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Informationen zu Mach1 Rennkarts

Mach1 Kart startet mit Großaufgebot in Oschersleben

Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmasters in Oschersleben
Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmasters in Oschersleben

Der Erfolg der letzten Jahre macht sich bemerkbar. Beim Auftakt des ADAC Kart Masters in der Motorsport Arena Oschersleben starteten gleich zehn Piloten für das Mach1 Motorsport Team und wussten zu überzeugen. Mit Lucas Speck liegt der Hersteller aus Schwaben auf Rang zwei in der KF2-Gesamtwertung.

Eine harte Aufgabe wartete auf die Junioren im Team. Axel Ausländer startete in der vollbesetzten Klasse IAME X30 Junioren und hatte zu Beginn leichte Startschwierigkeiten. Mit Position 28 im Zeittraining, lag der Youngster weit hinter seinen Erwartungen. Im ersten Rennen lief es dann aber wesentlich besser. Axel kämpfte sich durch das Feld und rutschte als 16. hauchdünn an den Punkterängen vorbei. Großes Pech hatte er im Finale, nach einem Gerangel im Mittelfeld erreichte er das Ziel nur als 27. Der zweite im Bunde, Sebastian Schwendt, war in den freien Trainings immer sehr schnell unterwegs, musste jedoch aus Lizenzgründen seinen Start am Freitag überraschend absagen. Bis zur nächsten Runde in Ampfing sollte aber alles geklärt sein.

Als zweiter Youngster ging Johannes Gumbrecht in der Klasse KF3 auf die Reise und stellte sich der starken Konkurrenz. 50 Nachwuchspiloten waren in die Magdeburger Börde gereist und beeindruckten mit einer hohen Leistungsdichte. Im Zeittraining lief für Gumbrecht mit Position 41 noch nicht alles nach Plan. Doch in den Heats und Rennen wusste er sich gekonnt zu steigern. Mit packenden Überholmanövern ließ er erfahrene Kontrahenten hinter sich und beendete die Rennen als 21. und 23.

Gleich vier Piloten schickte Teamchef Martin Hetschel in der Klasse IAME X30 ins Rennen. Schnellster Mann am Wochenende war Alexander Heil. In den letzten Jahren im WAKC erfolgreich wagte er den Aufstieg und mischte in beiden Rennen ganz vorne mit. Am Ende durfte er Position zehn und vier auf seinem Konto verbuchen, womit er derzeitig die siebte Gesamtposition belegt. Aber auch seine Teamkollegen Jan Jesse, Lukas Korsch und Baldur Bahn brauchten sich nicht zu verstecken. Wie Heil kam auch das Trio mit dem neuen Mach1 FIA9 Chassis bestens zu Recht und sammelte ebenfalls Meisterschaftspunkte.

Mit einem Paukenschlag starteten Manuel Valier, Lucas Speck und Lisa-Christin Brunner in der Klasse KF2. Im Zeittraining trennten Valier und Speck nur wenige Hundertstelsekunden von der Pole-Position. Als Zweiter und Dritter sicherten sie sich eine perfekte Ausgangslage für die Vorläufe. Doch diese verliefen nicht problemlos. Beide verloren wichtige Positionen und starteten nur als Sechster respektive 13. in das erste Finalrennen. Während Speck sich wieder gekonnt nach vorne kämpfte und mit Rang acht und drei, Platz zwei in der Gesamtwertung einnehmen durfte, erwischte es Valier schlimmer. Unverschuldete Kollisionen warfen den schnellen Münchner weit zurück und kosteten ihn wichtige Positionen. Für eine Schrecksekunde sorgte Lisa-Christin Brunner mit einem spektakulären Unfall in den Finals. Nach einem kurzen Check durch den Rennarzt folgte aber die schnelle Entwarnung und Lisa freute sich schon am Abend auf das nächste Rennwochenende.

Als Solist ging Toni Greif bei den Schaltkarts auf die Reise und fühlte sich bei seinem ersten Einsatz im Team auf Anhieb wohl. In den freien Trainings kämpfte er noch etwas mit der Abstimmung von Chassis und Motor, fand aber im Verlauf des Wochenendes immer mehr Vertrauen und steigerte sich stetig. In den Finals rangierte er zeitweise auf Top-Fünf Kurs und wurde letztlich als Neunter und Zehnter abgewinkt.

Teamchef Martin Hetschel fiel am Sonntagabend ein großer Stein vom Herzen: „Dieses Wochenende war für uns eine große Herausforderung. Neben der Logistik so viele Fahrer zu unterstützen, war es auch der erste Härtetest für unser neues Chassis. Wir haben alle Herausforderungen gemeistert und ich bin sehr zufrieden. Die Performance des FIA9-Modells war beeindruckend und unsere Fahrer sehr konkurrenzfähig.“

Schon am kommenden Wochenende reist das Team zum nächsten Einsatz. Auf dem Erftlandring in Kerpen startet die Deutsche Kart Meisterschaft in die Saison 2012 und Mach1 Motorsport ist erneut mit einem starken Team vertreten.

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Mach1 Kart überzeugt beim RMKC

Mach1 Motorsport in LiedolsheimAuf ein überaus erfolgreiches Rennwochenende kann Mach1 Motorsport zurück blicken. Beim Saisonstart des Rhein Main Kart Cup landete das Teams gleich in drei Klassen auf dem Siegerpodest und zeigte mit seinen Piloten eine sehr gute Leistung.

In der KF2 sorgte Werkspilot John Norris für internationalen Glanz. Der Ire war das gesamte Wochenende der schnellste Mann im Feld und fuhr einen deutlichen Tagessieg ein. „Das John diesmal nur wenig Konkurrenz hat, war uns bewusst. Er wollte aber mit seinem Einsatz dem Clubsport seinen Tribut zollen und seinen Teamkollegen in den niedrigeren Klassen mit Rat und Tat zur Seite stehen“, erklärte Teamchef Martin Hetschel. Neben Norris startete Neuzugang Lisa Christin Brunner erstmals mit einem Mach1-Kart und kam auf Anhieb bestens zurecht. Nach zwei durchwachsenden Starts kämpfte sie sich jeweils wieder nach vorne und reihte sich letztlich hinter ihrem Teamkollegen auf Position zwei ein.

Gleich drei IAME X30 Junioren nutzten das Rennen als Trainingseinheit für den ADAC Kart Masters Auftakt in zwei Wochen. Dabei lief jedoch nicht alles nach Plan. Sebastian Schwendt kämpfte mit Vergaserproblemen und konnte dadurch nicht an seine gute Leistung beim Oscherslebener Winterpokal anknüpfen. Zum Finale bekam man das Problem aber in den Griff und Sebastian schloss zur Spitzengruppe auf. Mit der schnellsten Rennrunde reichte es für ihn noch zu Rang drei in der Tageswertung.  Der zweite im Bunde Axel Ausländer fuhr im Zeittraining Startplatz sechs heraus und verteidigte diese Position auch im ersten Rennen. Im Finale hatte er jedoch Pech, durch eine Rangelei verlor er seine Frontverkleidung und alle Chancen auf ein gutes Endresultat. Neuland betrat dagegen Phillipp Heim, in seinem ersten X30 Junioren Rennen schlug er sich beachtlich. Nach einem Ausfall im ersten Durchgang, bewies er im zweiten Lauf Nervenstärke und wurde toller Sechster.

Ebenfalls ein Debüt feierte Johannes Gumbrecht. In Liedolsheim bestritt der Youngster sein erstes KF3 Rennen und steigerte sich im Verlauf des Wochenendes stetig. Letztlich schaffte er als Dritter den Sprung auf das Siegerpodest.

Martin Hetschel zog am Sonntagabend ein positives Resümee: „Alles in Allem sind wir sehr zufrieden. Wir hatten keinerlei Probleme mit den neuen Chassis und konnten auch bei steigendem Gripp überzeugen. Zusätzlich erhalten wir von vielen Außenstehenden sehr gute Kritik für unser neues Mach1 FIA9 Kart und das geänderte Design, so etwas spornt uns natürlich an, noch besser zu werden.“

Viele Bilder von der Veranstaltung finden Sie auf unseren Facebook-Seiten.

Das nächste Rennen steht für die Truppe beim ADAC Kart Masters Auftakt vom 14.-15. April in der Motorsport Arena Oschersleben im Rennkalender.

Sei dabei mit Mach1-Kart in der U18 WM

CIK/FIA U18 WKCAuch in 2012 verspricht die CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft mit Rennen in Portugal, Frankreich und Bahrain spannenden Kartsport. Ebenfalls ist diesmal wieder Mach1-Motorsport am Start und bietet interessierten Piloten attraktive Angebote.

Seit dem Debüt der U18 WM im Jahr 2010 wuchs das Championat stetig und gehört neben der KF1 Kart Weltmeisterschaft zu den höchsten Prädikaten im Kartsport. Das Konzept hat sich dagegen nicht geändert. Erneut dürfen die Teilnehmer aus einem Chassispool von 18 Herstellern ihr Wunschfabrikat wählen. Die Motoren und Reifen sind dagegen einheitlich und werden vor jedem Rennen ausgelost.

Mach1-Kart ist seit der ersten Minute in der U18 WM vertreten und konnte sich in den letzten Jahren gegen die starke internationale Konkurrenz behaupten. Im abgelaufenen Jahr holte man den zweiten Platz beim Finale im italienischen Sarno und beendete das Jahr auf den Gesamtpositionen zwölf, 17 und 21. Für diese Saison hat sich die Manufaktur aus Schwaben noch mehr vorgenommen. Mit dem neuen Modell FIA9 2012 konnte man bereits beim Lonato Winter Cup beachtliche Ergebnisse erzielen und ist bereit für den Saisonauftakt in Braga, Portugal (6.-8.Juli). „Die U18 WM hat uns in den letzten beiden Jahren überzeugt. Durch die Verlosung der Einheitsmotoren und -reifen herrscht eine unglaubliche Leistungsdichte. Wir konnten mit unserem Chassis durchaus überzeugen und uns positiv auf dem internationalen Markt präsentieren“, erklärt Teamchef Martin Hetschel im Gespräch.

Interessierte Piloten können sich noch bis zum 30. März oder bis 102 Nennungen eingegangen sind für die Weltmeisterschaft einschreiben. Mach1-Kart bietet ein attraktives Gesamtangebot und freut sich über Testanfragen. „Die Fahrer haben die Möglichkeit das Chassis zu kaufen oder zu mieten, darüber hinaus werden wir alle Piloten unseres Chassis vor Ort mit einem erstklassigen technischen Service unterstützen.“

Neben dem Saisonauftakt in Portugal, macht die Meisterschaft noch in Angerville (Frankreich) und dem Königreich Bahrain halt. Es ist geplant, dass die CIK für das Rennen in Bahrain die Transportkosten des Chassis und das Flugticket für den Piloten übernimmt.

Termine in der Übersicht:
06.-08.07. – Braga (Portugal)
24.-26.08. – Angerville (Frankreich)
08.09.-10.11. – Bahrain (Königreich Bahrain)

Mach1 FIA9-2012Das Mach1 FIA9 2012 für die U18 WM:
Rahmenrohr:  ø30mm
Radstand: 1048mm
Sniper Adjuster vorne
vorderer und hinterer Stabi
Achsschenkel mit Radbolzen ø25mm
HRP EvoX Bremsanlage
Felgen DWT VLV 132/212
Tillett T12 Sitz
KG FP7/CIK17 Verkleidungsteile

Neuer Look befeuert Mach1 Motorsport

John Norris with Mach1 Kart at the Winter Cup Lonato
John Norris (KF2) Mach1 Motorsport

Besser hätte der Saisonstart des deutschen Chassisherstellers Mach1-Kart nicht verlaufen können. Im Rahmen des 17. Winter Cup auf dem South Garda Circuit in Lonato (I) bewies das Team internationale Klasse und sicherte sich einen beeindruckenden neunten Gesamtrang in der KF2.

Mit großer Spannung reiste das Mach1 Motorsport Team zum Rennen in Italien. Nach zahlreichen Testkilometern mit dem neuen FIA9 A03 Chassis hatte man erstmalig die Chance seine Neuentwicklung im direkten Vergleich zu testen und schon nach den ersten freien Trainings herrschte gute Stimmung im Lager der Schwaben: „Wir sind begeistert“, so Teamchef Martin Hetschel zuversichtlich.

Schnellster Mann am Wochenende war der Ire John Norris. Nach seinem tollen Gesamtsieg beim Graf Berghe von Trips Memorial zu Jahresende, knüpfte er auf Anhieb an seine Performance an und qualifizierte sich im Zeittraining als hervorragender 16. in seiner Gruppe. Auch in den Heats wusste er diese Position zu nutzen und sicherte sich mit einer soliden Leistung und drei Top-Ten Platzierungen die direkte Finalqualifikation. Im Pre-Finale ging er somit als 21. auf die Reise und kämpfte sich mit schnellen Rundenzeiten bis auf den tollen zehnten Platz vor. Weniger gut begann das Finale. Nach einem durchwachsenden Start verlor er wichtige Positionen, wusste aber die langen 25 Rennrunden zu nutzen und erreichte das Ziel als beeindruckender Neunter. Entsprechend euphorisch viel sein Kommentar im Anschluss aus: „Ein unglaubliches Wochenende für uns. Die Finalrennen verliefen sehr gut und ich bin glücklich über das Endergebnis. Ein großer Dank an das Team und Blanken Tuning für die hervorragenden Motoren.“

Lucas Speck at the Lonato Winter Cup with Mach1 Kart
Lucas Speck (KF2) Mach1 Motorsport

Als Zweiter im Bunde startete Lucas Speck in der Klasse KF2. Der Rheinländer erwischte jedoch im Zeittraining keine optimale Runde und hatte dadurch eine schwierige Ausgangsposition für die insgesamt fünf Vorläufe. In diesen bewies er aber seinen unermüdlichen Kampfeswillen und machte im jedem Durchgang zahlreiche Positionen gut, am Samstagabend war er dadurch 49. und hatte noch die Chance sich über den Hoffnungslauf für die Finals zu qualifizieren. Trotz einer tollen Vorstellung kam er in dem Rennen nicht über Rang 15 hinaus. Obwohl er nicht am Finale teilnehmen durfte, war Lucas mit seinem ersten Rennen auf dem Traditionskurs zufrieden: „Ich war zum ersten Mal hier in Lonato und fühlte mich auf Anhieb wohl. Am Ende war ich der Beste Deutsche KF2-Pilot und kann nach den gewonnenen Erfahrungen mit dem neuen Chassis zuversichtlich in die Saison starten.“

Manuel Valier at the Lonato Winter Cup with Mach1 Kart
Manuel Valier (KF2) Mach1 Motorsport

Ihre Premieren im Mach1-Motorsport Team feierten Manuel Valier (KF2) und der Ire Odrhan Henry (KF3). Für beide war das Wochenende jedoch gespickt mit einige Höhen und Tiefen. Valier kämpfte in den freien Trainings mit zahlreichen Elektrikproblemen und kam dadurch nur wenige Runden zum Fahren, das machte sich am auch im Zeittraining bemerkbar. In den Heats war er dann wieder super schnell und konnte sich mit sehr guten Rundenzeiten jeweils um zahlreiche Positionen verbessern. Vom Ende des Feldes gestartet hatte es der sympathische Münchner jedoch schwer sich ins Finale zu kämpfen und schrammte letztlich als 70. am Hoffnunglauf vorbei.

Odrhan Henry at the Lonato Winter Cup with Mach1 Kart
Odrhan Henry (KF3) Mach1 Motorsport

Komplettes Neuland betrat unterdessen der 13-jährige Odrhan Henry aus Irland. Erstmals bei solch einem hochkarätigen internationalen Rennen am Start konnte er zahlreiche Erfahrungen sammeln und hofft diese nun positiv bei Gaststarts in der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft einzusetzen.

Teamchef Martin Hetschel freute sich am Sonntag über die Performance des neuen Mach1-Chassis und kann den Saisonstart kaum abwarten: „Wir haben in den letzten drei Jahren hart gearbeitet und können nun die Früchte ernten. Unser Chassis ist auf einem hohen internationalen Niveau und konnte am Wochenende bei unterschiedlichsten Streckenbedingungen überzeugen. Bis zum Saisonstart werden wir nun noch einige Tests absolvieren, um dann topvorbereitet ins erste Rennen zu gehen.“

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Mach1 Hausmesse war ein großer Erfolg

Mach1 Hausmesse 2012
Hausmesse 2012

Rund 500 Besucher fanden am vergangenen Wochenende den Weg nach Brackenheim zur Hausmesse der Firma Hetschel. Am Samstag war die Messe teilweise so gut besucht, dass sich regelrechte Schlangen vor den Exponaten bildeten. Die interessierten Kunden informierten sich unter anderem über die aktuellen 2012er Modelle von Mach1 Kart. Im Vordergrund standen auf jeden Fall die aktuellen Mach1 FIA9 Karts und auch die neuen Jugend- und Slalomkarts mit einer Motorisierung von bis zu 9 PS sowie einem innovativen Gewichtsausgleichsystem von bis zu 40 kg. Mitglieder von Motorsportclubs aus ganz Deutschland haben sich über unsere aktuellen Slalomkarts informiert und zahlreiche vorbestellte Karts abgeholt.

Weitere Highlights waren die Technik-Workshops an denen an beiden Tagen rund 150 interessierte Besucher teilnahmen. Die Mitarbeiter aus dem Hause Hetschel referierten über Chassis-Setup und Motorenwartung. Heinz Franzen (Alfano Deutschland) stellte die aktuellen Alfano-Systeme vor und zeigte anhand zahlreicher Beispiele, wie man Messdaten schnell und zielführend mit der Visual Data Software auswertet.

Der große Sonderpreis- und Gebrauchtverkauf war an beiden Tagen stark frequentiert, kaum einer ließ sich die Schnäppchen wie Fahreranzüge, Verkleidungsteile, Motoren und Reifen entgehen. Für diejenigen, welche am Wochenende nicht vor Ort sein konnten, haben wird viele Sonderpreise nochmals in unseren Online-Shop eingestellt.

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Mach1 Kart blickt gespannt in die Zukunft

Mach1-2012
Mach1-2012

Mit einer tollen Saison im Rücken beendete Mach1-Kart das Jahr 2011 und arbeitet schon heute mit Hochdruck an einer Fortsetzung in 2012. Neben einem neuen Chassis präsentieren sich die Schwaben auch in einem neuen modernen Design.

Das Jahr 2011 war ein gutes für den einzigen Deutschen Chassishersteller. Die Mannschaft aus Meimsheim konnte sowohl international als auch national beeindrucken und feierte mit dem Gesamtsieg beim Graf Berghe von Trips Memorial einen großen Erfolg. Zusätzlich sprang ein zweiter Platz bei der U18 WM in Sarno heraus, Werksfahrer John Norris wurde Fünfter in der Deutschen Kart Meisterschaft und Mach1-Kart Vizemeister in der Teamwertung. Aber auch die Kundenteams hatten Grund zur Freude. Im ADAC Kart Masters und dem ADAC Bundesendlauf ging jeweils ein Gesamtsieg auf das Konto eines Mach1-Kart Piloten und in der Schweiz jubelte man über die Meisterschaft bei den Rotax Max Junioren. Darüber hinaus erzielte man viele weitere Erfolge im Slalomsport und Langstreckenrennen.

Für das kommende Jahr möchte sich Mach1-Kart weiter steigern und legt mit dem neuen Chassis FIA9 A03 den ersten Grundstein. Das Modell baut auf das erfolgreiche Vorgängermodell auf und verfügt über ein noch besseres Handling. Neu sind ebenfalls eine Vario-Lenkstange zur besseren Abstimmung der Vorderachse und leichtere Lagerschalen für höheren Grip in schnellen Kurven. Nach ersten Testfahrten war Teamchef Martin Hetschel begeistert von der Performance: „Ein wirklich tolles Chassis. Das Kart ist noch einfacher zu fahren und bietet eine hohe Präzision bei unterschiedlichen Gripverhältnissen.“

Neben dem neuen Modell für den Rennsport wird Mach1-Kart auch im Frühjahr ein neues Superslalom-Jugendkart mit Gewichtsausgleich präsentieren. Schon vorgestellt wurde dagegen das neue dynamische Mach1-Kart Logo, welches auch bald die neuen Rennoveralls und Kartdekorklebesätze schmücken wird.

Den ersten großen Auftritt hat das Team Ende Januar auf der Internationalen Kartmesse in Offenbach am Main am 21./22. Januar 2012. Dort stellt Mach1-Kart im neuen Atrium (A2A Stand 19) sein breites Spektrum vor. Natürlich darf auch nicht die alljährliche Hausmesse fehlen, diese findet am 4./5. Februar 2012 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr in Meimsheim statt. „Wir freuen uns auf die Veranstaltungen, es warten einige Neuheiten auf unsere Kunden und es werden zwei spannende Wochenenden. Natürlich bekommen alle Besucher auch wieder die Chance auf einen großen Mach1-Jahreswandkalender“, Martin Hetschel abschließend.

Mach1 Motorsport springt auf WM Podium

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Martin Mortensen mit Mach1 Kart bei der U18 WM

Einen perfekten Saisonabschluss erlebte das Mach1-Kart Werksteam beim Finale der U18 Weltmeisterschaft im italienischen Sarno. Auf dem 1.700 Meter langen Kurs bewies die Mannschaft Kampfgeist und wurde letztlich mit einem tollen zweiten Platz belohnt.

Mit den Dänen Martin Mortensen und Yannick Flygenring, sowie dem einzigen Deutschen Lukas Speck starteten drei Piloten auf der anspruchsvollen Strecke in Italien. Für zusätzliche Spannung sorgte auch noch das Wetter. Starker Regen und tornadoartige Windböen am Sonntagmorgen verlangten von den Teilnehmern einiges ab.

Erfolgreichster Pilot war Martin Mortensen, wobei sein Rennstart lange in den Sternen stand. Im freien Training am Freitag hatte der Youngster einen schweren Abflug und erhielt erst nach dem Warm-Up am Samstagmorgen durch den Rennarzt eine Startfreigabe. Mit einem neu aufgebauten Mach1-Chassis kam er auf Anhieb wieder in Fahrt und platzierte sich im Zeittraining auf Platz 24. In den Vorläufen konnte er seine tolle Vorstellung bestätigen. Mit zwei neunten und einem vierten Rang holte er am Samstag das Beste heraus. Einen kleinen Rückschlag gab es jedoch am Sonntag. Martin verlor den ID-Aufkleber seiner Hinterachse und wurde im letzten Durchgang nicht gewertet. Trotz der Nullnummer reichte es am Ende dennoch als 30. zum Finaleinzug.

In den Pre-Finals machte er dann alles richtig. Aus der 30. Position kämpfte er sich durch das hochkarätige Feld und verbesserte sich auf Platz 15. Eine Schippe drauf legte er im zweiten Pre-Finale. Diesmal in umgekehrter Startreihenfolge, machte er als Fünfter erneut zwei Positionen gut und war damit, nach Addition der Punkte, guter Siebter. Im Finale gab es dann kein Halten mehr. Martin drehte voll auf und ließ einen Kontrahenten nach dem anderen stehen. Nach 18 Rennrunden überquerte er als sensationeller Zweiter die Ziellinie und verriet, dass vielleicht noch mehr möglich gewesen wäre: „Ich bin sehr glücklich, das Chassis hat hervorragend gearbeitet und ich konnte schnelle Rundenzeiten fahren. Hätte das Rennen noch einige Runden länger gedauert, wäre sogar der Sieg möglich gewesen.“

Etwas Pech hatten dagegen seine Teamkollegen. Für Yannick Flygenring lief es im Zeittraining nicht optimal und auch in den Heats konnte er nicht die Performance der letzten Wochenenden abrufen. Immer im Mittelfeld platziert, verpasste der Däne die Finalteilnahme und durfte nur im B-Finale antreten. In diesem zeigte er sein Talent und versuchte sich mit zahlreichen Kämpfen vorzuarbeiten, schlussendlich wurde er als zufriedener Elfter abgewinkt.

Der einzige Deutsche im Feld Lukas Speck haderte indessen über weite Strecken mit der Leistung seines Aggregates. Nach einem enttäuschenden 21. Rang im Zeittraining und Platz zehn und 17. in den ersten Vorläufen, hatten dann auch die CIK-FIA Verantwortlichen ein Einsehen. Lukas erhielt einen neuen Motor und schoss prompt als Fünfter in die Spitzengruppe. Entsprechend hoffnungsvoll startete er in den Rennsonntag. Doch im Regen des letzten Heats wurde er Opfer einer Kollision und verpasste erstmalig in diesem Jahr das große Finale. Leider setzte sich das durchwachsende Wochenende auch im B-Finale fort. Aus der dritten Position auf die Reise gegangen, musste er schon nach der ersten Runde aufgeben. Das Kart war nach dem Unfall im Heat unkontrollierbar.

Trotz der Enttäuschung bei Speck und Flygenring überwiegte bei Teamchef Martin Hetschel am Abend die Freude über die finale Podestplatzierung. „Ein unglaubliches Wochenende mit vielen Höhen und Tiefen. Yannick und Lukas hatten leider Pech und auch bei Martin lief am Anfang nicht alles rund. Wir haben aber nie aufgegeben und mit dem Finalergebnis bewiesen, was mit unserem Chassis möglich ist. Ein riesen Dankeschön an das gesamte Team, für die tolle Arbeit im Jahresverlauf.“

Ebenfalls einen guten Job machte Mach1 Motorsport Junior Randy Berglas. Der amtierende Schweizer Rotax Junioren Champion startete in der Academy Trophy und mischte dort als Achter im Finale ganze vorne mit. Nach diesem hervorragenden Ergebnis hat der junge Schweizer nun für 2012 große Ziele: „Ich bin glücklich über den Saisonabschluss und freue mich nun auf das kommende Jahr. Dann werde ich gemeinsam mit Mach1 in der U18 Weltmeisterschaft starten und rechne mir mit diesem tollen Chassis große Chancen aus.“

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Mach1-Testfahren im Winter

Mach1 Motorsport mit SponsorenDie Erfolge sprechen für sich. In der Saison 2011 sorgte Mach1 Motorsport in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis zur DKM für Aufsehen und konnte am Ende sogar einige Meistertitel einfahren.

In den Wintermonaten bietet das Werksteam des deutschen Chassishersteller Mach1 Kart nun ausgiebige Testfahrten an. Dabei können alle Interessierten die neuen Chassis und Motoren für das Jahr 2012 auf Herz und Nieren prüfen. Nach Vereinbarung stellt das Team Material für die Klassen KF, Rotax, Iame X30, KF4-U18 und KZ bereit. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (+49 7135 / 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

 

 

 

Termine für Testfahrten in 2011 (Alle Termine wetterabhängig ohne Gewähr):
29./30. Oktober Liedolsheim (mit Mach1 Motorsport Fahrern Lucas Speck und Manuel Valier)
12./13. November Wackersdorf (mit John Norris und Manuel Valier)
Anfang Dezember Lonato (mit John Norris, Lucas Speck und  Manuel Valier)

Mach1 Motorsport wird in 2012 bei folgenden Veranstaltungen teilnehmen:
– Deutsche Kart Meisterschaft
– ADAC Kart Masters
– CIK/FIA Europameisterschaft KF2/KF3
– CIK/FIA U18 Weltmeisterschaft
– weitere Rennen auf Anfrage

Die Mach1 Factory Supported Teams werden unter anderem folgende Meisterschaften abdecken:- – Rotax Euro Challenge
– Rotax MAX Challenge
– Regionalserien des ADAC
– DMV Kart Championship

Darüberhinaus sind Händleranfragen für Deutschland und Europa willkommen.

Vize-Teammeisterschaft für Mach1 Motorsport

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Mit einer beeindruckenden Vorstellung beendete das Mach1 Motorsport Team das Finale der Deutschen Kart Meisterschaft. Auf dem Erftlandring in Kerpen etablierte sich das Team im Spitzenpulk der deutschen Kartsport-Elite und schaffte mit John Norris den Sprung auf das Siegerpodest.

John Norris mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
John Norris

Schwierige Bedingungen warteten auf die vier Piloten John Norris, Yannick Flygenring, Martin Mortensen und Lucas Speck. Starker Regen am Samstag sorgte für zeitweise unfahrbare Bedingungen auf dem 1107 Meter langen Kurs und erschwerte die richtige Wahl des Setups zusätzlich. Im Zeittraining bewies der Däne Flygenring das beste Näschen und führte das Quartett als Sechster an. Ihm dicht auf den Fersen war John Norris als Achter vor Lukas Speck (P16) und Martin Mortensen (P25). In den Heats setzte Flygenring dann seine erfolgreiche Fahrt weiter fort. Trotz eines Highspeeddrehers in einem Vorlauf landete er auf Startplatz vier für den Sprint am Sonntagmorgen. Eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung lieferte der zweite Däne Martin Mortensen ab. Jeweils vom Ende des Feldes arbeitete er sich auf Platz sechs vor und verbesserte sich dadurch auf Gesamtrang zehn. Der Ire John Norris hatte dagegen etwas Pech. Ein Ausfall warf ihn zurück und er lag am Samstagabend nur auf Platz 14. Noch zwei Positionen hinter ihm rangierte der einzige Deutsche im Team Lukas Speck.

Am Sonntagmorgen hatte sich das Wetter beruhigt und die Finalrennen der Saison 2011 starteten bei besten Bedingungen. Schnellster Mann im Rennen war John Norris. Aus der siebten Startreihe kämpfte er sich durch das hochkarätige Feld und schrammte als Vierter knapp an den Top-Drei vorbei. Nur eine Position hinter ihm landete sein Teamkollege Yannick Flygenring, der erneut mit einer tollen Performance überzeugte. Etwas im Getümmel des Mittelfeldes hingen dagegen Martin Mortensen und Lukas Speck fest. Das Duo erreichte das Ziel nach 13 Rennrunden als Elfter und 18. Eine Schippe drauf legte John Norris im Finale. Mit einer tollen Fahrt kämpfte er sich auf Position drei vor und sicherte sich damit noch den fünften Rang im Gesamtklassement. Hart erwischte es dagegen Flygenring, noch in der Startphase musste er nach einem Unfall vorzeitig aufgeben. Mortensen und Speck überstanden dagegen ihre Runden ohne größere Probleme und landeten als Zehnter und Elfter erneut in den Punkterängen.

Teamchef Martin Hetschel war am Abend voller Freude über die Erfolge in der diesjährigen Saison: „Es geht immer weiter aufwärts. Alle vier Piloten haben an diesem Wochenende überzeugt und eine tolle Leistung gezeigt. Diese bestätigt auch unseren zweiten Rang in der DKM-Teamwertung. Wir sind auf dem richtigen Weg und werden weiter hart an uns arbeiten.“

Nach dem spannenden Finale geht es für den Chassishersteller aus Schwaben in zwei Wochen beim Bridgestone Cup im italienischen Lonato weiter; noch hat Mach1 Motorsport Fahrerplätze frei. Der Nennschluss für den Bridgestone Cup wurde auf den 16.10. verschoben, interessierte Fahrer können sich daher noch kurzfristig mit Mach1 in Verbindung setzten.

Jannick Flygenring mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
Jannick Flygenring
Martin Mortensen mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
Martin Mortensen
Lucas Speck mit Mach1 Kart bei der DKM in Kerpen
Lucas Speck

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Mach1 Kart gewinnt ADAC Kart Masters

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Luca Walter hat es geschafft! Beim Finale des ADAC Kart Masters in Kerpen sicherte er sich nach spektakulären Rennen den Meistertitel in der Klasse IAME X30 Junioren. Auch die anderen Mach1 Kart Piloten konnten überzeugen und kämpften um Siege.

Nach zwölf packenden Saisonrennen durfte Luca Walter am vergangenen Wochenende jubeln. Der Mach1 Kart Pilot lieferte bei schwierigen Witterungsbedingungen eine tolle Vorstellung ab und durfte sich am Abend über den Gesamtsieg freuen. Auch Mach1 Motorsport Teamchef Martin Hetschel freute sich über Lucas Erfolg: „Er hat im ganzen Jahr eine konstante Leistung gezeigt und verdient gewonnen. Unser Mach1 Kart hat ihm dabei eine gute Basis geboten und bestätigt uns in der Arbeit der letzten Monate.“

Ebenfalls beeindrucken konnte das Team in der KF2. Mit John Norris und Lucas Speck hatte man zwei heiße Eisen im Feuer und startete mit Position zwei und vier gelungen in das Renngeschehen. Leider setzte sich dieses Ergebnis nicht in den Heats fort. Norris landete beide Mal nach einem Unfall im Aus und fiel dadurch auf Gesamtposition 25 ab. Speck machte es dagegen besser. Mit einem Laufsieg und einem vierten Rang hätte er im Rennen ganz vorne gestanden. Doch eine umstrittene Strafe kostete Position vier und er war letztlich nur 14. Davon beeindrucken ließen sich die beiden aber nicht. John und Lucas kämpften sich durch das internationale Feld und beendeten ihren ersten Wertungslauf als beachtlicher Fünfter und Siebter. Auch im zweiten Lauf mischte das Duo wieder im Spitzenpulk mit und Norris kämpfte zeitweise sogar um den Sieg. Doch beide mussten ihr Rennen nach einem unverschuldeten Unfall vorzeitig beenden. Teamchef Martin Hetschel war am Abend sichtlich aufgebracht über die Fairness im Teilnehmerfeld: „Solche Aktionen sind vollkommen unnötig. Wir hatten unsere Fahrer auf einer aussichtsreichen Position und dann wird man einfach rausgeschoben. Ein Podestplatz wäre uns sicher gewesen.“

Ein Wochenende zum Abhaken erlebte unterdessen KF3 Schützling Mario Abbate. Nach einem Ausfall in den Vorläufen verpasste er die Qualifikation zum Finale und musste am Samstagabend vorzeitig die Heimreise antreten. Ihre Premiere im ADAC Kart Masters feierte Sabrina Klein bei den IAME X30. Nach einem guten elften Rang im Zeittraining, beendete sie ihr erstes Rennen ebenfalls als Elfte. Im zweiten Lauf hatte sie indessen Pech. In der Startphase wurde sie ausgebremst und kam nicht über Rang 15 hinaus. Wie sie später feststellen musste, hatte ihr Rennmotor einen Lagerschaden, was den Leistungsverlust im Rennen erklärte.

Den nächsten Auftritt hat der einzige deutsche Chassishersteller in zwei Wochen beim renommierten Graf Berghe von Trips Memorial ebenfalls auf dem Erftlandring in Kerpen.