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Gelungenes Wochenende für Mach 1-Fahrer in Oschersleben – Deutscher Chassishersteller unterstreicht Leistungsfähigkeit

Mach1 Kart-Fahrer waren auch bei vierten Rennen des ADAC Kart Masters in Oschersleben höchst erfolgreich und feierten gleich mehrere Podestplätze. Das offizielle Werksteam war mit drei Fahrern vertreten.

Bei überwiegend strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fanden sich neben den 145 Teilnehmern auch wieder etliche Zuschauer rund um das Gelände an der Motorsportarena ein. Auf der 1.018 Meter langen Piste duellierten sich die besten Piloten Deutschlands – darunter trugen Douglas Lundberg und Julian Müller bei den KZ2-Piloten, sowie Pawel Myszkier in der X30 Senior-Klasse die Farben von Mach1 Motorsport. Alle drei Fahrer erlebten ein insgesamt gelungenes Wochenende.

Douglas Lundberg stach bei den Schaltkart-Piloten besonders hervor und sorgte für zufriedene Gesichter beim gesamten Team. Lundberg trat die Reise als Gaststarter zur Vorbereitung auf den Lauf der Deutschen Kart Meisterschaft in Oschersleben an und feierte seine persönliche Premiere auf der Rennstrecke in Sachsen-Anhalt. Zunächst hatte er mit der regennassen Fahrbahn im Zeittraining zu kämpfen und belegte dort den siebten Rang.
Im anschließenden Heat beklagte er einen technischen Ausfall und schied aus. Auch in der Folgezeit lief es noch nicht so rund: Douglas erwischte einen chaotischen Start im zweiten Vorlauf, kämpfte sich dann jedoch nach vorne und wurde starker Zweiter. Mit viel Selbstvertrauen startete er im ersten Finale eine Aufholjagd, welche mit dem tollen dritten Platz belohnt wurde. Selbigen belegte er dann auch im zweiten Rennen.

Sein Teamkollege Julian Müller startete verheißungsvoll in das Wochenende. Mit der schnellsten Rennrunde im Warm-Up setzte er gleich ein deutliches Zeichen an die Konkurrenten. Doch mit Einsetzen des starken Regenschauers verlor er seinen Rhythmus. Im Qualifying wurde er noch Neunter, musste sich in den Heats aufgrund einer Zeitstrafe und mehreren Kollisionen aber letztlich mit dem 15. Startplatz begnügen. Im ersten Rennen verbesserte sich Julian auf den elften Platz und sicherte sich trotz Motorschaden im zweiten Wertungslauf den achten Rang in der Meisterschaftswertung.

Für den Solisten Pawel Myszkier hielt das Wochenende einige Hochs und Tiefs bereit. Zu Beginn zeigte er in den freien Trainings, dass er ganz vorne mitfahren kann und wurde Fünfter. Im Zeittraining fiel er jedoch etwas zurück und wurde lediglich 22. „Die Motorpower war leider einfach nicht so da, wie geplant“, führte er den Grund an. In der Vorbereitung auf die beiden Heats arbeitete das Team an den Problemen und drehte an den nötigen Stellschrauben. Folglich verbesserte sich Pawel und ging von Platz zwölf aus in die Rennen. Gleich im ersten Finale gelang ihm als Zehnter der Sprung in die Top-Ten und auch im zweiten Wertungslauf unterstrich er mit der schnellsten Rennrunde die Leistungsstärke von Mach1 Motorsport.

Auch Teamchef Martin Hetschel war sichtlich angetan von der Leistung seiner Schützlinge: „Die Jungs haben einen guten Job gemacht. Neben unseren drei Fahrern haben auch wieder die Piloten unserer Factory Supported Teams DS Kartsport und LS-Kart eine gute Vorstellung abgeliefert. Die Ergebnisse unterstreichen die Möglichkeiten unseres Chassis.“

Das nächste Rennwochenende für den deutschen Rennstall wartet Anfang September. Dann ist Mach1 Kart im schwedischen Kristianstad zur Kart Weltmeisterschaft zu Gast.

Mach1 Kart Fahrer mit zahlreichen Erfolgen

Dank starker Leistung der Mach1-Kart-Fahrer war der deutsche Chassishersteller am vergangenen Wochenende gleich auf mehreren Schauplätzen erfolgreich. Bei der schwedischen Meisterschaft in Kristanstad wurde Douglas Lundberg starker Vierter, Julian Müller überzeugte beim ADAC Kart Masters und auch im ACV Rhein-Main Kart-Cup mischte Mach1 an der Spitze mit.

Werkspilot Douglas Lundberg startete vor heimischem Publikum bei der schwedischen Meisterschaft in Kristianstad und gehörte von Beginn zu den Top-Fahrern. Im Qualifying sicherte er sich die Pole-Position in der Schaltkart-Klasse KZ2. Doch 200 Gramm Untergewicht warfen ihn an das Ende des Feldes zurück. Aus der 73. Position kämpfte er sich im Verlauf der Heats aber nach vorne und beendete das große Finale als hervorragender Vierter. „Douglas hat eine sensationelle Vorstellung abgeliefert. Nach diesem Riesenpech im Qualifying so stark zurück zu kommen, ist eine super Leistung. Unser Material hat perfekt gearbeitet. Bis zur Weltmeisterschaft werden wir aber weiter hart arbeiten und noch stärker zurück kehren“, fasste Teamchef Martin Hetschel zusammen.

Parallel gingen Julian Müller und Pawel Myszkier beim Halbzeitrennen des ADAC Kart Masters in Kerpen auf die Reise. Auf seiner Heimstrecke hatte Müller endlich keine Probleme und erlebte zwei perfekte Renntage. Bereits im Zeittraining und den Vorläufen mischte er vorne mit und knüpfte daran auch in den Finals an. Als Dritter und Fünfter landete er in den Pokalrängen und erlebte sein bisher bestes Rennwochenende in Deutschlands stärkster Kartrennserie. In der Gesamtwertung machte er damit einen Sprung nach vorne und ist nun Achter.

Ein gegenteiliges Wochenende erlebte der Pole Pawel Myszkier bei den X30 Senioren. Im Zeittraining noch Zehnter, fiel er in den Heats komplett aus und startete als Letzter in das erste Finale. Trotzt der hohen Leistungsdichte bei den X30 Senioren kämpfte er sich mit einer starken Performance von Position 33 bis auf Rang 14 nach vorne. Sein positiver Trend wurde leider im zweiten Umlauf mit einem erneuten Ausfall gestoppt.

Stark unterwegs waren auch wieder die Mach1 Factory Supported Teams DS Kartsport und LS-Racing. Bei den Bambini mischten die Mach1-Piloten ganz vorne mit und stellten gleich drei Fahrer in den Top-Fünf. Bei den Schaltkarts waren die Piloten von DS in den Top-Zehn zu finden. LS-Fahrer Lucas Speck war bei den Schaltkarts schnell unterwegs und wurde dort Dritter und Vierter.

„Das war wieder ein gutes Wochenende für die Mach1-Kart Piloten. Bei den Schaltkarts lagen teilweise drei Mach1-Karts auf den vorderen Rängen. Ein ähnliches Bild auch bei den Bambini. Leider hatte Pawel bei de X30 Senioren Pech, er wäre sonst auch ein sicherer Kandidat für die Top-Fünf gewesen“, fasste Hetschel zusammen.

Beim ACV Rhein-Main Kart-Cup erwischten der Rotax DD2-Fahrer Marco Göttler sowie der Rotax Micro Fahrer Jonas Teichmann in Wittgenborn einen perfekte Renntag und sicherten sich jeweils mit Doppelsiegen auch den verdienten Triumph in der Tageswertung.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für Mach1-Kart weiter. Dann startet in Genk die Deutsche Kart Meisterschaft in die dritte von fünf Veranstaltungen. Zwei Wochen vor der Kart Europameisterschaft, an gleicher Stelle, sind die Starterfelder hochkarätig besetzt.

Mach1 Kart gleich mehrmals erfolgreich beim Start des ADAC Kart Masters in Hahn

Der einzige deutsche Chassis-Hersteller Mach 1 Kart startete am vergangenen Wochenende beim Saisonauftakt des ADAC Kart Masters. Die Rennserie des zweitgrößten Automobilclubs der Welt gastierte in Hahn und lockte 167 Piloten zum anspruchsvollen Hunsrückring. Das Team um Martin Hetschel ging dabei mit drei Fahrern ins Rennen und überzeugte bei den OK Junioren auf ganzer Linie.

Traditionell findet sich als erster Punkt im ADAC Kart Masters Kalender die Veranstaltung auf dem 1.377 Meter langen Kurs in Hahn. Als erste von fünf Stationen im Saisonverlauf Deutschlands größter Kartrennserie hatte das Großevent am vergangenen Wochenende einiges zu bieten. Bestes Kartsport-Wetter mit sommerlichen Temperaturen und wolkenlosem Himmel legte optimale Voraussetzungen für ein packendes Racing-Wochenende im Hunsrück.

Cameron Boedler ging unter Mach1 Motorsport-Bewerbung bei den OK Junioren an den Start. Der Deutschbrasilianer war dabei zum ersten Mal auf der Strecke unterwegs und hatte anfangs noch Schwierigkeiten sich auf die neuen Gegebenheiten einzustellen. Im Zeittraining des 30 Mann starken Feldes qualifizierte sich der Mach1-Pilot als 20. für die darauffolgenden Heats. Dort blitzte das Potential des Youngsters mit Rang 13 im ersten Durchgang auf. Leider büßte er aber im zweiten Lauf einige Positionen ein und wurde als 22. gewertet.

Von Platz 19 aus ging es daraufhin in das erste Finale. Dort zeigte der Nachwuchspilot eine super Vorstellung. Mit eindrucksvollen Manövern ging er Runde für Runde an seinen Kontrahenten vorbei und schaffte es bis zum Fallen der Zielflagge bis auf Rang zehn nach vorne. Doch damit nicht genug: Im zweiten Wertungslauf knüpfte er an seine Performance an und verbuchte mit Rang sieben ein weiteres Top-Ten-Resultat auf seinem Konto.
Neben Cameron ging Luka Wlömer erstmalig mit einem Mach1-Kart bei den ADAC Kart Masters an den Start. Nach einem Dreivierteljahr Kartsport-Abstinenz nutze der Berliner am vergangenen Wochenende die Gelegenheit um das deutsche Qualitätsmaterial zu testen. Nach den Heats noch auf Position 21, schob sich der 14-jährige im ersten Rennen bis auf Platz 16 nach vorne. Im zweiten Rennen geriet der Nachwuchsrennfahrer am Start jedoch in eine Kollision und musste sein Kart vorzeitig im Aus abstellen.

Julian Müller ging als Solist in der hart umkämpften Schaltkart-Kategorie an den Start. Insgesamt 36 KZ2-Piloten kämpften um die ersten Meisterschaftspunkte und stellten Fahrer und Teams dabei vor harte Aufgaben. Nach längerer Pause lieferte Julian Müller dabei ein gelungenes Comeback ab. Als Zwölfter nach dem Zeittraining blickte der junge Racer den anstehenden Heats optimistisch entgegen. Doch dort wurde Julian vom Pech verfolgt. Zwei Ausfälle ließen ihn im Zwischenklassement bis ans Ende zurückfallen und verhinderten somit die Qualifikation für die Finalrennen.

Nichtsdestotrotz zog Teamchef Martin Hetschel am Abend ein positives Fazit: „Meine Piloten haben an diesem Wochenende eine gute Leistung abgeliefert. Cameron hat in Anbetracht seiner im Vergleich zur Konkurrenz geringen Erfahrung auf der Strecke eine tolle Vorstellung gezeigt. Mit etwas mehr Fahrpraxis wäre für ihn mit Sicherheit ein Top-Fünf-Resultat möglich gewesen. Auch Luka und Julian haben die Leistungsfähigkeit unseres Materials unter Beweis gestellt, auch wenn das Glück dieses Mal nicht ganz auf ihrer Seite war. Einen Glückwunsch möchte ich meinen Partnern DS Kartsport sowie LS Kart aussprechen. Tim Hartelt und Niklas Kalus haben bei den Bambini mit Rang vier und fünf auf einem Mach1-Kart eine super Leistung gezeigt. Lucas Speck setzte sich bei den Schaltkarts als Zweiter durch – so kann es weitergehen!“

Direkt aus Hahn trat Mach1 Motorsport die Reise in das spanische Zuera an. Dort startet das Team am kommenden Wochenende gemeinsam mit Douglas Lundberg beim zweiten Rennen der CIK-FIA KZ1 Kart Europameisterschaft.

MACH1 TRACK DAYS MIT DS KARTSPORT IN LIEDOLSHEIM

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonende die Möglichkeit, die 2016er Modelle im Bereich Schaltkart und X30 Junior/Senior oder Rotax zu testen. Außerdem steht auch ein aktuelles Mach1 Bambinikart zum Test bereit.

Das erste Track Days Wochenende findet am 06. und 07. November auf der Kartbahn in Liedolsheim* statt. Weitere Termine und Strecken sind nach Vereinbarung möglich.

Die aktuellen Mach1 FIA5 Karts waren in der vergangenen Saison national und international wieder sehr erfolgreich, die Erfolge sprechen für sich: Mach1 Piloten sorgten in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM, Europameisterschaft und WM für Aufsehen. Interessierte Fahrer und Teams können sich jetzt ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams und der Factory Supported Teams machen. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (07135/9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam wird in 2016 wieder bei allen großen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen OK (ehemals KF), OK-J (ehemals KF-J) und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und die X30 Euro/World Finals. Zusätzlich kann auf Anfrage an weiteren Rennen teilgenommen werden. Neben dem Werksteam schickt Mach1 Kart gleich mehrere Mach1 Factory Supported Teams ins Rennen.

* Testfahrten nur nach Voranmeldung möglich. Durchführung wetterabhängig ohne Gewähr.

Mach1 Kart erfolgreich im ADAC Kart Masters

Auf dem Hunsrückring/Hahn startete das ADAC Kart Masters in die neue Saison, mit dabei waren auch acht Mach1 Kart-Fahrer. Von den Bambini bis hin zu den Schaltkarts überzeugten die 2015er Modelle der deutschen Chassisschmiede und feierten große Erfolge.

Bei besten Witterungsbedingungen traten 195 Teilnehmer in Deutschlands stärkster Kartrennserie auf dem 1.377 Meter langen Hunsrückring an. Neben dem Mach1 Motorsport-Team, waren auch die Mach1 Factory Supported Teams DS Kartsport und BB Motorsport mit ihren Piloten im Hunsrück vertreten.

Für Mach1 Motorsport traten Marco Forrer und Toni Greif in der heißumkämpften Schaltkartklasse an. Mit 51 Fahrerinnen und Fahrern war das Feld bis auf den letzten Platz gefüllt. Marco Forrer zeigte eine solide Performance und steigerte sich nochmals zur DSKM in Wackersdorf. Nach einem 22. Platz im Zeittraining verbessere er sich kontinuierlich und beendete beide Heats als Elfter. Von Startplatz 14 fuhr er im ersten Finale bis auf Rang neun vor. Der tolle Aufwärtstrend wurde leider im zweiten Finale gestoppt – Marco musste sein Kart nach einer Kollision in der ersten Runde abstellen. „Das neue Mach1 FIA5 Kart fühlt sich sehr gut an und ist noch einfacher zu fahren, als das Vorgängermodell. Dass macht sich besonders im Rennen bemerkbar, schade das ich im zweiten Finale durch den Unfall ausgeschieden bin. Im ersten Durchgang bin ich die Zeiten des Drittplatzierten gefahren“, fasste der Schweizer am Abend zusammen.

Sein Teamkollege Toni Greif war nach dem Zeittraining bester Mach1-Pilot auf Position 18, zufrieden war er damit aber nicht – „der Reifenluftdruck und die Übersetzung haben nicht gepasst“, kommentierte Toni sein Ergebnis. In den Heats kam er gut zurecht und beendete diese als Zwölfter und Fünfter. Leider kam jedoch nach dem zweiten Heat die Ernüchterung, wegen Überholen unter gelb folgte ein Wertungsausschluss und Toni verpasste knapp den Finaleinzug. „Das ist natürlich sehr enttäuschend, der Speed hat gepasst. In den ersten beiden Runden war es wegen der zahlreichen Unfälle jedoch so unübersichtlich, dass ich wohl die Gelbe Flagge übersehen habe“, erklärte er enttäuscht.

Ebenfalls bei den Schaltkarts war DS Kartsport-Schützling Alexander Heil bei den Schaltkarts vertreten. Der X30 Senior-Champion aus dem Jahr 2013 ist Neuling in der Getriebeklasse und legte als 23. im Qualifying einen guten Start hin. In den darauffolgenden Vorläufen legte er nochmals zu und beendete den ersten Durchgang als Zehnter. Eine Kollision warf ihn zwar im zweiten Rennen zurück, als 24. löste er trotzdem sein Finalticket. In diesen verbesserte er sich auf Platz 20 und beendete das zweite Finale als toller Neunter in den Top-Ten.

Neben Alexander Heil vertraten auch Mark Wolf (X30 Senior), sowie Miroslaw Kravchenko und Luca Voncken (beide Bambini) die DS Kartsport-Farben. X30 Senior Marc Wolf erwischte in Hahn keinen optimalen Start und wurde nach einem 18. Platz im ersten Finale, im zweiten Lauf durch einen Kontrahenten ins Aus geschoben und musste aufgeben. Die beiden Bambini präsentierten sich hingegen stark. Der amtierende Vizechampion Miroslaw Kravchenko gehört zu den Titelfavoriten und zeigte schon während der Heats eine solide Leistung. Als Vierter zog er in die Finalrennen ein und beendete diese auf den Plätzen drei und fünf. In der Meisterschaft ist er nach dem Auftaktwochenende guter Drittplatzierter. Sein Teamkollege feierte in Hahn seine Premiere im ADAC Kart Masters und etablierte sich sofort im Spitzenfeld. Mit zwei Top-Ten-Ergebnissen landete er direkt in den Pokalrängen und ist derzeitig Neunter im Gesamtklassement.

Baldur Bahn startete mit einigem Trainingsrückstand in die Saison 2015, fühlte sich jedoch auf Anhieb im neuen Mach1 FIA5 Kart wohl. Leider verhinderten einige Rangeleien und Probleme mit Vergaser und Motor ein zählbares Ergebnis. Um den Kopf in den Sand zu stecken hat der frisch gebackene Teamchef und Fahrer in Personalunion jedoch keine Zeit, er startet schon an diesem Wochenende beim SAKC Auftakt in Ampfing.

Last but not least trat Justin Tabakovic bei den Schaltkarts an. In seinem Premierenrennen im ADAC Kart Masters verbesserte er sich kontinuierlich, jedoch reichte ein 21. Platz und ein Ausfall in den Vorläufen nicht zum Einzug in die Finals.

„Ein großes Lob an alle Mach1 Fahrer, die haben an diesem Wochenende wirklich einen sehr guten Job gemacht. Außerdem habe ich sehr gute Rückmeldungen in Bezug auf unsere neuen FIA5 Chassis bekommen. Ich denke, da haben wir einen guten Treffer gelandet“, sagt Mach1 Inhaber Martin Hetschel am Abend nicht ohne Stolz. Um einem noch breiteren Publikum einen Test des Materials zu ermöglichen, plant Mach1 in Zusammenarbeit mit Mach1 Factory Supported Team DS Kartsport noch Testtage im Juli – Details werden wir zeitnah veröffentlichen.

Mach1 Kart-Pilot wird Vizemeister

Auch in der 2014er ADAC Kart Masters-Saison darf sich der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart über ein erfolgreiches Finale freuen. In der Bambini-Klasse gewinnt Miroslaw Kravchenko aus dem Team DS Kartsport die Vizemeisterschaft. Auch die anderen Mach1 Kart-Fahrer feierten große Erfolge.

Neben dem Mach1 Kart-Werksteam waren beim Finale der stärksten Kartrennserie Deutschlands auch wieder die Mach1 supported Teams DS Kartsport und Walter Kartservice vertreten. Gleich in drei Klassen gingen Fahrer an den Start und wussten mit hervorragenden Leistungen zu überzeugen.

Die Sektkorken knallten bei Miroslaw Kravchenko aus dem Team DS Kartsport. Der Youngster aus der Bambini-Klasse reiste mit Titelchancen nach Wackersdorf und sicherte sich prompt im ersten Finale den Sieg. Leider schied er im zweiten Rennen aus und verlor die Meisterschaft. Aber auch als Vizechampion durfte er sehr zufrieden sein. Mit vier Laufsiegen war er am Ende der Fahrer mit den meisten Triumphen auf seinem Konto. „Uns freut es sehr, dass unser Chassis nun auch bei den Bambini an der Spitze angekommen ist. Wir haben zuletzt sehr viel entwickelt und gehen den richtigen Weg. Glückwunsch an Miroslaw und DS Kartsport zu dem Erfolg“, fasste Mach1-Teamchef Martin Hetschel zusammen.

Gleich vier Fahrer waren mit einem Mach1-Chassis bei den X30 Senioren vertreten. Für einen gelungenen Abschluss sorgte DS Kartsport-Schützling Baldur Bahn. Mit einem achten Rang im zweiten Finale feierte er sein bestes Saisonergebnis und landete in den Top-Ten. Auch die anderen Piloten Mark Wolff, Luca Walter und Haarvard Hallerud schafften die Qualifikation in die Finalrennen und mischten im vorderen Mittelfeld mit.

Nach den zuletzt großen internationalen Erfolgen bei den Schaltkarts werden auch die nationalen Piloten aufmerksam auf das Mach1-Chassis und starten ebenfalls durch. Aus dem Mach1-Motorsport Team waren Marco Forrrer und Marcel Schultheiß vertreten. Als Elfter rutschte Forrer im ersten Finale nur knapp an den Top-Ten vorbei. Teamkollegen Marcel Schultheiß kam ebenfalls bestens zurecht und sah das Ziel als 19. und 14. Sein zweiten Getriebekart-Rennen absolvierte DS Kartsport-Schützling Alexander Heil. Nach seinem Debüt in Oschersleben, schloss er auch der 1.222 Meter langen Strecke die Lücke zu den Führenden und wurde im ersten Durchgang toller 14. Leider bremste ihn im zweiten Rennen eine kleine Kollision und er war im Ziel nur 27.

Mach1-Teamchef Martin Hetschel zeigte sich am Sonntagabend durchaus zufrieden: „Wir haben die Rennen genutzt um einige neue Komponenten unserer Chassis zu testen und sind sehr zuversichtlich. Die neuen Modelle sind vielversprechend und erste Zeiten zeigen noch einmal deutliche Verbesserungen.“

Im belgischen Genk findet schon in wenigen Tagen das nächste Finale statt. In der Deutschen Schaltkart Meisterschaft hat John Norris noch Chancen auf ein Top-Ergebnis.

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Mach 1 supported Teams in Oschersleben erfolgreich

Mit DS Kartsport und Kartservice Walter waren gleich zwei Mach1 supported Teams beim vierten Lauf des ADAC Kart Masters in Oschersleben vertreten. Gemeinsam mit ihren Fahrern zeigten die beiden Mannschaften eine gute Leistung und feierten in der Magdeburger Börde große Erfolge.

Gleich sieben Piloten starteten in Oschersleben mit einem Chassis des deutschen Herstellers Mach1-Kart. Bei den Bambini ist weiterhin Miroslaw Kravchenko im Titelrennen.

Der Youngster aus dem Team DS Kartsport zeigte im ersten Finale eine grandiose Aufholjagd, auf nasser Strecke fuhr er von Startposition 16 bis auf Platz vier nach vorne.

Auch im zweiten Rennen mischte er vorne mit und wurde toller Sieber. In der Meisterschaft ist der Youngster aus Krefeld weiter in Schlagdistanz zu den Führenden. „Mit Miroslaw sind wir nun auch bei den Bambini erfolgreich. Das freut mich sehr, wir haben das Chassis deutlich weiter entwickelt und sehen nun zählbare Ergebnisse“, freute sich Mach1 Geschäftsführer Martin Hetschel.

Auch in den anderen Klassen waren die Fahrer durchaus erfolgreich und behaupteten sich gegen die starke Konkurrenz. DS Kartsport Youngster Philip Heim war bei den X30 Junioren vertreten und glänzte mit einem 13. und 15. Rang in seinen Vorläufen. Leider lief für ihn in den Finals nicht alles glatt. Als Privatfahrer stellte sich Maximilian Bauer der starken Konkurrenz. Auf seiner Heimstrecke mischte er bei den Junioren vorne mit und feierte mit einem achten Platz im zweiten Finale einen großen Erfolg.

Gleich drei Fahrer starteten bei den X30 Senioren: Mark Wolff und Baldur Bahn aus dem Team DS Kartsport und Kartservice Walter Schützling Luca Walter stellen sich der starken Konkurrenz. Alle drei schafften die Qualifikation in die Finalrennen. Luca Walter war in beiden Rennen als 16. der erfolgreichste Fahrer, Mark Wolff sah das Ziel als 24. und 17., Teamkollege Baldur Bahn beendete das Wochenende als 25. und 21.

Neuland betrat der amtierende X30 Senior-Champion Alexander Heil, erstmalig startete er in Oschersleben in der heißumkämpften Schaltkartklasse KZ2. Trotz seiner wenigen Erfahrung ließ er zahlreiche Routiniers hinter sich und beendete beide Rennen als beeindruckender 17.

„Als Hersteller dürfen wir mit dem Wochenende sehr zufrieden sein. Von den Bambini bis hin zu den Schaltkarts war unser Produkt vertreten und hat eine sehr gute Performance gezeigt“, fasste Martin Hetschel zusammen.

Schon in wenigen Tagen hat das Werksteam seinen nächsten Einsatz, auf dem Erftlandring in Kerpen finden die Wertungsläufen sieben und acht der Deutschen Kart Meisterschaft statt.

Mach1 Motorsport-Pilot Julian Müller beendet Saison

Nach einem unglücklichen Saisonverlauf mit vielen Höhen und Tiefen hat sich der Kölner Julian Müller aus dem Team Mach1 Motorsport dazu entschieden die Saison 2014 vorzeitig zu beenden. In den Wintermonaten legt er nun den Fokus auf seine schulischen Aktivitäten und einen geplanten Klassenwechsel.

2014 galt Julian Müller als großer Favorit aus dem Mach1 Motorsport Team und hatte sich viel vorgenommen. Doch leider kosteten ihn zahlreiche Probleme wichtige Meisterschaftspunkte, so dass schon jetzt die gesteckten Ziele nicht mehr erreicht werden können. Dazu ergänzt Teamchef Martin Hetschel: ”Die Probleme lagen weder in Julians noch in den Händen der Techniker. Zuletzt in Kerpen war es beispielsweise frisch getanktes aber offensichtlich schlechtes Benzin, das einige PS Motorleistung kostete.“

Für 2015 ist ein Neustart geplant, bis dahin möchte sich der Kölner aber auf seine Schule und die Saisonvorbereitung konzentrieren. „Julian hat dieses Jahr oft sein Können bewiesen, leider gab es aber zu viele Zwischenfälle die ein erfolgreiches Ende verhindern. In gemeinsamer Absprache werden wir diese Saison vorzeitig beenden und schon jetzt auf 2015 blicken“, erklärt Teamchef Martin Hetschel.

“Ganz besonders möchte ich mich bei meinem Schrauber Tobias für seine konzentrierte Arbeit und MACH1 Motorsport und der Familie Hetschel für die ebenso kompetente und wie herzliche Unterstützung danken”, bemerkt Julian Müller abschließend.

Mach1 Motorsport: Wenig Glück in Ampfing

Nach dem aufregenden Auftakt der Kart Europameisterschaft reiste Mach1 Motorsport weiter zum zweiten Rennen des ADAC Kart Masters. Im bayerischen Ampfing kämpfte das Team um den Sieg in der Klasse X30 Senior, leider kam am Ende alles anders. Einen Grund zum Jubeln gab es trotzdem, in der Bambini-Klasse siegte ein Mach1-Chassis.

Mit vier Fahrern trat das Werksteam des deutschen Mach1-Chassis beim ADAC Kart Masters in Ampfing an. 199 Teilnehmer starteten bei bestem Wetter in den fünf ausgeschriebenen Klassen. In der X30 Senior-Kategorie mischte ein Mach1 Motorsport-Fahrer ganz vorne mit. Julian Müller fuhr im Zeittraining auf Platz zwei und ließ wenig später einen Vorlaufsieg folgen. Mit einem weiteren sechsten Platz belegte er nach den Heats Gesamtposition drei für das erste Finale. Mit großen Siegeschancen wurde er in dem Rennen jedoch vom Defektteufel eingeholt. Eine abgesprungene Kette zwang den jungen Kölner zur Aufgabe. Die Enttäuschung war bei Team und Fahrer groß: „Julian ist an diesem Wochenende super drauf, dann passiert so etwas“, kommentierte Teamchef Martin Hetschel die Geschehnisse. Im zweiten Finale drehte er aber noch einmal auf und kämpfte sich vom letzten Startplatz auf Position zwölf nach vorne. „Mit seiner Aufholjagd hat Julian gezeigt zu welcher Performance wir in der Lage gewesen wären“, Martin Hetschel am Abend.

Viel größeres Pech hatte Teamkollege Luca Walter. Im ersten Finale wurde der X30 Juniorenchampion des Jahres 2011 in einen Unfall verwickelt und zog sich dabei Verletzungen an seiner Schulter zu. Martin Hetschel hofft seinen Schützling bald wieder im Kart begrüßen zu dürfen: „Luca hat sich die Schulter ausgekugelt und befindet sich gerade in ärztlicher Behandlung. Das gesamte Team wünscht ihm eine schnelle Genesung.“

In der X30 Junioren-Kategorie trat Philipp Heim an. Mit Rang 19 nach dem Zeittraining hatte er eine gute Ausgangslage. Leider lief in den Rennen aber nicht alles glatt. Er war nach den Heats nur 29. und kam auf selbiger Position im ersten Finale ins Ziel. Im zweiten Durchgang musste er leider durch einen technischen Defekt in der Einführungsrunde schon vor dem Start aufgeben.

Am Finale vorbei rutschte Marco Forrer in der Schaltkartklasse KZ2. Mit 50 Fahrern war das Feld voll besetzt und Marco überzeugte mit schnellen Rundenzeiten. Leider kostete ihn eine Kollision in seinem zweiten Vorlauf die Finalqualifikation. „Beide haben im Bereich ihrer Möglichkeiten eine sehr gute Leistung gezeigt. Leider reichte es bei Marco ganz knapp nicht zur Qualifikation. Seine Zeiten waren sehr konkurrenzfähig und ohne Kollision wäre das Final sicher gewesen“, lobte Martin Hetschel seine Fahrer.

Für einen Erfolg eines Mach1-Chassis sorgte DS Kartsport. Miroslaw Kravchenko siegte in der Bambini-Klasse. „Wir gratulieren dem Team zu diesem Erfolg, das ist der erste Sieg eines Bambini-Chassis im ADAC Kart Masters“, freute sich Hetschel.

In nur vier Tagen geht es für das Team weiter. Dann findet in Wackersdorf der zweite Lauf der Deutsche Kart Meisterschaft statt. Wenige Wochen vor der Schaltkart Europameisterschaft werden volle Felder erwartet.

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Mach1 Motorsport: Schnell aber ohne Glück

Auf dem Hunsrückring/Hahn fand am vergangenen Wochenende der Auftakt des ADAC Kart Masters statt. Mach1 Motorsport trat mit fünf Fahrern an und zeigte eine starke Performance. Leider kostete viel Rennpech ein zählbares Ergebnis.

Mit großen Erwartungen reiste der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart zur ersten von fünf Veranstaltungen des ADAC Kart Masters – gleich in vier Klassen waren Fahrer des Werksteams vertreten.

In der KF Junior feierte Sophia Floersch ihre Premiere im Team Mach1 Motorsport. Die schnelle Förderpilotin der ADAC Stiftung Sport musste sich zu Beginn auf das neue Chassis einstellen. Wurde im Verlauf der Trainings und Vorläufe aber immer schneller und war am Samstagabend als 14. auf Top-Ten-Kurs. Leider wurde ihr Plan durch einen Ausfall im ersten Finale gestoppt. Vom Ende des Feldes kämpfte sie sich aber im zweiten Lauf wieder nach vorne und wurde tolle Elfte. „In den Finals haben wir gezeigt was möglich ist. Sophia hat sich schnell auf das neue Chassis eingestellt und war wirklich schnell. Bis Ampfing werden wir weiter hart arbeiten, dann sollte dort noch mehr möglich sein“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel kämpferisch.

Eine durchweg gute Leistung zeigte Philipp Heim im Feld der X30 Junioren. 37 Youngsters gingen an den Start, woraus am Ende nur die besten 34 in den Finals antraten. Die Qualifikation war für Phillip kein Problem. Als 22. stand er in der Startaufstellung des ersten Finals und beendete die beiden Rennen als 18. und 19.

Neuland betrat Marco Forrer, der Schweizer startete das erste Mal bei den Schaltkarts und hatte eine große Aufgabe vor sich. Mit 50 Mann war das Feld prall gefüllt. Nach einem gelungenen Zeittraining und zwei aufregenden Heats schaffte er die Qualifikation in die Finals und steigerte sich dort beachtlich. Als 20. und 16. hielt er den Anschluss zum vorderen Mittelfeld und unterstrich einmal mehr die hohe Konkurrenzfähigkeit des Mach1-Schaltkartchassis.

Zu den Favoriten zählte Julian Müller bei den X30 Senioren. Der Kölner hatte als Sechster nach dem Zeittraining eine gute Ausgangslage und bestätigte diese auch mit einem sechsten Rang im ersten Vorlauf. Pech hatte er dann im zweiten Durchgang. Während eines turbulenten Starts fiel er weit zurück und kam nur als 22. ins Ziel. In der Gesamtwertung war er damit 19. Doch auch im ersten Finale nahm das Unheil weiter seinen Lauf. Erneut wurde er in der letzten Runde unsanft von der Strecke katapultiert und nur als 29. gewertet. Alles glatt lief hingegen im letzten Rennen des Wochenendes. Vom Ende des Feldes fuhr Müller nach vorne und sammelte als Zwölfter sogar Meisterschaftspunkte. Als Zweiter im Bunde meldete sich Luca Walter zurück im Kartsport. Der X30 Junioren-Champion aus dem Jahr 2011 trat nun bei den Senioren an und musste sich zu Beginn erst wieder einfinden. Letztendlich reichte es für ihn zu Rang 27 und 28.

Auch wenn die Ausbeute am Ende sehr ernüchternd war, gewann Martin Hetschel dem Wochenende etwas Positives ab: „Wir hatten sicherlich alle mit größeren Erfolgen gerechnet. Grundsätzlich sieht es aber gut aus. Die Performance unseres Chassis passt und mit mehr Glück wären Podestränge möglich gewesen.“

Vom 21.-22. Juni erhält Mach1 Motorsport die nächste Chance. Dann findet im bayerischen Ampfing die zweite Veranstaltung des ADAC Kart Masters statt.

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