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ADAC Kart Masters-Podest für Mach1 Motorsport

In allen Klassen konkurrenzfähig

Die Erfolgsserie von Mach1 Motorsport lässt nicht nach. Am vergangenen Wochenende ging das Rennteam des deutschen Kartherstellers mit vier Fahrern beim zweiten Lauf des ADAC Kart Masters in Mülsen an den Start und überzeugte auf ganzer Linie. Mit Tim Tröger und Tom Kalender sicherte sich die Mannschaft um Martin Hetschel zwei Podestplatzierungen in Deutschlands stärkster Kartrennserie. Am Ende wäre sogar noch mehr möglich gewesen.

Am vergangenen Wochenende wartete mit dem zweiten Lauf des ADAC Kart Masters in Mülsen die Rennpremiere der bundesweiten Rennserie auf der neuen Kartbahn in der Nähe von Zwickau. Auf dem 1.315 Meter langen Kurs kämpften 145 Fahrerinnen und Fahrer um wichtige Punkte zum Halbzeitrennen des überregionalen ADAC-Rennzirkus. Bei besten Kartsport-Bedingungen griff das Team mit vier Schützlingen in vier Kategorien an. 

Tom Kalender war bei den OK Junioren schnell unterwegs. Im Zeittraining rangierte der Youngster als Sechster bereits im Spitzenpulk und wusste sich dort fortan bestens zu behaupten. In den Vorläufen hielt Tom an seiner Vorstellung fest und ging schließlich als toller Vierter in die Finalläufe am Sonntag. Im ersten Rennen verbesserte sich der Mach1-Pilot daraufhin auf Position drei. Mit Rennbestzeit bestätige der Nachwuchspilot seine Ambitionen letztlich im zweiten Durchgang ebenfalls und klassierte sich erneut als starker Dritter. 

Erik Müller vertrat die Mach1 Motorsport-Farben bei den X30 Senioren. Im Zeittraining noch im vorderen Mittelfeld unterwegs, war der junge Racer im Rennverlauf in einen schweren Unfall verwickelt und konnte am weiteren Verlauf des Wochenendes leider nicht mehr teilnehmen. 

Bei den OK fuhr Niels Tröger im Zeittraining die fünftschnellste Runde und sicherte sich so eine gute Ausgangslage für die Vorläufe. Diese wusste der Sachse bestens auszunutzen und verbesserte sich durch zwei gute Heats auf Platz drei im Zwischenranking. Im ersten Wertungslauf führte der zu Beginn das Feld an, doch kurz vor Ende musste der Youngster einen herben Rückschlag verkraften und fiel mit einer gerissenen Kette vorzeitig aus. Vom Ende des Feldes aus startete Niels dann jedoch eine phänomenale Aufholjagd und schrammte letztlich als Siebter nur knapp an den Pokalrängen vorbei. 

Tim Tröger repräsentierte Mach1 Motorsport bei den Schaltkarts mit Bravour. Im Zeittraining ließ der Plauener mit Rang vier bereits erstmals aufhorchen. Auch in den Vorläufen lief daraufhin alles nach Plan des KZ2-Piloten. Position zwei und vier resultierten letztlich in Startplatz drei für die finalen Durchgänge am Sonntag. Im ersten Wertungslauf klassierte sich Tim als Vierter erneut unter den Top-Piloten der Kategorie ehe er im zweiten Rennen als toller Dritter sogar den Sprung auf das Podest schaffte. 

„Unsere Mülsen-Premiere hat uns vor große Aufgaben gestellt, die wir als Team sehr gut gemeistert haben. Unser Material hat seine Konkurrenzfähigkeit auf der Strecke einmal mehr unter Beweis gestellt. Bei den Schaltkarts sowie den OK hatten wir absolut siegfähigen Speed. Erik wünschen wir nach seinem Unfall gute Besserung und hoffen, dass er baldmöglichst wieder an den Start gehen kann“, kommentierte Teamchef Martin Hetschel die Geschehnisse des Wochenendes am Abend. 

Bereits am kommenden Wochenende ist das Mach1 Kart-Rennteam wieder unterwegs. Dann steht der zweite Lauf der Deutschen Kart-Meisterschaft im bayerischen Wackersdorf auf der Agenda des deutschen Traditionsherstellers. 

Mach1 Motorsport auf ADAC Kart Masters-Podest

DEUTSCHER KARTHERSTELLER AUF TOP-KURS

Für das Rennteam des Deutschen Kartherstellers Mach1 Kart ging es am zurückliegenden Wochenende mit sechs Fahrern im Gepäck zum Erftlandring nach Kerpen. Der 1.107 Meter lange Kurs war Austragungsort des Auftaktrennens des ADAC Kart Masters. In stark gefüllten Fahrerfeldern behaupteten sich die Mach1-Schützlinge mit Bravour. Julian Müller sicherte sich am Ende sogar Platz drei in der Getriebekart-Wertung der stärksten Kartrennserie Deutschlands. 

Das Corona bedingte Warten hatte am vergangenen Wochenende endlich ein Ende. Der Einladung zum Saisonauftakt des überregionalen ADAC Kart Masters folgten insgesamt 176 Fahrerinnen und Fahrer zur Traditionsstrecke nach Nordrhein-Westfalen. In spannenden Duellen unter wechselhaften Bedingungen begann dabei der Kampf um die ersten Zähler der Saison, bei dem Mach1 Motorsport mit seinen Fahrern ein deutliches Wörtchen mitzureden hatte. 

Erik Müller ging als Solist bei den X30 Senioren an den Start und rangierte nach den Vorläufen auf einem soliden 13. Rang. Von dort aus nahm der Youngster das erste Rennen in Angriff und arbeitete sich gegen Rennmitte sogar bis auf Platz 8 nach vorne, hatte in Rangeleien allerdings das Nachsehen und fiel auf Platz 24 zurück. Ein Ausfall im zweiten Durchgang beendete seine Aufholjagd danach leider vorzeitig wegen eines technischen Defekts. 

Niels Tröger gehörte bei den OK Senioren zu den Top-Piloten. Im Zeittraining noch Zwölfter, drehte der Großfriesener schon in den Vorläufen kräftig auf. Im Zwischenranking verbesserte sich Niels bereits auf Platz vier, ehe es im ersten Wertungslauf noch weiter nach vorne ging. Als Zweiter verpasste der Mach1 Motorsport-Schützling nur knapp den Sieg. Mit Platz sechs im zweiten Rennen rundete Niels seine tolle Vorstellung letztlich ab.

Julian Müller hielt die Mach1 Motorsport-Fahnen bei den Schaltkarts hoch. Als Vierter des Zeittrainings unterstrich der Kölner bereits sein Können und hielt sich fortan konsequent in den Top-Ten. Leider warf auch ihn ein technischer Defekt im zweiten Heat am Start weit zurück, so dass er im Zwischenklassement auf Startplatz neun abrutschte. Im ersten Finale ging der Routinier Runde für Runde an seinen Kontrahenten vorbei und klassierte sich auf Rang vier. Im zweiten Lauf verbesserte sich Julian schließlich nochmals und wurde am Ende als toller Dritter abgewinkt. Tim Tröger lag nach den Vorläufen als Fünfter sogar vor seinem Teamkollegen. Im ersten Rennen büßte der Schaltkart-Rookie noch Positionen ein und fiel auf Platz 16 zurück, startete anschließend jedoch noch eine tolle Aufholjagd bis auf Platz neun im zweiten Durchgang. 

Für Paul Voegeding startete das Wochenende durchweg nach Plan. Nach eindrucksvollen Vorläufen sicherte sich der Mach1 Kart-Pilot Startplatz vier für das erste Finale, welches er mit einem hervorragenden dritten Platz beendete. Doch dann der Schock: Eine Disqualifikation wegen zu kleinem Brennraumvolumens warf den schnellen Racer an das Ende des Feldes zurück. Die anschließende Analyse der Situation ergab eine jedoch signifikante Abweichung der Messmethoden, weshalb selbst die Techniker des ADAC im Nachhinein die Korrektheit der Messung anzweifelten und Paul im zweiten Finale ohne Änderungen mit einem technisch korrekten Motor starten durfte. Aus juristischen Gründen wurde die DQ dennoch nicht zurückgenommen, was sportlich gesehen für Motorentuner, Team und Fahrer enttäuschend und in keinster Weise nachvollziehbar war.

Nichtsdestotrotz gab Paul noch einmal alles und schaffte im zweiten Rennen bis auf Position 18 nach vorne. Tobias Sjögren erlebte ein Wochenende mit Höhen und Tiefen. Nach Platz 18 im ersten Lauf musste der Schwede im zweiten Rennen ausfallbedingt leider vorzeitig aufgeben.

„An diesem Wochenende haben wir uns gut geschlagen. Sowohl bei den OK als auch bei den Schaltkarts sind wir mit siegfähigem Speed unterwegs gewesen und haben gezeigt, welches Potential unser Material besitzt. Auch das Mach1 Factory Supported Team DS Kartsport hat mit seinen Fahrern Mika Nelles in der KZ, Niklas Hirsch und Tom Kalender bei den Mini respektive OK Junioren überzeugt und unsere Möglichkeiten bestätigt“, resümierte Teamchef Martin Hetschel den ADAC Kart Masters-Auftakt am Abend. 

Schon am kommenden Wochenende geht es für Mach1 Motorsport wieder zum Erftlandring. Die Deutsche Kart Meisterschaft feiert ihren Saisonauftakt dann ebenfalls auf der Traditionsstrecke in Kerpen. In den vier Prädikaten möchte der deutsche Traditionshersteller dann erneut ganz vorne mitmischen. 

Titel, Siege und Pokale für Mach1-Kart

Erfolgreiches Finale des ADAC Kart Masters in Wackersdorf

Im Prokart Raceland Wackersdorf starteten am vergangenen Wochenende die letzten Rennen des ADAC Kart Masters. 156 Teilnehmer gingen an den Start und lieferten sich zum Abschluss nochmals packende Fights. Mit dabei auch einige Mach1-Kart-Fahrer die für viel Jubel sorgten.

Zum Abschluss der überregionalen Kartrennserie des ADAC waren die Felder in den Klassen nochmals hochkarätig besetzt und die Zuschauer im Prokart Raceland Wackersdorf bekamen tollen Kartsport zu sehen. Dafür sorgten auch die Mach1-Kart-Piloten. Vor allem bei den Bambini ging es gewohnt eng zur Sache. Teilweise kämpfte eine Zehnergruppe um den Sieg. Große Erfolge fuhren die drei Schützlinge des Mach1 supported Team DS Kartsport ein. Tom Kalender beendete das Jahr als Meister der Bambini-Klasse und sammelte in Wackersdorf wieder Führungskilometer. Gleiches galt für seine Teamkollegen Luca Schwab und Ben Godenau. Letztlich holte sich Schwab den Sieg im letzten Wertungslauf des Jahres.

Bei den OK Junioren feierte Linus Hensen vom Team Kartschmie.de seine Premiere im ADAC Kart Masters und sorgte direkt für Aufsehen bei der Konkurrenz. Der Youngster mischte mit seinem Mach1-Kart durchweg im Spitzenfeld mit und schloss die Finals als dritter und fünfter jeweils in den Pokalrängen ab.

Gleiches galt für Niels Tröger. Nach seinem Sieg beim ADAC Kart Cup vor wenigen Wochen, kämpfte er nun um eine Top-Platzierung in der Gesamtwertung des ADAC Kart Masters. Schnell stellte er sich auf das für ihn neue Mach1-Kart ein und wurde im Finale am Sonntag beeindruckender zweiter. In der Meisterschaft reichte es damit zum guten vierten Rang.

Drei Fahrer stellten sich der Konkurrenz bei den X30 Senioren und nach dem ersten Finale am Sonntag war die Stimmung bestens. Erik Müller holte Platz zehn, während die beiden Schützlinge von DS Kartsport Alexander Heil und Lion Düker als neunter respektive zwölfter ins Ziel kamen. Düker verteidigte seinen zwölften Rang auch im zweiten Lauf, seine beiden Mitstreiter mussten hingegen einen Ausfall verkraften.

In der Schaltkart-Klasse KZ2 nutzte Tim Tröger das Rennen um sich auf den DSKC in Ampfing am kommenden Wochenende vorzubereiten. Der Sachse setzte sich stark gegen seine Gegner durch und wurde im ersten Lauf mit der schnellsten Rennrunden dritter. Durch einen schlechten Start fiel er zu Beginn des zweiten Finales zurück, arbeitete sich aber wieder bis auf Position neun vor. Schaltkart-Rookie Mika Nelles von DS Kartsport beeindruckte mit Platz 13 und 16 ebenfalls und landete damit zweimal in den Punkterängen.

Mach1-Kart-Inhaber Martin Hetschel zeigte sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen seiner Marke: „Bei den Resultaten kann man nur zufrieden sein. Wir waren in allen Klassen ob Bambini, X30, OK oder Schaltkart erfolgreich und unterstreichen damit die gute Performacne unseres Chassis. Ich gratuliere jedem Einzelnen zu seinem Erfolg und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen in unser Produkt.“

Schon in wenigen Tagen geht es mit dem Finale der Deutschen Kart-Meisterschaft in Ampfing weiter. Dort stehen dann wieder Mach1-Kart-Fahrer am Start und kämpfen um die verbleibenden Meisterschaftspunkte.

Kart Masters-Titel für Mach1 Motorsport

Mach1 Motorsport holt ADAC Kart Masters Titel Julian Müller neuer KZ2-Champion – Tim Tröger OK-Vizemeister

Der deutsche Chassishersteller Mach1 hatte am vergangenen Wochenende allen Grund zur Freude. Beim Finale des ADAC Kart Masters im bayerischen Wackersdorf fuhr Julian Müller zum Gesamtsieg in der hartumkämpften Schaltkart-Klasse KZ2. Auch Tim Tröger überzeugte auf ganzer Linie und bescherte dem Team die Vizemeisterschaft in der OK-Klasse.

Für 163 Fahrerinnen und Fahrer ging es am zurückliegenden Wochenende im Prokart Raceland in Wackersdorf noch einmal um alles. In den finalen Wertungsläufen des ADAC Kart Masters kämpften die Akteure um die letzten Zähler in den stark besetzten Klassements der renommierten Rennserie. Bei teilweise schwierigsten Bedingungen auf dem 1.190 Meter langen Kurs schickte Mach1 Motorsport vier Repräsentanten auf die Reise und lieferte dabei eine hervorragende Vorstellung ab.

Erik Müller erlebte bei den X30 Senioren einen verhaltenen Samstag und lag nach einem heftigen Rennunfall im letzten Heat auf Position 25 im Zwischenranking. Verletzungsbedingt konnte er dann auch erst im zweiten Finale wieder ins Lenkrad greifen, sorgte aber für einen versöhnlichen Abschluss, er raste vom Ende des Feldes bis auf Position 16 nach vorne und sorgte für ein gutes Endresultat seiner Rookie-Saison.

Tim Tröger gehörte bei den OK zu den großen Siegesfavoriten. Mit Rang zwei im Zeittraining und dem zweiten Platz nach den Vorläufen wurde er seiner Rolle zu Beginn des Wochenendes mehr als gerecht. Im ersten Wertungslauf präsentierte sich der Plauener als Zweiter mit der Rennbestzeit auf seinem Konto in Höchstform. Im zweiten Rennen machte die Reifenwahl dem Nachwuchspiloten leider einen Strich durch die Rechnung. Auf abtrocknender Strecke entschied sich der Sachse für Regenreifen, mit denen Tim am Ende leider vorzeitig aufgeben musste. Am Ausgang der Meisterschaft änderte das aber nichts mehr und Tim wurde am Abend als Vizemeister der OK-Klasse geehrt.

David Liwinski startete nach unglücklichen Vorläufen von der 18. Position aus in das erste Rennen und ließ dort direkt Taten folgen. Im stark besetzten OK-Feld fuhr er im ersten Durchgang bis auf Rang zehn nach vorne, ehe er im zweiten Wertungslauf mit Rang drei sogar den Sprung auf das Siegerpodium schafft.

Julian Müller reiste mit großen Ambitionen zum Finale nach Wackersdorf. In der Getriebekart-Klasse ließen die Entscheidungen bis zur letzten Veranstaltung auf sich warten, weshalb der Kölner nach Platz acht im Zeittraining direkt zur Aufholjagd überging. Als Fünfter im Zwischenranking unterstrich Julian erstmals seinen Aufwärtstrend, den der Mach1-Pilot mit Position drei im ersten Wertungslauf nochmals aufwertete. Im zweiten Lauf bewies Julian als Achter ebenfalls sein Können. Letztlich ließ auch eine Nullrunde im zweiten Rennen keine Zweifel mehr Aufkommen und bescherte dem KZ2-Routinier den verdienten ADAC Kart Masters-Titel.

Teamchef Martin Hetschel resümierte die Geschehnisse am Abend mit einem breiten Grinsen im Gesicht: „Der Titel bei den KZ2 sowie die OK-Vizemeisterschaft sind die Belohnung für unsere harte Arbeit im Jahresverlauf. Trotz der zum Teil widrigen Streckenbedingungen konnten wir bis zum Schluss ganz vorne mitmischen und uns gegen die besten Fahrer Deutschlands behaupten. Genau hier gilt es in der kommenden Saison anzuknüpfen – der Erfolgshunger ist noch lange nicht gestillt.“

Am kommenden Wochenende geht es für das Team schon weiter. Dann findet in Genk die Kart Weltmeisterschaft statt, bei welcher Mach1-Kart auf internationalem Tableau überzeugen möchte.

Mach1 Motorsport räumt in Kerpen ab

Mach1 Motorsport räumt in Kerpen ab –  Julian Müller übernimmt Gesamtführung bei den Schaltkarts

Das ADAC Kart Masters war am vergangenen Wochenende zum vierten von fünf Rennen in Kerpen zu Gast. Bei einer wahren Hitzeschlacht feierte Mach1 Motorsport große Erfolge. Gleichzeitig gingen auch Siege an das Factory supported Team DS Kartsport. In der Meisterschaft führt die Mannschaft mit Julian Müller das Klassement der Schaltkarts an.

Drei Woche nach dem Halbzeitrennen der überregionalen Rennserie des ADAC in Oschersleben, waren die Fahrer des ADAC Kart Masters wieder am Start. Diesmal ging es nach Kerpen auf den 1.107 Meter langen Erftlandring. Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen über 180 Teilnehmer an den Start. Mach1 Motorsport war mit vier Fahrern vertreten.

Hartumkämpft war diesmal die OK-Klasse. 34 Mann sorgten für ein volles Feld und aufregende Rennen. Zu den Favoriten gehörte von Beginn an Tim Tröger. Der Sachse gewann das letzte Rennen in Oschersleben und mischte auch in Kerpen auf den vorderen Rängen mit. Nach dem Qualifying und den späteren Vorläufen belegte er jeweils Rang drei und war im ersten Finale auf dem Weg zum Sieg. Doch eine spätere Spoilerstrafe ließ ihn auf Rang vier zurückfallen. Diese Position hielt er dann auch im zweiten Finale und sammelte damit wichtige Punkte. In der Meisterschaft wahrt er nach den Erfolgen seine Chancen zum Gewinn der Meisterschaft.

Neben Tröger nutzte David Liwinski aus Polen das Rennen zur Vorbereitung auf die herannahende Deutsche Kart-Meisterschaft, welche am kommenden Wochenende an gleicher Stelle stattfindet. Bereits im Zeittraining war er als zehnter in Schlagdistanz und holte diese Position auch im ersten Finale. Leider wurde seine gute Vorstellung im zweiten Lauf durch einen Ausfall gestoppt.

Bei den X30 Senior setzte Erik Müller seinen Lernprozess fort. In seiner ersten ADAC Kart Masters-Saison hat er bereits in Oschersleben seine Ambitionen gezeigt. Diesmal lag er in beiden Rennen als 20. und 22. in Schlagdistanz zum Mittelfeld.

Eine große Show zeigte Schaltkartfahrer Julian Müller. Auf seiner Hausstrecke blies der Kölner zur Attacke und behielt am Samstag mit zwei Siegen seine reine Weste. In den Finals wurde es dann nochmals spannend – teilweise lieferten sich drei Fahrer einen packenden Schlagabtausch. Julian holte am Ende einen Sieg und einen zweiten Rang, womit er die Führung in der Gesamtwertung übernahm.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend mehr als zufrieden: „Wir sind vor dem Finale in zwei Klassen im engeren Titelrennen. Das ist eine tolle Leistung und zeigt das Potential unseres Materials. Julian und Tim waren bei diesen Anforderungen sehr gut unterwegs. Auch unser Factory supported Team DS Kartsport hat mit Siegen bei den Bambini und Schaltkarts die Qualität unserer Produkte unterstrichen.“

Schon in wenigen Tagen reist das Team wieder nach Kerpen, dann zur Deutschen Kart-Meisterschaft. Auch dort werden volle Felder und hohe Außentemperaturen erwartet.

Mach1 Motorsport siegt in Oschersleben

Mach1 Motorsport siegt in Oschersleben – Tim Tröger zwei Mal in den Pokalrängen

Große Freude bei dem deutschen Karthersteller Mach1 Kart. Beim Halbzeitrennen des ADAC Kart Masters in Oschersleben holte OK-Pilot Tim Tröger seinen ersten Sieg für Mach1 Motorsport und ist in
der Meisterschaft starker zweiter. Gut unterwegs war auch sein Teamkollege Erik Müller bei den X30 Senioren.

Die harte Arbeit der vergangenen Wochen trägt nun seine Früchte. Knapp 150 Teilnehmer traten am Wochenende beim ADAC Kart Masters in Oschersleben an und Mach1 Kart gehörte von Beginn an zu den Favoriten in der OK-Klasse. Bei strahlendem Sonnenschein fühlte sich Tim Tröger wohl und setzte mit Platz drei im Qualifying eine erste Duftmarke. In den späteren Heats ließ er dann einen Sieg
folgen und verbesserte sich auf Rang zwei im Zwischenklassement.

Hitzig waren die beiden Finalrennen am Sonntag. Das Feld war mit 33 Piloten stark besetzt und Tim stets auf den Top-Rängen wiederzufinden. Im ersten Durchgang rutschte er noch auf Rang vier ab und blies dann im letzten Lauf des Tages zum Angriff. Direkt zu Rennbeginn übernahm Tim die Führung und war bis zum Ziel nicht mehr aufzuhalten. Anschließend war er glücklich über seinen ersten Erfolg für sein neues Team: „Es ist ein schönes Gefühl wieder ganz oben auf dem Podium zu stehen. Von Beginn an waren wir hier konkurrenzfähig und haben darauf aufgebaut. Bei den kommenden Rennen möchte ich gerne daran anschließen.“

Auch Trögers Teamkollege Erik Müller war bei den X30 Senioren erfolgreich. In seiner ersten ADAC Kart Masters-Saison wird er von Rennen zu Rennen schneller und belegte nach den Vorläufen einen beachtlichen achten Platz. Diese gute Ausgangslage nutzte er auch im Finale. Im vorderen Mittelfeld lieferte sich der Fahrer aus Ost-Westfahlen packende Duelle mit der Konkurrenz und verbesserte sich auf Platz sieben – damit schrammte er hauchdünn an den Pokalrängen vorbei. Turbulent war das zweite Rennen, diesmal büßte er leider etwas an Boden ein und kam als 15. durchs Ziel.

Für Teamchef Martin Hetschel war das ein gelungenes Wochenende in Oschersleben: „Ich bin sehr zufrieden und glücklich über den Sieg von Tim. Die Konkurrenz war stark, wir haben aber viel Arbeit in den vergangenen Wochen investiert und sehen nun die guten Resultate – darauf bauen wir auf. Auch Erik hat sich super präsentiert. Ebenso möchte ich unserem Factory supported Team DS Kartsport für deren Gastfreundschaft an diesem Wochenende danken.“

Weiter geht es für Mach1 Motorsport in drei Wochen mit dem nächsten Lauf des ADAC Kart Masters, dann auf dem Erftlandring in Kerpen.

Mach1 Motorsport jubelt in Wackersdorf

Für Mach1 Motorsport ging die Reise am vergangenen Wochenende in das Prokart Raceland nach Wackersdorf. Das ADAC Kart Masters gastierte zu den Wertungsläufen drei und vier auf dem hochmodernen Kurs in der Oberpfalz und sorgte für hochspannende Rennaction. Die Schützlinge des deutschen Chassisherstellers setzten sich dabei gut in Szene – David Liwinski, Julian Müller und Tim Tröger rasten sogar bis auf das Podest nach vorne.

Besser hätten die Rahmenbedingungen am zurückliegenden Wochenende im bayerischen Wackersdorf kaum sein können. Wolkenloser Himmel und hochsommerliche Temperaturen heizten die Geschehnisse auf dem 1.190 Meter langen Kurs ein und forderten die 167 Fahrerinnen und Fahrer sowie die zugehörigen Teams aufs Ganze. Fünf Racer gingen dabei unter der Bewerbung von Mach1 Motorsport an den Start und lieferten eine tolle Vorstellung ab.

Erik Müller stellte sich den Herausforderungen bei den X30 Senioren. Mit 34 Piloten zeigte sich das Klassement am teilnehmerstärksten – entsprechend hart präsentierten sich die Duelle im Prokart Raceland. Von Rang 27 aus legte der Youngster nach dem Zeittraining einen guten Aufwärtstrend hin. Durch die Heats schob sich der Mach1-Fahrer bereits einige Positionen nach vorne, platzierte sich auf Position 21 im Zwischenklassement und beendete sein Rennwochenende letztlich auf Platz 19 im soliden Mittelfeld des hochkarätigen Klassements.

Tim Tröger mischte bei den OK Senioren ganz vorne mit. Im samstäglichen Zeittraining unterstrich der Sachse mit Platz fünf bereits seine Ambitionen und knüpfte ununterbrochen daran an. Nach den Vorläufen rangierte der junge Racer auf der guten sechsten Position, musste anschließend nach einer Spoilerstrafe im ersten Durchgang trotz schnellster Rennrunde mit Rang neun vorliebnehmen. Im zweiten Wertungslauf drehte Tim dann noch einmal richtig auf. Mit eindrucksvollen Manövern preschte der Mach1-Pilot vor und sorgte am Ende mit Position drei für großen Jubel im Team.

Teamkollege David Liwinski behauptete sich ebenfalls unter den Besten des OK-Klassements. Nach den Heats rangierte der Niederländer auf der vierten Position und legte im ersten Rennen noch einmal zu. Als Zweiter zeigte der ambitionierte Nachwuchspilot Siegesambitionen und verdeutlichte das Mach1-Potential. Eine Zeitstrafe im zweiten Durchlauf warf David anschließend leider um einige Positionen zurück und bedeutete Platz elf bei der Zieldurchfahrt.

Bei den Schaltkarts war Daniel Stell Mann der Stunde am Samstag. Im Zeittraining sowie in den Vorläufen sicherte sich der Routinier den Platz an der Sonne und ließ der Konkurrenz keine Chance. Im ersten Finalrennen am Sonntag folgte dann jedoch ein herber Rückschlag. Ein Ausfall zu Beginn des Durchgangs machte alle Siegeshoffnungen zunichte und warf Daniel an das Ende des Feldes zurück. Von dort aus gab der Hammelsburger dann aber noch einmal alles und feierte ein starkes Comeback. Mit Rennbestzeit fuhr Daniel durch das Feld und schaffte es letztlich – trotz einer Spoilerstrafe – als Neunter bis in die Top-Ten nach vorne.

Auch Julian Müller präsentierte sich in Wackersdorf in Bestform. Nach guten Vorläufen startete der Kölner am Sonntag von Platz fünf aus in das erste Rennen und zeigte Beachtliches. Als Zweiter platzierte sich der Mach1-Schützling in Schlagdistanz zum Führenden und ergatterte wichtige Zähler für die Meisterschaft. Im zweiten Rennen knüpfte Julian anschließend nahtlos an seine Performance an. Nach einer langen Führung wurde er am Ende knapper zweiter.

„Ein wirkliches gutes Wochenende für uns. Trotz ein wenig Rennpech, insbesondere bei Daniel, können wir mit unserer Ausbeute mehr als zufrieden sein. Ein großes Lob auch an unseren Factory Supported Driver Leon Hoffmann. Bei den Bambini feierte er einen Laufsieg mit unserem Material. Unsere harte Arbeit scheint sich auszuzahlen – so kann es weitergehen.“, freute sich Teamchef Martin Hetschel am Abend.

ADAC Kart Masters-Führung

ADAC Kart Masters-Führung für Mach1 Motorsport – Top-Platzierungen beim Auftakt in Ampfing

Ein nahezu perfektes Rennwochenende liegt hinter der Mannschaft von Mach1 Motorsport. Zur Auftaktveranstaltung des ADAC Kart Masters machte sich die Rennabteilung des deutschen Chassisherstellers auf den Weg zum Schweppermannring nach Ampfing. Am Ende gingen neben zwei Rennsiegen auch die Meisterschaftsführung bei den KZ2 auf das Konto vom Mach1-Kart.

Der Startschuss in die elfte Saison des ADAC Kart Masters fiel am vergangenen Wochenende im bayerischen Ampfing. Zu Saisonstart gastierte die überregionale Rennserie an der südlichsten Station des diesjährigen Kalenders. 144 Fahrerinnen und Fahrer gingen in den Klasse an den Start. Mach1 Motorsport konzentrierte sich dabei auf die OK, KZ2 sowie X30 Senior-Kategorie.

Erik Müller betrat im ADAC Kart Masters Neuland, aus dem Clubsport kommenden wagte er nun den Schritt in die überregionale Rennserie. Als 26. lag der Youngster im Zeittraining
noch hinter seinen Erwartungen. Auch in den Heats hing Erik im hinteren Mittelfeld fest.
Doch im ersten Rennen drehte der Mach1-Fahrer auf. Mit tollen Manövern zog der junge Kartfahrer an seinen Kontrahenten vorbei und klassierte sich letztlich als solider 17. Im zweiten Durchgang verzeichnete Erik leider einen technischen Ausfall.

Team-Neuzugang Tim Tröger ging als großer Hoffnungsträger bei den OK auf die Reise. Nach einem Ausfall in den Vorläufen war die Stimmung zu Beginn jedoch etwas gedrückt. Beirren ließ sich der Sachse davon allerdings nicht. Von Platz 19 aus preschte der Youngster durch das Feld und schaffte es bis zum Fallen der Zielflagge bis auf Rang sieben nach vorne. Doch damit nicht genug: Im zweiten Wertungslauf verbesserte sich Tim nochmals und beendete das Rennen letztlich im Windschatten des Siegers auf Platz zwei.

David Liwinski mischte im OK-Klassement ebenfalls ganz vorne mit und sorgte für Jubel im Teamzelt. Von Platz sieben aus überquerte der Niederländer in den Rennen die Ziellinie jeweils als Fünfter respektive Vierter und somit gleich zwei Mal in den hart umkämpften Pokalrängen.

Besonders heiß her ging es für Mach1 Motorsport bei den Schaltkarts. Daniel Stell feierte zu Beginn des Wochenendes einen phänomenalen Einstand. Nach der schnellsten Rundenzeit im Qualifying, setzte sich der Hammelburger auch in den Vorläufen an der Spitze des Feldes durch. Im ersten Rennen folgte nach einem technischen Defekt allerdings ein Ausfall. Seinen Kampfgeist minderte dies im Anschluss allerdings nicht. Mit Rennbestzeiten preschte der Routinier vom Ende des Feldes über Rang sechs im zweiten Lauf bis zur Führung im dritten Rennen nach vorne und machte seine Vorstellung somit perfekt.

Julian Müller legte ebenfalls eine tolle Performance hin. Konsequent rangierte der Kölner auf den Top-Positionen des Klassements. Als Dritter nach den Heats behauptete sich der KZ2-Pilot im ersten Rennen auf einem guten fünften Rang. Im zweiten Durchlauf nutzte Julian seine Chance und nahm das Zepter in die Hand. Als Sieger raste der ambitionierte Racer in das Ziel und schaffte es letztlich mit Platz zwei im dritten Wertungslauf sogar die Meisterschaftsführung zu erobern.

Für Teamchef Martin Hetschel war es ein Wochenende nach Maß: „Viel besser hätten die vergangenen beiden Tage nicht laufen können. In zwei Kategorien gehörten wir zum Maß der Dinge. Tim hatte im zweiten Rennen der OK sogar Siegeschancen – unser Speed hat definitiv gepasst. Mit der Führung bei den Schaltkarts und Meisterschaftsposition drei bei den OK blicken wir nun motiviert in Richtung der kommenden Aufgaben. Ein großes Lob geht auch an DS Kartsport, das Team hat bei den Bambini überzeugt und stand mit zwei Fahrern auf dem Siegerpodium.“

Das nächste Mal ernst wird es für Mach1 Motorsport schon in wenigen Tagen. Vom 13. bis 15. April läutet die Deutsche Kart Meisterschaft ihre neue Saison im italienischen Lonato ein.
Auf dem South Garda Karting Circuit wollen die schnellen Deutschen auch dann wieder ganz vorne ein Wörtchen mitreden.