Schlagwort-Archive: FIA5

Mach 1 Kart mischt an der Weltspitze mit

Mit neun Fahrern reiste Mach 1 Motorsport am vergangenen Wochenende zu den IAME International Finals nach Le Mans. Darüber hinaus schickte der deutsche Chassis-Hersteller John Norris als Solisten beim Vortex Rok-Weltfinale in Lonato ins Rennen und zeigte sowohl in Frankreich als auch in Italien eine beeindruckende Performance.

Mehr als 300 Piloten versammelten sich am zurückliegenden Wochenende zum IAME International Final auf dem anspruchsvollen Kurs im französischen Le Mans. Überzeugen konnte dabei Routinier und zweifacher Sieger der Jahre 2012 und 2014 Thierry Delre. Im Zeittraining der Getriebeklasse kämpfte er noch mit Setup-Problemen und landete auf Platz 17. Während den vier Vorläufen verbesserte er sich jedoch deutlich und fand schnell seine gewohnte Pace zurück. Einen herben Rückschlag erlebte Thierry jedoch am Samstagabend im letzten Vorlauf: Auf Platz sechs liegend musste er sein Kart mit einem Pleuellagerschaden vorzeitig im Aus abstellen. Auch am Sonntag wurde der Mach1-Pilot vom Pech verfolgt. Im Pre-Finale wurde er in eine Kollision verwickelt und musste das Rennen vorzeitig beenden. Im Finale legte der Kartfahrer dann eine tolle Aufholjagd hin und beendete dieses am Ende als guter Achter.

Mit Corentin Gregoire aus Belgien und Viny Sobrevia aus Frankreich waren zwei weitere Mach1-Piloten im starken Shifter-Feld unterwegs. Der junge Franzose Viny Sobrevia bestritt sein erstes internationales Rennen und überzeugte im Finale mit einem 14. Platz. Pech hatte sein Teamkollege Corentin Gregoire: In den Vorläufen zeigte er eine solide Leistung, musste jedoch im Pre-Finale und Finale sein Kart aufgrund einer Kollision, sowie einem technischen Defekt vorzeitig abstellen. „Thierry hat sich wieder von seiner besten Seite gezeigt. Mit etwas mehr Glück wäre in diesem Jahr sicher auch wieder ein Podestplatz möglich gewesen. Viny und Corentin haben sich am Wochenende ebenfalls sehr gut geschlagen und gezeigt, dass das Mach1 Kart auch bei weniger erfahrenen Piloten bestens funktioniert. Leider hatten wir in diesem Jahr bei den Schaltern nicht das nötige Rennglück“, fasste Teamchef Martin Hetschel zusammen.

Im 123 Fahrer starken X30 Senior-Feld waren drei Mach1-Piloten unterwegs. Haavard Hallerud aus Norwegen, Paul Pittham aus Australien und Jonathan Williams aus England. Havard Hallerud zeigte im Zeittraining eine solide Leistung und beendete dieses als bester Mach1-Pilot auf Platz 29. In den Heats hatte er jedoch weniger Glück und qualifizierte sich am Ende nur für das C-Finale, in welchem er als guter Elfter abgewinkt wurde. Der zweite im Bunde Paul Pittham qualifizierte sich in den Top-15, wurde im Nachhinein jedoch aufgrund falschen Benzins aus der Wertung genommen. Nach Pech in den Vorläufen schaffte es der Australier im C-Finale nichtsdestotrotz noch bis auf Position neun nach vorne. Jonathan Williams verbesserte sich kontinuierlich und sammelte während den Heats weitere Rennerfahrung. Am Ende schloss er das C-Finale als 25. ab.

Bei den Junioren kämpften Cameron Boedler, Samuel Cornwell und Jarle Gaard im fast 100 Fahrer starken Feld um gute Ergebnisse. Im vorderen Feld mischte stetig Cameron Boedler mit. Der Deutsch-Brasilianer zeigte bereits im Zeittraining mit einem 16. Platz sein Können, musste in den Heats trotz eines guten Vierten und sechsten Platzes allerdings einige Rückschläge verkraften. Als 19. startete er in die finale Phase des Wochenendes. Das Pre-Finale und Finale beendete er nach einigen Positionskämpfen und Rundenzeiten auf Top-Drei-Niveau jeweils auf Platz 18.

Samuel Cornwell war im Zeittraining nur 44. und verpasste den Finaleinzug nach imposanten Aufholjagden in den Vorläufen mit nur drei Punkten Rückstand. Im B-Finale zeigte er im Anschluss eine solide Leistung und beendete dieses als Dritter. Der Norweger Jarle Gaard feierte seine Premiere auf internationalem Terrain. Am Ende sammelte er sehr viel Erfahrung und fuhr mit Platz 22 im C-Finale ein zufriedenstellendes Ergebnis ein.

Siegerehrung ROK WeltfinaleParallel zu den Geschehnissen in Le Mans ging es auch in Lonato heiß her. Auf der italienischen Traditionsrennstrecke fand am selben Wochenende das internationale Vortex Rok-Finale statt. Mit der Unterstützung des polnischen Mach 1 Kart-Importeurs Kornel Lenartovicz ging Werkspilot John Norris an den Start. Nachdem zwei gesetzte Fahrer aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen mussten, reiste der Ire mit deutlichem Trainingsrückstand nach Italien. Mit dem fünften Platz im Zeittraining des 56-köpfigen Fahrerfeldes setzte der Routinier schon zu Beginn des Events ein Ausrufezeichen. Mit Platz fünf, drei und zwei in den Vorläufen zeigte John im Anschluss seine Qualitäten. Im Finale preschte der Mach 1-Pilot sogar noch bis auf den zweiten Rang nach vorne und raste so zum Vize-Titel im Rok-Weltfinale. „Was für eine Hauruckaktion. Ich bin zum ersten Mal mit diesem Motoren-Konzept unterwegs gewesen und kam direkt sehr gut damit zurecht. Ein super Ergebnis für mich und die gesamte Mach1-Mannschaft zum Saisonabschluss“, freute sich John nach der Siegerehrung.

Ebenfalls positiv fiel das Resümee von Teamchef Martin Hetschel aus:„Zuerst möchte ich mich bei meinen Importeuren MLC Motorsport (England), Delre Racing (Belgien), TP Motorsport (Norwegen), FKI (Frankreich) und Lenartovicz Motorsport (Polen) bedanken. Ohne deren gute Arbeit wäre ein solcher Erfolg zum Jahresende nicht möglich gewesen. Natürlich bin ich auch stolz, dass unsere harte Arbeit in den letzten Jahren Früchte trägt. Immer mehr Fahrer setzen auf unser Material und zeigen sich damit im nationalen und internationalen Vergleich konkurrenzfähig. Nochmals vielen Dank an alle Fahrer und Teams für das Vertrauen und die Zusammenarbeit.“

Dass dieser Fortschritt nicht von ungefähr kommt, beweist der deutsche Karthersteller immer wieder aufs Neue: In den nächsten Tagen werden die neuen Karts für das Modelljahr 2016 vorgestellt. Mach1 bietet in Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen deutschen Mach1 Team DS Kartsport wieder Track Days an. Die erste Runde findet am 6. und 7. November in Liedolsheim statt. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (+49 7135 / 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Pole-Position für Mach1 Kart in Kerpen

Nach einer durchwachsenen Saison in der Deutschen Kart Meisterschaft feierte Mach1 Kart am vergangenen Wochenende einen erfolgreichen Abschluss. Auf dem Erftlandring in Kerpen sprang bei den Schaltkarts die Pole-Position und eine Podestplatz heraus.

„Dieses Saison war wie eine Acherbahnfahrt“, sagte Martin Hetschel vor dem Finale in Kerpen. Dort zeigten die Fahrer aber noch einmal das Potential des deutschen Chassis. In der stark besetzten Schaltkartklasse mischte John Norris von Beginn an der Spitze mit und holte im Zeittraining die Pole-Position. Dass dieses Ergebnis keine Eintagsfliege war, zeigte der Ire in den darauffolgenden Heats. Mit einem Sieg und einem dritten Platz sicherte er sich Startposition zwei für das erste Finale.

Aus der ersten Reihe legte John einen perfekten Start hin und führte teilweise das Feld an. Nach 23 Rennrunden kam er als guter Dritter ins Ziel und holte damit das erste Podium in dieser Saison. Leider geriet er im zweiten Durchgang in eine Kollision und schied vorzeitig aus. Teamchef Martin Hetschel war trotzdem zufrieden: „An diesem Wochenende hat unser Material bestens funktioniert. Es hat große Freude gemacht den Fahrern zu zusehen.“

Neben Norris mischte auch der Kanadier Philip Orcic in den Top-Ten mit. Als 16. nahm erdas erste Finale in Angriff und kämpfte sich mit einer starken Performance bis auf Platz sieben nach vorne. Nicht ganz ideal verlief der zweite Durchgang: Das Setup seiner Reifen passte nicht perfekt, weshalb er etwas an Boden verlor und nur als 16. die Ziel-Flagge sah.

Großes Pech hatten Pawel Myskier und Thomas Neumann. Beide Fahrer gingen grippegeschwächt an den Start und mussten auf eine Teilnahme an den Finalrennen verzichten. „Das war sehr schade, Pawel lag nach den Heats auf einem tollen 14. Rang. Doch ohne Kraft konnte er die Finalrennen nicht überstehen. Das gleiche Schicksal ereilte auch Thomas.

Abgesehen davon dürfen wir mit der Saison zufrieden sein. Auch wenn nicht alles nach Plan lief, haben wir mehrmals mit unserem Produkt für Aufsehen gesorgt“, sagte Martin Hetschel abschließend.

Bereits am kommenden Wochenende stehen mehrere Mach1 Kart-Piloten beim ADAC Bundesendlauf in Bopfingen am Start. Eine Woche später reist dann das Werksteam zu den IAME International Finals nach Le Mans (Frankreich).

Mach1 Kart überzeugt in Le Mans

Mit drei Fahrern war der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart beim CIK-FIA KZ2 International Super Cup in Le Mans am Start. Bei teilweise schwierigen Bedingungen lieferten das Trio eine starke Performance ab und behauptete sich gegen die internationale Konkurrenz. Am Ende landete Joey Hanssen auf Position 16 von knapp 100 Teilnehmern.

Nur wenige Tage nach der Deutschen Schaltkart Meisterschaft in Oschersleben stand Mach1 Motorsport bei dem Highlight des Jahres am Start. Auf der neuen Kartstrecke in Le Mans fand der CIK-FIA KZ2 International Super Cup statt. Mit Thierry Delre, Pawel Myszkier und Joey Hanssen stellten sich drei Piloten der starken internationalen Konkurrenz.

Bester Fahrer war am Ende Joey Hanssen. Nach einem Jahr Rennpause meldete sich Hanssen in dieser Saison zurück im Rennzirkus und startet für Mach1-Importeur B&S in der niederländischen Kart Meisterschaft. Mit der Teilnahme an der Weltmeisterschaft erfüllte er sich einen großen Wunsch und überzeugte auf ganzer Linie. Schon in den Trainings fand er sich in der Spitzengruppe wieder, schaffte es aber nicht im Zeittraining daran anzuknüpfen. Nur Position 56 stand für ihn zu Buche, entsprechend nachdenklich war er am Freitagabend: „Das Chassis fühlte sich gut an, jedoch haben wir im letzten freien Training und im Zeittraining fast fünf km/h Höchstgeschwindigkeit verloren, wir müssen jetzt analysieren, woran das liegt.“

Die Heats am Samstag beanspruchten Mensch und Material, bei wechselhaftem Wetter war es schwer das passende Setup zu finden. Nach dem ersten Heat waren die Antriebsprobleme behoben und Joey kämpfte sich kontinuierlich nach vorne. Am Abend war er wieder auf dem Niveau der Führenden und verbesserte sich auf Position 34. Im Pre-Finale am Sonntagmorgen legte er nochmals nach, als Zehnter sah er die Zielflagge und schaffte damit den Einzug in das große Finale. Im Verlauf der 22 Runden hielt er sich aus allen Rangeleien heraus und beendete seinen Auftritt in Le Mans als 16.

Der zweite im Bunde Pawel Myszkier zeigte wieder eine starke Leistung. Erst zu Saisonmitte wechselte der Pole in das Team von Mach1 Motorsport und kommt mit dem Chassis bestens zurecht. Auf Grund des engen Terminplans mit der DKM hatte er jedoch keine Möglichkeit vorab in Le Mans zu testen und sich auf die für ihn neuen Le Cont Reifen einzustellen. Von Training zu Training wurde er immer schneller und war nach dem Qualifying, als 45. der beste Mach1-Pilot. In den Heats war er dann nicht mehr zu stoppen. Bei wechselndem Wetter landete er gleich drei Mal in den Top-Ten und fand sich am Samstagabend auf Gesamtrang 17 wieder.

Auf abtrocknender Strecke beendete er das Pre-Finale dann als hervorragender Zwölfer und löste sein Finalticket. Doch leider wurde er im großen Showdown für seine Leistungen nicht belohnt. Wegen einem Motorschaden musste er sein Kart vorzeitig im Aus abstellen und war am Abend sichtlich enttäuscht: „Trotz der kurzen Vorbereitungszeit habe ich in diesem hochkarätigen Feld mit den Spitzenfahrern mitgehalten. Mein Mach1-Chassis hat selbst unter den wechselnden Wetterbedingungen sehr gut funktioniert und ich war zuversichtlich, im Finale ein gutes Ergebnis einzufahren. Letztendlich hat mich der Motor ausgebremst, aber das ist Rennsport.“

Gute Erinnerungen an die 1.384 Meter lange Strecke hatte der Belgier Thierry Delre. Im vergangenen Jahr gewann er dort die X30 International Finals. Leider lief es diesmal nicht nach Plan und er musste schon am Samstagabend die Heimreise antreten. „Auch diesmal riss die Pechsträhne nicht ab. Wieder hat ein technisches Problem im Zeittraining alle meine Chancen beraubt. Zusätzlich fand ich nie in den richtigen Rhythmus und musste die WM leider vorzeitig beenden“, fasste Thierry zusammen.

Bei Teamchef Martin Hetschel herrschte am Abend trotzdem gute Laune: „Mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Trotz der kurzen Vorbereitungsphase auf Grund der vielen Renntermine in den letzten Wochen, haben unsere Fahrer einen hervorragenden Job gemacht. Ich freue mich, dass wir uns als kleinerer Hersteller selbst bei der WM nicht hinter den Spitzenteams verstecken müssen. Das kommt auch bei den Fahrern an, wir haben viele Anfragen für Testfahrten und dieses Jahr deutlich mehr Chassis produziert als in den Jahren zuvor.“

Am ersten Oktober-Wochenende steht das Team wieder am Start, dann gastiert die Deutsche Kart Meisterschaft zum großen Saisonfinale in Kerpen. Schon in wenigen Tagen wird es für die Mach1 Factory Supported Teams ernst. Mit DS Kartsport und BB Motorsport treten zwei Teams beim Finale des ADAC Kart Masters in Wackersdorf an.

Mach1 Kart in Oschersleben erfolgreich – fünf Top10-Platzierungen für Mach1 Motorsport Piloten

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart trotzte am vergangenen Wochenende den widrigen Witterungsbedingungen beim vierten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Oschersleben. Bei den Schaltkarts mischten die Piloten in den Top-Ten mit und sorgten für eine starke Ausbeute.

Mit fünf Fahrern reiste das Mach1 Kart-Werksteam zum vorletzten Rennen der Deutschen Schaltkart Meisterschaft nach Oschersleben. In der etropolis Motorsport Arena erlebten die Fahrer jedoch aufregende Rennen. Starker Regen, Wind und kühle Temperaturen forderten die Rennfahrer. Das deutsche Mach1-Chassis fühlte sich bei den Bedingungen pudelwohl.

Als Elfter führte der Ire John Norris die teaminterne Wertung am Samstagabend an. Grippegeschwächt schaffte er es aber nicht an seine gewohnten Leistung anzuknüpfen und musste in den Finals zwei Ausfälle verkraften. Für ihn in die Presche sprang der Pole Pawel Myszkier: Bei seinem zweiten Rennen für Mach1 Kart mischte er auf den Top-Rängen mit und rangierte im zweiten Finale auf einem Podestkurs. Am Ende verlor er zwar noch einige Positionen, als Siebter und Sechster erlebte er aber das bisher beste Wochenende des Jahres und verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den zwölften Rang.

Ebenfalls zwei Mal in den Top-Ten landete Marcel Schultheiß. Von Startposition 26 kämpfte er sich im ersten Finale bis auf Rang acht nach vorne und bestätigte sein Ergebnis auch im zweiten Durchgang als Neunter. Große Freude herrschte auch bei Thomas Neumann: Nach einer längeren Kartpause meldet er sich in dieser Saison zurück und feierte in Oschersleben sein erstes Top-Ten-Ergebnis in der Königsklasse des Kartsports. Im ersten Finale arbeitete er sich von Rang 24 bis auf zehn nach vorne. Dass sein Resultat keine Eintagsfliege war, bestätigte er im zweiten Umlauf. Als Zwölfter lag er wieder in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen.

Ihre Premiere in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft feierte Lena Heun. Als Gastfahrerin schnupperte sie internationale Rennluft und schlug sich wacker. Von Sitzung zu Sitzung wurde Lena schneller und stellte in den Finalrennen den Anschluss zur erfahrenen Konkurrenz her. Als 14. landete sie in den Punkterängen. Auch im zweiten Lauf fuhr sie auf aussichtsreicher Position, doch durch den starken Regen büßte sie noch etwas an Boden ein und wurde als 20. abgewinkt.

Teamchef Martin Hetschel zog nach den Erfolgen ein positives Fazit: „Die Bedingungen auf der Strecke waren teilweise sehr schwer. Durch das viele Wasser hatten die Fahrer es schwer eine passende Linie zu finden, zusätzlich wurde auch die Technik in Mitleidenschaft gezogen. Am Ende haben wir die Situation aber gut gemeistert und reisen mit super Ergebnissen ab. Abgesehen von John, war es für die Fahrer das erfolgreichste Wochenende in der DSKM bisher.“

In vier Wochen sind die Fahrerinnen und Fahrer zum Finale auf dem Erftlandring in Kerpen zu Gast. Vorher werden aber schon in Wackersdorf die Titel im ADAC Kart Masters vergeben. Dort haben Mach1-Piloten ebenfalls große Chancen auf einen erfolgreichen Saisonabschluss.

Spannendes DKM-Wochenende für Mach1 Motorsport

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Motorsport trat am vergangenen Wochenende mit seinen Fahrern beim dritten Lauf der Deutschen Kart Meisterschaft in Ampfing an. Bei wechselhaftem Wetter erlebten die Akteure abwechslungsreiche Rennen. Leider stoppten zahlreiche Zwischenfälle einen erfolgreichen Ausgang.

Vor der Sommerpause wartete auch Mach1 Motorsport noch ein Highlight. Auf dem Schweppermannring in Ampfing fanden die Wertungsläufe fünf und sechs der Deutschen Schaltkart Meisterschaft statt. Das Team des deutschen Kartherstellers Mach1 war mit sechs Fahrern aus vier Nationen vertreten. Während in großen Teilen von Deutschland die Sonne schien, zeigte sich das Wetter in Ampfing von seiner launischen Seite. Am Sonntagmorgen fanden die ersten Finalrennen bei Regen statt.

Im Zeittraining und den Heats am Samstag war der 1.060 Meter lange Kurs aber trocken. Schnellster im Team war der Ire John Norris, als 15. qualifiziert er sich für die Finals. Doch im ersten Rennen wurde er durch eine defekte Kupplung gestoppt. Vom Ende des Feldes kämpfte er sich dann im zweiten Durchgang bis auf einen guten 17. Rang nach vorne und erhielt damit noch einen Meisterschaftspunkt.

Einen gelungenen Teameinstand feierte der Pole Pawel Myskier. Als 27. löste er auf direktem Weg sein Finalticket und das obwohl er in einem Vorlauf vorzeitig ausschied. Aufder nassen Strecke im ersten Rennen fuhr dann wie entfesselt. Als Elfter schrammte er hauchdünn an den Top-Ten vorbei. Auch im zweiten Umlauf war er auf Punktekurs, wurde am Ende aber durch eine wanderende Achse gestoppt. Mit Rang 21 betrieb er noch etwas Schadensbegrenzung. In der Meisterschaftswertung verbesserte er sich nach seinem Wechsel zu Mach1 Kart von Platz 16 auf 13.

Ebenfalls in den Wertungsläufen war Kartrückkehrer Thomas Neumann vertreten. Mit einem dritten Platz im Hoffnungslauf schaffte er die Qualifikation, schied aber leider im ersten Lauf vorzeitig aus. Vom Ende des Feldes setzte er sich dann im zweiten Rennen im Windschatten von Teamkollege John Norris und wurde als guter 20. abgewinkt.

Leider nicht den Sprung in die Finals schafften Marcel Schultheiß und Marco Forrer, beide mussten nach dem Hoffnungslauf vorzeitig aufgeben. Obwohl am Ende die Ausbeute seiner Fahrer gering war, fand Martin Hetschel positive Worte für das Wochenende in Ampfing: „Leider spiegelt das Bild nicht unsere Möglichkeiten wieder. Der Speed unseres Materials passt – Pawel und John waren Kandidaten für die Top-Ten. Doch Kleinigkeiten haben am Ende ein gutes Resultat verhindert. Nun gehen wir in die Sommerpause und bereiten uns akribisch auf das nächsten Rennen vor.“

Dieses findet vom 5.-6. September in der etropolis Motorsportarena Oschersleben statt. Vorher ist Mach1 Kart mit seinen Teams aber noch beim ADAC Kart Masters in Kerpen vertreten.

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10154071038728272.1073741861.237462378271

Starker DSKM-Auftritt von Mach1 Motorsport

Mit allen fünf Fahrern zog Mach1 Motorsport am vergangenen in die Finals der Deutschen Schaltkart Meisterschaft ein. Im Prokart Raceland Wackersdorf fand der Auftakt des höchsten deutschen Kartsport-Prädikats statt. Mit 51 Teilnehmern war das Feld hochkarätig besetzt, John Norris fuhr in die Top-Fünf.

Einfach war der Saisonstart der Deutschen Kart Meisterschaft nicht. Wechselhaftes Wetter sorgte bei Teams und Fahrern für Kopfzerbrechen. Der deutsche Karthersteller Mach1 hatte aber den richtigen Riecher und mischte mit seinen Fahrern ganz vorne mit. Bewährt hat sich das neue FIA5-Chassis, bei unterschiedlichen Grippverhältnissen gehörte das Team stets zu den Schnellsten.

Einer der Favoriten war John Norris: Der Ire erwischte wetterbedingt jedoch ein durchwachsenes Zeittraining, nur Platz 13 stand am Ende für ihn zu Buche. In den Heats kämpfte er sich aber gekonnt nach vorne und verbesserte sich bis auf den siebten Rang. Auf nasser Strecke im ersten Finale hielt John den Anschluss zur Spitze und säumte erneut als Siebter den Zielstrich. Einen Sprung nach vorne machte er im zweiten Finale. Nach aufregenden 21 Rennrunden beendete er das Rennen in Schlagdistanz zu den Führenden als Fünfter. Selbige Platzierung belegt er auch im Zwischenklassement und stimmte Teamchef Martin Hetschel zufrieden: „John gehörte in allen Sitzungen zu den Spitzenfahrern. Das neue Chassis wurde in Wackersdorf durch das wechselhafte Wetter gleich mehrmals gefordert. Bei allen Bedingungen hat es aber einen super Job gemacht.“

Neben Norris zogen auch seine Teamkollegen Marcel Schultheiß, Marco Forrer und Thiery Delré direkt in die Finalrennen ein. Allein Thomas Neumann musste sich über den Hoffnungslauf qualifizieren. Als Sechster löste auch der Kart-Rückkehrer sein Ticket. In den Finalrennen etablierte sich das Quartett in dem hochkarätig besetzten Feld. Im zweiten Finale sahen Delré, Schultheiß und Neumann das Ziel als 19., 21. und 22. Pech hatte Marco Forrer, nach einem 25. Platz im ersten Finale, schied er diesmal vorzeitig aus. „Ich bin wirklich stolz auf meine Fahrer das alle den Weg in die Finals geschafft haben. Bei solch einem anspruchsvollen Wetter und der starken Konkurrenz ist das nicht immer selbstverständlich. Bei seinem ersten Kartrennen nach langer Pause hat mich Thomas Neumann besonders überzeugt. Er fand sich schnell zurecht und kann mit mehr Fahrpraxis für eine Überraschung sorgen“, fasste Martin Hetschel zusammen.

Schon am kommenden Wochenende steht Mach1-Kart beim nächsten Rennen am Start. Auf dem Hunsrückring/Hahn findet der Auftakt des ADAC Kart Masters statt.

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153821355653272.1073741856.237462378271

Mach1 und LS-Kart Sports Trophy ins Leben gerufen

Warengutscheine im Gesamtwert von 1.000€ zu gewinnen

Mach1 und LS-Kart haben sich für die Fahrerinnen und Fahrer ihrer Chassis etwas ganz besonderes überlegt. In der Mach1 und LS-Kart Sports Trophy warten auf die Teilnehmer tolle Siegerpokal und Warengutscheine im Gesamtwert von 1.000€. Um teilzunehmen muss man sich einfach anmelden und seine Rennergebnisse einreichen.

Das Prinzip ist ganz einfach: Wer ein Mach1 oder LS-Kart fährt kann an der Sports Trophy teilnehmen. Dazu muss man sich einfach unter sportstrophy.mach1kart.com anmelden und seine Rennergebnisse einreichen. Gewertet werden alle durch die CIK oder den DMSB genehmigte Rennen.

Punkte werden für alle Finalläufe nach dem 100%-System (Platzierung minus Anzahl Teilnehmer geteilt durch Anzahl Teilnehmer) errechnet und anschließend mit einem Gewichtsfaktor für die Veranstaltung (z.B. Faktor 2,5 für ADAC Kart Masters und Rotax Max Euro Challenge beziehungsweise Faktor 1,0 für WAKC, NAKC, SAKC, KCT VEGA Trophy und andere) versehen. Ergebnisse müssen innerhalb von 4 Wochen nach der Veranstaltung gemeldet werden und können bis zum 31.12.2015 eingereicht werden.

Auf die drei Erstplatzierten warten tolle Preise. Im Rahmen der Mach1-Hausmesse 2016 wird der Pokal überreicht und der Gesamtsieger darf sich über einen 500€ Warengutschein und einen kostenlosen Testtag im Mach1-Werksteam freuen. Der Zweite erhält einen 300€ Warengutschein und auf den Dritten wartet noch ein Warengutschein in Höhe von 200€.

Mach1-Teamchef Martin Hetschel freut sich auf die neuen Trophy: „Wir möchten die Mach1 und LS-Kart-Familie noch enger zusammenführen und haben uns mit der Sports Trophy etwas neues überlegt. Die Teilnahme ist kinderleicht und dazu noch kostenlos. Daher muss man nicht zwei Mal überlegen ob man mit machen möchte. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und einen spannenden Wettbewerb.“

Der Startschuss in die neue Saison fällt für die beiden Hersteller bei der Mach1-Kart Hausmesse am 30. und 31. Januar. In den Werkshallen warten auf die Besucher zahlreiche Highlights. Neben den neuen Mach1-Karts, gibt es Workshops, eine Werksführung und zahlreiche Schnäppchen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls ausreichend gesorgt.

Zusätzlich erhält jeder Gast den traditionellen Mach1-Kart Wandkalender mit allen wichtigen Rennterminen.

 

Mach1 Kart präsentiert das neue Kart FIA5 (Homologation 2015-2020)

Mit einer tollen Saison im Rücken beendete Mach1-Kart das Jahr 2014 und arbeitet schon heute an einer Fortsetzung in der Zukunft. Neben einem neuen Chassis mit dem Namen Mach1 FIA5 präsentieren die Schwaben auch eine brandneue Bremsanlage für die Schaltkart Klassen und zahlreiche Detailverbesserungen an den Anbauteilen.

Das Jahr 2014 war ein gutes für den einzigen deutschen Chassishersteller. Die Mannschaft aus Meimsheim beeindruckte sowohl international als auch national und feierte mit dem X30 Shifter Gesamtsieg beim X30 International Final in Le Mans einen großen Erfolg. Zusätzlich sprang ein zweiter Platz beim KZ2 EM-Lauf in Wackersdorf heraus. Auch bei der Deutschen Schaltkart Meisterschaft mischte das Team ganz vorne mit.

In der kommenden Saison möchte sich Mach1 Kart weiter steigern und legt mit dem neu homologierten Chassis FIA5 A01 den ersten Grundstein. Das Modell wurde mit Hilfe modernster Computersimulation komplett neu entwickelt und in zahlreichen Fahrversuchen optimiert. Es verfügt über ein noch besseres Handling im Vergleich zum Vorgänger – neu sind ebenfalls CNC-gefräste Alu-Pedale und leichtere Verkleidungsteile.

Nach ersten Testfahrten war Teamchef Martin Hetschel begeistert von der Performance: „Ein wirklich tolles Chassis. Das Kart ist noch einfacher zu fahren und bietet eine hohe Präzision bei unterschiedlichen Gripverhältnissen.“

Technische Daten

Maße und DatenRahmenrohr: CrMo-Stahl
Hauptrahmenrohr: 30mm
Querrohre: 30mm
Radstand: 1048mm
Rahmenfarbe: Macadamia Metallic
Gewicht (trocken, ohne Motor): 46,7 kg (FIA5 A04), 52,3 kg (FIA5 Z A04)
LieferumfangKG 506 Verkleidungsteile (weiß, schwarz) mit CIK-Halter, Heckauffahrschutz CIK (schwarz), Mach1 Klebesatz Modell 2018, Magnesiumfelgen HRP "S" 132/212, HRP/IMAF Sitz, HRP EvoX Bremsanlage, Mach1 Lenkrad 328mm (4-Speichen), Lenkstange vario mit Exzenter, Sniper Adjuster zur Nachlauf- und Sturzeinstellung, CNC-gefräste Alu-Pedale, Kettenschutz KG geschlossen, Auspuffhalter
OptionenFußstütze Vario, Zusatzsitzstreben, Bremsscheibenschutz, Jecko CLOSEDGE Sitz, Motorbock

Bestellinformationen

Karts für getriebelose KassenArt. 12001 Kart FIA5 A04 (standard)
Art. 12007 Kart FIA5 B04 (weich)
SchaltkartsArt. 12003 Kart FIA5 Z A03
Karts für Rotax MAX DD2 MotorenArt. 12005 Kart FIA5 D A03

Bilder

Mach1 Track Days mit DS Kartsport und LS Kart in Liedolsheim

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonende die Möglichkeit, die neu homologierten 2015er Modelle im Bereich Schaltkart und X30 Junior/Senior oder Rotax noch vor der offiziellen Homologation Ende November zu testen. Außerdem steht auch ein aktuelles Mach1 Bambinikart zum Test bereit.

Der Test findet am 14. und 15. November auf der Kartbahn in Liedolsheim statt. Weitere Termine und Strecken sind nach Vereinbarung möglich.

Die Details zu den neuen Mach1 Chassis, die unter der Baureihe „FIA5“ laufen und die neue Vorderradbremse für die Schaltkarts wird der Hersteller in  den nächsten Tagen veröffentlichen. Interessierte Fahrer und Teams können sich schon jetzt ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams und der Factory Supported Teams machen. Die Erfolge sprechen für sich: In der Saison 2014 sorgten Mach1 Piloten in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM, Europameisterschaft und WM für Aufsehen. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (+49 7135 / 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam wird in 2015 wieder bei allen großen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen KF, KFJ und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und die X30 Euro/World Finals. Zusätzlich kann auf Anfrage an weiteren Rennen teilgenommen werden. Neben dem Werksteam schickt Mach1 Kart gleich mehrere Mach1 Factory Supported Teams ins Rennen.

Darüber hinaus sind Fahrer- und Teamanfragen für Deutschland und Europa willkommen.