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Mach1 Motorsport beendet DSKC-Saison in den Top-Ten

Mit drei Fahrern beim Finale der DKM in Ampfing am Start

Am vergangenen Wochenende endete auf dem Schweppermannring in Ampfing die Saison der Deutschen Kart-Meisterschaft. Der Deutsche Karthersteller Mach1-Kart ging mit drei Piloten an den Start und blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Mit einem Paukenschlag begann die Saison 2019. Tim Tröger feierte bei seinem Debüt im DMSB-Schalt-Kart-Cup prompt den Sieg und mischte auch bei den weiteren Rennen im Spitzenfeld mit. Auf dem 1.063 langen Ring in Ampfing kam es nun zum Showdown. Knapp 150 Fahrer traten zum Finale an, gleichzeitig sorgte wechselhaftes Wetter für schwierige Bedingungen. 

Tim gehörte wieder zu den vorderen Piloten und unterstrich seine Ambitionen mit einer schnellsten Rennrunde in den Heats und Platz sechs nach dem Pre-Finale. Aus der zwölften Startposition hing er im Finale jedoch im Verfolgerfeld fest und wurde letztlich als 13. abgewinkt. In der Endabrechnung gab es trotzdem allen Grund zur Freude. Als achter schaffte er den Sprung in die Top-Ten und war einer der erfolgreichsten Neueinsteiger. Neben Tim Tröger, war auch sein Namensfetter Tim Schröder vertreten. Er schaffte ebenfalls den Sprung in das Finale und beendete eine Saison in der DSKC mit einem 26. Platz.

Nach bereits guten Leistungen beim ADAC Kart Cup und dem ADAC Kart Masters, traf Neuzugang Niels Tröger nun auf die internationale Konkurrenz in der Deutschen Kart-Meisterschaft. Im Zeittraining kämpfte Niels noch mit den schwierigen Bedingungen, kurz vorher hatten starke Regenschauer den Kurs unter Wasser gesetzt. In den beiden Vorläufen fuhr er aber jeweils auf Position elf vor und verbesserte sich damit auf Rang 13 im Zwischenranking. Der Sonntag begann jedoch wenig glücklich. Ein Ausfall im ersten Rennen warf ihn an das Ende des Feldes zurück. Im zweiten Durchgang kämpfte er sich aber stark nach vorne und lag in Reichweite der Top-Ten. 

Teamchef Martin Hetschel zog abschließend ein positives Fazit: „Wir können mit dem Jahr durchaus zufrieden sein. Auch wenn unsere Teamstärke nicht die Größte war, haben wir uns gut entwickelt und einen Sieg gefeiert. Für Tim war es das erste Jahr im Schaltkart, ich erwartet 2020 eine deutliche Steigerung. Niels hat sich in der OK-Klasse schnell mit unserem Kart zurechtgefunden. Mit ihm möchten wir im kommenden Jahr voll angreifen.“

Zwei Highlights warten noch auf Mach1 Kart supported Teams. In Le Mans tritt Delre Racing bei den IAME International Finals an und am gleichen Wochenende findet in Oschersleben der ADAC Kart Bundesendlauf statt. Dort schickt DS Kartsport gleich mehrere Favoriten ins Rennen.

Tim Tröger, Niels Tröger und Julian Müller greifen auch 2020 für Mach1 Motorsport in der DKM an. Daneben sind noch zwei weitere Plätze frei. Interessierte Fahrerinnen und Fahrer können sich direkt an Mach1 Motorsport wenden. 

Siege und Titel für Mach1-Kart in Kerpen

ADAC Kart Masters zu Gast auf dem Erftlandring

Am vergangenen Wochenende waren Mach1-Kart-Fahrer beim ADAC Kart Masters in Kerpen erfolgreich. Julian Müller siegte in der Schaltkart-Klasse KZ2 und DS Kartsport-Schützling Tom Kalender sicherte sich den vorzeitigen Titel bei den Bambini. Vor allem am Sonntag erwartete die Fahrer schwierige Witterungsbedingungen.

Auf den 1.107 Meter langen Erftlandring in Kerpen reisten am vergangenen Wochenende 147 Fahrerinnen und Fahrer zum Halbfinale des ADAC Kart Masters. Mit dabei auch einige Piloten die auf ein Mach1-Kart vertrauten und große Erfolge feierten.

Unter der Bewerbung des Werksteam Mach1 Motorsport gab Julian Müller sein Comeback im ADAC Kart Masters. Der noch amtierende KZ2-Champion zeigte, dass er das Kartfahren nicht verlernt hatte. Von Beginn an gehörte er bei trockenen Verhältnissen am Samstag zu den Spitzenfahrern und belegte Position fünf im Zwischenranking. Im Regen am Sonntag gab es für ihn dann kein Halten mehr. Mit nur 0,099 Sekunden Rückstand verpasste er den Sieg im ersten Rennen nur knapp. Diesen holte er sich dann im zweiten Umlauf. Souverän feierte er seinen Start-Ziel-Sieg und stand auf der obersten Stufe des Siegerpodiums.

Auch bei den Bambini gab es allen Grund zur Freude. Tom Kalender setzte seine Siegesserie der vergangenen Wochenenden fort und holte sich in Kerpen einen Doppelsieg. Damit sicherte sich der Fahrer aus dem Mach1 supported Team DS Kartsport vorzeitig die Meisterschaft im ADAC Kart Masters. Neben ihm landete noch sein Teamkollege Yannik Hirsch als vierter und fünfter in den Pokalrängen.

Ebenfalls in den Top-Fünf etablierte sich mit Luca Voncken bei den X30 Senior ein weiterer Fahrer von DS Kartsport. Erik Müller hatte dieses Wochenende weniger Glück, im Zeittraining noch auf Platz 6 in seiner Gruppe, konnte er die Heats mit einem neunten und 16. Platz abschließen und qualifizierte sich für das Finale am Sonntag. Da konnte er, auch aufgrund schwieriger Wetterbedingungen, jedoch nicht an seine Performance anknüpfen und musste sich mit Platzierungen im hinteren Feld zufrieden geben.

Mach1-Geschäftsführer Martin Hetschel freute sich über die gute Vorstellung seiner Produkte: „Es hat mir große Freude bereitet die Ergebnisse zu sehen. Julian hat eine starke Vorstellung abgeliefert und mit dem Sieg das Potential unserer Karts, aber auch sein Talent unterstrichen. Bei den Bambini hat sich Tom Kalender verdient die Meisterschaft geholt. Einen herzlichen Glückwunsch an ihn und unseren Partner DS Kartsport.“

Mach1 Motorsport mit Dreigestirn in Genk am Start

Gute Vorstellung in der Deutschen Kart-Meisterschaft

Am vergangenen Wochenende wartete auf der internationalen Rennstrecke in Genk das Halbfinale in der Deutschen Kart-Meisterschaft und seinen Prädikaten. Drei Fahrer traten für Mach1 Motorsport im DMSB Schalt-Kart-Cup an und gehörten wieder zu den Top-Ten. In den Finals lief jedoch nicht alles perfekt.

Der einzige deutsche Karthersteller Mach1-Kart schickte mit seinem Werksteam drei Fahrer auf der 1.360 Meter langen Rennstrecke in Belgien ins Rennen. Im DMSB Schalt-Kart-Cup trafen sie auf ein gut gefülltes Teilnehmerfeld und lieferten sich bei gutem Wetter tolle Rennen.

Mit einem Sieg in Lonato und einem Pokalrang in Kerpen machte Tim Tröger in seiner Debütsaison bereits auf sich aufmerksam und knüpfte an diese Vorstellung auch mit Rang sechs im Zeittraining an. Im ersten Heats musste er jedoch auf Grund einer Spoilerstrafe als 15. einen kleinen Rückschlag verkraften, betrieb mit Platz vier im zweiten Umlauf aber Schadensbegrenzung und ging als sechster in das Pre-Finale. In diesem lieferte er sich ein tolles Rennen und verteidigte seinen Platz im Spitzenpulk. Das 19 Runden lange Finale forderte dann nochmal alles von dem Sachsen, als elfter verpasste er nur knapp die Top-Ten, sammelte aber wichtige Meisterschaftspunkte.

Neben Tröger war auch der zweite Stammfahrer Tim Schröder vertreten. Er kam an diesem Wochenende jedoch nicht ganz in Fahrt, schaffte aber mit einem 15. Platz im Pre-Finale den Einzug in den Endlauf. In diesem kämpfte er sich von Startplatz 30, bis auf Rang 26 nach vorne. Als dritter im Bunde gab Lokalmatador Thierry Delre ein Gastspiel im DSKC. Der Belgier musste sich am Samstag erst in dem neuen Umfeld einfinden, drehte aber in den Finals auf und wurde als neunter und 16. abgewinkt.

Teamchef Martin Hetschel war am Ende zufrieden, sieht aber auch noch etwas Arbeit vor sich: „Wir waren an diesem Wochenende nicht ganz in der Lage an der Spitze mitzufahren. Hier müssen wir nun ansetzen und uns bis Ampfing etwas verbessern. Trotzdem dürfen wir zufrieden sein und freuen uns nun auf das Finale.“

Vom 4.-6. Oktober gastiert die höchste Rennserie Deutschlands dann zum Finale auf dem Schweppermannring in Ampfing.

Mach1 Motorsport fährt in die Pokalränge

Halbzeitrennen der Deutschen Kart-Meisterschaft in Kerpen

Der Erftlandring in Kerpen begrüßte am vergangenen Wochenende 164 Fahrer zum Halbzeitrennen der Deutschen Kart-Meisterschaft. Mach1 Motorsport startete mit Tim Tröger und Tim Schröger im DMSB Schalt-Kart-Cup. Beide überzeugten mit einer tollen Vorstellung, am Sonntag wurde diese mit einem Pokal belohnt.

Schaltkart-Rookie Tim Tröger erlebt bei seinem Debüt ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Bei seinem ersten Einsatz im Getriebekart in Lonato holte er sich direkt den Sieg, schied dann aber beim nächsten Durchgang in Wackerdorf vorzeitig aus und hatte null Punkte auf seinem Konto. In Kerpen sollte es nun wieder besser laufen.

Im Zeittraining war der Sachse als 17. noch etwas verhalten unterwegs, drehte aber dann in den Heats auf. Bei wechselhaftem Wetter unterstrich er seine Möglichkeiten und verbesserte sich auf Position zwölf im Zwischenranking. In beiden Vorläufen fuhr er jeweils die schnellste Rennrunde.

Noch weiter nach vorne ging es dann in den Finals am Sonntag. Vor vollen Zuschauerrängen und bei bestem Wetter beendete er das Pre-Finale als achter und fuhr dann im Finale in die Top-Fünf. Damit holte er seinen zweiten Siegerpokal in der DSKC und kassierte wichtige Meisterschaftspunkte. Im Klassement ist er nun siebter.

Sein Teamkollege Tim Schröder kam in Kerpen ebenfalls gut in Fahrt und lag nach dem Qualifying auf einem hervorragenden achten Rang. Leider kämpfte er im Anschluss mit Rippenproblemen und musste auf einen Start in den Finals am Sonntag verzichten – schade nach dem starken Beginn.

Teamchef Martin Hetschel blickte trotzdem zufrieden auf die Rennen in Kerpen: „Wir dürfen durchweg zufrieden sein. Tim Tröger ist mehrmals die schnellste Rennrunde gefahren und hat sich super präsentiert. Am Sonntag ist er voll in seinen Rhythmus gekommen und landete verdient in den Pokalrängen. Beste Genesungswünsche gehen an Tim Schröder, mit Platz acht hatte er einen richtig guten Auftakt.“

Weiter geht es für das Team des deutschen Kartherstellers Mach1 Kart in drei Wochen mit dem nächsten Rennen der DKM im belgischen Genk.

SAISONAUFTAKT NACH MASS FÜR MACH1 MOTORSPORT – Tim Tröger stürmt im DMSB Schalt-Kart-Cup an die Spitze

Der South Garda Circuit in Lonato begrüßte am vergangenen Wochenende die Teilnehmer der Deutschen Kart-Meisterschaft zur ersten von vier Veranstaltungen. Im DMSB Schalt-Kart-Cup überzeugte Rookie Tim Tröger mit einem Sieg und der Meisterschaftsführung.

Acht Monate dauerte die Winterpause in der Deutschen Kart-Meisterschaft. Auf dem 1.200 Meter langen South Garda Circuit ging nun die höchste deutsche Kartrennserie in die neue Saison. Mit dabei auch Mach1 Motorsport mit drei Fahrern. Im DMSB Schalt-Kart-Cup sorgte Tim Tröger für Aufsehen. Der Umsteiger aus der OK-Klasse fand sich auf Anhieb bestens zurecht in seiner neuen Klasse und lag als Zwölfter nach dem Zeittraining in Schlagdistanz zum Spitzenfeld. Im Verlauf der Heats ging es dann weiter nach vorne und Tröger war am Samstagabend im Zwischenklassement starker Siebter. „Bis jetzt läuft es schon sehr gut“, freute
sich der 17-jährige Rennfahrer.

In den Finals legte Tim nochmals nach und holte eigentlich schon im Pre-Finale einen Sieg. Doch eine anschließende Spoilerstrafe warf ihn auf Rang zwei zurück. Bei widrigen Witterungsbedingungen ließ er sich dann im Finale den Sieg nicht mehr nehmen und führt die Meisterschaft nach dem Auftakt an.

Neben Tröger startete auch Tim Schröder im DKSC und zeigte vor allem am Sonntag eine beachtliche Vorstellung. Als Neunter nach dem Pre-Finale zog er in das Finale ein, wurde in diesem durch eine Zeitstrafe aber etwas unter Wert geschlagen. Gar nicht lief es hingegen bei Marco Zanchetta. Bei seinem Heimrennen in der DSKM schied er leider vorzeitig aus.

Teamchef Martin Hetschel war am Ende zufrieden mit dem Ergebnis in Lonato: „Ein großes Lob und herzlichen Glückwunsch an Tim. Er hat wirklich eine tolle Vorstellung abgeliefert und ist nach nur zwei Rennen bei den Schaltkarts angekommen. Damit hat er auch zum wiederholten Male das Potenzial unseres Rennmaterials unterstrichen.“

Weiter geht es in der DKM in vier Wochen. Dann ist die Rennserie im oberpfälzischen Wackersdorf zu Gast.

Mach1 Motorsport siegt in Oschersleben

Mach1 Motorsport siegt in Oschersleben – Tim Tröger zwei Mal in den Pokalrängen

Große Freude bei dem deutschen Karthersteller Mach1 Kart. Beim Halbzeitrennen des ADAC Kart Masters in Oschersleben holte OK-Pilot Tim Tröger seinen ersten Sieg für Mach1 Motorsport und ist in
der Meisterschaft starker zweiter. Gut unterwegs war auch sein Teamkollege Erik Müller bei den X30 Senioren.

Die harte Arbeit der vergangenen Wochen trägt nun seine Früchte. Knapp 150 Teilnehmer traten am Wochenende beim ADAC Kart Masters in Oschersleben an und Mach1 Kart gehörte von Beginn an zu den Favoriten in der OK-Klasse. Bei strahlendem Sonnenschein fühlte sich Tim Tröger wohl und setzte mit Platz drei im Qualifying eine erste Duftmarke. In den späteren Heats ließ er dann einen Sieg
folgen und verbesserte sich auf Rang zwei im Zwischenklassement.

Hitzig waren die beiden Finalrennen am Sonntag. Das Feld war mit 33 Piloten stark besetzt und Tim stets auf den Top-Rängen wiederzufinden. Im ersten Durchgang rutschte er noch auf Rang vier ab und blies dann im letzten Lauf des Tages zum Angriff. Direkt zu Rennbeginn übernahm Tim die Führung und war bis zum Ziel nicht mehr aufzuhalten. Anschließend war er glücklich über seinen ersten Erfolg für sein neues Team: „Es ist ein schönes Gefühl wieder ganz oben auf dem Podium zu stehen. Von Beginn an waren wir hier konkurrenzfähig und haben darauf aufgebaut. Bei den kommenden Rennen möchte ich gerne daran anschließen.“

Auch Trögers Teamkollege Erik Müller war bei den X30 Senioren erfolgreich. In seiner ersten ADAC Kart Masters-Saison wird er von Rennen zu Rennen schneller und belegte nach den Vorläufen einen beachtlichen achten Platz. Diese gute Ausgangslage nutzte er auch im Finale. Im vorderen Mittelfeld lieferte sich der Fahrer aus Ost-Westfahlen packende Duelle mit der Konkurrenz und verbesserte sich auf Platz sieben – damit schrammte er hauchdünn an den Pokalrängen vorbei. Turbulent war das zweite Rennen, diesmal büßte er leider etwas an Boden ein und kam als 15. durchs Ziel.

Für Teamchef Martin Hetschel war das ein gelungenes Wochenende in Oschersleben: „Ich bin sehr zufrieden und glücklich über den Sieg von Tim. Die Konkurrenz war stark, wir haben aber viel Arbeit in den vergangenen Wochen investiert und sehen nun die guten Resultate – darauf bauen wir auf. Auch Erik hat sich super präsentiert. Ebenso möchte ich unserem Factory supported Team DS Kartsport für deren Gastfreundschaft an diesem Wochenende danken.“

Weiter geht es für Mach1 Motorsport in drei Wochen mit dem nächsten Lauf des ADAC Kart Masters, dann auf dem Erftlandring in Kerpen.

ADAC Kart Masters-Führung

ADAC Kart Masters-Führung für Mach1 Motorsport – Top-Platzierungen beim Auftakt in Ampfing

Ein nahezu perfektes Rennwochenende liegt hinter der Mannschaft von Mach1 Motorsport. Zur Auftaktveranstaltung des ADAC Kart Masters machte sich die Rennabteilung des deutschen Chassisherstellers auf den Weg zum Schweppermannring nach Ampfing. Am Ende gingen neben zwei Rennsiegen auch die Meisterschaftsführung bei den KZ2 auf das Konto vom Mach1-Kart.

Der Startschuss in die elfte Saison des ADAC Kart Masters fiel am vergangenen Wochenende im bayerischen Ampfing. Zu Saisonstart gastierte die überregionale Rennserie an der südlichsten Station des diesjährigen Kalenders. 144 Fahrerinnen und Fahrer gingen in den Klasse an den Start. Mach1 Motorsport konzentrierte sich dabei auf die OK, KZ2 sowie X30 Senior-Kategorie.

Erik Müller betrat im ADAC Kart Masters Neuland, aus dem Clubsport kommenden wagte er nun den Schritt in die überregionale Rennserie. Als 26. lag der Youngster im Zeittraining
noch hinter seinen Erwartungen. Auch in den Heats hing Erik im hinteren Mittelfeld fest.
Doch im ersten Rennen drehte der Mach1-Fahrer auf. Mit tollen Manövern zog der junge Kartfahrer an seinen Kontrahenten vorbei und klassierte sich letztlich als solider 17. Im zweiten Durchgang verzeichnete Erik leider einen technischen Ausfall.

Team-Neuzugang Tim Tröger ging als großer Hoffnungsträger bei den OK auf die Reise. Nach einem Ausfall in den Vorläufen war die Stimmung zu Beginn jedoch etwas gedrückt. Beirren ließ sich der Sachse davon allerdings nicht. Von Platz 19 aus preschte der Youngster durch das Feld und schaffte es bis zum Fallen der Zielflagge bis auf Rang sieben nach vorne. Doch damit nicht genug: Im zweiten Wertungslauf verbesserte sich Tim nochmals und beendete das Rennen letztlich im Windschatten des Siegers auf Platz zwei.

David Liwinski mischte im OK-Klassement ebenfalls ganz vorne mit und sorgte für Jubel im Teamzelt. Von Platz sieben aus überquerte der Niederländer in den Rennen die Ziellinie jeweils als Fünfter respektive Vierter und somit gleich zwei Mal in den hart umkämpften Pokalrängen.

Besonders heiß her ging es für Mach1 Motorsport bei den Schaltkarts. Daniel Stell feierte zu Beginn des Wochenendes einen phänomenalen Einstand. Nach der schnellsten Rundenzeit im Qualifying, setzte sich der Hammelburger auch in den Vorläufen an der Spitze des Feldes durch. Im ersten Rennen folgte nach einem technischen Defekt allerdings ein Ausfall. Seinen Kampfgeist minderte dies im Anschluss allerdings nicht. Mit Rennbestzeiten preschte der Routinier vom Ende des Feldes über Rang sechs im zweiten Lauf bis zur Führung im dritten Rennen nach vorne und machte seine Vorstellung somit perfekt.

Julian Müller legte ebenfalls eine tolle Performance hin. Konsequent rangierte der Kölner auf den Top-Positionen des Klassements. Als Dritter nach den Heats behauptete sich der KZ2-Pilot im ersten Rennen auf einem guten fünften Rang. Im zweiten Durchlauf nutzte Julian seine Chance und nahm das Zepter in die Hand. Als Sieger raste der ambitionierte Racer in das Ziel und schaffte es letztlich mit Platz zwei im dritten Wertungslauf sogar die Meisterschaftsführung zu erobern.

Für Teamchef Martin Hetschel war es ein Wochenende nach Maß: „Viel besser hätten die vergangenen beiden Tage nicht laufen können. In zwei Kategorien gehörten wir zum Maß der Dinge. Tim hatte im zweiten Rennen der OK sogar Siegeschancen – unser Speed hat definitiv gepasst. Mit der Führung bei den Schaltkarts und Meisterschaftsposition drei bei den OK blicken wir nun motiviert in Richtung der kommenden Aufgaben. Ein großes Lob geht auch an DS Kartsport, das Team hat bei den Bambini überzeugt und stand mit zwei Fahrern auf dem Siegerpodium.“

Das nächste Mal ernst wird es für Mach1 Motorsport schon in wenigen Tagen. Vom 13. bis 15. April läutet die Deutsche Kart Meisterschaft ihre neue Saison im italienischen Lonato ein.
Auf dem South Garda Karting Circuit wollen die schnellen Deutschen auch dann wieder ganz vorne ein Wörtchen mitreden.

Mach 1 Motorsport gewinnt bei SAKC in Ampfing

Auf den Rennstall von Mach 1 Motorsport wartete am vergangenen Wochenende der Auftakt des Süddeutschen ADAC Kart Cup in Ampfing. Das Team von Martin Hetschel wollte die Regionalserie des zweitgrößten Automobilclubs der Welt zur Vorbereitung auf die
kommende Saison nutzen und sammelte fleißig Pokale.

Der Schweppermannring in Ampfing lud zum Kräftemessen der stärksten Kartpiloten aus der süddeutschen Region. Bei trockenen Bedingungen am gesamten Wochenende duellierten sich auch die Piloten von Mach 1 Motorsport auf höchstem Niveau mit ihren Konkurrenten. Schon die beiden jüngsten Piloten bewiesen, dass sie ihr Team nach vorne bringen können.

Als Solist startete Tim Tröger bei den OK Senioren. Tröger gewann vor zwei Jahren das ADAC Kart Masters in selbiger Klasse und bereitete sich beim Süddeutschen ADAC Kart Cup auf die Serie vor. Er wurde Sechster im Zeittraining und fuhr anschließend starke vier
Plätze vor auf Rang zwei. Im Anschluss daran musste er einen Ausfall hinnehmen, ließ sich aber nicht entmutigen und wurde im finalen Lauf Sechster, wodurch er den Sprung in die Top-Five der Gesamtwertung schaffte.

In der KZ2-Klasse waren die Mach 1-Fahrer nicht zu stoppen. Daniel Stell dominierte das Wochenende von Beginn an und belegte jeden einzelnen Lauf auf dem Platz an der Sonne – eine fantastische und reife Leistung des erfahrenen Piloten. Sein Teamkollege Julian Müller blieb ebenfalls in Schlagdistanz. Im Zeittraining wurde er Zweiter – im zweiten Rennen ebenso. Lauf eins und drei schloss Müller auf dem Podium. Bei den KZ2 Gentlemen landete
Routinier Frank Zaddach in allen Läufen unter den besten zehn Piloten und unterstrich seine Konkurrenzfähigkeit.

Teamchef Martin Hetschel nach dem Wochenende mit Blick auf das ADAC Kart Masters in zwei Wochen in Ampfing: „Das war eine sehr starke Leistung unserer Fahrer. Wir sind mit vier Piloten angereist, die Koordination und Zusammenarbeit im Team war hervorragend. Wir haben Siege und viele Podiumsplätze eingefahren. Das macht mich zuversichtlich für das ADAC Kart Masters. Ebenso waren auch Fahrer unserer Mach1 Factory Supported Teams sehr erfolgreich und unterstrichen das Potential unserer neuen Chassis.“

Parallel zum Rennen in Ampfing, fand im französischen Salbris der erste Lauf der IAME X30 Euro Series statt. Dort startete Thierry Delre bei den Super Shiftern und landete trotz Motorproblemen auf einem hervorragenden zweiten Platz im Finale.

Mach1 Motorsport startet erfolgreich ins Jahr – Erster Einsatz bei der Tropheo Andrea Margutti

Vom 09.-11. März wartete auf Mach1 Motorsport in Italien der erste Einsatz des Jahres. Im Fokus stand dabei das neue Mach1-Chassis und die neu homologierte HRP Bremsanlage. Am Ende durfte der einzige deutsche Karthersteller ein positives Fazit ziehen. Alle drei Fahrer mischten in dem internationalen Feld auf den Spitzenrängen mit.
Langeweile kam bei Mach1 Kart in den Wintermonaten nicht auf. Der Hersteller aus Schwaben entwickelte die aktuellen FIA5 Chassis für die kommende Homologationsphase weiter und verpflichtete mit Tim Tröger einen neuen Werksfahrer für die OK-Kategorie.
Zum ersten Schlagabtausch kam es nun bei der traditionsreichen Tropheo Andrea Margutti in Lonato. Auf dem 1.250 Meter langen Kurs am Rande des Gardasees trafen über 250 Fahrer aus aller Welt aufeinander. Mach1 Motorsport war mit drei Piloten in den Klasse OK und KZ2 vertreten. Dabei sorgte das Wetter für zusätzliche Spannung. Während der Vorläufe und Rennen regnete es stark und brachte Mensch und Maschine an die Grenzen.
Neuling Tim Tröger kam in der OK-Klasse schnell in Fahrt und behauptete sich bereits in den Vorläufen in den Top-Ten. Daran hielt er auch im Pre-Finale fest und wurde trotz einer Zeitstrafe als Siebter gewertet. Im großen Finale war der Sachse dann auf Podiumskurs, musste das Rennen letztlich aber auf Rang drei liegend wegen eines unverschuldeten Rennunfalls vorzeitig beenden.
Sein Teamkollege David Liwinski war ebenfalls gut unterwegs, hatte aber in einem Vorlauf Pech und rutschte dadurch von Zeittrainingsposition zehn auf Rang 18 im Zwischenklassement ab. Im Pre-Finale kämpfte er sich aber wieder nach vorne und sah die Zielflagge als Zwölfter. Wegen Vergaserproblemen endete jedoch das Finale auch für ihn frühzeitig.
Bei den Schaltkarts gehörte Daniel Stell durchweg zu den schnellsten Fahrern. Bereits im Zeittraining ließ er die Konkurrenz als Achter aufhorchen und knüpfte daran auch in den drei Vorläufen an. Als Zweiter, Dritter und Vierter war seine Ausgangsposition für die Finals ideal. Aus der dritten Startreihe nahm er den ersten Durchgang in Angriff. Doch eine Kollision und Zeitstrafe im Prefinale warfen ihn für das Finale weit zurück. Hier zeigte er jedoch unter widrigsten Wetterbedingungen seine Qualitäten und fuhr noch in die Top15.
Trotz der Rückschläge am Sonntag, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel mit dem Auftakt zufrieden: „Wir können ein positives Fazit ziehen. Die Neuentwicklungen am Chassis und den Anbauteilen funktionieren sehr gut. Das Feedback der Fahrer ist positiv. Leider hat uns am Sonntag das Rennglück etwas verlassen, alle drei Piloten waren Podiumskandidaten. Für die nächsten Rennen werden wir jedoch wieder hochmotiviert an den Start gehen.“
Auf deutschem Boden fällt für das Team vom 6.-8. April der Startschuss. Dann findet in Ampfing das erste Rennen des ADAC Kart Masters statt.

ADAC Kartmasters Oschersleben – Mach1 Motorsport zwei Mal in den Top-Ten

Mit einem, urlaubsbedingt, kleinen Aufgebot trat das Werksteam des deutschen Chassisherstellers Mach1-Kart am vergangenen Wochenende beim ADAC Kart Masters in Oschersleben an. Marcel Weber startete bei den OK und der Norweger Havard Hallerud überzeugte in der Klasse X30 Senior.

In der hartumkämpften OK-Kategorie machte Marcel Weber eine tolle Entwicklung. Bereits nach den Heats lag er als 15. im Mittelfeld der internationalen Klasse. Im ersten Finale folgte jedoch mit einem Ausfall ein kleiner Rückschlag. Dieser stärkte den Rookie aber nochmals. Vom Ende des Feldes stürmte Marcel im zweiten Lauf durch das Feld bis auf Platz elf nach vorne.

Der Norweger Havard Hallerud nutzte erneut das ADAC Kart Masters um außerhalb von Skandinavien Rennerfahrung zu sammeln. Im Qualifying als 18. noch verhalten unterwegs, schaffte er bereits in den Vorläufen den Sprung in die Top-Ten und wiederholte seine Vorstellung mit zwei starken achten
Rängen in den Finals.

„Wir können ein durchweg positives Fazit ziehen. Die Beiden haben eine gute Leistung abgeliefert. Ebenso waren die Fahrer unserer Mach1 supported Teams erfolgreich. Ich freue mich nun auf die
zweite Jahreshälfte“, war Martin Hetschel guter Laune.

In zwei Wochen steht das Team wieder in voller Stärke am Start. Dann findet in Wackersdorf das vierte Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft statt und gilt gleichermaßen als Generalprobe für
die Weltmeisterschaft vom 8.-10. September an gleicher Stelle.

Kurz vor der Sommerpause gab Mach1 Motorsport gemeinsam mit Daniel Stell ein Gastspiel beim Finale der Kart Europameisterschaft im schwedischen Kristianstad und glänzte dort vor internationaler Kulisse. „Wir haben das Rennen zur Vorbereitung auf die Kart Weltmeisterschaft genutzt und konnten am Ende ein positives Fazit ziehen“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel zufrieden.