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Mach1 Kart Fahrer mit zahlreichen Erfolgen

Dank starker Leistung der Mach1-Kart-Fahrer war der deutsche Chassishersteller am vergangenen Wochenende gleich auf mehreren Schauplätzen erfolgreich. Bei der schwedischen Meisterschaft in Kristanstad wurde Douglas Lundberg starker Vierter, Julian Müller überzeugte beim ADAC Kart Masters und auch im ACV Rhein-Main Kart-Cup mischte Mach1 an der Spitze mit.

Werkspilot Douglas Lundberg startete vor heimischem Publikum bei der schwedischen Meisterschaft in Kristianstad und gehörte von Beginn zu den Top-Fahrern. Im Qualifying sicherte er sich die Pole-Position in der Schaltkart-Klasse KZ2. Doch 200 Gramm Untergewicht warfen ihn an das Ende des Feldes zurück. Aus der 73. Position kämpfte er sich im Verlauf der Heats aber nach vorne und beendete das große Finale als hervorragender Vierter. „Douglas hat eine sensationelle Vorstellung abgeliefert. Nach diesem Riesenpech im Qualifying so stark zurück zu kommen, ist eine super Leistung. Unser Material hat perfekt gearbeitet. Bis zur Weltmeisterschaft werden wir aber weiter hart arbeiten und noch stärker zurück kehren“, fasste Teamchef Martin Hetschel zusammen.

Parallel gingen Julian Müller und Pawel Myszkier beim Halbzeitrennen des ADAC Kart Masters in Kerpen auf die Reise. Auf seiner Heimstrecke hatte Müller endlich keine Probleme und erlebte zwei perfekte Renntage. Bereits im Zeittraining und den Vorläufen mischte er vorne mit und knüpfte daran auch in den Finals an. Als Dritter und Fünfter landete er in den Pokalrängen und erlebte sein bisher bestes Rennwochenende in Deutschlands stärkster Kartrennserie. In der Gesamtwertung machte er damit einen Sprung nach vorne und ist nun Achter.

Ein gegenteiliges Wochenende erlebte der Pole Pawel Myszkier bei den X30 Senioren. Im Zeittraining noch Zehnter, fiel er in den Heats komplett aus und startete als Letzter in das erste Finale. Trotzt der hohen Leistungsdichte bei den X30 Senioren kämpfte er sich mit einer starken Performance von Position 33 bis auf Rang 14 nach vorne. Sein positiver Trend wurde leider im zweiten Umlauf mit einem erneuten Ausfall gestoppt.

Stark unterwegs waren auch wieder die Mach1 Factory Supported Teams DS Kartsport und LS-Racing. Bei den Bambini mischten die Mach1-Piloten ganz vorne mit und stellten gleich drei Fahrer in den Top-Fünf. Bei den Schaltkarts waren die Piloten von DS in den Top-Zehn zu finden. LS-Fahrer Lucas Speck war bei den Schaltkarts schnell unterwegs und wurde dort Dritter und Vierter.

„Das war wieder ein gutes Wochenende für die Mach1-Kart Piloten. Bei den Schaltkarts lagen teilweise drei Mach1-Karts auf den vorderen Rängen. Ein ähnliches Bild auch bei den Bambini. Leider hatte Pawel bei de X30 Senioren Pech, er wäre sonst auch ein sicherer Kandidat für die Top-Fünf gewesen“, fasste Hetschel zusammen.

Beim ACV Rhein-Main Kart-Cup erwischten der Rotax DD2-Fahrer Marco Göttler sowie der Rotax Micro Fahrer Jonas Teichmann in Wittgenborn einen perfekte Renntag und sicherten sich jeweils mit Doppelsiegen auch den verdienten Triumph in der Tageswertung.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für Mach1-Kart weiter. Dann startet in Genk die Deutsche Kart Meisterschaft in die dritte von fünf Veranstaltungen. Zwei Wochen vor der Kart Europameisterschaft, an gleicher Stelle, sind die Starterfelder hochkarätig besetzt.

Mach1 Kart überzeugt bei RMC Open

Zur Saisonvorbereitung auf die ROTAX MAX Challenge Germany starteten am vergangenen Wochenende im Prokart Raceland in Wackersdorf die RMC Open. Rund 120 Fahrerinnen und Fahrer fanden sich zur ersten Standortbestimmung im neuen Jahr auf dem 1.190 Meter langen Kurs in der Oberpfalz ein. Mit von der Partie waren dabei auch acht Mach1 Kart-Piloten, die die Leistungsfähigkeit des deutschen Materials eindrucksvoll unter Beweis stellten.

Nicht einfach hatten es Fahrer und Teams am zurückliegenden Wochenende bei den RMC Open in Wackersdorf. Unbeständiges Wetter und zum Teil kräftige Regenschauer machten die Geschehnisse auf der Strecke zu einem harten Unterfangen. Unter der Bewerbung von MF Motorsport ging Markus Fester an den Start. Für das Rotax-Mach1 Team Kartschmie.de hielten Kevin Kemmling und Niklas Bendfeldt die Fahnen hoch. Auch die Mach1-Werkspiloten Pawel Myskier, Douglas Lundberg, Marco und Ronny Göttler sowie Cameron Boedler ließen sich die Teilnahme an dem Großevent nicht nehmen und gaben Vollgas.

Cameron Boedler machte sich bei den ROTAX Junioren auf die Reise. Mit Platz drei im Zeittraining setzte der Linzer in der stark besetzten Kategorie ein deutliches Ausrufezeichen. In den darauffolgenden Rennläufen hatte der Mach1-Schützling jedoch weniger Glück. Nach Platz neun und zwölf in den ersten beiden Durchgängen holte Cameron im Finale noch einmal auf und fuhr bei schwierigsten Bedingungen im Regen auf Platz neun nach vorne.

Kevin Kemmling, Pawel Myszkier und Niklas Bendfeldt starteten bei den Senioren. Den besten Einstieg ins Renngeschehen erwischte dabei Kevin Kemmling. Als guter Elfter qualifizierte sich der Aachener für den ersten Wertungslauf. In den Rennen büßte der Mach1 Kart-Pilot allerdings Positionen ein und überquerte die Ziellinie auf den Plätzen 15, 14 und 23.

Eine beeindruckende Vorstellung zeigte Pawel Myszkier. Im Zeittraining noch 18., raste der Pole im ersten Lauf bis auf die siebte Position nach vorne. Auch in Rennen zwei und drei ließ Pawel nichts anbrennen und fuhr jeweils als toller Sechster in das Ziel. Viel Pech hatte Niklas Bendfeldt. Als 19. ging der Cremlinger in den ersten Wertungslauf und musste dort zwei seiner Kontrahenten ziehen lassen. Nach einer Kollision im zweiten Rennen lag der Schützling von kartschmie.de am Ende des Feldes und schob sich im finalen Rennen noch auf Rang 24 nach vorne.

Heiß her ging es in der DD2-Kategorie. Ganz vorne mischte dort Mach1-Werkspilot Douglas Lundberg bereits im Qualifying mit. Mit der zweitschnellsten Zeit unterstrich der Schwede einmal mehr die Performance des deutschen Qualitätsmaterials. Im ersten Lauf gab es für ihn daraufhin kein Halten mehr. Mit Rennbestzeit raste Douglas im Regen zum Sieg. In den verblieben zwei Läufen lief es wegen technischer Probleme und Pech im Reifenpoker nicht mehr ganz nach Plan. Nichtsdestotrotz zeigte Douglas mit Rang sechs respektive zehn eine gute Leistung.

Beeindruckend war auch die Vorstellung von Markus Fester. Nach Platz 22 im Zeittraining verbesserte sich der Frankfurter im ersten Rennen bereits auf die 16. Position. Im zweiten Durchgang haderte Markus mit Platz 18 noch hinter seinen Erwartungen. Imposant verlief dann Rennen Nummer drei: nach Freigabe des Laufes legte Markus ein Überholmanöver nach dem anderen hin und setzte seiner Aufholjagd erst auf Platz vier liegend mit der Zielüberquerung ein Ende.

Marco Göttler qualifizierte sich als 16. für den ersten Durchgang. In Lauf eins und zwei noch auf Rang 14 und 15, schaffte der Horber im letzten Rennen den Sprung in die Top-Ten und preschte bis auf einen guten sechsten Rang nach vorne. Sein Bruder Ronny musste zwei Ausfälle verzeichnen und kam so am Ende nicht über Platz 19 hinaus.

„Wir haben mit schnellsten Rennrunden, sehr guten Leistungen im Warm-up und im Zeittraining sowie Laufsiegen bewiesen, dass unser Material auch in allen Rotax-Klassen mit MOJO Reifen hervorragend funktioniert – im Trockenen wie im Regen. Am Ende lag es nur an einem Quäntchen Glück, dass die Mach1 Fahrer nicht noch besser abgeschnitten haben,“ so Martin Hetschel am Sonntagabend. Auch die Teamchefs von Kartschmie.de und MF Motorsport, Frank Hansen und Michael Fester, kommentieren unisono: „Mit Mach1 haben wir ein absolutes Spitzenprodukt und starten zuversichtlich in die Rotax-Saison. Wir konnten eindrucksvoll zeigen, dass das Material funktioniert und stehen natürlich für interessierte Piloten gerne für Testfahrten zur Verfügung.“

Mainfeuer Motorsport startet durch

Seit dem 1.12.2015 hat sich beim Mach1 Factory Supported Team um Michael und Markus Fester einiges getan. Die ehemalige Firma MT Motorsport wurde in MF Motorsport (Mainfeuer Motorsport) umfirmiert und in die Mainfeuer Gruppe integriert.

“Die Zusammenführung mit Mainfeuer vergrößert uns um einiges, wir haben mehr Spielraum uns entsprechend zu entfalten,” erklärt Firmenchef Michael Fester den Schritt. Neben der Erweiterung des Firmengeländes wurde auch ein zweiter Team-LKW mit Zelt angeschafft, so dass das Team in 2016 auf RMC-, RMKC- und BWKC-Rennen anwesend sein wird und umfassenden Service für die Mach1 Kart Fahrer bietet. Nächstes Wochenende wird MF Motorsport an allen drei Tagen auf der Mach1 Hausmesse vor Ort sein und Anfragen gerne beantworten. Außerdem bietet das Team zu jeder Zeit Testfahrten mit dem Rotax DD2 an.

Die neuen Kontaktdaten sind:
Mainfeuer Heizungsbau Motorsport
Michael und Markus Fester
Triebstr. 2 a-b
60388 Frankfurt am Main

Telefon:  06109/35527
E-Mail: info [at] mtmotorsport [dot] de
Website: mtmotorsport.de

Weitere MACH1/ROTAX Track Days mit MT-Motorsport in Liedolsheim

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonende in Zusammenarbeit mit dem Factory Supported Team MT-Motorsport sowie Kartodrom die die Möglichkeit, die 2016er Modelle von Mach1 von der MicroMAX über die Junioren und Seniorklassen bis zum DD2 zu testen.

Interessierte Fahrer und Teams können sich jetzt ein Bild von der Performance der Mach1-Chassis machen. Im nächsten Jahr präsentiert Kartodrom das neue Rotax-Konzept mit Einheitsleihmotoren und Einheitsübersetzungen in der Klasse MicroMAX, um diese Klasse attraktiver und kostengünstiger zu machen. Am Testwochenende haben interessierte Fahrer die Möglichkeit, diesen „Einheitsmotor“ auf dem aktuellen und erfolgreichen Mach1 CA2 Micromax Chassis zu testen.

Dieses zweite Track Days Wochenende findet am 28. und 29. November auf der Kartbahn in Liedolsheim* statt. Interessierte Fahrer und Teams können sich auf mtmotorsport.de über das Anmeldeformular zu den Testtagen anmelden. Für weitere Informationen ist außerdem die telefonische Kontaktaufnahme unter 0170 / 4857518 oder 0157 / 85070630 möglich, bzw. per E-Mail an info [at] mtmotorsport [dot] de.

* Testfahrten nur nach Voranmeldung möglich. Durchführung wetterabhängig ohne Gewähr.

Mach1 Kart beweist Standfestigkeit

Mach1 Kart bei den Euro endurance 6h of Kerpen18 Teams starteten am vergangenen Wochenende beim ersten Euro 6h Rotax Endurance Race in Kerpen und erlebten eine ganz neue Herausforderung. Mit Einheitschassis des deutschen Herstellers Mach1-Kart galt es das Langstreckenrennen zu überstehen. Am Ende meisterten Mensch und Maschine die harten Anforderungen und machte die Premiere zu einem wahren Erfolg.

Bei Temperaturen von über 30 Grad warteten bei dem Debüt des 6h-Rennens auf dem Erftlandring in Kerpen schwierige Bedingungen. Mach1-Kart, Rotax, Mojo und die Fahrer waren aber gut gerüstet und zeigten eine beeindruckende Standfestigkeit. So mussten während des Rennens nur zwei Teams vorzeitig aufgeben. „Natürlich hatten wir einige kleinere Reparaturen, die waren aber schnell erledigt“, erklärte Mach1 Kart-Chef Martin Hetschel im Nachhinein.

Die Rotax DD2 Motoren haben die 6-Stunden Renndistanz ohne größere Probleme überstanden, bei den Junioren waren dagegen einige Kettenwechsel notwendig. Und auch die Mach1-Chassis bewiesen eine hohe Standfestigkeit und unterstrichen ihre Qualität „ Made in Germany“. „Wir hatten keine Chassisbrüche oder Bremsprobleme zu beklagen. Letztendlich hätten alle Karts das Ziel sehen können“, freute sich Hetschel am Ende.

Trotz der langen Renndistanz war auf der Strecke immer Spannung geboten. Erste zu Rennende schaffte es das spätere Siegerteam Dobla Racing sich etwas abzusetzen. Beim Fallen der Zielflagge hatten sie einen Vorsprung von sieben Runden. Ein wahres Fotofinish gab es dagegen in der Vergabe um Rang zwei. Van Viet Racing sah die Zielflagge mit einem auch hauchdünnen Vorsprung von vier Sekunden vor dem Haribo Racing Team.

Ebenfalls einen super Job machten die Junioren-Teams. Nach 408 Runden und insgesamt 6:01 Stunden überquerte das Captain Junior Team die Ziellinie vor dem Flower Power Team und N-TV mini.

Aber nicht nur für die Fahrer war das 6h-Rennen eine ganz neue Erfahrung. Auch Martin Hetschel gab zu, dass er vor dem Start aufgeregt war: „Wir haben mit dieser Veranstaltung absolutes Neuland betreten, daher war ich am Anfang schon etwas nervös. Dass alle Karts das Ziel erreicht hätten, macht mich schon etwas stolz. Am Ende lagen die schnellsten Rundenzeiten nur wenige Zehntelsekunden auseinander. Das spricht für eine hohe Qualität und Konstanz der Teams und des eingesetzten Materials spricht Rotax, Mojo und Mach1. Außerdem möchte ich mich nochmals bei den Veranstaltern, Organisatoren und Teams für die Chance bedanken, bei so einer hochkarätigen Veranstaltung dabei gewesen sein. Vielen Dank auch an meine Mitarbeiter, die in den letzten drei Tagen großartiges geleistet haben.“

Nach diesem aufregenden Ausflug, geht das Geschäft für Mach1-Kart nun wieder zum Alltag herüber. In zwei Wochen wird das Team beim vorletzten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Hahn antreten. Mit John Norris hat man in der Königsklasse noch alle Chancen auf den Gesamtsieg.

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Zahlreiche Erfolge für Mach1-Kart

In den vergangenen Wochen waren Mach1-Kart Piloten bei verschiedensten Rennen in Deutschland und Europa am Start und fuhren dort beachtliche Ergebnisse ein.

Den Anfang machten Nicolai Hagenaes und John Norris beim zweiten Auftritt der WSK Euro Series im spanischen Zuera. Bei strahlendem Sonnenschein fuhr der Norweger Hagenaes sein bisher bestes Rennen des Jahres. Nach einem Plattfuß im Zeittraining, schaffte er mit viel Einsatz in den Heats seinen ersten Einzug in die Finalrennen der stärksten europäischen Rennserie. Im Finale lieferte er sich dann erneut spannenden Zweikämpfen und sah das Ziel letztlich als 27. Entsprechend zufrieden war Teamchef Martin Hetschel im Nachhinein: „In diesem Feld unter die besten 34 zu kommen ist schon eine tolle Leistung. Nico steigert sich von Rennen zu Rennen stetig und ich freue mich schon auf den weiteren Verlauf der Saison.“

Weniger Glück hatte John Norris. Der schnelle Ire fuhr im Zeittraining als 21. noch eine gute Ausgangsposition heraus. Doch in den Heats kam es für ihn knüppeldick. Trotz schneller Rundenzeiten wurde er immer wieder durch technische Probleme eingebremst und verpasste erstmalig in dieser Saison den Finaleinzug. „Es ist wirklich enttäuschend, von der Pace konnten wir an diesem Wochenende ganz vorne mitmischen. Wir müssen jetzt genau analysieren, wie die Ausfälle zu Stande gekommen sind, um uns für die Zukunft zu verbessern“, zeigte sich John Norris kämpferisch.

Eine Woche später waren Mach1 Schützlinge gleich an drei Schauplätzen zugeben. Nintendo Team Scheider Pilot Fabian Hellwig fuhr beim Auftakt des DMV Kart Championship einen Sieg in der X30 Junioren Klasse ein. Bei den Senioren landete Niclas von Wendt-Papenhausen auf Rang zwei. Nur wenige Kilometer weiter fand im belgischen Genk der Auftakt zur Rotax Euro Challenge statt. Mach1 Motorsport Pilot Maxi Fleischmann fuhr dort sein erstes Rennen mit dem für ihn neuen Material und fühlte sich auf Anhieb wohl. Im Zeittraining konnte er jedoch auf Grund eines technischen Ausfalls keine Zeit fahren und musste in den Heats jeweils von ganz hinten starten. Mit drei sehr guten Resultaten verbesserte er sich aber von Platz 55 auf 23 und war direkt für das Finale qualifizieren. Dieses beendete er dann als 21. und war am Ende doch zufrieden: „Für mein erstes Rennen nach einer längeren Pause ist das Ergebnis zufriedenstellend. Wir haben am Montag noch einmal getestet und fanden nochmals ein paar Zehntelsekunden, dass stimmt mich zuversichtlich für die kommenden Rennen“, so Maxi Fleischmann. Ebenfalls in Belgien war Julian Müller bei der X30 Challenge Europa in Mariembourg unterwegs. Der junge Kölner behauptete sich im internationalen Starterfeld und schrammt als zweitbester Deutscher ganz knapp am Finale vorbei. Im B-Finale etablierte er sich dann aber im Spitzenfeld, musste nach einem Unfall sein Wochenende aber vorzeitig beenden.

Am vergangenen Wochenende rollte Mach1 Motorsport wiederholt bei drei Rennen an den Start. Gleich sieben Mach1 Fahrer wollten bei der Premiere der German Vega Trophy in Hahn auftrumpfen. Leider mussten im Vorhinein aber Julian Müller und Sebastian Schwendt krankheitsbedingt absagen. Alexander Heil (X30), Lukas Korsch (X30) und Philipp Heim (X30J), sowie die beiden Nintendo Team Scheider Piloten Nick Hansen (X30) und Dominik Breier (KZ2) hielten aber die Mach1 Fahnen oben. Alexander Heil fuhr das erste Rennen des Jahres und machte seinen Job sehr gut. Am Ende wurde er in den Finals Vierter und Fünfter. Philipp Heim erreichte im Zeittraining und dem Pre-Finale Rang 14, im zweiten Finale wurde er jedoch in eine Kollision verwickelt und musste das Rennen vorzeitig beenden.

In Wackersdorf waren Routinier Toni Greif und John Norris bei der Kart-Trophy Weiß-Blau in der Schalterklasse unterwegs. Leider musste Toni im Zeittraining sein Kart wegen eines technischen Defekts abstellen und stand daher in der Startaufstellung des ersten Finales ganz hinten. Toni bewies aber seine Erfahrung und kämpfte sich bis auf Platz vier vor. Im zweiten Durchgang führte er zeitweise das Feld sogar an, wurde schlussendlich aber hauchdünn Zweiter. „Ich bin mit meinem Material perfekt klar gekommen und freue mich, trotz des missglückten Zeittrainings, über das tolle Resultat“, resümierte Greif. Eine Premiere feierte indessen John Norris. Er war erstmalig mit einem Schaltkart unterwegs und fühlte sich sehr wohl. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase gab er im Zeittraining schon Vollgas und landete trotz eines Membranschadens auf Platz sieben. In den Rennen setzte er dann noch einen drauf und fuhr jeweils die schnellste Rennrunde. „Es ist ein ganz besonderes Gefühlt mit einem Schaltkart zu fahren. Ich habe mich daran aber schnell gewöhnt und bin äußerst zufrieden. Toni und ich haben bewiesen, dass unser Kart auch in dieser Klasse perfekt funktioniert“, John gut gelaunt.

Auf seiner Hausbahn in Ampfing stimmte sich Manuel Valier auf den Auftakt der Deutschen Kart Meisterschaft ein. Beim Start des Süddeutschen ADAC Kart Cups bestimmte er das Tempo in der KF2 und ließ seinen Gegner keine Chancen zum Angriff. Mit zwei Siegen legte er einen guten Grundstein: „Die Konkurrenz war sicherlich nicht so stark wie bei der DKM, jedoch fühle ich mich jetzt sehr gut vorbereitet“, so Manuel.

Am Donnerstag reist das Team dann zum ersten großen Schlagabtausch in der Deutschen Kart Meisterschaft. Mit seinen Piloten wird der deutsche Chassishersteller in Ampfing vertreten sein schon eine Woche später geht es dann weiter zur WSK Euro nach Genk und dem Auftakt zur ADAC Kartmasters in Hahn.

Mach1 Kart meistert Rotax MAX Grand Finals mit Bravour

Rotax-MAX-GrandFinals-2012 Die ersten Rotax MAX Grand Finals sind für Mach1 Kart vorüber und es war ein voller Erfolg. Als Alleinausrüster für die Klasse DD2 betrat der deutsche Karthersteller Neuland und überzeugte mit einer hohen Leistungsdichte und Qualität „Made in Germany“. Nach sechs spannenden Renntagen überquerte Ben Cooper aus Kanada das Ziel als Sieger.

Mit den Rotax MAX Grand Finals im portugiesischen Portimao wartete zum Saisonende noch einmal eine große Herausforderung auf Mach1 Kart. Mit einem neuen Renntruck reiste der Hersteller nach Portugal und brachte dort 80 fabrikneue Rotax DD2 Karts an den Start. Die gute Vorbereitung der Mannschaft rund um Martin Hetschel zahlte sich auf jeden Fall aus. Schon in den freien Trainings beeindruckte das DD2-Feld mit einer hohen Leistungsdichte und im Zeittraining rangierten gleich 40 Fahrer innerhalb einer Sekunde.

Schnellster Mann des Wochenendes war der Kanadier Ben Cooper, nach Rang vier im Qualifying stürmte er in den Heats an die Spitze und gab seine Führung auch im Pre-Finale und Finale nicht mehr aus Hand. Beim Fallen der Zielflagge hatte er im Finale einen Vorsprung von etwas weniger als einer Sekunde herausgefahren und siegte vor Konstantins Calko aus Lettland und dem Belgier Mathias Detige.

Mach1 Motorsport Teamchef Martin Hetschel war mit der Finalwoche sehr zufrieden. „Es haben alle einen Riesenjob gemacht. Unsere Karts liefen perfekt und die Fahrer waren begeistert von unserem Produkt. Wir haben viele positive Rückmeldungen erhalten und sind glücklich uns so gut vor einem breiten internationalem Publikum präsentiert zu haben.“

Das sagten die Fahrer über Mach1 Kart:

„Dear all at Mach 1, we would like to thank you for the help you gave us at the World Finals, nothing was too much trouble for you and even though we had bad luck on the circuit we had no complaints about the chassis. Thanks again and good luck for 2013!” (#342 Lucas Orrock /UK)

„Goodnight there! My son is a kart racer here in Brazil and he’s competing the Rotax Grand Finals in Portugal with the kart number 352. Nelsinho (my son) is a professional racer in Brazil and I got really impressed about the quality and details of your karts! Congrats for the quality of your karts.” (#352 Nelson Stanisci Junior/ Brasilien)

„Hi Martin, Firstly, thank you very much for all of your help, I thought the support from Mach1 was excellent. (#330 Tom Holland / UK)“

Für alle Interessierten stehen die Weltfinalkarts nun auch zum Verkauf bereit. Das neue Mach1 DD2-Chassis basiert auf dem erfolgreichen Mach1 FIA9 Modell, hat einen 30mm Rahmen, zwei vordere Stabilisatoren und Sniper Adjuster zur Nachlaufverstellung. Zusätzlich runden eine hauseigene HRP 2-Kreis-Bremsanlage mit Balanceverstellung, der markentypische Klebesatz (incl. Bodenplattendekor) und Aluminium Vorderradnaben des 2013er Modell das Kart ab. Diese sind maximal drei Stunden gelaufen, generalüberholt und werden mit exklusivem Zubehör verkauft. Hierzu zählen ein Satz DWT Magnesium-Felgen mit gebrauchten Mojo D3 Reifen (Slicks), ein Satz HRP Aluminium-Felgen mit gebrauchten Mojo W2 Reifen(Regen), ein Tillett T12 Sitz, ein prüfstandgetesteter Motor Rotax MAX DD2 und zusätzliche Getriebeübersetzungen. Rotaxtypisch gibt es auf die Motoren noch eine Garantie von 6 Monaten. Wer sich bis zum 30.12.2012 zum Kauf entscheidet, kann sogar die verlängerte Garantiezeit von 12 Monaten in Anspruch nehmen.

Nach dem anstrengenden Weltfinale blickt Mach1 Motorsport aber auch schon in die Zukunft. In 2013 plant das Team Einsätze beim Wintercup in Lonato, der WSK Euro Series, der DKM, der CIK-FIA Kart Europameisterschaft und den nationalen Serien ADAC und DMV. Bei allen Rennen wird das Team mit seinem neuen Teamtruck vor Ort sein und versuchen erneut für Aufsehen zu sorgen. Interessenten können sich gerne mit Teamchef Martin Hetschel (info [at] mach1kart [dot] de oder 07135/98490) in Verbindung setzen.

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Mach1 Kart rüstet Rotax MAX Grand Finals aus!

Mach1 Kart bei den Rotax MAX Grand Finals 2012Zum ersten Mal ist der deutsche Karthersteller Mach1-Kart bei den Rotax Max Grand Finals vertreten und stattet die Topkategorie DD2 mit Einheitschassis aus. Bei dem Weltfinal vom 28.11.-01.12. im Algarve Kartodrom in Portugal werden über 270 Piloten aus 60 Nationen am Start sein.

Schon zum 13. Mal treffen die besten Piloten der zahlreichen Nationalen Rotax Serien bei den Rotax Max Grand Finals aufeinander und kämpfen an fünf Renntagen um die renommierten Titel. Motorenhersteller Rotax setzt dabei auf Chancengleichheit und schreibt in den unterschiedlichen Klassen Einheitskarts vor.

In der schnellsten Klasse der Veranstaltung der MAX DD2 werden in diesem Jahr erstmalig Mach1-Karts eingesetzt. Für den Hersteller aus Süddeutschland eine große Aufgabe: In den vergangenen Wochen mussten 80 nagelneue DD2 Karts aufgebaut und komplettiert werden. Zusätzlich stand das Finale der Deutschen Kart Meisterschaft an, welches Mach1-Kart als Vizemeister beendete.

Für Teamchef Martin Hetschel haben sich die Mühen der vergangenen Wochen aber gelohnt: „Ich bin stolz, gemeinsam mit meinem Team dieses Herausforderung bewältigt zu haben. In der langen Firmengeschichte haben wir noch nie eine Klasse als Alleinlieferant ausgestattet. Für uns ist das eine tolle Möglichkeit sich einem großen internationalen Publikum zu präsentieren. Rotax stellt hier unglaubliches auf die Beine. Die Fahrer stammen aus aller Welt und treten mit großem Ehrgeiz an. Mich macht es glücklich, sagen zu dürfen, dass Mach1-Kart ein Teil dieses Megaevents ist.“

Neben grandioser Rennaction sorgt Rotax auch für eine große mediale Präsenz. Neben zahlreichen internationalen Journalisten die über die Rennen berichten, werden alle Zeittrainings, Vorläufe und Finalrennen Live im World Wide Web übertragen. Zusätzlich überträgt Rotax jeden Abend ein Live-Magazin in dem die Geschehnisse des Tages aufgearbeitet werden und Verantwortliche, Fahrer und Teams zu Wort kommen. „Für uns ist die Medienpräsenz sehr wichtig. Unsere Chassis sind auf zahlreichen Bildern zu sehen und sorgen für großes Interesse an unserem Produkt“, erklärt Martin Hetschel weiter.

Am Mittwochnachmittag fand das Zeittraining statt und Martin Hetschel strahlte: „Am Ende lagen 40 Karts innerhalb einer Sekunde und zeugen bei diesem hochkarätigen Fahrerfeld davon, dass unsere Chassis und die Rotax-Motoren auf absolut konstantem hohen Niveau sind.“

Am Donnerstag und Freitag entscheidet sich in den Vorläufen, welche 34 Fahrer am Samstag in den Finals um die Siege kämpfen werden.

Mach1-Kart beeindruckt beim WSK Final Cup

Mach1 Motorsport bei der WSK in CastelettoAm vergangenen Wochenende startete Mach1-Kart Werkspilot John Norris beim WSK Final Cup im italienischen Castelletto Di Branduzzo und wusste in der stark besetzten KF2 zu überzeugen. Am Ende fehlte jedoch das nötige Quäntchen Glück. Zusätzlich ging das Team noch bei der KTWB in Wackersdorf an den Start und holte zwei Tagessiege.

Mit dem WSK Final Cup stand zum Saisonende noch einmal ein internationaler Topevent im Rennkalender. Mach1-Kart war in der KF2 vertreten und wusste sich gegen die starke internationale Konkurrenz zu behaupten. Beim Debüt in der World Series Karting konnte Werkspilot John Norris auf Anhieb die Zeiten der Spitze mitgehen und unterstrich seine Vorstellung mit einem sensationellen dritten Rang im Zeittraining. „Bis jetzt läuft alles perfekt. Unser Material ist sehr konkurrenzfähig und ich bin gespannt wie wir uns in den Heats schlagen werden“, John zuversichtlich.

Neben einem guten neunten und vierten Rang in den Vorläufen, musste Norris leider, nach einem Unfall, auch einen Ausfall verzeichnen und rutschte dadurch in der Gesamtwertung bis auf Rang elf ab. Im Getümmel des Mittelfeldes büßte er dann im Startverlauf der ersten Rennen erneut Positionen ein und kam nur als 25. aus der ersten Runde. Bis zum Fallen der Zielflagge konnte John sich aber wieder vorarbeiten und wurde guter 17. Das Final begann indessen wesentlich besser, der Ire rangierte nach nur wenigen Runden schon auf Rang elf und war auf Top-Ten Kurs. Doch zu Rennmitte verlor sein Motor deutlich an Leistung und er musste fünf Runden vor Rennende aufgeben. Trotz der Enttäuschung über den vorzeitig Ausfall, überwog am Abend die Freude über die gute Vorstellung in solch einem starken Teilnehmerfeld: „In der WSK wird sehr hart aber fair gefahren. Die Leistungsdicht ist dementsprechend hoch und man darf sich keinen Fehler erlauben. Umso mehr freut es mich, dass wir ganz vorne mitfahren konnten, leider hat am Ende der technische Defekt ein zählbares Ergebnis verhindert.“ Auch Teamchef Martin Hetschel konnte ein positives Fazit ziehen: „Ich denke mit unserem ersten WSK-Auftritt dürfen wir sehr zufrieden sein. Wir haben einen guten Job gemacht und erneut auf internationaler Bühne beeindruckt. Unser Chassis hat bei hohen Grippverhältnissen perfekt funktioniert und wir gehörten durchweg zu den Schnellsten.“

Toni Greif mit Mach1 Kart bei der KTWBParallel zum WSK Final Cup, fand in Wackersdorf das Finale der Kart-Trophy Weiß-Blau statt. Dort waren Toni Greif (KZ2) und Simon Wagner (Rotax DD2) mit einem Mach1-Kart am Start. Greif, der als Fünfter die ADAC Kart Masters-Saison beenden konnte, erkämpfte sich im 25 Mann starken Schaltkartfeld mit einem ersten und zweiten Rang, den Tagessieg. Ein gelungenes Wochenende lieferte auch Simon Wagner ab. Der Österreicher startete mit dem Mach1 Rotax DD2 Grand Final-Chassis und fuhr ebenfalls einen Tagssieg ein.

Schon in wenigen Tagen reist der deutsche Chassishersteller zum nächsten Rennen nach Belgien. Dort findet das Finale der Deutschen Kart Meisterschaft statt und John Norris hat im höchsten Deutschen Kartsportprädikat noch Chancen auf die Vizemeisterschaft.

Das neue Mach1 DD2 ist jetzt erhältlich

Mach1 FIA9 DD2 ChassisErstmals in der Geschichte der Rotax MAX Grand Finals wird mit Mach1 Kart ein deutscher Hersteller das Mega-Event in Portugal (28.11.-01.12.2012) als offizieller Chassispartner ausrüsten. In diesem Zusammenhang entwickelte die Firma Hetschel ein spezielles Evolutionsmodell des bewährten Mach1-DD2-Models, das ab sofort verfügbar ist. Das neue Mach1 DD2 basiert auf dem erfolgreichen Mach1 FIA9 Kart, hat einen 30mm Rahmen, zwei vordere Stabis und Sniper Adjuster zur Nachlaufverstellung.

Die hauseigene HRP 2-Kreis-Bremsanlage mit Balanceverstellung und der markentypische Klebesatz (incl. Bodenplattendekor) dürfen natürlich genauso wenig fehlen, wie der Rotax Heckauffahrschutz. Das komplett rennfertige Kart gibt es für 7.469,- Euro. Wer bis zum Ende des Jahres wartet, kann zum Preis von 5.595,- Euro auch ein Modell vom Weltfinale erwerben. Die gebrauchten Karts sind dann maximal 5 Stunden gelaufen, sind generalüberholt und werden mit exklusivem Zubehör verkauft. Hierzu zählen ein Satz DWT Magnesium-Felgen (Slicks), ein Satz HRP Aluminium-Felgen (Regen), ein Tillett T12 Sitz, ein prüfstandgetesteter Motor Rotax MAX DD2 und zusätzliche Getriebeübersetzungen. Da eine hohe Nachfrage besteht, empfiehlt sich eine Vorbestellung. Die Karts stehen ab Mitte Dezember zur Abholung bereit. Infos gibt es bei allen Mach1 Händlern und Importeuren sowie im Werk.

Hier der Link zur offiziellen Rotax Zulassung (PDF)

Text: Timo Deck, motorsport-xl.de Bilder: Mach1