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Mach1 Motorsport siegt in Oschersleben

Mach1 Motorsport siegt in Oschersleben – Tim Tröger zwei Mal in den Pokalrängen

Große Freude bei dem deutschen Karthersteller Mach1 Kart. Beim Halbzeitrennen des ADAC Kart Masters in Oschersleben holte OK-Pilot Tim Tröger seinen ersten Sieg für Mach1 Motorsport und ist in
der Meisterschaft starker zweiter. Gut unterwegs war auch sein Teamkollege Erik Müller bei den X30 Senioren.

Die harte Arbeit der vergangenen Wochen trägt nun seine Früchte. Knapp 150 Teilnehmer traten am Wochenende beim ADAC Kart Masters in Oschersleben an und Mach1 Kart gehörte von Beginn an zu den Favoriten in der OK-Klasse. Bei strahlendem Sonnenschein fühlte sich Tim Tröger wohl und setzte mit Platz drei im Qualifying eine erste Duftmarke. In den späteren Heats ließ er dann einen Sieg
folgen und verbesserte sich auf Rang zwei im Zwischenklassement.

Hitzig waren die beiden Finalrennen am Sonntag. Das Feld war mit 33 Piloten stark besetzt und Tim stets auf den Top-Rängen wiederzufinden. Im ersten Durchgang rutschte er noch auf Rang vier ab und blies dann im letzten Lauf des Tages zum Angriff. Direkt zu Rennbeginn übernahm Tim die Führung und war bis zum Ziel nicht mehr aufzuhalten. Anschließend war er glücklich über seinen ersten Erfolg für sein neues Team: „Es ist ein schönes Gefühl wieder ganz oben auf dem Podium zu stehen. Von Beginn an waren wir hier konkurrenzfähig und haben darauf aufgebaut. Bei den kommenden Rennen möchte ich gerne daran anschließen.“

Auch Trögers Teamkollege Erik Müller war bei den X30 Senioren erfolgreich. In seiner ersten ADAC Kart Masters-Saison wird er von Rennen zu Rennen schneller und belegte nach den Vorläufen einen beachtlichen achten Platz. Diese gute Ausgangslage nutzte er auch im Finale. Im vorderen Mittelfeld lieferte sich der Fahrer aus Ost-Westfahlen packende Duelle mit der Konkurrenz und verbesserte sich auf Platz sieben – damit schrammte er hauchdünn an den Pokalrängen vorbei. Turbulent war das zweite Rennen, diesmal büßte er leider etwas an Boden ein und kam als 15. durchs Ziel.

Für Teamchef Martin Hetschel war das ein gelungenes Wochenende in Oschersleben: „Ich bin sehr zufrieden und glücklich über den Sieg von Tim. Die Konkurrenz war stark, wir haben aber viel Arbeit in den vergangenen Wochen investiert und sehen nun die guten Resultate – darauf bauen wir auf. Auch Erik hat sich super präsentiert. Ebenso möchte ich unserem Factory supported Team DS Kartsport für deren Gastfreundschaft an diesem Wochenende danken.“

Weiter geht es für Mach1 Motorsport in drei Wochen mit dem nächsten Lauf des ADAC Kart Masters, dann auf dem Erftlandring in Kerpen.

Mach1 Motorsport jubelt in Wackersdorf

Für Mach1 Motorsport ging die Reise am vergangenen Wochenende in das Prokart Raceland nach Wackersdorf. Das ADAC Kart Masters gastierte zu den Wertungsläufen drei und vier auf dem hochmodernen Kurs in der Oberpfalz und sorgte für hochspannende Rennaction. Die Schützlinge des deutschen Chassisherstellers setzten sich dabei gut in Szene – David Liwinski, Julian Müller und Tim Tröger rasten sogar bis auf das Podest nach vorne.

Besser hätten die Rahmenbedingungen am zurückliegenden Wochenende im bayerischen Wackersdorf kaum sein können. Wolkenloser Himmel und hochsommerliche Temperaturen heizten die Geschehnisse auf dem 1.190 Meter langen Kurs ein und forderten die 167 Fahrerinnen und Fahrer sowie die zugehörigen Teams aufs Ganze. Fünf Racer gingen dabei unter der Bewerbung von Mach1 Motorsport an den Start und lieferten eine tolle Vorstellung ab.

Erik Müller stellte sich den Herausforderungen bei den X30 Senioren. Mit 34 Piloten zeigte sich das Klassement am teilnehmerstärksten – entsprechend hart präsentierten sich die Duelle im Prokart Raceland. Von Rang 27 aus legte der Youngster nach dem Zeittraining einen guten Aufwärtstrend hin. Durch die Heats schob sich der Mach1-Fahrer bereits einige Positionen nach vorne, platzierte sich auf Position 21 im Zwischenklassement und beendete sein Rennwochenende letztlich auf Platz 19 im soliden Mittelfeld des hochkarätigen Klassements.

Tim Tröger mischte bei den OK Senioren ganz vorne mit. Im samstäglichen Zeittraining unterstrich der Sachse mit Platz fünf bereits seine Ambitionen und knüpfte ununterbrochen daran an. Nach den Vorläufen rangierte der junge Racer auf der guten sechsten Position, musste anschließend nach einer Spoilerstrafe im ersten Durchgang trotz schnellster Rennrunde mit Rang neun vorliebnehmen. Im zweiten Wertungslauf drehte Tim dann noch einmal richtig auf. Mit eindrucksvollen Manövern preschte der Mach1-Pilot vor und sorgte am Ende mit Position drei für großen Jubel im Team.

Teamkollege David Liwinski behauptete sich ebenfalls unter den Besten des OK-Klassements. Nach den Heats rangierte der Niederländer auf der vierten Position und legte im ersten Rennen noch einmal zu. Als Zweiter zeigte der ambitionierte Nachwuchspilot Siegesambitionen und verdeutlichte das Mach1-Potential. Eine Zeitstrafe im zweiten Durchlauf warf David anschließend leider um einige Positionen zurück und bedeutete Platz elf bei der Zieldurchfahrt.

Bei den Schaltkarts war Daniel Stell Mann der Stunde am Samstag. Im Zeittraining sowie in den Vorläufen sicherte sich der Routinier den Platz an der Sonne und ließ der Konkurrenz keine Chance. Im ersten Finalrennen am Sonntag folgte dann jedoch ein herber Rückschlag. Ein Ausfall zu Beginn des Durchgangs machte alle Siegeshoffnungen zunichte und warf Daniel an das Ende des Feldes zurück. Von dort aus gab der Hammelsburger dann aber noch einmal alles und feierte ein starkes Comeback. Mit Rennbestzeit fuhr Daniel durch das Feld und schaffte es letztlich – trotz einer Spoilerstrafe – als Neunter bis in die Top-Ten nach vorne.

Auch Julian Müller präsentierte sich in Wackersdorf in Bestform. Nach guten Vorläufen startete der Kölner am Sonntag von Platz fünf aus in das erste Rennen und zeigte Beachtliches. Als Zweiter platzierte sich der Mach1-Schützling in Schlagdistanz zum Führenden und ergatterte wichtige Zähler für die Meisterschaft. Im zweiten Rennen knüpfte Julian anschließend nahtlos an seine Performance an. Nach einer langen Führung wurde er am Ende knapper zweiter.

„Ein wirkliches gutes Wochenende für uns. Trotz ein wenig Rennpech, insbesondere bei Daniel, können wir mit unserer Ausbeute mehr als zufrieden sein. Ein großes Lob auch an unseren Factory Supported Driver Leon Hoffmann. Bei den Bambini feierte er einen Laufsieg mit unserem Material. Unsere harte Arbeit scheint sich auszuzahlen – so kann es weitergehen.“, freute sich Teamchef Martin Hetschel am Abend.

ADAC Kart Masters-Führung

ADAC Kart Masters-Führung für Mach1 Motorsport – Top-Platzierungen beim Auftakt in Ampfing

Ein nahezu perfektes Rennwochenende liegt hinter der Mannschaft von Mach1 Motorsport. Zur Auftaktveranstaltung des ADAC Kart Masters machte sich die Rennabteilung des deutschen Chassisherstellers auf den Weg zum Schweppermannring nach Ampfing. Am Ende gingen neben zwei Rennsiegen auch die Meisterschaftsführung bei den KZ2 auf das Konto vom Mach1-Kart.

Der Startschuss in die elfte Saison des ADAC Kart Masters fiel am vergangenen Wochenende im bayerischen Ampfing. Zu Saisonstart gastierte die überregionale Rennserie an der südlichsten Station des diesjährigen Kalenders. 144 Fahrerinnen und Fahrer gingen in den Klasse an den Start. Mach1 Motorsport konzentrierte sich dabei auf die OK, KZ2 sowie X30 Senior-Kategorie.

Erik Müller betrat im ADAC Kart Masters Neuland, aus dem Clubsport kommenden wagte er nun den Schritt in die überregionale Rennserie. Als 26. lag der Youngster im Zeittraining
noch hinter seinen Erwartungen. Auch in den Heats hing Erik im hinteren Mittelfeld fest.
Doch im ersten Rennen drehte der Mach1-Fahrer auf. Mit tollen Manövern zog der junge Kartfahrer an seinen Kontrahenten vorbei und klassierte sich letztlich als solider 17. Im zweiten Durchgang verzeichnete Erik leider einen technischen Ausfall.

Team-Neuzugang Tim Tröger ging als großer Hoffnungsträger bei den OK auf die Reise. Nach einem Ausfall in den Vorläufen war die Stimmung zu Beginn jedoch etwas gedrückt. Beirren ließ sich der Sachse davon allerdings nicht. Von Platz 19 aus preschte der Youngster durch das Feld und schaffte es bis zum Fallen der Zielflagge bis auf Rang sieben nach vorne. Doch damit nicht genug: Im zweiten Wertungslauf verbesserte sich Tim nochmals und beendete das Rennen letztlich im Windschatten des Siegers auf Platz zwei.

David Liwinski mischte im OK-Klassement ebenfalls ganz vorne mit und sorgte für Jubel im Teamzelt. Von Platz sieben aus überquerte der Niederländer in den Rennen die Ziellinie jeweils als Fünfter respektive Vierter und somit gleich zwei Mal in den hart umkämpften Pokalrängen.

Besonders heiß her ging es für Mach1 Motorsport bei den Schaltkarts. Daniel Stell feierte zu Beginn des Wochenendes einen phänomenalen Einstand. Nach der schnellsten Rundenzeit im Qualifying, setzte sich der Hammelburger auch in den Vorläufen an der Spitze des Feldes durch. Im ersten Rennen folgte nach einem technischen Defekt allerdings ein Ausfall. Seinen Kampfgeist minderte dies im Anschluss allerdings nicht. Mit Rennbestzeiten preschte der Routinier vom Ende des Feldes über Rang sechs im zweiten Lauf bis zur Führung im dritten Rennen nach vorne und machte seine Vorstellung somit perfekt.

Julian Müller legte ebenfalls eine tolle Performance hin. Konsequent rangierte der Kölner auf den Top-Positionen des Klassements. Als Dritter nach den Heats behauptete sich der KZ2-Pilot im ersten Rennen auf einem guten fünften Rang. Im zweiten Durchlauf nutzte Julian seine Chance und nahm das Zepter in die Hand. Als Sieger raste der ambitionierte Racer in das Ziel und schaffte es letztlich mit Platz zwei im dritten Wertungslauf sogar die Meisterschaftsführung zu erobern.

Für Teamchef Martin Hetschel war es ein Wochenende nach Maß: „Viel besser hätten die vergangenen beiden Tage nicht laufen können. In zwei Kategorien gehörten wir zum Maß der Dinge. Tim hatte im zweiten Rennen der OK sogar Siegeschancen – unser Speed hat definitiv gepasst. Mit der Führung bei den Schaltkarts und Meisterschaftsposition drei bei den OK blicken wir nun motiviert in Richtung der kommenden Aufgaben. Ein großes Lob geht auch an DS Kartsport, das Team hat bei den Bambini überzeugt und stand mit zwei Fahrern auf dem Siegerpodium.“

Das nächste Mal ernst wird es für Mach1 Motorsport schon in wenigen Tagen. Vom 13. bis 15. April läutet die Deutsche Kart Meisterschaft ihre neue Saison im italienischen Lonato ein.
Auf dem South Garda Karting Circuit wollen die schnellen Deutschen auch dann wieder ganz vorne ein Wörtchen mitreden.