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ADAC Kart Masters-Führung

ADAC Kart Masters-Führung für Mach1 Motorsport – Top-Platzierungen beim Auftakt in Ampfing

Ein nahezu perfektes Rennwochenende liegt hinter der Mannschaft von Mach1 Motorsport. Zur Auftaktveranstaltung des ADAC Kart Masters machte sich die Rennabteilung des deutschen Chassisherstellers auf den Weg zum Schweppermannring nach Ampfing. Am Ende gingen neben zwei Rennsiegen auch die Meisterschaftsführung bei den KZ2 auf das Konto vom Mach1-Kart.

Der Startschuss in die elfte Saison des ADAC Kart Masters fiel am vergangenen Wochenende im bayerischen Ampfing. Zu Saisonstart gastierte die überregionale Rennserie an der südlichsten Station des diesjährigen Kalenders. 144 Fahrerinnen und Fahrer gingen in den Klasse an den Start. Mach1 Motorsport konzentrierte sich dabei auf die OK, KZ2 sowie X30 Senior-Kategorie.

Erik Müller betrat im ADAC Kart Masters Neuland, aus dem Clubsport kommenden wagte er nun den Schritt in die überregionale Rennserie. Als 26. lag der Youngster im Zeittraining
noch hinter seinen Erwartungen. Auch in den Heats hing Erik im hinteren Mittelfeld fest.
Doch im ersten Rennen drehte der Mach1-Fahrer auf. Mit tollen Manövern zog der junge Kartfahrer an seinen Kontrahenten vorbei und klassierte sich letztlich als solider 17. Im zweiten Durchgang verzeichnete Erik leider einen technischen Ausfall.

Team-Neuzugang Tim Tröger ging als großer Hoffnungsträger bei den OK auf die Reise. Nach einem Ausfall in den Vorläufen war die Stimmung zu Beginn jedoch etwas gedrückt. Beirren ließ sich der Sachse davon allerdings nicht. Von Platz 19 aus preschte der Youngster durch das Feld und schaffte es bis zum Fallen der Zielflagge bis auf Rang sieben nach vorne. Doch damit nicht genug: Im zweiten Wertungslauf verbesserte sich Tim nochmals und beendete das Rennen letztlich im Windschatten des Siegers auf Platz zwei.

David Liwinski mischte im OK-Klassement ebenfalls ganz vorne mit und sorgte für Jubel im Teamzelt. Von Platz sieben aus überquerte der Niederländer in den Rennen die Ziellinie jeweils als Fünfter respektive Vierter und somit gleich zwei Mal in den hart umkämpften Pokalrängen.

Besonders heiß her ging es für Mach1 Motorsport bei den Schaltkarts. Daniel Stell feierte zu Beginn des Wochenendes einen phänomenalen Einstand. Nach der schnellsten Rundenzeit im Qualifying, setzte sich der Hammelburger auch in den Vorläufen an der Spitze des Feldes durch. Im ersten Rennen folgte nach einem technischen Defekt allerdings ein Ausfall. Seinen Kampfgeist minderte dies im Anschluss allerdings nicht. Mit Rennbestzeiten preschte der Routinier vom Ende des Feldes über Rang sechs im zweiten Lauf bis zur Führung im dritten Rennen nach vorne und machte seine Vorstellung somit perfekt.

Julian Müller legte ebenfalls eine tolle Performance hin. Konsequent rangierte der Kölner auf den Top-Positionen des Klassements. Als Dritter nach den Heats behauptete sich der KZ2-Pilot im ersten Rennen auf einem guten fünften Rang. Im zweiten Durchlauf nutzte Julian seine Chance und nahm das Zepter in die Hand. Als Sieger raste der ambitionierte Racer in das Ziel und schaffte es letztlich mit Platz zwei im dritten Wertungslauf sogar die Meisterschaftsführung zu erobern.

Für Teamchef Martin Hetschel war es ein Wochenende nach Maß: „Viel besser hätten die vergangenen beiden Tage nicht laufen können. In zwei Kategorien gehörten wir zum Maß der Dinge. Tim hatte im zweiten Rennen der OK sogar Siegeschancen – unser Speed hat definitiv gepasst. Mit der Führung bei den Schaltkarts und Meisterschaftsposition drei bei den OK blicken wir nun motiviert in Richtung der kommenden Aufgaben. Ein großes Lob geht auch an DS Kartsport, das Team hat bei den Bambini überzeugt und stand mit zwei Fahrern auf dem Siegerpodium.“

Das nächste Mal ernst wird es für Mach1 Motorsport schon in wenigen Tagen. Vom 13. bis 15. April läutet die Deutsche Kart Meisterschaft ihre neue Saison im italienischen Lonato ein.
Auf dem South Garda Karting Circuit wollen die schnellen Deutschen auch dann wieder ganz vorne ein Wörtchen mitreden.

Mach 1 Motorsport gewinnt bei SAKC in Ampfing

Auf den Rennstall von Mach 1 Motorsport wartete am vergangenen Wochenende der Auftakt des Süddeutschen ADAC Kart Cup in Ampfing. Das Team von Martin Hetschel wollte die Regionalserie des zweitgrößten Automobilclubs der Welt zur Vorbereitung auf die
kommende Saison nutzen und sammelte fleißig Pokale.

Der Schweppermannring in Ampfing lud zum Kräftemessen der stärksten Kartpiloten aus der süddeutschen Region. Bei trockenen Bedingungen am gesamten Wochenende duellierten sich auch die Piloten von Mach 1 Motorsport auf höchstem Niveau mit ihren Konkurrenten. Schon die beiden jüngsten Piloten bewiesen, dass sie ihr Team nach vorne bringen können.

Als Solist startete Tim Tröger bei den OK Senioren. Tröger gewann vor zwei Jahren das ADAC Kart Masters in selbiger Klasse und bereitete sich beim Süddeutschen ADAC Kart Cup auf die Serie vor. Er wurde Sechster im Zeittraining und fuhr anschließend starke vier
Plätze vor auf Rang zwei. Im Anschluss daran musste er einen Ausfall hinnehmen, ließ sich aber nicht entmutigen und wurde im finalen Lauf Sechster, wodurch er den Sprung in die Top-Five der Gesamtwertung schaffte.

In der KZ2-Klasse waren die Mach 1-Fahrer nicht zu stoppen. Daniel Stell dominierte das Wochenende von Beginn an und belegte jeden einzelnen Lauf auf dem Platz an der Sonne – eine fantastische und reife Leistung des erfahrenen Piloten. Sein Teamkollege Julian Müller blieb ebenfalls in Schlagdistanz. Im Zeittraining wurde er Zweiter – im zweiten Rennen ebenso. Lauf eins und drei schloss Müller auf dem Podium. Bei den KZ2 Gentlemen landete
Routinier Frank Zaddach in allen Läufen unter den besten zehn Piloten und unterstrich seine Konkurrenzfähigkeit.

Teamchef Martin Hetschel nach dem Wochenende mit Blick auf das ADAC Kart Masters in zwei Wochen in Ampfing: „Das war eine sehr starke Leistung unserer Fahrer. Wir sind mit vier Piloten angereist, die Koordination und Zusammenarbeit im Team war hervorragend. Wir haben Siege und viele Podiumsplätze eingefahren. Das macht mich zuversichtlich für das ADAC Kart Masters. Ebenso waren auch Fahrer unserer Mach1 Factory Supported Teams sehr erfolgreich und unterstrichen das Potential unserer neuen Chassis.“

Parallel zum Rennen in Ampfing, fand im französischen Salbris der erste Lauf der IAME X30 Euro Series statt. Dort startete Thierry Delre bei den Super Shiftern und landete trotz Motorproblemen auf einem hervorragenden zweiten Platz im Finale.

Mach1 Motorsport startet erfolgreich ins Jahr – Erster Einsatz bei der Tropheo Andrea Margutti

Vom 09.-11. März wartete auf Mach1 Motorsport in Italien der erste Einsatz des Jahres. Im Fokus stand dabei das neue Mach1-Chassis und die neu homologierte HRP Bremsanlage. Am Ende durfte der einzige deutsche Karthersteller ein positives Fazit ziehen. Alle drei Fahrer mischten in dem internationalen Feld auf den Spitzenrängen mit.
Langeweile kam bei Mach1 Kart in den Wintermonaten nicht auf. Der Hersteller aus Schwaben entwickelte die aktuellen FIA5 Chassis für die kommende Homologationsphase weiter und verpflichtete mit Tim Tröger einen neuen Werksfahrer für die OK-Kategorie.
Zum ersten Schlagabtausch kam es nun bei der traditionsreichen Tropheo Andrea Margutti in Lonato. Auf dem 1.250 Meter langen Kurs am Rande des Gardasees trafen über 250 Fahrer aus aller Welt aufeinander. Mach1 Motorsport war mit drei Piloten in den Klasse OK und KZ2 vertreten. Dabei sorgte das Wetter für zusätzliche Spannung. Während der Vorläufe und Rennen regnete es stark und brachte Mensch und Maschine an die Grenzen.
Neuling Tim Tröger kam in der OK-Klasse schnell in Fahrt und behauptete sich bereits in den Vorläufen in den Top-Ten. Daran hielt er auch im Pre-Finale fest und wurde trotz einer Zeitstrafe als Siebter gewertet. Im großen Finale war der Sachse dann auf Podiumskurs, musste das Rennen letztlich aber auf Rang drei liegend wegen eines unverschuldeten Rennunfalls vorzeitig beenden.
Sein Teamkollege David Liwinski war ebenfalls gut unterwegs, hatte aber in einem Vorlauf Pech und rutschte dadurch von Zeittrainingsposition zehn auf Rang 18 im Zwischenklassement ab. Im Pre-Finale kämpfte er sich aber wieder nach vorne und sah die Zielflagge als Zwölfter. Wegen Vergaserproblemen endete jedoch das Finale auch für ihn frühzeitig.
Bei den Schaltkarts gehörte Daniel Stell durchweg zu den schnellsten Fahrern. Bereits im Zeittraining ließ er die Konkurrenz als Achter aufhorchen und knüpfte daran auch in den drei Vorläufen an. Als Zweiter, Dritter und Vierter war seine Ausgangsposition für die Finals ideal. Aus der dritten Startreihe nahm er den ersten Durchgang in Angriff. Doch eine Kollision und Zeitstrafe im Prefinale warfen ihn für das Finale weit zurück. Hier zeigte er jedoch unter widrigsten Wetterbedingungen seine Qualitäten und fuhr noch in die Top15.
Trotz der Rückschläge am Sonntag, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel mit dem Auftakt zufrieden: „Wir können ein positives Fazit ziehen. Die Neuentwicklungen am Chassis und den Anbauteilen funktionieren sehr gut. Das Feedback der Fahrer ist positiv. Leider hat uns am Sonntag das Rennglück etwas verlassen, alle drei Piloten waren Podiumskandidaten. Für die nächsten Rennen werden wir jedoch wieder hochmotiviert an den Start gehen.“
Auf deutschem Boden fällt für das Team vom 6.-8. April der Startschuss. Dann findet in Ampfing das erste Rennen des ADAC Kart Masters statt.

ADAC Kartmasters Oschersleben – Mach1 Motorsport zwei Mal in den Top-Ten

Mit einem, urlaubsbedingt, kleinen Aufgebot trat das Werksteam des deutschen Chassisherstellers Mach1-Kart am vergangenen Wochenende beim ADAC Kart Masters in Oschersleben an. Marcel Weber startete bei den OK und der Norweger Havard Hallerud überzeugte in der Klasse X30 Senior.

In der hartumkämpften OK-Kategorie machte Marcel Weber eine tolle Entwicklung. Bereits nach den Heats lag er als 15. im Mittelfeld der internationalen Klasse. Im ersten Finale folgte jedoch mit einem Ausfall ein kleiner Rückschlag. Dieser stärkte den Rookie aber nochmals. Vom Ende des Feldes stürmte Marcel im zweiten Lauf durch das Feld bis auf Platz elf nach vorne.

Der Norweger Havard Hallerud nutzte erneut das ADAC Kart Masters um außerhalb von Skandinavien Rennerfahrung zu sammeln. Im Qualifying als 18. noch verhalten unterwegs, schaffte er bereits in den Vorläufen den Sprung in die Top-Ten und wiederholte seine Vorstellung mit zwei starken achten
Rängen in den Finals.

„Wir können ein durchweg positives Fazit ziehen. Die Beiden haben eine gute Leistung abgeliefert. Ebenso waren die Fahrer unserer Mach1 supported Teams erfolgreich. Ich freue mich nun auf die
zweite Jahreshälfte“, war Martin Hetschel guter Laune.

In zwei Wochen steht das Team wieder in voller Stärke am Start. Dann findet in Wackersdorf das vierte Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft statt und gilt gleichermaßen als Generalprobe für
die Weltmeisterschaft vom 8.-10. September an gleicher Stelle.

Kurz vor der Sommerpause gab Mach1 Motorsport gemeinsam mit Daniel Stell ein Gastspiel beim Finale der Kart Europameisterschaft im schwedischen Kristianstad und glänzte dort vor internationaler Kulisse. „Wir haben das Rennen zur Vorbereitung auf die Kart Weltmeisterschaft genutzt und konnten am Ende ein positives Fazit ziehen“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel zufrieden.

Experience Days bei Mach1 – Mach1 Hausmesse 2017

Zu den Gutscheinen und Anmeldung zu den Workshops

Die Firma Hetschel lädt von Freitag, den 3. Februar bis Sonntag, den 5. Februar 2017 zu den Mach1 Experience Days im Werk in Meimsheim ein. In diesem Jahr stehen Dialog und Erfahrungsaustausch zwischen den Mach1 Fahrern und dem deutschen Chassishersteller sowie seinen Factory Supported Teams im Vordergrund.  Weiter können sich Interessierte die Ausstellung der aktuellen Mach1 Kartmodelle und die moderne Rahmen- und Teileproduktion besichtigen. Messtechnikspezialist Memotec bringt außerdem wieder einen Rennsimulator für Kart und Formelsport mit, der an allen Tagen ausgiebig getestet werden kann.

Kernangebot der Experience Days sind die kostenfreien Lehrgänge (Workshops) zu den Themen Kartsport Grundlagen, Fahrwerksabstimmung unter Rennbedingungen und Messdatenerfassung finden Freitags und Samstags an mehreren Terminen statt. Die Workshops sind so ausgelegt, dass das Wissen im Dialog erarbeitet wird und eigene Erfahrungen direkt mit den Leitern des Workshops und den anderen Teilnehmern diskutiert werden kann. Die Zielgruppe sind sowohl Einsteiger, Jugendclubs als auch an ambitionierte Rennfahrer.  Da die Teilnehmerplätze begrenzt sind bittet die Firma Hetschel um Anmeldung (unter http://anmeldung.mach1kart.com).

Außerdem können sich Interessierte über das offizielle Werksteam Mach1 Motorsport und die Mach1 Factory Supported Teams informieren, die auch in der kommenden Saison wieder Fahrer bei nationalen und internationalen Veranstaltungen betreuen. Es sind noch exklusive Fahrerplätze frei, sprechen Sie uns an, wenn Sie noch auf der Suche nach einem professionellen, Sieg orientierten Team für die aktuelle Saison sind.

Es gibt auch wieder zahlreiche Neuheiten zu begutachten: Ganz sicher im Fokus steht das aktuelle Mach1 FIA5 Karts für alle Klassen, das für 2017 einige neue Features bekommen wird und auch das Mach1 Bambini CA2 für Waterswift und Rotax. Weiter steht die aktuelle Bekleidungslinie von Mach1 zur Anprobe bereit. Für Motorsportclubs ist sicherlich die Präsentation der neuen JKS1 Jugend- und Slalomkarts mit zahlreichen Verbesserungen und neuen Features, sowie ein kleineres Slalomkart JK7 für junge Piloten ab sechs Jahren einen Besuch wert. Indoor-Betreiber können das bewährte, sehr sportliche Leihkart RT2 Evo in der Version II besichtigen.

Weiterhin informiert die Memotec an beiden Tagen über die aktuellen Produkte von AIM-MyChron, speziell das neue MyChron5. Alle Geräte sind zur Hausmesse vorrätig und stehen zum Kauf bereit.

Eine große Auswahl an Sonderangeboten, darunter neuwertige Vorführ- und Jahreskarts aus dem Rennteam, Rennreifen in verschiedenen Mischung, Tillett Sitze und Verkleidungsteile/Bodywork von KG werden die Augen der Besucher erstrahlen lassen. Sparfüchse können sich zusätzlich Rabattgutscheine ausdrucken, welche auf alle regulären Artikel, MIR-Fahreranzüge und Mach1 Bekleidung angerechnet werden. Auf jeden Besucher wartet wieder ein großer Jahreswandkalender 2017, der schon die wichtigsten Renntermine vorgedruckt hat.

Die Öffnungszeiten sind am Freitag, den 3. Februar von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Samstag, den 4. Februar von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Am Sonntag, den 5. Februar ist nur die Ausstellung von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet, Betriebsführungen und Workshops finden an diesem Tag nicht statt. Für das leibliche Wohl ist an allen Tagen selbstverständlich auch gesorgt.

Mach1 Track Days in Liedolsheim

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet in Zusammenarbeit mit seinen Factory Supported Teams DS Kartsport und Kartschmie.de zum Saisonende wieder die Möglichkeit, die neuen 2017er Modelle im Bereich Schaltkart und X30 Junior/Senior und Rotax Junior/Senior sowie DD2 zu testen. Außerdem steht auch ein aktuelles Mach1 Bambinikart zum Test bereit.

Das erste Track Days Wochenende findet am 25. und 26. November auf der Kartbahn in Liedolsheim* statt. Weitere Termine und Strecken sind nach Vereinbarung möglich.

Die aktuellen Mach1 FIA5 Karts waren in der vergangenen Saison national und international wieder sehr erfolgreich, die Erfolge sprechen für sich: Mach1 Piloten sorgten in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM, Europameisterschaft und WM für Aufsehen. Interessierte Fahrer und Teams können sich jetzt ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams und der Factory Supported Teams machen. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (07135/9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam und die Factory Supported Teams werden in 2017 wieder bei vielen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen OK, OK-J und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und die X30 Euro/World Finals sowie die RMC und Rotax Euro Challenge.

* Testfahrten nur nach Voranmeldung möglich. Durchführung wetterabhängig ohne Gewähr.

Erfolgreiche Wochen für Mach1 Motorsport

Ein packender Saison-Endspurt liegt hinter dem deutschen Karthersteller Mach1-Kart. Innerhalb von drei Wochen warteten gleich mehrere Highlights und Mach1 Motorsport zeigte seine Konkurrenzfähigkeit. In der Deutschen Kart Meisterschaft und dem ADAC Kart Masters landeten die Fahrer auf Spitzenplätzen.

Nach der Sommerpause ging es für Mach1 Motorsport Schlag auf Schlag. Gleich vier Wochen am Stück reiste das Team durch Europa. Erstes Highlight wartete mit der Kart Weltmeisterschaft in Kristianstad. Douglas Lundberg und Pawel Myszkier starteten in der Königsklasse KZ und mischten im Mittelfeld mit.

Nur eine Woche später reiste das Team weiter nach Oschersleben. In der Motorsport Arena fand das Halbfinale der Deutschen Kart Meisterschaft statt. Der Schweizer Marco Forrer und Julian Müller räumten im DMSB Schaltkart Cup ab. Forrer beendete das erste Finale als Zehnter und schaffte im zweiten Durchgang als Fünfter den Sprung in die Pokalränge. Der zweite Top-Ten-Fahrer Julian Müller sah als starker Sechster und Achter die Zielflagge.

Aus Sachsen-Anhalt ging es für das Team weiter in die Oberpfalz. Das ADAC Kart Masters war zum Saisonfinale auf dem Prokart Raceland zu Gast. Haavard Hallerud aus Norwegen vertrat die Farben von Mach1 Motorsport bei den X30 Senioren. Bei schwierigen Witterungsbedingungen gehörte Hallerurd zu den Siegesfavoriten und belegte nach den Heats den fünften Rang. Bei weiter wechselhaftem Wetter behauptete er auch in den Finals seinen Rang und räumte gleich in beiden Rennen einen Pokal ab. Ebenfalls in Wackersdorf erfolgreich waren die Mach1 supported Factory Teams. Bei den Bambini landete DS Kartsport-Pilot Luca Voncken als Dritter auf dem Siegerpodium.

Den Abschluss fanden die vier Wochen Rennaction auf dem Erftlandring in Kerpen. Die Deutsche Kart Meisterschaft absolvierte sein Finale. Strahlender Sonnenschein und volle Zuschauerränge bescherten besten Verhältnisse. Die Mach1-Fahrer erlebten aufregende Rennen. Nach Pech im ersten Rennen kämpften sich Myszkier und Lundberg im zweiten Durchgang aus den hinteren Reihen durch das Feld. Nach 23 Rennrunden wurde der Pole Myszkier als Elfter abgewinkt, Lundberg reihte sich auf Rang 13 ein. Die Meisterschaft schloss Lundberg letztlich als Zehnter ab.

Teamchef Martin Hetschel zeigte sich nach den stressigen Wochen zufrieden mit der Leistung seiner Fahrer und seines Teams: „Das war wirklich ein aufregender Monat für uns. Alle mussten ihre Kräfte bündeln und haben einen super Job gemacht. Die Fahrer haben die Leistungen unseres Rennmaterials unterstrichen und tolle Fights in den Rennen gezeigt. Wir holen jetzt etwas Luft, um gestärkt in die verbleibenden Rennen zu gehen.“

Bereits in wenigen Tagen treten die Mach1 supported Factory Team beim ADAC Kart Bundesendlauf an und nur eine Woche später finden in LeMans die IAME X30 International Finals statt. Zwölf Fahrer kämpfen dort in den Klassen Junior, Senior, Masters und Super Shifter um die Siege. Unterstützt werden die Fahrer durch MLC Motorsport, Mach1 Racing UAE, Mach 1 Karts Usa, MOTORSPORT24, Delré Racing Team und Mach1 Motorsport.

Mach1 Kart in Oschersleben erfolgreich – fünf Top10-Platzierungen für Mach1 Motorsport Piloten

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart trotzte am vergangenen Wochenende den widrigen Witterungsbedingungen beim vierten Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft in Oschersleben. Bei den Schaltkarts mischten die Piloten in den Top-Ten mit und sorgten für eine starke Ausbeute.

Mit fünf Fahrern reiste das Mach1 Kart-Werksteam zum vorletzten Rennen der Deutschen Schaltkart Meisterschaft nach Oschersleben. In der etropolis Motorsport Arena erlebten die Fahrer jedoch aufregende Rennen. Starker Regen, Wind und kühle Temperaturen forderten die Rennfahrer. Das deutsche Mach1-Chassis fühlte sich bei den Bedingungen pudelwohl.

Als Elfter führte der Ire John Norris die teaminterne Wertung am Samstagabend an. Grippegeschwächt schaffte er es aber nicht an seine gewohnten Leistung anzuknüpfen und musste in den Finals zwei Ausfälle verkraften. Für ihn in die Presche sprang der Pole Pawel Myszkier: Bei seinem zweiten Rennen für Mach1 Kart mischte er auf den Top-Rängen mit und rangierte im zweiten Finale auf einem Podestkurs. Am Ende verlor er zwar noch einige Positionen, als Siebter und Sechster erlebte er aber das bisher beste Wochenende des Jahres und verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den zwölften Rang.

Ebenfalls zwei Mal in den Top-Ten landete Marcel Schultheiß. Von Startposition 26 kämpfte er sich im ersten Finale bis auf Rang acht nach vorne und bestätigte sein Ergebnis auch im zweiten Durchgang als Neunter. Große Freude herrschte auch bei Thomas Neumann: Nach einer längeren Kartpause meldet er sich in dieser Saison zurück und feierte in Oschersleben sein erstes Top-Ten-Ergebnis in der Königsklasse des Kartsports. Im ersten Finale arbeitete er sich von Rang 24 bis auf zehn nach vorne. Dass sein Resultat keine Eintagsfliege war, bestätigte er im zweiten Umlauf. Als Zwölfter lag er wieder in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen.

Ihre Premiere in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft feierte Lena Heun. Als Gastfahrerin schnupperte sie internationale Rennluft und schlug sich wacker. Von Sitzung zu Sitzung wurde Lena schneller und stellte in den Finalrennen den Anschluss zur erfahrenen Konkurrenz her. Als 14. landete sie in den Punkterängen. Auch im zweiten Lauf fuhr sie auf aussichtsreicher Position, doch durch den starken Regen büßte sie noch etwas an Boden ein und wurde als 20. abgewinkt.

Teamchef Martin Hetschel zog nach den Erfolgen ein positives Fazit: „Die Bedingungen auf der Strecke waren teilweise sehr schwer. Durch das viele Wasser hatten die Fahrer es schwer eine passende Linie zu finden, zusätzlich wurde auch die Technik in Mitleidenschaft gezogen. Am Ende haben wir die Situation aber gut gemeistert und reisen mit super Ergebnissen ab. Abgesehen von John, war es für die Fahrer das erfolgreichste Wochenende in der DSKM bisher.“

In vier Wochen sind die Fahrerinnen und Fahrer zum Finale auf dem Erftlandring in Kerpen zu Gast. Vorher werden aber schon in Wackersdorf die Titel im ADAC Kart Masters vergeben. Dort haben Mach1-Piloten ebenfalls große Chancen auf einen erfolgreichen Saisonabschluss.

Mach1 Kart erfolgreich im ADAC Kart Masters

Auf dem Hunsrückring/Hahn startete das ADAC Kart Masters in die neue Saison, mit dabei waren auch acht Mach1 Kart-Fahrer. Von den Bambini bis hin zu den Schaltkarts überzeugten die 2015er Modelle der deutschen Chassisschmiede und feierten große Erfolge.

Bei besten Witterungsbedingungen traten 195 Teilnehmer in Deutschlands stärkster Kartrennserie auf dem 1.377 Meter langen Hunsrückring an. Neben dem Mach1 Motorsport-Team, waren auch die Mach1 Factory Supported Teams DS Kartsport und BB Motorsport mit ihren Piloten im Hunsrück vertreten.

Für Mach1 Motorsport traten Marco Forrer und Toni Greif in der heißumkämpften Schaltkartklasse an. Mit 51 Fahrerinnen und Fahrern war das Feld bis auf den letzten Platz gefüllt. Marco Forrer zeigte eine solide Performance und steigerte sich nochmals zur DSKM in Wackersdorf. Nach einem 22. Platz im Zeittraining verbessere er sich kontinuierlich und beendete beide Heats als Elfter. Von Startplatz 14 fuhr er im ersten Finale bis auf Rang neun vor. Der tolle Aufwärtstrend wurde leider im zweiten Finale gestoppt – Marco musste sein Kart nach einer Kollision in der ersten Runde abstellen. „Das neue Mach1 FIA5 Kart fühlt sich sehr gut an und ist noch einfacher zu fahren, als das Vorgängermodell. Dass macht sich besonders im Rennen bemerkbar, schade das ich im zweiten Finale durch den Unfall ausgeschieden bin. Im ersten Durchgang bin ich die Zeiten des Drittplatzierten gefahren“, fasste der Schweizer am Abend zusammen.

Sein Teamkollege Toni Greif war nach dem Zeittraining bester Mach1-Pilot auf Position 18, zufrieden war er damit aber nicht – „der Reifenluftdruck und die Übersetzung haben nicht gepasst“, kommentierte Toni sein Ergebnis. In den Heats kam er gut zurecht und beendete diese als Zwölfter und Fünfter. Leider kam jedoch nach dem zweiten Heat die Ernüchterung, wegen Überholen unter gelb folgte ein Wertungsausschluss und Toni verpasste knapp den Finaleinzug. „Das ist natürlich sehr enttäuschend, der Speed hat gepasst. In den ersten beiden Runden war es wegen der zahlreichen Unfälle jedoch so unübersichtlich, dass ich wohl die Gelbe Flagge übersehen habe“, erklärte er enttäuscht.

Ebenfalls bei den Schaltkarts war DS Kartsport-Schützling Alexander Heil bei den Schaltkarts vertreten. Der X30 Senior-Champion aus dem Jahr 2013 ist Neuling in der Getriebeklasse und legte als 23. im Qualifying einen guten Start hin. In den darauffolgenden Vorläufen legte er nochmals zu und beendete den ersten Durchgang als Zehnter. Eine Kollision warf ihn zwar im zweiten Rennen zurück, als 24. löste er trotzdem sein Finalticket. In diesen verbesserte er sich auf Platz 20 und beendete das zweite Finale als toller Neunter in den Top-Ten.

Neben Alexander Heil vertraten auch Mark Wolf (X30 Senior), sowie Miroslaw Kravchenko und Luca Voncken (beide Bambini) die DS Kartsport-Farben. X30 Senior Marc Wolf erwischte in Hahn keinen optimalen Start und wurde nach einem 18. Platz im ersten Finale, im zweiten Lauf durch einen Kontrahenten ins Aus geschoben und musste aufgeben. Die beiden Bambini präsentierten sich hingegen stark. Der amtierende Vizechampion Miroslaw Kravchenko gehört zu den Titelfavoriten und zeigte schon während der Heats eine solide Leistung. Als Vierter zog er in die Finalrennen ein und beendete diese auf den Plätzen drei und fünf. In der Meisterschaft ist er nach dem Auftaktwochenende guter Drittplatzierter. Sein Teamkollege feierte in Hahn seine Premiere im ADAC Kart Masters und etablierte sich sofort im Spitzenfeld. Mit zwei Top-Ten-Ergebnissen landete er direkt in den Pokalrängen und ist derzeitig Neunter im Gesamtklassement.

Baldur Bahn startete mit einigem Trainingsrückstand in die Saison 2015, fühlte sich jedoch auf Anhieb im neuen Mach1 FIA5 Kart wohl. Leider verhinderten einige Rangeleien und Probleme mit Vergaser und Motor ein zählbares Ergebnis. Um den Kopf in den Sand zu stecken hat der frisch gebackene Teamchef und Fahrer in Personalunion jedoch keine Zeit, er startet schon an diesem Wochenende beim SAKC Auftakt in Ampfing.

Last but not least trat Justin Tabakovic bei den Schaltkarts an. In seinem Premierenrennen im ADAC Kart Masters verbesserte er sich kontinuierlich, jedoch reichte ein 21. Platz und ein Ausfall in den Vorläufen nicht zum Einzug in die Finals.

„Ein großes Lob an alle Mach1 Fahrer, die haben an diesem Wochenende wirklich einen sehr guten Job gemacht. Außerdem habe ich sehr gute Rückmeldungen in Bezug auf unsere neuen FIA5 Chassis bekommen. Ich denke, da haben wir einen guten Treffer gelandet“, sagt Mach1 Inhaber Martin Hetschel am Abend nicht ohne Stolz. Um einem noch breiteren Publikum einen Test des Materials zu ermöglichen, plant Mach1 in Zusammenarbeit mit Mach1 Factory Supported Team DS Kartsport noch Testtage im Juli – Details werden wir zeitnah veröffentlichen.