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Mach1 Kart kämpft um DKM-Sieg in Wackersdorf

In gleich zwei Klassen wusste das Mach1 Motorsport Team am vergangenen Wochenende bei der zweiten Veranstaltung der Deutschen Kart Meisterschaft im Prokart Raceland Wackersdorf zu überzeugen. Mit John Norris und Cedric Piro mischte man gleich in zwei Klassen um den Gesamtsieg mit.

„Ich bin sehr zufrieden“, strahlte Teamchef Martin Hetschel am Sonntagabend. Dazu hatte er auch allen Grund, denn seine Schützlinge lieferten im Verlauf des Wochenendes eine sehr gute Vorstellung ab.

Bei den Junioren rollte erneut Cedric Piro an den Start. Der Saarländer knüpfte auf Anhieb an die Leistungen des vorangegangenen DMV Rennens an und sicherte sich im Zeittraining den tollen zehnten Rang. In den Vorläufen legte er dann noch mal kräftig zu. Mit Platz vier und eins stand er auf der Pole-Position für das erste Finalrennen am Sonntagmorgen. „Das Chassis lag bei den heißen Temperaturen sehr gut und ich freue mich über meine tolle Ausgangsposition“, gab sich Cedric am Abend zuversichtlich. In den Finals konnte er seine Leistung vom Vortag bestätigen und erreichte schlussendlich das Ziel als beachtlicher Zweiter und Fünfter. Damit landete der Youngster gleich in beiden Rennen in den Pokalrängen und sprang im Gesamtklassement auf Platz acht hinauf.

Ebenfalls in den Top-Fünf mischte der Ire John Norris in der Deutschen Kart Meisterschaft mit. Im Zeittraining beachtlicher Dritter, konnte er einen Vorlauf für sich entscheiden. Mit einem zweiten Rang und einem Ausfall qualifizierte er sich am Samstagabend als Zwölfter für die Finalrennen. Im ersten Durchgang griff er dann ganz tief in die Trickkiste. Mit der schnellsten Rennrunde schoss er nach vorne und stand als Dritter erneut auf dem Siegerpodium. Der zweite Lauf begann noch vielversprechender. John legte einen perfekten Start hin und konnte das 34 Mann starke Feld über mehrere Runden anführen. Letztlich büßte er aber etwas an Boden ein und wurde als Vierter abgewinkt. In der Gesamtwertung ist er nun Dritter und war mit der EM-Generalprobe sehr zufrieden: „Wir waren in allen Sitzungen sehr konkurrenzfähig und ich bin nun gespannt auf die Europameisterschaft in zwei Wochen, ebenfalls hier in Wackersdorf.“

Neben Norris durfte sich auch Lucas Speck berechtige Chancen auf eine vordere Platzierung ausrechnen. Doch der Rheinländer hatte in den Rennen nicht immer das Glück auf seiner Seite. In einem Vorlauf musste er einen Ausfall verzeichnen und rutschte dadurch in den Hoffnungslauf. Diesen beendete er jedoch als Vierter und schaffte damit den verdienten Sprung in die Finals. In diesen bewies er erneut Kampfgeist. Lucas preschte nach vorne und sammelte als 13. und 16. weitere Meisterschaftspunkte. Als Dritte im Bunde rollte Lisa-Christin Brunner an den Start. Doch die sympathische Pilotin konnte auch in der Oberpfalz ihr Pech nicht abstreifen. Gleich zwei Ausfälle in den Vorläufen warfen sie weit zurück. Im Hoffnungslauf gab sie zwar noch mal alles, doch trotz toller Aufholjagd und einem 18. Rang verfehlte sie letztlich die Qualifikation.

Schaltkartpilot Toni Greif nutzte das Rennen zur Vorbereitung auf die anstehende Europameisterschaft. Mit 65 Piloten, darunter einige Kart Welt- und Europameister, wartete starke Konkurrenz auf den Youngster. In den Heats schlug er sich aber mit zwei 17. Plätzen beachtlich, leider kostete ihn ein Ausfall im dritten Durchgang die direkte Qualifikation. Im Hoffnungslauf ging es dann noch mal zur Sache. 34 Piloten hofften auf ihre Chance, Toni legte einen guten Start hin, doch ein Ausfall in der siebten Runde ließ alle Hoffnungen platzen.

Martin Hetschel lobte am Sonntagabend die Vorstellung seiner fünf Schützlinge: „Das waren keine einfachen Bedingungen. In den Feldern starteten die besten Piloten Europas, wir haben uns sehr gut geschlagen und unser Chassis hat erneut überzeugt. Bis zur Europameisterschaft werden wir weiter hart arbeiten, um am Ende vielleicht für eine deutsche Überraschung zu sorgen.“

Vorher muss das Team aber noch im ADAC Kart Masters ran. Am kommenden Wochenende macht das Championat auf dem Erftlandring in Kerpen zum dritten Saisonrennen Halt.

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MOTUL und Mach1 Kart kooperieren – Neue Power im Kartsport

Gemeinsam im Kartsport nach vorn: Ab sofort kooperieren der Kart-Hersteller Mach1 Kart und die Schmierstoffmarke MOTUL. Damit wollen beide Partner den Erfolg im Kartsport weiter ausbauen.

„Wir freuen uns, Mach1 Kart als Hersteller mit mehr als 40-jähriger Erfahrung und zahlreichen Erfolgen im Kartsport künftig mit unserem großen Know-how im Bereich Schmierstoffe unterstützen zu dürfen. Das familiengeführte Unternehmen zeichnet sich ebenso wie MOTUL durch eine hohe Qualität der Produkte sowie kurze und unbürokratische Entscheidungswege aus. Wir sind überzeugt, unseren Erfolg im Kart-Bereich gemeinsam weiter ausbauen zu können“, sagt Nicole Rößler, Leiterin Marketing der MOTUL Deutschland GmbH. Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Partnerschaft ist die Unterstützung des Unternehmens im Kartrennsport. Zudem empfiehlt Mach1 Kart künftig MOTUL Schmierstoffe. Dr. Martin Hetschel, Inhaber und Geschäftsführer von Mach1 Kart aus Brackenheim-Meimsheim: „Der richtige Schmierstoff spielt für uns im Kartsport eine entscheidende Rolle. Da wir von der Premiumqualität der MOTUL Produkte und der guten Zusammenarbeit mit den Menschen in diesem Unternehmen rundherum überzeugt sind, war für uns die Entscheidung für die Kooperation mit der bekannten Schmierstoffmarke eine logische Folge.“

Auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern produziert das Familienunternehmen Mach1 Kart mit seinen derzeit 18 hoch qualifizierten Mitarbeitern jährlich rund 250 bis 300 Karts sowie nahezu sämtliche Zubehörteile für diesen Bereich. In solider schwäbischer Handarbeit und mithilfe modernster CNC-Maschinen werden beinahe alle mechanischen Einzelkomponenten der Karts im eigenen Haus konstruiert und hergestellt. Auch der Bereich Kundendienst und Service spielt bei Mach1 Kart eine wichtige Rolle in der Firmenphilosophie. „Mit dieser Zusammenarbeit werden wir im Kart-Bereich künftig gemeinsam mehr denn je punkten“, betont Nicole Rößler, Leiterin Marketing der MOTUL Deutschland GmbH.

MOTUL auf einen Blick

Als eine der weltweit ersten Ölmarken wurde MOTUL bereits 1853 in den USA registriert. Damit ist kaum eine Ölmarke so eng mit der Entwicklungsgeschichte von Verbrennungsmotoren verbunden wie MOTUL. Als Spezialist für die Entwicklung und Herstellung hochwertiger Schmierstoffe für Automobile und Motorräder verfügt MOTUL seit Jahrzehnten über ein fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Schmierstofftechnologie. MOTUL besitzt sämtliche bestehenden und aktuellen Freigaben der Fahrzeughersteller. Das Unternehmen zählt mit seiner Zentrale in Paris und Niederlassungen in Deutschland, Italien, Spanien und den USA sowie weltweit nahezu 100 weiteren Vertretungen zu den Global Playern der Schmierstoffbranche. Die 1980 gegründete MOTUL Deutschland GmbH vertreibt ihre Produkte über Autohäuser/Werkstätten und den Fachhandel und ist dort erster Ansprechpartner. Dieses gelebte MOTUL Fachhandelskonzept sorgt für erstklassige Kundenzufriedenheit.

Weitere Infos unter www.motul.de

Mach1 Quartett beeindruckt in Wackersdorf

Eigentlich nur als Testwochenende deklariert, lieferten die Piloten des Mach1 Motorsport Teams bei der zweiten Veranstaltung des DMV Kart Championship in Wackersdorf eine Topleistung ab und kämpften in den Klassen KF3, KF2 und KZ2 um Siege. Am Sonntagabend sprangen gleich sechs Podestplätze heraus. Außerdem holte sich Mach1 Pilot Jörn von Wendt-Papenhausen einen hervorragenden 2 Platz bei den Rotax Junioren.

Bei strahlendem Sonnenschein und hohen Gripverhältnissen starteten die Mach1 Kart Piloten John Norris, Lisa-Christin Brunner (beide KF2), Cedric Piro (KF3) und Toni Greif (KZ2) in die Hatz über den 1.222 Meter langen Kurs. Für alle galt es Extratestkilometer für die anstehende Deutsche- und Europameisterschaft zu sammeln. Somit standen vier Rennen, zwei zur DMV Meisterschaft und zwei zur Wertung der Bavarian Open, welche nach EM-Reglement ausgetragen wurden, auf dem Programm.

Schnellster Mann im KF2 Open Zeittraining war John Norris, der Ire hatte große Siegesambitionen und führte das Feld im zweiten Durchgang, nach einem dritten Platz in Lauf eins, über weite Strecken an. Schlussendlich kostete ihn jedoch ein Zündungsschaden den erhofften Triumph. Diesen holte er in der DMV Wertung. Als Dritter in das erste Rennen gestartet, war er nicht zu halten und siegte. Ein Problem mit dem Auslassschieber verhinderte den Doppelerfolg, somit wurde er im zweiten Durchgang Zweiter. Trotzdem war er höchstzufrieden: „Unser Chassis hat bei diesem hohen Grip und Mischgummi perfekt funktioniert. Wir sind sehr gut gerüstet für die kommenden Rennen.“

Ebenfalls in der KF2 rollte Lisa-Christin Brunner an den Start. Die Nachwuchspilotin vertraut erst seit Jahresbeginn auf das deutsche Fabrikat und kommt immer besser in Fahrt. Diesen Trend bestätigte sie auch in den Rennen. Zu Beginn durch einen Ausfall schwer gebeutelt, kam Sie hoch motiviert zurück ins Rennen und wurde im KF2 Open Finale tolle Zweite.

Neuling Cedric Piro kommt nach seiner Premiere im Rahmen des ADAC Kart Masters mit seinem neuen Chassis immer besser in Fahrt und beendete seine Zeittrainings auf den Positionen eins und drei. Die ersten Rennen war indessen gespickt mit zahlreichen Rangeleien die wichtige Plätze kosteten. Zum Finale machte er aber alles richtig und wurde zwei Mal toller Dritter.

Die größte Aufgabe stand Toni Greif bevor. Mit 32 respektive 34 Teilnehmern waren beide Schaltkartklassen international stark besetzt und es galt sich zu behaupten. Greif meisterte seine Aufgabe jedoch mit Bravur. Als Dritter in das erste DMV Rennen gestartet, bog er auf Platz fünf auf die Zielgerade ein. Im Finale konnte er seine Kontrahenten wiederholt unter Druck setzen und rutschte als Zweiter nur knapp am Sieg vorbei.

Etwas schwerer war die Situation im Bavarian Open. Neben starker internationaler Konkurrenz, hatte Toni wenige Erfahrungen mit den einzusetzenden Vega-Reifen. Er steigerte sich aber stetig und unterstrich mit einem achten Platz in einem Vorlauf und Gesamtposition 13 im Finale seine Möglichkeiten.

In der Klasse Rotax MAX Junior war Jörn von Wendt-Papenhausen mit einem Mach1 Kart unterwegs, im Zeittraining belegte er mit nur 0,25 Sekunden Rückstand den vierten Platz, musste jedoch nach einer Kollision und Zeitstrafe im ersten Rennen mit Position sieben einen kleinen Dämpfer verkraften. Nach einer tollen Aufholjagt im zweiten Rennen konnte er jedoch noch bis auf Platz zwei vorfahren und sicherte ein weiteres Podiumsergebnis für Mach1.

Auch Teamchef Martin Hetschel erkannte die Vorstellung seiner Piloten positiv an: „Alle vier haben wirklich eine gute Performance abgeliefert. Das Chassis hat bei den Verhältnissen sehr gut funktioniert und auch bei den Schaltkarts schaffen wir nun den Sprung an die Spitze. So darf es nächste Woche bei der DKM gerne weiter gehen.“

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Mach1 Motorsport: Fünf Pokale und KF2-Gesamtführung im ADAC Kart Masters

Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmasters in Ampfing, (c) Heinz Franzen - kartnet.de
Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmasters in Ampfing

Auch beim zweiten Durchgang des ADAC Kart Masters konnte Mach1 Motorsport überzeugen und entwickelt sich zu einem der stärksten und erfolgreichsten Teams im Championat. Am Sonntagabend landeten gleich vier der 14 Piloten in den Pokalrängen und Lucas Speck führt das KF2-Gesamtklassement an.

Auf Teamchef Martin Hetschel wartete in Ampfing eine große Aufgabe. Mit 14 Piloten in fünf Klassen war man vielfältig vertreten und durchaus erfolgreich. „Nach dem Erfolg in Oschersleben war der Zuspruch sehr groß. Mit Cedric Piro und Chris Dahlmann haben wir nun auch noch Zuwachs in der KF3 erhalten und hoffen dort ebenfalls gute Ergebnisse ein zufahren“, erklärte Martin Hetschel.

Erfolgreichster Pilot war Lucas Speck in der KF2. Nach Rang drei in Oschersleben mischte er auch diesmal vorne mit und beendete seine Rennen auf einem hervorragenden zweiten und dritten Rang. Damit schob sich der Rheinländer an die Tabellenspitze und zählt nun zu den ernsthaften Titelfavoriten. Ebenfalls sehr schnell unterwegs war sein Teamkollege Manuel Valier. Nur 60 Kilometer von seinem Wohnort entfernt, zählt das Rennen zu seinem Heimspiel. Nach einem Sieg im Vorlauf sicherte sich der Münchner einen Startplatz in der ersten Reihe. Im Rennen musste er jedoch etwas zurückstecken und erreichte das Ziel als toller Fünfter. Einen herben Rückschlag gab es im zweiten Durchgang, Manuel wurde in einen Startunfall verwickelt und musste dem 28-Mann starkem Feld hinterher eilen. Nach 18 Rennrunden erreichte er das Ziel noch als Dreizehnter und konnte damit noch wertvolle Meisterschaftspunkte sammeln. Als Dritte im Bunde war Lisa-Christin Brunner mit von der Partie. Jedoch immer in Kämpfen im Verfolgerfeld verwickelt, schaffte sie es nicht sich freizufahren und wurde so nur 21. und 24.

Ebenfalls drei Schützlinge schickten die Schwaben in der KF3 auf die Reise. Neben Stammpilot Johannes Gumbrecht, fuhren Chris Dahlmann und Cedric Piro ihr erstes Rennen mit einem Mach1 Kart. Der Saarländer Piro war auf Anhieb bei der Musik und drehte prompt die schnellste Runde in seiner Zeittrainingsgruppe. Doch ein fehlerhaftes Teil bei der technischen Nachkontrolle warf ihn ans Ende des Feldes, auf Rang 49 zurück. Piro ließ sich davon aber nicht beeindrucken. In den Heats arbeitete er sich auf Platz 16 vor und im ersten Rennen schaffte er dann als Neunter den Sprung in die Top-Ten. Einen Dämpfer musste er dann im zweiten Finale verkraften. Nach einer Rangelei in der ersten Runde musste er erneut das Feld von hinten aufrollen. Der Rückstand war jedoch so groß, dass er, obwohl er konstant schnelle Rundenzeiten auf die Strecke brannte, nur bis auf Rang 21 vorkam. Auf Augenhöhe mit Piro war auch Chris Dahlmann. Der Youngster wird gemeinsam mit Mach1 in der U18 WM antreten und nutzte das Rennen zur Vorbereitung. Als 20. nach den verregneten Vorläufen, kämpfte er sich im ersten Durchgang im Trockenen bis auf Position elf vor. Der zweite Lauf endete für Chris leider vorzeitig, nachdem ihm ein Konkurrent bei einer Kollision Heckauffahrschutz und Auspuff beschädigte. Weniger erfolgreich war das Rennwochenende für Gumbrecht, nach zwei durchwachsenen Heats verpasste er die Finalqualifikation.

Bei den IAME X30 Junioren rollten Axel Ausländer, Loris Prattes und Sebastian Schwendt unter der Bewerbung Mach1 Motorsport an den Start. Schnellster Mann war Schwendt, nach Rang drei im Zeittraining fightete er im ersten Rennen um eine Top-Fünf Platzierung. Ein kleiner Fahrfehler ließ ihn letztlich jedoch auf Rang neun zurück fallen. In Lauf Nummer zwei erwischte es ihn dann mit voller Breitseite. Durch einen Startunfall rutschte er bis auf Rang 21 ab. Die Kohlen aus dem Feuer holte Loris Prattes als 13., im ersten Rennen war er 22. Abhaken muss Axel Ausländer sein Gastspiel in Ampfing. In beiden Rennen landete er weit hinter seinen Erwartungen.

Ein sicherer Kandidat auf einen Podestplatz war erneut Alexander Heil. Mit Rang vier im Qualifying hatte er eine gute Ausgangsposition und brachte diese auch im ersten Rennen nach Hause. Das Zweite war jedoch schon vor dem Start beendet. Alex musste mit einem technischen Problem die Box ansteuern. Das Mechanikerteam konnte den Schaden zwar schnell beheben, doch wieder auf der Strecke hatte er drei Runden Rückstand und verlor alle Chancen auf ein gutes Endergebniss. Seine Teamkollegen Lukas Korsch, Baldur Bahn und Jan Jesse etablierten sich in den Rennen jeweils im Mittelfeld und kämpfen um die Position zwischen zehn und 20.

Als Solist rollte erneut Toni Greif bei den Schaltkarts an den Start. In Oschersleben erstmalig mit einem Mach1 Kart unterwegs, schoss er sich in Ampfing schnell darauf ein und war stets auf Punktekurs. Am Ende legte er noch eine Schippe drauf und durfte sich als Vierter und Siebter über einen Pokal freuen.

Teamchef Martin Hetschel war am Sonntag sehr zufrieden, auch wenn am Ende nicht jeder seine Möglichkeiten zeigen konnte. „Dieses Wochenende war erneut ein Härtetest für unser Material, der mit Bravur bestanden wurde. Wir waren im Heißen, Kalten und Nassen konkurrenzfähig, was die außergewöhnlich gute Balance des Mach1 Karts erneut unterstreicht. Letztlich konnte leider nur Lucas in beiden Rennen ein zählbares Ergebniss einfahren. Manuel war ebenfalls auf Augenhöhe mit seinem Teamkollegen, doch der Unfall im zweiten Lauf warf ihn weit zurück. Überzeugt haben mich auch unsere Junioren; Chris und Cedric waren auf Anhieb und ohne Testkilometer mit dem neuen Material konkurrenzfähig. Auch bei den X30 Klassen haben wir gezeigt, dass wir der Konkurrenz absolut gewachsen sind, unerwartete Zwischenfälle verhinderten jedoch bessere Platzierungen.“

Schon am kommenden Wochenende geht das Renngeschehen für das Team weiter. Beim DMV Kart Championship in Wackersdorf bereitet man sich auf das anstehende Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft vor.

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Neues Mach1 T-Shirt

Die neuen Mach1 T-Shirts sind jetzt verfügbar. Folgende Größen sind vorrätig: Ladies XS, S, M sowie Men S, M, L, XL.
Die T-Shirts haben vorne einen 6-farbigen Druck mit Mach1 Logo und hinten ein 4-farbiges Kartmotiv. Bestellen können Sie die neuen T-Shirts direkt bei Mach1, einem Mach1 Händler in Ihrer Nähe oder online unter http://kart24.de/de/-/pc/361/

Mach1 Motorsport auf Siegkurs in Kerpen

Deutsche Kartmeisterschaft  Kerpen - Mach1 auf Siegkurs in KerpenEinen perfekten Start legte Mach1 Kart auf dem Erftlandring in Kerpen hin. Beim Auftakt der Deutschen Kart Meisterschaft gehörte man zu den schnellsten Teams und wurde am Ende nur durch kuriose Ereignisse ausgebremst.

Nach dem erfolgreichen Wochenende in Oschersleben, reiste Mach1 Motorsport nur eine Woche später ins Erftland zum ersten von fünf Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft. Mit 49 Teilnehmern aus Deutschland und dem angrenzendem Ausland erlebt das ranghöchste Championat Deutschlands einen erfreulichen Aufschwung. Für Mach1 Kart starteten John Norris aus Irland, sowie Lucas Speck und Lisa-Christin Brunner.

Lisa Christin Brunner auf Mach1 Kart bei der DKM in KerpenDoch die einzige Dame im Team erlebte ein Wochenende zum Abhaken. Noch durch den schweren Unfall in Oschersleben geschwächt, konnte Lisa das ganze Wochenende nicht die gewohnte Leistung bringen. In den Heats jeweils durch Kollisionen eingebremst, entschied sie sich aus gesundheitlichen Gründen, den Hoffnungslauf nicht mehr zu fahren. Teamchef Martin Hetschel versuchte am Abend seinen Schützling trotzdem aufzubauen: „Das war kein einfaches Wochenende für Lisa-Christin. Sie hat eine tolle Lernkurve hingelegt und steigert sich deutlich. Ich wünsche ihr eine schnelle Genesung und das benötigte Quäntchen Glück in den nächsten Rennen.“

Ihre Teamkollegen John Norris und Lucas Speck kämpften unterdessen energisch im Spitzenfeld um Podestplätze. Der Ire Norris gehörte in allen Sitzungen zu den Schnellsten und beendete seine Heats als Erster und Vierter und hätte damit eine vordere Startposition für den ersten Durchgang inne gehabt. Doch eine anschließende Zehnsekundenstrafe kostete ihn gleich 19 Position, so dass er am Sonntag als 14. ins erste Rennen startete. Mit einer erneut tollen Performance kämpfte er sich in dem 23 Runden langen Wertungslauf bis auf Position drei nach vorne und unterstrich damit die Möglichkeiten seines Mach1 Karts. Für die tollste Show des Wochenendes sorgte er dann im Finale. John übernahm direkt nach dem Start die Führung, verlor diese nach einer Kollision mit einem Kontrahenten aber nur weniger Meter später und fiel bis ins hintere Mittelfeld zurück. Doch aufgeben kannte der Fünfte des letzten Jahres nicht. Mit tollen Manövern ließ er seine hochkarätige Konkurrenz stehen und erreichte das Ziel als unglaublicher Dritter. Aber auch diesmal folgte nur wenige Minuten später die Ernüchterung. Die Race-Control interpretierte ein Manöver von John als unfair und bestrafte ihn erneut mit zehn Sekunden. Dadurch fiel er bis auf Position 14 zurück und verlor seine Tabellenführung. Martin Hetschel war nach dieser Entscheidung sichtlich aufgebracht: „Wir haben uns die Videobilder mehrmals angesehen und für uns war das ein normaler Rennunfall. Beide Fahrer haben um die Führung gekämpft und keiner wollte nachgeben. Letztlich gilt es aber diese Entscheidung zu akzeptieren und wir werden beim nächsten Mal erneut voll attackieren.“

Lucas Speck bei der DKM in KerpenEbenfalls nicht alles nach Plan lief für Lucas Speck. Der Rheinländer rangierte nach Positionen drei und acht in den Heats auf Startplatz sieben für das erste Finalrennen. Doch nach einem guten Start, musste er in der zweiten Runde sein Kart wegen einer defekten Zündspule unfreiwillig im Aus abstellen. Im zweiten Finale ging es für ihn dann von ganz hinten bis auf den überragenden Elften Rang. Damit kassierte Lucas noch sechs Meisterschaftspunkte und wird als 15. gewertet. „Lucas hat wiederholt seine Leistungsstärke unter Beweis gestellt, ohne dem Ausfall im ersten Rennen wären für ihn Plätze auf dem Podium mehr als möglich gewesen“, lobt Martin Hetschel seinen Piloten.

In drei Wochen reist das Team dann weiter zum nächsten Rennen im bayerischen Ampfing, dort findet der zweite Lauf des ADAC Kart Masters statt.

Mach1 Kart startet mit Großaufgebot in Oschersleben

Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmasters in Oschersleben
Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmasters in Oschersleben

Der Erfolg der letzten Jahre macht sich bemerkbar. Beim Auftakt des ADAC Kart Masters in der Motorsport Arena Oschersleben starteten gleich zehn Piloten für das Mach1 Motorsport Team und wussten zu überzeugen. Mit Lucas Speck liegt der Hersteller aus Schwaben auf Rang zwei in der KF2-Gesamtwertung.

Eine harte Aufgabe wartete auf die Junioren im Team. Axel Ausländer startete in der vollbesetzten Klasse IAME X30 Junioren und hatte zu Beginn leichte Startschwierigkeiten. Mit Position 28 im Zeittraining, lag der Youngster weit hinter seinen Erwartungen. Im ersten Rennen lief es dann aber wesentlich besser. Axel kämpfte sich durch das Feld und rutschte als 16. hauchdünn an den Punkterängen vorbei. Großes Pech hatte er im Finale, nach einem Gerangel im Mittelfeld erreichte er das Ziel nur als 27. Der zweite im Bunde, Sebastian Schwendt, war in den freien Trainings immer sehr schnell unterwegs, musste jedoch aus Lizenzgründen seinen Start am Freitag überraschend absagen. Bis zur nächsten Runde in Ampfing sollte aber alles geklärt sein.

Als zweiter Youngster ging Johannes Gumbrecht in der Klasse KF3 auf die Reise und stellte sich der starken Konkurrenz. 50 Nachwuchspiloten waren in die Magdeburger Börde gereist und beeindruckten mit einer hohen Leistungsdichte. Im Zeittraining lief für Gumbrecht mit Position 41 noch nicht alles nach Plan. Doch in den Heats und Rennen wusste er sich gekonnt zu steigern. Mit packenden Überholmanövern ließ er erfahrene Kontrahenten hinter sich und beendete die Rennen als 21. und 23.

Gleich vier Piloten schickte Teamchef Martin Hetschel in der Klasse IAME X30 ins Rennen. Schnellster Mann am Wochenende war Alexander Heil. In den letzten Jahren im WAKC erfolgreich wagte er den Aufstieg und mischte in beiden Rennen ganz vorne mit. Am Ende durfte er Position zehn und vier auf seinem Konto verbuchen, womit er derzeitig die siebte Gesamtposition belegt. Aber auch seine Teamkollegen Jan Jesse, Lukas Korsch und Baldur Bahn brauchten sich nicht zu verstecken. Wie Heil kam auch das Trio mit dem neuen Mach1 FIA9 Chassis bestens zu Recht und sammelte ebenfalls Meisterschaftspunkte.

Mit einem Paukenschlag starteten Manuel Valier, Lucas Speck und Lisa-Christin Brunner in der Klasse KF2. Im Zeittraining trennten Valier und Speck nur wenige Hundertstelsekunden von der Pole-Position. Als Zweiter und Dritter sicherten sie sich eine perfekte Ausgangslage für die Vorläufe. Doch diese verliefen nicht problemlos. Beide verloren wichtige Positionen und starteten nur als Sechster respektive 13. in das erste Finalrennen. Während Speck sich wieder gekonnt nach vorne kämpfte und mit Rang acht und drei, Platz zwei in der Gesamtwertung einnehmen durfte, erwischte es Valier schlimmer. Unverschuldete Kollisionen warfen den schnellen Münchner weit zurück und kosteten ihn wichtige Positionen. Für eine Schrecksekunde sorgte Lisa-Christin Brunner mit einem spektakulären Unfall in den Finals. Nach einem kurzen Check durch den Rennarzt folgte aber die schnelle Entwarnung und Lisa freute sich schon am Abend auf das nächste Rennwochenende.

Als Solist ging Toni Greif bei den Schaltkarts auf die Reise und fühlte sich bei seinem ersten Einsatz im Team auf Anhieb wohl. In den freien Trainings kämpfte er noch etwas mit der Abstimmung von Chassis und Motor, fand aber im Verlauf des Wochenendes immer mehr Vertrauen und steigerte sich stetig. In den Finals rangierte er zeitweise auf Top-Fünf Kurs und wurde letztlich als Neunter und Zehnter abgewinkt.

Teamchef Martin Hetschel fiel am Sonntagabend ein großer Stein vom Herzen: „Dieses Wochenende war für uns eine große Herausforderung. Neben der Logistik so viele Fahrer zu unterstützen, war es auch der erste Härtetest für unser neues Chassis. Wir haben alle Herausforderungen gemeistert und ich bin sehr zufrieden. Die Performance des FIA9-Modells war beeindruckend und unsere Fahrer sehr konkurrenzfähig.“

Schon am kommenden Wochenende reist das Team zum nächsten Einsatz. Auf dem Erftlandring in Kerpen startet die Deutsche Kart Meisterschaft in die Saison 2012 und Mach1 Motorsport ist erneut mit einem starken Team vertreten.

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Mach1 Kart überzeugt beim RMKC

Mach1 Motorsport in LiedolsheimAuf ein überaus erfolgreiches Rennwochenende kann Mach1 Motorsport zurück blicken. Beim Saisonstart des Rhein Main Kart Cup landete das Teams gleich in drei Klassen auf dem Siegerpodest und zeigte mit seinen Piloten eine sehr gute Leistung.

In der KF2 sorgte Werkspilot John Norris für internationalen Glanz. Der Ire war das gesamte Wochenende der schnellste Mann im Feld und fuhr einen deutlichen Tagessieg ein. „Das John diesmal nur wenig Konkurrenz hat, war uns bewusst. Er wollte aber mit seinem Einsatz dem Clubsport seinen Tribut zollen und seinen Teamkollegen in den niedrigeren Klassen mit Rat und Tat zur Seite stehen“, erklärte Teamchef Martin Hetschel. Neben Norris startete Neuzugang Lisa Christin Brunner erstmals mit einem Mach1-Kart und kam auf Anhieb bestens zurecht. Nach zwei durchwachsenden Starts kämpfte sie sich jeweils wieder nach vorne und reihte sich letztlich hinter ihrem Teamkollegen auf Position zwei ein.

Gleich drei IAME X30 Junioren nutzten das Rennen als Trainingseinheit für den ADAC Kart Masters Auftakt in zwei Wochen. Dabei lief jedoch nicht alles nach Plan. Sebastian Schwendt kämpfte mit Vergaserproblemen und konnte dadurch nicht an seine gute Leistung beim Oscherslebener Winterpokal anknüpfen. Zum Finale bekam man das Problem aber in den Griff und Sebastian schloss zur Spitzengruppe auf. Mit der schnellsten Rennrunde reichte es für ihn noch zu Rang drei in der Tageswertung.  Der zweite im Bunde Axel Ausländer fuhr im Zeittraining Startplatz sechs heraus und verteidigte diese Position auch im ersten Rennen. Im Finale hatte er jedoch Pech, durch eine Rangelei verlor er seine Frontverkleidung und alle Chancen auf ein gutes Endresultat. Neuland betrat dagegen Phillipp Heim, in seinem ersten X30 Junioren Rennen schlug er sich beachtlich. Nach einem Ausfall im ersten Durchgang, bewies er im zweiten Lauf Nervenstärke und wurde toller Sechster.

Ebenfalls ein Debüt feierte Johannes Gumbrecht. In Liedolsheim bestritt der Youngster sein erstes KF3 Rennen und steigerte sich im Verlauf des Wochenendes stetig. Letztlich schaffte er als Dritter den Sprung auf das Siegerpodest.

Martin Hetschel zog am Sonntagabend ein positives Resümee: „Alles in Allem sind wir sehr zufrieden. Wir hatten keinerlei Probleme mit den neuen Chassis und konnten auch bei steigendem Gripp überzeugen. Zusätzlich erhalten wir von vielen Außenstehenden sehr gute Kritik für unser neues Mach1 FIA9 Kart und das geänderte Design, so etwas spornt uns natürlich an, noch besser zu werden.“

Viele Bilder von der Veranstaltung finden Sie auf unseren Facebook-Seiten.

Das nächste Rennen steht für die Truppe beim ADAC Kart Masters Auftakt vom 14.-15. April in der Motorsport Arena Oschersleben im Rennkalender.

Neuer Look befeuert Mach1 Motorsport

John Norris with Mach1 Kart at the Winter Cup Lonato
John Norris (KF2) Mach1 Motorsport

Besser hätte der Saisonstart des deutschen Chassisherstellers Mach1-Kart nicht verlaufen können. Im Rahmen des 17. Winter Cup auf dem South Garda Circuit in Lonato (I) bewies das Team internationale Klasse und sicherte sich einen beeindruckenden neunten Gesamtrang in der KF2.

Mit großer Spannung reiste das Mach1 Motorsport Team zum Rennen in Italien. Nach zahlreichen Testkilometern mit dem neuen FIA9 A03 Chassis hatte man erstmalig die Chance seine Neuentwicklung im direkten Vergleich zu testen und schon nach den ersten freien Trainings herrschte gute Stimmung im Lager der Schwaben: „Wir sind begeistert“, so Teamchef Martin Hetschel zuversichtlich.

Schnellster Mann am Wochenende war der Ire John Norris. Nach seinem tollen Gesamtsieg beim Graf Berghe von Trips Memorial zu Jahresende, knüpfte er auf Anhieb an seine Performance an und qualifizierte sich im Zeittraining als hervorragender 16. in seiner Gruppe. Auch in den Heats wusste er diese Position zu nutzen und sicherte sich mit einer soliden Leistung und drei Top-Ten Platzierungen die direkte Finalqualifikation. Im Pre-Finale ging er somit als 21. auf die Reise und kämpfte sich mit schnellen Rundenzeiten bis auf den tollen zehnten Platz vor. Weniger gut begann das Finale. Nach einem durchwachsenden Start verlor er wichtige Positionen, wusste aber die langen 25 Rennrunden zu nutzen und erreichte das Ziel als beeindruckender Neunter. Entsprechend euphorisch viel sein Kommentar im Anschluss aus: „Ein unglaubliches Wochenende für uns. Die Finalrennen verliefen sehr gut und ich bin glücklich über das Endergebnis. Ein großer Dank an das Team und Blanken Tuning für die hervorragenden Motoren.“

Lucas Speck at the Lonato Winter Cup with Mach1 Kart
Lucas Speck (KF2) Mach1 Motorsport

Als Zweiter im Bunde startete Lucas Speck in der Klasse KF2. Der Rheinländer erwischte jedoch im Zeittraining keine optimale Runde und hatte dadurch eine schwierige Ausgangsposition für die insgesamt fünf Vorläufe. In diesen bewies er aber seinen unermüdlichen Kampfeswillen und machte im jedem Durchgang zahlreiche Positionen gut, am Samstagabend war er dadurch 49. und hatte noch die Chance sich über den Hoffnungslauf für die Finals zu qualifizieren. Trotz einer tollen Vorstellung kam er in dem Rennen nicht über Rang 15 hinaus. Obwohl er nicht am Finale teilnehmen durfte, war Lucas mit seinem ersten Rennen auf dem Traditionskurs zufrieden: „Ich war zum ersten Mal hier in Lonato und fühlte mich auf Anhieb wohl. Am Ende war ich der Beste Deutsche KF2-Pilot und kann nach den gewonnenen Erfahrungen mit dem neuen Chassis zuversichtlich in die Saison starten.“

Manuel Valier at the Lonato Winter Cup with Mach1 Kart
Manuel Valier (KF2) Mach1 Motorsport

Ihre Premieren im Mach1-Motorsport Team feierten Manuel Valier (KF2) und der Ire Odrhan Henry (KF3). Für beide war das Wochenende jedoch gespickt mit einige Höhen und Tiefen. Valier kämpfte in den freien Trainings mit zahlreichen Elektrikproblemen und kam dadurch nur wenige Runden zum Fahren, das machte sich am auch im Zeittraining bemerkbar. In den Heats war er dann wieder super schnell und konnte sich mit sehr guten Rundenzeiten jeweils um zahlreiche Positionen verbessern. Vom Ende des Feldes gestartet hatte es der sympathische Münchner jedoch schwer sich ins Finale zu kämpfen und schrammte letztlich als 70. am Hoffnunglauf vorbei.

Odrhan Henry at the Lonato Winter Cup with Mach1 Kart
Odrhan Henry (KF3) Mach1 Motorsport

Komplettes Neuland betrat unterdessen der 13-jährige Odrhan Henry aus Irland. Erstmals bei solch einem hochkarätigen internationalen Rennen am Start konnte er zahlreiche Erfahrungen sammeln und hofft diese nun positiv bei Gaststarts in der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft einzusetzen.

Teamchef Martin Hetschel freute sich am Sonntag über die Performance des neuen Mach1-Chassis und kann den Saisonstart kaum abwarten: „Wir haben in den letzten drei Jahren hart gearbeitet und können nun die Früchte ernten. Unser Chassis ist auf einem hohen internationalen Niveau und konnte am Wochenende bei unterschiedlichsten Streckenbedingungen überzeugen. Bis zum Saisonstart werden wir nun noch einige Tests absolvieren, um dann topvorbereitet ins erste Rennen zu gehen.“

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Mach1 Hausmesse war ein großer Erfolg

Mach1 Hausmesse 2012
Hausmesse 2012

Rund 500 Besucher fanden am vergangenen Wochenende den Weg nach Brackenheim zur Hausmesse der Firma Hetschel. Am Samstag war die Messe teilweise so gut besucht, dass sich regelrechte Schlangen vor den Exponaten bildeten. Die interessierten Kunden informierten sich unter anderem über die aktuellen 2012er Modelle von Mach1 Kart. Im Vordergrund standen auf jeden Fall die aktuellen Mach1 FIA9 Karts und auch die neuen Jugend- und Slalomkarts mit einer Motorisierung von bis zu 9 PS sowie einem innovativen Gewichtsausgleichsystem von bis zu 40 kg. Mitglieder von Motorsportclubs aus ganz Deutschland haben sich über unsere aktuellen Slalomkarts informiert und zahlreiche vorbestellte Karts abgeholt.

Weitere Highlights waren die Technik-Workshops an denen an beiden Tagen rund 150 interessierte Besucher teilnahmen. Die Mitarbeiter aus dem Hause Hetschel referierten über Chassis-Setup und Motorenwartung. Heinz Franzen (Alfano Deutschland) stellte die aktuellen Alfano-Systeme vor und zeigte anhand zahlreicher Beispiele, wie man Messdaten schnell und zielführend mit der Visual Data Software auswertet.

Der große Sonderpreis- und Gebrauchtverkauf war an beiden Tagen stark frequentiert, kaum einer ließ sich die Schnäppchen wie Fahreranzüge, Verkleidungsteile, Motoren und Reifen entgehen. Für diejenigen, welche am Wochenende nicht vor Ort sein konnten, haben wird viele Sonderpreise nochmals in unseren Online-Shop eingestellt.

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