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Informationen zu Mach1 Rennkarts

Mach1 Motorsport in Wackersdorf vom Pech gestoppt

Die Aufmerksamkeit der internationalen Kartsport-Szene lag am vergangenen Wochenende beim Halbzeitrennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Wackersdorf. Auch das Werksteam des Chassisherstellers Mach1 ließ sich die Teilnahme an dem Großevent nicht nehmen und reiste mit acht Fahrern im Gepäck ins Prokart Raceland. Insbesondere in den Schaltkart-Klassements sorgte man dabei für Furore, verpasste letztlich aufgrund von unglücklichen Situationen auf der Strecke jedoch wiederspiegelnde Ergebnisse in Deutschlands höchster Kartrennserie.

Das zweite Juliwochenende war im bayerischen Wackersdorf ein Garant für hochkarätigen Kartsport. 160 Fahrerinnen und Fahrer traten auf dem 1.190 Meter langen Kurs in der Oberpfalz gegeneinander an. Die Rennabteilung des deutschen Kartherstellers Mach1 war dabei in drei verschiedenen Kategorien vertreten und wusste sich bei hohen Gripverhältnissen und hochsommerlichen Temperaturen zu behaupten.

Gleich vier Fahrer gingen in der Senior-Kategorie an den Start. In der Deutschen Kart Meisterschaft trumpfte David Liwinski zu Beginn als bester Mach1-Schützling auf. Nach Platz 18 im Zeittraining schob sich der Wahl-Niederländer nach guten Vorläufen auf Startrang zwölf für das erste Finale vor. In diesem büßte der Youngster jedoch nach Rangeleien Positionen und fiel auf Platz 17 zurück. Ein Ausfall im zweiten Durchgang machte die Hoffnungen auf eine weitere Aufholjagd im Anschluss leider zunichte.

Cameron Boedler zeigte eine solide Vorstellung. Nach Platz 23 im Qualifying überquerte er in den entscheidenden Wertungsläufen jeweils als guter 15. die Ziellinie und sammelte damit in beiden Rennen Meisterschaftspunkte. Teamkollege Luka Wlömer stellte sein Potential ebenfalls mit einer guten Aufholdjagd unter Beweis. Über die 28. Position nach dem Zeittraining verbesserte sich der Berliner bis auf Platz 17 im zweiten Rennen.

Erfreulich präsentierte sich auch En Qi Wang. Bei seinem allerersten OK-Rennen feierte der Nachwuchsrennfahrer aus China einen tollen Einstand und qualifizierte sich direkt für die Finalläufe, musste letztlich jedoch wegen technischer Probleme zwei Mal vorzeitig aufgeben.

Daniel Stell gab im Zeittraining der Deutschen Schalt Kart Meisterschaft bereits mit Rang neun eine ambitionierte Richtung vor. Ein Heat-Ausfall warf den Routinier daraufhin jedoch auf Platz 22 im Zwischenranking zurück. Auch in den Rennen hatte der ADAC Kart Masters-Champion der Saison 2015 weniger Glück. Unfälle hinderten den Schaltkartfahrer daran seine wahre Leistungsfähigkeit zu offenbaren. Am Ende reichte es jedoch trotz einer Zeitstrafe noch für einen guten 16. Rang im zweiten Rennen.

Marcel Schultheiß plagten hingegen größere Enttäuschungen. Zwei Ausfälle in den Qualifikationsrennen warfen den Mach1 Motorsport-Schützling ans Ende des Feldes zurück und verhinderten die begehrte Finalteilnahme.

Julian Müller zeigte sich im DMSB Schalt Kart Cup in gewohnter Bestform. Nach zwei zweiten Plätzen in den Vorläufen behauptete sich der Kölner auch im ersten Rennen als Vierter im Spitzenpulk. Im zweiten Durchgang nahm der Weg zum Pokal jedoch ein vorzeitiges Ende. Beim Kampf um Platz drei musste Julian sein Kart nach einem Unfall leider frühzeitig im Aus abstellen.

Tim Schröder ließ ebenfalls im DSKC den Asphalt brennen. Als 19. respektive 14. lieferte das Nordlicht dabei eine gute Performance ab und bewies seine Konkurrenzfähigkeit.

„Die Bedingungen heute waren wirklich extrem. Die Streckenverhältnisse waren durch den hohen Grip wirklich herausfordernd. Unsere Performance hat aber gepasst – leider kam viel Pech in den einzelnen Rennen dazu, ansonsten hätten Daniel und Julian ganz vorne mitfahren können. Nun gilt es positiv in die Zukunft zu schauen. Schon am kommenden Wochenende haben wir beim ADAC Kart Masters in Kerpen die Chance auf Wiedergutmachung“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel am Abend doch zufrieden.

Alle Fotos vom Wochenende: https://www.facebook.com/pg/Mach1Motorsport/photos/?tab=album&album_id=10156320390243272

Mach1 Motorsport siegt in Ampfing – Erfolgreiche Vorstellung bei den Schaltkarts

Einen erfolgreichen ADAC Kart Masters-Auftakt feiert das Mach1 Motorsport Team. Mit fünf Fahrern ging die Mannschaft des deutschen Chassisherstellers am vergangenen Wochenende in Ampfing an den Start und wusste dabei durchweg von sich zu überzeugen. Insbesondere im Schaltkart- Klassement unterstrichen die Mach1-Piloten ihr Potential – Daniel Stell gehörte zu den Schnellsten und sicherte sich einen Laufsieg in der hochkarätigen Kategorie.

Für 165 Fahrerinnen und Fahrer wurde es am letzten Aprilwochenende im bayerischen Ampfing ernst. Das ADAC Kart Masters lud zum Saisonauftakt auf den anspruchsvollen Schweppermannring ein und startete fulminant in das zehnte Jahr. Nach eisigen Temperaturen und Schnee zu Beginn der Veranstaltung meinte es Petrus am Renntag gut mit den Teilnehmern und zahlreichen Zuschauern. Bestes Frühlingswetter sorgte für optimale Rahmenbedingungen und packende Kartsport-Action.

Als Jüngster im Team ging Sondre Norheim bei den Bambini auf die Reise. Der Norweger fand anfangs nicht schnell genug in den richtigen Rhythmus und kam im Zeittraining nicht über Platz 24 hinaus. Trotz eines Ausfalls in einem der Vorläufe lag der Youngster im Zwischenklassement auf Rang 21 und schaffte es von dort aus noch bis auf die 16. Position im zweiten Finale nach vorne.

Bei den X30 Senioren lieferte David Liwinski eine solide Vorstellung ab. Nach Rang 13 im Zeittraining etablierte sich der Mach1-Schützling in allen Kräftemessen im Mittelfeld und fuhr letztlich auf den Positionen 13 respektive 15 in den Finalläufen über die Ziellinie.

Richtig gut lief es vor allem bei den Schaltkarts. Mit Daniel Stell schickte das Mach1 Motorsport Team dabei einen erfahrenen Piloten ins Rennen und feierte einen tollen Einstand. Von Startplatz zwei aus gewann der Routinier beide Vorläufe und schob sich somit auf Rang eins in der Zwischenwertung. Mit Rennbestzeit klassierte sich der Hammelburger im ersten Wertungslauf als Zweiter, ehe er im Anschluss noch einmal richtig aufdrehte. Im zweiten Rennen gab Daniel alles, setzte sich an die Spitze des Feldes und ließ sich am Ende als strahlender Sieger feiern.

Auch Julian Müller überzeugte mit einer guten Schaltkart-Performance. Der Kölner rangierte das Wochenende über permanent in den Top-Ten des stark besetzten Klassements und ging von Rang sieben aus in das erste Rennen. Dort verteidigte Julian seine Position souverän und verbesserte sich im Anschluss sogar. Als Vierter schaffte er im zweiten Wertungslauf den Sprung in die Pokalränge und sorgte so für eine zweifache Mach1-Besetzung in den Top-Fünf.

Als Dritter im Bunde griff Marcel Schultheiß bei den KZ2 ins Lenkrad. Von der 15. Position startete der Mach1-Fahrer in den ersten Durchgang, musste nach einem Ausfall jedoch einen herben Rückschlag verkraften. Unbeirrt gab Marcel im darauffolgenden Rennen Vollgas und unterstrich mit einer Aufholjagd vom Ende des Feldes bis auf Platz 13 sein Können.

Teamchef Martin Hetschel lobte die Vorstellung seiner Schützlinge: „Heute konnten wir es auf den Punkt bringen. Unsere Schaltkart-Performance war wirklich gut und gibt einen Vorgeschmack auf das kommende Wochenende. Dann möchten wir bei der DKM wieder ganz vorne mitfahren.“

Alle Bilder unter:
https://www.facebook.com/pg/Mach1Motorsport/photos/?tab=album&album_id=10156044545893272

Mach1 Kart Fahrer mit zahlreichen Erfolgen

Dank starker Leistung der Mach1-Kart-Fahrer war der deutsche Chassishersteller am vergangenen Wochenende gleich auf mehreren Schauplätzen erfolgreich. Bei der schwedischen Meisterschaft in Kristanstad wurde Douglas Lundberg starker Vierter, Julian Müller überzeugte beim ADAC Kart Masters und auch im ACV Rhein-Main Kart-Cup mischte Mach1 an der Spitze mit.

Werkspilot Douglas Lundberg startete vor heimischem Publikum bei der schwedischen Meisterschaft in Kristianstad und gehörte von Beginn zu den Top-Fahrern. Im Qualifying sicherte er sich die Pole-Position in der Schaltkart-Klasse KZ2. Doch 200 Gramm Untergewicht warfen ihn an das Ende des Feldes zurück. Aus der 73. Position kämpfte er sich im Verlauf der Heats aber nach vorne und beendete das große Finale als hervorragender Vierter. „Douglas hat eine sensationelle Vorstellung abgeliefert. Nach diesem Riesenpech im Qualifying so stark zurück zu kommen, ist eine super Leistung. Unser Material hat perfekt gearbeitet. Bis zur Weltmeisterschaft werden wir aber weiter hart arbeiten und noch stärker zurück kehren“, fasste Teamchef Martin Hetschel zusammen.

Parallel gingen Julian Müller und Pawel Myszkier beim Halbzeitrennen des ADAC Kart Masters in Kerpen auf die Reise. Auf seiner Heimstrecke hatte Müller endlich keine Probleme und erlebte zwei perfekte Renntage. Bereits im Zeittraining und den Vorläufen mischte er vorne mit und knüpfte daran auch in den Finals an. Als Dritter und Fünfter landete er in den Pokalrängen und erlebte sein bisher bestes Rennwochenende in Deutschlands stärkster Kartrennserie. In der Gesamtwertung machte er damit einen Sprung nach vorne und ist nun Achter.

Ein gegenteiliges Wochenende erlebte der Pole Pawel Myszkier bei den X30 Senioren. Im Zeittraining noch Zehnter, fiel er in den Heats komplett aus und startete als Letzter in das erste Finale. Trotzt der hohen Leistungsdichte bei den X30 Senioren kämpfte er sich mit einer starken Performance von Position 33 bis auf Rang 14 nach vorne. Sein positiver Trend wurde leider im zweiten Umlauf mit einem erneuten Ausfall gestoppt.

Stark unterwegs waren auch wieder die Mach1 Factory Supported Teams DS Kartsport und LS-Racing. Bei den Bambini mischten die Mach1-Piloten ganz vorne mit und stellten gleich drei Fahrer in den Top-Fünf. Bei den Schaltkarts waren die Piloten von DS in den Top-Zehn zu finden. LS-Fahrer Lucas Speck war bei den Schaltkarts schnell unterwegs und wurde dort Dritter und Vierter.

„Das war wieder ein gutes Wochenende für die Mach1-Kart Piloten. Bei den Schaltkarts lagen teilweise drei Mach1-Karts auf den vorderen Rängen. Ein ähnliches Bild auch bei den Bambini. Leider hatte Pawel bei de X30 Senioren Pech, er wäre sonst auch ein sicherer Kandidat für die Top-Fünf gewesen“, fasste Hetschel zusammen.

Beim ACV Rhein-Main Kart-Cup erwischten der Rotax DD2-Fahrer Marco Göttler sowie der Rotax Micro Fahrer Jonas Teichmann in Wittgenborn einen perfekte Renntag und sicherten sich jeweils mit Doppelsiegen auch den verdienten Triumph in der Tageswertung.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für Mach1-Kart weiter. Dann startet in Genk die Deutsche Kart Meisterschaft in die dritte von fünf Veranstaltungen. Zwei Wochen vor der Kart Europameisterschaft, an gleicher Stelle, sind die Starterfelder hochkarätig besetzt.

Mach1 Kart überzeugt bei RMC Open

Zur Saisonvorbereitung auf die ROTAX MAX Challenge Germany starteten am vergangenen Wochenende im Prokart Raceland in Wackersdorf die RMC Open. Rund 120 Fahrerinnen und Fahrer fanden sich zur ersten Standortbestimmung im neuen Jahr auf dem 1.190 Meter langen Kurs in der Oberpfalz ein. Mit von der Partie waren dabei auch acht Mach1 Kart-Piloten, die die Leistungsfähigkeit des deutschen Materials eindrucksvoll unter Beweis stellten.

Nicht einfach hatten es Fahrer und Teams am zurückliegenden Wochenende bei den RMC Open in Wackersdorf. Unbeständiges Wetter und zum Teil kräftige Regenschauer machten die Geschehnisse auf der Strecke zu einem harten Unterfangen. Unter der Bewerbung von MF Motorsport ging Markus Fester an den Start. Für das Rotax-Mach1 Team Kartschmie.de hielten Kevin Kemmling und Niklas Bendfeldt die Fahnen hoch. Auch die Mach1-Werkspiloten Pawel Myskier, Douglas Lundberg, Marco und Ronny Göttler sowie Cameron Boedler ließen sich die Teilnahme an dem Großevent nicht nehmen und gaben Vollgas.

Cameron Boedler machte sich bei den ROTAX Junioren auf die Reise. Mit Platz drei im Zeittraining setzte der Linzer in der stark besetzten Kategorie ein deutliches Ausrufezeichen. In den darauffolgenden Rennläufen hatte der Mach1-Schützling jedoch weniger Glück. Nach Platz neun und zwölf in den ersten beiden Durchgängen holte Cameron im Finale noch einmal auf und fuhr bei schwierigsten Bedingungen im Regen auf Platz neun nach vorne.

Kevin Kemmling, Pawel Myszkier und Niklas Bendfeldt starteten bei den Senioren. Den besten Einstieg ins Renngeschehen erwischte dabei Kevin Kemmling. Als guter Elfter qualifizierte sich der Aachener für den ersten Wertungslauf. In den Rennen büßte der Mach1 Kart-Pilot allerdings Positionen ein und überquerte die Ziellinie auf den Plätzen 15, 14 und 23.

Eine beeindruckende Vorstellung zeigte Pawel Myszkier. Im Zeittraining noch 18., raste der Pole im ersten Lauf bis auf die siebte Position nach vorne. Auch in Rennen zwei und drei ließ Pawel nichts anbrennen und fuhr jeweils als toller Sechster in das Ziel. Viel Pech hatte Niklas Bendfeldt. Als 19. ging der Cremlinger in den ersten Wertungslauf und musste dort zwei seiner Kontrahenten ziehen lassen. Nach einer Kollision im zweiten Rennen lag der Schützling von kartschmie.de am Ende des Feldes und schob sich im finalen Rennen noch auf Rang 24 nach vorne.

Heiß her ging es in der DD2-Kategorie. Ganz vorne mischte dort Mach1-Werkspilot Douglas Lundberg bereits im Qualifying mit. Mit der zweitschnellsten Zeit unterstrich der Schwede einmal mehr die Performance des deutschen Qualitätsmaterials. Im ersten Lauf gab es für ihn daraufhin kein Halten mehr. Mit Rennbestzeit raste Douglas im Regen zum Sieg. In den verblieben zwei Läufen lief es wegen technischer Probleme und Pech im Reifenpoker nicht mehr ganz nach Plan. Nichtsdestotrotz zeigte Douglas mit Rang sechs respektive zehn eine gute Leistung.

Beeindruckend war auch die Vorstellung von Markus Fester. Nach Platz 22 im Zeittraining verbesserte sich der Frankfurter im ersten Rennen bereits auf die 16. Position. Im zweiten Durchgang haderte Markus mit Platz 18 noch hinter seinen Erwartungen. Imposant verlief dann Rennen Nummer drei: nach Freigabe des Laufes legte Markus ein Überholmanöver nach dem anderen hin und setzte seiner Aufholjagd erst auf Platz vier liegend mit der Zielüberquerung ein Ende.

Marco Göttler qualifizierte sich als 16. für den ersten Durchgang. In Lauf eins und zwei noch auf Rang 14 und 15, schaffte der Horber im letzten Rennen den Sprung in die Top-Ten und preschte bis auf einen guten sechsten Rang nach vorne. Sein Bruder Ronny musste zwei Ausfälle verzeichnen und kam so am Ende nicht über Platz 19 hinaus.

„Wir haben mit schnellsten Rennrunden, sehr guten Leistungen im Warm-up und im Zeittraining sowie Laufsiegen bewiesen, dass unser Material auch in allen Rotax-Klassen mit MOJO Reifen hervorragend funktioniert – im Trockenen wie im Regen. Am Ende lag es nur an einem Quäntchen Glück, dass die Mach1 Fahrer nicht noch besser abgeschnitten haben,“ so Martin Hetschel am Sonntagabend. Auch die Teamchefs von Kartschmie.de und MF Motorsport, Frank Hansen und Michael Fester, kommentieren unisono: „Mit Mach1 haben wir ein absolutes Spitzenprodukt und starten zuversichtlich in die Rotax-Saison. Wir konnten eindrucksvoll zeigen, dass das Material funktioniert und stehen natürlich für interessierte Piloten gerne für Testfahrten zur Verfügung.“

Douglas Lundberg verstärkt Mach1 Kart

Mit dem Schweden Douglas Lundberg präsentiert Mach1 Kart einen neuen starken Werkspiloten. Der 2014er Vize-Europameister startet für den deutschen Hersteller in der Welt- und Europameisterschaft, sowie der Deutschen Schaltkart Meisterschaft.

Mach1 Kart ist weiter auf Vormarsch und freut sich mit Douglas Lundberg über einen neuen Fahrer im Team. Auf der Kartmesse in Offenbach am Main besiegelten Mach1 Motorsport-Teamchef Martin Hetschel und Douglas Lundberg die Zusammenarbeit. Der Schwede ist kein Unbekannter im Kartsport. 2014 siegte er beim Finale der KZ2 Europameisterschaft in Kristianstad und sicherte sich damit den Vizetitel.

Nach einem durchwachsenen Jahr 2015, möchte er 2016 gemeinsam mit Mach1 Kart zurück auf die Erfolgsspur: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Martin Hetschel und seinem Team. Das Chassis hat in der Vergangenheit schon oft sein Potential unterstrichen und ich kann es kaum abwarten zu starten“, fasste Lundberg zusammen. An den Start geht er in der KZ1 Europa- und Weltmeisterschaft. Vor allem auf die Weltmeisterschaft legt er einen großen Fokus – das Rennen findet auf seiner Heimstrecke in Kristianstad statt. „Der Kurs ist nur wenige Kilometer von meinem Heimatort entfernt, wir werden dort viel testen und bestens vorbereitet in das Saisonhighlight gehen“, gibt sich Lundberg zielstrebig.

Aber auch die deutschen Fans dürfen sich auf den schnellen Schweden freuen. Gemeinsam mit Mach1 Kart geht er in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft auf Titeljagd. Martin Hetschel ist glücklich über seinen Neuzugang: „Douglas ist einer der schnellsten Schaltkartfahrer in Europa und eine Bereicherung für unser Team. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir mit ihm große Erfolge feiern.“

Bereits in zwei Wochen wartet auf Mach1 Kart das erste Highlight. Vom 29.-31. Januar findet in den Werkshallen in Meimsheim die alljährliche Hausmesse statt. Neben zahlreichen Schnäppchen, erhalten die Besucher einen Einblick in die Produktion der erfolgreichen Chassis und können sich über die aktuellen Modellen informieren.

Mach1 lädt zur Hausmesse 2016 – Wieder zahlreiche Neuheiten für Besucher

Zu den Gutscheinen und Workshops

Die Firma Hetschel lädt auch in 2016 wieder zur traditionellen Hausmesse am Firmensitz in Meimsheim ein. An insgesamt drei Tagen können Interessierte die Ausstellung der aktuellen Mach1 Kartmodelle bestaunen, die hochmoderne Rahmen- und Teileproduktion besichtigen und sich bei den neu gestalteten und überarbeiteten Workshops zu den Themen Kartsport Grundlagen und Wartung, Fahrwerksabstimmung und Messdatenerfassung informieren und diskutieren.

Die Öffnungszeiten sind am Freitag, den 29. Januar von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Samstag, den 30. Januar von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Am Sonntag, den 31. Januar ist nur die Ausstellung von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet, Betriebsführungen und Workshops finden an diesem Tag nicht statt. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt, wie jedes Jahr übernimmt die Jugendfeuerwehr Brackenheim die Bewirtung (Bratwurst, Brötchen, Kaffee, Kuchen, …) und freut sich auf zahlreiche Gäste.

Es gibt auch wieder zahlreiche Neuheiten zu begutachten: Ganz sicher im Fokus, die erfolgreichen, in der Saison 2015 neu eingeführten, Mach1 FIA5 Karts für alle Klassen. Außerdem ist die aktuelle Bekleidungslinie von Mach1 ausgestellt, so kann man leicht die passende Größe finden. Für Motorsportclubs ist sicherlich die Präsentation der für 2016 neuen JKS1 Jugend- und Slalomkarts mit zahlreichen Verbesserungen und neuen Features, sowie ein kleineres Slalomkart JK7 für junge Piloten ab sechs Jahren einen Besuch wert. Indoor-Betreiber können das bewährte, sehr sportliche Leihkart RT2 Evo in der Version II besichtigen.

Auf jeden Besucher wartet wieder ein großer Jahreswandkalender 2016, der schon die wichtigsten Renntermine vorgedruckt hat.

Interessierte können sich auch über das offizielle Werksteam Mach1 Motorsport und die Mach1 Factory Supported Teams informieren, welche auch in der kommenden Saison wieder Fahrer bei nationalen und internationalen Veranstaltungen betreuen. Es sind noch exklusive Fahrerplätze frei, sprechen Sie uns an, wenn Sie noch auf der Suche nach einem professionellen, Sieg orientierten Team für die aktuelle Saison sind.

Eine große Auswahl an Sonderangeboten, darunter neuwertige Vorführ- und Jahreskarts aus dem Rennteam, Rennreifen in verschiedenen Mischung, Tillett Sitze und Verkleidungsteile/Bodywork von KG werden die Augen der Besucher erstrahlen lassen. Sparfüchse können sich zusätzlich Rabattgutscheine ausdrucken, welche auf alle regulären Artikel, MIR-Fahreranzüge und Mach1 Bekleidung angerechnet werden.

Die kostenfreien, neu gestalteten Lehrgänge (Workshops) zu den Themen Grundlagen Kartsport, Fahrwerksabstimmung unter Rennbedingungen und Messdatenerfassung runden die Veranstaltung ab. Da die Teilnehmerplätze begrenzt sind bittet die Firma Hetschel um eine Vorannmeldung .

Weiterhin informiert die Firma me-mo-tec an beiden Tagen über die aktuellen Produkte von AIM-MyChron, speziell das neue MyChron5. Alle Geräte sind zur Hausmesse vorrätig und stehen zum Kauf bereit. Zusätzlich hat der Messtechnikspezialist noch seinen neuen Homesim Rennsimulator in Gepäck. Interessierte können die Messeneuheit während der regulären Öffnungszeiten Probe fahren.

Weitere MACH1/ROTAX Track Days mit MT-Motorsport in Liedolsheim

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonende in Zusammenarbeit mit dem Factory Supported Team MT-Motorsport sowie Kartodrom die die Möglichkeit, die 2016er Modelle von Mach1 von der MicroMAX über die Junioren und Seniorklassen bis zum DD2 zu testen.

Interessierte Fahrer und Teams können sich jetzt ein Bild von der Performance der Mach1-Chassis machen. Im nächsten Jahr präsentiert Kartodrom das neue Rotax-Konzept mit Einheitsleihmotoren und Einheitsübersetzungen in der Klasse MicroMAX, um diese Klasse attraktiver und kostengünstiger zu machen. Am Testwochenende haben interessierte Fahrer die Möglichkeit, diesen „Einheitsmotor“ auf dem aktuellen und erfolgreichen Mach1 CA2 Micromax Chassis zu testen.

Dieses zweite Track Days Wochenende findet am 28. und 29. November auf der Kartbahn in Liedolsheim* statt. Interessierte Fahrer und Teams können sich auf mtmotorsport.de über das Anmeldeformular zu den Testtagen anmelden. Für weitere Informationen ist außerdem die telefonische Kontaktaufnahme unter 0170 / 4857518 oder 0157 / 85070630 möglich, bzw. per E-Mail an info [at] mtmotorsport [dot] de.

* Testfahrten nur nach Voranmeldung möglich. Durchführung wetterabhängig ohne Gewähr.

MACH1 TRACK DAYS MIT DS KARTSPORT IN LIEDOLSHEIM

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonende die Möglichkeit, die 2016er Modelle im Bereich Schaltkart und X30 Junior/Senior oder Rotax zu testen. Außerdem steht auch ein aktuelles Mach1 Bambinikart zum Test bereit.

Das erste Track Days Wochenende findet am 06. und 07. November auf der Kartbahn in Liedolsheim* statt. Weitere Termine und Strecken sind nach Vereinbarung möglich.

Die aktuellen Mach1 FIA5 Karts waren in der vergangenen Saison national und international wieder sehr erfolgreich, die Erfolge sprechen für sich: Mach1 Piloten sorgten in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM, Europameisterschaft und WM für Aufsehen. Interessierte Fahrer und Teams können sich jetzt ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams und der Factory Supported Teams machen. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (07135/9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam wird in 2016 wieder bei allen großen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen OK (ehemals KF), OK-J (ehemals KF-J) und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und die X30 Euro/World Finals. Zusätzlich kann auf Anfrage an weiteren Rennen teilgenommen werden. Neben dem Werksteam schickt Mach1 Kart gleich mehrere Mach1 Factory Supported Teams ins Rennen.

* Testfahrten nur nach Voranmeldung möglich. Durchführung wetterabhängig ohne Gewähr.

Pole-Position für Mach1 Kart in Kerpen

Nach einer durchwachsenen Saison in der Deutschen Kart Meisterschaft feierte Mach1 Kart am vergangenen Wochenende einen erfolgreichen Abschluss. Auf dem Erftlandring in Kerpen sprang bei den Schaltkarts die Pole-Position und eine Podestplatz heraus.

„Dieses Saison war wie eine Acherbahnfahrt“, sagte Martin Hetschel vor dem Finale in Kerpen. Dort zeigten die Fahrer aber noch einmal das Potential des deutschen Chassis. In der stark besetzten Schaltkartklasse mischte John Norris von Beginn an der Spitze mit und holte im Zeittraining die Pole-Position. Dass dieses Ergebnis keine Eintagsfliege war, zeigte der Ire in den darauffolgenden Heats. Mit einem Sieg und einem dritten Platz sicherte er sich Startposition zwei für das erste Finale.

Aus der ersten Reihe legte John einen perfekten Start hin und führte teilweise das Feld an. Nach 23 Rennrunden kam er als guter Dritter ins Ziel und holte damit das erste Podium in dieser Saison. Leider geriet er im zweiten Durchgang in eine Kollision und schied vorzeitig aus. Teamchef Martin Hetschel war trotzdem zufrieden: „An diesem Wochenende hat unser Material bestens funktioniert. Es hat große Freude gemacht den Fahrern zu zusehen.“

Neben Norris mischte auch der Kanadier Philip Orcic in den Top-Ten mit. Als 16. nahm erdas erste Finale in Angriff und kämpfte sich mit einer starken Performance bis auf Platz sieben nach vorne. Nicht ganz ideal verlief der zweite Durchgang: Das Setup seiner Reifen passte nicht perfekt, weshalb er etwas an Boden verlor und nur als 16. die Ziel-Flagge sah.

Großes Pech hatten Pawel Myskier und Thomas Neumann. Beide Fahrer gingen grippegeschwächt an den Start und mussten auf eine Teilnahme an den Finalrennen verzichten. „Das war sehr schade, Pawel lag nach den Heats auf einem tollen 14. Rang. Doch ohne Kraft konnte er die Finalrennen nicht überstehen. Das gleiche Schicksal ereilte auch Thomas.

Abgesehen davon dürfen wir mit der Saison zufrieden sein. Auch wenn nicht alles nach Plan lief, haben wir mehrmals mit unserem Produkt für Aufsehen gesorgt“, sagte Martin Hetschel abschließend.

Bereits am kommenden Wochenende stehen mehrere Mach1 Kart-Piloten beim ADAC Bundesendlauf in Bopfingen am Start. Eine Woche später reist dann das Werksteam zu den IAME International Finals nach Le Mans (Frankreich).

Mach1 Kart überzeugt in Le Mans

Mit drei Fahrern war der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart beim CIK-FIA KZ2 International Super Cup in Le Mans am Start. Bei teilweise schwierigen Bedingungen lieferten das Trio eine starke Performance ab und behauptete sich gegen die internationale Konkurrenz. Am Ende landete Joey Hanssen auf Position 16 von knapp 100 Teilnehmern.

Nur wenige Tage nach der Deutschen Schaltkart Meisterschaft in Oschersleben stand Mach1 Motorsport bei dem Highlight des Jahres am Start. Auf der neuen Kartstrecke in Le Mans fand der CIK-FIA KZ2 International Super Cup statt. Mit Thierry Delre, Pawel Myszkier und Joey Hanssen stellten sich drei Piloten der starken internationalen Konkurrenz.

Bester Fahrer war am Ende Joey Hanssen. Nach einem Jahr Rennpause meldete sich Hanssen in dieser Saison zurück im Rennzirkus und startet für Mach1-Importeur B&S in der niederländischen Kart Meisterschaft. Mit der Teilnahme an der Weltmeisterschaft erfüllte er sich einen großen Wunsch und überzeugte auf ganzer Linie. Schon in den Trainings fand er sich in der Spitzengruppe wieder, schaffte es aber nicht im Zeittraining daran anzuknüpfen. Nur Position 56 stand für ihn zu Buche, entsprechend nachdenklich war er am Freitagabend: „Das Chassis fühlte sich gut an, jedoch haben wir im letzten freien Training und im Zeittraining fast fünf km/h Höchstgeschwindigkeit verloren, wir müssen jetzt analysieren, woran das liegt.“

Die Heats am Samstag beanspruchten Mensch und Material, bei wechselhaftem Wetter war es schwer das passende Setup zu finden. Nach dem ersten Heat waren die Antriebsprobleme behoben und Joey kämpfte sich kontinuierlich nach vorne. Am Abend war er wieder auf dem Niveau der Führenden und verbesserte sich auf Position 34. Im Pre-Finale am Sonntagmorgen legte er nochmals nach, als Zehnter sah er die Zielflagge und schaffte damit den Einzug in das große Finale. Im Verlauf der 22 Runden hielt er sich aus allen Rangeleien heraus und beendete seinen Auftritt in Le Mans als 16.

Der zweite im Bunde Pawel Myszkier zeigte wieder eine starke Leistung. Erst zu Saisonmitte wechselte der Pole in das Team von Mach1 Motorsport und kommt mit dem Chassis bestens zurecht. Auf Grund des engen Terminplans mit der DKM hatte er jedoch keine Möglichkeit vorab in Le Mans zu testen und sich auf die für ihn neuen Le Cont Reifen einzustellen. Von Training zu Training wurde er immer schneller und war nach dem Qualifying, als 45. der beste Mach1-Pilot. In den Heats war er dann nicht mehr zu stoppen. Bei wechselndem Wetter landete er gleich drei Mal in den Top-Ten und fand sich am Samstagabend auf Gesamtrang 17 wieder.

Auf abtrocknender Strecke beendete er das Pre-Finale dann als hervorragender Zwölfer und löste sein Finalticket. Doch leider wurde er im großen Showdown für seine Leistungen nicht belohnt. Wegen einem Motorschaden musste er sein Kart vorzeitig im Aus abstellen und war am Abend sichtlich enttäuscht: „Trotz der kurzen Vorbereitungszeit habe ich in diesem hochkarätigen Feld mit den Spitzenfahrern mitgehalten. Mein Mach1-Chassis hat selbst unter den wechselnden Wetterbedingungen sehr gut funktioniert und ich war zuversichtlich, im Finale ein gutes Ergebnis einzufahren. Letztendlich hat mich der Motor ausgebremst, aber das ist Rennsport.“

Gute Erinnerungen an die 1.384 Meter lange Strecke hatte der Belgier Thierry Delre. Im vergangenen Jahr gewann er dort die X30 International Finals. Leider lief es diesmal nicht nach Plan und er musste schon am Samstagabend die Heimreise antreten. „Auch diesmal riss die Pechsträhne nicht ab. Wieder hat ein technisches Problem im Zeittraining alle meine Chancen beraubt. Zusätzlich fand ich nie in den richtigen Rhythmus und musste die WM leider vorzeitig beenden“, fasste Thierry zusammen.

Bei Teamchef Martin Hetschel herrschte am Abend trotzdem gute Laune: „Mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Trotz der kurzen Vorbereitungsphase auf Grund der vielen Renntermine in den letzten Wochen, haben unsere Fahrer einen hervorragenden Job gemacht. Ich freue mich, dass wir uns als kleinerer Hersteller selbst bei der WM nicht hinter den Spitzenteams verstecken müssen. Das kommt auch bei den Fahrern an, wir haben viele Anfragen für Testfahrten und dieses Jahr deutlich mehr Chassis produziert als in den Jahren zuvor.“

Am ersten Oktober-Wochenende steht das Team wieder am Start, dann gastiert die Deutsche Kart Meisterschaft zum großen Saisonfinale in Kerpen. Schon in wenigen Tagen wird es für die Mach1 Factory Supported Teams ernst. Mit DS Kartsport und BB Motorsport treten zwei Teams beim Finale des ADAC Kart Masters in Wackersdorf an.