Schlagwort-Archive: Mach1 Kart

Mach1 Motorsport mit starkem Abschluss im ADAC Kart Masters – David Liwinski in der Kategorie OK in Top-Form

Fünf Fahrer schickte der deutsche Karthersteller Mach1 Kart beim Finale des ADAC Kart Masters in Wackersdorf auf die Reise. Dabei zeigte das Team eine tolle Leistung, verlor am Ende aber einen sicheren Podestplatz in der Klasse OK. Abgerundet wurde das
Wochenende durch Testfahrten im neuen Elektrokart.

Alles neu hieß es für zwei Fahrer am vergangenen Wochenende. Daniel Stell und Cameron Boedler tauschten ihre Plätze. Stell, der die Schaltkart Weltmeisterschaft vor wenigen Wochen als starker Siebter beendete, gab ein Gastspiel in der direktangetriebenen OK-
Klasse. Schnell fand der Bayer in seinen gewohnten Rhythmus und stellte den Anschluss zu den Spitzenfahrern her. Im ersten Finale wurde er starker Elfter und hatte im zweiten Durchgang beste Chancen noch weiter nach vorne zu kommen. Leider wurde er durch einen Ausfall gestoppt.

Cameron Boedler gab hingegen sein Debüt in der Schaltkart-Klasse KZ2. Nach Platz elf im Qualifying, beendete er die Vorläufe als 13. und kämpfte sich dann im ersten Finale auf einen guten zwölften Rang nach vorne. Leider war auch für ihn das zweite Finale vorzeitig
beendet.

Neben dem Duo gingen auch David Liwinski, Luka Wlömer und Marcel Weber im Prokart Raceland auf die Reise. Eine überzeugende Leistung lieferte dabei Liwinski ab. Der Niederländer war in der OK-Klasse nicht zu bremsen. Schon mit dem fünften Startplatz nach dem Zeittraining untermauerte er seine Ambitionen und beendete die Heats jeweils als Vierter. Dabei markierte er zusätzlich die schnellste Rennrunde. Im ersten Finale war er dann auf Top-Drei- Kurs, bevor er vorzeitig ausschied. Vom Ende des 27 Mann starken Feldes kämpfte er sich aber im zweiten Lauf nochmals nach vorne und zeigte mit der zehnten Position sein Potential. „David hat an diesem Wochenende mehr als überzeugt. Der Ausfall im ersten Finale war wirklich ärgerlich, mit seinem Speed hätte er siegen können“, sagte Teamchef Martin Hetschel am Abend.

Seine beiden Teamkollegen zeigten ebenfalls eine gute Entwicklung. Nach einem verhaltenen Samstag, sah Wlömer in den Finals das Ziel als 18. und 19. In seinem Windschatten lag Marcel Weber.

Im Rahmenprogramm stellte Mach1-Kart gemeinsam mit Bosch das neu entwickelte Elektrokart vor. Zahlreiche Fahrer und Interessierte erhielten die Möglichkeit sich selber ein Bild von der neuen Technologie zu machen. „Ich bin sehr stolz, dass wir gemeinsam mit Bosch dieses Konzept auf die Rennstrecke bringen. Die Leistung der Elektroantriebe ist überwältigend. Aktuell arbeiten wir daran in naher Zukunft die erste Elektrokart-Rennserie zu
initiieren“, gab Hetschel schon einen kleinen Ausblick.

Weiter geht es für das Team in zwei Wochen. Dann startet Mach1 Motorsport bei den IAME International Finals in Le Mans, Frankreich. Nur eine Woche später findet das Finale der Deutschen Kart Meisterschaft im italienischen Lonato statt.

Weltklasse Leistung…

Weltklasse Leistung von Mach1 Kart in Wackersdorf – Daniel Stell mischt Elite des Kartsports auf

Vor heimischem Publikum wusste der deutsche Karthersteller Mach1-Kart bei der Weltmeisterschaft in Wackersdorf zu überzeugen. Daniel Stell gehörte von Beginn zu den Spitzenfahrern im CIK-FIA International KZ2 Super Cup und beendete das Wochenende als beeindruckender Siebter.

Die Schaltkart Weltmeisterschaft 2017 wurde zu einem großen Kartsport-Festival in Deutschland. Über 160 Fahrerinnen und Fahrer aus 23 Nationen gingen in den Kampf um die höchsten internationalen Karttitel. Mach1-Motorsport schickte mit Daniel Stell, Pawel Myszkier und Thierry Delre ein Trio ins Rennen.

Im CIK-FIA International KZ2 Super Cup wartete auf die drei harte Konkurrenz. Im Verlauf des Qualifying und jeweils sechs Vorläufen galt bei 113 Teilnehmern den Sprung unter die besten 34 zu schaffen. Die Bedingungen auf dem 1.190 Meter langen Kurs des Prokart Raceland waren teilweise herausfordernd. Vor allem am Samstagnachmittag sorgte Regen für veränderte Bedingungen.

Einen perfekten Start erwischte Lokalmatador Daniel Stell, als Zweiter nach dem Zeittraining hatte er eine gute Ausgangslage für die späteren Heats. „Das Feld hängt unglaublich eng zusammen. Die ersten 104 Fahrer trennen weniger als eine Sekunde“, fasste Teamchef Martin Hetschel zusammen. Doch Daniel ließ sich nicht einschüchtern. Mit zwei Vorlaufsiegen, drei zweiten und einem vierten Rang behauptete er sich unter den besten Fahrern der Welt und startete als Vierter in das große Finale über 26 Runden.

Mehr als 3.000 Zuschauer erlebten in der Oberpfalz ein Kartsport-Spektakel der Extraklasse. Die Fahrer lieferten sich in dem Finale unglaubliche Fights und zögerten die Entscheidungen bis zum Ende heraus. Daniel verteidigte seine Stellung als bester deutscher Fahrer und wurde im Ziel als Siebter abgewinkt. „Zusammenfassend war das eine super Woche für uns. Daniel hat bewiesen, dass man mit unserem Material um den Sieg kämpfen kann. Er ist ein starker Fahrer und hat großen Ehrgeiz. Im Finale hatten wir nicht das perfekte Reifensetup, mit der drittschnellsten Rennrunde gehörten wir trotzdem zu den Besten. Ein großes Lob an Daniel, der über die gesamten drei Tage dem Druck standgehalten hat“, lobte Teamchef
Martin Hetschel am Abend.

Die beiden Teamkollegen schafften nach schwierigen Heats nicht den Sprung unter die besten 34. Die Performance konnte sich trotzdem sehen lassen. Thierry Delre unterstrich
wiederholt seine Fahrkünste im Regen. In einem Vorlauf fuhr er von Startposition 26 bis auf Rang drei nach vorne. Auch Pawel Myszkier stellte mehrmals den Anschluss zu den Top-Ten her.

Nach der Weltmeisterschaft, geht es für Mach1 Motorsport mit Vollgas weiter. Vom 30. September bis 01. Oktober ist das ADAC Kart Masters ebenfalls zum Finale in Wackersdorf zu Gast. Die letzten Wertungsläufe der Deutschen Kart Meisterschaft finden
vom vorletzten Oktober-Wochenende (20.-22.10.) im italienischen Lonato statt.
Zwischendurch ist der Hersteller noch bei den X30 International Finals in LeMans (Frankreich) vertreten.

Mit kostenlosem Mach1 Kart zur X30 WM – Deutscher Chassishersteller bietet tolles Angebot für IAME International Finals

Vom 09.-15. Oktober dröhnen in Le Mans wieder die X30-Motoren der IAME International Finals. Der deutsche Karthersteller Mach1 Kart bietet den Qualifikanten der X30 Weltmeisterschaft ein attraktives Angebot. Interessierte Fahrer erhalten für das Rennen in
LeMans kostenfrei ein aktuelles Mach1 Chassis.

Auch in 2017 dürfen sich die Kartsport-Fans auf packende Rennen bei den IAME International Finals in LeMans freuen. Der deutsche Karthersteller Mach1 Kart hält ein ganz besonderes Bonbon bereit. Qualifikanten erhalten kostenfrei ein Chassis für das Weltfinale und können das Erfolgsprodukt im Rennbetrieb auf Herz und Nieren prüfen.

Wer im Anschuss noch immer begeistert von den Mach1-Chassis ist, kann diese zu Sonderpreisen erwerben. Ein Chassis inkl. Vorderrad-Handbremse und/oder Schalthebel kostet 2969€ inkl. MwSt. Ein normales Junior- oder Senior-Chassis wird bereits für 2439€
inkl. MwSt. angeboten. Im Vergleich dazu – neu kosten die Chassis 4735€ inkl. MwSt. bzw. 3890€ inkl. MwSt.

Zusätzlich bietet Mach1-Kart für die IAME International Finals optional ein Komplettpaket mit Zeltplatz, Service und Benzin für 100€/Tag inkl. MwSt. oder 600€/Woche inkl. MwSt. an. Rennmotoren können auf Anfrage gemietet werden.

Interessierte Fahrerinnen und Fahrer können sich direkt bei Mach1 Kart unter info [at] mach1kart [dot] de anmelden. Die Teilnehmerplätze sind limitiert.

Mach1 Motorport erkämpft DSKC-Meisterschaftsführung Doppelsieg für Julian Müller

Ein aufregendes Wochenende liegt hinter Mach1 Motorsport. Das Rennteam des deutschen Chassisherstellers startete neun Fahrern bei der vierten Station der Deutschen Kart Meisterschaft in
Wackersdorf. In international stark besetzten Fahrerfeldern lieferten die Schützlinge der Traditionsmarke dabei eine erfolgreiche Vorstellung ab. Julian Müller übernahm nach einer Top- Performance die Gesamtführung im DMSB Schaltkart Cup.

Volles Haus verbuchten die Veranstalter der Deutschen Kart Meisterschaft am zurückliegenden Wochenende im bayerischen Wackerdorf. Zum zweiten Mal in dieser Saison gastierte die hochkarätige deutsche Rennserie im Prokart Raceland und erfreute sich dabei großem Zuspruch. 152 Fahrerinnen und Fahrer aus dem In- und Ausland duellierten sich zwei Wochen vor der CIK-FIA Kart
Weltmeisterschaft auf selbiger Strecke und hatten den zahlreichen Zuschauern dabei einiges zu bieten.

Als Teamjüngster nutzte Julien-Noel Rehberg die Rennen der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft um weitere Erfahrung auf internationalem Terrain zu sammeln. Als 37.im Zeittraining verpasste der Youngster mit Platz 35 nach den Heats den Finaleinzug jedoch um Haaresbreite.

Bei den Senioren gingen vier Piloten unter der Bewerbung von Mach1 Motorsport auf die Reise. David Liwinski machte dabei mit einer tollen Vorstellung auf sich aufmerksam. Als 17. lag er nach
dem Qualifying im Mittelfeld der Königsklasse, drehte dann aber in den Rennen richtig auf und preschte nach vorne. Über Platz zwölf im ersten Lauf fuhr der Nachwuchspilot bis auf Rang sechs im zweiten Wertungslauf vor und verpasste die Pokalränge nur knapp.

Auch Teamkollege Cameron Boedler punktete mit einer eindrucksvollen Aufholjagd. Als guter Zehnter nach den Vorläufen folgte ein unfallbedingter Ausfall im ersten Rennen. Doch unbeirrt davon ging der Deutschbrasilianer in Lauf zwei mit cleveren Manövern an seinen Kontrahenten vorbei und platzierte sich letztlich als 15.

Luka Wlömer zeigte ebenfalls einen guten Aufwärtstrend. Im ersten Lauf noch 29., bewies der Youngster im zweiten Durchgang Kampfgeist und klassierte sich trotz Zeitstrafe auf Platz 19. Marcel Weber zeigte als Vierter des Fahrer-Quartetts eine solide Leistung und fuhr als 27. respektive 25. in das Ziel.

Daniel Stell präsentierte sich in der Deutschen Schalt Kart Meisterschaft auf Augenhöhe mit den internationalen Top-Piloten. Als Drittschnellster im Zeittraining setzte der Routinier erstmalig ein Ausrufezeichen und knüpfte mit den Positionen sechs und drei in den Vorläufen an seine Erfolgsfahrt an. Der erste Lauf lief mit Platz sechs ebenfalls ganz nach den Vorstellungen des Mach1-Schützlings. Als bester Deutscher Fahrer fehlte nur ein Wimperanschlag zu den Top-Fünf. Auch im zweiten Finale lieferte Daniel sich wieder spannende Duelle. Leider wurde er aber durch einen Unfall unfreiwillig gestoppt und musste das Rennen vorzeitig beenden.

Als zweiter im Bunde ging Marcel Schultheiß in der DSKM an den Start, jedoch kosteten durchwachsene Vorläufe am Ende den Einzug in die Finals.

Ein Wochenende nach Maß erlebte hingegen Julian Müller im DMSB Schalt Kart Cup. In Wackersdorf bestätige der Nachwuchsrennfahrer seine in dieser Saison anhaltende Top-Form und ließ der Konkurrenz in den Finals keine Chance. Nach einem verhaltenen Samstag ging Julian als Dritter in das erste Finale und übernahm früh die Führung. Bis zum Fallen änderte sich daran nichts mehr und Müller feierte einen Sieg. Dieser war ihm dann auch nicht mehr im zweiten Lauf zu nehmen. Mit seinem Doppelsieg übernahm er auch die Führung in der Gesamtwertung und gehört nun zu den großen Titelfavoriten.

Teamkollege Tim Schröder mischte solide im Mittelfeld des Klassements mit und verpasste als 17. im zweiten Rennen die Punkteränge knapp.

„Ein gutes Wochenende für uns. Auch wenn wir mit viel Pech zu kämpfen hatten – insbesondere in Form von Daniels Ausfall – konnten wir heute eine gute Leistung abliefern. Julian hat im DSKC unsere Leistungsfähigkeit unterstrichen und verdeutlicht, dass wir auch bei Streckenbedingungen auf höchst internationalem Niveau schnell unterwegs sind. Daran gilt es in zwei Wochen bei der
Weltmeisterschaft anzuknüpfen. Mit Daniel möchten wir vor heimischem Publikum für eine Überraschung sorgen“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel zufrieden.

Mach1 Motorsport in Wackersdorf vom Pech gestoppt

Die Aufmerksamkeit der internationalen Kartsport-Szene lag am vergangenen Wochenende beim Halbzeitrennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Wackersdorf. Auch das Werksteam des Chassisherstellers Mach1 ließ sich die Teilnahme an dem Großevent nicht nehmen und reiste mit acht Fahrern im Gepäck ins Prokart Raceland. Insbesondere in den Schaltkart-Klassements sorgte man dabei für Furore, verpasste letztlich aufgrund von unglücklichen Situationen auf der Strecke jedoch wiederspiegelnde Ergebnisse in Deutschlands höchster Kartrennserie.

Das zweite Juliwochenende war im bayerischen Wackersdorf ein Garant für hochkarätigen Kartsport. 160 Fahrerinnen und Fahrer traten auf dem 1.190 Meter langen Kurs in der Oberpfalz gegeneinander an. Die Rennabteilung des deutschen Kartherstellers Mach1 war dabei in drei verschiedenen Kategorien vertreten und wusste sich bei hohen Gripverhältnissen und hochsommerlichen Temperaturen zu behaupten.

Gleich vier Fahrer gingen in der Senior-Kategorie an den Start. In der Deutschen Kart Meisterschaft trumpfte David Liwinski zu Beginn als bester Mach1-Schützling auf. Nach Platz 18 im Zeittraining schob sich der Wahl-Niederländer nach guten Vorläufen auf Startrang zwölf für das erste Finale vor. In diesem büßte der Youngster jedoch nach Rangeleien Positionen und fiel auf Platz 17 zurück. Ein Ausfall im zweiten Durchgang machte die Hoffnungen auf eine weitere Aufholjagd im Anschluss leider zunichte.

Cameron Boedler zeigte eine solide Vorstellung. Nach Platz 23 im Qualifying überquerte er in den entscheidenden Wertungsläufen jeweils als guter 15. die Ziellinie und sammelte damit in beiden Rennen Meisterschaftspunkte. Teamkollege Luka Wlömer stellte sein Potential ebenfalls mit einer guten Aufholdjagd unter Beweis. Über die 28. Position nach dem Zeittraining verbesserte sich der Berliner bis auf Platz 17 im zweiten Rennen.

Erfreulich präsentierte sich auch En Qi Wang. Bei seinem allerersten OK-Rennen feierte der Nachwuchsrennfahrer aus China einen tollen Einstand und qualifizierte sich direkt für die Finalläufe, musste letztlich jedoch wegen technischer Probleme zwei Mal vorzeitig aufgeben.

Daniel Stell gab im Zeittraining der Deutschen Schalt Kart Meisterschaft bereits mit Rang neun eine ambitionierte Richtung vor. Ein Heat-Ausfall warf den Routinier daraufhin jedoch auf Platz 22 im Zwischenranking zurück. Auch in den Rennen hatte der ADAC Kart Masters-Champion der Saison 2015 weniger Glück. Unfälle hinderten den Schaltkartfahrer daran seine wahre Leistungsfähigkeit zu offenbaren. Am Ende reichte es jedoch trotz einer Zeitstrafe noch für einen guten 16. Rang im zweiten Rennen.

Marcel Schultheiß plagten hingegen größere Enttäuschungen. Zwei Ausfälle in den Qualifikationsrennen warfen den Mach1 Motorsport-Schützling ans Ende des Feldes zurück und verhinderten die begehrte Finalteilnahme.

Julian Müller zeigte sich im DMSB Schalt Kart Cup in gewohnter Bestform. Nach zwei zweiten Plätzen in den Vorläufen behauptete sich der Kölner auch im ersten Rennen als Vierter im Spitzenpulk. Im zweiten Durchgang nahm der Weg zum Pokal jedoch ein vorzeitiges Ende. Beim Kampf um Platz drei musste Julian sein Kart nach einem Unfall leider frühzeitig im Aus abstellen.

Tim Schröder ließ ebenfalls im DSKC den Asphalt brennen. Als 19. respektive 14. lieferte das Nordlicht dabei eine gute Performance ab und bewies seine Konkurrenzfähigkeit.

„Die Bedingungen heute waren wirklich extrem. Die Streckenverhältnisse waren durch den hohen Grip wirklich herausfordernd. Unsere Performance hat aber gepasst – leider kam viel Pech in den einzelnen Rennen dazu, ansonsten hätten Daniel und Julian ganz vorne mitfahren können. Nun gilt es positiv in die Zukunft zu schauen. Schon am kommenden Wochenende haben wir beim ADAC Kart Masters in Kerpen die Chance auf Wiedergutmachung“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel am Abend doch zufrieden.

Alle Fotos vom Wochenende: https://www.facebook.com/pg/Mach1Motorsport/photos/?tab=album&album_id=10156320390243272

Schaltkart-Doppelsieg für Mach1 Motorsport – Starke Vorstellung beim ADAC Kart Masters in Wackersdorf

Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter Mach1 Motorsport. Beim zweiten Lauf des ADAC Kart Masters ging die Rennabteilung des deutschen Chassisherstellers mit fünf Fahrern an den Start und erlebte ein aufregendes Event. Am Ende sorgte Daniel Stell mit einem Doppelsieg bei den Schaltkarts für große Freude.

Am vergangenen Wochenende stand für die Mach1 Motorsport-Mannschaft alles auf Angriff. Mit fünf Fahrern im Gepäck machte sich das Team um Martin Hetschel auf den Weg in das Prokart Raceland. Insgesamt 166 Pilotinnen und Piloten zog es an eine der modernsten Kartbahnen Europas, um bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen in den Wertungsläufen drei und vier Vollgas zu geben.

Die Jüngsten der Veranstaltung duellierten sich im Bambini-Klassement. Mit von der Partie war dort ebenfalls Mach1-Schützling Sondre Norheim. Der Norweger mischte trotz deutlich geringerer Streckenerfahrung im Vergleich zu einem Großteil seiner Kontrahenten im Mittelfeld mit und startete als 20. in den ersten Wertungslauf. In diesem büßte er jedoch eine Position ein, kämpfte sich dann aber im zweiten Lauf bis auf Rang 19 nach vorne und schaffte damit den Sprung in die Top-20.

Ebenfalls aus Norwegen ging Harvard Hallerud bei den X30 Senioren an den Start. Nach einem erfolgreichen Wackersdorf-Debüt im vergangenen Jahr mit einem fünften Platz im Finale, lief es für den Skandinavier diesmal nicht ganz nach Plan. Nach den Heats rangierte Harvard auf Platz 18 im Zwischenranking. Im stark umkämpften Mittelfeld geriet er jedoch in eine Kollision und musste das Rennen vorzeitig beenden. Vom Ende des Feldes zeigte er aber im zweiten Umlauf noch mal seine Möglichkeiten und stellte den Anschluss zu den Top-Ten her. Leider warf ihn letztlich eine fünf Sekundenstrafe auf Rang 18 zurück.

Marcel Weber ging als Solist bei den OK Senioren auf die Reise und kämpfte das gesamte Wochenende mit Motorenproblemen. Von Rang 23 im Zeittraining verbesserte sich der Rookie auf Startplatz 17 für die Finals. Doch mit stumpfen Waffen kämpfend kam er nicht über die Positionen 24 respektive 21 heraus.

Die KZ2-Speerspitze bildeten Daniel Stell und Julian Müller. Daniel lieferte bei seinem Gast-Einsatz im ADAC Kart Masters eine perfekte Show ab. Schon im Zeittraining legte der Hammelburger ordentlich vor und führte das Klassement an. Mit den Plätzen eins und zwei in den Heats sicherte sich der Routinier anschließend die Pole-Position für den ersten Wertungslauf. Auch dort ließ Daniel nichts anbrennen, ging mit einem perfekten Start ins Geschehen und feierte letztlich einen grandiosen Start-Ziel- Sieg. Im zweiten Lauf gab es ein ähnliches Bild, wieder sah Daniel als Sieger die Zielflagge.

Julian Müller startete anfangs in ein rabenschwarzes Wochenende. Zwei Ausfälle in den Vorläufen warfen den ambitionierten Kartfahrer an das Ende der Zwischenwertung zurück. Einschüchtern ließ er sich dadurch allerdings nicht. In den Wertungsläufen zeigte Julian sein Talent und fuhr zwei beeindruckende Rennen. Die erste Aufholjagd endete mit der Zieldurchfahrt auf Position neun, während er im zweiten Kräftemessen als Siebter nur knapp an den Pokalrängen vorbeischrammte.

Am Abend lobte Martin Hetschel die Leistung seiner Piloten: „Ich glaube zu Daniels Performance lässt sich nicht mehr viel hinzufügen. Er war das ganze Wochenende über das Maß der Dinge und hat unser Potential einmal mehr hervorgehoben. Auch Julian wäre ohne die Probleme am Samstag ein Fahrer für die Top-Fünf gewesen. Unsere beiden Norweger haben auch diesmal wieder viel Rennerfahrung gesammelt. Etwas Pech hatte leider Marcel. Von Beginn an kämpften wir mit der Leistung seines Motors.“

Bereits am kommenden Wochenende stehen wieder Mach1-Karts in Wackersdorf am Start. Dann findet dort das zweite Rennen der Rotax Max Challenge Germany statt. Für das Werksteam geht es in drei Wochen bei der Deutschen Kart Meisterschaft weiter.

Starke Mach1-Performance bleibt unbelohnt – Werksteam überzeugt am Samstag, hat dann aber Pech in Kerpen

Für das Mach1 Motorsport-Team ging es am vergangenen Wochenende zur Deutschen Kart Meisterschaft nach Kerpen. Auf dem Erftlandring zeigten die Schützlinge von Martin Hetschel am Samstag eine tolle Performance und wollten diese auch am Rennsonntag wiederholen. Letztlich mussten sie aber herbe Rückschläge verkraften, um daraus dann aber doch positive Rückschlüsse für die Zukunft zu ziehen.

Strahlender Sonnenschein und volle Zuschauerränge. Dazu 153 Piloten aus 20 verschiedenen Nationen. Auf Mach1 Motorsport wartete auf dem Erftlandring eine anspruchsvolle Herausforderung in Deutschland höchster Rennserie. Mit insgesamt neun Piloten in allen vier Prädikaten wollte es der deutsche Chassishersteller wissen.

Die Junioren Luca Voncken und Julien-Noel Rehberg begaben sich auf unbekanntes Terrain: Zum ersten Mal starteten sie vor solch einer Kulisse und traten gegen eine starke internationale Konkurrenz an. Voncken machte es am Samstag richtig gut und raste nach Rang 27 im Zeittraining gleich im ersten Vorlauf auf die elfte Position. Auch Julien-Noel Rehberg steigerte sich am Samstag kontinuierlich und fuhr von Platz 41 im Qualifying in den Heats auf die Positionen 23 und 20. Doch in den Finals am Sonntag hat das Junioren-Duo wenig Glück und verzeichnete gleich drei Ausfälle.

Bei der Deutschen Schaltkart Meisterschaft hielten Marcel Schultheiß und Daniel Stell die Fahne für Mach1 Motorsport hoch. Daniel Stell war dabei am Samstag voll auf Kurs: Nach Position 14 im Zeittraining, ging es für ihn gleich im ersten Heat satte neun Plätze nach oben, auf den fünften Rang. Ein Ausfall im zweiten Vorlauf ließ ihn aber lediglich vom 18. Platz aus in die Rennen starten. Doch schon im ersten Wertungslauf kämpfte er sich wieder bis auf den 13. Rang vor und war im zweiten Rennen sogar lange Zeit auf Kurs Top-Five. „Leider ist die Halterung meines Kühlers gebrochen und ich konnte nicht mehr weiterfahren“, sagte Daniel im Ziel.

Teamkollege Marcel Schultheiß verpasste durch einen Ausfall in einem Heats den Einzug in die Finals und wurde dadurch am Sonntag zum unfreiwilligen Zuschauer.

Im Deutschen Schaltkart Cup ging Julian Müller als Gesamtführender in das Event auf dem 1.107 Meter langen Erftlandring. Der Samstag begann für ihn wieder vielversprechend.

Zunächst raste er auf den fünften Platz im Zeittraining – dann gewann er den ersten Vorlauf deutlich vor seinen Konkurrenten. Der sechste Platz im zweiten Heat bescherte ihm den fünften Startplatz. Doch schon im ersten Lauf zwang ihn ein technischer Defekt am Motor zum vorzeitigen Rennende. Auch im zweiten Rennen musste er einen Ausfall verkraften – ein herber Rückschlag für ihn.

Tim Schröder dagegen spulte einige Kilometer an diesem Wochenende ab und kämpfte im Mittelfeld um den Anschluss an die Spitzenplätze – für ihn ein erfolgreiches Event in Kerpen.

Ein Trio schickte Mach1 Motorsport im Prädikat der OK-Piloten der Deutschen Kart Meisterschaft an den Start. Luka Wlömer und David Liwinski behielten in den harten Zweikämpfen im Mittelfeld die Übersicht und konnten sich behaupten. Liwinski blieb als Zwölfter im ersten Rennen in Schlagdistanz zu den Top-Ten. Cameron Boedler versuchte seinerseits Akzente zu setzen und ging nach den Heats als starker Neunter in die Rennläufe.

Doch wie schon seine Teamkollegen zuvor musste auch er am Sonntag einige Rückschläge verdauen. Technische Probleme bereiteten ihm Probleme, weshalb er im ersten Durchgang ausschied. Bei seiner Aufholjagd im zweiten Finale wurde er noch in einen Unfall verwickelt und kam mit einem beschädigten Chassis nicht über Rang 27 hinaus.

„Es ist schon frustrierend“, klagte Teamchef Martin Hetschel am Sonntagabend in Kerpen: „Wenn man sieht, wie gut wir am Samstag unterwegs waren, dann tuen die Ergebnisse vom Sonntag doppelt weh. Aber kein Vorwurf an meine Jungs, die alles gegeben haben aber einfach sehr viel Pech hatten. Wir werden den Blick jetzt aufrichten und uns gut auf das ADAC Kart Masters in Wackersdorf vorbereiten.“

Gut drei Wochen bleiben dem Mach1 Motorsport-Team, um sich für das Kräftemessen im Prokart Raceland vorzubereiten. Mit der Pace und der Performance vom Samstag in Kerpen dürfen sie sich berechtigte Hoffnungen auf gute Resultate in Wackersdorf machen.

Mach1 Motorsport siegt in Ampfing – Erfolgreiche Vorstellung bei den Schaltkarts

Einen erfolgreichen ADAC Kart Masters-Auftakt feiert das Mach1 Motorsport Team. Mit fünf Fahrern ging die Mannschaft des deutschen Chassisherstellers am vergangenen Wochenende in Ampfing an den Start und wusste dabei durchweg von sich zu überzeugen. Insbesondere im Schaltkart- Klassement unterstrichen die Mach1-Piloten ihr Potential – Daniel Stell gehörte zu den Schnellsten und sicherte sich einen Laufsieg in der hochkarätigen Kategorie.

Für 165 Fahrerinnen und Fahrer wurde es am letzten Aprilwochenende im bayerischen Ampfing ernst. Das ADAC Kart Masters lud zum Saisonauftakt auf den anspruchsvollen Schweppermannring ein und startete fulminant in das zehnte Jahr. Nach eisigen Temperaturen und Schnee zu Beginn der Veranstaltung meinte es Petrus am Renntag gut mit den Teilnehmern und zahlreichen Zuschauern. Bestes Frühlingswetter sorgte für optimale Rahmenbedingungen und packende Kartsport-Action.

Als Jüngster im Team ging Sondre Norheim bei den Bambini auf die Reise. Der Norweger fand anfangs nicht schnell genug in den richtigen Rhythmus und kam im Zeittraining nicht über Platz 24 hinaus. Trotz eines Ausfalls in einem der Vorläufe lag der Youngster im Zwischenklassement auf Rang 21 und schaffte es von dort aus noch bis auf die 16. Position im zweiten Finale nach vorne.

Bei den X30 Senioren lieferte David Liwinski eine solide Vorstellung ab. Nach Rang 13 im Zeittraining etablierte sich der Mach1-Schützling in allen Kräftemessen im Mittelfeld und fuhr letztlich auf den Positionen 13 respektive 15 in den Finalläufen über die Ziellinie.

Richtig gut lief es vor allem bei den Schaltkarts. Mit Daniel Stell schickte das Mach1 Motorsport Team dabei einen erfahrenen Piloten ins Rennen und feierte einen tollen Einstand. Von Startplatz zwei aus gewann der Routinier beide Vorläufe und schob sich somit auf Rang eins in der Zwischenwertung. Mit Rennbestzeit klassierte sich der Hammelburger im ersten Wertungslauf als Zweiter, ehe er im Anschluss noch einmal richtig aufdrehte. Im zweiten Rennen gab Daniel alles, setzte sich an die Spitze des Feldes und ließ sich am Ende als strahlender Sieger feiern.

Auch Julian Müller überzeugte mit einer guten Schaltkart-Performance. Der Kölner rangierte das Wochenende über permanent in den Top-Ten des stark besetzten Klassements und ging von Rang sieben aus in das erste Rennen. Dort verteidigte Julian seine Position souverän und verbesserte sich im Anschluss sogar. Als Vierter schaffte er im zweiten Wertungslauf den Sprung in die Pokalränge und sorgte so für eine zweifache Mach1-Besetzung in den Top-Fünf.

Als Dritter im Bunde griff Marcel Schultheiß bei den KZ2 ins Lenkrad. Von der 15. Position startete der Mach1-Fahrer in den ersten Durchgang, musste nach einem Ausfall jedoch einen herben Rückschlag verkraften. Unbeirrt gab Marcel im darauffolgenden Rennen Vollgas und unterstrich mit einer Aufholjagd vom Ende des Feldes bis auf Platz 13 sein Können.

Teamchef Martin Hetschel lobte die Vorstellung seiner Schützlinge: „Heute konnten wir es auf den Punkt bringen. Unsere Schaltkart-Performance war wirklich gut und gibt einen Vorgeschmack auf das kommende Wochenende. Dann möchten wir bei der DKM wieder ganz vorne mitfahren.“

Alle Bilder unter:
https://www.facebook.com/pg/Mach1Motorsport/photos/?tab=album&album_id=10156044545893272

Mach1 Track Days in Liedolsheim

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet in Zusammenarbeit mit seinen Factory Supported Teams DS Kartsport und Kartschmie.de zum Saisonende wieder die Möglichkeit, die neuen 2017er Modelle im Bereich Schaltkart und X30 Junior/Senior und Rotax Junior/Senior sowie DD2 zu testen. Außerdem steht auch ein aktuelles Mach1 Bambinikart zum Test bereit.

Das erste Track Days Wochenende findet am 25. und 26. November auf der Kartbahn in Liedolsheim* statt. Weitere Termine und Strecken sind nach Vereinbarung möglich.

Die aktuellen Mach1 FIA5 Karts waren in der vergangenen Saison national und international wieder sehr erfolgreich, die Erfolge sprechen für sich: Mach1 Piloten sorgten in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM, Europameisterschaft und WM für Aufsehen. Interessierte Fahrer und Teams können sich jetzt ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams und der Factory Supported Teams machen. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (07135/9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam und die Factory Supported Teams werden in 2017 wieder bei vielen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen OK, OK-J und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und die X30 Euro/World Finals sowie die RMC und Rotax Euro Challenge.

* Testfahrten nur nach Voranmeldung möglich. Durchführung wetterabhängig ohne Gewähr.

Erfolgreiche Wochen für Mach1 Motorsport

Ein packender Saison-Endspurt liegt hinter dem deutschen Karthersteller Mach1-Kart. Innerhalb von drei Wochen warteten gleich mehrere Highlights und Mach1 Motorsport zeigte seine Konkurrenzfähigkeit. In der Deutschen Kart Meisterschaft und dem ADAC Kart Masters landeten die Fahrer auf Spitzenplätzen.

Nach der Sommerpause ging es für Mach1 Motorsport Schlag auf Schlag. Gleich vier Wochen am Stück reiste das Team durch Europa. Erstes Highlight wartete mit der Kart Weltmeisterschaft in Kristianstad. Douglas Lundberg und Pawel Myszkier starteten in der Königsklasse KZ und mischten im Mittelfeld mit.

Nur eine Woche später reiste das Team weiter nach Oschersleben. In der Motorsport Arena fand das Halbfinale der Deutschen Kart Meisterschaft statt. Der Schweizer Marco Forrer und Julian Müller räumten im DMSB Schaltkart Cup ab. Forrer beendete das erste Finale als Zehnter und schaffte im zweiten Durchgang als Fünfter den Sprung in die Pokalränge. Der zweite Top-Ten-Fahrer Julian Müller sah als starker Sechster und Achter die Zielflagge.

Aus Sachsen-Anhalt ging es für das Team weiter in die Oberpfalz. Das ADAC Kart Masters war zum Saisonfinale auf dem Prokart Raceland zu Gast. Haavard Hallerud aus Norwegen vertrat die Farben von Mach1 Motorsport bei den X30 Senioren. Bei schwierigen Witterungsbedingungen gehörte Hallerurd zu den Siegesfavoriten und belegte nach den Heats den fünften Rang. Bei weiter wechselhaftem Wetter behauptete er auch in den Finals seinen Rang und räumte gleich in beiden Rennen einen Pokal ab. Ebenfalls in Wackersdorf erfolgreich waren die Mach1 supported Factory Teams. Bei den Bambini landete DS Kartsport-Pilot Luca Voncken als Dritter auf dem Siegerpodium.

Den Abschluss fanden die vier Wochen Rennaction auf dem Erftlandring in Kerpen. Die Deutsche Kart Meisterschaft absolvierte sein Finale. Strahlender Sonnenschein und volle Zuschauerränge bescherten besten Verhältnisse. Die Mach1-Fahrer erlebten aufregende Rennen. Nach Pech im ersten Rennen kämpften sich Myszkier und Lundberg im zweiten Durchgang aus den hinteren Reihen durch das Feld. Nach 23 Rennrunden wurde der Pole Myszkier als Elfter abgewinkt, Lundberg reihte sich auf Rang 13 ein. Die Meisterschaft schloss Lundberg letztlich als Zehnter ab.

Teamchef Martin Hetschel zeigte sich nach den stressigen Wochen zufrieden mit der Leistung seiner Fahrer und seines Teams: „Das war wirklich ein aufregender Monat für uns. Alle mussten ihre Kräfte bündeln und haben einen super Job gemacht. Die Fahrer haben die Leistungen unseres Rennmaterials unterstrichen und tolle Fights in den Rennen gezeigt. Wir holen jetzt etwas Luft, um gestärkt in die verbleibenden Rennen zu gehen.“

Bereits in wenigen Tagen treten die Mach1 supported Factory Team beim ADAC Kart Bundesendlauf an und nur eine Woche später finden in LeMans die IAME X30 International Finals statt. Zwölf Fahrer kämpfen dort in den Klassen Junior, Senior, Masters und Super Shifter um die Siege. Unterstützt werden die Fahrer durch MLC Motorsport, Mach1 Racing UAE, Mach 1 Karts Usa, MOTORSPORT24, Delré Racing Team und Mach1 Motorsport.