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Virtual Experience Days 2021

English readers please click here!

Aufgrund der aktuellen Auflagen, ist es in diesem Jahr leider nicht möglich die bisher so erfolgreichen Experience Days (Hausmesse) am Firmensitz in Brackenheim zu veranstalten.

Deshalb haben wir eine Neuauflage der Virtual Experience Days geplant. Von 2. bis 6. Februar 2021 diskutiert Martin Hetschel wieder mit ausgewählten Gästen und hoffentlich zahlreichem Live-Publikum bei Facebook und Youtube über spannende Themen rund um den Kartsport. Die Abende von 18:30 bis 20:00 Uhr solltet ihr euch reservieren – für eine Woche voller Information, Interaktion und Neuheiten rund um den Kartsport mit Mach1!

Melde dich direkt hier an, wir schicken den Zeitplan und die Zugangslinks vorab per E-Mail:

Die Vortragsunterlagen schicken wir im Anschluss an die Veranstaltung auch an angemeldete Besucher per E-Mail.

Weiterhin haben wir die Möglichkeit geschaffen, für Fragen und Beratung direkt und privat 1:1 in Kontakt mit Spezialisten bei Mach1, den Mach1 Factory Supported Teams und Fachleuten aus dem Kartsport zu treten.

Dazu haben wir von Mittwoch bis Samstags in der Zeit von 15:30 bis 17:30 Uhr Zeitslots (max. 30 Minuten) eingerichtet, die von Interessierten direkt gebucht werden können. Die Kommunikation mit unseren Fachleuten erfolgt absolut unkompliziert mit „Google Meet“ entweder per Telefon, direkt aus dem Webrowser oder per Mobiltelefon(-app), die Installation von Software ist nicht notwendig.

Natürlich können auch Freunde und Bekannte zum Gespräch eingeladen werden. Ideal für Vereine oder kleine Teams um gemeinsame Fragen zu klären. Hier geht’s zu den „privaten“ Terminen per Video-Call:

Bitte seid jedoch so fair und nutzt diesen Service nur, wenn ihr persönliche Beratung braucht. Solltet ihr zum gebuchten Termin verhindert sein, storniert diesen bitte rechtzeitig wieder, so dass andere die Möglichkeit haben den Zeitslot zu nutzen.

Wir freuen uns auf euch!

3 Antworten auf „Virtual Experience Days 2021“

Hallo,

ich habe beide Vorträge mir angesehen und finde widersprüchliche Aussagen.
Könnt Ihr die aufklären?
Am Dienstag wurde über die Homologation gesprochen und damit, das keine Veränderung (Rohr, Stärke, Biegung) mehr am Kart geben darf.
Alles wird kontrolliert ist festgelegt und ein Musterrahmen ist verplombt.
Aber dann kommt die Aussage es gibt ein ABC Rahmen, ein Junior-Rahmen und Rennrahmen (heute) zum Test für die Fahrer.
Dann wird z.B. der Nachlauf fest auf dem Rohr mit dem Achsschenkel auf den neuen Standardwert gleich angeschweißt.
Was bringt dann eigentlich noch der Musterrahmen?
Was gilt jetzt?

Gruß
Mike

Hallo Mike,
danke für deine Rückmeldung. Mann darf „innerhalb“ des Reglements den Rahmen ändern. Der Rahmen muss jedoch immer anhand des verplombten Musters zu identifizieren sein. Das Rohrmaterial kann im Rahmen der Homologation geändert werden, hier ist die Vorgabe dass der Rahmen aus magnetischen Stahl bestehen muss. Die Zusammensetzung und Wärmebehandlung des Stahls bleibt aber uns überlassen. Den Nachlauf dürfen wir auch ändern, weil er im Reglement und auf dem Homologationsblatt nicht fest gelegt ist. Was wir z.B. nicht ändern dürfen ist die Anzahl der Rohre und Biegungen, Radstand und Spurbreiten.

Ich hoffe diese Antwort erklärt die Fragen!

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