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Mach1 Motorsport: Tolle Vorstellung in der Oberpfalz

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Luca Walter bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Luca Walter

Ein erfolgreiches Wochenende erlebte das Mach1 Motorsport Team bei der vorletzten Veranstaltung des ADAC Kart Masters im Prokart Raceland Wackersdorf. Gleich in zwei Klassen mischten die Piloten ganz vorne mit und bestätigen den tollen Trend der letzten Wochen.

In der IAME X30 Junioren Klasse kämpft Luca Walter um den Gesamtsieg im Championat. Seit dem zweiten Saisonrennen führt der Youngster die Wertung an und verteidigte diese auch in Wackersdorf. Im verregneten Zeittraining mischte er als Sechster wieder ganze vorne mit und legte in den Rennen noch mal etwas drauf. Luca etablierte sich im Spitzenpulk und kämpfte in beiden Durchgängen um den Sieg. Am Ende wurde er Fünfter und Zweiter, womit er wichtige Punkte auf dem Weg zum Meistertitel sammelte.

Lucas Speck bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Lucas Speck

Mit einem Paukenschlag startete das KF2-Duo John Norris und Lucas Speck in das Rennwochenende. Nach dem Zeittraining belegten sie Platz eins und zwei und ließen die Konkurrenz staunen. Lucas Speck konnte diese Performance auch in den Vorläufen fortsetzen und qualifizierte sich als Dritter für den ersten Wertungslauf. Etwas Pech hatte der Ire John Norris. Durch einen Ausfall wurde er zurückgespült und ging nur als 24. auf die Reise. Doch aufgeben wollte er nicht. Mit einer tollen Fahrt kämpfte er sich durch das internationale Feld und erreichte das Ziel als 14. Weniger gut verlief das Rennen für Lucas Speck. Durch eine Kollision musste er das halbe Feld passieren lassen und konnte sich letztlich noch bis auf Rang 12 vorarbeiten. Im Finale startete das Duo dann einen unglaubliche Aufholjagd. John Norris fuhr zahlreiche Bestzeiten und verpasste als Vierter knapp das Siegerpodest. Teamkollege Lucas Speck stand ihm in nichts nach und folgte auf Position sechs.

Mario Abbate bei den ADAC Kartmasters in Wackersdorf mit Mach1 Kart
Mario Abbate

Ein Wochenende zum Vergessen erlebte unterdessen Mario Abbate. Der KF3 Junior war im Zeittraining nur 31. und musste in den Heats jeweils einige Positionen gut machen um die Qualifikation nicht zu gefährden. Das gelang ihm auch mit Bravur, doch letztlich wurde er immer durch einen Dreher oder Kollision ausgebremst und verpasste den Finaleinzug.

Teamchef Martin Hetschel war mit der Vorstellung seiner Schützlinge mehr als zufrieden: „Wir haben hier wieder gezeigt, dass wir als kleiner Chassis-Hersteller mit den großen Marken mithalten können. Nach dieser Vorstellung sollten wir auch beim dritten DKM Rennen, ebenfalls hier in Wackersdorf, sehr konkurrenzfähig sein.“

John Norris bei den ADAC Kartmaster in Wackersdorf mit Mach1 Kart
John Norris
Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmaster in Wackersdorf
Mach1 Motorsport

 

Tolle Mach1 Show in Ampfing

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Jannick Flygenring bei der DKM in Ampfing
Jannick Flygenring bei der DKM in Ampfing

Mit drei Fahrern reiste das Mach1 Motorsport Team zur zweiten Veranstaltung der Deutschen Kart Meisterschaft im bayerischen Ampfing und lieferte eine perfekte Vorstellung ab. Der irische Werkspilot John Norris kämpfte zeitweise sogar um den Gesamtsieg.

Das dänische Duo Martin Mortensen und Jannick Flygenring startete nach seiner beeindruckenden Leistung bei der U18 Weltmeisterschaft hochmotiviert in den zweiten Durchgang der DKM. Erstmalig auf der anspruchsvollen Strecke in Ampfing (Bayern) nutzten sie die freien Trainings um sich auf die Bahn einzustellen. Nach den Heats lagen beide im Mittelfeld und beendeten ihre Finalrennen als 16 bzw. 17.

Der Ire John Norris präsentierte sich dagegen wieder in Bestform. Schon in den Trainings gehörte er zu den Schnellsten und so war es kein Wunder, dass er nach dem Zeittraining Position vier belegte. In den Heats steigerte er sich mit einem Sieg und einem dritten Rang weiter und sicherte sich damit die Pole-Position für den Sprint am Sonntagmorgen. „Ein perfekter Tag“, strahlte John am Abend. Am Sonntagmorgen startete er nach einem guten Warm-Up erfolgreich in den Sprint und fuhr ein solides Rennen. Im Ziel war er guter Fünfter. „Ich habe mit etwas mehr Gummi gerechnet und brauchte deshalb zu viel Zeit, um auf die Pace vom Vortag zu kommen.“ Im Finale passte dann wieder alles und John lieferte sich packende Zweikämpfe. Sechs Runden vor Rennende rangierte er auf der aussichtsreichen vierten Position. Doch überfuhr er einmal die Curbs zu hart und zerstörte sich dabei seine Bremsscheibe. Nach einer kurzen Schrecksekunde hatte er sich aber schnell auf die neue Situation eingestellt und beendete das Rennen nur noch mit seiner Vorradbremse. Im Ziel hatte er nur drei Plätze verloren und unterstrich damit sein fahrerisches Talent. „Schade“, Norris geknickt. „Das Kart lief perfekt und ich war mir sicher noch den Sprung auf das Podest zu schaffen. Trotz des kleinen Missgeschicks bin ich sehr zufrieden.“

Auch Teamchef Martin Hetschel war die Freude über ein gelungenes Rennen deutlich anzumerken. „Dieses Jahr läuft es für uns sehr gut. Das Mach1-Kart hat eine tolle Balance und zusätzlich bietet die Kombination TM/Bolex eine hohe Konkurrenzfähigkeit. Nur zum großen Sieg fehlt uns nun noch das nötige Quäntchen Glück. Gleichermaßen steigern sich auch unsere Fahrer und wir freuen uns jetzt auf das ADAC Kart Masters in Wackersdorf.“

Mach1 Kart „on the top“ in der U18 WM

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Mach1 Kart bei der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft
Mach1 Fahrer bei der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft

Am vergangenen Wochenende startete Mach1 Kart als einer von 15 Herstellern bei der CIK-FIA U18 Kart Weltmeisterschaft in Ortona (Italien). In spannenden Rennen konnten die vier Fahrer beeindrucken und gleich zwei schafften im Finale den Sprung in die Top-Ten.

„Ein super Wochenende“, schwärmt Mach1 Motorsport Teamchef Martin Hetschel. Schon in den freien Trainingssitzungen am Freitag waren die vier Mach1 Kart-Piloten Lucas Speck aus Deutschland, sowie die Dänen Nicolai Nielsen, Martin Mortensen und Jannick Flygenring sehr schnell unterwegs und fanden auf Anhieb das passenden Setup für ihr FIA9 Chassis. Diese Performance bestätige das Quartett auch im Zeittraining. Lucas Speck fehlten als Vierter nur zwei Zehntelsekunden auf die Pole-Position. Direkt hinter Speck folgte Nicolai Nielsen vor Martin Mortensen, der sich auf Position 13 platzierte. Vergaser Probleme bremsten leider Jannick Flygenring ein, wodurch er nicht über Startplatz 43 hinaus kam.

In den insgesamt vier darauffolgenden Heats galt es Ruhe zu bewahren und einen möglichen Ausfall zu vermeiden. Denn am Ende schafften nur die besten 34 der rund 80 Teilnehmer die Qualifikation in die Finalrennen. Die vier machten ihren Job gut. Speck siegte gleich in zwei Durchgängen und stand im ersten Pre-Finale auf Position acht. Zweitbester Pilot war Nicolai Nielsen als 22. vor Jannick Flygenring und Martin Mortensen auf den Positionen 29 und 30. Damit schafften alle vier Schützlinge die Qualifikation. „Besser kann man sich nicht präsentieren“, freute sich Hetschel.

Die beiden Pre-Final Rennen verlangten alles von den Piloten ab. Durch die entgegengesetzte Startaufstellung in einem Rennen, galt es sich gekonnt durch das Feld zu kämpfen. Martin Mortensen hatte das beste Händchen und wurde Achter, Flygenring folgte auf elf vor Speck auf 13 und Nicolai Nielsen als 27. Für den Deutschen Speck wäre sogar noch mehr möglich gewesen, leider stoppten ihn aber Motorenprobleme und er konnte nicht voll attackieren.

Das Finale über 19 Rennrunden war dann an Spannung kaum zu überbieten. Das Dreigestirn Mortensen, Flygenring und Speck kämpfte sich mit tollen Überholmanövern nach vorne und Mortensen konnte im letzten Renndrittel sogar kurzzeitig Position drei einnehmen. Leider wurde er nur kurze Zeit später durch einen Kontrahenten unfair ins Aus geschoben und musste aufgeben. Flygenring und Speck erlebten indessen ein fehlerfreies Rennen und holten einen tollen fünften respektive siebten Rang. Nielsen hatte es schwer sich von Startplatz 27 vorzukämpfen und kam nach einigem Gerangel im Mittelfeld immerhin auf Platz 18.

Teamboss Martin Hetschel war Sonntagabend ganz aus dem Häuschen. „Alles in Allem bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Zwei Fahrer in der Top-Ten der Weltmeisterschaftswertung und alle eingesetzten Mach1 Karts im Finale, mehr muss man da nicht sagen. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Lauf Ende August im französischen Essay.“

Neben den vier Fahrern in Frankreich, verteidigte Luca Walter bei schwierigen Witterungsbedingungen auf dem Hunsrückring/Hahn seine IAME X30 Gesamtführung im ADAC Kart Masters und zählt nun zu den heißen Titelanwärtern.

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Julia Küster testet Mach1 Slalom Kart

Julia Küster testet Mach1 Kart
Julia Küster mit einem Mach1 FIA9 Sport Kart

Die derzeit in der hessischen Jugend-Kart-Meisterschaft führende Julia Küster vom MSC Homberg, nutzte am Wochenende den Test- und Trainingstag beim MSF Tiefenbach um die 2-Takt-Version des Mach1 WF1-Chassis im Team von Schorr-Kartsport zu testen. Erstmals mit einem Zweitakter unterwegs, zeigte die 14jährige JKS & JKM-Pilotin in allen Durchgängen in der Klasse 18a eine souveräne Vorstellung und lieferte in allen Stints Bestzeiten ab, so das sich Teamchef Roland Schorr kurzerhand dazu entschloss, das Chassis mittels deutlich stärkerem Motor auf Klasse 18b umzurüsten, um die Möglichkeiten für einen eventuellen Einsatz in 2012 auszuloten. Auch hier konnte Julia in allen Durchgängen mit Bestzeiten glänzen.

„Das Chassis welches von Schorr-Kartsport für mich vorbereitet wurde war schlichtweg sensationell, das beste Kart das ich je gefahren bin“, zeigte sich Julia Küster begeistert.

„Bisher haben wir nur Grundlegendes erarbeitet, da ist noch jede Menge Potenzial sowohl beim Material als auch beim Fahrer“, zeigte sich Teamchef Roland Schorr erfreut. Für Julia Küster steht als nächstes der erste Testtag auf der Rundstrecke an, dort wird dann das Kart speziell vorbereiten und auf sie abgestimmt.

Torsten Küster: „Seit letztem Jahr haben wir genau beobachtet wie Yannick Schorr zunächst mit dem Jugendkart, später dann mit dem von einem KZH-Junior befeuerten neuen Mach1 Superslalom-Kart unterwegs ist und waren fasziniert von der Performance die Fahrer, Kart und Team bilden und regelmäßig in tolle Resultate verwandeln. Dabei sind sie überaus faire Sportskollegen, die stets mit Rat und Tat jedermann hilfreich zur Seite stehen, selbst wenn es sich um den härtesten Konkurrent beim Kampf um den Sieg handelt. Auch wenn es mit dem ersten Platz mal nichts wird, bieten sie stets Jugend-Kartsport vom Feinsten – da wird das Zuschauen zum Genuss. Genau solch ein Umfeld wünsche ich mir für meine Tochter im Kartsport.“

Teamchef Schorr dazu: „Die Mach1 Karts liegen uns einfach und die intensive Beschäftigung mit den Karts zahlt sich eben aus. Das unsere Chassis zu den Besten im Jugend-Sport gehören wissen wir, um das ganze Potenzial aufzuzeigen gehört aber immer auch ein spitzenmäßiger Fahrer und da zählt die Julia auf jeden Fall dazu. Damit haben wir einmal mehr eine schlagkräftige Kombination die sich jeder Herausforderung stellen kann und ich hoffe Sie bleibt uns erhalten.“

Auch sein derzeit jüngster Fahrer, Tyler Daud, konnte sich bei seinem allerersten Einsatz ausserhalb des Vereinstrainings erfreulich in Szene setzen. Schnell lernte er mit den neuen Bedingungen umzugehen und mischte mit dem ebenfalls von Schorr vorbereiteten Mach1 CA1 munter im Feld der Spitzenleute der Bambini-Klasse 16 mit“. Außerdem konnte schon am vorangegangenen Wochenende Mika Henrich mit Schorr-Kartsport bei einem Club-Lauf den Tagessieg bei den Bambini feiern.

Text und Bild: Roland Schorr

Mach1 Kart Halbzeitmeister im ADAC Kart Masters

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Luca Walter beim ADAC Kartmasters mit Mach1 KartAuch nach dem dritten Rennwochenende des ADAC Kart Masters in Ampfing, führt mit Luca Walter ein Mach1 Kart Pilot die Gesamtwertung der Klasse IAME X30 Junioren an. Die restlichen vier Fahrer erlebten unterdessen Rennen mit Pleiten, Pech und Pannen.

Nach seinem Erfolg in Liedolsheim, war Luca Walter auch in Ampfing ganz vorne wieder zu finden. Im ersten Rennen der IAME X30 Junioren erkämpfte er sich auf feuchter Fahrbahn die deutliche Führung und feierte seinen zweiten Sieg in Folge. Auch im zweiten Durchgang war er wieder schnell unterwegs und wurde auf nun trockenem Asphalt  Zweiter. Damit baute er in der Gesamtwertung seine Führung weiter aus. Mach1 Motorsport Teamchef Martin Hetschel freute sich über diesen Erfolg. „Luca hat zwei sehr tolle Rennen gefahren und gezeigt, dass man mit einem Mach1 Kart auf trockener sowie nasser Fahrbahn schnell sein kann.“

Lucas Speck beim ADAC Kartmasters mit Mach1 KartWeniger Glück hatten die anderen drei Piloten aus dem Team Mach1 Motorsport. In der KF3 wollte Mario Abbate an seine tollen Leistungen des Saisonstarts anknüpfen, doch ein Ausfall in einem Vorlauf, ließ ihn in der Gesamtwertung auf Rang 42 zurückfallen und der verpasste den Einzug in die Finalrennen. Die beiden KF2 Schützlinge Lucas Speck und John Norris erlebten ein ähnliches Schicksal. Beide lagen nach dem Zeittraining mit Rang zehn und 15 auf einer guten Ausgangsposition. In den Heats lief jedoch nicht alles nach Plan. Speck wurde in einem Durchgang toller Sechster, musste aber auch ein Rennen wegen eines Motorschadens vorzeitig beenden und stand somit auf Startposition 17 für das erste Rennen. John Norris erwischte es noch schlimmer: Er schaffte nach einem Ausfall und Rang zehn, auf Grund von Elektronikproblemen, hauchdünn als 32. die Qualifikation. Die Finalrennen verliefen ähnlich. Speck schied im ersten Rennen aus, und konnte sich im zweiten nach einer Startkollision dank schneller Rennrunden immerhin noch bis auf Rang 20 vorkämpfen.

John Norris bei den ADAC Kartmasters mit Mach1 KartGenau anders herum erlebte es John Norris. Der Ire verbesserte sich in einer spektakulären Aufholjagd im ersten Durchgang um 22 Positionen und fuhr die drittschnellste Rennrunde, auf Grund einer fraglichen Rennleiterentscheidung wurde er jedoch nur als 19. gewertet. Im zweiten Durchgang musste er direkt nach einer Startkollision im Mittelfeld unfreiwillig aufgeben.

Mit Loris Prattes in der Klasse Bambini sammelte das Team erste Erfahrungen in dieser Kategorie, leider musste man sich auf Grund des Testrückstands und einiger Rennunfälle nur mit Positionen im Mittelfeld zufrieden geben.

„Mit diesem Wochenende können wir nicht zufrieden sein. Die unsere Fahrer wurden leider jedes Mal eingebremst und konnten ihre schnellen Zeiten nicht in ein zählbares Ergebnis umsetzen“, so Martin Hetschel frustriert.

Mario Abbate bei den ADAC Kartmasters mit Mach1 Kart Loris Prattes bei den ADAC Kartmasters mit Mach1 Kart

Weiter geht es für den einzigen deutschen Chassishersteller in zwei Wochen, dann fällt im italienischen Ortona der Startschuss zur CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft, in der Mach1 Motorsport wieder mit vier Fahrern vertreten ist.

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Mach1 Motorsport beeindruckt in Wackersdorf

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Gleich zwei harte Aufgaben musste das Mach1 Motorsport Team am vergangenen Wochenende bewältigen. In Wackersdorf ging man beim Deutschlandgastspiel der Rotax Max Euro Challenge an den Start und in Belgien schickte man zwei Piloten in der Deutschen Kart Meisterschaft ins Rennen. Am Ende bewies das Team aber auf beiden Strecken seine Leistungsstärke.

Randy Berglas bei der REC in WackersdorfNach dem Saisonauftakt in Genk, war die Deutsche Chassis Manufaktur in Wackersdorf zum zweiten Mal mit seinen Piloten Randy Berglas und John Norris in der Rotax Euro Challenge vertreten. Berglas rollte in der Junior Klasse an den Start und landete in einem verregneten Zeittraining auf Rang 18. Leider folgte nur wenige Minuten später ein herber Rückschlag. Plötzlich einsetzender Regen hatte für große Hektik im Vorstart gesorgt, wobei das Team die Reifen des Schweizers falsch montierten. Ergebnis war die Disqualifikation und ein Startplatz am Ende des Feldes. Berglas ließ sich davon aber nicht demotivieren und kämpfte sich in den insgesamt drei Vorläufen wieder nach vorne. Nach Rang sieben, zehn und 26 schaffte er als 24. die direkte Qualifikation in die Finalrennen am Sonntag. Doch der erste Durchgang verlief nicht nach den Vorstellungen des Youngsters. Im Warm-Up am Morgen war er noch hervorragender Sechster und hoffte auf ein erfolgreiches Rennen. Dieses endete aber schon in der ersten Runde. Berglas kollidierte nach dem Start und musste dem Feld hinterher eilen. Beim Fallen der Zielflagge war er nur 30. Der zweite Lauf sorgte indessen für einen versöhnlichen Abschluss. Randy kämpfte sich mit einer sehr guten Leistung durch das hochkarätige Feld und kam als 15. ins Ziel.

Mach1 Motorsport bei der REC in WackersdorfTeamkollege John Norris aus Irland erlebte in der Rotax Max Senioren Klasse ein ähnlich spektakuläres Rennwochenende. Nach dem Zeittraining lag der Youngster mit Rang 21 noch im Plan. Im ersten Heats folgte jedoch ein Ausfall der ihn weit zurück warf. Trotzdem schaffte Norris mit Rang sechs und sieben in den darauf folgenden Durchgängen als 27. haarscharf die direkte Finalqualifikation. Wie bei Randy Berglas war für Norris das erste Rennen jedoch schon nach dem Start beendet. Er wurde durch einen Kontrahenten unsanft in die Wiese befördert und verlor dabei seine Kette. Damit durfte er im Finale am Ende des Feldes platznehmen. Diesmal überstand der Ire die Startphase aber unbeschadet und bewies sein Können. Über die gesamte Renndistanz fuhr er hervorragende Rundenzeiten und erreichte das Ziel als verdienter 16.

Teamchef Martin Hetschel freute sich am Sonntagabend über die Erfolge seiner Piloten: „Chassis, Motor und Fahrer haben hier sehr gut funktioniert. Wir waren, trotz der zahlreichen Schwierigkeiten, in beiden Klasse das bestplatzierte deutsche Team und können in der Riege der Topteams mitmischen.“

Neben den Rennen in Wackersdorf, fand in Genk (Belgien) der Saisonauftakt der Deutschen Kart Meisterschaft statt. Mach1 Motorsport war dort mit den Dänen Martin Mortensen und Jannick Flygenring am Start. Trotz einiger Wetterkapriolen am Freitag, technischer Probleme und ereignisreicher Rennen, zeigte das Duo bei seinem ersten KF2 Einsatz eine gute Leistung und lässt auf eine positive Saison hoffen. Martin Hetschel weiß aber, dass noch einiges an Arbeit vor ihnen liegt: „Die Beiden konnten am Freitag nicht wirklich trainieren und hinkten dadurch der Konkurrenz hinterher, darüber hinaus hatten wir Probleme mit der Standfestigkeit unserer Motoren. Wir müssen die Situation nun analysieren und werden beim nächsten Rennen in Ampfing mit neuer Kraft antreten.“

Jannik Flygenring bei der DKM in Genk Martin Mortensen bei der DKM in Genk

Vorher wird das Team aber mit vier Piloten am Testtag der CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft in Jesolo (Italien) teilnehmen.

Honorarfreie Veröffentlichung für redaktionelle Zwecke, Abdruck oder Veröffentlichung im Internet unter Angabe der Quelle erlaubt (www.Mach1Kart.de, Hetschel GmbH & Co.KG). Die Nutzung zu Werbezwecken ist nicht erlaubt.

Mach1 Kart führt das ADAC Kart Masters an

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Ein durchaus erfolgreiches Wochenende erlebte das Mach1 Motorsport Team beim zweiten Durchgang des ADAC Kart Masters in Liedolsheim. Am Sonntagabend stellte das Team gleich zwei Piloten auf dem Siegerpodest und Luca Walter konnte die Führung im Gesamtklassement der IAME X30 Junioren übernehmen. In der Klasse KF3 stellte sich Mario Abbate der starken internationalen Konkurrenz. Nach seinem guten Auftakt in Oschersleben, startete Mario etwas verhalten in das zweite Rennwochenende. Im Zeittraining reichte es für ihn zu Position 29. Einen Aufwärtstrend legte er in den Vorläufen hin. Nach Rang 12 und 16 durfte er am Sonntagmorgen auf Position 18 platznehmen. Das Rennen verlief jedoch sehr turbulent und er büßte zwei Plätze ein. Einen großen Sprung nach vorne machte er im zweiten Lauf. Als 14. sammelte Mario weitere Meisterschaftszähler und liegt nun auf Gesamtposition 13.
Der Ire John Norris und sein Teamkollege Lukas Speck starteten in der KF2. Auf dem engen und winkligen Kurs in Baden fühlte sich John Norris auf Anhieb wohl und hielt die deutsche Konkurrenz in Schach. Im Zeittraining reichte es für ihn zu Position fünf und selbige sprang auch nach den Heats heraus. Das erste Rennen brachte für Norris eine weitere Steigerung. Schon in der Startphase konnte er einige Position gut machen und sah das Ziel als Zweiter. Seine Reifen wurden ihm jedoch im zweiten Lauf zum Verhängnis. John konnte nicht mehr voll attackieren und wurde als Fünfter abgewinkt. Sein Teamkollege Lucas Speck war ebenfalls sehr erfolgreich, musste allerdings in den Vorläufen auf Grund von Batterie- und Motorproblemen einen herben Rückschlag einstecken und stand dadurch im ersten Rennen nur auf Startposition 27. Hochmotiviert starte er in den Rennen eine spektakuläre Aufholjagd und wurde 13. im ersten und erstklassiger Sechster im Zeiten Lauf. Für den größten Mach1 Kart Erfolg sorgte Luca Walter in der Klasse IAME X30 Junioren. Nach einem Podestplatz in Oschersleben, legte Walter diesmal noch einen oben drauf. In einem spannenden ersten Rennen erkämpfte er sich Platz zwei und holte im Finale sogar den Sieg. Nach diesem Erfolg führt Walter die Gesamtwertung an.
Teamchef Martin Hetschel fand am Abend nur positive Worte: „Wir haben wieder einmal gezeigt, was mit unserem Material möglich ist und ich bin zuversichtlich, dass wir diese Saison noch für die ein oder andere Überraschung sorgen können.“
Am kommenden Wochenende folgen für das Team die nächsten großen Aufgaben. Im belgischen Genk fällt der Startschuss für die Deutsche Kart Meisterschaft und Mach1 Motorsport ist mit von der Partie. Gleichzeitig ist die andere Hälfte des Teams in Wackersdorf bei der zweiten Runde der Rotax Euro Challenge vertreten.
Text: Fast-Media – Björn Niemann
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Mach1 Kart nimmt erneut an der CIK-FIA U18 WM teil!

Die CIK-FIA U18 Weltmeisterschaft geht in die zweite Runde. Auch in 2011 setzt die CIK wieder auf ihr bewährtes Konzept: Jugend, Bildung und Zugänglichkeit. So wird auf dem Motoren- und Reifensektor Einheitsmaterial eingesetzt, wodurch eine Preisschlacht unterbunden wird und darüber hinaus eine höhere Chancengleichheit besteht. Motoren und Reifen werden den Teilnehmern kostenlos zur Verfügung gestellt!

Im Bezug auf Chassis lässt die CIK-FIA Raum für Wettbewerb. Dabei gibt es aber strenge Vorgaben, so dürfen die Chassis nicht über eine Vorderradbremse verfügen und es werden nur Anbauteile, welche durch die CIK-FIA gekennzeichnet wurden und eine Kostenkontrolle garantieren, zugelassen.

Für alle Interessierten steht auf der CIK-FIA Internetseite (http://www.cikfia.com/) bis zum 15. Mai (verlängerter Einschreibetermin) die Einschreibung zur U18 WM bereit. Die Starterzahl ist weltweit auf 102 begrenzt und wird nach der Reihenfolge der Anmeldung limitiert. Laut Aussagen der CIK sind derzeit schon über 80 Fahrer eingeschrieben!

Mach1 Kart hat das bewährte FIA9-2011 chassis registriert, welches zum Preis von 2936 € (+ Mehrwertsteuer) gekauft werden kann und zum offiziellen Testtag am 3. Juni in Jesolo (IT) ausgeliefert wird. Alternativ bietet Mach1 auch Karts auf Mietbasis an – interessierte Fahrer können die genauen Konditionen telefonisch (+49 7135 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) erfragen.

Renntermine:

  • 08.-10.07.2011 – Ortona (Italien)
  • 26.-28.08.2011 – Essay (Frankreich)
  • 03.-05.11.2011 – Bahrain (Bahrain) (Die CIK übernimmt die Transportkosten für das Material)

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Bilder der U18 WM Testtag 2011:
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Jugendkart JKS1

Jugendkart JKS1
Jugendkart JKS1

Für den Slalom- und Jugendsport haben wir ein neues, innovatives Kart entwickelt: Das JKS1 als Nachfolger des sehr erfolgreichen JK2. Neben der modifizierten Rahmengeometrie, der leichtgängigen Sitzverstellung, des integrierten Lenkanschlags und der formschönen Hinterachs- und Auspuffabdeckung ist die Flexibilität besonders zu hervorzuheben: Möglich sind 30 mm oder 40 mm Hinterachsen sowie die Standard- oder die innenbelüftete HRP EvoX-Bremsanlage.

Mit dem FIA9 Sport steht Ihnen weiterhin ein ausgezeichnetes Kart für den Superslalom und Viertaktmotoren bis zu 390 cm³ zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Flyer!

Benötigen Sie noch weitere Infos? Sprechen Sie uns an…

Detailinformationen Mach1 RT2 Evo

Mach1 Indoor RT2 Evo mit neuem Rundumschutz
Mach1 Indoor RT2 Evo

Nach intensiver Entwicklungsarbeit mit unseren Kunden entstand das neue Indoor/Outdoor-Leihkarts RT2 Evo. Wie auch beim Vorgängermodell stehen Fahrverhalten und technische Detaillösungen und eine robuste und wartungsarme Konstruktion im Vordergrund. „Wir wollten auf jeden Fall ein Kart bauen, dass noch als Kart zu erkennen ist und sich auch ‚fast wie ein Rennkart‘ fährt“, so Dr. Martin Hetschel.

Dabei verlieren wir nie das optimale Preis-/Leistungsverhältnis aus den Augen: Eine umfangreiche Serienausstattung sowie viele sinnvolle Optionen runden das Paket ab. Gerne können wir auch auf Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse eingehen, sprechen Sie uns an!

Zur umfangreichen Serien-Ausstattung des Karts gehören:

  • Frontspoiler und Heckauffahrschutz aus robustem Spezialkunststoff
  • in Gummi gelagerter Seitenaufprallschutz
  • Rundumschutz für Vorder- und Hinterräder aus Kunststoff
  • stabile Lenkbegrenzung unter dem Lenkrad
  • mechanische Bremse mit innenbelüfteter Bremsscheibe
  • wartungsarmer Zahnriemenantrieb
  • doppelt gelagerte Pedale mit integrierter 4-stufiger Pedalverkürzung
  • abschaltbares Gas-/Bremssystem (schont Kupplung und Bremse)
  • integrierte, robuste Sitzverstellung (Verstellweg 100 mm)
  • Verstärkte Alu-Felgen
  • Formschöne Hinterachsabdeckung aus GFK

Optionen:

  • HJS Katalysator incl. Anbau
  • Mitteltank 8,5 l, Benzinpumpe, Motorumbau, Motorabdeckung
  • Drehzahlbegrenzer entfernen
  • Aufklebersatz nach Kundendesign (ab 20 Satz incl. Entwurf)
  • Gewichtskasten mit Gewichten 4x 5 kg (20 kg)
  • Gewichtskasten mit Gewichten 6x 5 kg (30 kg)
  • Sitzeinlage aus Schaumstoff =Sitzgröße „S“
  • Überrollbügel

Technische Daten MACH1 Indoor/Outdoor- Kart RT2 Evo

Rahmen: Ø32 mm spez. Stahlrohr, kunststoffbeschichtet rot
Bremse: Mech. mit zwei Seilzügen, innenbelüftete Bremsscheibe
Felgen: Alu Felgen 5“ HRP, schwarz 130 / 210 mm breit
Reifen: Qualitätsreifen von Bridgestone oder Dunlop, Größe 4.5–10–5 / 7.1–11-5
Sitz: Größe 11-1 (36-37 cm breit) oder Größe nach Wahl
Übersetzung: 22 – 24 – 26 – 30 / 59 Z., Zahnriemen 30 mm breit
Gewicht: mit GX200 ca. 120 kg, mit GX270 ca. 130 kg
Maße: Länge = 2000 mm – Breite = 1300 mm – Höhe = 560 mm

Bestellinformationen

Art. 1098 fahrfertig montiert mit Motor GX200
Art. 1099 fahrfertig montiert mit Motor GX270
Art. 1097 Indoor/Outdoor-Kart ohne Motor

Indoor-Flyer Mach1 RT2 Evo als PDF-Datei herunterladen.