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Titel, Siege und Pokale für Mach1-Kart

Erfolgreiches Finale des ADAC Kart Masters in Wackersdorf

Im Prokart Raceland Wackersdorf starteten am vergangenen Wochenende die letzten Rennen des ADAC Kart Masters. 156 Teilnehmer gingen an den Start und lieferten sich zum Abschluss nochmals packende Fights. Mit dabei auch einige Mach1-Kart-Fahrer die für viel Jubel sorgten.

Zum Abschluss der überregionalen Kartrennserie des ADAC waren die Felder in den Klassen nochmals hochkarätig besetzt und die Zuschauer im Prokart Raceland Wackersdorf bekamen tollen Kartsport zu sehen. Dafür sorgten auch die Mach1-Kart-Piloten. Vor allem bei den Bambini ging es gewohnt eng zur Sache. Teilweise kämpfte eine Zehnergruppe um den Sieg. Große Erfolge fuhren die drei Schützlinge des Mach1 supported Team DS Kartsport ein. Tom Kalender beendete das Jahr als Meister der Bambini-Klasse und sammelte in Wackersdorf wieder Führungskilometer. Gleiches galt für seine Teamkollegen Luca Schwab und Ben Godenau. Letztlich holte sich Schwab den Sieg im letzten Wertungslauf des Jahres.

Bei den OK Junioren feierte Linus Hensen vom Team Kartschmie.de seine Premiere im ADAC Kart Masters und sorgte direkt für Aufsehen bei der Konkurrenz. Der Youngster mischte mit seinem Mach1-Kart durchweg im Spitzenfeld mit und schloss die Finals als dritter und fünfter jeweils in den Pokalrängen ab.

Gleiches galt für Niels Tröger. Nach seinem Sieg beim ADAC Kart Cup vor wenigen Wochen, kämpfte er nun um eine Top-Platzierung in der Gesamtwertung des ADAC Kart Masters. Schnell stellte er sich auf das für ihn neue Mach1-Kart ein und wurde im Finale am Sonntag beeindruckender zweiter. In der Meisterschaft reichte es damit zum guten vierten Rang.

Drei Fahrer stellten sich der Konkurrenz bei den X30 Senioren und nach dem ersten Finale am Sonntag war die Stimmung bestens. Erik Müller holte Platz zehn, während die beiden Schützlinge von DS Kartsport Alexander Heil und Lion Düker als neunter respektive zwölfter ins Ziel kamen. Düker verteidigte seinen zwölften Rang auch im zweiten Lauf, seine beiden Mitstreiter mussten hingegen einen Ausfall verkraften.

In der Schaltkart-Klasse KZ2 nutzte Tim Tröger das Rennen um sich auf den DSKC in Ampfing am kommenden Wochenende vorzubereiten. Der Sachse setzte sich stark gegen seine Gegner durch und wurde im ersten Lauf mit der schnellsten Rennrunden dritter. Durch einen schlechten Start fiel er zu Beginn des zweiten Finales zurück, arbeitete sich aber wieder bis auf Position neun vor. Schaltkart-Rookie Mika Nelles von DS Kartsport beeindruckte mit Platz 13 und 16 ebenfalls und landete damit zweimal in den Punkterängen.

Mach1-Kart-Inhaber Martin Hetschel zeigte sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen seiner Marke: „Bei den Resultaten kann man nur zufrieden sein. Wir waren in allen Klassen ob Bambini, X30, OK oder Schaltkart erfolgreich und unterstreichen damit die gute Performacne unseres Chassis. Ich gratuliere jedem Einzelnen zu seinem Erfolg und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen in unser Produkt.“

Schon in wenigen Tagen geht es mit dem Finale der Deutschen Kart-Meisterschaft in Ampfing weiter. Dort stehen dann wieder Mach1-Kart-Fahrer am Start und kämpfen um die verbleibenden Meisterschaftspunkte.

Mach1 Track Days in Liedolsheim

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet in Zusammenarbeit mit seinen Factory Supported Teams DS Kartsport und Kartschmie.de zum Saisonende wieder die Möglichkeit, die neuen 2017er Modelle im Bereich Schaltkart und X30 Junior/Senior und Rotax Junior/Senior sowie DD2 zu testen. Außerdem steht auch ein aktuelles Mach1 Bambinikart zum Test bereit.

Das erste Track Days Wochenende findet am 25. und 26. November auf der Kartbahn in Liedolsheim* statt. Weitere Termine und Strecken sind nach Vereinbarung möglich.

Die aktuellen Mach1 FIA5 Karts waren in der vergangenen Saison national und international wieder sehr erfolgreich, die Erfolge sprechen für sich: Mach1 Piloten sorgten in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM, Europameisterschaft und WM für Aufsehen. Interessierte Fahrer und Teams können sich jetzt ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams und der Factory Supported Teams machen. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (07135/9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam und die Factory Supported Teams werden in 2017 wieder bei vielen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen OK, OK-J und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und die X30 Euro/World Finals sowie die RMC und Rotax Euro Challenge.

* Testfahrten nur nach Voranmeldung möglich. Durchführung wetterabhängig ohne Gewähr.

Mach1 Kart überzeugt bei RMC Open

Zur Saisonvorbereitung auf die ROTAX MAX Challenge Germany starteten am vergangenen Wochenende im Prokart Raceland in Wackersdorf die RMC Open. Rund 120 Fahrerinnen und Fahrer fanden sich zur ersten Standortbestimmung im neuen Jahr auf dem 1.190 Meter langen Kurs in der Oberpfalz ein. Mit von der Partie waren dabei auch acht Mach1 Kart-Piloten, die die Leistungsfähigkeit des deutschen Materials eindrucksvoll unter Beweis stellten.

Nicht einfach hatten es Fahrer und Teams am zurückliegenden Wochenende bei den RMC Open in Wackersdorf. Unbeständiges Wetter und zum Teil kräftige Regenschauer machten die Geschehnisse auf der Strecke zu einem harten Unterfangen. Unter der Bewerbung von MF Motorsport ging Markus Fester an den Start. Für das Rotax-Mach1 Team Kartschmie.de hielten Kevin Kemmling und Niklas Bendfeldt die Fahnen hoch. Auch die Mach1-Werkspiloten Pawel Myskier, Douglas Lundberg, Marco und Ronny Göttler sowie Cameron Boedler ließen sich die Teilnahme an dem Großevent nicht nehmen und gaben Vollgas.

Cameron Boedler machte sich bei den ROTAX Junioren auf die Reise. Mit Platz drei im Zeittraining setzte der Linzer in der stark besetzten Kategorie ein deutliches Ausrufezeichen. In den darauffolgenden Rennläufen hatte der Mach1-Schützling jedoch weniger Glück. Nach Platz neun und zwölf in den ersten beiden Durchgängen holte Cameron im Finale noch einmal auf und fuhr bei schwierigsten Bedingungen im Regen auf Platz neun nach vorne.

Kevin Kemmling, Pawel Myszkier und Niklas Bendfeldt starteten bei den Senioren. Den besten Einstieg ins Renngeschehen erwischte dabei Kevin Kemmling. Als guter Elfter qualifizierte sich der Aachener für den ersten Wertungslauf. In den Rennen büßte der Mach1 Kart-Pilot allerdings Positionen ein und überquerte die Ziellinie auf den Plätzen 15, 14 und 23.

Eine beeindruckende Vorstellung zeigte Pawel Myszkier. Im Zeittraining noch 18., raste der Pole im ersten Lauf bis auf die siebte Position nach vorne. Auch in Rennen zwei und drei ließ Pawel nichts anbrennen und fuhr jeweils als toller Sechster in das Ziel. Viel Pech hatte Niklas Bendfeldt. Als 19. ging der Cremlinger in den ersten Wertungslauf und musste dort zwei seiner Kontrahenten ziehen lassen. Nach einer Kollision im zweiten Rennen lag der Schützling von kartschmie.de am Ende des Feldes und schob sich im finalen Rennen noch auf Rang 24 nach vorne.

Heiß her ging es in der DD2-Kategorie. Ganz vorne mischte dort Mach1-Werkspilot Douglas Lundberg bereits im Qualifying mit. Mit der zweitschnellsten Zeit unterstrich der Schwede einmal mehr die Performance des deutschen Qualitätsmaterials. Im ersten Lauf gab es für ihn daraufhin kein Halten mehr. Mit Rennbestzeit raste Douglas im Regen zum Sieg. In den verblieben zwei Läufen lief es wegen technischer Probleme und Pech im Reifenpoker nicht mehr ganz nach Plan. Nichtsdestotrotz zeigte Douglas mit Rang sechs respektive zehn eine gute Leistung.

Beeindruckend war auch die Vorstellung von Markus Fester. Nach Platz 22 im Zeittraining verbesserte sich der Frankfurter im ersten Rennen bereits auf die 16. Position. Im zweiten Durchgang haderte Markus mit Platz 18 noch hinter seinen Erwartungen. Imposant verlief dann Rennen Nummer drei: nach Freigabe des Laufes legte Markus ein Überholmanöver nach dem anderen hin und setzte seiner Aufholjagd erst auf Platz vier liegend mit der Zielüberquerung ein Ende.

Marco Göttler qualifizierte sich als 16. für den ersten Durchgang. In Lauf eins und zwei noch auf Rang 14 und 15, schaffte der Horber im letzten Rennen den Sprung in die Top-Ten und preschte bis auf einen guten sechsten Rang nach vorne. Sein Bruder Ronny musste zwei Ausfälle verzeichnen und kam so am Ende nicht über Platz 19 hinaus.

„Wir haben mit schnellsten Rennrunden, sehr guten Leistungen im Warm-up und im Zeittraining sowie Laufsiegen bewiesen, dass unser Material auch in allen Rotax-Klassen mit MOJO Reifen hervorragend funktioniert – im Trockenen wie im Regen. Am Ende lag es nur an einem Quäntchen Glück, dass die Mach1 Fahrer nicht noch besser abgeschnitten haben,“ so Martin Hetschel am Sonntagabend. Auch die Teamchefs von Kartschmie.de und MF Motorsport, Frank Hansen und Michael Fester, kommentieren unisono: „Mit Mach1 haben wir ein absolutes Spitzenprodukt und starten zuversichtlich in die Rotax-Saison. Wir konnten eindrucksvoll zeigen, dass das Material funktioniert und stehen natürlich für interessierte Piloten gerne für Testfahrten zur Verfügung.“