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Mach1 Motorsport brilliert in Kerpen

Top-Teamleistung bei Deutscher Kart-Meisterschaft

Ein gutes Pflaster war der zweite Lauf der Deutschen Kart-Meisterschaft für Mach1 Motorsport am vergangenen Wochenende in Kerpen. Auf dem Erftlandring startete der deutsche Karthersteller mit fünf Fahrern im Gepäck in das Renngeschehen und feierte dabei eine perfekte Vorstellung. Tim Tröger fuhr zum Doppelsieg im DMSB-Schalt-Kart-Cup. Julian Müller, Paul Voegeding und Niels Tröger sorgten daneben für weiteren Pokalregen für das Traditionsteam aus Brackenheim.

Zum zweiten Mal in dieser Saison machte die Deutsche Kart-Meisterschaft am zurückliegenden Wochenende Halt in Kerpen. Auf dem 1.107 Meter langen Kurs in Nordrhein-Westfalen duellierten sich knapp 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer innerhalb der fünf Prädikatsserien um die nächsten Meisterschaftspunkte. Bei besten Wetterverhältnissen setzten sich die Mach1 Motorsport-Schützlinge stark in Szene und repräsentierten das Team um Martin Hetschel mit Bravour.

Tom Kalender war als Solist in der Deutschen Junioren-Kart-Meisterschaft unterwegs. Im stark besetzten Fahrerfeld mischte der Youngster souverän mit und legte von Position 23 im Zeittraining aus einen starken Aufwärtstrend hin. Im ersten Rennen noch 13., schrammte Tom als Elfter im finalen Wertungslauf nur knapp an den Top-Ten vorbei.

Bei den Senioren in der DKM ging Niels Tröger als Mach1-Hoffnungsträger an den Start. Als Zweiter des Qualifyings sorgte der Nachwuchspilot bereits für Furore. In den Heats sowie im ersten Rennen als Zehnter wurde Niels noch von Motorenproblemen eingebremst, fand aber im zweiten Rennen zu alter Stärke zurück und preschte mit Rennbestzeit bis auf den tollen zweiten Platz nach vorne.

Im DMSB-Schalt-Kart-Cup präsentierte sich Tim Tröger als Mann des Wochenendes. Nach den Vorläufen rangierte der 18-jährige bereits an der Spitze des Klassements und ließ fortan nicht nach. In beiden Wertungsläufen behielt der Plauener die Oberhand über das Geschehen und fuhr letztlich zu einem fulminanten Doppelsieg. Teamkollege Julian Müller lag nach dem Zeittraining zu Beginn des Wochenendes sogar auf der Pole-Position. In den Heats sowie im Prefinale hatte der Kölner jedoch weniger Glück und fiel zurück. Vom Ende des Feldes startete Julian anschließend eine imposanter Aufholjagd, ging Runde für Runde an seinen Kontrahenten vorbei und kam am Ende als grandioser Zweiter in das Ziel.

Als Dritter im Bunde griff Paul Voegeding in das Lenkrad. Im Zwischenranking bereits auf der sechsten Position verbesserte sich der Mach1-Fahrer in seinem Prefinale bis auf Rang zwei. Im finalen Wertungslauf hielt Paul letztlich mit seinen beiden Teamkollegen mit und sorgte als Dritter für einen Mach1 Motorsport-Dreifacherfolg.

Martin Hetschel zeigte sich nach Rennende mit einem Grinsen im Gesicht: „Das war ein super Wochenende für uns. Wir als Team und unsere Fahrer haben einen tollen Job gemacht. Die harte Arbeit der vergangenen Wochen hat sich ausgezahlt – daran gilt es nun weiterhin anzuknüpfen.“

In knapp vier Wochen geht es für Mach1 Motorsport wieder zur Rennstrecke.- Dann startet das überregionale ADAC Kart Masters im sächsischen Mülsen in die zweite Veranstaltung der noch jungen Saison.

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DSKC-Sieg für Mach1 Motorsport

Starker Auftritt beim Saisonauftakt der Deutschen Kart-Meisterschaft

Zum verspäteten Auftakt der Deutschen Kart-Meisterschaft ging es für das Rennteam des Kartherstellers Mach1 am vergangenen Wochenende zum Erftlandring nach Kerpen. Auf dem traditionsreichen Kurs in Nordrhein-Westfalen gingen sieben Schützlinge in Deutschlands ranghöchster Rennserie an den Start und wussten dabei auf ganzer Linie zu überzeugen. Julian Müller fuhr im DMSB-Schalt-Kart-Cup zu einem fulminanten Doppelsieg. 

110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa wagten es am zurückliegenden Wochenende zum 1.107 Meter langen Kurs nach Kerpen. Bei einer wahren Hitzeschlacht mit Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke gingen Mensch und Maschine an ihre Grenzen. Die Fahrer des Mach1 Motorsport-Teams behaupteten sich dabei gekonnt und überzeugten mit einer tollen Vorstellung. 

Tom Kalender ging erstmalig in der Deutschen Junioren-Kart-Meisterschaft auf die Reise. Als Rookie im international besetzten Feld präsentierte sich der Youngster in erfreulicher Verfassung. Von Position 21 nach den Vorläufen aus fuhr Tom zwei gute Rennen und schrammte als Zwölfter am Ende nur knapp an den Top-Ten vorbei. Belohnt wurde er mit seinem ersten Meisterschaftspunkten.

Niels Tröger repräsentierte als Solist die Mach1 Motorsport-Farben in der DKM. Im Hitzekessel von Kerpen bewies der junge Racer zu Beginn des Wochenendes einen kühlen Kopf, fuhr eindrucksvolle Qualifikationsrennen und behauptete sich als Zweiter im Zwischenranking. Im ersten Rennen fiel Niels jedoch mit einem technischen Defekt aus, der einen erneuten Angriff im zweiten Lauf leider verhinderte. Zum Glück ging es ihm nach dem heftigen Einschlag am Abend schon deutlich besser.

Ein Mach1 Motorsport-Quintett ging bei den Schaltkarts im DSKC auf die Reise. Julian Müller zeigte sich dabei in seinem Element. Schon im Zeittraining mischte der Kölner an der Spitze des Feldes mit und legte in den Vorläufen sogar noch nach. Von der Pole-Position aus startete der Routinier anschließend mit einem Sieg in das Pre-Finale, von wo aus Julian letztlich auch einen Sieg im Finale folgen ließ. Teamkollege Tim Tröger war bis zum Pre-Finale ebenfalls ganz vorne unterwegs. Ein Ausfalll warf ihn dort jedoch an das Ende des Feldes zurück. Auf beeindruckende Weise startete Tim anschließend im zweiten Rennen eine Aufholjagd, die nach 23 Runden erst auf Position sechs ein Ende nahm. Seine Konkurrenzfähigkeit unterstrich er mit einer deutlichen Rennbestzeit.

Auch Paul Voegeding mischte als Siebter im Pre-Finale ganz vorne mit, musste jedoch im Finale aufgrund eines Plattfußes sein Kart früh abstellen und hatte keine Chance mehr um die Pokalränge zu kämpfen. Mika Nelles und Tobias Sjörgen hatten am Ende leider auch weniger Glück. Mika duellierte sich im Pre-Finale als Sechster noch um die Spitzenplätze, musste nach einer Startkollision im Finale jedoch vorzeitig aufgeben. Tobias konnte im finalen Wertungslauf trotz gutem Speed in den Vorläufen wegen einer Rippenverletzung bedauerlicherweise nicht mehr antreten. Die ärztliche Untersuchung am Abend ergab eine schwere Rippenprellung jedoch ist glücklicherweise nichts gebrochen.

„An diesem Wochenende mussten wir an unsere Grenzen gehen. Sowohl unsere Fahrer als auch unser Material mussten Höchstleistung bringen, um in der Hitzeschlacht zu bestehen. Am Ende haben wir uns dabei sehr gut geschlagen und in allen Klassen überzeugt. Das Gripp-Niveau auf der Strecke war schon sehr hoch. Die letzten Wochen haben wir viel Energie in die Entwicklung unserer Chassis gesteckt und ernten dafür nun die Lorbeeren“, freute sich Teamchef Martin Hetschel am Abend. 

Weiter geht es für Mach1 Motorsport in knapp drei Wochen nochmals i n Kerpen. Vom 28. bis 30. August läutet die Deutsche Kart-Meisterschaft dann das zweite Rennen der noch frischen Saison ein, dieses mal entgegen der regulären Fahrtrichtung. 

Mach1 Motorsport beendet DSKC-Saison in den Top-Ten

Mit drei Fahrern beim Finale der DKM in Ampfing am Start

Am vergangenen Wochenende endete auf dem Schweppermannring in Ampfing die Saison der Deutschen Kart-Meisterschaft. Der Deutsche Karthersteller Mach1-Kart ging mit drei Piloten an den Start und blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Mit einem Paukenschlag begann die Saison 2019. Tim Tröger feierte bei seinem Debüt im DMSB-Schalt-Kart-Cup prompt den Sieg und mischte auch bei den weiteren Rennen im Spitzenfeld mit. Auf dem 1.063 langen Ring in Ampfing kam es nun zum Showdown. Knapp 150 Fahrer traten zum Finale an, gleichzeitig sorgte wechselhaftes Wetter für schwierige Bedingungen. 

Tim gehörte wieder zu den vorderen Piloten und unterstrich seine Ambitionen mit einer schnellsten Rennrunde in den Heats und Platz sechs nach dem Pre-Finale. Aus der zwölften Startposition hing er im Finale jedoch im Verfolgerfeld fest und wurde letztlich als 13. abgewinkt. In der Endabrechnung gab es trotzdem allen Grund zur Freude. Als achter schaffte er den Sprung in die Top-Ten und war einer der erfolgreichsten Neueinsteiger. Neben Tim Tröger, war auch sein Namensfetter Tim Schröder vertreten. Er schaffte ebenfalls den Sprung in das Finale und beendete eine Saison in der DSKC mit einem 26. Platz.

Nach bereits guten Leistungen beim ADAC Kart Cup und dem ADAC Kart Masters, traf Neuzugang Niels Tröger nun auf die internationale Konkurrenz in der Deutschen Kart-Meisterschaft. Im Zeittraining kämpfte Niels noch mit den schwierigen Bedingungen, kurz vorher hatten starke Regenschauer den Kurs unter Wasser gesetzt. In den beiden Vorläufen fuhr er aber jeweils auf Position elf vor und verbesserte sich damit auf Rang 13 im Zwischenranking. Der Sonntag begann jedoch wenig glücklich. Ein Ausfall im ersten Rennen warf ihn an das Ende des Feldes zurück. Im zweiten Durchgang kämpfte er sich aber stark nach vorne und lag in Reichweite der Top-Ten. 

Teamchef Martin Hetschel zog abschließend ein positives Fazit: „Wir können mit dem Jahr durchaus zufrieden sein. Auch wenn unsere Teamstärke nicht die Größte war, haben wir uns gut entwickelt und einen Sieg gefeiert. Für Tim war es das erste Jahr im Schaltkart, ich erwartet 2020 eine deutliche Steigerung. Niels hat sich in der OK-Klasse schnell mit unserem Kart zurechtgefunden. Mit ihm möchten wir im kommenden Jahr voll angreifen.“

Zwei Highlights warten noch auf Mach1 Kart supported Teams. In Le Mans tritt Delre Racing bei den IAME International Finals an und am gleichen Wochenende findet in Oschersleben der ADAC Kart Bundesendlauf statt. Dort schickt DS Kartsport gleich mehrere Favoriten ins Rennen.

Tim Tröger, Niels Tröger und Julian Müller greifen auch 2020 für Mach1 Motorsport in der DKM an. Daneben sind noch zwei weitere Plätze frei. Interessierte Fahrerinnen und Fahrer können sich direkt an Mach1 Motorsport wenden. 

Mach1 Motorsport mit Dreigestirn in Genk am Start

Gute Vorstellung in der Deutschen Kart-Meisterschaft

Am vergangenen Wochenende wartete auf der internationalen Rennstrecke in Genk das Halbfinale in der Deutschen Kart-Meisterschaft und seinen Prädikaten. Drei Fahrer traten für Mach1 Motorsport im DMSB Schalt-Kart-Cup an und gehörten wieder zu den Top-Ten. In den Finals lief jedoch nicht alles perfekt.

Der einzige deutsche Karthersteller Mach1-Kart schickte mit seinem Werksteam drei Fahrer auf der 1.360 Meter langen Rennstrecke in Belgien ins Rennen. Im DMSB Schalt-Kart-Cup trafen sie auf ein gut gefülltes Teilnehmerfeld und lieferten sich bei gutem Wetter tolle Rennen.

Mit einem Sieg in Lonato und einem Pokalrang in Kerpen machte Tim Tröger in seiner Debütsaison bereits auf sich aufmerksam und knüpfte an diese Vorstellung auch mit Rang sechs im Zeittraining an. Im ersten Heats musste er jedoch auf Grund einer Spoilerstrafe als 15. einen kleinen Rückschlag verkraften, betrieb mit Platz vier im zweiten Umlauf aber Schadensbegrenzung und ging als sechster in das Pre-Finale. In diesem lieferte er sich ein tolles Rennen und verteidigte seinen Platz im Spitzenpulk. Das 19 Runden lange Finale forderte dann nochmal alles von dem Sachsen, als elfter verpasste er nur knapp die Top-Ten, sammelte aber wichtige Meisterschaftspunkte.

Neben Tröger war auch der zweite Stammfahrer Tim Schröder vertreten. Er kam an diesem Wochenende jedoch nicht ganz in Fahrt, schaffte aber mit einem 15. Platz im Pre-Finale den Einzug in den Endlauf. In diesem kämpfte er sich von Startplatz 30, bis auf Rang 26 nach vorne. Als dritter im Bunde gab Lokalmatador Thierry Delre ein Gastspiel im DSKC. Der Belgier musste sich am Samstag erst in dem neuen Umfeld einfinden, drehte aber in den Finals auf und wurde als neunter und 16. abgewinkt.

Teamchef Martin Hetschel war am Ende zufrieden, sieht aber auch noch etwas Arbeit vor sich: „Wir waren an diesem Wochenende nicht ganz in der Lage an der Spitze mitzufahren. Hier müssen wir nun ansetzen und uns bis Ampfing etwas verbessern. Trotzdem dürfen wir zufrieden sein und freuen uns nun auf das Finale.“

Vom 4.-6. Oktober gastiert die höchste Rennserie Deutschlands dann zum Finale auf dem Schweppermannring in Ampfing.

SAISONAUFTAKT NACH MASS FÜR MACH1 MOTORSPORT – Tim Tröger stürmt im DMSB Schalt-Kart-Cup an die Spitze

Der South Garda Circuit in Lonato begrüßte am vergangenen Wochenende die Teilnehmer der Deutschen Kart-Meisterschaft zur ersten von vier Veranstaltungen. Im DMSB Schalt-Kart-Cup überzeugte Rookie Tim Tröger mit einem Sieg und der Meisterschaftsführung.

Acht Monate dauerte die Winterpause in der Deutschen Kart-Meisterschaft. Auf dem 1.200 Meter langen South Garda Circuit ging nun die höchste deutsche Kartrennserie in die neue Saison. Mit dabei auch Mach1 Motorsport mit drei Fahrern. Im DMSB Schalt-Kart-Cup sorgte Tim Tröger für Aufsehen. Der Umsteiger aus der OK-Klasse fand sich auf Anhieb bestens zurecht in seiner neuen Klasse und lag als Zwölfter nach dem Zeittraining in Schlagdistanz zum Spitzenfeld. Im Verlauf der Heats ging es dann weiter nach vorne und Tröger war am Samstagabend im Zwischenklassement starker Siebter. „Bis jetzt läuft es schon sehr gut“, freute
sich der 17-jährige Rennfahrer.

In den Finals legte Tim nochmals nach und holte eigentlich schon im Pre-Finale einen Sieg. Doch eine anschließende Spoilerstrafe warf ihn auf Rang zwei zurück. Bei widrigen Witterungsbedingungen ließ er sich dann im Finale den Sieg nicht mehr nehmen und führt die Meisterschaft nach dem Auftakt an.

Neben Tröger startete auch Tim Schröder im DKSC und zeigte vor allem am Sonntag eine beachtliche Vorstellung. Als Neunter nach dem Pre-Finale zog er in das Finale ein, wurde in diesem durch eine Zeitstrafe aber etwas unter Wert geschlagen. Gar nicht lief es hingegen bei Marco Zanchetta. Bei seinem Heimrennen in der DSKM schied er leider vorzeitig aus.

Teamchef Martin Hetschel war am Ende zufrieden mit dem Ergebnis in Lonato: „Ein großes Lob und herzlichen Glückwunsch an Tim. Er hat wirklich eine tolle Vorstellung abgeliefert und ist nach nur zwei Rennen bei den Schaltkarts angekommen. Damit hat er auch zum wiederholten Male das Potenzial unseres Rennmaterials unterstrichen.“

Weiter geht es in der DKM in vier Wochen. Dann ist die Rennserie im oberpfälzischen Wackersdorf zu Gast.

Pawel Myszkier – DSKC auf Rang vier

Mach1 Motorsport beendet DSKC-Saison auf Rang vier
Marco Zanchetta feiert Debüt für deutschen Hersteller

Im belgischen Genk fand am vergangenen Wochenende das Finale der Deutschen Kart-Meisterschaft statt. Mach1 Motorspot ging mit fünf Fahrern an den Start und gehört wieder zu den Top-Teams. Am Sonntagabend freute sich der einzige deutsche Karthersteller über einen vierten Gesamtrang von Pawel Myszkier im DMSB Schaltkart-Cup.

Nach zuletzt großen Erfolgen in der IAME X30 Euro Series und der polnischen X30 Meisterschaft war Mach1-Kart zurück in der Deutschen Kart-Meisterschaft. 184 Teilnehmer aus über 20 Nationen gingen beim Finale im belgischen Genk an den Start. Zwei Wochen vor der Kart-Weltmeisterschaft an gleicher Stelle waren die Klassen hochkarätig besetzt.

Neu im Team war der italienische Top-Pilot Marco Zanchetta. Er nutzte die Rennen in der Deutschen Schaltkart-Meisterschaft zur WM-Vorbereitungen und lieferte prompt im ersten Vorlauf mit Rang zwei einen guten Einstand ab. In den folgenden Rennen lief aber nicht alles glatt, so dass er im zweiten Finale vom Ende des Feldes startete. Innerhalb der 19 Rennrunden kämpfte er sich aber durch das hochkarätige Feld und wurde hervorragender 13. „Marco hat sich sehr gut in unser Team eingefunden und es macht Spaß mit ihm zu arbeiten. Seine Erfahrung ist sehr groß und hilft uns auch bei der Weiterentwicklung“, lobte Teamchef Martin Hetschel seinen Neuzugang.

Im DMSB Schaltkart-Cup gehörte Pawel Myszkier zu den Top-Fahrern und wurde dieser Rolle auch in Genk gerecht. Abgesehen von einem Ausfall im zweiten Vorlauf, lag er immer innerhalb der Top-Fünf und beendete beide Finals als Vierter. Selbigen Platz hatte er auch in der Gesamtwertung inne. Sein Teamkollege Tim Schröder zeigte eine tolle Entwicklung und wurde im Verlauf der beiden Tage immer schneller. Am Ende landete er als 16. in den Punkterängen.

Stark besetzt war beim Finale auch die Deutsche Kart-Meisterschaft. David Liwinski und Tim Tröger stellten sich der Herausforderung und beide erlebten ein schwieriges Qualifying. Als 25. und 26. lag das Duo hinter seinen Erwartungen. Im Verlauf der Heats kämpfte sich aber Liwinski nach vorne und qualifizierte sich als Zehnter für die Finals. Mit Platz sieben legte er nochmals nach, musste aber leider im zweiten Durchgang einen Ausfall verzeichnen. Teamkollege Tim Tröger hatte es Samstag noch schwer den passenden Rhythmus zu finden, fuhr dann aber im Finale von Rang 18 auf acht nach vorne.

Abschließend war Teamchef Martin Hetschel zufrieden mit der Vorstellung seines Teams: „Wir haben in allen Klassen unseren Speed unterstrichen. Mit etwas mehr Glück wäre es dann auch dort bis in die Top-Fünf nach vorne gegangen. Ein großes Lob geht auch an unser Supported Team DS Kartsport, die auf dem fünften Rang in der Deutschen Schaltkart-Meisterschaft landeten.“

Weiter geht es für die Mannschaft schon in wenigen Tagen mit dem Finale des ADAC Kart Masters im Prokart Raceland Wackersdorf.

Marco Zanchetta mit Mach1 Kart

Marco Zanchetta startet für Mach1 Kart in der Weltmeisterschaft
Start bei der DKM und Kart-WM in Genk

Der Italiener Marco Zanchetta verstärkt das Werksteam des deutschen Kartherstellers Mach1 Kart. Seine Premiere hat er bei der Deutschen Schaltkart-Meisterschaft in Genk. Das große Highlight wartet dann zwei Wochen später beim International KZ2 Super Cup im Rahmen der FIA Kart Weltmeisterschaft.

Nach bereits starken Ergebnissen bei der FIA Kart Europameisterschaft, möchte Mach1 Kart nun auch beim großen Highlight der Kart Weltmeisterschaft überzeugen. Dazu verstärkt sich das Team mit dem Italiener Marco Zanchetta. Der Kartroutinier gewann in 2011 die WSK Masters Series und gehört seit Jahren zu den internationalen Top-Fahrern im Schaltkartsport.

Teamchef Martin Hetschel und Team Manager Thierry Delré freuen sich über den schnellen Neuzugang: „Mit Marco haben wir einen sehr erfahrenen Fahrer gefunden, der uns bestmöglich unterstützen kann. Wir haben in diesem Jahr bereits mehrfach unsere Möglichkeiten in dem starken KZ2-Feld unterstrichen und möchten in Genk auf den vorderen Rängen mitfahren. Das neue Mach1-Chassis ist bereit dafür.“

Zanchetta ist kein unbekannter im Kartsport. Der Fahrer aus Italien mischt seit vielen Jahren konstant auf den Spitzenrängen im internationalen Kartsport mit. Neben seinem Titel in der WSK Masters Series, wurde er 2014 italienischer Vizemeister und fuhr auch in diesem Jahr in der Rennserie auf das Siegerpodium. Die Strecke in Genk kennt er aus den letzten Jahren bestens.

Zur perfekten Vorbereitung greift er bereits zum Finale der Deutschen Schaltkart-Meisterschaft in das Geschehen ein und hat dort die Möglichkeit das Mach1-Chassis erstmals unter Rennbedingungen zu testen. Zwei Wochen später geht es dann zur Weltmeisterschaft ebenfalls in Genk. Der International KZ2 Super Cup ist wieder hochkarätig besetzt und eine große Herausforderung für Fahrer und Hersteller.

Mach1 Motorsport in Ampfing auf Top-Kurs!

Mach1 Motorsport in Ampfing auf Top-Kurs – Daniel Stell holt erneut Pokal für deutschen Hersteller

Das Halbzeitrennen der Deutschen Kart-Meisterschaft stand am vergangenen Wochenende im Fokus des Chassisherstellers Mach1. Mit sechs Fahrern im Gepäck machte sich das Team auf den Weg ins bayerische Ampfing und mischte in den Wertungsläufen fünf und sechs vorne mit. Insbesondere Daniel Stell setzte sich stark in Szene und fuhr in der DKSM bis in die Pokalränge.

Zur Saisonhalbzeit der Deutschen Kart-Meisterschaft begrüßte die renommierte Rennserie insgesamt 165 Fahrerinnen und Fahrer aus aller Welt auf dem 1.063 Meter langen Schweppermanring südöstlich von München. Hochsommerliche Temperaturen auf und neben der Strecke machten das Event für Fahrer, Teams und Zuschauer zu einer kleinen Herausforderung, die Mach1 Motorsport aber mit Bravour meisterte.

Bei den Senioren in der DKM hielt David Liwinski die Mach1-Fahne hoch. Zwei Wochen vor der anstehenden Europameisterschaft auf selbiger Strecke hatte der Youngster dabei besonders viel zu tun – diverse Fahrer nutzten die Gelegenheit zur Generalprobe. Davon ließ sich der Niederländer jedoch nicht verunsichern und startete nach dem Zeittraining und gelungenen Vorläufen als Zwölfter in das erste Finale. Dort schrammte David als Sechster um Haaresbreite am Pokal vorbei, ehe er im zweiten Lauf aufgrund einer Spoilerstrafe leider nur als 15. gewertet wurde.

Tim Tröger hinkte seiner gewohnten Performance leider etwas hinterher. Nichtsdestotrotz kämpfte er sich von Rang 26 im Zeittraining bis auf Platz 17 im ersten Wertungslauf nach vorne. Im zweiten Durchgang folgte leider ein Ausfall des Plaueners.

In der DSKC war Pawel Myszkier schnell unterwegs. Nach Rang elf im Zeittraining hatte der Pole allerdings viel Pech. Auf einen dritten Rang im ersten Heat folgte ein Ausfall und somit Rang 18 in der Zwischenwertung. Gleiche Position belegte er dann auch im ersten Finale. Seine Aufholjagd im zweiten Durchgang endete jedoch mit einem unfreiwilligen Ausfall.

Marcel Schultheiß und Tim Schröder präsentierten sich nach anfänglichen Strapazen gut. Tim kämpfte im Zeittraining mit technischen Problemen und fand sich dadruch nur am Ende des Feldes wieder. Unbeirrt zeigte der Niedersachse anschließend einen erfreulichen Aufwärtstrend und landete am Ende auf dem 21. Rang. Marcel verzeichnete in den Vorläufen einen Doppelausfall, brachte danach jedoch seinen wahren Kampfgeist zum Vorschein und landete letztlich sogar auf der 16. Position.

Daniel Stell machte sich als Hoffnungsträger in der Deutschen Schaltkart-Meisterschaft auf die Reise. Als Vierter des Zeittrainings präsentierte sich der Mach1-Pilot prompt auf Augenhöhe mit der internationalen Konkurrenz. Auch in den Vorläufen verteidigte er seine Position souverän, ließ mit einer schnellsten Rennrunde aufhorchen und ging am Ende aus der zweiten Startreihe heraus in das erste Finale. Rangeleien warfen Daniel dort zeitweise bis in das Mittelfeld zurück, von wo aus der Routinier es als guter Neunter noch bis in die Top-Ten nach vorne schaffte. Im zweiten Finale unterstrich der Mach1-Schützling sein Potential einmal mehr und landete als Fünfter in den Pokalrängen.

Teamchef Martin Hetschel blickte am Abend mit zwei Gesichtern auf die vergangenen Geschehnisse: „Die Bedingungen an diesem Wochenende haben es uns nicht einfach gemacht. Nach zuversichtlichen Trainings und schnellen Runden haben wir uns in der Endabrechnung etwas mehr versprochen. Unsere Pace hätte bei den OK sowie bei den KZ sicher für Podestplatzierungen gereicht – but that’s racing. Zwei Veranstaltungen sind noch zu bestreiten. Daniel hat als Fünfter in der DSKM noch alle Möglichkeiten.“

Weiter geht es für das Team in drei Wochen mit dem ADAC Kart Masters in Oschersleben. Die überregionale Rennserie des zweitgrößten Automobilclubs der Welt läutet dann ebenfalls ihre Saisonhalbzeit ein.

Mach1 Motorsport wieder auf dem Podium

DKM Wackersdorf: Mach1 Motorsport auf dem Podium- Wetterkapriolen in der Oberpfalz

Nach einem überaus erfolgreichen Auftakt der Deutschen Kart-Meisterschaft im italienischen Lonato ging es für Mach1 Motorsport am vergangenen Wochenende zur nächsten Station des hochkarätigen Championats auf deutschem Boden. Im bayerischen Wackersdorf ging die Rennmannschaft des Traditionsherstellers mit sechs Fahrern an den Start und stellte sich der internationalen Konkurrenz.

Knapp vier Wochen nach dem Startschuss der Deutschen Kart-Meisterschaft dröhnten am zurückliegenden Wochenende im oberpfälzischen Wackersdorf die Motoren. Über 160 Fahrerinnen und Fahrer aus mehr als 25 Nationen versammelten sich an einer der modernsten Kartbahnen Europas und lieferten sich packende Rennen. Nach Daniel Stells Auftaktsieg in Italien ging die Mannschaft um Martin Hetschel entsprechend motiviert auf die Reise und wurde ihren Erwartungen trotz etwas Rennpech durchweg gerecht.

Bei den Senioren in der DKM drehte Tim Tröger voll auf. In Lonato unfallbedingt noch vorzeitig ausgeschieden, ließ er in Wackersdorf nichts anbrennen. Vom soliden 24. Platz nach dem Zeittraining aus gab der Sachse Vollgas und verbesserte sich stetig. Auf Position 19 im Zwischenranking ließ der Mach1-Schützling Platz elf im ersten Wertungslauf folgen. Im zweiten Rennen rangierte Tim zwischenzeitlich sogar auf dem tollen dritten Rang, hatte in Rangeleien jedoch das Nachsehen und schrammte letztlich als Elfter nur knapp an einer Top-Ten-Platzierung vorbei.

David Liwinski erlebte in Wackersdorf leider ein schwarzes Wochenende. Nach einem verhaltenen Zeittraining folgte ein Heat-Ausfall, welcher dem Niederländer am Ende den ersehnten Finaleinzug kostete.

Eine Berg – und Talfahrt zeichnete sich für Pawel Myszkier anfangs im DMSB Schaltkart-Cup ab. Auf Rang 13 im Qualifying folgte ein beeindruckender dritter Rang im ersten Vorlauf, der mit einem ernüchternden Ausfall im zweiten Durchgang einen harten Dämpfer erhielt. Nichtsdestotrotz feierte der Pole in den Wertungsläufen aus dem Mittelfeld heraus ein starkes Comeback, setzte sich gegen seine Kontrahenten durch und wurde letztlich als überzeugender Dritter abgewinkt.

Auch Marcel Schultheiß behauptete sich im starken Fahrerfeld mit Bravour. Im ersten Rennen lag der Routinier als Neunter sogar noch vor seinem Teamkollegen. Eine Zeitstrafe im zweiten Durchlauf warf den Mach1-Piloten anschließend jedoch auf Rang 14 zurück und machte die Hoffnung auf eine weitere Platzierung unter den besten Zehn zunichte. Tim Schröder kämpfte in den Vorläufen mit etwas Pech, fand in den Rennen jedoch in seinen Rhythmus zurück und landete im zweiten Finale trotz Reifenschaden auf Platz 24.
Daniel Stell hatte bei den Schaltkarts in der DSKM wieder alle Hände voll zu tun. Im Zeittraining sowie in den Vorläufen auf trockener Strecke bewies der erfahrene Pilot seine Konkurrenzfähigkeit, mischte konsequent an der Spitze mit und startete letztlich als Neunter in das erste Finale. Dort klassierte Daniel sich auf Grund einer Spoilerstrafe als 14., ehe im zweiten Rennen wieder neue Herausforderungen auf den Routinier warteten. Ähnlich wie in Lonato stellte einsetzender Regen Fahrer und Teams vor die Qual der Reifenwahl. Am Ende entschied sich Stell für Slicks und lag damit erneut richtig. Zu Rennende war er eine der schnellsten im Feld und kämpfte um einen Podestplatz. Eine kleine Kollision und spätere Zeitstrafe warfen ihn aber bis auf Platz 16 zurück.

„Natürlich haben wir uns im Hinblick auf die Pokalausbeute an diesem Wochenende noch ein wenig mehr erhofft. Unglückliche Situationen auf der Strecke haben unsere Fahrer teilweise leider etwas zurückgeworfen – vom Speed her wäre noch deutlich mehr möglich gewesen. Beim Halbzeitrennen in Ampfing folgt die Revanche – Pawel hat gezeigt, wohin wir uns bewegen wollen“, gab sich Martin Hetschel am Abend ehrgeizig.
In drei Wochen stehen die Fahrer dann beim Halbzeitrennen der DKM auf dem Schweppermannring in Ampfing am Start.

Tim Tröger wechselt zu Mach1 Motorsport – Vogtländer vertritt Deutschen Hersteller in der Kategorie OK

In den vergangenen beiden Jahren zählte Tim Tröger zu den besten deutschen Fahrern in der Kategorie OK und startet nun 2018 als offizieller Werksfahrer für Mach1 Kart aus Deutschland. An den Start geht der 16-jährige in der Deutschen Kart Meisterschaft und dem ADAC Kart Masters.

2016 wechselte Tim Tröger in die internationale OK-Klasse und blickt auf zwei erfolgreiche Jahre zurück. Im Debütjahr gewann er prompt den Titel im ADAC Kart Masters und mischte auch in dieser Saison ganz vorne mit. Bis zum Finale in Wackersdorf kämpfte er um die Titelverteidigung und verpasste diese am Ende nur ganz knapp. In der Endabrechnung fehlten ihm als Dritter lediglich acht Punkte auf Platz eins.

Ebenso war er Stammgast auf den vorderen Rängen in der Deutschen Kart Meisterschaft und schloss 2016 und 2017 als jeweils Siebter ab. Diese Erfolge blieben natürlich auch nicht Mach1 Kart-Teamchef Martin Hetschel verborgen: „Wir haben Tim schon seit längerem beobachtet und sind uns sicher, dass er für Mach1 Kart eine Bereicherung ist. Wir haben schon in der Vergangenheit in der DKM um Titel gekämpft und möchten daran mit Tim anknüpfen.“

Für Tröger folgt mit dem Wechsel zu Mach1 Motorsport eine neue Herausforderung, der er sich mit großer Vorfreude stellt: „Für einen Kartfahrer ist es eine große Ehre als Vertreter eines Herstellers anzutreten. Mach1 Kart gehört seit Jahren zu den Top-Herstellern im internationalen Kartsport und hat schon viele nationale und internationale Erfolge gefeiert. Ich werde mein Bestes auf der Rennstrecke geben, um damit auch die Entwicklung der Chassis zu unterstützen.“

Dabei möchte Tim aber auch nicht seine Unterstützer in den vergangenen beiden Jahren vergessen: „Ein großer Dank geht an mein altes Team. Nur durch deren Unterstützung waren diese Erfolge möglich.“

Bereits in den kommenden Wochen sind die ersten Tests mit den neuen Chassis geplant. Der Startschuss in die Rennsaison fällt Mitte April mit dem Auftakt der Deutschen Kart Meisterschaft in Lonato. Neben der DKM geht Tim auch wieder im ADAC Kart Masters auf Titeljagd.