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Mach1 Hausmesse 2014

Gutscheine und Anmeldung zu den Workshops (hier klicken)

Mach1 Kart Teamtrailer 2013Hausmesse bei Hetschel Mach1 KartKalender 2014-webLieferprogramm 2014Die Firma Hetschel – Mach1 Kart lädt auch in 2014 wieder zur traditionellen Hausmesse am Firmensitz in Meimsheim ein. An insgesamt drei Tagen können Interessierte die Ausstellung der aktuellen Mach1 Kartmodelle bestaunen, die hochmoderne Rahmen- und Teileproduktion besichtigen und sich bei den komplett neu gestalteten Workshops zu den Themen Kartsport Grundlagen, Fahrwerksabstimmung und Messdatenerfassung informieren und diskutieren.

In diesem Jahr sind die Öffnungszeiten am Freitag, den 31. Januar von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Samstag, den 1. Februar von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Am Sonntag, den 2. Februar ist nur die Ausstellung von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet, Betriebsführungen und Workshops finden an diesem Tag nicht statt.

Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt, wie jedes Jahr übernimmt die Jugendfeuerwehr Brackenheim die Bewirtung (Bratwurst, Pommes, Kaffee, Kuchen, …) und freut sich auf zahlreiche Gäste.

Wie in den vergangen Jahren haben gibt es wieder zahlreiche Neuheiten zu begutachten: So werden unter anderem die neuen 2014er Mach1 FIA9 Karts für alle Klassen sowie die aktuelle Bekleidungslinie von Mach1 zu sehen sein. Auch Motorsportclubs ist sicherlich die Präsentation der JKS1 Karts mit Honda Motoren bis zu 9 PS und einem Gewichtsausgleich von bis zu zwei mal 20 kg einen Besuch wert. Indoor-Betreiber können das bewährte, sehr sportliche Leihkart RT2 Evo in der Version II besichtigen.

Außerdem hat Hetschel für jeden Besucher wieder den großen Jahreswandkalender 2014 hinterlegt, der neu gestaltet wurde und in diesem Jahr schon die wichtigsten Renntermine vorgedruckt hat.

Interessierte können sich auch über das offizielle Werksteam Mach1 Motorsport informieren, welches auch in dieser Saison wieder Fahrer bei den Veranstaltungen der CIK, DKM, ADAC Kartmasters und einigen internationalen X30 Rennen betreuen wird. Es sind noch wenige exklusive Fahrerplätze frei, sprechen Sie das Team von Mach1 Motorsport an, wenn Sie noch auf der Suche nach einem professionellen, Sieg orientierten Team für die aktuelle Saison sind.

Besonders interessieren werden sich viele auch für die große Auswahl an Sonderangeboten, darunter neuwertige Vorführ- und Jahreskarts aus dem Rennteam, Rennreifen in  verschiedenen Mischung, Tillett Sitze, Verkleidungsteile/Bodywork von KG und vieles mehr. Sparfüchse können sich zusätzlich Rabattgutscheine ausdrucken, die auf alle regulären Artikel, MIR-Fahreranzüge und Mach1 Bekleidung angerechnet werden können.

Die kostenfreien, neu gestaltete Lehrgänge (Workshops) zu den Themen Grundlagen Kartsport, Fahrwerksabstimmung unter Rennbedingungen und Messdatenerfassung runden die Veranstaltung ab. Die ersten Workshops sind schon voll besetzt, deshalb wurde kurzfristig noch eine zweite Runde eingeplant. Die Workshops “Kartsport Grundlagen” und “Fahrwerksabstimmung und Setup” finden jetzt Samstags nochmals um 16:45 und 17:30 statt. Am Freitag sind auch noch wenige Plätze frei, da die Teilnehmerplätze begrenzt sind bittet die Firma Hetschel um Anmeldung.

Homesim Rennsimulator von Me-mo-tecWeiterhin informiert die Firma me-mo-tec an beiden Tagen über die aktuellen Produkte von AIM-MyChron. Zusätzlich hat der Messtechnikspezialist noch seinen neuen Homesim Rennsimulator in Gepäck. Interessierte können die Messeneuheit während der regulären Öffnungszeiten probefahren.

Weitere Neuigkeiten und Aktualisierungen auch auf unserer Facebook-Seite:

https://www.facebook.com/events/242086195961533

Mach1 Kartslalomteam Schorr erfolgreich

Julia Küster bei den deutschen Amateur Kartslalom Meisterschaften mit Mach1 Kart
Julia Küster

Eine Erfolgreiche Saison für Das Mach1 Slalomteam Schorr: Julia Küster holt Titel in der Klasse 18a/19a bei den deutschen Amateur Kartslalom Meisterschaften und Yannick Schorr wird Vizemeister in Klasse 19c.

Überhaupt war es ein sehr erfolgreiches Jahr für die 15-jährige Mach1 Pilotin. Zunächst hat sie den ADAC Nordhessencup gewonnen. Nach schleppenden Saisonstart gewann sie noch vier von insgesamt elf Veranstaltungen und wurde vor Marcel Bremicker (MSC Braach) und Niklas Knitterscheid (MSC Naumburg) Meisterin in AK4.

Im Team von Schorr Kartsport fuhr sie auch den schnelleren Kart 2000 Cup, dort ist sie Titelverteidigerin, konnte aber wegen Terminüberschneidungen nicht an allen Veranstaltungen teilnehmen, wurde aber trotzdem Dritte der Cupwertung.

Das Hauptaugenmerk lag jedoch in diesem Jahr auf der ersten Teilnahme bei der deutschen Amateur Kartslalom Meisterschaft im Team von Schorr Kartsport aus Schwetzingen. In den Qualifikationsrennen konnte die junge Sportlerin zwei Klassensiege sowie einen Gesamtsieg einfahren und sich zusammen mit dem Routinier Yannick Schorr für die Endläufe der schnellsten Kartslalom Serie qualifizieren.

Dort kam es Ende September in der Nähe von Neumarkt/Opf. zum Aufeinandertreffen der besten Kartslalomfahrer aus ganz Deutschland, um dreimal gegeneinander anzutreten. Julia gewann den ersten Lauf bei strömenden Regen souverän und die beiden folgenden Läufe im Trockenen knapp vor dem jeweiligen Zeitplatzierten. In der Gesamtwertung ihrer Klasse siegte sie vor den starken bayerischen Fahrern Alexander Thurner (AC Gunzenhausen) und Luis Bösnecker (NRG Landshut) und wurde so in ihrem Premierenjahr in der schnellsten Kartslalomserie Deutschlands auf Anhieb deutsche Meisterin in der 80ccm Zweitaktklasse.

Yannick Schorr bei den deutschen Amateur Kartslalom Meisterschaften mit Mach1 Kart
Yannick Schorr

Ungleich schwerer war die Aufgabe für Yannick Schorr in der Klasse 19c, hier sind die schnellsten Karts dieser Meisterschaft anzutreffen. Yannick fuhr in allen drei Läufen auf Platz zwei jeweils hinter den Lokalmatador Patrick Inzenhofer vom ausrichtenden MSC Berg, der zu keinem Zeitpunkt einen Zweifel daran ließ, dass er die Steckenverhältnisse am besten kennt und den Sieg gegen einen stark auffahrenden Yannick Schorr nicht hergeben mochte. Dritte wurde die ebenfalls sehr stark fahrende Larissa Eckl vom ASC Dingolfing.

Teamchef Schorr nahm die positive Erkenntnis mit auf den Heimweg, dass seine beiden Schützlinge sehr gut in der Phalanx der starken süddeutschen Kartpiloten vorstoßen konnten und das Julia Küster auch aufgrund ihrer Nervenstärke und ihres enormen fahrerischen Könnens bei Nässe sogar den Titel in ihrer Klasse einheimsen konnte. Sein Sohn Yannick musste sich nur dem Gesamtsieger geschlagen geben und wird im nächsten Jahr sicherlich einen erneuten Anlauf auf den Titel nehmen, den er bereits 2009 einmal erringen konnte.

Text und Bilder: Torsten Küster

Mach1 Kart blickt gespannt in die Zukunft

Mach1-2012
Mach1-2012

Mit einer tollen Saison im Rücken beendete Mach1-Kart das Jahr 2011 und arbeitet schon heute mit Hochdruck an einer Fortsetzung in 2012. Neben einem neuen Chassis präsentieren sich die Schwaben auch in einem neuen modernen Design.

Das Jahr 2011 war ein gutes für den einzigen Deutschen Chassishersteller. Die Mannschaft aus Meimsheim konnte sowohl international als auch national beeindrucken und feierte mit dem Gesamtsieg beim Graf Berghe von Trips Memorial einen großen Erfolg. Zusätzlich sprang ein zweiter Platz bei der U18 WM in Sarno heraus, Werksfahrer John Norris wurde Fünfter in der Deutschen Kart Meisterschaft und Mach1-Kart Vizemeister in der Teamwertung. Aber auch die Kundenteams hatten Grund zur Freude. Im ADAC Kart Masters und dem ADAC Bundesendlauf ging jeweils ein Gesamtsieg auf das Konto eines Mach1-Kart Piloten und in der Schweiz jubelte man über die Meisterschaft bei den Rotax Max Junioren. Darüber hinaus erzielte man viele weitere Erfolge im Slalomsport und Langstreckenrennen.

Für das kommende Jahr möchte sich Mach1-Kart weiter steigern und legt mit dem neuen Chassis FIA9 A03 den ersten Grundstein. Das Modell baut auf das erfolgreiche Vorgängermodell auf und verfügt über ein noch besseres Handling. Neu sind ebenfalls eine Vario-Lenkstange zur besseren Abstimmung der Vorderachse und leichtere Lagerschalen für höheren Grip in schnellen Kurven. Nach ersten Testfahrten war Teamchef Martin Hetschel begeistert von der Performance: „Ein wirklich tolles Chassis. Das Kart ist noch einfacher zu fahren und bietet eine hohe Präzision bei unterschiedlichen Gripverhältnissen.“

Neben dem neuen Modell für den Rennsport wird Mach1-Kart auch im Frühjahr ein neues Superslalom-Jugendkart mit Gewichtsausgleich präsentieren. Schon vorgestellt wurde dagegen das neue dynamische Mach1-Kart Logo, welches auch bald die neuen Rennoveralls und Kartdekorklebesätze schmücken wird.

Den ersten großen Auftritt hat das Team Ende Januar auf der Internationalen Kartmesse in Offenbach am Main am 21./22. Januar 2012. Dort stellt Mach1-Kart im neuen Atrium (A2A Stand 19) sein breites Spektrum vor. Natürlich darf auch nicht die alljährliche Hausmesse fehlen, diese findet am 4./5. Februar 2012 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr in Meimsheim statt. „Wir freuen uns auf die Veranstaltungen, es warten einige Neuheiten auf unsere Kunden und es werden zwei spannende Wochenenden. Natürlich bekommen alle Besucher auch wieder die Chance auf einen großen Mach1-Jahreswandkalender“, Martin Hetschel abschließend.

Yannick Schorr bei der Wasserturm-Challenge erfolgreich

Yannick Schorr mit Mach1 Jugendkart
Yannick Schorr

Am 22. und 23. Oktober stand zum Abschluss der Saison 2011 mit der Wasserturm-Challenge noch einmal das Kartslalom-Ereignis des Jahres in Nordhessen an. Zu dieser Veranstaltung trat der frischgebackene Hessische Kart-Meister Yannick Schorr einmal mehr mit dem Mach1 Superslalomkart und mit einem eigens für diese Veranstaltung montierten luftgekühlten KZH-Drehschieber-Motor an.

Für Yannick Schorr, der mit dem Mach1 Jugendkart bei der letzten Wasserturm-Challenge gewinnen konnte, war der ganz besondere Anreiz, es jetzt auch mit dem Mach1 Superslalom-Kart in der großen Klasse zu versuchen. Für die sehr schnelle 1400m lange Strecke war der KZH-Drehschieber geradezu prädestiniert. Vor allem auf den Vollgaspassagen gehörte der typische “Drehschieber-Sound” zu den Highlights.

Bei der diesjährigen Challenge stand im Gegensatz zu den bisherigen Challenges, weniger der Event-Charakter sondern vielmehr der Wettbewerb im Fokus. Wobei alle Teilnehmer, Veranstalter und Beteiligten aufzeigten, weshalb die KS2-Szene in Hessen zum besten gehört was es im Jugendkartsport derzeit in Deutschland gibt: Kompromisslos aber fair wurde in allen Klassen auf der Strecke um den Sieg gefightet, die Kameradschaft unter den Teilnehmern war vorbildlich, jeder half jedem und keiner musste wegen technischem Defekt ausscheiden, selbst wenn gar nichts mehr ging, fand sich stets jemand der die “Konkurrenz” auf seinem Kart antreten lies.

Reichlich 1400 m pro Runde (als Doppelrunde gefahren) mit selektiven wie auch gehörigen Vollgasanteilen verlangten den Fahrern alles ab. Yannick konnte nach durchwachsener Trainingsrunde im ersten Durchgang die zweitbeste Zeit einfahren, lag aber knappe zwei Sekunden hinter dem führenden. “Wenn man noch nie ohne Kupplung und dazu noch mit dem anspruchsvollen Drehschieber-Motor durch den Parcour gefahren ist muss man sich erst an die plötzliche enorme Kraftentfaltung gewöhnen. Bis zum Sonntag haben wir dann viele kleinere Änderungen am Set-up vorgenommen und die Vergasereinstellung optimiert,” so der junge Jannick Schorr. Im Sonntagslauf lief das Kart dann perfekt und er konnte die absolut schnellste Zeit in seiner Klasse fahren, wobei er nicht nur den Zeitrückstand egalisieren konnte sondern auch ausreichend gut machen konnte. Im dritten Lauf war er noch etwas schneller hatte aber einen Pylonenfehler, der jedoch den Sieg nicht mehr gefährdete.

“Ich muss sagen soviel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr, was nicht nur für die gelungene Veranstaltung sondern auch für das Mach1 Kart gilt,” so Yannick Schorr. Er führt weiter aus, dass er mit dem Chassis in jeder Situation die Möglichkeit hatte, entsprechend auf die Verhältnisse zu reagieren, und mit den richtigen Änderungen in kürzester Zeit auf die Siegerstrasse zurückzukehren. Auch mit der vollen Power des Drehschiebers gab es offenbar keine Schwierigkeiten, denn das Kart war durchweg gut fahrbar, was für den Fahrstil von Yannick sehr wichtig ist. Abschließend lobt er: “Was das FIA9 für den großen Kartsport ist, ist das FIA9-Sport für den Jugendsport – das absolute Spitzenprodukt für diesen Einsatzbereich. Die Meisterschaft und speziell auch der Sieg hier, beweisen das!”

Text: Roland Schorr

Mach1 Kart gewinnt ADAC Kart Masters

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Luca Walter hat es geschafft! Beim Finale des ADAC Kart Masters in Kerpen sicherte er sich nach spektakulären Rennen den Meistertitel in der Klasse IAME X30 Junioren. Auch die anderen Mach1 Kart Piloten konnten überzeugen und kämpften um Siege.

Nach zwölf packenden Saisonrennen durfte Luca Walter am vergangenen Wochenende jubeln. Der Mach1 Kart Pilot lieferte bei schwierigen Witterungsbedingungen eine tolle Vorstellung ab und durfte sich am Abend über den Gesamtsieg freuen. Auch Mach1 Motorsport Teamchef Martin Hetschel freute sich über Lucas Erfolg: „Er hat im ganzen Jahr eine konstante Leistung gezeigt und verdient gewonnen. Unser Mach1 Kart hat ihm dabei eine gute Basis geboten und bestätigt uns in der Arbeit der letzten Monate.“

Ebenfalls beeindrucken konnte das Team in der KF2. Mit John Norris und Lucas Speck hatte man zwei heiße Eisen im Feuer und startete mit Position zwei und vier gelungen in das Renngeschehen. Leider setzte sich dieses Ergebnis nicht in den Heats fort. Norris landete beide Mal nach einem Unfall im Aus und fiel dadurch auf Gesamtposition 25 ab. Speck machte es dagegen besser. Mit einem Laufsieg und einem vierten Rang hätte er im Rennen ganz vorne gestanden. Doch eine umstrittene Strafe kostete Position vier und er war letztlich nur 14. Davon beeindrucken ließen sich die beiden aber nicht. John und Lucas kämpften sich durch das internationale Feld und beendeten ihren ersten Wertungslauf als beachtlicher Fünfter und Siebter. Auch im zweiten Lauf mischte das Duo wieder im Spitzenpulk mit und Norris kämpfte zeitweise sogar um den Sieg. Doch beide mussten ihr Rennen nach einem unverschuldeten Unfall vorzeitig beenden. Teamchef Martin Hetschel war am Abend sichtlich aufgebracht über die Fairness im Teilnehmerfeld: „Solche Aktionen sind vollkommen unnötig. Wir hatten unsere Fahrer auf einer aussichtsreichen Position und dann wird man einfach rausgeschoben. Ein Podestplatz wäre uns sicher gewesen.“

Ein Wochenende zum Abhaken erlebte unterdessen KF3 Schützling Mario Abbate. Nach einem Ausfall in den Vorläufen verpasste er die Qualifikation zum Finale und musste am Samstagabend vorzeitig die Heimreise antreten. Ihre Premiere im ADAC Kart Masters feierte Sabrina Klein bei den IAME X30. Nach einem guten elften Rang im Zeittraining, beendete sie ihr erstes Rennen ebenfalls als Elfte. Im zweiten Lauf hatte sie indessen Pech. In der Startphase wurde sie ausgebremst und kam nicht über Rang 15 hinaus. Wie sie später feststellen musste, hatte ihr Rennmotor einen Lagerschaden, was den Leistungsverlust im Rennen erklärte.

Den nächsten Auftritt hat der einzige deutsche Chassishersteller in zwei Wochen beim renommierten Graf Berghe von Trips Memorial ebenfalls auf dem Erftlandring in Kerpen.

Julia Küster testet Mach1 Slalom Kart

Julia Küster testet Mach1 Kart
Julia Küster mit einem Mach1 FIA9 Sport Kart

Die derzeit in der hessischen Jugend-Kart-Meisterschaft führende Julia Küster vom MSC Homberg, nutzte am Wochenende den Test- und Trainingstag beim MSF Tiefenbach um die 2-Takt-Version des Mach1 WF1-Chassis im Team von Schorr-Kartsport zu testen. Erstmals mit einem Zweitakter unterwegs, zeigte die 14jährige JKS & JKM-Pilotin in allen Durchgängen in der Klasse 18a eine souveräne Vorstellung und lieferte in allen Stints Bestzeiten ab, so das sich Teamchef Roland Schorr kurzerhand dazu entschloss, das Chassis mittels deutlich stärkerem Motor auf Klasse 18b umzurüsten, um die Möglichkeiten für einen eventuellen Einsatz in 2012 auszuloten. Auch hier konnte Julia in allen Durchgängen mit Bestzeiten glänzen.

“Das Chassis welches von Schorr-Kartsport für mich vorbereitet wurde war schlichtweg sensationell, das beste Kart das ich je gefahren bin”, zeigte sich Julia Küster begeistert.

“Bisher haben wir nur Grundlegendes erarbeitet, da ist noch jede Menge Potenzial sowohl beim Material als auch beim Fahrer”, zeigte sich Teamchef Roland Schorr erfreut. Für Julia Küster steht als nächstes der erste Testtag auf der Rundstrecke an, dort wird dann das Kart speziell vorbereiten und auf sie abgestimmt.

Torsten Küster: “Seit letztem Jahr haben wir genau beobachtet wie Yannick Schorr zunächst mit dem Jugendkart, später dann mit dem von einem KZH-Junior befeuerten neuen Mach1 Superslalom-Kart unterwegs ist und waren fasziniert von der Performance die Fahrer, Kart und Team bilden und regelmäßig in tolle Resultate verwandeln. Dabei sind sie überaus faire Sportskollegen, die stets mit Rat und Tat jedermann hilfreich zur Seite stehen, selbst wenn es sich um den härtesten Konkurrent beim Kampf um den Sieg handelt. Auch wenn es mit dem ersten Platz mal nichts wird, bieten sie stets Jugend-Kartsport vom Feinsten – da wird das Zuschauen zum Genuss. Genau solch ein Umfeld wünsche ich mir für meine Tochter im Kartsport.”

Teamchef Schorr dazu: “Die Mach1 Karts liegen uns einfach und die intensive Beschäftigung mit den Karts zahlt sich eben aus. Das unsere Chassis zu den Besten im Jugend-Sport gehören wissen wir, um das ganze Potenzial aufzuzeigen gehört aber immer auch ein spitzenmäßiger Fahrer und da zählt die Julia auf jeden Fall dazu. Damit haben wir einmal mehr eine schlagkräftige Kombination die sich jeder Herausforderung stellen kann und ich hoffe Sie bleibt uns erhalten.”

Auch sein derzeit jüngster Fahrer, Tyler Daud, konnte sich bei seinem allerersten Einsatz ausserhalb des Vereinstrainings erfreulich in Szene setzen. Schnell lernte er mit den neuen Bedingungen umzugehen und mischte mit dem ebenfalls von Schorr vorbereiteten Mach1 CA1 munter im Feld der Spitzenleute der Bambini-Klasse 16 mit”. Außerdem konnte schon am vorangegangenen Wochenende Mika Henrich mit Schorr-Kartsport bei einem Club-Lauf den Tagessieg bei den Bambini feiern.

Text und Bild: Roland Schorr