Schlagwort-Archive: Rotax

Mach1 Kart Fahrer mit zahlreichen Erfolgen

Dank starker Leistung der Mach1-Kart-Fahrer war der deutsche Chassishersteller am vergangenen Wochenende gleich auf mehreren Schauplätzen erfolgreich. Bei der schwedischen Meisterschaft in Kristanstad wurde Douglas Lundberg starker Vierter, Julian Müller überzeugte beim ADAC Kart Masters und auch im ACV Rhein-Main Kart-Cup mischte Mach1 an der Spitze mit.

Werkspilot Douglas Lundberg startete vor heimischem Publikum bei der schwedischen Meisterschaft in Kristianstad und gehörte von Beginn zu den Top-Fahrern. Im Qualifying sicherte er sich die Pole-Position in der Schaltkart-Klasse KZ2. Doch 200 Gramm Untergewicht warfen ihn an das Ende des Feldes zurück. Aus der 73. Position kämpfte er sich im Verlauf der Heats aber nach vorne und beendete das große Finale als hervorragender Vierter. „Douglas hat eine sensationelle Vorstellung abgeliefert. Nach diesem Riesenpech im Qualifying so stark zurück zu kommen, ist eine super Leistung. Unser Material hat perfekt gearbeitet. Bis zur Weltmeisterschaft werden wir aber weiter hart arbeiten und noch stärker zurück kehren“, fasste Teamchef Martin Hetschel zusammen.

Parallel gingen Julian Müller und Pawel Myszkier beim Halbzeitrennen des ADAC Kart Masters in Kerpen auf die Reise. Auf seiner Heimstrecke hatte Müller endlich keine Probleme und erlebte zwei perfekte Renntage. Bereits im Zeittraining und den Vorläufen mischte er vorne mit und knüpfte daran auch in den Finals an. Als Dritter und Fünfter landete er in den Pokalrängen und erlebte sein bisher bestes Rennwochenende in Deutschlands stärkster Kartrennserie. In der Gesamtwertung machte er damit einen Sprung nach vorne und ist nun Achter.

Ein gegenteiliges Wochenende erlebte der Pole Pawel Myszkier bei den X30 Senioren. Im Zeittraining noch Zehnter, fiel er in den Heats komplett aus und startete als Letzter in das erste Finale. Trotzt der hohen Leistungsdichte bei den X30 Senioren kämpfte er sich mit einer starken Performance von Position 33 bis auf Rang 14 nach vorne. Sein positiver Trend wurde leider im zweiten Umlauf mit einem erneuten Ausfall gestoppt.

Stark unterwegs waren auch wieder die Mach1 Factory Supported Teams DS Kartsport und LS-Racing. Bei den Bambini mischten die Mach1-Piloten ganz vorne mit und stellten gleich drei Fahrer in den Top-Fünf. Bei den Schaltkarts waren die Piloten von DS in den Top-Zehn zu finden. LS-Fahrer Lucas Speck war bei den Schaltkarts schnell unterwegs und wurde dort Dritter und Vierter.

„Das war wieder ein gutes Wochenende für die Mach1-Kart Piloten. Bei den Schaltkarts lagen teilweise drei Mach1-Karts auf den vorderen Rängen. Ein ähnliches Bild auch bei den Bambini. Leider hatte Pawel bei de X30 Senioren Pech, er wäre sonst auch ein sicherer Kandidat für die Top-Fünf gewesen“, fasste Hetschel zusammen.

Beim ACV Rhein-Main Kart-Cup erwischten der Rotax DD2-Fahrer Marco Göttler sowie der Rotax Micro Fahrer Jonas Teichmann in Wittgenborn einen perfekte Renntag und sicherten sich jeweils mit Doppelsiegen auch den verdienten Triumph in der Tageswertung.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für Mach1-Kart weiter. Dann startet in Genk die Deutsche Kart Meisterschaft in die dritte von fünf Veranstaltungen. Zwei Wochen vor der Kart Europameisterschaft, an gleicher Stelle, sind die Starterfelder hochkarätig besetzt.

Mach1 Kart überzeugt bei RMC Open

Zur Saisonvorbereitung auf die ROTAX MAX Challenge Germany starteten am vergangenen Wochenende im Prokart Raceland in Wackersdorf die RMC Open. Rund 120 Fahrerinnen und Fahrer fanden sich zur ersten Standortbestimmung im neuen Jahr auf dem 1.190 Meter langen Kurs in der Oberpfalz ein. Mit von der Partie waren dabei auch acht Mach1 Kart-Piloten, die die Leistungsfähigkeit des deutschen Materials eindrucksvoll unter Beweis stellten.

Nicht einfach hatten es Fahrer und Teams am zurückliegenden Wochenende bei den RMC Open in Wackersdorf. Unbeständiges Wetter und zum Teil kräftige Regenschauer machten die Geschehnisse auf der Strecke zu einem harten Unterfangen. Unter der Bewerbung von MF Motorsport ging Markus Fester an den Start. Für das Rotax-Mach1 Team Kartschmie.de hielten Kevin Kemmling und Niklas Bendfeldt die Fahnen hoch. Auch die Mach1-Werkspiloten Pawel Myskier, Douglas Lundberg, Marco und Ronny Göttler sowie Cameron Boedler ließen sich die Teilnahme an dem Großevent nicht nehmen und gaben Vollgas.

Cameron Boedler machte sich bei den ROTAX Junioren auf die Reise. Mit Platz drei im Zeittraining setzte der Linzer in der stark besetzten Kategorie ein deutliches Ausrufezeichen. In den darauffolgenden Rennläufen hatte der Mach1-Schützling jedoch weniger Glück. Nach Platz neun und zwölf in den ersten beiden Durchgängen holte Cameron im Finale noch einmal auf und fuhr bei schwierigsten Bedingungen im Regen auf Platz neun nach vorne.

Kevin Kemmling, Pawel Myszkier und Niklas Bendfeldt starteten bei den Senioren. Den besten Einstieg ins Renngeschehen erwischte dabei Kevin Kemmling. Als guter Elfter qualifizierte sich der Aachener für den ersten Wertungslauf. In den Rennen büßte der Mach1 Kart-Pilot allerdings Positionen ein und überquerte die Ziellinie auf den Plätzen 15, 14 und 23.

Eine beeindruckende Vorstellung zeigte Pawel Myszkier. Im Zeittraining noch 18., raste der Pole im ersten Lauf bis auf die siebte Position nach vorne. Auch in Rennen zwei und drei ließ Pawel nichts anbrennen und fuhr jeweils als toller Sechster in das Ziel. Viel Pech hatte Niklas Bendfeldt. Als 19. ging der Cremlinger in den ersten Wertungslauf und musste dort zwei seiner Kontrahenten ziehen lassen. Nach einer Kollision im zweiten Rennen lag der Schützling von kartschmie.de am Ende des Feldes und schob sich im finalen Rennen noch auf Rang 24 nach vorne.

Heiß her ging es in der DD2-Kategorie. Ganz vorne mischte dort Mach1-Werkspilot Douglas Lundberg bereits im Qualifying mit. Mit der zweitschnellsten Zeit unterstrich der Schwede einmal mehr die Performance des deutschen Qualitätsmaterials. Im ersten Lauf gab es für ihn daraufhin kein Halten mehr. Mit Rennbestzeit raste Douglas im Regen zum Sieg. In den verblieben zwei Läufen lief es wegen technischer Probleme und Pech im Reifenpoker nicht mehr ganz nach Plan. Nichtsdestotrotz zeigte Douglas mit Rang sechs respektive zehn eine gute Leistung.

Beeindruckend war auch die Vorstellung von Markus Fester. Nach Platz 22 im Zeittraining verbesserte sich der Frankfurter im ersten Rennen bereits auf die 16. Position. Im zweiten Durchgang haderte Markus mit Platz 18 noch hinter seinen Erwartungen. Imposant verlief dann Rennen Nummer drei: nach Freigabe des Laufes legte Markus ein Überholmanöver nach dem anderen hin und setzte seiner Aufholjagd erst auf Platz vier liegend mit der Zielüberquerung ein Ende.

Marco Göttler qualifizierte sich als 16. für den ersten Durchgang. In Lauf eins und zwei noch auf Rang 14 und 15, schaffte der Horber im letzten Rennen den Sprung in die Top-Ten und preschte bis auf einen guten sechsten Rang nach vorne. Sein Bruder Ronny musste zwei Ausfälle verzeichnen und kam so am Ende nicht über Platz 19 hinaus.

„Wir haben mit schnellsten Rennrunden, sehr guten Leistungen im Warm-up und im Zeittraining sowie Laufsiegen bewiesen, dass unser Material auch in allen Rotax-Klassen mit MOJO Reifen hervorragend funktioniert – im Trockenen wie im Regen. Am Ende lag es nur an einem Quäntchen Glück, dass die Mach1 Fahrer nicht noch besser abgeschnitten haben,“ so Martin Hetschel am Sonntagabend. Auch die Teamchefs von Kartschmie.de und MF Motorsport, Frank Hansen und Michael Fester, kommentieren unisono: „Mit Mach1 haben wir ein absolutes Spitzenprodukt und starten zuversichtlich in die Rotax-Saison. Wir konnten eindrucksvoll zeigen, dass das Material funktioniert und stehen natürlich für interessierte Piloten gerne für Testfahrten zur Verfügung.“

Mainfeuer Motorsport startet durch

Seit dem 1.12.2015 hat sich beim Mach1 Factory Supported Team um Michael und Markus Fester einiges getan. Die ehemalige Firma MT Motorsport wurde in MF Motorsport (Mainfeuer Motorsport) umfirmiert und in die Mainfeuer Gruppe integriert.

“Die Zusammenführung mit Mainfeuer vergrößert uns um einiges, wir haben mehr Spielraum uns entsprechend zu entfalten,” erklärt Firmenchef Michael Fester den Schritt. Neben der Erweiterung des Firmengeländes wurde auch ein zweiter Team-LKW mit Zelt angeschafft, so dass das Team in 2016 auf RMC-, RMKC- und BWKC-Rennen anwesend sein wird und umfassenden Service für die Mach1 Kart Fahrer bietet. Nächstes Wochenende wird MF Motorsport an allen drei Tagen auf der Mach1 Hausmesse vor Ort sein und Anfragen gerne beantworten. Außerdem bietet das Team zu jeder Zeit Testfahrten mit dem Rotax DD2 an.

Die neuen Kontaktdaten sind:
Mainfeuer Heizungsbau Motorsport
Michael und Markus Fester
Triebstr. 2 a-b
60388 Frankfurt am Main

Telefon:  06109/35527
E-Mail: info [at] mtmotorsport [dot] de
Website: mtmotorsport.de

Die Kartschmie.de ist neuer Mach1 Händler

Die Kartschmie.de unter der Leitung von Frank Hansen ist ab sofort neuer Vertriebspartner und Mach1 Factory Supported Team der Firma Hetschel – Mach1 Kart. Die Vereinbarung zur intensiven Zusammenarbeit besiegelten Frank Hansen und Martin Hetschel bei einem Treffen im Firmensitz in Meimsheim.

Mach1 Kart, der deutsche Traditionshersteller, bietet ein breites Produktprogramm vom Hobbysport bis zum professionellen Rennsport. Mit den aktuellen Rennkarts der Modellreihe Mach1 FIA5 welches für die Rotax Klassen Mini, Junior, Senior und DD2, die CIK-Klassen OK-Junior, OK und KZ und alle anderen Klassen (z.B. X30) geeignet ist, hat man sich für die kommende Saison sehr viel vorgenommen. Für die Jüngsten im Kartsport steht das erfolgreiche Mach1 CA2 (950mm Radstand) zur Verfügung. „Ich freue mich Frank Hansen in der Mach1 Familie begrüßen zu können. Die Zusammenarbeit mit einem so erfahrenen Partner wird speziell für unsere Rotax-Fahrer viele Vorteile bringen”, fasst Martin Hetschel kurz zusammen.

Das in Sörup-Mühlenholz in der Nähe von Flensburg ansässige Team der Kartschmie.de wird unter anderem die Mach1 Fahrer in der deutschen RMC und zahlreichen regionalen Rennen betreuen. Auch für die Teilnahme an der Rotax MAX EuroChallenge steht man zur Verfügung. Frank Hansen bietet schon seit mehr als zehn Jahren einen hervorragenden Service auf vielen Rennveranstaltungen und ist offizielles Rotax Servicecenter. Jetzt steht das Team für Testfahrten mit dem Mach1 Material nach Vereinbarung zur Verfügung. „Wir werden uns in den nächsten Wochen intensiv auf die kommende Saison vorbereiten. Ein Mach1 Chassis mit aufgebautem Rotax MAX Senior-Motor haben wir getestet und sind mit der Performance sehr zufrieden“, so Frank Hansen im Gespräch. Es ist weiterhin geplant, ein Kart mit Rotax MAX DD2 und ein MicroMAX-Kart für Testfahrten vorzubereiten.

Interessierte Piloten können sich gerne unter 04635/292081 oder 0171/7849272, bzw. per E-Mail an info [at] kartschmie [dot] de melden. Persönlich kennen lernen kann man den sympathischen Schleswig-Holsteiner übrigens auch im Rahmen der Hausmesse der Firma Hetschel von 29. bis 31. Januar 2016.

Weitere MACH1/ROTAX Track Days mit MT-Motorsport in Liedolsheim

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonende in Zusammenarbeit mit dem Factory Supported Team MT-Motorsport sowie Kartodrom die die Möglichkeit, die 2016er Modelle von Mach1 von der MicroMAX über die Junioren und Seniorklassen bis zum DD2 zu testen.

Interessierte Fahrer und Teams können sich jetzt ein Bild von der Performance der Mach1-Chassis machen. Im nächsten Jahr präsentiert Kartodrom das neue Rotax-Konzept mit Einheitsleihmotoren und Einheitsübersetzungen in der Klasse MicroMAX, um diese Klasse attraktiver und kostengünstiger zu machen. Am Testwochenende haben interessierte Fahrer die Möglichkeit, diesen „Einheitsmotor“ auf dem aktuellen und erfolgreichen Mach1 CA2 Micromax Chassis zu testen.

Dieses zweite Track Days Wochenende findet am 28. und 29. November auf der Kartbahn in Liedolsheim* statt. Interessierte Fahrer und Teams können sich auf mtmotorsport.de über das Anmeldeformular zu den Testtagen anmelden. Für weitere Informationen ist außerdem die telefonische Kontaktaufnahme unter 0170 / 4857518 oder 0157 / 85070630 möglich, bzw. per E-Mail an info [at] mtmotorsport [dot] de.

* Testfahrten nur nach Voranmeldung möglich. Durchführung wetterabhängig ohne Gewähr.

Mach1 Track Days mit DS Kartsport und LS Kart in Liedolsheim

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonende die Möglichkeit, die neu homologierten 2015er Modelle im Bereich Schaltkart und X30 Junior/Senior oder Rotax noch vor der offiziellen Homologation Ende November zu testen. Außerdem steht auch ein aktuelles Mach1 Bambinikart zum Test bereit.

Der Test findet am 14. und 15. November auf der Kartbahn in Liedolsheim statt. Weitere Termine und Strecken sind nach Vereinbarung möglich.

Die Details zu den neuen Mach1 Chassis, die unter der Baureihe „FIA5“ laufen und die neue Vorderradbremse für die Schaltkarts wird der Hersteller in  den nächsten Tagen veröffentlichen. Interessierte Fahrer und Teams können sich schon jetzt ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams und der Factory Supported Teams machen. Die Erfolge sprechen für sich: In der Saison 2014 sorgten Mach1 Piloten in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM, Europameisterschaft und WM für Aufsehen. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (+49 7135 / 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam wird in 2015 wieder bei allen großen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen KF, KFJ und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und die X30 Euro/World Finals. Zusätzlich kann auf Anfrage an weiteren Rennen teilgenommen werden. Neben dem Werksteam schickt Mach1 Kart gleich mehrere Mach1 Factory Supported Teams ins Rennen.

Darüber hinaus sind Fahrer- und Teamanfragen für Deutschland und Europa willkommen.

Mach1 Kart beweist Standfestigkeit

Mach1 Kart bei den Euro endurance 6h of Kerpen18 Teams starteten am vergangenen Wochenende beim ersten Euro 6h Rotax Endurance Race in Kerpen und erlebten eine ganz neue Herausforderung. Mit Einheitschassis des deutschen Herstellers Mach1-Kart galt es das Langstreckenrennen zu überstehen. Am Ende meisterten Mensch und Maschine die harten Anforderungen und machte die Premiere zu einem wahren Erfolg.

Bei Temperaturen von über 30 Grad warteten bei dem Debüt des 6h-Rennens auf dem Erftlandring in Kerpen schwierige Bedingungen. Mach1-Kart, Rotax, Mojo und die Fahrer waren aber gut gerüstet und zeigten eine beeindruckende Standfestigkeit. So mussten während des Rennens nur zwei Teams vorzeitig aufgeben. „Natürlich hatten wir einige kleinere Reparaturen, die waren aber schnell erledigt“, erklärte Mach1 Kart-Chef Martin Hetschel im Nachhinein.

Die Rotax DD2 Motoren haben die 6-Stunden Renndistanz ohne größere Probleme überstanden, bei den Junioren waren dagegen einige Kettenwechsel notwendig. Und auch die Mach1-Chassis bewiesen eine hohe Standfestigkeit und unterstrichen ihre Qualität „ Made in Germany“. „Wir hatten keine Chassisbrüche oder Bremsprobleme zu beklagen. Letztendlich hätten alle Karts das Ziel sehen können“, freute sich Hetschel am Ende.

Trotz der langen Renndistanz war auf der Strecke immer Spannung geboten. Erste zu Rennende schaffte es das spätere Siegerteam Dobla Racing sich etwas abzusetzen. Beim Fallen der Zielflagge hatten sie einen Vorsprung von sieben Runden. Ein wahres Fotofinish gab es dagegen in der Vergabe um Rang zwei. Van Viet Racing sah die Zielflagge mit einem auch hauchdünnen Vorsprung von vier Sekunden vor dem Haribo Racing Team.

Ebenfalls einen super Job machten die Junioren-Teams. Nach 408 Runden und insgesamt 6:01 Stunden überquerte das Captain Junior Team die Ziellinie vor dem Flower Power Team und N-TV mini.

Aber nicht nur für die Fahrer war das 6h-Rennen eine ganz neue Erfahrung. Auch Martin Hetschel gab zu, dass er vor dem Start aufgeregt war: „Wir haben mit dieser Veranstaltung absolutes Neuland betreten, daher war ich am Anfang schon etwas nervös. Dass alle Karts das Ziel erreicht hätten, macht mich schon etwas stolz. Am Ende lagen die schnellsten Rundenzeiten nur wenige Zehntelsekunden auseinander. Das spricht für eine hohe Qualität und Konstanz der Teams und des eingesetzten Materials spricht Rotax, Mojo und Mach1. Außerdem möchte ich mich nochmals bei den Veranstaltern, Organisatoren und Teams für die Chance bedanken, bei so einer hochkarätigen Veranstaltung dabei gewesen sein. Vielen Dank auch an meine Mitarbeiter, die in den letzten drei Tagen großartiges geleistet haben.“

Nach diesem aufregenden Ausflug, geht das Geschäft für Mach1-Kart nun wieder zum Alltag herüber. In zwei Wochen wird das Team beim vorletzten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Hahn antreten. Mit John Norris hat man in der Königsklasse noch alle Chancen auf den Gesamtsieg.

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152088891483272.1073741832.237462378271&type=1

Zahlreiche Erfolge für Mach1-Kart

In den vergangenen Wochen waren Mach1-Kart Piloten bei verschiedensten Rennen in Deutschland und Europa am Start und fuhren dort beachtliche Ergebnisse ein.

Den Anfang machten Nicolai Hagenaes und John Norris beim zweiten Auftritt der WSK Euro Series im spanischen Zuera. Bei strahlendem Sonnenschein fuhr der Norweger Hagenaes sein bisher bestes Rennen des Jahres. Nach einem Plattfuß im Zeittraining, schaffte er mit viel Einsatz in den Heats seinen ersten Einzug in die Finalrennen der stärksten europäischen Rennserie. Im Finale lieferte er sich dann erneut spannenden Zweikämpfen und sah das Ziel letztlich als 27. Entsprechend zufrieden war Teamchef Martin Hetschel im Nachhinein: „In diesem Feld unter die besten 34 zu kommen ist schon eine tolle Leistung. Nico steigert sich von Rennen zu Rennen stetig und ich freue mich schon auf den weiteren Verlauf der Saison.“

Weniger Glück hatte John Norris. Der schnelle Ire fuhr im Zeittraining als 21. noch eine gute Ausgangsposition heraus. Doch in den Heats kam es für ihn knüppeldick. Trotz schneller Rundenzeiten wurde er immer wieder durch technische Probleme eingebremst und verpasste erstmalig in dieser Saison den Finaleinzug. „Es ist wirklich enttäuschend, von der Pace konnten wir an diesem Wochenende ganz vorne mitmischen. Wir müssen jetzt genau analysieren, wie die Ausfälle zu Stande gekommen sind, um uns für die Zukunft zu verbessern“, zeigte sich John Norris kämpferisch.

Eine Woche später waren Mach1 Schützlinge gleich an drei Schauplätzen zugeben. Nintendo Team Scheider Pilot Fabian Hellwig fuhr beim Auftakt des DMV Kart Championship einen Sieg in der X30 Junioren Klasse ein. Bei den Senioren landete Niclas von Wendt-Papenhausen auf Rang zwei. Nur wenige Kilometer weiter fand im belgischen Genk der Auftakt zur Rotax Euro Challenge statt. Mach1 Motorsport Pilot Maxi Fleischmann fuhr dort sein erstes Rennen mit dem für ihn neuen Material und fühlte sich auf Anhieb wohl. Im Zeittraining konnte er jedoch auf Grund eines technischen Ausfalls keine Zeit fahren und musste in den Heats jeweils von ganz hinten starten. Mit drei sehr guten Resultaten verbesserte er sich aber von Platz 55 auf 23 und war direkt für das Finale qualifizieren. Dieses beendete er dann als 21. und war am Ende doch zufrieden: „Für mein erstes Rennen nach einer längeren Pause ist das Ergebnis zufriedenstellend. Wir haben am Montag noch einmal getestet und fanden nochmals ein paar Zehntelsekunden, dass stimmt mich zuversichtlich für die kommenden Rennen“, so Maxi Fleischmann. Ebenfalls in Belgien war Julian Müller bei der X30 Challenge Europa in Mariembourg unterwegs. Der junge Kölner behauptete sich im internationalen Starterfeld und schrammt als zweitbester Deutscher ganz knapp am Finale vorbei. Im B-Finale etablierte er sich dann aber im Spitzenfeld, musste nach einem Unfall sein Wochenende aber vorzeitig beenden.

Am vergangenen Wochenende rollte Mach1 Motorsport wiederholt bei drei Rennen an den Start. Gleich sieben Mach1 Fahrer wollten bei der Premiere der German Vega Trophy in Hahn auftrumpfen. Leider mussten im Vorhinein aber Julian Müller und Sebastian Schwendt krankheitsbedingt absagen. Alexander Heil (X30), Lukas Korsch (X30) und Philipp Heim (X30J), sowie die beiden Nintendo Team Scheider Piloten Nick Hansen (X30) und Dominik Breier (KZ2) hielten aber die Mach1 Fahnen oben. Alexander Heil fuhr das erste Rennen des Jahres und machte seinen Job sehr gut. Am Ende wurde er in den Finals Vierter und Fünfter. Philipp Heim erreichte im Zeittraining und dem Pre-Finale Rang 14, im zweiten Finale wurde er jedoch in eine Kollision verwickelt und musste das Rennen vorzeitig beenden.

In Wackersdorf waren Routinier Toni Greif und John Norris bei der Kart-Trophy Weiß-Blau in der Schalterklasse unterwegs. Leider musste Toni im Zeittraining sein Kart wegen eines technischen Defekts abstellen und stand daher in der Startaufstellung des ersten Finales ganz hinten. Toni bewies aber seine Erfahrung und kämpfte sich bis auf Platz vier vor. Im zweiten Durchgang führte er zeitweise das Feld sogar an, wurde schlussendlich aber hauchdünn Zweiter. „Ich bin mit meinem Material perfekt klar gekommen und freue mich, trotz des missglückten Zeittrainings, über das tolle Resultat“, resümierte Greif. Eine Premiere feierte indessen John Norris. Er war erstmalig mit einem Schaltkart unterwegs und fühlte sich sehr wohl. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase gab er im Zeittraining schon Vollgas und landete trotz eines Membranschadens auf Platz sieben. In den Rennen setzte er dann noch einen drauf und fuhr jeweils die schnellste Rennrunde. „Es ist ein ganz besonderes Gefühlt mit einem Schaltkart zu fahren. Ich habe mich daran aber schnell gewöhnt und bin äußerst zufrieden. Toni und ich haben bewiesen, dass unser Kart auch in dieser Klasse perfekt funktioniert“, John gut gelaunt.

Auf seiner Hausbahn in Ampfing stimmte sich Manuel Valier auf den Auftakt der Deutschen Kart Meisterschaft ein. Beim Start des Süddeutschen ADAC Kart Cups bestimmte er das Tempo in der KF2 und ließ seinen Gegner keine Chancen zum Angriff. Mit zwei Siegen legte er einen guten Grundstein: „Die Konkurrenz war sicherlich nicht so stark wie bei der DKM, jedoch fühle ich mich jetzt sehr gut vorbereitet“, so Manuel.

Am Donnerstag reist das Team dann zum ersten großen Schlagabtausch in der Deutschen Kart Meisterschaft. Mit seinen Piloten wird der deutsche Chassishersteller in Ampfing vertreten sein schon eine Woche später geht es dann weiter zur WSK Euro nach Genk und dem Auftakt zur ADAC Kartmasters in Hahn.

Nintendo Team Scheider startet 2013 mit Mach1 im ADAC Kart Masters

Nintendo team Scheider und Mach1 Kart verkünden ZusammenarbeitDas Kart-Team des zweifachen DTM-Champions Timo Scheider (34) expandiert 2013 weiter: Ab dieser Saison bietet der Rennprofi Nachwuchstalenten die Möglichkeit, auch im renommierten ADAC Kart Masters zu fahren. Dazu konnte er mit dem Traditionshersteller Hetschel einen exzellenten Chassispartner gewinnen. Die seit 1968 im schwäbischen Meimsheim gertigten Mach1-Karts sind High-Tech-Produkte, mit denen unter anderem die späteren Formel-1-Piloten Heinz-Harald Frentzen und Michael Schumacher frühe Erfolge feierten.

“Seit ich 2010 das Nintendo Team Scheider gegründet habe, wächst der Zuspruch und damit auch das Team stetig”, freut sich der Audi-Werksfahrer. “Diese Saison setzen wir einen weiteren Schritte und bieten unseren Pilotinnen und Piloten die Möglichkeit, neben der bewährten Rotax Max Challenge auch im ADAC Kart Masters durchzustarten.” Damit ist das Team nun in zwei der bedeutendsten deutschen Kart-Serien vertreten. Im ADAC Kart Masters steht es jedem Teilnehmer frei, innerhalb der Homologation Karts unterschiedlicher Hersteller zu wählen. Das stellt Scheider vor eine neue Aufgabe: Er musste dazu einen neuen Partner finden.

Noch vor der bedeutendsten deutschen Kartmesse in Offenbach gelang es dem Rennprofi, mit der Firma Hetschel den Einsatz von Mach1-Karts durch das Nintendo Team Scheider zu vereinbarn. “Mir liegt die Nachwuchsförderung mit bezahlbarem Motorsport sehr am Herzen”, erklärt Scheider, “Umso mehr freue ich mich, dass ich das nun genau mit den Menschen umsetzen kann, die damals meine eigene Rennfahrer-Karriere in Schwung brachten. Denn mein eigenes erste Kart, das ich als zehnjähriger Junge fuhr, war ein Mach1″.

“Auch Dr. Martin Hetschel (36), Juniorchef des renommierten Kartherstellers, ist begeistert: “Ich freue mich sehr, dass Timo sich noch an seine Wurzeln im Kartsport erinnert und seine Erfahrung konsequent für die Nachwuchsförderung einsetzt. Von der Zusammenarbeit, Nintendo Team Scheider mit Mach1 verspreche ich mir eine optimale Förderung der jungen Talente im Kartsport und freue mich auf eine spannende Saison 2013.”

Die Firma Hetschel ist der einzige deutsche Kart-Hersteller. In der 5000 Quadratmeter großen Firmenzentrale fertigen hochqualifizierte Mitarbeiter die erfolgreichen Sportgeräte inklusive fast aller Zubehörteile. Die soliden Mach1-Karts sind die perfekte Kombination langjähriger Handwerkskunst und modernster Fertigungstechnik. Während mechanische Teile von computergestützten Maschinen hochpräzise gefertigt werden, ist bei den Rahmen nach wir vor das Können von erfahrenen Schweißern maßgebend. Die mit hoher Sorgfalt geschweißten Nähte sind entscheidend für das spätere Fahrverhalten der Karts.

Mehr Informationen gibt es im Internet unter:
www.nintendo-team-scheider.de

Mach1 Hausmesse 2013

Mach1 Kart Teamtrailer 2013Hausmesse bei Hetschel Mach1 KartDie Firma Hetschel – Mach1 Kart lädt auch in 2013 wieder zur traditionellen Hausmesse am Firmensitz in Meimsheim ein. An zwei Tagen können Interessierte wieder die Fertigung von Mach1 und die Ausstellung der aktuellen Kartmodelle bestaunen.

In diesem Jahr findet die Hausmesse schon im Januar statt, nämlich am Freitag, den 11. Januar von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr sowie am Samstag, den 12. Januar 2013 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr. „Damit gehen wir Terminkollisionen mit den ersten Winterpokalrennen im neuen Jahr aus dem Weg“, begründet Martin Hetschel die Entscheidung.

Wie in den vergangen Jahren haben gibt es wieder zahlreiche Neuheiten zu begutachten: So werden unter anderem die neuen 2013er Mach1 FIA9 Karts für alle Klassen sowie die aktuelle Bekleidungslinie von Mach1 zu sehen sein. Auch Motorsportclubs ist sicherlich die Präsentation der JKS1 Karts mit Honda Motoren bis zu 9 PS und einem Gewichtsausgleich von bis zu zwei mal 20 kg einen Besuch wert. Indoor-Betreiber können das bewährte, sehr sportliche Leihkart RT2 Evo in der Version II besichtigen.

Besonders interessieren werden sich viele auch für die große Auswahl an Sonderangeboten, darunter neuwertige Vorführ- und Jahreskarts aus dem Rennteam die schon ab 850 € und mit Motor ab 1700 € zu haben sind. Rennreifen in Medium-Mischung (B-Type) sind zum Preis von 139 €, Tillett T12 Sitze zum Preis von 89 € erhältlich. Weiterhin gibt es viele weitere Ersatzteile zu Messepreisen. Sparfüchse können sich Rabattgutscheine ausdrucken, die auf alle regulären Artikel, MIR-Fahreranzüge und Mach1 Bekleidung angerechnet werden können.

Kurzlehrgänge (Workshops) zu den Themen Fahrwerksabstimmung, Motoren- und Vergaser und Messdatenerfassung runden die Veranstaltung ab. Da die Teilnehmerplätze begrenzt sind bittet die Firma Hetschel um Anmeldung.