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Mach1 Kart in Oschersleben erfolgreich – fünf Top10-Platzierungen für Mach1 Motorsport Piloten

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart trotzte am vergangenen Wochenende den widrigen Witterungsbedingungen beim vierten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Oschersleben. Bei den Schaltkarts mischten die Piloten in den Top-Ten mit und sorgten für eine starke Ausbeute.

Mit fünf Fahrern reiste das Mach1 Kart-Werksteam zum vorletzten Rennen der Deutschen Schaltkart Meisterschaft nach Oschersleben. In der etropolis Motorsport Arena erlebten die Fahrer jedoch aufregende Rennen. Starker Regen, Wind und kühle Temperaturen forderten die Rennfahrer. Das deutsche Mach1-Chassis fühlte sich bei den Bedingungen pudelwohl.

Als Elfter führte der Ire John Norris die teaminterne Wertung am Samstagabend an. Grippegeschwächt schaffte er es aber nicht an seine gewohnten Leistung anzuknüpfen und musste in den Finals zwei Ausfälle verkraften. Für ihn in die Presche sprang der Pole Pawel Myszkier: Bei seinem zweiten Rennen für Mach1 Kart mischte er auf den Top-Rängen mit und rangierte im zweiten Finale auf einem Podestkurs. Am Ende verlor er zwar noch einige Positionen, als Siebter und Sechster erlebte er aber das bisher beste Wochenende des Jahres und verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den zwölften Rang.

Ebenfalls zwei Mal in den Top-Ten landete Marcel Schultheiß. Von Startposition 26 kämpfte er sich im ersten Finale bis auf Rang acht nach vorne und bestätigte sein Ergebnis auch im zweiten Durchgang als Neunter. Große Freude herrschte auch bei Thomas Neumann: Nach einer längeren Kartpause meldet er sich in dieser Saison zurück und feierte in Oschersleben sein erstes Top-Ten-Ergebnis in der Königsklasse des Kartsports. Im ersten Finale arbeitete er sich von Rang 24 bis auf zehn nach vorne. Dass sein Resultat keine Eintagsfliege war, bestätigte er im zweiten Umlauf. Als Zwölfter lag er wieder in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen.

Ihre Premiere in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft feierte Lena Heun. Als Gastfahrerin schnupperte sie internationale Rennluft und schlug sich wacker. Von Sitzung zu Sitzung wurde Lena schneller und stellte in den Finalrennen den Anschluss zur erfahrenen Konkurrenz her. Als 14. landete sie in den Punkterängen. Auch im zweiten Lauf fuhr sie auf aussichtsreicher Position, doch durch den starken Regen büßte sie noch etwas an Boden ein und wurde als 20. abgewinkt.

Teamchef Martin Hetschel zog nach den Erfolgen ein positives Fazit: „Die Bedingungen auf der Strecke waren teilweise sehr schwer. Durch das viele Wasser hatten die Fahrer es schwer eine passende Linie zu finden, zusätzlich wurde auch die Technik in Mitleidenschaft gezogen. Am Ende haben wir die Situation aber gut gemeistert und reisen mit super Ergebnissen ab. Abgesehen von John, war es für die Fahrer das erfolgreichste Wochenende in der DSKM bisher.“

In vier Wochen sind die Fahrerinnen und Fahrer zum Finale auf dem Erftlandring in Kerpen zu Gast. Vorher werden aber schon in Wackersdorf die Titel im ADAC Kart Masters vergeben. Dort haben Mach1-Piloten ebenfalls große Chancen auf einen erfolgreichen Saisonabschluss.

Spannendes DKM-Wochenende für Mach1 Motorsport

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Motorsport trat am vergangenen Wochenende mit seinen Fahrern beim dritten Lauf der Deutschen Kart Meisterschaft in Ampfing an. Bei wechselhaftem Wetter erlebten die Akteure abwechslungsreiche Rennen. Leider stoppten zahlreiche Zwischenfälle einen erfolgreichen Ausgang.

Vor der Sommerpause wartete auch Mach1 Motorsport noch ein Highlight. Auf dem Schweppermannring in Ampfing fanden die Wertungsläufe fünf und sechs der Deutschen Schaltkart Meisterschaft statt. Das Team des deutschen Kartherstellers Mach1 war mit sechs Fahrern aus vier Nationen vertreten. Während in großen Teilen von Deutschland die Sonne schien, zeigte sich das Wetter in Ampfing von seiner launischen Seite. Am Sonntagmorgen fanden die ersten Finalrennen bei Regen statt.

Im Zeittraining und den Heats am Samstag war der 1.060 Meter lange Kurs aber trocken. Schnellster im Team war der Ire John Norris, als 15. qualifiziert er sich für die Finals. Doch im ersten Rennen wurde er durch eine defekte Kupplung gestoppt. Vom Ende des Feldes kämpfte er sich dann im zweiten Durchgang bis auf einen guten 17. Rang nach vorne und erhielt damit noch einen Meisterschaftspunkt.

Einen gelungenen Teameinstand feierte der Pole Pawel Myskier. Als 27. löste er auf direktem Weg sein Finalticket und das obwohl er in einem Vorlauf vorzeitig ausschied. Aufder nassen Strecke im ersten Rennen fuhr dann wie entfesselt. Als Elfter schrammte er hauchdünn an den Top-Ten vorbei. Auch im zweiten Umlauf war er auf Punktekurs, wurde am Ende aber durch eine wanderende Achse gestoppt. Mit Rang 21 betrieb er noch etwas Schadensbegrenzung. In der Meisterschaftswertung verbesserte er sich nach seinem Wechsel zu Mach1 Kart von Platz 16 auf 13.

Ebenfalls in den Wertungsläufen war Kartrückkehrer Thomas Neumann vertreten. Mit einem dritten Platz im Hoffnungslauf schaffte er die Qualifikation, schied aber leider im ersten Lauf vorzeitig aus. Vom Ende des Feldes setzte er sich dann im zweiten Rennen im Windschatten von Teamkollege John Norris und wurde als guter 20. abgewinkt.

Leider nicht den Sprung in die Finals schafften Marcel Schultheiß und Marco Forrer, beide mussten nach dem Hoffnungslauf vorzeitig aufgeben. Obwohl am Ende die Ausbeute seiner Fahrer gering war, fand Martin Hetschel positive Worte für das Wochenende in Ampfing: „Leider spiegelt das Bild nicht unsere Möglichkeiten wieder. Der Speed unseres Materials passt – Pawel und John waren Kandidaten für die Top-Ten. Doch Kleinigkeiten haben am Ende ein gutes Resultat verhindert. Nun gehen wir in die Sommerpause und bereiten uns akribisch auf das nächsten Rennen vor.“

Dieses findet vom 5.-6. September in der etropolis Motorsportarena Oschersleben statt. Vorher ist Mach1 Kart mit seinen Teams aber noch beim ADAC Kart Masters in Kerpen vertreten.

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Mach1 Motorsport: Höhen und Tiefen in Genk

Mit fünf Fahrern trat Mach1 Motorsport beim zweiten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Genk an. In der Schaltkartklasse trafen die Schützlinge auf starke Konkurrenz und erlebten ein zweigeteiltes Wochenende. Bester Fahrer war am Ende der Ire John Norris.

Die Kart Europameisterschaft warf ihr Schatten voraus. Zahlreiche internationale Top-Fahrer nutzten das Rennen in Genk zur Vorbereitung, so war das Feld mit 62 Piloten prall gefüllt. Schon nach dem Zeittraining gehörte John Norris zu den Favoriten und landete in den Heats als Siebter, Achter und Neunter jeweils in den Top-Ten. Für das erste Finale hatte er damit Startposition zwölf inne. Doch in dem Rennen musste er schon einen frühen Ausfall verkraften. Im zweiten Durchgang zeigte er eine starke Aufholjagd und kam als hervorragender 13. ins Ziel. In der Meisterschaftswertung belegt er derzeitig den neunten Platz. „John war erneut sehr gut unterwegs. Die Performance passte und unser Chassis hat bei den anspruchsvollen Bedingungen einen guten Job gemacht“, fasste Martin Hetschel am Abend zusammen.

Weniger Glück hatten leider die weiteren vier Fahrer Marcel Schultheiß, Thomas Neumann, Thierry Delre und Marco Forrer. Trotz starker Einzelleistungen in den Heats, musste das Quartett mehrere Ausfälle verkraften und fand sich deshalb im Hoffnungslauf wieder. In dem Rennen über elf Rennrunden gaben sie alles das ersehnte Finalticket zu lösen. Der größte Pechvogel war am Ende der Belgier Thierry Delre, als Siebter verpasste er den Einzug um Haaresbreite. „Das war wirklich schade, die Jungs waren alle gut unterwegs. Nach Wackersdorf, wo sich alle qualifizierten, mussten wir hier leider einen Rückschlag verkraften“, sagte Martin Hetschel.

Für eine kleine Sensation sorgte Lucas Speck nach dem Zeittraining. Der Fahrer eines LS-Karts, welches in Kooperation mit Mach1 Kart entwickelt wird, holte sich den vierten Platz. In den Heats zeigte er, dass sein Ergebnis keine Eintagsfliege war. Neben einem Ausfall, sah er als Achter und Elfter das Ziel und schaffte den direkten Finaleinzug. In diesen lief jedoch nicht alles rund. Mit einem Ausfall und Position 26 wurde der Hildener unter Wert geschlagen.

Während alle Teams noch am Sonntagabend die Heimreise antraten, nutzte Mach 1 Motorsport den Montag für weitere Tests auf der 1.360 Meter langen Strecke. Der deutsche Chassishersteller startet mit vier Piloten beim Finale der Kart Europameisterschaft. Zwei Wochen vorher ist Mach1 Kart schon mit seinen Factory Supported Teams beim Halbzeitrennen des ADAC Kart Masters in Oschersleben vertreten.

Starker DSKM-Auftritt von Mach1 Motorsport

Mit allen fünf Fahrern zog Mach1 Motorsport am vergangenen in die Finals der Deutschen Schaltkart Meisterschaft ein. Im Prokart Raceland Wackersdorf fand der Auftakt des höchsten deutschen Kartsport-Prädikats statt. Mit 51 Teilnehmern war das Feld hochkarätig besetzt, John Norris fuhr in die Top-Fünf.

Einfach war der Saisonstart der Deutschen Kart Meisterschaft nicht. Wechselhaftes Wetter sorgte bei Teams und Fahrern für Kopfzerbrechen. Der deutsche Karthersteller Mach1 hatte aber den richtigen Riecher und mischte mit seinen Fahrern ganz vorne mit. Bewährt hat sich das neue FIA5-Chassis, bei unterschiedlichen Grippverhältnissen gehörte das Team stets zu den Schnellsten.

Einer der Favoriten war John Norris: Der Ire erwischte wetterbedingt jedoch ein durchwachsenes Zeittraining, nur Platz 13 stand am Ende für ihn zu Buche. In den Heats kämpfte er sich aber gekonnt nach vorne und verbesserte sich bis auf den siebten Rang. Auf nasser Strecke im ersten Finale hielt John den Anschluss zur Spitze und säumte erneut als Siebter den Zielstrich. Einen Sprung nach vorne machte er im zweiten Finale. Nach aufregenden 21 Rennrunden beendete er das Rennen in Schlagdistanz zu den Führenden als Fünfter. Selbige Platzierung belegt er auch im Zwischenklassement und stimmte Teamchef Martin Hetschel zufrieden: „John gehörte in allen Sitzungen zu den Spitzenfahrern. Das neue Chassis wurde in Wackersdorf durch das wechselhafte Wetter gleich mehrmals gefordert. Bei allen Bedingungen hat es aber einen super Job gemacht.“

Neben Norris zogen auch seine Teamkollegen Marcel Schultheiß, Marco Forrer und Thiery Delré direkt in die Finalrennen ein. Allein Thomas Neumann musste sich über den Hoffnungslauf qualifizieren. Als Sechster löste auch der Kart-Rückkehrer sein Ticket. In den Finalrennen etablierte sich das Quartett in dem hochkarätig besetzten Feld. Im zweiten Finale sahen Delré, Schultheiß und Neumann das Ziel als 19., 21. und 22. Pech hatte Marco Forrer, nach einem 25. Platz im ersten Finale, schied er diesmal vorzeitig aus. „Ich bin wirklich stolz auf meine Fahrer das alle den Weg in die Finals geschafft haben. Bei solch einem anspruchsvollen Wetter und der starken Konkurrenz ist das nicht immer selbstverständlich. Bei seinem ersten Kartrennen nach langer Pause hat mich Thomas Neumann besonders überzeugt. Er fand sich schnell zurecht und kann mit mehr Fahrpraxis für eine Überraschung sorgen“, fasste Martin Hetschel zusammen.

Schon am kommenden Wochenende steht Mach1-Kart beim nächsten Rennen am Start. Auf dem Hunsrückring/Hahn findet der Auftakt des ADAC Kart Masters statt.

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Kein perfektes Wochenende für Mach1 Motorsport

Mit großen Erwartungen reiste Mach1 Kart zum Finale der Deutschen Kart Meisterschaft nach Genk. Doch am Ende waren die Rennen eher enttäuschend, obwohl die Performance des deutschen Mach1 Chassis überzeugte. John Norris beendete die Saison als Sechster in der DSKM.

Ein volles Haus hatte das Team auf dem 1.360 Meter langen Kurs im belgischen Genk. In der DKM war der Brite Harrison Newey vertreten und bei den Schaltkarts rollten John Norris, Marcel Schultheiß, Marco Forrer und Thierry Delré an den Start. Neben einem hochkarätigen Teilnehmerfeld, von 122 Piloten aus dem In- und Ausland, forderte das Wetter Mensch und Material. Freitag und Samstag schien die Sonnen und sorgte für ein hohes Grippverhältnis auf der Strecke, am Sonntag regnete es in Strömen. „Das Mach1 Chassis hat wieder einen perfekten Job gemacht. Gegensätzlicher hätte das Wetter nicht sein können. Bei den unterschiedlichen Bedingungen passte unser Setup und die Fahrer fühlten sich wohl“, fasste Teamchef Martin Hetschel am Abend zusammen.

Mit geringen Titelchancen startete John Norris in das Wochenende. Platz neun im Zeittraining der Schaltkarts war sehr viel versprechend und auch ein vierter Rang in einem Vorlauf machte Hoffnung auf mehr. Leider kam noch ein Ausfall hinzu, wodurch John auf Gesamtrang 24 abrutschte. In den Finalrennen hatte er es dann schwer sich auf nasser Strecke durch das Feld zu kämpfen. Als 23. und 24. fuhr er an den Punkterängen vorbei und rutschte im Meisterschaftsklassement auf Rang sechs ab. „Enttäuscht brauchen wir nicht sein. Das war unsere Debütsaison bei den Schaltkarts und wir haben durchaus überzeugt. Das Teilnehmerfeld war hochkarätig“, erklärte Martin Hetschel.

Während Thierry Delré und Marcel Schultheiß den Sprung in die Finalrennen schafften und dort im Mittelfeld mit mischten, verpasste der Vierte im Bunde die Qualifikation. Marco Forrer kam im Hoffnungslauf leider nicht über Position zwölf hinaus. „Neben Talent und gutem Material, gehört auch immer viel Glück zum Motorsport dazu. Leider fehlte dieses am Wochenende. Besonders beeindruckt hat mich Thierry Delré, er fuhr sein erstes Rennen für uns und war am Samstag in Schlagdistanz zu den Top-Ten“, fuhr Hetschel fort.

In der DKM trat Harrison Newey an. Der junge Brite knüpfte während der Vorläufe an seine Vorstellung aus Kerpen an und sah als Zwölfter und 13. das Ziel. Doch in den verregneten Finals sollte es nicht laufen. Position 26 und ein Ausfall entsprachen nicht seinen Erwartungen. „Harrison wird immer schneller und kommt sehr gut mit unserem Material zurecht. Nun muss endlich der Knoten platzen“, lobte Hetschel seinen Youngster.

In den kommenden Wochen wartet ein volles Programm auf den Chassis-Hersteller. Neben der neuen Chassis-Homologation tritt Mach1 Motorsport auch bei den X30 International Finals in Le Mans an. „Ende Oktober stehen die neuen Chassis für Testfahren zur Verfügung. Wir haben einige Veränderungen vorgenommen und sind sehr zuversichtlich einen großen Schritt nach vorne zu machen. Interessierte können sich gerne bei uns melden und Testfahrten vereinbaren“, lädt Hetschel Fahrerinnen und Fahrer ein.

Mach1 Kart-Pilot wird Vizemeister

Auch in der 2014er ADAC Kart Masters-Saison darf sich der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart über ein erfolgreiches Finale freuen. In der Bambini-Klasse gewinnt Miroslaw Kravchenko aus dem Team DS Kartsport die Vizemeisterschaft. Auch die anderen Mach1 Kart-Fahrer feierten große Erfolge.

Neben dem Mach1 Kart-Werksteam waren beim Finale der stärksten Kartrennserie Deutschlands auch wieder die Mach1 supported Teams DS Kartsport und Walter Kartservice vertreten. Gleich in drei Klassen gingen Fahrer an den Start und wussten mit hervorragenden Leistungen zu überzeugen.

Die Sektkorken knallten bei Miroslaw Kravchenko aus dem Team DS Kartsport. Der Youngster aus der Bambini-Klasse reiste mit Titelchancen nach Wackersdorf und sicherte sich prompt im ersten Finale den Sieg. Leider schied er im zweiten Rennen aus und verlor die Meisterschaft. Aber auch als Vizechampion durfte er sehr zufrieden sein. Mit vier Laufsiegen war er am Ende der Fahrer mit den meisten Triumphen auf seinem Konto. „Uns freut es sehr, dass unser Chassis nun auch bei den Bambini an der Spitze angekommen ist. Wir haben zuletzt sehr viel entwickelt und gehen den richtigen Weg. Glückwunsch an Miroslaw und DS Kartsport zu dem Erfolg“, fasste Mach1-Teamchef Martin Hetschel zusammen.

Gleich vier Fahrer waren mit einem Mach1-Chassis bei den X30 Senioren vertreten. Für einen gelungenen Abschluss sorgte DS Kartsport-Schützling Baldur Bahn. Mit einem achten Rang im zweiten Finale feierte er sein bestes Saisonergebnis und landete in den Top-Ten. Auch die anderen Piloten Mark Wolff, Luca Walter und Haarvard Hallerud schafften die Qualifikation in die Finalrennen und mischten im vorderen Mittelfeld mit.

Nach den zuletzt großen internationalen Erfolgen bei den Schaltkarts werden auch die nationalen Piloten aufmerksam auf das Mach1-Chassis und starten ebenfalls durch. Aus dem Mach1-Motorsport Team waren Marco Forrrer und Marcel Schultheiß vertreten. Als Elfter rutschte Forrer im ersten Finale nur knapp an den Top-Ten vorbei. Teamkollegen Marcel Schultheiß kam ebenfalls bestens zurecht und sah das Ziel als 19. und 14. Sein zweiten Getriebekart-Rennen absolvierte DS Kartsport-Schützling Alexander Heil. Nach seinem Debüt in Oschersleben, schloss er auch der 1.222 Meter langen Strecke die Lücke zu den Führenden und wurde im ersten Durchgang toller 14. Leider bremste ihn im zweiten Rennen eine kleine Kollision und er war im Ziel nur 27.

Mach1-Teamchef Martin Hetschel zeigte sich am Sonntagabend durchaus zufrieden: „Wir haben die Rennen genutzt um einige neue Komponenten unserer Chassis zu testen und sind sehr zuversichtlich. Die neuen Modelle sind vielversprechend und erste Zeiten zeigen noch einmal deutliche Verbesserungen.“

Im belgischen Genk findet schon in wenigen Tagen das nächste Finale statt. In der Deutschen Schaltkart Meisterschaft hat John Norris noch Chancen auf ein Top-Ergebnis.

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