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Mach1 und LS-Kart Sports Trophy ins Leben gerufen

Warengutscheine im Gesamtwert von 1.000€ zu gewinnen

Mach1 und LS-Kart haben sich für die Fahrerinnen und Fahrer ihrer Chassis etwas ganz besonderes überlegt. In der Mach1 und LS-Kart Sports Trophy warten auf die Teilnehmer tolle Siegerpokal und Warengutscheine im Gesamtwert von 1.000€. Um teilzunehmen muss man sich einfach anmelden und seine Rennergebnisse einreichen.

Das Prinzip ist ganz einfach: Wer ein Mach1 oder LS-Kart fährt kann an der Sports Trophy teilnehmen. Dazu muss man sich einfach unter sportstrophy.mach1kart.com anmelden und seine Rennergebnisse einreichen. Gewertet werden alle durch die CIK oder den DMSB genehmigte Rennen.

Punkte werden für alle Finalläufe nach dem 100%-System (Platzierung minus Anzahl Teilnehmer geteilt durch Anzahl Teilnehmer) errechnet und anschließend mit einem Gewichtsfaktor für die Veranstaltung (z.B. Faktor 2,5 für ADAC Kart Masters und Rotax Max Euro Challenge beziehungsweise Faktor 1,0 für WAKC, NAKC, SAKC, KCT VEGA Trophy und andere) versehen. Ergebnisse müssen innerhalb von 4 Wochen nach der Veranstaltung gemeldet werden und können bis zum 31.12.2015 eingereicht werden.

Auf die drei Erstplatzierten warten tolle Preise. Im Rahmen der Mach1-Hausmesse 2016 wird der Pokal überreicht und der Gesamtsieger darf sich über einen 500€ Warengutschein und einen kostenlosen Testtag im Mach1-Werksteam freuen. Der Zweite erhält einen 300€ Warengutschein und auf den Dritten wartet noch ein Warengutschein in Höhe von 200€.

Mach1-Teamchef Martin Hetschel freut sich auf die neuen Trophy: „Wir möchten die Mach1 und LS-Kart-Familie noch enger zusammenführen und haben uns mit der Sports Trophy etwas neues überlegt. Die Teilnahme ist kinderleicht und dazu noch kostenlos. Daher muss man nicht zwei Mal überlegen ob man mit machen möchte. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und einen spannenden Wettbewerb.“

Der Startschuss in die neue Saison fällt für die beiden Hersteller bei der Mach1-Kart Hausmesse am 30. und 31. Januar. In den Werkshallen warten auf die Besucher zahlreiche Highlights. Neben den neuen Mach1-Karts, gibt es Workshops, eine Werksführung und zahlreiche Schnäppchen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls ausreichend gesorgt.

Zusätzlich erhält jeder Gast den traditionellen Mach1-Kart Wandkalender mit allen wichtigen Rennterminen.

 

Erneutes DSKM-Podium für Mach1 Motorsport

Auch bei der Deutschen Kart Meisterschaft in Kerpen gehörte der deutsche Chassishersteller Mach1-Kart zu den besten Teams. Werkspilot John Norris landete wieder auf dem Podium und belegt in der Tabelle der Schaltkart Meisterschaft derzeit den vierten Platz.

Direkt nach dem Finale der Kart Europameisterschaft in England schlug Mach1 Motorsport sein Lager in Kerpen auf. John Norris und Harrison Newey starteten beim vierten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft auf dem 1.107 Meter langen Kurs.

Im Zeittraining der Schaltkarts lief jedoch noch nicht alles nach Plan, John Norris war nur 15. Doch in den Heats ging es für den gebürtigen Iren weiter nach vorne. Als Zwölfter und Siebter durfte er auf Rang elf in der Startaufstellung des ersten Finals Platz nehmen. Die Bedingungen am Rennsonntag hätten nicht besser sein können. Bei strahlendem Sonnenschein und hohem Gripniveau sahen zahlreiche Zuschauer auf den Rängen einen entfesselt fahrenden John Norris. Mit einem perfekten Start verbesserte er sich schon auf den ersten Metern und lieferte sich im Rennen einige harte Fights im hochkarätig besetzten Feld. In der letzten Runde setzte er sich gegen seinen Kontrahenten durch und wurde als hervorragender Zweiter abgewinkt. „Ich bin sehr erfreut, dass wir nach Oschersleben auch hier vorne dabei sind“, freute sich Teamchef Martin Hetschel. Auch im zweiten Rennen hielt John den Anschluss zu den Führenden und sammelte als Vierter wichtige Meisterschaftspunkte. Leider sorgte aber eine Hiobsbotschaft aus der Rennleitung für Kopfschütteln im Mach1 Motorsport-Team. Nach der Siegerehrung erhielt John eine Zehnsekundenstrafe und wurde nur als Zwölfter gewertet. „Ich weiß gerade nicht was ich dazu sagen soll. Die Race-Control bietet den Kommissaren ein perfektes Werkzeug, leider wird dieses aber falsch genutzt. Wir können die Strafe nicht nachvollziehen“, erklärte Martin Hetschel am Abend. In der Meisterschaft belegt John, trotz der verlorenen Punkte noch den aussichtsreichen vierten Platz.

Der Brite Harrison Newey trat in der DKM gegen die internationale Konkurrenz an und zeigte im Verlauf des Wochenendes eine starke Leistung. Im Zeittraining war er sechster seiner Gruppe mit weniger als 0,1 Sekunden Rückstand zum Dritten, was ihm eine perfekte Ausgangsposition für die Heats lieferte. In zwei tollen Läufen kämpfte er sich nach vorne und kam als Siebter und Achter ins Ziel. Nach Addition der Rennen war er am Samstagabend guter Zehnter in der Gesamtwertung.

Im ersten Finale hatte er etwas Probleme mit den Reifen und sah die Zielflagge nur als 16. Im zweiten Finallauf machte er Platz um Platz gut und mischte schon in den Top-Ten mit. Erst durch einen Ausrutscher verlor er etwas an Boden und wurde 15. „Harrison hat sich in den Rennen sehr gut geschlagen und kommt gut zurecht, das ist schön zu sehen und bestätigt unsere harte Arbeit“, lobte Teamchef Martin Hetschel seinen Rookie.

In drei Wochen reist das Team zum großen Finale der DKM nach Genk. Eine Woche vorher findet aber schon in Wackersdorf das Finale des ADAC Kart Masters statt. Dort haben ebenfalls Mach1-Fahrer noch Chancen auf einen Titelgewinn.

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Mach 1 supported Teams in Oschersleben erfolgreich

Mit DS Kartsport und Kartservice Walter waren gleich zwei Mach1 supported Teams beim vierten Lauf des ADAC Kart Masters in Oschersleben vertreten. Gemeinsam mit ihren Fahrern zeigten die beiden Mannschaften eine gute Leistung und feierten in der Magdeburger Börde große Erfolge.

Gleich sieben Piloten starteten in Oschersleben mit einem Chassis des deutschen Herstellers Mach1-Kart. Bei den Bambini ist weiterhin Miroslaw Kravchenko im Titelrennen.

Der Youngster aus dem Team DS Kartsport zeigte im ersten Finale eine grandiose Aufholjagd, auf nasser Strecke fuhr er von Startposition 16 bis auf Platz vier nach vorne.

Auch im zweiten Rennen mischte er vorne mit und wurde toller Sieber. In der Meisterschaft ist der Youngster aus Krefeld weiter in Schlagdistanz zu den Führenden. „Mit Miroslaw sind wir nun auch bei den Bambini erfolgreich. Das freut mich sehr, wir haben das Chassis deutlich weiter entwickelt und sehen nun zählbare Ergebnisse“, freute sich Mach1 Geschäftsführer Martin Hetschel.

Auch in den anderen Klassen waren die Fahrer durchaus erfolgreich und behaupteten sich gegen die starke Konkurrenz. DS Kartsport Youngster Philip Heim war bei den X30 Junioren vertreten und glänzte mit einem 13. und 15. Rang in seinen Vorläufen. Leider lief für ihn in den Finals nicht alles glatt. Als Privatfahrer stellte sich Maximilian Bauer der starken Konkurrenz. Auf seiner Heimstrecke mischte er bei den Junioren vorne mit und feierte mit einem achten Platz im zweiten Finale einen großen Erfolg.

Gleich drei Fahrer starteten bei den X30 Senioren: Mark Wolff und Baldur Bahn aus dem Team DS Kartsport und Kartservice Walter Schützling Luca Walter stellen sich der starken Konkurrenz. Alle drei schafften die Qualifikation in die Finalrennen. Luca Walter war in beiden Rennen als 16. der erfolgreichste Fahrer, Mark Wolff sah das Ziel als 24. und 17., Teamkollege Baldur Bahn beendete das Wochenende als 25. und 21.

Neuland betrat der amtierende X30 Senior-Champion Alexander Heil, erstmalig startete er in Oschersleben in der heißumkämpften Schaltkartklasse KZ2. Trotz seiner wenigen Erfahrung ließ er zahlreiche Routiniers hinter sich und beendete beide Rennen als beeindruckender 17.

„Als Hersteller dürfen wir mit dem Wochenende sehr zufrieden sein. Von den Bambini bis hin zu den Schaltkarts war unser Produkt vertreten und hat eine sehr gute Performance gezeigt“, fasste Martin Hetschel zusammen.

Schon in wenigen Tagen hat das Werksteam seinen nächsten Einsatz, auf dem Erftlandring in Kerpen finden die Wertungsläufen sieben und acht der Deutschen Kart Meisterschaft statt.

Mach1 Kart: Pfeilschnell beim KF EM-Finale in England

Mit John Norris und Harrison Newey traf Mach1 Motorsport beim Finale der CIK-FIA KF Europameisterschaft in England auf die Weltelite des Kartsports. Mit einer starken Leistung wusste das Duo zu beeindrucken und glänzte bei wechselhaften Witterungsbedingungen. Für die zweite Saisonhälfte ist der deutsche Chassishersteller bestens gerüstet.

Während Mach1 und John Norris eine feste Größe in der Schaltkart Europameisterschaft waren und in Wackersdorf als Zweiter nur hauchdünn am Sieg vorbei rutschten, machte das Team nun einen Abstecher zum Finale der KF Europameisterschaft auf dem PFi International Circuit in Brandon. Mit schnellen Kurven, zwei Schikanen und einem Tunnel, sowie Brücke stellte der 1.382 Meter lange Kurs ganz besondere Anforderungen an die Fahrer. „Um auf den langen Geraden ausreichend Speed mit zu nehmen, ist das Setup des Chassis ganz besonders wichtig“, wusste Teamchef Martin Hetschel zu berichten.

Bei wechselhaften Bedingungen wurde der Donnerstag zum Einfahren der Motoren genutzt. Am Freitag wurde es dann ernst. Bis zum Zeittraining stellte sich das Duo auf die Strecke ein und

überzeugte schon frühzeitig mit schnellen Rundenzeiten. Doch pünktlich zum Qualifying setzte Regen ein und stellte die Arbeit des Morgens auf den Kopf. Harrison Newey fand leider keine perfekte Runde und wurde nur als 40. gewertet. Deutlich besser lief für seinen Teamkollegen aus Irland. Ebenfalls erstmalig auf nasser Strecke fuhr John auf den beeindruckenden fünften Startplatz. „Leider musste ich in meiner schnellen Runde überholen, sonst wäre ich sicher nochmals schneller gefahren“, kommentiert er das Zeittraining. „Aber dafür dass ich das erste Mal mit Dunlop Regenreifen auf der Strecke bin, bin ich sehr zufrieden“, Noris weiter.

Am Samstag standen insgesamt vier Heats auf dem Programm. John wusste seine perfekte Ausgangsposition zu nutzen und glänzte direkt im ersten Durchgang mit der schnellsten Rennrunde.

Leider kosteten ihn aber auch ein Motorproblem und ein unverschuldeter Rennunfall wichtige Positionen. „Wenn diese ärgerlichen Zwischenfälle nicht gewesen wären, hätten wir uns sicher in den Top-Ten für das Pre-Finale qualifiziert. Trotzdem ist das eine Topleistung, wenn ich bedenke, dass ich seit dem DKM Finale in Genk das erste Mal wieder in einem KF-Kart sitze“, so John am Samstagabend.

Sein Teamkollege hatte es durch seine schlechte Startposition deutlich schwerer. In allen vier Vorläufen musste er sich aus dem Verfolgerfeld nach vorne kämpfen. Durch einen Ausfall im letzten Heats, lag er am Abend nur auf Gesamtposition 40 und durfte als Zwölfter den Hoffnungslauf in Angriff nehmen.

Sonntags gingen beide Fahrer hochmotiviert in den Renntag. Während John für die Finals qualifiziert war, ging es für Harrison im Hoffnungslauf um das Finalticket. Doch durch die hohe Leistungsdichte reichte es am Ende nicht zum Finaleinzug. „Das ist extrem schade, denn mit meinen Rundenzeiten im Hoffnungslauf hätte ich in Pre-Finale und Finale unter den ersten Fünf fahren können“, wusste Harrison zu berichten.

John verbesserte sich hingegen im Pre-Finale um sechs Positionen und sah das Ziel als hervorragender Zwölfter. Für das Finale hatte sich der Ire nun eine Top-Ten Platzierung als Ziel gesteckt. Doch im Finale war nach vier Runden das Rennen beendet, John wurde unsanft von der Bahn geschoben und musste das Rennen vorzeitig beenden. „Eine Weiterfahrt war mit dem Kart nicht mehr möglich“, berichtete John.

„Ich bin trotzdem sehr zufrieden mit der Performance unserer Fahrer und auch unseres Materials. Dafür, dass wir zum ersten Mal mit den Dunlop-Reifen unterwegs waren und aus terminlichen Gründen nicht an den Testtagen der großen Teams teilnahmen, haben wir eindrucksvoll unter Beweis gestellt, was möglich ist. Ich bin sicher, dass wir das auch am nächsten Wochenende bei der DKM in Kerpen wieder zeigen können.“

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Mach1 Motorsport bejubelt ersten DSKM-Sieg

Viel besser hätte das dritte Rennwochenende der Deutschen Kart Meisterschaft für Mach1 Motorsport nicht verlaufen können. Das Werksteam des deutschen Chassisherstellers Mach1 Kart feierte seinen ersten Schaltkart-Sieg in dem höchsten deutschen Kartsport-Prädikat und gehört dort nun zu den Titelfavoriten.

Die etropolis Motorsportarena Oschersleben war Schauplatz der Wertungsläufe fünf und sechs zur Deutschen Kart Meisterschaft. Das Mach1 Motorsport Team ging mit vier Fahrern an den Start und zeigte eine starke Performance.

Nach seinem zweiten Platz bei der Europameisterschaft in Wackersdorf, gehörte John Norris auch diesmal zu den Top-Piloten bei den Schaltkarts. Das Feld war wieder unglaublich stark besetzt – zahlreiche Welt- und Europameister standen am Start. John Norris ließ sich dadurch aber nicht beeindrucken. Mit einem perfekt abgestimmten Chassis bestimmte er am Samstag das Tempo in dem 43 Mann starken Klassement. Der Ire fuhr die Bestzeit im Qualifying und siegte auch in beiden Vorläufen. „Es gibt heute keinen Grund zum Klagen. John hatte eine souveräne Vorstellung abgeliefert und bestätigt die harte Arbeit der vergangenen Wochen“, erklärte Martin Hetschel am Abend.

Auch im ersten Finale am Sonntag ging kein Weg an Norris vorbei. Mit einem perfekten Start hielt er seine hochkarätigen Verfolger auf Distanz und sicherte sich seinen ersten Sieg in der DSKM. „Ich bin sehr glücklich über den Sieg. Jedoch wird das zweite Finale nicht einfach. Ich bin nun schon mit neuen Reifen gestartet und werde gleich einen kleinen Nachteil haben“, erklärte Norris und behielt recht. Im Verlauf der ersten vier Runden hatte er es schwer das Tempo seiner Gegner zu halten, dann normalisierte sich das Verhältnis aber wieder und John holte noch Positionen auf. Als Sechster rutschte er nur knapp an den Pokalrängen vorbei. In der Meisterschaft machte er deutlich Boden gut und belegt den zweiten Platz.

Als Zweiter meldete sich Marcel Schultheiß zurück im Rennzirkus. Nach einer längeren Pause stand er wieder am Start und überzeugte auf Anhieb. Als 19. nach dem Zeittraining und den Heats schaffte er den direkten Einzug in die Finalrennen und mischte im ersten Rennen im vorderen Mittelfeld mit. Leider zwang ihn jedoch ein Motorschaden zur vorzeitigen Aufgabe. Vom Ende des Feldes holte Marcel im zweiten Lauf noch einmal alles aus seinem Mach1 Kart heraus und fuhr bis auf den 17. Platz nach vorne. „Marcel hat man seine Pause gar nicht angemerkt, er mischte direkt im Mittelfeld mit und fuhr sehr konkurrenzfähige Zeiten“, lobte Martin Hetschel den Schaltkart-Rookie.

Weniger Grund zur Freude hatte das Team in der DKM. Manuel Valier und Harrison Newey wurden in den Finals zwischenzeitlich eingebremst und schafften es nicht in die Top-Ten zu fahren. „Wir müssen die Situation analysieren. Harrison war in den Heats sehr gut unterwegs und hätte in den Finals in die Punkte fahren können. Doch die Kämpfe im Mittelfeld kosteten wichtige Zeit. Als 15. und 17. nach dem zweiten Finale haben wir unser Ziel nicht erreicht“, erklärte Martin Hetschel am Abend. Trotz der etwas schwächeren Ausbeute bleibt Manuel Valier in der Meisterschaft in Schlagdistanz und belegt den fünften Platz.

In drei Wochen reist das Team wieder nach Oschersleben. Dann ist dort das ADAC Kart Masters zur vierten Veranstaltung zu Gast. Zuvor geht es für Mach1 Motorsport noch nach England, wo Harrison Newey und John Norris einen Gaststart beim Finale der CIK-FIA KF Europameisterschaft planen.

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Mach1 Motorsport: Erfolgreiche Rennen in Wackersdorf

Gut gelaunt durfte Mach1 Motorsport aus Wackersdorf die Heimreise antreten. In einem Rekordteilnehmerfeld der Deutschen Kart Meisterschaft behaupteten sich die Piloten auf den vorderen Rängen und unterstrichen die Möglichkeiten eines Mach1-Chassis.

So voll waren die drei Prädikate der Deutschen Kart Meisterschaft noch nie. Insgesamt 171 Fahrerinnen und Fahrer gingen an den Start. Stärkste Macht waren die Schaltkarts, wenige Wochen vor der Europameisterschaft in Wackersdorf nutzten zahlreiche Top-Piloten die Rennen zur Vorbereitung. Unter den 72 Teilnehmern war auch Mach1-Werksfahrer John Norris. Nach seiner fulminanten Aufholjagd in Genk, wusste er auch in Wackersdorf zu überzeugen. Im Zeittraining auf Platz 19, beendete er seine vier Heats auf den Rängen fünf, fünf, sieben und elf, damit war er hervorragender Zwölfter in der Startaufstellung für das erste Finale. „John hat heute eine tolle Leistung gezeigt. Wir haben alle vier Vorläufe schadlos überstanden und knabbern an den Top-Ten. Bei solch einem Feld ist das ein super Ergebnis“, Martin Hetschel am Samstagabend.

Während bis zum Samstagnachmittag noch die Sonne schien, regierten wenig später Regen und kalte Temperaturen das Geschehen. John fühlte sich bei diesen schwierigen Bedingungen wohl und verbesserte sich im ersten Finale auf Gesamtposition sieben. Etwas Pech hatte er im zweiten Lauf. Durch einen Dreher in der Anfangsphase fiel er weit zurück, kämpfte sich aber wieder nach vorne und wurde noch 20. In der Meisterschaft belegt er vor der Sommerpause den zehnten Rang. „Ich bin sehr zufrieden mit dem heutigen Tag. Bei solchen Wassermassen kann auf der Strecke immer etwas passieren. Unser Chassis hat dabei aber überzeugt und bei sowohl trockenen als auch feuchten Bedingungen bestens funktioniert“, kommentierte Martin Hetschel den Rennausgang.

In der Deutschen Kart Meisterschaft traten Manuel Valier, Harrison Newey und Julian Müller für Mach1 Motorsport an. Wie schon in Ampfing gehörte Valier zu den großen Siegesanwärtern und lag nach den Heats auf einem aussichtsreichen sechsten Rang. Im ersten Finale musste er jedoch etwas den Anschluss zum Spitzenfeld abreißen lassen. Blieb als Zehnter aber in Reichweite. Ähnlich verlief auch das zweite Rennen, diesmal kam er im strömenden Regen als Neunter ins Ziel.

DKM-Rookie Harrison Newey kommt in der neuen Klasse immer besser in Fahrt und setzte mit einem zwölften Rang im ersten Vorlauf ein Ausrufezeichen. Die Finals verliefen leider nicht ganz problemlos. Nach Rang 21 im ersten Lauf, musste er im Zweiten leider vorzeitig aufgeben. Der Dritte im Bunde Julian Müller musste in den Heats einen Ausfall verzeichnen und rutschte dadurch in den Hoffnungslauf. Diesen beendete er aber als Dritter und zog damit in die Finals ein. Leider folgte aber auch im ersten Wertungslauf ein Ausfall. Das zweite Finale lief dann perfekt, im Verlauf der 21 Rennrunden verbesserte er sich auf einen hervorragenden 14. Rang.

„Die Rennen in der DKM waren ein kleines Auf und Ab. Manuel hat seine tolle Vorstellung aus Ampfing bestätigt und ist als Gesamtfünfter in Reichweite zur Spitze. Harrison und Julian setzten ihren Lernprozess weiter fort. Im Finale haben Beide in diesem starken Feld eine tolle Leistung gezeigt, vor allem die Aufholjagd von Julian war sehenswert“, lobte Hetschel am Abend.

Ebenfalls mit einem Mach1-Chassis war Lucas Speck am Start. Unter dem Namen LS-Kart startet der ADAC Champion des Jahres 2012 in der DKM und fühlte sich im Regen wohl. Beide Finals beendete Speck als toller Dritter und verbesserte sich damit auf Platz sieben in der Gesamtwertung.

Mach1 Motorsport: Wenig Glück in Ampfing

Nach dem aufregenden Auftakt der Kart Europameisterschaft reiste Mach1 Motorsport weiter zum zweiten Rennen des ADAC Kart Masters. Im bayerischen Ampfing kämpfte das Team um den Sieg in der Klasse X30 Senior, leider kam am Ende alles anders. Einen Grund zum Jubeln gab es trotzdem, in der Bambini-Klasse siegte ein Mach1-Chassis.

Mit vier Fahrern trat das Werksteam des deutschen Mach1-Chassis beim ADAC Kart Masters in Ampfing an. 199 Teilnehmer starteten bei bestem Wetter in den fünf ausgeschriebenen Klassen. In der X30 Senior-Kategorie mischte ein Mach1 Motorsport-Fahrer ganz vorne mit. Julian Müller fuhr im Zeittraining auf Platz zwei und ließ wenig später einen Vorlaufsieg folgen. Mit einem weiteren sechsten Platz belegte er nach den Heats Gesamtposition drei für das erste Finale. Mit großen Siegeschancen wurde er in dem Rennen jedoch vom Defektteufel eingeholt. Eine abgesprungene Kette zwang den jungen Kölner zur Aufgabe. Die Enttäuschung war bei Team und Fahrer groß: „Julian ist an diesem Wochenende super drauf, dann passiert so etwas“, kommentierte Teamchef Martin Hetschel die Geschehnisse. Im zweiten Finale drehte er aber noch einmal auf und kämpfte sich vom letzten Startplatz auf Position zwölf nach vorne. „Mit seiner Aufholjagd hat Julian gezeigt zu welcher Performance wir in der Lage gewesen wären“, Martin Hetschel am Abend.

Viel größeres Pech hatte Teamkollege Luca Walter. Im ersten Finale wurde der X30 Juniorenchampion des Jahres 2011 in einen Unfall verwickelt und zog sich dabei Verletzungen an seiner Schulter zu. Martin Hetschel hofft seinen Schützling bald wieder im Kart begrüßen zu dürfen: „Luca hat sich die Schulter ausgekugelt und befindet sich gerade in ärztlicher Behandlung. Das gesamte Team wünscht ihm eine schnelle Genesung.“

In der X30 Junioren-Kategorie trat Philipp Heim an. Mit Rang 19 nach dem Zeittraining hatte er eine gute Ausgangslage. Leider lief in den Rennen aber nicht alles glatt. Er war nach den Heats nur 29. und kam auf selbiger Position im ersten Finale ins Ziel. Im zweiten Durchgang musste er leider durch einen technischen Defekt in der Einführungsrunde schon vor dem Start aufgeben.

Am Finale vorbei rutschte Marco Forrer in der Schaltkartklasse KZ2. Mit 50 Fahrern war das Feld voll besetzt und Marco überzeugte mit schnellen Rundenzeiten. Leider kostete ihn eine Kollision in seinem zweiten Vorlauf die Finalqualifikation. „Beide haben im Bereich ihrer Möglichkeiten eine sehr gute Leistung gezeigt. Leider reichte es bei Marco ganz knapp nicht zur Qualifikation. Seine Zeiten waren sehr konkurrenzfähig und ohne Kollision wäre das Final sicher gewesen“, lobte Martin Hetschel seine Fahrer.

Für einen Erfolg eines Mach1-Chassis sorgte DS Kartsport. Miroslaw Kravchenko siegte in der Bambini-Klasse. „Wir gratulieren dem Team zu diesem Erfolg, das ist der erste Sieg eines Bambini-Chassis im ADAC Kart Masters“, freute sich Hetschel.

In nur vier Tagen geht es für das Team weiter. Dann findet in Wackersdorf der zweite Lauf der Deutsche Kart Meisterschaft statt. Wenige Wochen vor der Schaltkart Europameisterschaft werden volle Felder erwartet.

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EM Genk: Starke Aufholjagd von Mach1 Kart und John Norris

Am vergangenen Wochenende stellte sich der deutsche Chassishersteller Mach1-Kart der starken Konkurrenz in der CIK-FIA KZ2 Europameisterschaft auf dem Hogensbergdam Circuit in Genk. Das Team erlebte ein Wechselbad der Gefühle, würde aber im Finale mit einem hervorragenden Ergebnis belohnt.

Mit 79 Fahrerinnen und Fahrer aus 23 Nationen wartete starke Konkurrenz auf das Mach1 Motorsport Team. Nach zuletzt großen Erfolgen in den KF-Klassen möchte der Hersteller nun auch bei den Schaltkarts überzeugen. An den Start rollte Werkspilot John Norris und der sorgte schon nach den freien Trainings für gute Laune im Teamzelt. „Wir liegen derzeitig in den Top-Ten, bei solch einem Teilnehmerfeld ist das ein super Ergebnis“, war Teamchef Martin Hetschel zuversichtlich.

Ein ähnliches Bild im Zeittraining: John Norris sicherte sich Startplatz elf und machte Hoffnung auf einen erfolgreichen Rennverlauf. Aus den vorderen Reihen legte er im ersten von vier Vorläufen einen guten Start hin und sah das Ziel als Vierter. „Bis jetzt dürfen wir sehr zufrieden sein. Das Chassis funktioniert perfekt und John zeigt eine starke Leistung“, fasste Martin Hetschel die Geschehnisse zusammen.

Doch ab dem zweiten Heats musste das Team gleich mehrere Rückschläge verkraften. Zwei Mal schied Norris auf einem Top-Fünf-Rang mit einem Motorschaden aus und auch im letzten Vorlauf kostete ihn ein turbulentes Rennen eine vordere Platzierung. Nur als 49. wurde der Ire am Samstagabend im Gesamtklassement gelistet. „Wie viel Pech kann man denn haben?“, fragte sich Martin Hetschel am Abend.

Trotz der schlechten Ausgangslage zeigte sich das Team kämpferisch und John Norris lieferte im Pre-Finale eine unglaubliche Aufholjagd ab. Aus der 25. Startposition kämpfte er sich in jeder Runde an seinen Kontrahenten vorbei und sah das Ziel als beeindruckender Zwölfter. Damit schaffte er den Einzug in das große Finale und erfreute damit auch seinen Teamchef: „Was für ein Rennen, John hat super Überholmanöver gezeigt und ist wirklich beeindruckend nach vorne gefahren.“

Sein Meisterstück legte der Pilot aus Irland dann im Finale über 23 Rennrunden ab. Mit einem perfekten Start überstand er die erste Runde und war nicht mehr zu stoppen. Mit seinem Mach1 Kart flog er durch das Feld und wurde erneut als Zwölfter abgewinkt. Neben großem Applaus der Zuschauer, durfte er sich auch über erste Meisterschaftspunkte freuen.

„Das war ein sensationeller Tag für uns. Aus Position 49 bis auf Platz zwölf vorzufahren schafft nicht jeder. Man darf nicht vergessen, wir sind gegen die besten KZ2-Piloten der Welt angetreten. Unser Chassis hat bei den unterschiedlichen Grippverhältnissen perfekt funktioniert und war sicherlich ein Schlüssel zu diesem Erfolg“, trat Hetschel gut gelaunt die Heimreise an.

Schon am kommenden Wochenende wartet die nächste Herausforderung auf das Team. Dann ist das ADAC Kart Masters zum zweiten Saisonrennen im bayerischen Ampfing zu Gast.

Mach1 Motorsport: Schnell aber ohne Glück

Auf dem Hunsrückring/Hahn fand am vergangenen Wochenende der Auftakt des ADAC Kart Masters statt. Mach1 Motorsport trat mit fünf Fahrern an und zeigte eine starke Performance. Leider kostete viel Rennpech ein zählbares Ergebnis.

Mit großen Erwartungen reiste der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart zur ersten von fünf Veranstaltungen des ADAC Kart Masters – gleich in vier Klassen waren Fahrer des Werksteams vertreten.

In der KF Junior feierte Sophia Floersch ihre Premiere im Team Mach1 Motorsport. Die schnelle Förderpilotin der ADAC Stiftung Sport musste sich zu Beginn auf das neue Chassis einstellen. Wurde im Verlauf der Trainings und Vorläufe aber immer schneller und war am Samstagabend als 14. auf Top-Ten-Kurs. Leider wurde ihr Plan durch einen Ausfall im ersten Finale gestoppt. Vom Ende des Feldes kämpfte sie sich aber im zweiten Lauf wieder nach vorne und wurde tolle Elfte. „In den Finals haben wir gezeigt was möglich ist. Sophia hat sich schnell auf das neue Chassis eingestellt und war wirklich schnell. Bis Ampfing werden wir weiter hart arbeiten, dann sollte dort noch mehr möglich sein“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel kämpferisch.

Eine durchweg gute Leistung zeigte Philipp Heim im Feld der X30 Junioren. 37 Youngsters gingen an den Start, woraus am Ende nur die besten 34 in den Finals antraten. Die Qualifikation war für Phillip kein Problem. Als 22. stand er in der Startaufstellung des ersten Finals und beendete die beiden Rennen als 18. und 19.

Neuland betrat Marco Forrer, der Schweizer startete das erste Mal bei den Schaltkarts und hatte eine große Aufgabe vor sich. Mit 50 Mann war das Feld prall gefüllt. Nach einem gelungenen Zeittraining und zwei aufregenden Heats schaffte er die Qualifikation in die Finals und steigerte sich dort beachtlich. Als 20. und 16. hielt er den Anschluss zum vorderen Mittelfeld und unterstrich einmal mehr die hohe Konkurrenzfähigkeit des Mach1-Schaltkartchassis.

Zu den Favoriten zählte Julian Müller bei den X30 Senioren. Der Kölner hatte als Sechster nach dem Zeittraining eine gute Ausgangslage und bestätigte diese auch mit einem sechsten Rang im ersten Vorlauf. Pech hatte er dann im zweiten Durchgang. Während eines turbulenten Starts fiel er weit zurück und kam nur als 22. ins Ziel. In der Gesamtwertung war er damit 19. Doch auch im ersten Finale nahm das Unheil weiter seinen Lauf. Erneut wurde er in der letzten Runde unsanft von der Strecke katapultiert und nur als 29. gewertet. Alles glatt lief hingegen im letzten Rennen des Wochenendes. Vom Ende des Feldes fuhr Müller nach vorne und sammelte als Zwölfter sogar Meisterschaftspunkte. Als Zweiter im Bunde meldete sich Luca Walter zurück im Kartsport. Der X30 Junioren-Champion aus dem Jahr 2011 trat nun bei den Senioren an und musste sich zu Beginn erst wieder einfinden. Letztendlich reichte es für ihn zu Rang 27 und 28.

Auch wenn die Ausbeute am Ende sehr ernüchternd war, gewann Martin Hetschel dem Wochenende etwas Positives ab: „Wir hatten sicherlich alle mit größeren Erfolgen gerechnet. Grundsätzlich sieht es aber gut aus. Die Performance unseres Chassis passt und mit mehr Glück wären Podestränge möglich gewesen.“

Vom 21.-22. Juni erhält Mach1 Motorsport die nächste Chance. Dann findet im bayerischen Ampfing die zweite Veranstaltung des ADAC Kart Masters statt.

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Mach1 Motorsport: DKM-Sieg in Ampfing

Es hätte eine durchaus erfolgreicher DKM-Auftakt für Mach1 Motorsport werden können. Im bayerischen Ampfing gehörten die Piloten zu den Besten und Manuel Valier sicherte sich einen Sieg im ersten DKM-Rennen. Leider wurden die Finals zu einem Desaster.
136 Fahrerinnen und Fahrer aus 22 Nationen waren zum ersten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft auf den 1.060 Meter langen Schweppermannring in Ampfing gereist. Vier Fahrer stammten aus dem Lager des deutschen Chassis-Herstellers Mach1-Kart. In der DKM traten Manuel Valier, Julian Müller und der Brite Harrison Newey an.

Nach dem Zeittraining war die Stimmung noch etwas verhalten. Valier gewann als Elfter das Teaminterne Duell. Im Verlauf der Heats drehte der Münchner dann richtig auf. Als Achter und Fünfter verbesserte er sich auf feuchter Strecke auf Gesamtposition vier und war im ersten Rennen nicht mehr zu halten. In einer starken Anfangsphase kämpfte er sich an seine starken Gegner vorbei und sicherte sich den Auftaktsieg. „Wow, was für ein Rennen von Manuel“, freute sich Teamchef Martin Hetschel. Auch im zweiten Durchgang sah es nach einer Wiederholung aus. Bis zwei Runden vor Rennende hatte Valier einen deutlichen Vorsprung. Doch dann das plötzliche Aus – Manuel verlor sein linkes Hinterrad und musste aufgeben. „So etwas hat keiner Verdient. Die Muttern haben sich einfach gelöst. Wir müssen nun das Problem identifizieren. Eine Doppelsieg zum Saisonbeginn wäre auch zu schön gewesen“, Martin Hetschel am Abend.

Zwei-Mal das Ziel sah Harrison Newey. Der Brite fährt sein erstes Jahr in der KF-Klasse und hatte zu Beginn einen leichten Rückstand. Doch im ersten Rennen schloss er die Lücke zum Führungsfeld und sah die Zielflagge als Achter. Eine Zehnsekundenstrafe warf ihn jedoch auf Rang 18 zurück. Im zweiten Durchgang machte er die verlorenen Positionen wieder wett und wurde Zehnter. Der Dritte im Bunde Julian Müller erlebte einen schwierigen Start in das erste Finale. Nach einem Unfall musste er das Rennen vorzeitig beenden. Im zweiten Rennen lief hingegen alles glatt und er verbesserte sich auf Position 26. Martin Hetschel fand für beide Fahrer lobende Worte: „Harrison und Julian haben sich im Verlauf der drei Renntag gut gesteigert. Die Konkurrenz ist in diesem Jahr sehr stark.“

Neuland betrat der Ire John Norris. Erstmalig startet er in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft und traf dort auf ein anspruchsvolles Teilnehmerfeld – 63 Piloten gingen in Ampfing an den Start. John zeigte schon im Zeittraining, dass er auch in den Getriebekart-Klasse ein ernstzunehmender Gegner ist. Mit Gesamtposition sieben hatte er eine perfekte Startposition für die Heats. Diese beendete er als Zweiter, Achter und 21. Im Gesamtklassement rutschte er damit zwar auf Position 15 ab, schaffte aber den direkten Finaleinzug. Der Start zum ersten Finale verlief jedoch durchwachsen. John fiel weit zurück. Im Verlauf der 24 Rennrunden kämpfte er sich aber wieder nach vorne und wurde toller Zehnter. „Unser Speed ist richtig gut, im zweiten Lauf ist einiges möglich“, versprach Norris vor dem Start. Doch das Rennen war schon vor dem Start beenden. Johns Hinterrad sprang von der Felge und er musste aufgeben. „Womit haben wir das verdient“, fragte sich Martin Hetschel am Abend. „John und Manuel waren in bester Verfassung und werden beide durch solch einen dummen Defekt gestoppt.“

In zwei Wochen steht das Team beim nächsten Rennen am Start. Auf dem Hunsrückring/Hahn findet der Auftakt des ADAC Kart Masters statt.

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