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123 Teilnehmer liefern in Heilbronn beim Endlauf der Württembergischen ADAC Jugend-Kartslalom-Meisterschaft guten Sport

123 Teilnehmer in fünf Altersklassen hatten sich für das württembergische Finale der ADAC Jugend-Kartslalom-Meisterschaft qualifiziert, das am 13. Juli auf dem Verkehrsübungsplatz Heilbronn inmitten der Weinberge ausgetragen wurde. Zwischen Riesling und Lemberger ging es um „Brezel“, „Schwammerl“ und „Schneckenhaus“ – die einprägsamen Namen einiger Parcoursaufgaben. Die jungen Piloten mussten sich dabei auf sehr unterschiedliche Asphalteigenschaften einstellen, denn zu Beginn hatte es auf dem Wolfszipfel heftige Regenschauer gegeben, somit die Fahrkünste extrem gefordert.

Jugend-Kartslalom ist der Einstieg in den Motorsport und wird in Klassen von acht bis 16 Jahren gefahren. Wobei die mittleren Jahrgänge der Klassen 3 und 4 klare Vorteile haben: „Die jüngeren sind noch zu unerfahren, die Größeren zu schwer“, erklärte Lutz Stegmüller vom MC Heilbronn, der nach 2013 erneut Ausrichter des Endlaufs war. „Wir waren mit 25 Leuten im Einsatz, haben die gesamte Logistik für den Wettbewerb und die Verpflegung – und machen das einfach gerne“, lobte MCH-Vorsitzender Stegmüller den Einsatz seiner und der 50 Helfer aus anderen Ortsclubs des ADAC Württemberg. Um die Chancengleichheit zu gewährleisten, werden für die Läufe neue Mach1 Karts inklusive Reifen gestellt. „Der Kurs muss optimal in den Platz passen und sich harmonisch ineinander fügen“, betonte Manfred Rückle, Vorstand Sport beim ADAC Württemberg. Die vorgegebenen Parcoursaufgaben sind zwar in allen Läufen gleich, doch sie sind immer wieder anders angeordnet. Und es ist faszinierend, wie sich die jungen Piloten die Schlängeltour durch den Pylonenwald merken können. Nach der Kursbegehung gibt es einen Trainingslauf – und dann wird es ernst mit den 200 Kubik-Vierzylinder-Karts mit 6,5 PS. Je nach Oberfläche werden Zeiten zwischen 35 und 40 Sekunden gefahren. Jeder umgestoßene Pylon kostet Strafzeit.

In der Klasse 1 triumphierte Torben Groth (MSC Bittenfeld) vor Elias Baumgärtner (MSC Laichingen) und Maximilian Wahl (RTC Fellbach). In der K2 setzte sich Tim Kiess (Möglingen/MSC Stuttgart-Stammheim) vor Jonas Baumgärtner (MSC Laichingen) und Janek Hoffmann (Bartenstein/MSF Ettetal) durch. Sieger in der K3 wurde Zeid Firas Tajo (Wallhausen/AMC Künzelsau) vor Steven Lang (Schorndorf(MSC Bittenfeld) und Kevin Konnerth (ADAC Ortsclub Schwäbisch Hall). Justin Häußermann heißt der Sieger in der K4. Der Forchtenberger Schüler, er startet für den ADAC Ortsclub Schwäbisch Hall, platzierte sich vor Leon Herr (Berglen/MSC Backnang) und Tim Groth (MSC Bittenfeld). Bei den Ältesten (K5) belegte Pascal-Marvin Müller (MSC Backnang) Platz eins vor Celine Offenbach (Neuenstein/ADAC Ortsclub Schwäbisch Hall) und Marco Conti (MSC Bittenfeld).

Text und Bilder:
Reimund Elbe
Tel.: (0711) 28 00 – 1 63
Reimund.elbe [at] wtb [dot] adac [dot] de

Mach1 Kartslalomteam Schorr erfolgreich

Julia Küster bei den deutschen Amateur Kartslalom Meisterschaften mit Mach1 Kart
Julia Küster

Eine Erfolgreiche Saison für Das Mach1 Slalomteam Schorr: Julia Küster holt Titel in der Klasse 18a/19a bei den deutschen Amateur Kartslalom Meisterschaften und Yannick Schorr wird Vizemeister in Klasse 19c.

Überhaupt war es ein sehr erfolgreiches Jahr für die 15-jährige Mach1 Pilotin. Zunächst hat sie den ADAC Nordhessencup gewonnen. Nach schleppenden Saisonstart gewann sie noch vier von insgesamt elf Veranstaltungen und wurde vor Marcel Bremicker (MSC Braach) und Niklas Knitterscheid (MSC Naumburg) Meisterin in AK4.

Im Team von Schorr Kartsport fuhr sie auch den schnelleren Kart 2000 Cup, dort ist sie Titelverteidigerin, konnte aber wegen Terminüberschneidungen nicht an allen Veranstaltungen teilnehmen, wurde aber trotzdem Dritte der Cupwertung.

Das Hauptaugenmerk lag jedoch in diesem Jahr auf der ersten Teilnahme bei der deutschen Amateur Kartslalom Meisterschaft im Team von Schorr Kartsport aus Schwetzingen. In den Qualifikationsrennen konnte die junge Sportlerin zwei Klassensiege sowie einen Gesamtsieg einfahren und sich zusammen mit dem Routinier Yannick Schorr für die Endläufe der schnellsten Kartslalom Serie qualifizieren.

Dort kam es Ende September in der Nähe von Neumarkt/Opf. zum Aufeinandertreffen der besten Kartslalomfahrer aus ganz Deutschland, um dreimal gegeneinander anzutreten. Julia gewann den ersten Lauf bei strömenden Regen souverän und die beiden folgenden Läufe im Trockenen knapp vor dem jeweiligen Zeitplatzierten. In der Gesamtwertung ihrer Klasse siegte sie vor den starken bayerischen Fahrern Alexander Thurner (AC Gunzenhausen) und Luis Bösnecker (NRG Landshut) und wurde so in ihrem Premierenjahr in der schnellsten Kartslalomserie Deutschlands auf Anhieb deutsche Meisterin in der 80ccm Zweitaktklasse.

Yannick Schorr bei den deutschen Amateur Kartslalom Meisterschaften mit Mach1 Kart
Yannick Schorr

Ungleich schwerer war die Aufgabe für Yannick Schorr in der Klasse 19c, hier sind die schnellsten Karts dieser Meisterschaft anzutreffen. Yannick fuhr in allen drei Läufen auf Platz zwei jeweils hinter den Lokalmatador Patrick Inzenhofer vom ausrichtenden MSC Berg, der zu keinem Zeitpunkt einen Zweifel daran ließ, dass er die Steckenverhältnisse am besten kennt und den Sieg gegen einen stark auffahrenden Yannick Schorr nicht hergeben mochte. Dritte wurde die ebenfalls sehr stark fahrende Larissa Eckl vom ASC Dingolfing.

Teamchef Schorr nahm die positive Erkenntnis mit auf den Heimweg, dass seine beiden Schützlinge sehr gut in der Phalanx der starken süddeutschen Kartpiloten vorstoßen konnten und das Julia Küster auch aufgrund ihrer Nervenstärke und ihres enormen fahrerischen Könnens bei Nässe sogar den Titel in ihrer Klasse einheimsen konnte. Sein Sohn Yannick musste sich nur dem Gesamtsieger geschlagen geben und wird im nächsten Jahr sicherlich einen erneuten Anlauf auf den Titel nehmen, den er bereits 2009 einmal erringen konnte.

Text und Bilder: Torsten Küster

Mach1 Hausmesse war ein großer Erfolg

Mach1 Hausmesse 2012
Hausmesse 2012

Rund 500 Besucher fanden am vergangenen Wochenende den Weg nach Brackenheim zur Hausmesse der Firma Hetschel. Am Samstag war die Messe teilweise so gut besucht, dass sich regelrechte Schlangen vor den Exponaten bildeten. Die interessierten Kunden informierten sich unter anderem über die aktuellen 2012er Modelle von Mach1 Kart. Im Vordergrund standen auf jeden Fall die aktuellen Mach1 FIA9 Karts und auch die neuen Jugend- und Slalomkarts mit einer Motorisierung von bis zu 9 PS sowie einem innovativen Gewichtsausgleichsystem von bis zu 40 kg. Mitglieder von Motorsportclubs aus ganz Deutschland haben sich über unsere aktuellen Slalomkarts informiert und zahlreiche vorbestellte Karts abgeholt.

Weitere Highlights waren die Technik-Workshops an denen an beiden Tagen rund 150 interessierte Besucher teilnahmen. Die Mitarbeiter aus dem Hause Hetschel referierten über Chassis-Setup und Motorenwartung. Heinz Franzen (Alfano Deutschland) stellte die aktuellen Alfano-Systeme vor und zeigte anhand zahlreicher Beispiele, wie man Messdaten schnell und zielführend mit der Visual Data Software auswertet.

Der große Sonderpreis- und Gebrauchtverkauf war an beiden Tagen stark frequentiert, kaum einer ließ sich die Schnäppchen wie Fahreranzüge, Verkleidungsteile, Motoren und Reifen entgehen. Für diejenigen, welche am Wochenende nicht vor Ort sein konnten, haben wird viele Sonderpreise nochmals in unseren Online-Shop eingestellt.

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Yannick Schorr bei der Wasserturm-Challenge erfolgreich

Yannick Schorr mit Mach1 Jugendkart
Yannick Schorr

Am 22. und 23. Oktober stand zum Abschluss der Saison 2011 mit der Wasserturm-Challenge noch einmal das Kartslalom-Ereignis des Jahres in Nordhessen an. Zu dieser Veranstaltung trat der frischgebackene Hessische Kart-Meister Yannick Schorr einmal mehr mit dem Mach1 Superslalomkart und mit einem eigens für diese Veranstaltung montierten luftgekühlten KZH-Drehschieber-Motor an.

Für Yannick Schorr, der mit dem Mach1 Jugendkart bei der letzten Wasserturm-Challenge gewinnen konnte, war der ganz besondere Anreiz, es jetzt auch mit dem Mach1 Superslalom-Kart in der großen Klasse zu versuchen. Für die sehr schnelle 1400m lange Strecke war der KZH-Drehschieber geradezu prädestiniert. Vor allem auf den Vollgaspassagen gehörte der typische „Drehschieber-Sound“ zu den Highlights.

Bei der diesjährigen Challenge stand im Gegensatz zu den bisherigen Challenges, weniger der Event-Charakter sondern vielmehr der Wettbewerb im Fokus. Wobei alle Teilnehmer, Veranstalter und Beteiligten aufzeigten, weshalb die KS2-Szene in Hessen zum besten gehört was es im Jugendkartsport derzeit in Deutschland gibt: Kompromisslos aber fair wurde in allen Klassen auf der Strecke um den Sieg gefightet, die Kameradschaft unter den Teilnehmern war vorbildlich, jeder half jedem und keiner musste wegen technischem Defekt ausscheiden, selbst wenn gar nichts mehr ging, fand sich stets jemand der die „Konkurrenz“ auf seinem Kart antreten lies.

Reichlich 1400 m pro Runde (als Doppelrunde gefahren) mit selektiven wie auch gehörigen Vollgasanteilen verlangten den Fahrern alles ab. Yannick konnte nach durchwachsener Trainingsrunde im ersten Durchgang die zweitbeste Zeit einfahren, lag aber knappe zwei Sekunden hinter dem führenden. „Wenn man noch nie ohne Kupplung und dazu noch mit dem anspruchsvollen Drehschieber-Motor durch den Parcour gefahren ist muss man sich erst an die plötzliche enorme Kraftentfaltung gewöhnen. Bis zum Sonntag haben wir dann viele kleinere Änderungen am Set-up vorgenommen und die Vergasereinstellung optimiert,“ so der junge Jannick Schorr. Im Sonntagslauf lief das Kart dann perfekt und er konnte die absolut schnellste Zeit in seiner Klasse fahren, wobei er nicht nur den Zeitrückstand egalisieren konnte sondern auch ausreichend gut machen konnte. Im dritten Lauf war er noch etwas schneller hatte aber einen Pylonenfehler, der jedoch den Sieg nicht mehr gefährdete.

„Ich muss sagen soviel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr, was nicht nur für die gelungene Veranstaltung sondern auch für das Mach1 Kart gilt,“ so Yannick Schorr. Er führt weiter aus, dass er mit dem Chassis in jeder Situation die Möglichkeit hatte, entsprechend auf die Verhältnisse zu reagieren, und mit den richtigen Änderungen in kürzester Zeit auf die Siegerstrasse zurückzukehren. Auch mit der vollen Power des Drehschiebers gab es offenbar keine Schwierigkeiten, denn das Kart war durchweg gut fahrbar, was für den Fahrstil von Yannick sehr wichtig ist. Abschließend lobt er: „Was das FIA9 für den großen Kartsport ist, ist das FIA9-Sport für den Jugendsport – das absolute Spitzenprodukt für diesen Einsatzbereich. Die Meisterschaft und speziell auch der Sieg hier, beweisen das!“

Text: Roland Schorr

Erfolgreiches Slalomteam mit Mach1 Kart

Vom Kartslalom bis zur Weltmeisterschaft mit Mach1 Kart! Mit einem Satz beschreibt die Brackenheimer Kartschmiede das Produktangebot und unterstreicht dabei die Leistungsfähigkeit mit nationalen und internationalen Erfolgen, wie auch die jüngsten Ergebnisse wieder eindrucksvoll belegen: Yannick Schorr gewinnt die ADAC Kart-Meisterschaft Hessen-Thüringen und Julia Küster wird Kartslalom 2000 Cup-Siegerin.

Yannick Schorr mit Mach1 Slalom Kart
Yannick Schorr

Die Basis des Kartsports in Deutschland ist zweifellos der Jugend-Kartsport, dem bei Mach1 genauso Rechnung getragen wird wie den großen internationalen Wettbewerben. Auch der Kartslalomsport entwickelt sich weiter und so gibt es immer mehr KS2-Veranstaltungen welche sich oberhalb des Jugendkartslaloms etablieren. Mittlerweile boomt die KS2-Szene und die Zeiten in denen man mit einem älteren Gebrauchtkart noch erfolgreich an den Start gehen konnte sind auch hier vorbei. Wer an der Spitze mitmischen will braucht aktuelles Material. Hier sieht man schon erste reinrassige Rennkarts mit KF2-Motoren mit Direktantrieb ohne Kupplung, dennoch kann man hier auch noch mit preiswerteren Motorvarianten erfolgreich mitmischen. Yannicks Rennmotor mit dem er die diesjährige Meisterschaft gewinnen konnte ist ein über 20 PS starker luftgekühlter KZH-Junior-Motor.

Der 15jährige Yannick Schorr vom Mach1 Kart Slalom-Team Schorr startet vorwiegend bei Kartslalom-Veranstaltungen, bei denen die Fahrer eigenes Material an den Start bringen. Hier kann er die Leistungsfähigkeit der für diesen Bereich von Mach1 gefertigten Karts auch im Vergleich mit anderen Herstellern unter Beweis zu stellen und Neuerungen im Wettbewerb zu testen, bevor sie Eingang in die Serienfertigung finden. Außerdem ist Yannick als Service-Techniker des öfteren präsent, wie etwa beim ADAC Bundesendlauf in Würzburg oder bei den BMV-Meisterschaften 2010 in Schillingsfürst sowie 2011 in Knetzgau. Sein fundiertes technisches Know-How hat er sich während eines zehnwöchigen Praktikums im Brackenheimer Mach1 Werk angeeignet.

Seit dem Gewinn der Deutschen und Südwestdeutschen NAVC Meisterschaften 2009 mit der nur wenig modifizierten Rennversion des Jugendkarts JK2 A02/A 03 setzt Yannick seit Ende 2010 das neue Mach1 Superslalomkart auf Basis des FIA 9 Sport erfolgreich ein, 2010 noch mit Honda GX 160 in der Klasse 2a, welches in dieser Kombination ungeschlagen blieb und startete in diesem Jahr erstmals mit dem 22 PS starken KZH Junior Motor in der hart umkämpften Klasse 2b der ADAC Kart-Meisterschaft Hessen -Thüringen, die er auf Anhieb gewinnen konnte. Der besondere Reiz der KS2 liegt in der Vielfalt der Konzeptmöglichkeiten, es werden unterschiedlichste Motoren, 2-Takter als auch 4-Takter eingesetzt und der Kombination aus Kartslalom 2000 und Kart-Turnier.

Mit 5 Siegen, 5 zweiten Plätzen sowie einem dritten Platz sicherte sich Yannick Schorr mit dem KZH bestückten Mach1 Superslalomkart die Hessische Kart-Meisterschaft und und obendrein die Vizemeisterschaft im KS2000 Cup. Zudem konnte er bei 5 von 6 NAVC Kartslaloms an denen er in diesem Jahr teilgenommen hat, den Gesamtsieg einfahren. Obendrein besitzt er den Ruf des Turnierkönigs – die Paradedisziplin des ambitionierten Mach1 Fahrers. Die besonderen Schwierigkeiten eines Kart-Turniers machen diese zur Königdisziplin im Kartslalomsport. „Diese Top-Ergebnisse sind aber nur mit dem richtigen Material möglich und hier habe ich mit meinem Mach1 Kart stets siegfähiges Material gehabt,“ erklärt Yannick seinen erneuten Erfolg.

Julia Küster mit Mach1 Slalom Kart
Julia Küster

Bestätigt wird dies auch von Julia Küster, welche für das Finale, das von Yannick 2010 beim NAVC ungeschlagene WF1 A02 Chassis einsetzte, welches Sie im Sommer testete und sich damit beim letzten Lauf  des KS2000 Cup’s in der Klasse 2a den Titel sicherte. 2012 wird die frischgebackene Kartslalom 2000 Meisterin dann die komplette Saison mit dem Mach1 Kart bestreiten. „Yannick und sein Vater haben mir wieder ein Super-Kart auf die Räder gestellt und ich freue mich schon jetzt auf die kommende Saison, welche ich beim Mach1 Kart Slalom-Team bestreiten werde“, sagt Julia Küster zum Abschluss.

Yannick sagt abschliessend: „Ich freue mich das ich mich einmal mehr bei Mach1 und ganz besonders bei Lothar und Martin Hetschel mit einem Titel für das entgegen gebrachte Vertrauen bedanken kann. Ich weiß das der Kartslalomsport nicht mit der Rundstrecke konkurrieren kann. Aber auch wir Jugend-Kartsportler brauchen optimales Material um beste Ergebnisse einzufahren. Und das bekommt man bei Mach1 Kart.“

(Bilder und Text: Roland Schorr)

Julia Küster testet Mach1 Slalom Kart

Julia Küster testet Mach1 Kart
Julia Küster mit einem Mach1 FIA9 Sport Kart

Die derzeit in der hessischen Jugend-Kart-Meisterschaft führende Julia Küster vom MSC Homberg, nutzte am Wochenende den Test- und Trainingstag beim MSF Tiefenbach um die 2-Takt-Version des Mach1 WF1-Chassis im Team von Schorr-Kartsport zu testen. Erstmals mit einem Zweitakter unterwegs, zeigte die 14jährige JKS & JKM-Pilotin in allen Durchgängen in der Klasse 18a eine souveräne Vorstellung und lieferte in allen Stints Bestzeiten ab, so das sich Teamchef Roland Schorr kurzerhand dazu entschloss, das Chassis mittels deutlich stärkerem Motor auf Klasse 18b umzurüsten, um die Möglichkeiten für einen eventuellen Einsatz in 2012 auszuloten. Auch hier konnte Julia in allen Durchgängen mit Bestzeiten glänzen.

„Das Chassis welches von Schorr-Kartsport für mich vorbereitet wurde war schlichtweg sensationell, das beste Kart das ich je gefahren bin“, zeigte sich Julia Küster begeistert.

„Bisher haben wir nur Grundlegendes erarbeitet, da ist noch jede Menge Potenzial sowohl beim Material als auch beim Fahrer“, zeigte sich Teamchef Roland Schorr erfreut. Für Julia Küster steht als nächstes der erste Testtag auf der Rundstrecke an, dort wird dann das Kart speziell vorbereiten und auf sie abgestimmt.

Torsten Küster: „Seit letztem Jahr haben wir genau beobachtet wie Yannick Schorr zunächst mit dem Jugendkart, später dann mit dem von einem KZH-Junior befeuerten neuen Mach1 Superslalom-Kart unterwegs ist und waren fasziniert von der Performance die Fahrer, Kart und Team bilden und regelmäßig in tolle Resultate verwandeln. Dabei sind sie überaus faire Sportskollegen, die stets mit Rat und Tat jedermann hilfreich zur Seite stehen, selbst wenn es sich um den härtesten Konkurrent beim Kampf um den Sieg handelt. Auch wenn es mit dem ersten Platz mal nichts wird, bieten sie stets Jugend-Kartsport vom Feinsten – da wird das Zuschauen zum Genuss. Genau solch ein Umfeld wünsche ich mir für meine Tochter im Kartsport.“

Teamchef Schorr dazu: „Die Mach1 Karts liegen uns einfach und die intensive Beschäftigung mit den Karts zahlt sich eben aus. Das unsere Chassis zu den Besten im Jugend-Sport gehören wissen wir, um das ganze Potenzial aufzuzeigen gehört aber immer auch ein spitzenmäßiger Fahrer und da zählt die Julia auf jeden Fall dazu. Damit haben wir einmal mehr eine schlagkräftige Kombination die sich jeder Herausforderung stellen kann und ich hoffe Sie bleibt uns erhalten.“

Auch sein derzeit jüngster Fahrer, Tyler Daud, konnte sich bei seinem allerersten Einsatz ausserhalb des Vereinstrainings erfreulich in Szene setzen. Schnell lernte er mit den neuen Bedingungen umzugehen und mischte mit dem ebenfalls von Schorr vorbereiteten Mach1 CA1 munter im Feld der Spitzenleute der Bambini-Klasse 16 mit“. Außerdem konnte schon am vorangegangenen Wochenende Mika Henrich mit Schorr-Kartsport bei einem Club-Lauf den Tagessieg bei den Bambini feiern.

Text und Bild: Roland Schorr

Jugendkart JKS1

Jugendkart JKS1
Jugendkart JKS1

Für den Slalom- und Jugendsport haben wir ein neues, innovatives Kart entwickelt: Das JKS1 als Nachfolger des sehr erfolgreichen JK2. Neben der modifizierten Rahmengeometrie, der leichtgängigen Sitzverstellung, des integrierten Lenkanschlags und der formschönen Hinterachs- und Auspuffabdeckung ist die Flexibilität besonders zu hervorzuheben: Möglich sind 30 mm oder 40 mm Hinterachsen sowie die Standard- oder die innenbelüftete HRP EvoX-Bremsanlage.

Mit dem FIA9 Sport steht Ihnen weiterhin ein ausgezeichnetes Kart für den Superslalom und Viertaktmotoren bis zu 390 cm³ zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Flyer!

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