Erfolgreiche Wochen für Mach1 Motorsport

Ein packender Saison-Endspurt liegt hinter dem deutschen Karthersteller Mach1-Kart. Innerhalb von drei Wochen warteten gleich mehrere Highlights und Mach1 Motorsport zeigte seine Konkurrenzfähigkeit. In der Deutschen Kart Meisterschaft und dem ADAC Kart Masters landeten die Fahrer auf Spitzenplätzen.

Nach der Sommerpause ging es für Mach1 Motorsport Schlag auf Schlag. Gleich vier Wochen am Stück reiste das Team durch Europa. Erstes Highlight wartete mit der Kart Weltmeisterschaft in Kristianstad. Douglas Lundberg und Pawel Myszkier starteten in der Königsklasse KZ und mischten im Mittelfeld mit.

Nur eine Woche später reiste das Team weiter nach Oschersleben. In der Motorsport Arena fand das Halbfinale der Deutschen Kart Meisterschaft statt. Der Schweizer Marco Forrer und Julian Müller räumten im DMSB Schaltkart Cup ab. Forrer beendete das erste Finale als Zehnter und schaffte im zweiten Durchgang als Fünfter den Sprung in die Pokalränge. Der zweite Top-Ten-Fahrer Julian Müller sah als starker Sechster und Achter die Zielflagge.

Aus Sachsen-Anhalt ging es für das Team weiter in die Oberpfalz. Das ADAC Kart Masters war zum Saisonfinale auf dem Prokart Raceland zu Gast. Haavard Hallerud aus Norwegen vertrat die Farben von Mach1 Motorsport bei den X30 Senioren. Bei schwierigen Witterungsbedingungen gehörte Hallerurd zu den Siegesfavoriten und belegte nach den Heats den fünften Rang. Bei weiter wechselhaftem Wetter behauptete er auch in den Finals seinen Rang und räumte gleich in beiden Rennen einen Pokal ab. Ebenfalls in Wackersdorf erfolgreich waren die Mach1 supported Factory Teams. Bei den Bambini landete DS Kartsport-Pilot Luca Voncken als Dritter auf dem Siegerpodium.

Den Abschluss fanden die vier Wochen Rennaction auf dem Erftlandring in Kerpen. Die Deutsche Kart Meisterschaft absolvierte sein Finale. Strahlender Sonnenschein und volle Zuschauerränge bescherten besten Verhältnisse. Die Mach1-Fahrer erlebten aufregende Rennen. Nach Pech im ersten Rennen kämpften sich Myszkier und Lundberg im zweiten Durchgang aus den hinteren Reihen durch das Feld. Nach 23 Rennrunden wurde der Pole Myszkier als Elfter abgewinkt, Lundberg reihte sich auf Rang 13 ein. Die Meisterschaft schloss Lundberg letztlich als Zehnter ab.

Teamchef Martin Hetschel zeigte sich nach den stressigen Wochen zufrieden mit der Leistung seiner Fahrer und seines Teams: „Das war wirklich ein aufregender Monat für uns. Alle mussten ihre Kräfte bündeln und haben einen super Job gemacht. Die Fahrer haben die Leistungen unseres Rennmaterials unterstrichen und tolle Fights in den Rennen gezeigt. Wir holen jetzt etwas Luft, um gestärkt in die verbleibenden Rennen zu gehen.“

Bereits in wenigen Tagen treten die Mach1 supported Factory Team beim ADAC Kart Bundesendlauf an und nur eine Woche später finden in LeMans die IAME X30 International Finals statt. Zwölf Fahrer kämpfen dort in den Klassen Junior, Senior, Masters und Super Shifter um die Siege. Unterstützt werden die Fahrer durch MLC Motorsport, Mach1 Racing UAE, Mach 1 Karts Usa, MOTORSPORT24, Delré Racing Team und Mach1 Motorsport.

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