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Kart Masters-Titel für Mach1 Motorsport

Mach1 Motorsport holt ADAC Kart Masters Titel Julian Müller neuer KZ2-Champion – Tim Tröger OK-Vizemeister

Der deutsche Chassishersteller Mach1 hatte am vergangenen Wochenende allen Grund zur Freude. Beim Finale des ADAC Kart Masters im bayerischen Wackersdorf fuhr Julian Müller zum Gesamtsieg in der hartumkämpften Schaltkart-Klasse KZ2. Auch Tim Tröger überzeugte auf ganzer Linie und bescherte dem Team die Vizemeisterschaft in der OK-Klasse.

Für 163 Fahrerinnen und Fahrer ging es am zurückliegenden Wochenende im Prokart Raceland in Wackersdorf noch einmal um alles. In den finalen Wertungsläufen des ADAC Kart Masters kämpften die Akteure um die letzten Zähler in den stark besetzten Klassements der renommierten Rennserie. Bei teilweise schwierigsten Bedingungen auf dem 1.190 Meter langen Kurs schickte Mach1 Motorsport vier Repräsentanten auf die Reise und lieferte dabei eine hervorragende Vorstellung ab.

Erik Müller erlebte bei den X30 Senioren einen verhaltenen Samstag und lag nach einem heftigen Rennunfall im letzten Heat auf Position 25 im Zwischenranking. Verletzungsbedingt konnte er dann auch erst im zweiten Finale wieder ins Lenkrad greifen, sorgte aber für einen versöhnlichen Abschluss, er raste vom Ende des Feldes bis auf Position 16 nach vorne und sorgte für ein gutes Endresultat seiner Rookie-Saison.

Tim Tröger gehörte bei den OK zu den großen Siegesfavoriten. Mit Rang zwei im Zeittraining und dem zweiten Platz nach den Vorläufen wurde er seiner Rolle zu Beginn des Wochenendes mehr als gerecht. Im ersten Wertungslauf präsentierte sich der Plauener als Zweiter mit der Rennbestzeit auf seinem Konto in Höchstform. Im zweiten Rennen machte die Reifenwahl dem Nachwuchspiloten leider einen Strich durch die Rechnung. Auf abtrocknender Strecke entschied sich der Sachse für Regenreifen, mit denen Tim am Ende leider vorzeitig aufgeben musste. Am Ausgang der Meisterschaft änderte das aber nichts mehr und Tim wurde am Abend als Vizemeister der OK-Klasse geehrt.

David Liwinski startete nach unglücklichen Vorläufen von der 18. Position aus in das erste Rennen und ließ dort direkt Taten folgen. Im stark besetzten OK-Feld fuhr er im ersten Durchgang bis auf Rang zehn nach vorne, ehe er im zweiten Wertungslauf mit Rang drei sogar den Sprung auf das Siegerpodium schafft.

Julian Müller reiste mit großen Ambitionen zum Finale nach Wackersdorf. In der Getriebekart-Klasse ließen die Entscheidungen bis zur letzten Veranstaltung auf sich warten, weshalb der Kölner nach Platz acht im Zeittraining direkt zur Aufholjagd überging. Als Fünfter im Zwischenranking unterstrich Julian erstmals seinen Aufwärtstrend, den der Mach1-Pilot mit Position drei im ersten Wertungslauf nochmals aufwertete. Im zweiten Lauf bewies Julian als Achter ebenfalls sein Können. Letztlich ließ auch eine Nullrunde im zweiten Rennen keine Zweifel mehr Aufkommen und bescherte dem KZ2-Routinier den verdienten ADAC Kart Masters-Titel.

Teamchef Martin Hetschel resümierte die Geschehnisse am Abend mit einem breiten Grinsen im Gesicht: „Der Titel bei den KZ2 sowie die OK-Vizemeisterschaft sind die Belohnung für unsere harte Arbeit im Jahresverlauf. Trotz der zum Teil widrigen Streckenbedingungen konnten wir bis zum Schluss ganz vorne mitmischen und uns gegen die besten Fahrer Deutschlands behaupten. Genau hier gilt es in der kommenden Saison anzuknüpfen – der Erfolgshunger ist noch lange nicht gestillt.“

Am kommenden Wochenende geht es für das Team schon weiter. Dann findet in Genk die Kart Weltmeisterschaft statt, bei welcher Mach1-Kart auf internationalem Tableau überzeugen möchte.

Mach1 Motorsport räumt in Kerpen ab

Mach1 Motorsport räumt in Kerpen ab –  Julian Müller übernimmt Gesamtführung bei den Schaltkarts

Das ADAC Kart Masters war am vergangenen Wochenende zum vierten von fünf Rennen in Kerpen zu Gast. Bei einer wahren Hitzeschlacht feierte Mach1 Motorsport große Erfolge. Gleichzeitig gingen auch Siege an das Factory supported Team DS Kartsport. In der Meisterschaft führt die Mannschaft mit Julian Müller das Klassement der Schaltkarts an.

Drei Woche nach dem Halbzeitrennen der überregionalen Rennserie des ADAC in Oschersleben, waren die Fahrer des ADAC Kart Masters wieder am Start. Diesmal ging es nach Kerpen auf den 1.107 Meter langen Erftlandring. Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen über 180 Teilnehmer an den Start. Mach1 Motorsport war mit vier Fahrern vertreten.

Hartumkämpft war diesmal die OK-Klasse. 34 Mann sorgten für ein volles Feld und aufregende Rennen. Zu den Favoriten gehörte von Beginn an Tim Tröger. Der Sachse gewann das letzte Rennen in Oschersleben und mischte auch in Kerpen auf den vorderen Rängen mit. Nach dem Qualifying und den späteren Vorläufen belegte er jeweils Rang drei und war im ersten Finale auf dem Weg zum Sieg. Doch eine spätere Spoilerstrafe ließ ihn auf Rang vier zurückfallen. Diese Position hielt er dann auch im zweiten Finale und sammelte damit wichtige Punkte. In der Meisterschaft wahrt er nach den Erfolgen seine Chancen zum Gewinn der Meisterschaft.

Neben Tröger nutzte David Liwinski aus Polen das Rennen zur Vorbereitung auf die herannahende Deutsche Kart-Meisterschaft, welche am kommenden Wochenende an gleicher Stelle stattfindet. Bereits im Zeittraining war er als zehnter in Schlagdistanz und holte diese Position auch im ersten Finale. Leider wurde seine gute Vorstellung im zweiten Lauf durch einen Ausfall gestoppt.

Bei den X30 Senior setzte Erik Müller seinen Lernprozess fort. In seiner ersten ADAC Kart Masters-Saison hat er bereits in Oschersleben seine Ambitionen gezeigt. Diesmal lag er in beiden Rennen als 20. und 22. in Schlagdistanz zum Mittelfeld.

Eine große Show zeigte Schaltkartfahrer Julian Müller. Auf seiner Hausstrecke blies der Kölner zur Attacke und behielt am Samstag mit zwei Siegen seine reine Weste. In den Finals wurde es dann nochmals spannend – teilweise lieferten sich drei Fahrer einen packenden Schlagabtausch. Julian holte am Ende einen Sieg und einen zweiten Rang, womit er die Führung in der Gesamtwertung übernahm.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend mehr als zufrieden: „Wir sind vor dem Finale in zwei Klassen im engeren Titelrennen. Das ist eine tolle Leistung und zeigt das Potential unseres Materials. Julian und Tim waren bei diesen Anforderungen sehr gut unterwegs. Auch unser Factory supported Team DS Kartsport hat mit Siegen bei den Bambini und Schaltkarts die Qualität unserer Produkte unterstrichen.“

Schon in wenigen Tagen reist das Team wieder nach Kerpen, dann zur Deutschen Kart-Meisterschaft. Auch dort werden volle Felder und hohe Außentemperaturen erwartet.

Mach1 Motorsport siegt in Oschersleben

Mach1 Motorsport siegt in Oschersleben – Tim Tröger zwei Mal in den Pokalrängen

Große Freude bei dem deutschen Karthersteller Mach1 Kart. Beim Halbzeitrennen des ADAC Kart Masters in Oschersleben holte OK-Pilot Tim Tröger seinen ersten Sieg für Mach1 Motorsport und ist in
der Meisterschaft starker zweiter. Gut unterwegs war auch sein Teamkollege Erik Müller bei den X30 Senioren.

Die harte Arbeit der vergangenen Wochen trägt nun seine Früchte. Knapp 150 Teilnehmer traten am Wochenende beim ADAC Kart Masters in Oschersleben an und Mach1 Kart gehörte von Beginn an zu den Favoriten in der OK-Klasse. Bei strahlendem Sonnenschein fühlte sich Tim Tröger wohl und setzte mit Platz drei im Qualifying eine erste Duftmarke. In den späteren Heats ließ er dann einen Sieg
folgen und verbesserte sich auf Rang zwei im Zwischenklassement.

Hitzig waren die beiden Finalrennen am Sonntag. Das Feld war mit 33 Piloten stark besetzt und Tim stets auf den Top-Rängen wiederzufinden. Im ersten Durchgang rutschte er noch auf Rang vier ab und blies dann im letzten Lauf des Tages zum Angriff. Direkt zu Rennbeginn übernahm Tim die Führung und war bis zum Ziel nicht mehr aufzuhalten. Anschließend war er glücklich über seinen ersten Erfolg für sein neues Team: „Es ist ein schönes Gefühl wieder ganz oben auf dem Podium zu stehen. Von Beginn an waren wir hier konkurrenzfähig und haben darauf aufgebaut. Bei den kommenden Rennen möchte ich gerne daran anschließen.“

Auch Trögers Teamkollege Erik Müller war bei den X30 Senioren erfolgreich. In seiner ersten ADAC Kart Masters-Saison wird er von Rennen zu Rennen schneller und belegte nach den Vorläufen einen beachtlichen achten Platz. Diese gute Ausgangslage nutzte er auch im Finale. Im vorderen Mittelfeld lieferte sich der Fahrer aus Ost-Westfahlen packende Duelle mit der Konkurrenz und verbesserte sich auf Platz sieben – damit schrammte er hauchdünn an den Pokalrängen vorbei. Turbulent war das zweite Rennen, diesmal büßte er leider etwas an Boden ein und kam als 15. durchs Ziel.

Für Teamchef Martin Hetschel war das ein gelungenes Wochenende in Oschersleben: „Ich bin sehr zufrieden und glücklich über den Sieg von Tim. Die Konkurrenz war stark, wir haben aber viel Arbeit in den vergangenen Wochen investiert und sehen nun die guten Resultate – darauf bauen wir auf. Auch Erik hat sich super präsentiert. Ebenso möchte ich unserem Factory supported Team DS Kartsport für deren Gastfreundschaft an diesem Wochenende danken.“

Weiter geht es für Mach1 Motorsport in drei Wochen mit dem nächsten Lauf des ADAC Kart Masters, dann auf dem Erftlandring in Kerpen.

Mach1 Motorsport jubelt in Wackersdorf

Für Mach1 Motorsport ging die Reise am vergangenen Wochenende in das Prokart Raceland nach Wackersdorf. Das ADAC Kart Masters gastierte zu den Wertungsläufen drei und vier auf dem hochmodernen Kurs in der Oberpfalz und sorgte für hochspannende Rennaction. Die Schützlinge des deutschen Chassisherstellers setzten sich dabei gut in Szene – David Liwinski, Julian Müller und Tim Tröger rasten sogar bis auf das Podest nach vorne.

Besser hätten die Rahmenbedingungen am zurückliegenden Wochenende im bayerischen Wackersdorf kaum sein können. Wolkenloser Himmel und hochsommerliche Temperaturen heizten die Geschehnisse auf dem 1.190 Meter langen Kurs ein und forderten die 167 Fahrerinnen und Fahrer sowie die zugehörigen Teams aufs Ganze. Fünf Racer gingen dabei unter der Bewerbung von Mach1 Motorsport an den Start und lieferten eine tolle Vorstellung ab.

Erik Müller stellte sich den Herausforderungen bei den X30 Senioren. Mit 34 Piloten zeigte sich das Klassement am teilnehmerstärksten – entsprechend hart präsentierten sich die Duelle im Prokart Raceland. Von Rang 27 aus legte der Youngster nach dem Zeittraining einen guten Aufwärtstrend hin. Durch die Heats schob sich der Mach1-Fahrer bereits einige Positionen nach vorne, platzierte sich auf Position 21 im Zwischenklassement und beendete sein Rennwochenende letztlich auf Platz 19 im soliden Mittelfeld des hochkarätigen Klassements.

Tim Tröger mischte bei den OK Senioren ganz vorne mit. Im samstäglichen Zeittraining unterstrich der Sachse mit Platz fünf bereits seine Ambitionen und knüpfte ununterbrochen daran an. Nach den Vorläufen rangierte der junge Racer auf der guten sechsten Position, musste anschließend nach einer Spoilerstrafe im ersten Durchgang trotz schnellster Rennrunde mit Rang neun vorliebnehmen. Im zweiten Wertungslauf drehte Tim dann noch einmal richtig auf. Mit eindrucksvollen Manövern preschte der Mach1-Pilot vor und sorgte am Ende mit Position drei für großen Jubel im Team.

Teamkollege David Liwinski behauptete sich ebenfalls unter den Besten des OK-Klassements. Nach den Heats rangierte der Niederländer auf der vierten Position und legte im ersten Rennen noch einmal zu. Als Zweiter zeigte der ambitionierte Nachwuchspilot Siegesambitionen und verdeutlichte das Mach1-Potential. Eine Zeitstrafe im zweiten Durchlauf warf David anschließend leider um einige Positionen zurück und bedeutete Platz elf bei der Zieldurchfahrt.

Bei den Schaltkarts war Daniel Stell Mann der Stunde am Samstag. Im Zeittraining sowie in den Vorläufen sicherte sich der Routinier den Platz an der Sonne und ließ der Konkurrenz keine Chance. Im ersten Finalrennen am Sonntag folgte dann jedoch ein herber Rückschlag. Ein Ausfall zu Beginn des Durchgangs machte alle Siegeshoffnungen zunichte und warf Daniel an das Ende des Feldes zurück. Von dort aus gab der Hammelsburger dann aber noch einmal alles und feierte ein starkes Comeback. Mit Rennbestzeit fuhr Daniel durch das Feld und schaffte es letztlich – trotz einer Spoilerstrafe – als Neunter bis in die Top-Ten nach vorne.

Auch Julian Müller präsentierte sich in Wackersdorf in Bestform. Nach guten Vorläufen startete der Kölner am Sonntag von Platz fünf aus in das erste Rennen und zeigte Beachtliches. Als Zweiter platzierte sich der Mach1-Schützling in Schlagdistanz zum Führenden und ergatterte wichtige Zähler für die Meisterschaft. Im zweiten Rennen knüpfte Julian anschließend nahtlos an seine Performance an. Nach einer langen Führung wurde er am Ende knapper zweiter.

„Ein wirkliches gutes Wochenende für uns. Trotz ein wenig Rennpech, insbesondere bei Daniel, können wir mit unserer Ausbeute mehr als zufrieden sein. Ein großes Lob auch an unseren Factory Supported Driver Leon Hoffmann. Bei den Bambini feierte er einen Laufsieg mit unserem Material. Unsere harte Arbeit scheint sich auszuzahlen – so kann es weitergehen.“, freute sich Teamchef Martin Hetschel am Abend.

ADAC Kart Masters-Führung

ADAC Kart Masters-Führung für Mach1 Motorsport – Top-Platzierungen beim Auftakt in Ampfing

Ein nahezu perfektes Rennwochenende liegt hinter der Mannschaft von Mach1 Motorsport. Zur Auftaktveranstaltung des ADAC Kart Masters machte sich die Rennabteilung des deutschen Chassisherstellers auf den Weg zum Schweppermannring nach Ampfing. Am Ende gingen neben zwei Rennsiegen auch die Meisterschaftsführung bei den KZ2 auf das Konto vom Mach1-Kart.

Der Startschuss in die elfte Saison des ADAC Kart Masters fiel am vergangenen Wochenende im bayerischen Ampfing. Zu Saisonstart gastierte die überregionale Rennserie an der südlichsten Station des diesjährigen Kalenders. 144 Fahrerinnen und Fahrer gingen in den Klasse an den Start. Mach1 Motorsport konzentrierte sich dabei auf die OK, KZ2 sowie X30 Senior-Kategorie.

Erik Müller betrat im ADAC Kart Masters Neuland, aus dem Clubsport kommenden wagte er nun den Schritt in die überregionale Rennserie. Als 26. lag der Youngster im Zeittraining
noch hinter seinen Erwartungen. Auch in den Heats hing Erik im hinteren Mittelfeld fest.
Doch im ersten Rennen drehte der Mach1-Fahrer auf. Mit tollen Manövern zog der junge Kartfahrer an seinen Kontrahenten vorbei und klassierte sich letztlich als solider 17. Im zweiten Durchgang verzeichnete Erik leider einen technischen Ausfall.

Team-Neuzugang Tim Tröger ging als großer Hoffnungsträger bei den OK auf die Reise. Nach einem Ausfall in den Vorläufen war die Stimmung zu Beginn jedoch etwas gedrückt. Beirren ließ sich der Sachse davon allerdings nicht. Von Platz 19 aus preschte der Youngster durch das Feld und schaffte es bis zum Fallen der Zielflagge bis auf Rang sieben nach vorne. Doch damit nicht genug: Im zweiten Wertungslauf verbesserte sich Tim nochmals und beendete das Rennen letztlich im Windschatten des Siegers auf Platz zwei.

David Liwinski mischte im OK-Klassement ebenfalls ganz vorne mit und sorgte für Jubel im Teamzelt. Von Platz sieben aus überquerte der Niederländer in den Rennen die Ziellinie jeweils als Fünfter respektive Vierter und somit gleich zwei Mal in den hart umkämpften Pokalrängen.

Besonders heiß her ging es für Mach1 Motorsport bei den Schaltkarts. Daniel Stell feierte zu Beginn des Wochenendes einen phänomenalen Einstand. Nach der schnellsten Rundenzeit im Qualifying, setzte sich der Hammelburger auch in den Vorläufen an der Spitze des Feldes durch. Im ersten Rennen folgte nach einem technischen Defekt allerdings ein Ausfall. Seinen Kampfgeist minderte dies im Anschluss allerdings nicht. Mit Rennbestzeiten preschte der Routinier vom Ende des Feldes über Rang sechs im zweiten Lauf bis zur Führung im dritten Rennen nach vorne und machte seine Vorstellung somit perfekt.

Julian Müller legte ebenfalls eine tolle Performance hin. Konsequent rangierte der Kölner auf den Top-Positionen des Klassements. Als Dritter nach den Heats behauptete sich der KZ2-Pilot im ersten Rennen auf einem guten fünften Rang. Im zweiten Durchlauf nutzte Julian seine Chance und nahm das Zepter in die Hand. Als Sieger raste der ambitionierte Racer in das Ziel und schaffte es letztlich mit Platz zwei im dritten Wertungslauf sogar die Meisterschaftsführung zu erobern.

Für Teamchef Martin Hetschel war es ein Wochenende nach Maß: „Viel besser hätten die vergangenen beiden Tage nicht laufen können. In zwei Kategorien gehörten wir zum Maß der Dinge. Tim hatte im zweiten Rennen der OK sogar Siegeschancen – unser Speed hat definitiv gepasst. Mit der Führung bei den Schaltkarts und Meisterschaftsposition drei bei den OK blicken wir nun motiviert in Richtung der kommenden Aufgaben. Ein großes Lob geht auch an DS Kartsport, das Team hat bei den Bambini überzeugt und stand mit zwei Fahrern auf dem Siegerpodium.“

Das nächste Mal ernst wird es für Mach1 Motorsport schon in wenigen Tagen. Vom 13. bis 15. April läutet die Deutsche Kart Meisterschaft ihre neue Saison im italienischen Lonato ein.
Auf dem South Garda Karting Circuit wollen die schnellen Deutschen auch dann wieder ganz vorne ein Wörtchen mitreden.

Tim Tröger wechselt zu Mach1 Motorsport – Vogtländer vertritt Deutschen Hersteller in der Kategorie OK

In den vergangenen beiden Jahren zählte Tim Tröger zu den besten deutschen Fahrern in der Kategorie OK und startet nun 2018 als offizieller Werksfahrer für Mach1 Kart aus Deutschland. An den Start geht der 16-jährige in der Deutschen Kart Meisterschaft und dem ADAC Kart Masters.

2016 wechselte Tim Tröger in die internationale OK-Klasse und blickt auf zwei erfolgreiche Jahre zurück. Im Debütjahr gewann er prompt den Titel im ADAC Kart Masters und mischte auch in dieser Saison ganz vorne mit. Bis zum Finale in Wackersdorf kämpfte er um die Titelverteidigung und verpasste diese am Ende nur ganz knapp. In der Endabrechnung fehlten ihm als Dritter lediglich acht Punkte auf Platz eins.

Ebenso war er Stammgast auf den vorderen Rängen in der Deutschen Kart Meisterschaft und schloss 2016 und 2017 als jeweils Siebter ab. Diese Erfolge blieben natürlich auch nicht Mach1 Kart-Teamchef Martin Hetschel verborgen: „Wir haben Tim schon seit längerem beobachtet und sind uns sicher, dass er für Mach1 Kart eine Bereicherung ist. Wir haben schon in der Vergangenheit in der DKM um Titel gekämpft und möchten daran mit Tim anknüpfen.“

Für Tröger folgt mit dem Wechsel zu Mach1 Motorsport eine neue Herausforderung, der er sich mit großer Vorfreude stellt: „Für einen Kartfahrer ist es eine große Ehre als Vertreter eines Herstellers anzutreten. Mach1 Kart gehört seit Jahren zu den Top-Herstellern im internationalen Kartsport und hat schon viele nationale und internationale Erfolge gefeiert. Ich werde mein Bestes auf der Rennstrecke geben, um damit auch die Entwicklung der Chassis zu unterstützen.“

Dabei möchte Tim aber auch nicht seine Unterstützer in den vergangenen beiden Jahren vergessen: „Ein großer Dank geht an mein altes Team. Nur durch deren Unterstützung waren diese Erfolge möglich.“

Bereits in den kommenden Wochen sind die ersten Tests mit den neuen Chassis geplant. Der Startschuss in die Rennsaison fällt Mitte April mit dem Auftakt der Deutschen Kart Meisterschaft in Lonato. Neben der DKM geht Tim auch wieder im ADAC Kart Masters auf Titeljagd.

Mach1 Motorsport mit starkem Abschluss im ADAC Kart Masters – David Liwinski in der Kategorie OK in Top-Form

Fünf Fahrer schickte der deutsche Karthersteller Mach1 Kart beim Finale des ADAC Kart Masters in Wackersdorf auf die Reise. Dabei zeigte das Team eine tolle Leistung, verlor am Ende aber einen sicheren Podestplatz in der Klasse OK. Abgerundet wurde das
Wochenende durch Testfahrten im neuen Elektrokart.

Alles neu hieß es für zwei Fahrer am vergangenen Wochenende. Daniel Stell und Cameron Boedler tauschten ihre Plätze. Stell, der die Schaltkart Weltmeisterschaft vor wenigen Wochen als starker Siebter beendete, gab ein Gastspiel in der direktangetriebenen OK-
Klasse. Schnell fand der Bayer in seinen gewohnten Rhythmus und stellte den Anschluss zu den Spitzenfahrern her. Im ersten Finale wurde er starker Elfter und hatte im zweiten Durchgang beste Chancen noch weiter nach vorne zu kommen. Leider wurde er durch einen Ausfall gestoppt.

Cameron Boedler gab hingegen sein Debüt in der Schaltkart-Klasse KZ2. Nach Platz elf im Qualifying, beendete er die Vorläufe als 13. und kämpfte sich dann im ersten Finale auf einen guten zwölften Rang nach vorne. Leider war auch für ihn das zweite Finale vorzeitig
beendet.

Neben dem Duo gingen auch David Liwinski, Luka Wlömer und Marcel Weber im Prokart Raceland auf die Reise. Eine überzeugende Leistung lieferte dabei Liwinski ab. Der Niederländer war in der OK-Klasse nicht zu bremsen. Schon mit dem fünften Startplatz nach dem Zeittraining untermauerte er seine Ambitionen und beendete die Heats jeweils als Vierter. Dabei markierte er zusätzlich die schnellste Rennrunde. Im ersten Finale war er dann auf Top-Drei- Kurs, bevor er vorzeitig ausschied. Vom Ende des 27 Mann starken Feldes kämpfte er sich aber im zweiten Lauf nochmals nach vorne und zeigte mit der zehnten Position sein Potential. „David hat an diesem Wochenende mehr als überzeugt. Der Ausfall im ersten Finale war wirklich ärgerlich, mit seinem Speed hätte er siegen können“, sagte Teamchef Martin Hetschel am Abend.

Seine beiden Teamkollegen zeigten ebenfalls eine gute Entwicklung. Nach einem verhaltenen Samstag, sah Wlömer in den Finals das Ziel als 18. und 19. In seinem Windschatten lag Marcel Weber.

Im Rahmenprogramm stellte Mach1-Kart gemeinsam mit Bosch das neu entwickelte Elektrokart vor. Zahlreiche Fahrer und Interessierte erhielten die Möglichkeit sich selber ein Bild von der neuen Technologie zu machen. „Ich bin sehr stolz, dass wir gemeinsam mit Bosch dieses Konzept auf die Rennstrecke bringen. Die Leistung der Elektroantriebe ist überwältigend. Aktuell arbeiten wir daran in naher Zukunft die erste Elektrokart-Rennserie zu
initiieren“, gab Hetschel schon einen kleinen Ausblick.

Weiter geht es für das Team in zwei Wochen. Dann startet Mach1 Motorsport bei den IAME International Finals in Le Mans, Frankreich. Nur eine Woche später findet das Finale der Deutschen Kart Meisterschaft im italienischen Lonato statt.

ADAC Kartmasters Oschersleben – Mach1 Motorsport zwei Mal in den Top-Ten

Mit einem, urlaubsbedingt, kleinen Aufgebot trat das Werksteam des deutschen Chassisherstellers Mach1-Kart am vergangenen Wochenende beim ADAC Kart Masters in Oschersleben an. Marcel Weber startete bei den OK und der Norweger Havard Hallerud überzeugte in der Klasse X30 Senior.

In der hartumkämpften OK-Kategorie machte Marcel Weber eine tolle Entwicklung. Bereits nach den Heats lag er als 15. im Mittelfeld der internationalen Klasse. Im ersten Finale folgte jedoch mit einem Ausfall ein kleiner Rückschlag. Dieser stärkte den Rookie aber nochmals. Vom Ende des Feldes stürmte Marcel im zweiten Lauf durch das Feld bis auf Platz elf nach vorne.

Der Norweger Havard Hallerud nutzte erneut das ADAC Kart Masters um außerhalb von Skandinavien Rennerfahrung zu sammeln. Im Qualifying als 18. noch verhalten unterwegs, schaffte er bereits in den Vorläufen den Sprung in die Top-Ten und wiederholte seine Vorstellung mit zwei starken achten
Rängen in den Finals.

„Wir können ein durchweg positives Fazit ziehen. Die Beiden haben eine gute Leistung abgeliefert. Ebenso waren die Fahrer unserer Mach1 supported Teams erfolgreich. Ich freue mich nun auf die
zweite Jahreshälfte“, war Martin Hetschel guter Laune.

In zwei Wochen steht das Team wieder in voller Stärke am Start. Dann findet in Wackersdorf das vierte Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft statt und gilt gleichermaßen als Generalprobe für
die Weltmeisterschaft vom 8.-10. September an gleicher Stelle.

Kurz vor der Sommerpause gab Mach1 Motorsport gemeinsam mit Daniel Stell ein Gastspiel beim Finale der Kart Europameisterschaft im schwedischen Kristianstad und glänzte dort vor internationaler Kulisse. „Wir haben das Rennen zur Vorbereitung auf die Kart Weltmeisterschaft genutzt und konnten am Ende ein positives Fazit ziehen“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel zufrieden.

Schaltkart-Doppelsieg für Mach1 Motorsport – Starke Vorstellung beim ADAC Kart Masters in Wackersdorf

Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter Mach1 Motorsport. Beim zweiten Lauf des ADAC Kart Masters ging die Rennabteilung des deutschen Chassisherstellers mit fünf Fahrern an den Start und erlebte ein aufregendes Event. Am Ende sorgte Daniel Stell mit einem Doppelsieg bei den Schaltkarts für große Freude.

Am vergangenen Wochenende stand für die Mach1 Motorsport-Mannschaft alles auf Angriff. Mit fünf Fahrern im Gepäck machte sich das Team um Martin Hetschel auf den Weg in das Prokart Raceland. Insgesamt 166 Pilotinnen und Piloten zog es an eine der modernsten Kartbahnen Europas, um bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen in den Wertungsläufen drei und vier Vollgas zu geben.

Die Jüngsten der Veranstaltung duellierten sich im Bambini-Klassement. Mit von der Partie war dort ebenfalls Mach1-Schützling Sondre Norheim. Der Norweger mischte trotz deutlich geringerer Streckenerfahrung im Vergleich zu einem Großteil seiner Kontrahenten im Mittelfeld mit und startete als 20. in den ersten Wertungslauf. In diesem büßte er jedoch eine Position ein, kämpfte sich dann aber im zweiten Lauf bis auf Rang 19 nach vorne und schaffte damit den Sprung in die Top-20.

Ebenfalls aus Norwegen ging Harvard Hallerud bei den X30 Senioren an den Start. Nach einem erfolgreichen Wackersdorf-Debüt im vergangenen Jahr mit einem fünften Platz im Finale, lief es für den Skandinavier diesmal nicht ganz nach Plan. Nach den Heats rangierte Harvard auf Platz 18 im Zwischenranking. Im stark umkämpften Mittelfeld geriet er jedoch in eine Kollision und musste das Rennen vorzeitig beenden. Vom Ende des Feldes zeigte er aber im zweiten Umlauf noch mal seine Möglichkeiten und stellte den Anschluss zu den Top-Ten her. Leider warf ihn letztlich eine fünf Sekundenstrafe auf Rang 18 zurück.

Marcel Weber ging als Solist bei den OK Senioren auf die Reise und kämpfte das gesamte Wochenende mit Motorenproblemen. Von Rang 23 im Zeittraining verbesserte sich der Rookie auf Startplatz 17 für die Finals. Doch mit stumpfen Waffen kämpfend kam er nicht über die Positionen 24 respektive 21 heraus.

Die KZ2-Speerspitze bildeten Daniel Stell und Julian Müller. Daniel lieferte bei seinem Gast-Einsatz im ADAC Kart Masters eine perfekte Show ab. Schon im Zeittraining legte der Hammelburger ordentlich vor und führte das Klassement an. Mit den Plätzen eins und zwei in den Heats sicherte sich der Routinier anschließend die Pole-Position für den ersten Wertungslauf. Auch dort ließ Daniel nichts anbrennen, ging mit einem perfekten Start ins Geschehen und feierte letztlich einen grandiosen Start-Ziel- Sieg. Im zweiten Lauf gab es ein ähnliches Bild, wieder sah Daniel als Sieger die Zielflagge.

Julian Müller startete anfangs in ein rabenschwarzes Wochenende. Zwei Ausfälle in den Vorläufen warfen den ambitionierten Kartfahrer an das Ende der Zwischenwertung zurück. Einschüchtern ließ er sich dadurch allerdings nicht. In den Wertungsläufen zeigte Julian sein Talent und fuhr zwei beeindruckende Rennen. Die erste Aufholjagd endete mit der Zieldurchfahrt auf Position neun, während er im zweiten Kräftemessen als Siebter nur knapp an den Pokalrängen vorbeischrammte.

Am Abend lobte Martin Hetschel die Leistung seiner Piloten: „Ich glaube zu Daniels Performance lässt sich nicht mehr viel hinzufügen. Er war das ganze Wochenende über das Maß der Dinge und hat unser Potential einmal mehr hervorgehoben. Auch Julian wäre ohne die Probleme am Samstag ein Fahrer für die Top-Fünf gewesen. Unsere beiden Norweger haben auch diesmal wieder viel Rennerfahrung gesammelt. Etwas Pech hatte leider Marcel. Von Beginn an kämpften wir mit der Leistung seines Motors.“

Bereits am kommenden Wochenende stehen wieder Mach1-Karts in Wackersdorf am Start. Dann findet dort das zweite Rennen der Rotax Max Challenge Germany statt. Für das Werksteam geht es in drei Wochen bei der Deutschen Kart Meisterschaft weiter.

Mach1 Motorsport siegt in Ampfing – Erfolgreiche Vorstellung bei den Schaltkarts

Einen erfolgreichen ADAC Kart Masters-Auftakt feiert das Mach1 Motorsport Team. Mit fünf Fahrern ging die Mannschaft des deutschen Chassisherstellers am vergangenen Wochenende in Ampfing an den Start und wusste dabei durchweg von sich zu überzeugen. Insbesondere im Schaltkart- Klassement unterstrichen die Mach1-Piloten ihr Potential – Daniel Stell gehörte zu den Schnellsten und sicherte sich einen Laufsieg in der hochkarätigen Kategorie.

Für 165 Fahrerinnen und Fahrer wurde es am letzten Aprilwochenende im bayerischen Ampfing ernst. Das ADAC Kart Masters lud zum Saisonauftakt auf den anspruchsvollen Schweppermannring ein und startete fulminant in das zehnte Jahr. Nach eisigen Temperaturen und Schnee zu Beginn der Veranstaltung meinte es Petrus am Renntag gut mit den Teilnehmern und zahlreichen Zuschauern. Bestes Frühlingswetter sorgte für optimale Rahmenbedingungen und packende Kartsport-Action.

Als Jüngster im Team ging Sondre Norheim bei den Bambini auf die Reise. Der Norweger fand anfangs nicht schnell genug in den richtigen Rhythmus und kam im Zeittraining nicht über Platz 24 hinaus. Trotz eines Ausfalls in einem der Vorläufe lag der Youngster im Zwischenklassement auf Rang 21 und schaffte es von dort aus noch bis auf die 16. Position im zweiten Finale nach vorne.

Bei den X30 Senioren lieferte David Liwinski eine solide Vorstellung ab. Nach Rang 13 im Zeittraining etablierte sich der Mach1-Schützling in allen Kräftemessen im Mittelfeld und fuhr letztlich auf den Positionen 13 respektive 15 in den Finalläufen über die Ziellinie.

Richtig gut lief es vor allem bei den Schaltkarts. Mit Daniel Stell schickte das Mach1 Motorsport Team dabei einen erfahrenen Piloten ins Rennen und feierte einen tollen Einstand. Von Startplatz zwei aus gewann der Routinier beide Vorläufe und schob sich somit auf Rang eins in der Zwischenwertung. Mit Rennbestzeit klassierte sich der Hammelburger im ersten Wertungslauf als Zweiter, ehe er im Anschluss noch einmal richtig aufdrehte. Im zweiten Rennen gab Daniel alles, setzte sich an die Spitze des Feldes und ließ sich am Ende als strahlender Sieger feiern.

Auch Julian Müller überzeugte mit einer guten Schaltkart-Performance. Der Kölner rangierte das Wochenende über permanent in den Top-Ten des stark besetzten Klassements und ging von Rang sieben aus in das erste Rennen. Dort verteidigte Julian seine Position souverän und verbesserte sich im Anschluss sogar. Als Vierter schaffte er im zweiten Wertungslauf den Sprung in die Pokalränge und sorgte so für eine zweifache Mach1-Besetzung in den Top-Fünf.

Als Dritter im Bunde griff Marcel Schultheiß bei den KZ2 ins Lenkrad. Von der 15. Position startete der Mach1-Fahrer in den ersten Durchgang, musste nach einem Ausfall jedoch einen herben Rückschlag verkraften. Unbeirrt gab Marcel im darauffolgenden Rennen Vollgas und unterstrich mit einer Aufholjagd vom Ende des Feldes bis auf Platz 13 sein Können.

Teamchef Martin Hetschel lobte die Vorstellung seiner Schützlinge: „Heute konnten wir es auf den Punkt bringen. Unsere Schaltkart-Performance war wirklich gut und gibt einen Vorgeschmack auf das kommende Wochenende. Dann möchten wir bei der DKM wieder ganz vorne mitfahren.“

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