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Mach1 Motorsport: Fünf Pokale und KF2-Gesamtführung im ADAC Kart Masters

Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmasters in Ampfing, (c) Heinz Franzen - kartnet.de
Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmasters in Ampfing

Auch beim zweiten Durchgang des ADAC Kart Masters konnte Mach1 Motorsport überzeugen und entwickelt sich zu einem der stärksten und erfolgreichsten Teams im Championat. Am Sonntagabend landeten gleich vier der 14 Piloten in den Pokalrängen und Lucas Speck führt das KF2-Gesamtklassement an.

Auf Teamchef Martin Hetschel wartete in Ampfing eine große Aufgabe. Mit 14 Piloten in fünf Klassen war man vielfältig vertreten und durchaus erfolgreich. „Nach dem Erfolg in Oschersleben war der Zuspruch sehr groß. Mit Cedric Piro und Chris Dahlmann haben wir nun auch noch Zuwachs in der KF3 erhalten und hoffen dort ebenfalls gute Ergebnisse ein zufahren“, erklärte Martin Hetschel.

Erfolgreichster Pilot war Lucas Speck in der KF2. Nach Rang drei in Oschersleben mischte er auch diesmal vorne mit und beendete seine Rennen auf einem hervorragenden zweiten und dritten Rang. Damit schob sich der Rheinländer an die Tabellenspitze und zählt nun zu den ernsthaften Titelfavoriten. Ebenfalls sehr schnell unterwegs war sein Teamkollege Manuel Valier. Nur 60 Kilometer von seinem Wohnort entfernt, zählt das Rennen zu seinem Heimspiel. Nach einem Sieg im Vorlauf sicherte sich der Münchner einen Startplatz in der ersten Reihe. Im Rennen musste er jedoch etwas zurückstecken und erreichte das Ziel als toller Fünfter. Einen herben Rückschlag gab es im zweiten Durchgang, Manuel wurde in einen Startunfall verwickelt und musste dem 28-Mann starkem Feld hinterher eilen. Nach 18 Rennrunden erreichte er das Ziel noch als Dreizehnter und konnte damit noch wertvolle Meisterschaftspunkte sammeln. Als Dritte im Bunde war Lisa-Christin Brunner mit von der Partie. Jedoch immer in Kämpfen im Verfolgerfeld verwickelt, schaffte sie es nicht sich freizufahren und wurde so nur 21. und 24.

Ebenfalls drei Schützlinge schickten die Schwaben in der KF3 auf die Reise. Neben Stammpilot Johannes Gumbrecht, fuhren Chris Dahlmann und Cedric Piro ihr erstes Rennen mit einem Mach1 Kart. Der Saarländer Piro war auf Anhieb bei der Musik und drehte prompt die schnellste Runde in seiner Zeittrainingsgruppe. Doch ein fehlerhaftes Teil bei der technischen Nachkontrolle warf ihn ans Ende des Feldes, auf Rang 49 zurück. Piro ließ sich davon aber nicht beeindrucken. In den Heats arbeitete er sich auf Platz 16 vor und im ersten Rennen schaffte er dann als Neunter den Sprung in die Top-Ten. Einen Dämpfer musste er dann im zweiten Finale verkraften. Nach einer Rangelei in der ersten Runde musste er erneut das Feld von hinten aufrollen. Der Rückstand war jedoch so groß, dass er, obwohl er konstant schnelle Rundenzeiten auf die Strecke brannte, nur bis auf Rang 21 vorkam. Auf Augenhöhe mit Piro war auch Chris Dahlmann. Der Youngster wird gemeinsam mit Mach1 in der U18 WM antreten und nutzte das Rennen zur Vorbereitung. Als 20. nach den verregneten Vorläufen, kämpfte er sich im ersten Durchgang im Trockenen bis auf Position elf vor. Der zweite Lauf endete für Chris leider vorzeitig, nachdem ihm ein Konkurrent bei einer Kollision Heckauffahrschutz und Auspuff beschädigte. Weniger erfolgreich war das Rennwochenende für Gumbrecht, nach zwei durchwachsenen Heats verpasste er die Finalqualifikation.

Bei den IAME X30 Junioren rollten Axel Ausländer, Loris Prattes und Sebastian Schwendt unter der Bewerbung Mach1 Motorsport an den Start. Schnellster Mann war Schwendt, nach Rang drei im Zeittraining fightete er im ersten Rennen um eine Top-Fünf Platzierung. Ein kleiner Fahrfehler ließ ihn letztlich jedoch auf Rang neun zurück fallen. In Lauf Nummer zwei erwischte es ihn dann mit voller Breitseite. Durch einen Startunfall rutschte er bis auf Rang 21 ab. Die Kohlen aus dem Feuer holte Loris Prattes als 13., im ersten Rennen war er 22. Abhaken muss Axel Ausländer sein Gastspiel in Ampfing. In beiden Rennen landete er weit hinter seinen Erwartungen.

Ein sicherer Kandidat auf einen Podestplatz war erneut Alexander Heil. Mit Rang vier im Qualifying hatte er eine gute Ausgangsposition und brachte diese auch im ersten Rennen nach Hause. Das Zweite war jedoch schon vor dem Start beendet. Alex musste mit einem technischen Problem die Box ansteuern. Das Mechanikerteam konnte den Schaden zwar schnell beheben, doch wieder auf der Strecke hatte er drei Runden Rückstand und verlor alle Chancen auf ein gutes Endergebniss. Seine Teamkollegen Lukas Korsch, Baldur Bahn und Jan Jesse etablierten sich in den Rennen jeweils im Mittelfeld und kämpfen um die Position zwischen zehn und 20.

Als Solist rollte erneut Toni Greif bei den Schaltkarts an den Start. In Oschersleben erstmalig mit einem Mach1 Kart unterwegs, schoss er sich in Ampfing schnell darauf ein und war stets auf Punktekurs. Am Ende legte er noch eine Schippe drauf und durfte sich als Vierter und Siebter über einen Pokal freuen.

Teamchef Martin Hetschel war am Sonntag sehr zufrieden, auch wenn am Ende nicht jeder seine Möglichkeiten zeigen konnte. „Dieses Wochenende war erneut ein Härtetest für unser Material, der mit Bravur bestanden wurde. Wir waren im Heißen, Kalten und Nassen konkurrenzfähig, was die außergewöhnlich gute Balance des Mach1 Karts erneut unterstreicht. Letztlich konnte leider nur Lucas in beiden Rennen ein zählbares Ergebniss einfahren. Manuel war ebenfalls auf Augenhöhe mit seinem Teamkollegen, doch der Unfall im zweiten Lauf warf ihn weit zurück. Überzeugt haben mich auch unsere Junioren; Chris und Cedric waren auf Anhieb und ohne Testkilometer mit dem neuen Material konkurrenzfähig. Auch bei den X30 Klassen haben wir gezeigt, dass wir der Konkurrenz absolut gewachsen sind, unerwartete Zwischenfälle verhinderten jedoch bessere Platzierungen.“

Schon am kommenden Wochenende geht das Renngeschehen für das Team weiter. Beim DMV Kart Championship in Wackersdorf bereitet man sich auf das anstehende Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft vor.

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Mach1 Kart startet mit Großaufgebot in Oschersleben

Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmasters in Oschersleben
Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmasters in Oschersleben

Der Erfolg der letzten Jahre macht sich bemerkbar. Beim Auftakt des ADAC Kart Masters in der Motorsport Arena Oschersleben starteten gleich zehn Piloten für das Mach1 Motorsport Team und wussten zu überzeugen. Mit Lucas Speck liegt der Hersteller aus Schwaben auf Rang zwei in der KF2-Gesamtwertung.

Eine harte Aufgabe wartete auf die Junioren im Team. Axel Ausländer startete in der vollbesetzten Klasse IAME X30 Junioren und hatte zu Beginn leichte Startschwierigkeiten. Mit Position 28 im Zeittraining, lag der Youngster weit hinter seinen Erwartungen. Im ersten Rennen lief es dann aber wesentlich besser. Axel kämpfte sich durch das Feld und rutschte als 16. hauchdünn an den Punkterängen vorbei. Großes Pech hatte er im Finale, nach einem Gerangel im Mittelfeld erreichte er das Ziel nur als 27. Der zweite im Bunde, Sebastian Schwendt, war in den freien Trainings immer sehr schnell unterwegs, musste jedoch aus Lizenzgründen seinen Start am Freitag überraschend absagen. Bis zur nächsten Runde in Ampfing sollte aber alles geklärt sein.

Als zweiter Youngster ging Johannes Gumbrecht in der Klasse KF3 auf die Reise und stellte sich der starken Konkurrenz. 50 Nachwuchspiloten waren in die Magdeburger Börde gereist und beeindruckten mit einer hohen Leistungsdichte. Im Zeittraining lief für Gumbrecht mit Position 41 noch nicht alles nach Plan. Doch in den Heats und Rennen wusste er sich gekonnt zu steigern. Mit packenden Überholmanövern ließ er erfahrene Kontrahenten hinter sich und beendete die Rennen als 21. und 23.

Gleich vier Piloten schickte Teamchef Martin Hetschel in der Klasse IAME X30 ins Rennen. Schnellster Mann am Wochenende war Alexander Heil. In den letzten Jahren im WAKC erfolgreich wagte er den Aufstieg und mischte in beiden Rennen ganz vorne mit. Am Ende durfte er Position zehn und vier auf seinem Konto verbuchen, womit er derzeitig die siebte Gesamtposition belegt. Aber auch seine Teamkollegen Jan Jesse, Lukas Korsch und Baldur Bahn brauchten sich nicht zu verstecken. Wie Heil kam auch das Trio mit dem neuen Mach1 FIA9 Chassis bestens zu Recht und sammelte ebenfalls Meisterschaftspunkte.

Mit einem Paukenschlag starteten Manuel Valier, Lucas Speck und Lisa-Christin Brunner in der Klasse KF2. Im Zeittraining trennten Valier und Speck nur wenige Hundertstelsekunden von der Pole-Position. Als Zweiter und Dritter sicherten sie sich eine perfekte Ausgangslage für die Vorläufe. Doch diese verliefen nicht problemlos. Beide verloren wichtige Positionen und starteten nur als Sechster respektive 13. in das erste Finalrennen. Während Speck sich wieder gekonnt nach vorne kämpfte und mit Rang acht und drei, Platz zwei in der Gesamtwertung einnehmen durfte, erwischte es Valier schlimmer. Unverschuldete Kollisionen warfen den schnellen Münchner weit zurück und kosteten ihn wichtige Positionen. Für eine Schrecksekunde sorgte Lisa-Christin Brunner mit einem spektakulären Unfall in den Finals. Nach einem kurzen Check durch den Rennarzt folgte aber die schnelle Entwarnung und Lisa freute sich schon am Abend auf das nächste Rennwochenende.

Als Solist ging Toni Greif bei den Schaltkarts auf die Reise und fühlte sich bei seinem ersten Einsatz im Team auf Anhieb wohl. In den freien Trainings kämpfte er noch etwas mit der Abstimmung von Chassis und Motor, fand aber im Verlauf des Wochenendes immer mehr Vertrauen und steigerte sich stetig. In den Finals rangierte er zeitweise auf Top-Fünf Kurs und wurde letztlich als Neunter und Zehnter abgewinkt.

Teamchef Martin Hetschel fiel am Sonntagabend ein großer Stein vom Herzen: „Dieses Wochenende war für uns eine große Herausforderung. Neben der Logistik so viele Fahrer zu unterstützen, war es auch der erste Härtetest für unser neues Chassis. Wir haben alle Herausforderungen gemeistert und ich bin sehr zufrieden. Die Performance des FIA9-Modells war beeindruckend und unsere Fahrer sehr konkurrenzfähig.“

Schon am kommenden Wochenende reist das Team zum nächsten Einsatz. Auf dem Erftlandring in Kerpen startet die Deutsche Kart Meisterschaft in die Saison 2012 und Mach1 Motorsport ist erneut mit einem starken Team vertreten.

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Mach1 Kart überzeugt beim RMKC

Mach1 Motorsport in LiedolsheimAuf ein überaus erfolgreiches Rennwochenende kann Mach1 Motorsport zurück blicken. Beim Saisonstart des Rhein Main Kart Cup landete das Teams gleich in drei Klassen auf dem Siegerpodest und zeigte mit seinen Piloten eine sehr gute Leistung.

In der KF2 sorgte Werkspilot John Norris für internationalen Glanz. Der Ire war das gesamte Wochenende der schnellste Mann im Feld und fuhr einen deutlichen Tagessieg ein. „Das John diesmal nur wenig Konkurrenz hat, war uns bewusst. Er wollte aber mit seinem Einsatz dem Clubsport seinen Tribut zollen und seinen Teamkollegen in den niedrigeren Klassen mit Rat und Tat zur Seite stehen“, erklärte Teamchef Martin Hetschel. Neben Norris startete Neuzugang Lisa Christin Brunner erstmals mit einem Mach1-Kart und kam auf Anhieb bestens zurecht. Nach zwei durchwachsenden Starts kämpfte sie sich jeweils wieder nach vorne und reihte sich letztlich hinter ihrem Teamkollegen auf Position zwei ein.

Gleich drei IAME X30 Junioren nutzten das Rennen als Trainingseinheit für den ADAC Kart Masters Auftakt in zwei Wochen. Dabei lief jedoch nicht alles nach Plan. Sebastian Schwendt kämpfte mit Vergaserproblemen und konnte dadurch nicht an seine gute Leistung beim Oscherslebener Winterpokal anknüpfen. Zum Finale bekam man das Problem aber in den Griff und Sebastian schloss zur Spitzengruppe auf. Mit der schnellsten Rennrunde reichte es für ihn noch zu Rang drei in der Tageswertung.  Der zweite im Bunde Axel Ausländer fuhr im Zeittraining Startplatz sechs heraus und verteidigte diese Position auch im ersten Rennen. Im Finale hatte er jedoch Pech, durch eine Rangelei verlor er seine Frontverkleidung und alle Chancen auf ein gutes Endresultat. Neuland betrat dagegen Phillipp Heim, in seinem ersten X30 Junioren Rennen schlug er sich beachtlich. Nach einem Ausfall im ersten Durchgang, bewies er im zweiten Lauf Nervenstärke und wurde toller Sechster.

Ebenfalls ein Debüt feierte Johannes Gumbrecht. In Liedolsheim bestritt der Youngster sein erstes KF3 Rennen und steigerte sich im Verlauf des Wochenendes stetig. Letztlich schaffte er als Dritter den Sprung auf das Siegerpodest.

Martin Hetschel zog am Sonntagabend ein positives Resümee: „Alles in Allem sind wir sehr zufrieden. Wir hatten keinerlei Probleme mit den neuen Chassis und konnten auch bei steigendem Gripp überzeugen. Zusätzlich erhalten wir von vielen Außenstehenden sehr gute Kritik für unser neues Mach1 FIA9 Kart und das geänderte Design, so etwas spornt uns natürlich an, noch besser zu werden.“

Viele Bilder von der Veranstaltung finden Sie auf unseren Facebook-Seiten.

Das nächste Rennen steht für die Truppe beim ADAC Kart Masters Auftakt vom 14.-15. April in der Motorsport Arena Oschersleben im Rennkalender.

Neuer Look befeuert Mach1 Motorsport

John Norris with Mach1 Kart at the Winter Cup Lonato
John Norris (KF2) Mach1 Motorsport

Besser hätte der Saisonstart des deutschen Chassisherstellers Mach1-Kart nicht verlaufen können. Im Rahmen des 17. Winter Cup auf dem South Garda Circuit in Lonato (I) bewies das Team internationale Klasse und sicherte sich einen beeindruckenden neunten Gesamtrang in der KF2.

Mit großer Spannung reiste das Mach1 Motorsport Team zum Rennen in Italien. Nach zahlreichen Testkilometern mit dem neuen FIA9 A03 Chassis hatte man erstmalig die Chance seine Neuentwicklung im direkten Vergleich zu testen und schon nach den ersten freien Trainings herrschte gute Stimmung im Lager der Schwaben: „Wir sind begeistert“, so Teamchef Martin Hetschel zuversichtlich.

Schnellster Mann am Wochenende war der Ire John Norris. Nach seinem tollen Gesamtsieg beim Graf Berghe von Trips Memorial zu Jahresende, knüpfte er auf Anhieb an seine Performance an und qualifizierte sich im Zeittraining als hervorragender 16. in seiner Gruppe. Auch in den Heats wusste er diese Position zu nutzen und sicherte sich mit einer soliden Leistung und drei Top-Ten Platzierungen die direkte Finalqualifikation. Im Pre-Finale ging er somit als 21. auf die Reise und kämpfte sich mit schnellen Rundenzeiten bis auf den tollen zehnten Platz vor. Weniger gut begann das Finale. Nach einem durchwachsenden Start verlor er wichtige Positionen, wusste aber die langen 25 Rennrunden zu nutzen und erreichte das Ziel als beeindruckender Neunter. Entsprechend euphorisch viel sein Kommentar im Anschluss aus: „Ein unglaubliches Wochenende für uns. Die Finalrennen verliefen sehr gut und ich bin glücklich über das Endergebnis. Ein großer Dank an das Team und Blanken Tuning für die hervorragenden Motoren.“

Lucas Speck at the Lonato Winter Cup with Mach1 Kart
Lucas Speck (KF2) Mach1 Motorsport

Als Zweiter im Bunde startete Lucas Speck in der Klasse KF2. Der Rheinländer erwischte jedoch im Zeittraining keine optimale Runde und hatte dadurch eine schwierige Ausgangsposition für die insgesamt fünf Vorläufe. In diesen bewies er aber seinen unermüdlichen Kampfeswillen und machte im jedem Durchgang zahlreiche Positionen gut, am Samstagabend war er dadurch 49. und hatte noch die Chance sich über den Hoffnungslauf für die Finals zu qualifizieren. Trotz einer tollen Vorstellung kam er in dem Rennen nicht über Rang 15 hinaus. Obwohl er nicht am Finale teilnehmen durfte, war Lucas mit seinem ersten Rennen auf dem Traditionskurs zufrieden: „Ich war zum ersten Mal hier in Lonato und fühlte mich auf Anhieb wohl. Am Ende war ich der Beste Deutsche KF2-Pilot und kann nach den gewonnenen Erfahrungen mit dem neuen Chassis zuversichtlich in die Saison starten.“

Manuel Valier at the Lonato Winter Cup with Mach1 Kart
Manuel Valier (KF2) Mach1 Motorsport

Ihre Premieren im Mach1-Motorsport Team feierten Manuel Valier (KF2) und der Ire Odrhan Henry (KF3). Für beide war das Wochenende jedoch gespickt mit einige Höhen und Tiefen. Valier kämpfte in den freien Trainings mit zahlreichen Elektrikproblemen und kam dadurch nur wenige Runden zum Fahren, das machte sich am auch im Zeittraining bemerkbar. In den Heats war er dann wieder super schnell und konnte sich mit sehr guten Rundenzeiten jeweils um zahlreiche Positionen verbessern. Vom Ende des Feldes gestartet hatte es der sympathische Münchner jedoch schwer sich ins Finale zu kämpfen und schrammte letztlich als 70. am Hoffnunglauf vorbei.

Odrhan Henry at the Lonato Winter Cup with Mach1 Kart
Odrhan Henry (KF3) Mach1 Motorsport

Komplettes Neuland betrat unterdessen der 13-jährige Odrhan Henry aus Irland. Erstmals bei solch einem hochkarätigen internationalen Rennen am Start konnte er zahlreiche Erfahrungen sammeln und hofft diese nun positiv bei Gaststarts in der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft einzusetzen.

Teamchef Martin Hetschel freute sich am Sonntag über die Performance des neuen Mach1-Chassis und kann den Saisonstart kaum abwarten: „Wir haben in den letzten drei Jahren hart gearbeitet und können nun die Früchte ernten. Unser Chassis ist auf einem hohen internationalen Niveau und konnte am Wochenende bei unterschiedlichsten Streckenbedingungen überzeugen. Bis zum Saisonstart werden wir nun noch einige Tests absolvieren, um dann topvorbereitet ins erste Rennen zu gehen.“

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Mach1-Testfahren im Winter

Mach1 Motorsport mit SponsorenDie Erfolge sprechen für sich. In der Saison 2011 sorgte Mach1 Motorsport in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis zur DKM für Aufsehen und konnte am Ende sogar einige Meistertitel einfahren.

In den Wintermonaten bietet das Werksteam des deutschen Chassishersteller Mach1 Kart nun ausgiebige Testfahrten an. Dabei können alle Interessierten die neuen Chassis und Motoren für das Jahr 2012 auf Herz und Nieren prüfen. Nach Vereinbarung stellt das Team Material für die Klassen KF, Rotax, Iame X30, KF4-U18 und KZ bereit. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (+49 7135 / 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

 

 

 

Termine für Testfahrten in 2011 (Alle Termine wetterabhängig ohne Gewähr):
29./30. Oktober Liedolsheim (mit Mach1 Motorsport Fahrern Lucas Speck und Manuel Valier)
12./13. November Wackersdorf (mit John Norris und Manuel Valier)
Anfang Dezember Lonato (mit John Norris, Lucas Speck und  Manuel Valier)

Mach1 Motorsport wird in 2012 bei folgenden Veranstaltungen teilnehmen:
– Deutsche Kart Meisterschaft
– ADAC Kart Masters
– CIK/FIA Europameisterschaft KF2/KF3
– CIK/FIA U18 Weltmeisterschaft
– weitere Rennen auf Anfrage

Die Mach1 Factory Supported Teams werden unter anderem folgende Meisterschaften abdecken:- – Rotax Euro Challenge
– Rotax MAX Challenge
– Regionalserien des ADAC
– DMV Kart Championship

Darüberhinaus sind Händleranfragen für Deutschland und Europa willkommen.

Mach1 Motorsport: Tolle Vorstellung in der Oberpfalz

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Luca Walter bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Luca Walter

Ein erfolgreiches Wochenende erlebte das Mach1 Motorsport Team bei der vorletzten Veranstaltung des ADAC Kart Masters im Prokart Raceland Wackersdorf. Gleich in zwei Klassen mischten die Piloten ganz vorne mit und bestätigen den tollen Trend der letzten Wochen.

In der IAME X30 Junioren Klasse kämpft Luca Walter um den Gesamtsieg im Championat. Seit dem zweiten Saisonrennen führt der Youngster die Wertung an und verteidigte diese auch in Wackersdorf. Im verregneten Zeittraining mischte er als Sechster wieder ganze vorne mit und legte in den Rennen noch mal etwas drauf. Luca etablierte sich im Spitzenpulk und kämpfte in beiden Durchgängen um den Sieg. Am Ende wurde er Fünfter und Zweiter, womit er wichtige Punkte auf dem Weg zum Meistertitel sammelte.

Lucas Speck bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Lucas Speck

Mit einem Paukenschlag startete das KF2-Duo John Norris und Lucas Speck in das Rennwochenende. Nach dem Zeittraining belegten sie Platz eins und zwei und ließen die Konkurrenz staunen. Lucas Speck konnte diese Performance auch in den Vorläufen fortsetzen und qualifizierte sich als Dritter für den ersten Wertungslauf. Etwas Pech hatte der Ire John Norris. Durch einen Ausfall wurde er zurückgespült und ging nur als 24. auf die Reise. Doch aufgeben wollte er nicht. Mit einer tollen Fahrt kämpfte er sich durch das internationale Feld und erreichte das Ziel als 14. Weniger gut verlief das Rennen für Lucas Speck. Durch eine Kollision musste er das halbe Feld passieren lassen und konnte sich letztlich noch bis auf Rang 12 vorarbeiten. Im Finale startete das Duo dann einen unglaubliche Aufholjagd. John Norris fuhr zahlreiche Bestzeiten und verpasste als Vierter knapp das Siegerpodest. Teamkollege Lucas Speck stand ihm in nichts nach und folgte auf Position sechs.

Mario Abbate bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Mario Abbate

Ein Wochenende zum Vergessen erlebte unterdessen Mario Abbate. Der KF3 Junior war im Zeittraining nur 31. und musste in den Heats jeweils einige Positionen gut machen um die Qualifikation nicht zu gefährden. Das gelang ihm auch mit Bravur, doch letztlich wurde er immer durch einen Dreher oder Kollision ausgebremst und verpasste den Finaleinzug.

Teamchef Martin Hetschel war mit der Vorstellung seiner Schützlinge mehr als zufrieden: „Wir haben hier wieder gezeigt, dass wir als kleiner Chassis-Hersteller mit den großen Marken mithalten können. Nach dieser Vorstellung sollten wir auch beim dritten DKM Rennen, ebenfalls hier in Wackersdorf, sehr konkurrenzfähig sein.“

John Norris bei den ADAC Kartmaster in Wackersdorf mit Mach1 Kart
John Norris
Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmaster in Wackersdorf
Mach1 Motorsport

 

Mach1 Kart Halbzeitmeister im ADAC Kart Masters

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Luca Walter beim ADAC Kartmasters mit Mach1 KartAuch nach dem dritten Rennwochenende des ADAC Kart Masters in Ampfing, führt mit Luca Walter ein Mach1 Kart Pilot die Gesamtwertung der Klasse IAME X30 Junioren an. Die restlichen vier Fahrer erlebten unterdessen Rennen mit Pleiten, Pech und Pannen.

Nach seinem Erfolg in Liedolsheim, war Luca Walter auch in Ampfing ganz vorne wieder zu finden. Im ersten Rennen der IAME X30 Junioren erkämpfte er sich auf feuchter Fahrbahn die deutliche Führung und feierte seinen zweiten Sieg in Folge. Auch im zweiten Durchgang war er wieder schnell unterwegs und wurde auf nun trockenem Asphalt  Zweiter. Damit baute er in der Gesamtwertung seine Führung weiter aus. Mach1 Motorsport Teamchef Martin Hetschel freute sich über diesen Erfolg. „Luca hat zwei sehr tolle Rennen gefahren und gezeigt, dass man mit einem Mach1 Kart auf trockener sowie nasser Fahrbahn schnell sein kann.“

Lucas Speck beim ADAC Kartmasters mit Mach1 KartWeniger Glück hatten die anderen drei Piloten aus dem Team Mach1 Motorsport. In der KF3 wollte Mario Abbate an seine tollen Leistungen des Saisonstarts anknüpfen, doch ein Ausfall in einem Vorlauf, ließ ihn in der Gesamtwertung auf Rang 42 zurückfallen und der verpasste den Einzug in die Finalrennen. Die beiden KF2 Schützlinge Lucas Speck und John Norris erlebten ein ähnliches Schicksal. Beide lagen nach dem Zeittraining mit Rang zehn und 15 auf einer guten Ausgangsposition. In den Heats lief jedoch nicht alles nach Plan. Speck wurde in einem Durchgang toller Sechster, musste aber auch ein Rennen wegen eines Motorschadens vorzeitig beenden und stand somit auf Startposition 17 für das erste Rennen. John Norris erwischte es noch schlimmer: Er schaffte nach einem Ausfall und Rang zehn, auf Grund von Elektronikproblemen, hauchdünn als 32. die Qualifikation. Die Finalrennen verliefen ähnlich. Speck schied im ersten Rennen aus, und konnte sich im zweiten nach einer Startkollision dank schneller Rennrunden immerhin noch bis auf Rang 20 vorkämpfen.

John Norris bei den ADAC Kartmasters mit Mach1 KartGenau anders herum erlebte es John Norris. Der Ire verbesserte sich in einer spektakulären Aufholjagd im ersten Durchgang um 22 Positionen und fuhr die drittschnellste Rennrunde, auf Grund einer fraglichen Rennleiterentscheidung wurde er jedoch nur als 19. gewertet. Im zweiten Durchgang musste er direkt nach einer Startkollision im Mittelfeld unfreiwillig aufgeben.

Mit Loris Prattes in der Klasse Bambini sammelte das Team erste Erfahrungen in dieser Kategorie, leider musste man sich auf Grund des Testrückstands und einiger Rennunfälle nur mit Positionen im Mittelfeld zufrieden geben.

„Mit diesem Wochenende können wir nicht zufrieden sein. Die unsere Fahrer wurden leider jedes Mal eingebremst und konnten ihre schnellen Zeiten nicht in ein zählbares Ergebnis umsetzen“, so Martin Hetschel frustriert.

Mario Abbate bei den ADAC Kartmasters mit Mach1 Kart Loris Prattes bei den ADAC Kartmasters mit Mach1 Kart

Weiter geht es für den einzigen deutschen Chassishersteller in zwei Wochen, dann fällt im italienischen Ortona der Startschuss zur CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft, in der Mach1 Motorsport wieder mit vier Fahrern vertreten ist.

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Mach1 Kart führt das ADAC Kart Masters an

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Ein durchaus erfolgreiches Wochenende erlebte das Mach1 Motorsport Team beim zweiten Durchgang des ADAC Kart Masters in Liedolsheim. Am Sonntagabend stellte das Team gleich zwei Piloten auf dem Siegerpodest und Luca Walter konnte die Führung im Gesamtklassement der IAME X30 Junioren übernehmen. In der Klasse KF3 stellte sich Mario Abbate der starken internationalen Konkurrenz. Nach seinem guten Auftakt in Oschersleben, startete Mario etwas verhalten in das zweite Rennwochenende. Im Zeittraining reichte es für ihn zu Position 29. Einen Aufwärtstrend legte er in den Vorläufen hin. Nach Rang 12 und 16 durfte er am Sonntagmorgen auf Position 18 platznehmen. Das Rennen verlief jedoch sehr turbulent und er büßte zwei Plätze ein. Einen großen Sprung nach vorne machte er im zweiten Lauf. Als 14. sammelte Mario weitere Meisterschaftszähler und liegt nun auf Gesamtposition 13.
Der Ire John Norris und sein Teamkollege Lukas Speck starteten in der KF2. Auf dem engen und winkligen Kurs in Baden fühlte sich John Norris auf Anhieb wohl und hielt die deutsche Konkurrenz in Schach. Im Zeittraining reichte es für ihn zu Position fünf und selbige sprang auch nach den Heats heraus. Das erste Rennen brachte für Norris eine weitere Steigerung. Schon in der Startphase konnte er einige Position gut machen und sah das Ziel als Zweiter. Seine Reifen wurden ihm jedoch im zweiten Lauf zum Verhängnis. John konnte nicht mehr voll attackieren und wurde als Fünfter abgewinkt. Sein Teamkollege Lucas Speck war ebenfalls sehr erfolgreich, musste allerdings in den Vorläufen auf Grund von Batterie- und Motorproblemen einen herben Rückschlag einstecken und stand dadurch im ersten Rennen nur auf Startposition 27. Hochmotiviert starte er in den Rennen eine spektakuläre Aufholjagd und wurde 13. im ersten und erstklassiger Sechster im Zeiten Lauf. Für den größten Mach1 Kart Erfolg sorgte Luca Walter in der Klasse IAME X30 Junioren. Nach einem Podestplatz in Oschersleben, legte Walter diesmal noch einen oben drauf. In einem spannenden ersten Rennen erkämpfte er sich Platz zwei und holte im Finale sogar den Sieg. Nach diesem Erfolg führt Walter die Gesamtwertung an.
Teamchef Martin Hetschel fand am Abend nur positive Worte: „Wir haben wieder einmal gezeigt, was mit unserem Material möglich ist und ich bin zuversichtlich, dass wir diese Saison noch für die ein oder andere Überraschung sorgen können.“
Am kommenden Wochenende folgen für das Team die nächsten großen Aufgaben. Im belgischen Genk fällt der Startschuss für die Deutsche Kart Meisterschaft und Mach1 Motorsport ist mit von der Partie. Gleichzeitig ist die andere Hälfte des Teams in Wackersdorf bei der zweiten Runde der Rotax Euro Challenge vertreten.
Text: Fast-Media – Björn Niemann
Honorarfreie Veröffentlichung für redaktionelle Zwecke, Abdruck oder Veröffentlichung im Internet unter Angabe der Quelle erlaubt (www.Mach1Kart.de, Hetschel GmbH & Co.KG)

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Mach1 Motorsport auf ganzer Linie erfolgreich

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Die deutsche Chassisschmiede Mach1 Kart legte beim Auftakt des ADAC Kart Masters in Oschersleben einen guten Start hin und war gleich in drei Klassen konkurrenzfähig.

In der Klasse IAME X30 Junioren, welche erstmalig im Championat des zweitgrößten Automobilclubs der Welt vertreten war, machte Luca Walther aus Bermaringen auf sich Aufmerksam. Der Youngster landete im Zeittraining auf Position zwei und beendete auch seine Rennen auf selbiger Position. Dabei übte er auf den Erstplatzierten kräftig Druck aus, fand letztlich aber keine Möglichkeit in Führung zu gehen.

Mario Abbate (KF3) bei den ADAC Kartmasters
Mario Abbate (KF3)

Mit 64 Piloten war die Klasse KF3 die stärkste Truppe im Kart Masters. Für Mach1 Motorsport ging Mario Abbate auf die Reise. Nach einem verhaltenen Start im Zeittraining, mit Position 38, arbeitete er sich in den Heats durch das Feld und stand im ersten Finalrennen auf der 24. Position. Auch in diesem gelang ihm bei bestem Wetter ein weiterer Sprung nach vorne. So sah Mario nach 17 Rennrunden die Zielflagge als Zwölfter.  Im letzten Rennen des Wochenendes ging es im Mittelfeld drunter und drüber. Zahlreiche Positionskämpfe machten es schwer heil über die Runden zu kommen. Auch Mario musste das lernen und fiel letztlich bis auf Rang 15 zurück.

Als Dritter im Bunde war Lucas Speck aus Hilden in der KF2 vertreten. Mit Platz vier im Zeittraining legte er den Grundstein für ein erfolgreiches Wochenende und konnte seine Heats als Achter beenden.

Lucas Speck (KF2) bei den ADAC Kartmasters
Lucas Speck (KF2)

In den Finalrennen ging es wieder turbulent zu, Lucas büßte zwar ein paar Plätze ein, durfte am Sonntagabend aber mit Rang zwölf und 20 glücklich sein. Neben den Rennen des ADAC Kart Masters, wird Speck auch für Mach 1 Kart in der U18 Kartweltmeisterschaft antreten.

Wie Teamchef Martin Hetschel verrät, sind noch weitere Piloten in der U18 WM herzlich willkommen: „Wir haben im letzten Jahr bewiesen, was mit unserem Material möglich ist. In 2011 steht zusätzlich ein Rennen in Bahrain an, was die ganze Sache noch spannender macht.“ Wer die Teilnahme auf Grund der hohen Transportkosten scheut, braucht keine Angst haben. Das gesamte Einsatzmaterial wird durch die CIK-FIA nach Bahrain verschifft, die Kosten dafür übernimmt der Veranstalter.

Bevor es aber soweit ist, stehen für die Mannschaft noch weitere Rennen auf dem Programm. Der nächste Großevent findet mit der Rotax Max Euro Challenge in Wackersdorf statt.

Success for Mach 1 Kart in Oschersleben

The once German Kart manufacture Mach1 Kart travelled last weekend to the first of sixth rounds of the ADAC Kart Masters. The team started in three classes and was very successful.

In the IAME X30 junior class Luca Walther from Bermaringen represented the blue colours of the team. The youngster was the whole weekend very fast and lies after the qualifying on the second place. In the two final races Luca fought for the victory, he was very next to the leader, but didn’t find any way to overtake him. At the end he finished each race on the brilliant second position.

With 64 pilots the international KF3 was the strongest class at the weekend. For Mach 1 Motorsport Mario Abbate went on the track. In the time practise he started very slowly and was placed on the 38th place. The next two heats were much better. Luca went trough the field and take position 24 in the starting grid for the first final. After turbulent 16 laps, Mario was twelfth. In the last race of the weekend, Mario had many position battles and drooped down to rank 15th.

The third team member started in the KF2. Lucas Speck from Hilden had a great start and was fourth after the qualifying. After position four and nine in the qualification heats, Lucas was eight before the first final races. These were very turbulent und Lucas lost some positions, but at the end he was 12th and 20th and very happy with his results. In addition to the ADAC Kart Masters races Lucas take also place with Mach1 Motorsport in the CIK-FIA U18 World Cup.

Team manager Martin Hetschel told, that other pilots in the World Cup are welcome:  “After the first edition last year we are very happy with our results. The Mach1 kart was very fast on each track. In 2011 there is also a race in Bahrain, which makes things even more exciting.“ To reduce the transport costs, the CIK-FIA collect all race equipment at the second round in Franze and shipped it to Bahrain. The costs are covered by the organizers.

But before these big races, the team will start at the second round of the Rotax Euro Challenge in Wackersdorf (Germany) in a few weeks.

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