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Kart Masters-Titel für Mach1 Motorsport

Mach1 Motorsport holt ADAC Kart Masters Titel Julian Müller neuer KZ2-Champion – Tim Tröger OK-Vizemeister

Der deutsche Chassishersteller Mach1 hatte am vergangenen Wochenende allen Grund zur Freude. Beim Finale des ADAC Kart Masters im bayerischen Wackersdorf fuhr Julian Müller zum Gesamtsieg in der hartumkämpften Schaltkart-Klasse KZ2. Auch Tim Tröger überzeugte auf ganzer Linie und bescherte dem Team die Vizemeisterschaft in der OK-Klasse.

Für 163 Fahrerinnen und Fahrer ging es am zurückliegenden Wochenende im Prokart Raceland in Wackersdorf noch einmal um alles. In den finalen Wertungsläufen des ADAC Kart Masters kämpften die Akteure um die letzten Zähler in den stark besetzten Klassements der renommierten Rennserie. Bei teilweise schwierigsten Bedingungen auf dem 1.190 Meter langen Kurs schickte Mach1 Motorsport vier Repräsentanten auf die Reise und lieferte dabei eine hervorragende Vorstellung ab.

Erik Müller erlebte bei den X30 Senioren einen verhaltenen Samstag und lag nach einem heftigen Rennunfall im letzten Heat auf Position 25 im Zwischenranking. Verletzungsbedingt konnte er dann auch erst im zweiten Finale wieder ins Lenkrad greifen, sorgte aber für einen versöhnlichen Abschluss, er raste vom Ende des Feldes bis auf Position 16 nach vorne und sorgte für ein gutes Endresultat seiner Rookie-Saison.

Tim Tröger gehörte bei den OK zu den großen Siegesfavoriten. Mit Rang zwei im Zeittraining und dem zweiten Platz nach den Vorläufen wurde er seiner Rolle zu Beginn des Wochenendes mehr als gerecht. Im ersten Wertungslauf präsentierte sich der Plauener als Zweiter mit der Rennbestzeit auf seinem Konto in Höchstform. Im zweiten Rennen machte die Reifenwahl dem Nachwuchspiloten leider einen Strich durch die Rechnung. Auf abtrocknender Strecke entschied sich der Sachse für Regenreifen, mit denen Tim am Ende leider vorzeitig aufgeben musste. Am Ausgang der Meisterschaft änderte das aber nichts mehr und Tim wurde am Abend als Vizemeister der OK-Klasse geehrt.

David Liwinski startete nach unglücklichen Vorläufen von der 18. Position aus in das erste Rennen und ließ dort direkt Taten folgen. Im stark besetzten OK-Feld fuhr er im ersten Durchgang bis auf Rang zehn nach vorne, ehe er im zweiten Wertungslauf mit Rang drei sogar den Sprung auf das Siegerpodium schafft.

Julian Müller reiste mit großen Ambitionen zum Finale nach Wackersdorf. In der Getriebekart-Klasse ließen die Entscheidungen bis zur letzten Veranstaltung auf sich warten, weshalb der Kölner nach Platz acht im Zeittraining direkt zur Aufholjagd überging. Als Fünfter im Zwischenranking unterstrich Julian erstmals seinen Aufwärtstrend, den der Mach1-Pilot mit Position drei im ersten Wertungslauf nochmals aufwertete. Im zweiten Lauf bewies Julian als Achter ebenfalls sein Können. Letztlich ließ auch eine Nullrunde im zweiten Rennen keine Zweifel mehr Aufkommen und bescherte dem KZ2-Routinier den verdienten ADAC Kart Masters-Titel.

Teamchef Martin Hetschel resümierte die Geschehnisse am Abend mit einem breiten Grinsen im Gesicht: „Der Titel bei den KZ2 sowie die OK-Vizemeisterschaft sind die Belohnung für unsere harte Arbeit im Jahresverlauf. Trotz der zum Teil widrigen Streckenbedingungen konnten wir bis zum Schluss ganz vorne mitmischen und uns gegen die besten Fahrer Deutschlands behaupten. Genau hier gilt es in der kommenden Saison anzuknüpfen – der Erfolgshunger ist noch lange nicht gestillt.“

Am kommenden Wochenende geht es für das Team schon weiter. Dann findet in Genk die Kart Weltmeisterschaft statt, bei welcher Mach1-Kart auf internationalem Tableau überzeugen möchte.

Pawel Myszkier – DSKC auf Rang vier

Mach1 Motorsport beendet DSKC-Saison auf Rang vier
Marco Zanchetta feiert Debüt für deutschen Hersteller

Im belgischen Genk fand am vergangenen Wochenende das Finale der Deutschen Kart-Meisterschaft statt. Mach1 Motorspot ging mit fünf Fahrern an den Start und gehört wieder zu den Top-Teams. Am Sonntagabend freute sich der einzige deutsche Karthersteller über einen vierten Gesamtrang von Pawel Myszkier im DMSB Schaltkart-Cup.

Nach zuletzt großen Erfolgen in der IAME X30 Euro Series und der polnischen X30 Meisterschaft war Mach1-Kart zurück in der Deutschen Kart-Meisterschaft. 184 Teilnehmer aus über 20 Nationen gingen beim Finale im belgischen Genk an den Start. Zwei Wochen vor der Kart-Weltmeisterschaft an gleicher Stelle waren die Klassen hochkarätig besetzt.

Neu im Team war der italienische Top-Pilot Marco Zanchetta. Er nutzte die Rennen in der Deutschen Schaltkart-Meisterschaft zur WM-Vorbereitungen und lieferte prompt im ersten Vorlauf mit Rang zwei einen guten Einstand ab. In den folgenden Rennen lief aber nicht alles glatt, so dass er im zweiten Finale vom Ende des Feldes startete. Innerhalb der 19 Rennrunden kämpfte er sich aber durch das hochkarätige Feld und wurde hervorragender 13. „Marco hat sich sehr gut in unser Team eingefunden und es macht Spaß mit ihm zu arbeiten. Seine Erfahrung ist sehr groß und hilft uns auch bei der Weiterentwicklung“, lobte Teamchef Martin Hetschel seinen Neuzugang.

Im DMSB Schaltkart-Cup gehörte Pawel Myszkier zu den Top-Fahrern und wurde dieser Rolle auch in Genk gerecht. Abgesehen von einem Ausfall im zweiten Vorlauf, lag er immer innerhalb der Top-Fünf und beendete beide Finals als Vierter. Selbigen Platz hatte er auch in der Gesamtwertung inne. Sein Teamkollege Tim Schröder zeigte eine tolle Entwicklung und wurde im Verlauf der beiden Tage immer schneller. Am Ende landete er als 16. in den Punkterängen.

Stark besetzt war beim Finale auch die Deutsche Kart-Meisterschaft. David Liwinski und Tim Tröger stellten sich der Herausforderung und beide erlebten ein schwieriges Qualifying. Als 25. und 26. lag das Duo hinter seinen Erwartungen. Im Verlauf der Heats kämpfte sich aber Liwinski nach vorne und qualifizierte sich als Zehnter für die Finals. Mit Platz sieben legte er nochmals nach, musste aber leider im zweiten Durchgang einen Ausfall verzeichnen. Teamkollege Tim Tröger hatte es Samstag noch schwer den passenden Rhythmus zu finden, fuhr dann aber im Finale von Rang 18 auf acht nach vorne.

Abschließend war Teamchef Martin Hetschel zufrieden mit der Vorstellung seines Teams: „Wir haben in allen Klassen unseren Speed unterstrichen. Mit etwas mehr Glück wäre es dann auch dort bis in die Top-Fünf nach vorne gegangen. Ein großes Lob geht auch an unser Supported Team DS Kartsport, die auf dem fünften Rang in der Deutschen Schaltkart-Meisterschaft landeten.“

Weiter geht es für die Mannschaft schon in wenigen Tagen mit dem Finale des ADAC Kart Masters im Prokart Raceland Wackersdorf.

Marco Zanchetta mit Mach1 Kart

Marco Zanchetta startet für Mach1 Kart in der Weltmeisterschaft
Start bei der DKM und Kart-WM in Genk

Der Italiener Marco Zanchetta verstärkt das Werksteam des deutschen Kartherstellers Mach1 Kart. Seine Premiere hat er bei der Deutschen Schaltkart-Meisterschaft in Genk. Das große Highlight wartet dann zwei Wochen später beim International KZ2 Super Cup im Rahmen der FIA Kart Weltmeisterschaft.

Nach bereits starken Ergebnissen bei der FIA Kart Europameisterschaft, möchte Mach1 Kart nun auch beim großen Highlight der Kart Weltmeisterschaft überzeugen. Dazu verstärkt sich das Team mit dem Italiener Marco Zanchetta. Der Kartroutinier gewann in 2011 die WSK Masters Series und gehört seit Jahren zu den internationalen Top-Fahrern im Schaltkartsport.

Teamchef Martin Hetschel und Team Manager Thierry Delré freuen sich über den schnellen Neuzugang: „Mit Marco haben wir einen sehr erfahrenen Fahrer gefunden, der uns bestmöglich unterstützen kann. Wir haben in diesem Jahr bereits mehrfach unsere Möglichkeiten in dem starken KZ2-Feld unterstrichen und möchten in Genk auf den vorderen Rängen mitfahren. Das neue Mach1-Chassis ist bereit dafür.“

Zanchetta ist kein unbekannter im Kartsport. Der Fahrer aus Italien mischt seit vielen Jahren konstant auf den Spitzenrängen im internationalen Kartsport mit. Neben seinem Titel in der WSK Masters Series, wurde er 2014 italienischer Vizemeister und fuhr auch in diesem Jahr in der Rennserie auf das Siegerpodium. Die Strecke in Genk kennt er aus den letzten Jahren bestens.

Zur perfekten Vorbereitung greift er bereits zum Finale der Deutschen Schaltkart-Meisterschaft in das Geschehen ein und hat dort die Möglichkeit das Mach1-Chassis erstmals unter Rennbedingungen zu testen. Zwei Wochen später geht es dann zur Weltmeisterschaft ebenfalls in Genk. Der International KZ2 Super Cup ist wieder hochkarätig besetzt und eine große Herausforderung für Fahrer und Hersteller.

Mach1 Motorsport räumt in Kerpen ab

Mach1 Motorsport räumt in Kerpen ab –  Julian Müller übernimmt Gesamtführung bei den Schaltkarts

Das ADAC Kart Masters war am vergangenen Wochenende zum vierten von fünf Rennen in Kerpen zu Gast. Bei einer wahren Hitzeschlacht feierte Mach1 Motorsport große Erfolge. Gleichzeitig gingen auch Siege an das Factory supported Team DS Kartsport. In der Meisterschaft führt die Mannschaft mit Julian Müller das Klassement der Schaltkarts an.

Drei Woche nach dem Halbzeitrennen der überregionalen Rennserie des ADAC in Oschersleben, waren die Fahrer des ADAC Kart Masters wieder am Start. Diesmal ging es nach Kerpen auf den 1.107 Meter langen Erftlandring. Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen über 180 Teilnehmer an den Start. Mach1 Motorsport war mit vier Fahrern vertreten.

Hartumkämpft war diesmal die OK-Klasse. 34 Mann sorgten für ein volles Feld und aufregende Rennen. Zu den Favoriten gehörte von Beginn an Tim Tröger. Der Sachse gewann das letzte Rennen in Oschersleben und mischte auch in Kerpen auf den vorderen Rängen mit. Nach dem Qualifying und den späteren Vorläufen belegte er jeweils Rang drei und war im ersten Finale auf dem Weg zum Sieg. Doch eine spätere Spoilerstrafe ließ ihn auf Rang vier zurückfallen. Diese Position hielt er dann auch im zweiten Finale und sammelte damit wichtige Punkte. In der Meisterschaft wahrt er nach den Erfolgen seine Chancen zum Gewinn der Meisterschaft.

Neben Tröger nutzte David Liwinski aus Polen das Rennen zur Vorbereitung auf die herannahende Deutsche Kart-Meisterschaft, welche am kommenden Wochenende an gleicher Stelle stattfindet. Bereits im Zeittraining war er als zehnter in Schlagdistanz und holte diese Position auch im ersten Finale. Leider wurde seine gute Vorstellung im zweiten Lauf durch einen Ausfall gestoppt.

Bei den X30 Senior setzte Erik Müller seinen Lernprozess fort. In seiner ersten ADAC Kart Masters-Saison hat er bereits in Oschersleben seine Ambitionen gezeigt. Diesmal lag er in beiden Rennen als 20. und 22. in Schlagdistanz zum Mittelfeld.

Eine große Show zeigte Schaltkartfahrer Julian Müller. Auf seiner Hausstrecke blies der Kölner zur Attacke und behielt am Samstag mit zwei Siegen seine reine Weste. In den Finals wurde es dann nochmals spannend – teilweise lieferten sich drei Fahrer einen packenden Schlagabtausch. Julian holte am Ende einen Sieg und einen zweiten Rang, womit er die Führung in der Gesamtwertung übernahm.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend mehr als zufrieden: „Wir sind vor dem Finale in zwei Klassen im engeren Titelrennen. Das ist eine tolle Leistung und zeigt das Potential unseres Materials. Julian und Tim waren bei diesen Anforderungen sehr gut unterwegs. Auch unser Factory supported Team DS Kartsport hat mit Siegen bei den Bambini und Schaltkarts die Qualität unserer Produkte unterstrichen.“

Schon in wenigen Tagen reist das Team wieder nach Kerpen, dann zur Deutschen Kart-Meisterschaft. Auch dort werden volle Felder und hohe Außentemperaturen erwartet.

Mach1 Motorsport in Ampfing auf Top-Kurs!

Mach1 Motorsport in Ampfing auf Top-Kurs – Daniel Stell holt erneut Pokal für deutschen Hersteller

Das Halbzeitrennen der Deutschen Kart-Meisterschaft stand am vergangenen Wochenende im Fokus des Chassisherstellers Mach1. Mit sechs Fahrern im Gepäck machte sich das Team auf den Weg ins bayerische Ampfing und mischte in den Wertungsläufen fünf und sechs vorne mit. Insbesondere Daniel Stell setzte sich stark in Szene und fuhr in der DKSM bis in die Pokalränge.

Zur Saisonhalbzeit der Deutschen Kart-Meisterschaft begrüßte die renommierte Rennserie insgesamt 165 Fahrerinnen und Fahrer aus aller Welt auf dem 1.063 Meter langen Schweppermanring südöstlich von München. Hochsommerliche Temperaturen auf und neben der Strecke machten das Event für Fahrer, Teams und Zuschauer zu einer kleinen Herausforderung, die Mach1 Motorsport aber mit Bravour meisterte.

Bei den Senioren in der DKM hielt David Liwinski die Mach1-Fahne hoch. Zwei Wochen vor der anstehenden Europameisterschaft auf selbiger Strecke hatte der Youngster dabei besonders viel zu tun – diverse Fahrer nutzten die Gelegenheit zur Generalprobe. Davon ließ sich der Niederländer jedoch nicht verunsichern und startete nach dem Zeittraining und gelungenen Vorläufen als Zwölfter in das erste Finale. Dort schrammte David als Sechster um Haaresbreite am Pokal vorbei, ehe er im zweiten Lauf aufgrund einer Spoilerstrafe leider nur als 15. gewertet wurde.

Tim Tröger hinkte seiner gewohnten Performance leider etwas hinterher. Nichtsdestotrotz kämpfte er sich von Rang 26 im Zeittraining bis auf Platz 17 im ersten Wertungslauf nach vorne. Im zweiten Durchgang folgte leider ein Ausfall des Plaueners.

In der DSKC war Pawel Myszkier schnell unterwegs. Nach Rang elf im Zeittraining hatte der Pole allerdings viel Pech. Auf einen dritten Rang im ersten Heat folgte ein Ausfall und somit Rang 18 in der Zwischenwertung. Gleiche Position belegte er dann auch im ersten Finale. Seine Aufholjagd im zweiten Durchgang endete jedoch mit einem unfreiwilligen Ausfall.

Marcel Schultheiß und Tim Schröder präsentierten sich nach anfänglichen Strapazen gut. Tim kämpfte im Zeittraining mit technischen Problemen und fand sich dadruch nur am Ende des Feldes wieder. Unbeirrt zeigte der Niedersachse anschließend einen erfreulichen Aufwärtstrend und landete am Ende auf dem 21. Rang. Marcel verzeichnete in den Vorläufen einen Doppelausfall, brachte danach jedoch seinen wahren Kampfgeist zum Vorschein und landete letztlich sogar auf der 16. Position.

Daniel Stell machte sich als Hoffnungsträger in der Deutschen Schaltkart-Meisterschaft auf die Reise. Als Vierter des Zeittrainings präsentierte sich der Mach1-Pilot prompt auf Augenhöhe mit der internationalen Konkurrenz. Auch in den Vorläufen verteidigte er seine Position souverän, ließ mit einer schnellsten Rennrunde aufhorchen und ging am Ende aus der zweiten Startreihe heraus in das erste Finale. Rangeleien warfen Daniel dort zeitweise bis in das Mittelfeld zurück, von wo aus der Routinier es als guter Neunter noch bis in die Top-Ten nach vorne schaffte. Im zweiten Finale unterstrich der Mach1-Schützling sein Potential einmal mehr und landete als Fünfter in den Pokalrängen.

Teamchef Martin Hetschel blickte am Abend mit zwei Gesichtern auf die vergangenen Geschehnisse: „Die Bedingungen an diesem Wochenende haben es uns nicht einfach gemacht. Nach zuversichtlichen Trainings und schnellen Runden haben wir uns in der Endabrechnung etwas mehr versprochen. Unsere Pace hätte bei den OK sowie bei den KZ sicher für Podestplatzierungen gereicht – but that’s racing. Zwei Veranstaltungen sind noch zu bestreiten. Daniel hat als Fünfter in der DSKM noch alle Möglichkeiten.“

Weiter geht es für das Team in drei Wochen mit dem ADAC Kart Masters in Oschersleben. Die überregionale Rennserie des zweitgrößten Automobilclubs der Welt läutet dann ebenfalls ihre Saisonhalbzeit ein.

Mach1 Motorsport wieder auf dem Podium

DKM Wackersdorf: Mach1 Motorsport auf dem Podium- Wetterkapriolen in der Oberpfalz

Nach einem überaus erfolgreichen Auftakt der Deutschen Kart-Meisterschaft im italienischen Lonato ging es für Mach1 Motorsport am vergangenen Wochenende zur nächsten Station des hochkarätigen Championats auf deutschem Boden. Im bayerischen Wackersdorf ging die Rennmannschaft des Traditionsherstellers mit sechs Fahrern an den Start und stellte sich der internationalen Konkurrenz.

Knapp vier Wochen nach dem Startschuss der Deutschen Kart-Meisterschaft dröhnten am zurückliegenden Wochenende im oberpfälzischen Wackersdorf die Motoren. Über 160 Fahrerinnen und Fahrer aus mehr als 25 Nationen versammelten sich an einer der modernsten Kartbahnen Europas und lieferten sich packende Rennen. Nach Daniel Stells Auftaktsieg in Italien ging die Mannschaft um Martin Hetschel entsprechend motiviert auf die Reise und wurde ihren Erwartungen trotz etwas Rennpech durchweg gerecht.

Bei den Senioren in der DKM drehte Tim Tröger voll auf. In Lonato unfallbedingt noch vorzeitig ausgeschieden, ließ er in Wackersdorf nichts anbrennen. Vom soliden 24. Platz nach dem Zeittraining aus gab der Sachse Vollgas und verbesserte sich stetig. Auf Position 19 im Zwischenranking ließ der Mach1-Schützling Platz elf im ersten Wertungslauf folgen. Im zweiten Rennen rangierte Tim zwischenzeitlich sogar auf dem tollen dritten Rang, hatte in Rangeleien jedoch das Nachsehen und schrammte letztlich als Elfter nur knapp an einer Top-Ten-Platzierung vorbei.

David Liwinski erlebte in Wackersdorf leider ein schwarzes Wochenende. Nach einem verhaltenen Zeittraining folgte ein Heat-Ausfall, welcher dem Niederländer am Ende den ersehnten Finaleinzug kostete.

Eine Berg – und Talfahrt zeichnete sich für Pawel Myszkier anfangs im DMSB Schaltkart-Cup ab. Auf Rang 13 im Qualifying folgte ein beeindruckender dritter Rang im ersten Vorlauf, der mit einem ernüchternden Ausfall im zweiten Durchgang einen harten Dämpfer erhielt. Nichtsdestotrotz feierte der Pole in den Wertungsläufen aus dem Mittelfeld heraus ein starkes Comeback, setzte sich gegen seine Kontrahenten durch und wurde letztlich als überzeugender Dritter abgewinkt.

Auch Marcel Schultheiß behauptete sich im starken Fahrerfeld mit Bravour. Im ersten Rennen lag der Routinier als Neunter sogar noch vor seinem Teamkollegen. Eine Zeitstrafe im zweiten Durchlauf warf den Mach1-Piloten anschließend jedoch auf Rang 14 zurück und machte die Hoffnung auf eine weitere Platzierung unter den besten Zehn zunichte. Tim Schröder kämpfte in den Vorläufen mit etwas Pech, fand in den Rennen jedoch in seinen Rhythmus zurück und landete im zweiten Finale trotz Reifenschaden auf Platz 24.
Daniel Stell hatte bei den Schaltkarts in der DSKM wieder alle Hände voll zu tun. Im Zeittraining sowie in den Vorläufen auf trockener Strecke bewies der erfahrene Pilot seine Konkurrenzfähigkeit, mischte konsequent an der Spitze mit und startete letztlich als Neunter in das erste Finale. Dort klassierte Daniel sich auf Grund einer Spoilerstrafe als 14., ehe im zweiten Rennen wieder neue Herausforderungen auf den Routinier warteten. Ähnlich wie in Lonato stellte einsetzender Regen Fahrer und Teams vor die Qual der Reifenwahl. Am Ende entschied sich Stell für Slicks und lag damit erneut richtig. Zu Rennende war er eine der schnellsten im Feld und kämpfte um einen Podestplatz. Eine kleine Kollision und spätere Zeitstrafe warfen ihn aber bis auf Platz 16 zurück.

„Natürlich haben wir uns im Hinblick auf die Pokalausbeute an diesem Wochenende noch ein wenig mehr erhofft. Unglückliche Situationen auf der Strecke haben unsere Fahrer teilweise leider etwas zurückgeworfen – vom Speed her wäre noch deutlich mehr möglich gewesen. Beim Halbzeitrennen in Ampfing folgt die Revanche – Pawel hat gezeigt, wohin wir uns bewegen wollen“, gab sich Martin Hetschel am Abend ehrgeizig.
In drei Wochen stehen die Fahrer dann beim Halbzeitrennen der DKM auf dem Schweppermannring in Ampfing am Start.

Mach1 Motorsport jubelt in Wackersdorf

Für Mach1 Motorsport ging die Reise am vergangenen Wochenende in das Prokart Raceland nach Wackersdorf. Das ADAC Kart Masters gastierte zu den Wertungsläufen drei und vier auf dem hochmodernen Kurs in der Oberpfalz und sorgte für hochspannende Rennaction. Die Schützlinge des deutschen Chassisherstellers setzten sich dabei gut in Szene – David Liwinski, Julian Müller und Tim Tröger rasten sogar bis auf das Podest nach vorne.

Besser hätten die Rahmenbedingungen am zurückliegenden Wochenende im bayerischen Wackersdorf kaum sein können. Wolkenloser Himmel und hochsommerliche Temperaturen heizten die Geschehnisse auf dem 1.190 Meter langen Kurs ein und forderten die 167 Fahrerinnen und Fahrer sowie die zugehörigen Teams aufs Ganze. Fünf Racer gingen dabei unter der Bewerbung von Mach1 Motorsport an den Start und lieferten eine tolle Vorstellung ab.

Erik Müller stellte sich den Herausforderungen bei den X30 Senioren. Mit 34 Piloten zeigte sich das Klassement am teilnehmerstärksten – entsprechend hart präsentierten sich die Duelle im Prokart Raceland. Von Rang 27 aus legte der Youngster nach dem Zeittraining einen guten Aufwärtstrend hin. Durch die Heats schob sich der Mach1-Fahrer bereits einige Positionen nach vorne, platzierte sich auf Position 21 im Zwischenklassement und beendete sein Rennwochenende letztlich auf Platz 19 im soliden Mittelfeld des hochkarätigen Klassements.

Tim Tröger mischte bei den OK Senioren ganz vorne mit. Im samstäglichen Zeittraining unterstrich der Sachse mit Platz fünf bereits seine Ambitionen und knüpfte ununterbrochen daran an. Nach den Vorläufen rangierte der junge Racer auf der guten sechsten Position, musste anschließend nach einer Spoilerstrafe im ersten Durchgang trotz schnellster Rennrunde mit Rang neun vorliebnehmen. Im zweiten Wertungslauf drehte Tim dann noch einmal richtig auf. Mit eindrucksvollen Manövern preschte der Mach1-Pilot vor und sorgte am Ende mit Position drei für großen Jubel im Team.

Teamkollege David Liwinski behauptete sich ebenfalls unter den Besten des OK-Klassements. Nach den Heats rangierte der Niederländer auf der vierten Position und legte im ersten Rennen noch einmal zu. Als Zweiter zeigte der ambitionierte Nachwuchspilot Siegesambitionen und verdeutlichte das Mach1-Potential. Eine Zeitstrafe im zweiten Durchlauf warf David anschließend leider um einige Positionen zurück und bedeutete Platz elf bei der Zieldurchfahrt.

Bei den Schaltkarts war Daniel Stell Mann der Stunde am Samstag. Im Zeittraining sowie in den Vorläufen sicherte sich der Routinier den Platz an der Sonne und ließ der Konkurrenz keine Chance. Im ersten Finalrennen am Sonntag folgte dann jedoch ein herber Rückschlag. Ein Ausfall zu Beginn des Durchgangs machte alle Siegeshoffnungen zunichte und warf Daniel an das Ende des Feldes zurück. Von dort aus gab der Hammelsburger dann aber noch einmal alles und feierte ein starkes Comeback. Mit Rennbestzeit fuhr Daniel durch das Feld und schaffte es letztlich – trotz einer Spoilerstrafe – als Neunter bis in die Top-Ten nach vorne.

Auch Julian Müller präsentierte sich in Wackersdorf in Bestform. Nach guten Vorläufen startete der Kölner am Sonntag von Platz fünf aus in das erste Rennen und zeigte Beachtliches. Als Zweiter platzierte sich der Mach1-Schützling in Schlagdistanz zum Führenden und ergatterte wichtige Zähler für die Meisterschaft. Im zweiten Rennen knüpfte Julian anschließend nahtlos an seine Performance an. Nach einer langen Führung wurde er am Ende knapper zweiter.

„Ein wirkliches gutes Wochenende für uns. Trotz ein wenig Rennpech, insbesondere bei Daniel, können wir mit unserer Ausbeute mehr als zufrieden sein. Ein großes Lob auch an unseren Factory Supported Driver Leon Hoffmann. Bei den Bambini feierte er einen Laufsieg mit unserem Material. Unsere harte Arbeit scheint sich auszuzahlen – so kann es weitergehen.“, freute sich Teamchef Martin Hetschel am Abend.

Mach1 Motorsport startet erfolgreich ins Jahr – Erster Einsatz bei der Tropheo Andrea Margutti

Vom 09.-11. März wartete auf Mach1 Motorsport in Italien der erste Einsatz des Jahres. Im Fokus stand dabei das neue Mach1-Chassis und die neu homologierte HRP Bremsanlage. Am Ende durfte der einzige deutsche Karthersteller ein positives Fazit ziehen. Alle drei Fahrer mischten in dem internationalen Feld auf den Spitzenrängen mit.
Langeweile kam bei Mach1 Kart in den Wintermonaten nicht auf. Der Hersteller aus Schwaben entwickelte die aktuellen FIA5 Chassis für die kommende Homologationsphase weiter und verpflichtete mit Tim Tröger einen neuen Werksfahrer für die OK-Kategorie.
Zum ersten Schlagabtausch kam es nun bei der traditionsreichen Tropheo Andrea Margutti in Lonato. Auf dem 1.250 Meter langen Kurs am Rande des Gardasees trafen über 250 Fahrer aus aller Welt aufeinander. Mach1 Motorsport war mit drei Piloten in den Klasse OK und KZ2 vertreten. Dabei sorgte das Wetter für zusätzliche Spannung. Während der Vorläufe und Rennen regnete es stark und brachte Mensch und Maschine an die Grenzen.
Neuling Tim Tröger kam in der OK-Klasse schnell in Fahrt und behauptete sich bereits in den Vorläufen in den Top-Ten. Daran hielt er auch im Pre-Finale fest und wurde trotz einer Zeitstrafe als Siebter gewertet. Im großen Finale war der Sachse dann auf Podiumskurs, musste das Rennen letztlich aber auf Rang drei liegend wegen eines unverschuldeten Rennunfalls vorzeitig beenden.
Sein Teamkollege David Liwinski war ebenfalls gut unterwegs, hatte aber in einem Vorlauf Pech und rutschte dadurch von Zeittrainingsposition zehn auf Rang 18 im Zwischenklassement ab. Im Pre-Finale kämpfte er sich aber wieder nach vorne und sah die Zielflagge als Zwölfter. Wegen Vergaserproblemen endete jedoch das Finale auch für ihn frühzeitig.
Bei den Schaltkarts gehörte Daniel Stell durchweg zu den schnellsten Fahrern. Bereits im Zeittraining ließ er die Konkurrenz als Achter aufhorchen und knüpfte daran auch in den drei Vorläufen an. Als Zweiter, Dritter und Vierter war seine Ausgangsposition für die Finals ideal. Aus der dritten Startreihe nahm er den ersten Durchgang in Angriff. Doch eine Kollision und Zeitstrafe im Prefinale warfen ihn für das Finale weit zurück. Hier zeigte er jedoch unter widrigsten Wetterbedingungen seine Qualitäten und fuhr noch in die Top15.
Trotz der Rückschläge am Sonntag, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel mit dem Auftakt zufrieden: „Wir können ein positives Fazit ziehen. Die Neuentwicklungen am Chassis und den Anbauteilen funktionieren sehr gut. Das Feedback der Fahrer ist positiv. Leider hat uns am Sonntag das Rennglück etwas verlassen, alle drei Piloten waren Podiumskandidaten. Für die nächsten Rennen werden wir jedoch wieder hochmotiviert an den Start gehen.“
Auf deutschem Boden fällt für das Team vom 6.-8. April der Startschuss. Dann findet in Ampfing das erste Rennen des ADAC Kart Masters statt.

Experience Days 2018 – Hausmesse bei Hetschel

Zu den Gutscheinen, zur Anmeldung und den Workshops

Zeitplan Mach1 Experience Days 2018 (als PDF-Datei)

Die Firma Hetschel lädt von Freitag, den 2. Februar bis Sonntag, den 4. Februar 2018 zu den Mach1 Experience Days im Werk in Meimsheim ein. In diesem Jahr stehen wieder Dialog und Erfahrungsaustausch zwischen den Mach1 Fahrern und dem deutschen Chassishersteller sowie seinen Factory Supported Teams im Vordergrund.  Weiter können sich Interessierte die Ausstellung der aktuellen 2018er Mach1 Kartmodelle und die moderne Rahmen- und Teileproduktion besichtigen. Messtechnikspezialist Memotec bringt außerdem wieder einen Rennsimulator für Kart und Formelsport mit, der an allen Tagen ausgiebig getestet werden kann.

Kernangebot der Experience Days sind die kostenfreien Lehrgänge (Workshops) zu den Themen Kartsport Grundlagen, Fahrwerksabstimmung unter Rennbedingungen und Messdatenerfassung finden Freitags und Samstags an mehreren Terminen statt. Die Workshops sind so ausgelegt, dass das Wissen im Dialog erarbeitet wird und eigene Erfahrungen direkt mit den Leitern des Workshops und den anderen Teilnehmern diskutiert werden kann. Die Zielgruppe sind sowohl Einsteiger, Jugendclubs als auch an ambitionierte Rennfahrer.  Da die Teilnehmerplätze begrenzt sind bittet die Firma Hetschel um Anmeldung (unter http://anmeldung.mach1kart.com).

Außerdem können sich Interessierte über das offizielle Werksteam Mach1 Motorsport und die Mach1 Factory Supported Teams informieren, die auch in der kommenden Saison wieder Fahrer bei nationalen und internationalen Veranstaltungen betreuen. Es sind noch exklusive Fahrerplätze frei, sprechen Sie uns an, wenn Sie noch auf der Suche nach einem professionellen, Sieg orientierten Team für die aktuelle Saison sind.

Es gibt auch wieder zahlreiche Neuheiten zu begutachten: Ganz sicher im Fokus steht das aktuelle Mach1 FIA5 Karts mit den neu homologierten HRP EvoX Bremsanlagen für alle Klassen, das für 2018 einige neue Features bekommen wird und auch das Mach1 Bambini CA2 für Waterswift und Rotax. Weiter steht die aktuelle Bekleidungslinie von Mach1 zur Anprobe bereit. Für Motorsportclubs ist sicherlich die Präsentation der neuen JKS1 Jugend- und Slalomkarts mit zahlreichen Verbesserungen und neuen Features, sowie ein kleineres Slalomkart JK7 für junge Piloten ab sechs Jahren einen Besuch wert. Indoor-Betreiber können das bewährte, sehr sportliche Leihkart RT2 Evo in der Version II besichtigen.

Weiterhin informiert die Memotec an beiden Tagen über die aktuellen Produkte von AIM-MyChron, speziell das neue MyChron5. Alle Geräte sind zur Hausmesse vorrätig und stehen zum Kauf bereit.

Eine große Auswahl an Sonderangeboten, darunter neuwertige Vorführ- und Jahreskarts aus dem Rennteam, Rennreifen in verschiedenen Mischung, Jecko Sitze und Verkleidungsteile/Bodywork von KG werden die Augen der Besucher erstrahlen lassen. Sparfüchse können sich zusätzlich Rabattgutscheine ausdrucken, welche auf alle regulären Artikel, MIR-Fahreranzüge und Mach1 Bekleidung angerechnet werden. Auf jeden Besucher wartet wieder ein großer Jahreswandkalender 2018, der schon die wichtigsten Renntermine vorgedruckt hat.

Die Öffnungszeiten sind am Freitag, den 2. Februar von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Samstag, den 3. Februar von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Am Sonntag, den 4. Februar ist nur die Ausstellung von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet, Betriebsführungen und Workshops finden an diesem Tag nicht statt. Für das leibliche Wohl ist an allen Tagen selbstverständlich auch gesorgt.

Mach1 präsentiert neue Rennkarts für 2018

In einer Live-Video Schaltung präsentierte der deutsche Karthersteller gestern Abend die neue Chassislinie für das Jahr 2018. Die neuen Mach1 FIA5 Karts zeichnen sich durch perfekte Leistung unter verschiedensten Bedingungen aus. Durch die optimierte Rahmenkonstruktion sind sie leicht auf die unterschiedlichen Gripbedingungen und Wetterverhältnisse abstimmbar und geben dem Fahrer ein noch besseres Feedback auf Setupveränderungen. Ideal für alle Klassen, wie z.B. Rotax, X30, OK, OK-J und KZ2.

Außerdem wurde ein weiteres Highlight präsentiert: Die neue selbstnachstellende Bremse verbessert die Bremskontrolle und Leistung im Vergleich zum Vorgänger nochmals deutlich. Aus hochwertigem Alu in einem Stück gefräst, ist sie gleichermaßen einfach wie auch stabil aufgebaut. Hervorzuheben ist daher die besondere Wartungsfreundlichkeit der Bremsanlage.

Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf den Detailseiten zum Mach1 FIA5 A04.