tolle Leistung gezeigt. Diese bestätigt auch unseren zweiten Rang in der DKM-Teamwertung. Wir sind auf dem richtigen Weg und werden weiter hart an uns arbeiten.“

Nach dem spannenden Finale geht es für den Chassishersteller aus Schwaben in zwei Wochen beim Bridgestone Cup im italienischen Lonato weiter; noch hat Mach1 Motorsport Fahrerplätze frei. Der Nennschluss für den Bridgestone Cup wurde auf den 16.10. verschoben, interessierte Fahrer können sich daher noch kurzfristig mit Mach1 in Verbindung setzten.

Jannick Flygenring mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
Jannick Flygenring
Martin Mortensen mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
Martin Mortensen
Lucas Speck mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
Lucas Speck

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Geteilte Freude für Mach1 Motorsport

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John Norris mit Mach1 Kart
John Norris

Technische Querelen kosteten das Mach1 Motorsport Team beim vierten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Oschersleben eine Top-Platzierung. Letztlich gab es mit Rang zehn im Finale aber noch einen versöhnlichen Abschluss.

John Norris aus Irland bestimmte auch in der Magdeburger Börde das Tempo im Lager des einzigen deutschen Chassisherstellers. Nach tollen freien Trainings untermauerte er im Zeittraining seine Performance mit der Pole-Position im hochkarätigen Feld der Deutschen Kart Meisterschaft. Dabei hatte der Ire kein einfaches Spiel. Im Warm-Up am Morgen hatte sein Rennmotor Schaden genommen. „Zum Glück haben wir den Fehler gefunden und konnten noch in der letzten Minute einen neuen Motor registrieren“, verriet Teamchef Martin Hetschel. Jeweils aus der ersten Startreihe konnte John sich auch in den Vorläufen im Spitzenpulk etablieren und sicherte sich mit Rang zwei und drei, Gesamtposition drei für den Sprint. Doch in diesem nahm das Unheil seinen Lauf. Noch in der Einführungsrunde quittierte Johns Zündkerze seinen Dienst und er musste das Rennen vor dem Start beenden. Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch startete er dann im Finale eine packende Aufholjagd. Nach nur wenigen Runden lag John auf Top-Ten Kurs. Aber auch diesmal sollte die Technik das letzte Wort haben. Eine Halterung seines Kühlers war gebrochen, wodurch die Motortemperatur gefährlich anstieg. Im Ziel stand am Ende nur Gesamtposition 21 zu Buche. Trotz der Nullnummer ist John in der Meisterschaftswertung weiterhin beachtlicher Sechster.

Martin Mortensen mit Mach1 Kart
Martin Mortensen

Die Kohlen aus dem Feuer holte das dänische Duo Martin Mortensen und Jannick Flygenring. Beide fuhren ihr erstes Rennen auf dem 1.018 Meter langen Hochgeschwindigkeitskurs und waren auf Anhieb sehr schnell unterwegs. Nach den Heats rangierte Mortensen auf Startplatz 18 und Flygenring folgte auf 21. Einen verhaltenen Start legten sie jedoch im Sprint am Sonntagmorgen hin. Mortensen verbesserte sich in den 13 Runden nur um eine Position auf Rang 17, Flygenring war erneut 21. Im Finale sollte sich das Blatt aber wenden. Beide drehten gehörig auf und arbeiteten sich bis in die Top-Ten vor. Zu Rennmitte rangierten sie auf den Plätzen sieben und acht. Letztlich mussten jedoch beide Federn lassen und erreichten als Zehnte bzw. Zwölfte das Ziel.

Teamchef Martin Hetschel war froh über die Schadensbegrenzung im Finale. „Mit John hätten wir sicherlich ganz vorne mit fahren können, aber auch Martin und Jannick konnten erneut überzeugen. Ihre Vorstellung im Finale war aller Ehren wert. Beide fuhren schnelle Zeiten und haben verdient Meisterschaftspunkte gesammelt.“

Jannick Flygenring mit Mach1 Kart
Jannick Flygenring

Schon am kommenden Wochenende geht es für die Truppe weiter. Dann startet das Team beim Finale des ADAC Kart Masters in Kerpen. Mit Luca Walter hat ein Mach1-Kart Pilot im Erftland sogar Titelchancen in der IAME X30 Junioren Klasse.

Mach1 Motorsport in Wackersdorf auf dem Podium

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DKM Wackersdorf - John Norris (Mach1 Kart)
DKM Wackersdorf - John Norris (Mach1 Motorsport)

Das Werksteam der deutschen Chassis Manufaktur Mach1 Kart mischte auch beim dritten Saisonrennen der Deutschen Kart Meisterschaft im Prokart Raceland Wackersdorf ganz vorne mit und landete am Sonntag mit allen vier Piloten unter den besten 15. Der Ire John Norris stand als Dritter sogar auf dem Siegerpodest.

Schon beim letzten Rennen in Ampfing ließ John Norris die Konkurrenz aufhorchen. Bei seinem ersten Einsatz in der Königsklasse des deutschen Kartsports stand er auf der Pole Position. In Wackersdorf gab es ein ähnliches Bild. Nach einem vierten Rang im Zeittraining, verbesserte er sich über die Heats auf Gesamtposition zwei und stand damit erneut in der ersten Startreihe. Im Sprint am Sonntag musste er jedoch etwas zurückstecken. Mit steigender Renndistanz büßte sein Kart an Performance ein und er rutschte auf Rang sechs ab. Zum Finale hatte man aber einige Änderungen vorgenommen und er machte schon in der Startphase einen Sprung nach vorne. Als Dritter – und mit mehreren schnellsten Rennrunden – konnte John über die gesamten 20 Runden die Pace der Führenden mitgehen und eroberte damit seine erste Podestplatzierung in dieser Saison.

Neben dem Piloten Irland war auch wieder das dänische Duo Jannick Flygenring und Martin Mortensen am Start. Schnellster nach den Heats war Flygenring als Elfter vor Mortensen, der nach Pech im zweiten Heat in der Startaufstellung des Sprints auf Position 21 platznehmen musste. In dem elf Runden langen Rennen gelang Mortensen aber eine Steigerung auf Platz 16, sein Landsmann Flygenring musste indessen sein Mach1 Kart nach einer Kollision vorzeitig im Aus abstellen. Im Finale über 25 Kilometer knüpfte Mortensen an seine Performance aus dem ersten Durchgang an und arbeitete sich bis auf einen hervorragenden achten Rang vor. Mit stumpfen Waffen kämpfte dagegen Flygenring. Beim Unfall im ersten Rennen hatte sein Rahmen Schaden genommen und er konnte nicht mehr voll attackieren. Trotzdem fuhr er noch gute Zeiten und verbesserte sich bis auf Rang 15.

Als Gastpilot griff Lucas Speck im Prokart Raceland ins Lenkrad. Der junge Hildener war schon beim ADAC Kart Masters an gleicher Stelle schnell unterwegs und mischte auch im internationalen Feld der DKM ganze vorne mit. Dabei musste er in den Heats ein großes Handikap aus dem Zeittraining tragen. Als nur 29. stand er jeweils ganz hinten, machte aber Boden gut und war vor dem Sprint 26. In diesem drehte er dann richtig auf. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen erreichte er das Ziel nach elf Runden als erstklassiger Zwölfter. Im Finale stand er damit auf einer guten Ausgangsposition. Doch ein unfreiwilliger Ausritt zu Rennbeginn ließ ihn wieder weit zurückfallen. Einbremsen ließ er sich davon aber nicht und so war er schlussendlich guter 13.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend hellauf begeistert: „Ein super Rennwochenende für unser Team. Wir sind derzeitig auf dem richtigen Weg und können in der DKM wieder ganz vorne mit mischen. Alle vier Piloten haben die Möglichkeiten unseres Materials bewiesen und lassen auf weitere erfolgreiche Rennen hoffen.“ Erfreulich ist auch die Entwicklung auf dem Chassissektor. Mit den vier Mach1 Piloten ist der Hersteller aus Meimsheim die zweitstärkste Macht im Feld der Deutschen Kart Meisterschaft.

Weiter geht es für die Truppe in zwei Wochen beim nächsten Rennen der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft in Frankreich.

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Tolle Mach1 Show in Ampfing

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Jannick Flygenring bei der DKM in Ampfing
Jannick Flygenring bei der DKM in Ampfing

Mit drei Fahrern reiste das Mach1 Motorsport Team zur zweiten Veranstaltung der Deutschen Kart Meisterschaft im bayerischen Ampfing und lieferte eine perfekte Vorstellung ab. Der irische Werkspilot John Norris kämpfte zeitweise sogar um den Gesamtsieg.

Das dänische Duo Martin Mortensen und Jannick Flygenring startete nach seiner beeindruckenden Leistung bei der U18 Weltmeisterschaft hochmotiviert in den zweiten Durchgang der DKM. Erstmalig auf der anspruchsvollen Strecke in Ampfing (Bayern) nutzten sie die freien Trainings um sich auf die Bahn einzustellen. Nach den Heats lagen beide im Mittelfeld und beendeten ihre Finalrennen als 16 bzw. 17.

Der Ire John Norris präsentierte sich dagegen wieder in Bestform. Schon in den Trainings gehörte er zu den Schnellsten und so war es kein Wunder, dass er nach dem Zeittraining Position vier belegte. In den Heats steigerte er sich mit einem Sieg und einem dritten Rang weiter und sicherte sich damit die Pole-Position für den Sprint am Sonntagmorgen. „Ein perfekter Tag“, strahlte John am Abend. Am Sonntagmorgen startete er nach einem guten Warm-Up erfolgreich in den Sprint und fuhr ein solides Rennen. Im Ziel war er guter Fünfter. „Ich habe mit etwas mehr Gummi gerechnet und brauchte deshalb zu viel Zeit, um auf die Pace vom Vortag zu kommen.“ Im Finale passte dann wieder alles und John lieferte sich packende Zweikämpfe. Sechs Runden vor Rennende rangierte er auf der aussichtsreichen vierten Position. Doch überfuhr er einmal die Curbs zu hart und zerstörte sich dabei seine Bremsscheibe. Nach einer kurzen Schrecksekunde hatte er sich aber schnell auf die neue Situation eingestellt und beendete das Rennen nur noch mit seiner Vorradbremse. Im Ziel hatte er nur drei Plätze verloren und unterstrich damit sein fahrerisches Talent. „Schade“, Norris geknickt. „Das Kart lief perfekt und ich war mir sicher noch den Sprung auf das Podest zu schaffen. Trotz des kleinen Missgeschicks bin ich sehr zufrieden.“

Auch Teamchef Martin Hetschel war die Freude über ein gelungenes Rennen deutlich anzumerken. „Dieses Jahr läuft es für uns sehr gut. Das Mach1-Kart hat eine tolle Balance und zusätzlich bietet die Kombination TM/Bolex eine hohe Konkurrenzfähigkeit. Nur zum großen Sieg fehlt uns nun noch das nötige Quäntchen Glück. Gleichermaßen steigern sich auch unsere Fahrer und wir freuen uns jetzt auf das ADAC Kart Masters in Wackersdorf.“

Mach1 Motorsport beeindruckt in Wackersdorf

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Gleich zwei harte Aufgaben musste das Mach1 Motorsport Team am vergangenen Wochenende bewältigen. In Wackersdorf ging man beim Deutschlandgastspiel der Rotax Max Euro Challenge an den Start und in Belgien schickte man zwei Piloten in der Deutschen Kart Meisterschaft ins Rennen. Am Ende bewies das Team aber auf beiden Strecken seine Leistungsstärke.

Randy Berglas bei der REC in WackersdorfNach dem Saisonauftakt in Genk, war die Deutsche Chassis Manufaktur in Wackersdorf zum zweiten Mal mit seinen Piloten Randy Berglas und John Norris in der Rotax Euro Challenge vertreten. Berglas rollte in der Junior Klasse an den Start und landete in einem verregneten Zeittraining auf Rang 18. Leider folgte nur wenige Minuten später ein herber Rückschlag. Plötzlich einsetzender Regen hatte für große Hektik im Vorstart gesorgt, wobei das Team die Reifen des Schweizers falsch montierten. Ergebnis war die Disqualifikation und ein Startplatz am Ende des Feldes. Berglas ließ sich davon aber nicht demotivieren und kämpfte sich in den insgesamt drei Vorläufen wieder nach vorne. Nach Rang sieben, zehn und 26 schaffte er als 24. die direkte Qualifikation in die Finalrennen am Sonntag. Doch der erste Durchgang verlief nicht nach den Vorstellungen des Youngsters. Im Warm-Up am Morgen war er noch hervorragender Sechster und hoffte auf ein erfolgreiches Rennen. Dieses endete aber schon in der ersten Runde. Berglas kollidierte nach dem Start und musste dem Feld hinterher eilen. Beim Fallen der Zielflagge war er nur 30. Der zweite Lauf sorgte indessen für einen versöhnlichen Abschluss. Randy kämpfte sich mit einer sehr guten Leistung durch das hochkarätige Feld und kam als 15. ins Ziel.

Mach1 Motorsport bei der REC in WackersdorfTeamkollege John Norris aus Irland erlebte in der Rotax Max Senioren Klasse ein ähnlich spektakuläres Rennwochenende. Nach dem Zeittraining lag der Youngster mit Rang 21 noch im Plan. Im ersten Heats folgte jedoch ein Ausfall der ihn weit zurück warf. Trotzdem schaffte Norris mit Rang sechs und sieben in den darauf folgenden Durchgängen als 27. haarscharf die direkte Finalqualifikation. Wie bei Randy Berglas war für Norris das erste Rennen jedoch schon nach dem Start beendet. Er wurde durch einen Kontrahenten unsanft in die Wiese befördert und verlor dabei seine Kette. Damit durfte er im Finale am Ende des Feldes platznehmen. Diesmal überstand der Ire die Startphase aber unbeschadet und bewies sein Können. Über die gesamte Renndistanz fuhr er hervorragende Rundenzeiten und erreichte das Ziel als verdienter 16.

Teamchef Martin Hetschel freute sich am Sonntagabend über die Erfolge seiner Piloten: „Chassis, Motor und Fahrer haben hier sehr gut funktioniert. Wir waren, trotz der zahlreichen Schwierigkeiten, in beiden Klasse das bestplatzierte deutsche Team und können in der Riege der Topteams mitmischen.“

Neben den Rennen in Wackersdorf, fand in Genk (Belgien) der Saisonauftakt der Deutschen Kart Meisterschaft statt. Mach1 Motorsport war dort mit den Dänen Martin Mortensen und Jannick Flygenring am Start. Trotz einiger Wetterkapriolen am Freitag, technischer Probleme und ereignisreicher Rennen, zeigte das Duo bei seinem ersten KF2 Einsatz eine gute Leistung und lässt auf eine positive Saison hoffen. Martin Hetschel weiß aber, dass noch einiges an Arbeit vor ihnen liegt: „Die Beiden konnten am Freitag nicht wirklich trainieren und hinkten dadurch der Konkurrenz hinterher, darüber hinaus hatten wir Probleme mit der Standfestigkeit unserer Motoren. Wir müssen die Situation nun analysieren und werden beim nächsten Rennen in Ampfing mit neuer Kraft antreten.“

Jannik Flygenring bei der DKM in Genk Martin Mortensen bei der DKM in Genk

Vorher wird das Team aber mit vier Piloten am Testtag der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft in Jesolo (Italien) teilnehmen.

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