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Mach 1 supported Teams in Oschersleben erfolgreich

Mit DS Kartsport und Kartservice Walter waren gleich zwei Mach1 supported Teams beim vierten Lauf des ADAC Kart Masters in Oschersleben vertreten. Gemeinsam mit ihren Fahrern zeigten die beiden Mannschaften eine gute Leistung und feierten in der Magdeburger Börde große Erfolge.

Gleich sieben Piloten starteten in Oschersleben mit einem Chassis des deutschen Herstellers Mach1-Kart. Bei den Bambini ist weiterhin Miroslaw Kravchenko im Titelrennen.

Der Youngster aus dem Team DS Kartsport zeigte im ersten Finale eine grandiose Aufholjagd, auf nasser Strecke fuhr er von Startposition 16 bis auf Platz vier nach vorne.

Auch im zweiten Rennen mischte er vorne mit und wurde toller Sieber. In der Meisterschaft ist der Youngster aus Krefeld weiter in Schlagdistanz zu den Führenden. „Mit Miroslaw sind wir nun auch bei den Bambini erfolgreich. Das freut mich sehr, wir haben das Chassis deutlich weiter entwickelt und sehen nun zählbare Ergebnisse“, freute sich Mach1 Geschäftsführer Martin Hetschel.

Auch in den anderen Klassen waren die Fahrer durchaus erfolgreich und behaupteten sich gegen die starke Konkurrenz. DS Kartsport Youngster Philip Heim war bei den X30 Junioren vertreten und glänzte mit einem 13. und 15. Rang in seinen Vorläufen. Leider lief für ihn in den Finals nicht alles glatt. Als Privatfahrer stellte sich Maximilian Bauer der starken Konkurrenz. Auf seiner Heimstrecke mischte er bei den Junioren vorne mit und feierte mit einem achten Platz im zweiten Finale einen großen Erfolg.

Gleich drei Fahrer starteten bei den X30 Senioren: Mark Wolff und Baldur Bahn aus dem Team DS Kartsport und Kartservice Walter Schützling Luca Walter stellen sich der starken Konkurrenz. Alle drei schafften die Qualifikation in die Finalrennen. Luca Walter war in beiden Rennen als 16. der erfolgreichste Fahrer, Mark Wolff sah das Ziel als 24. und 17., Teamkollege Baldur Bahn beendete das Wochenende als 25. und 21.

Neuland betrat der amtierende X30 Senior-Champion Alexander Heil, erstmalig startete er in Oschersleben in der heißumkämpften Schaltkartklasse KZ2. Trotz seiner wenigen Erfahrung ließ er zahlreiche Routiniers hinter sich und beendete beide Rennen als beeindruckender 17.

„Als Hersteller dürfen wir mit dem Wochenende sehr zufrieden sein. Von den Bambini bis hin zu den Schaltkarts war unser Produkt vertreten und hat eine sehr gute Performance gezeigt“, fasste Martin Hetschel zusammen.

Schon in wenigen Tagen hat das Werksteam seinen nächsten Einsatz, auf dem Erftlandring in Kerpen finden die Wertungsläufen sieben und acht der Deutschen Kart Meisterschaft statt.

Mach1 Motorsport-Pilot Julian Müller beendet Saison

Nach einem unglücklichen Saisonverlauf mit vielen Höhen und Tiefen hat sich der Kölner Julian Müller aus dem Team Mach1 Motorsport dazu entschieden die Saison 2014 vorzeitig zu beenden. In den Wintermonaten legt er nun den Fokus auf seine schulischen Aktivitäten und einen geplanten Klassenwechsel.

2014 galt Julian Müller als großer Favorit aus dem Mach1 Motorsport Team und hatte sich viel vorgenommen. Doch leider kosteten ihn zahlreiche Probleme wichtige Meisterschaftspunkte, so dass schon jetzt die gesteckten Ziele nicht mehr erreicht werden können. Dazu ergänzt Teamchef Martin Hetschel: ”Die Probleme lagen weder in Julians noch in den Händen der Techniker. Zuletzt in Kerpen war es beispielsweise frisch getanktes aber offensichtlich schlechtes Benzin, das einige PS Motorleistung kostete.“

Für 2015 ist ein Neustart geplant, bis dahin möchte sich der Kölner aber auf seine Schule und die Saisonvorbereitung konzentrieren. „Julian hat dieses Jahr oft sein Können bewiesen, leider gab es aber zu viele Zwischenfälle die ein erfolgreiches Ende verhindern. In gemeinsamer Absprache werden wir diese Saison vorzeitig beenden und schon jetzt auf 2015 blicken“, erklärt Teamchef Martin Hetschel.

“Ganz besonders möchte ich mich bei meinem Schrauber Tobias für seine konzentrierte Arbeit und MACH1 Motorsport und der Familie Hetschel für die ebenso kompetente und wie herzliche Unterstützung danken”, bemerkt Julian Müller abschließend.

Mach1 Motorsport: Wenig Glück in Ampfing

Nach dem aufregenden Auftakt der Kart Europameisterschaft reiste Mach1 Motorsport weiter zum zweiten Rennen des ADAC Kart Masters. Im bayerischen Ampfing kämpfte das Team um den Sieg in der Klasse X30 Senior, leider kam am Ende alles anders. Einen Grund zum Jubeln gab es trotzdem, in der Bambini-Klasse siegte ein Mach1-Chassis.

Mit vier Fahrern trat das Werksteam des deutschen Mach1-Chassis beim ADAC Kart Masters in Ampfing an. 199 Teilnehmer starteten bei bestem Wetter in den fünf ausgeschriebenen Klassen. In der X30 Senior-Kategorie mischte ein Mach1 Motorsport-Fahrer ganz vorne mit. Julian Müller fuhr im Zeittraining auf Platz zwei und ließ wenig später einen Vorlaufsieg folgen. Mit einem weiteren sechsten Platz belegte er nach den Heats Gesamtposition drei für das erste Finale. Mit großen Siegeschancen wurde er in dem Rennen jedoch vom Defektteufel eingeholt. Eine abgesprungene Kette zwang den jungen Kölner zur Aufgabe. Die Enttäuschung war bei Team und Fahrer groß: „Julian ist an diesem Wochenende super drauf, dann passiert so etwas“, kommentierte Teamchef Martin Hetschel die Geschehnisse. Im zweiten Finale drehte er aber noch einmal auf und kämpfte sich vom letzten Startplatz auf Position zwölf nach vorne. „Mit seiner Aufholjagd hat Julian gezeigt zu welcher Performance wir in der Lage gewesen wären“, Martin Hetschel am Abend.

Viel größeres Pech hatte Teamkollege Luca Walter. Im ersten Finale wurde der X30 Juniorenchampion des Jahres 2011 in einen Unfall verwickelt und zog sich dabei Verletzungen an seiner Schulter zu. Martin Hetschel hofft seinen Schützling bald wieder im Kart begrüßen zu dürfen: „Luca hat sich die Schulter ausgekugelt und befindet sich gerade in ärztlicher Behandlung. Das gesamte Team wünscht ihm eine schnelle Genesung.“

In der X30 Junioren-Kategorie trat Philipp Heim an. Mit Rang 19 nach dem Zeittraining hatte er eine gute Ausgangslage. Leider lief in den Rennen aber nicht alles glatt. Er war nach den Heats nur 29. und kam auf selbiger Position im ersten Finale ins Ziel. Im zweiten Durchgang musste er leider durch einen technischen Defekt in der Einführungsrunde schon vor dem Start aufgeben.

Am Finale vorbei rutschte Marco Forrer in der Schaltkartklasse KZ2. Mit 50 Fahrern war das Feld voll besetzt und Marco überzeugte mit schnellen Rundenzeiten. Leider kostete ihn eine Kollision in seinem zweiten Vorlauf die Finalqualifikation. „Beide haben im Bereich ihrer Möglichkeiten eine sehr gute Leistung gezeigt. Leider reichte es bei Marco ganz knapp nicht zur Qualifikation. Seine Zeiten waren sehr konkurrenzfähig und ohne Kollision wäre das Final sicher gewesen“, lobte Martin Hetschel seine Fahrer.

Für einen Erfolg eines Mach1-Chassis sorgte DS Kartsport. Miroslaw Kravchenko siegte in der Bambini-Klasse. „Wir gratulieren dem Team zu diesem Erfolg, das ist der erste Sieg eines Bambini-Chassis im ADAC Kart Masters“, freute sich Hetschel.

In nur vier Tagen geht es für das Team weiter. Dann findet in Wackersdorf der zweite Lauf der Deutsche Kart Meisterschaft statt. Wenige Wochen vor der Schaltkart Europameisterschaft werden volle Felder erwartet.

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Mach1 Motorsport: Schnell aber ohne Glück

Auf dem Hunsrückring/Hahn fand am vergangenen Wochenende der Auftakt des ADAC Kart Masters statt. Mach1 Motorsport trat mit fünf Fahrern an und zeigte eine starke Performance. Leider kostete viel Rennpech ein zählbares Ergebnis.

Mit großen Erwartungen reiste der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart zur ersten von fünf Veranstaltungen des ADAC Kart Masters – gleich in vier Klassen waren Fahrer des Werksteams vertreten.

In der KF Junior feierte Sophia Floersch ihre Premiere im Team Mach1 Motorsport. Die schnelle Förderpilotin der ADAC Stiftung Sport musste sich zu Beginn auf das neue Chassis einstellen. Wurde im Verlauf der Trainings und Vorläufe aber immer schneller und war am Samstagabend als 14. auf Top-Ten-Kurs. Leider wurde ihr Plan durch einen Ausfall im ersten Finale gestoppt. Vom Ende des Feldes kämpfte sie sich aber im zweiten Lauf wieder nach vorne und wurde tolle Elfte. „In den Finals haben wir gezeigt was möglich ist. Sophia hat sich schnell auf das neue Chassis eingestellt und war wirklich schnell. Bis Ampfing werden wir weiter hart arbeiten, dann sollte dort noch mehr möglich sein“, zeigte sich Teamchef Martin Hetschel kämpferisch.

Eine durchweg gute Leistung zeigte Philipp Heim im Feld der X30 Junioren. 37 Youngsters gingen an den Start, woraus am Ende nur die besten 34 in den Finals antraten. Die Qualifikation war für Phillip kein Problem. Als 22. stand er in der Startaufstellung des ersten Finals und beendete die beiden Rennen als 18. und 19.

Neuland betrat Marco Forrer, der Schweizer startete das erste Mal bei den Schaltkarts und hatte eine große Aufgabe vor sich. Mit 50 Mann war das Feld prall gefüllt. Nach einem gelungenen Zeittraining und zwei aufregenden Heats schaffte er die Qualifikation in die Finals und steigerte sich dort beachtlich. Als 20. und 16. hielt er den Anschluss zum vorderen Mittelfeld und unterstrich einmal mehr die hohe Konkurrenzfähigkeit des Mach1-Schaltkartchassis.

Zu den Favoriten zählte Julian Müller bei den X30 Senioren. Der Kölner hatte als Sechster nach dem Zeittraining eine gute Ausgangslage und bestätigte diese auch mit einem sechsten Rang im ersten Vorlauf. Pech hatte er dann im zweiten Durchgang. Während eines turbulenten Starts fiel er weit zurück und kam nur als 22. ins Ziel. In der Gesamtwertung war er damit 19. Doch auch im ersten Finale nahm das Unheil weiter seinen Lauf. Erneut wurde er in der letzten Runde unsanft von der Strecke katapultiert und nur als 29. gewertet. Alles glatt lief hingegen im letzten Rennen des Wochenendes. Vom Ende des Feldes fuhr Müller nach vorne und sammelte als Zwölfter sogar Meisterschaftspunkte. Als Zweiter im Bunde meldete sich Luca Walter zurück im Kartsport. Der X30 Junioren-Champion aus dem Jahr 2011 trat nun bei den Senioren an und musste sich zu Beginn erst wieder einfinden. Letztendlich reichte es für ihn zu Rang 27 und 28.

Auch wenn die Ausbeute am Ende sehr ernüchternd war, gewann Martin Hetschel dem Wochenende etwas Positives ab: „Wir hatten sicherlich alle mit größeren Erfolgen gerechnet. Grundsätzlich sieht es aber gut aus. Die Performance unseres Chassis passt und mit mehr Glück wären Podestränge möglich gewesen.“

Vom 21.-22. Juni erhält Mach1 Motorsport die nächste Chance. Dann findet im bayerischen Ampfing die zweite Veranstaltung des ADAC Kart Masters statt.

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Starke X30 Performance von Mach1 Motorsport – Erfolgreicher Auftritt bei der X30 Challange Europa

Das belgische Mariembourg war am Osterwochenende Austragungsort der X30 Challenge Europa. Über 120 Teilnehmer aus mehr als 20 Nationen kämpften um den ersten großen internationalen Titel. Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart war gleich mit drei Fahrern vertreten.

Die Senioren stellten mit 55 Pilotinnen und Piloten die stärkste Macht und überraschten mit einer hohen Leistungsdichte. Nach dem Zeittraining lagen 48 Fahrer innerhalb einer Sekunde. Mittendrin war der deutsche Mach1-Kart-Pilot Julian Müller. Als Zwölfter hatte der Kölner eine gute Ausgangsposition für die insgesamt drei Vorläufe. Allein die Startposition auf der schlechteren Außenbahn bereitetem ihm und seinem Teamchef Martin Hetschel Kopfschmerzen: „In der Gruppe D müssen wir immer außen starten. Das ist ein kleiner Nachteil.“

Dieser kam leider in allen drei Durchgängen zu trage. Julian verlor auf den ersten Metern einige Position, bewies aber Willensstärke und kämpfte sich zurück. Als Achter, Neunter und 14. qualifizierte er sich als toller 16. für das erste Finalrennen.

Trotz seiner Position im Mittelfeld hatte Julian am Sonntag alle Hände voll zu tun. Zahlreiche Rangeleien machten ihm das Leben schwer. Mit zwei 19. Plätzen und Gesamtrang 17 blieb er aber der beste deutsche Fahrer im Feld. „Julian hat drei tolle Renntage erlebt. Seine Performance war richtig gut und eine Platz unter den Top-Ten zum Greifen nah. In den Finals kosteten die Positionskämpfe leider wichtige Zeit“, erklärte ein zufriedener Martin Hetschel.

Ins kalte Wasser sprangen die beiden Junioren Philipp Heim und der Brite Lewis Kent. Erstmals bei solch einem großen Event am Start, galt es Rennkilometer zu sammeln. Das machten Beide sehr gut und verkürzten den Rückstand kontinuierlich. Als Privatfahrer war Maximilian Bauer ebenfalls mit einem Mach1-Kart bei den X30 Junioren vertreten und machte einen tollen Job. In der Gesamtwertung reichte es für ihn zum hervorragenden 20. Platz.

Martin Hetschel war am Abend gut gelaunt und lobte seine Fahrer: „Die X30 Europameisterschaft ist eine anspruchsvolle Veranstaltung. Alle haben ihr bestes gegeben und dabei viel für die anstehende Saison gelernt. Erfreulich ist für mich die Performance unseres Chassis. Das funktionierte bei allen Streckenbedingungen perfekt.“

In zwei Wochen reist das Werksteam zum nächsten großen Event. In Ampfing startet die Deutsche Kart Meisterschaft mit einem Teilnehmerfeld von über 140 Fahrerinnen und Fahrern.

Track Days im Frühjahr

Der deutsche Chassishersteller Mach1 Kart bietet zum Saisonstart gleich mehrere Testtage in Deutschland und Belgien an. Interessierte Fahrer und Teams können sich dort ein Bild von der Performance des Mach1-Chassis und der professionellen Arbeitsweise eines Werksteams machen.

Die Erfolge sprechen für sich: In der Saison 2013 sorgte Mach1 Motorsport in allen Bereichen vom Clubsport über die Rotax Max und X30-Klassen bis hin zur DKM für Aufsehen. Am Ende fuhr der Hersteller sogar den dritten ADAC Kart Masters-Meistertitel in Folge ein.

Zur Saisonvorbereitung bietet das Werksteam des deutschen Chassisherstellers Mach1 Kart ausgiebige Test- und Einstellfahrten für Kunden und Interessente an. Nach Vereinbarung steht das Team mit Rat und Tat zur Seite und stellt auf Anfrage auch Material für die Klassen KFJ, KF, KZ, Rotax und Rotax DD2, Iame X30 sowie Bambini bereit. Interessierte Fahrer und Teams können sich telefonisch (+49 7135 / 9849-0) oder per E-Mail (info [at] mach1kart [dot] de) zu den Testtagen anmelden. Diese finden zwischen Februar und April in Genk, Liedolsheim, Wackersdorf und Hahn/Hunsrück statt.

Das Mach1 Motorsport-Werksteam wird in 2014 wieder bei allen großen nationalen und internationalen Rennen am Start sein. Dazu zählen die CIK-FIA Europameisterschaft für die Klassen KF, KFJ und KZ, die Deutsche Kart Meisterschaft, das ADAC Kart Masters und das X30 Euro Finale in Mariembourg. Zusätzlich kann auf Anfrage an weiteren Rennen teilgenommen werden.

Neben dem Werksteam schickt Mach1 Kart gleich mehrere Mach1 Factory Supported Teams ins Rennen. Geplant sind Starts in der Rotax Max Euro Challenge, der Rotax Max Challenge, den ADAC Regionalserien, der German Vega Trophy, dem Rhein Main Kart Cup und der German Team Championship GTC.

Darüber hinaus sind Fahrer- und Teamanfragen für Deutschland und Europa willkommen.

Termine für Testfahrten in 2014:
20.-22. Februar in Genk
27. Februar – 03. März in Liedolsheim
22.-23. März in Wackersdorf
05.-06. April in Hahn
*(Alle Termine wetterabhängig ohne Gewähr)

Weiterer ADAC Kart Masters-Titel für Mach1 Kart

Alexander Heil mit Mach1 Kart bei den ADAC KartmastersZum dritten Mal in Folge stellt der deutsche Chassis-Hersteller Mach1 Kart einen Titelträger im ADAC Kart Masters. Alexander Heil entschied beim Finale der stärksten Kartrennserie Deutschlands in Wackersdorf die IAME X30 Senioren-Kategorie zu seinen Gunsten. Zusätzlich siegte Mach1 Kart in der KF2.

Die Mach1-Kart-Erfolgsgeschichte setzt sich fort. Mit Alexander Heil stellt das Team zum dritten Mal in Folge einen Meister im ADAC Kart Masters. Schon beim vorangegangen Rennen in Kerpen hätte Heil das Championat für sich entscheiden können, doch eine Ausfall vertagte diese auf das große Finale in Wackersdorf. Die IAME X30 Senioren waren im Jahresverlauf die stärkste Klasse der Rennserie und überzeugten auch in der Oberpfalz mit einem hochkarätigen Teilnehmerfeld. Alexander Heil, der für das Mach1 Supported Team DS Kartsport an den Start geht, ging seine Rennen gelassen an. Nach den Vorläufen war er guter Dritter und legte im ersten Finale noch einmal eine Schippe drauf. Mit einem Laufsieg sorgte er für eine vorzeitige Entscheidung im Titelkampf. „Ich bin überglücklich, wir haben dieses Jahr konstant gepunktet und waren immer in den Toprängen wieder zu finden“, freute sich der frischgebackene Champion. Weniger Grund zur Freude hatten seine Markenkollegen Julian Müller und Jan Jesse. Beide erlebten einen schwarzen Samstag und mussten nach den Vorläufen die vorzeitige Heimreise antreten.

Bei den Junioren schaffte Philipp Heim einen Befreiungsschlag. Nach Rang 29 im ersten Finale, kämpfte er sich im zweiten Umlauf auf Position 16 nach vorne und sammelte zum Saisonende noch einmal Meisterschaftspunkte. Teamchef Martin Hetschel freute sich über das Ergebnis: „Philipp hatte zuletzt großes Pech. Im zweiten Finale lief es aber richtig gut. Er fuhr konkurrenzfähige Zeiten und hat super gekämpft. Gratulation dazu.“ Mit einem Mach1-Kart in die Top-Ten schaffte es Maximilian Bauer. Der Hannoveraner kämpfte sich im zweiten Finale von Position 23 auf zehn nach vorne und erreichte damit seinen bestes Jahresresultat.

In der internationalen KF2 erlebte Manuel Valier einen „fast“ perfekten Saisonabschluss. Mit der Bestzeit im Qualifying startete er gelungen in das Wochenende und ließ auch einen Vorlaufsieg folgen. Leider warf ihn ein zwölfter Rang im zweiten Vorlauf etwas zurück und er startete als Sechster in der erste Finalrennen. In diesem gab es für Valier kein Halten mehr. Zielsicher fuhr er an die Spitze und feierte seinen ersten Saisonsieg. Das zweite Rennen war dann nur noch reine Formsache. Manuel verteidigte seine Position und siegte erneut. In der Gesamtwertung schaffte er damit noch den Sprung auf Rang fünf.

Ein gelungenes Debüt feierte Lucas Speck. Der Rheinländer startete mit einem LS-Kart, welches auf Basis eines Mach1-Chassis aufgebaut ist. Bei seinem ersten Einsatz mit dem neuen Kart, wurde er in beiden Finalrennen Zweiter.

Werkspilot John Norris machte hingegen einen Abstecher zu den Schaltkarts. In der Klasse KZ2 zeigte er das Potential des Mach1-Chassis. Der Ire behauptete sich gegen starke Konkurrenz und zeigte mit einem vierten Platz im Zeittraining, das er eine Podiumsplatzierung anpeilt. Im ersten Finale lieferte er sich einen packenden Fight in den Top-Fünf. Dabei kam es jedoch zu einer Kollision und John musste das Rennen vorzeitig beenden. Im zweiten Durchgang legte er aber eine tolle Aufholjagd hin und verbesserte sich vom Ende des Feldes auf Rang 13.

Für Teamchef Martin Hetschel war es ein erfolgreicher Saisonabschluss: „Wir dürfen mit der diesjährigen Saison sehr zufrieden sein. Erneut hat ein Fahrer eines Mach1-Chassis einen Titel gewonnen und auch in den anderen Klassen waren wir konkurrenzfähig.“

In drei Wochen geht es für das Team zum großen Finale der Deutschen Kart Meisterschaft. Im belgischen Genk gehört John Norris zu den Titelanwärtern in der Königsklasse des deutschen Kartsports.

Mach1 Motorsport hat weiterhin Titel im Visier

Alexander Heil bei den ADAC Kartmasters mit Mach1 Kart und DS Kartsport Julian Müller bei den ADAC Kartmasters mit Mach1 Kart und Mach1 Motorsport Sebastian Schwendt bei den ADAC Kartmasters mit Mach1 Kart und Mach1 Motorsport

Das vierte Rennwochenende des ADAC Kart Masters in Kerpen hatte sich der deutsche Chassishersteller Mach1-Kart etwas anders vorgestellt. Neben starkem Regen und schwierigen Streckenbedingungen, hatten auch die Piloten wenig Glück. Alexander Heil führt allerdings weiterhin die X30 Senioren an.

Nach Hahn, Oschersleben und Ampfing war die stärkste Kartrennserie Deutschlands zum vierten Wertungslauf auf dem Erftlandring in Kerpen zu Gast. 209 Teilnehmer fanden den Weg auf den 1.107 Meter langen Kurs und erlebten keine einfachen Rennen. Starker Regen sorgte zeitweise für schwierige Bedingungen und wirbelte die Felder durcheinander.

Als Solist startete Philipp Heim bei den X30 Junioren, doch schon in den Heats am Samstag lief es nicht nach seinen Vorstellung. Als 18. im Zeittraining noch gut in den Renntag gestartet, musste er schon nach dem zweiten Heat sein Wochenende vorzeitig beenden und auf einen Start am Sonntag verzichten. Bei einer Kollision im Warm-Up verletzte er sich sein Handgelenk, eine Entwarnung kam am Montag. Das Handgelenk ist in Ordnung und Philipp kann schon bald wieder ins Lenkrad greifen. Trotz der großen Enttäuschung versuchte Teamchef Martin Hetschel seinen Youngster aufzubauen: „Ich wünsche Phillip eine gute Besserung und hoffe, dass nach dem Pech in Ampfing und hier, er nun von weiteren Verletzungen verschont bleibt.“

Bei den X30 Senioren blickten alle Augen auf Alexander Heil. Als Gesamtführender hatte er in Kerpen die Chance auf einen vorzeitigen Titelgewinn. Nach den Heats sah es für Heil sehr gut aus. Als Zweiter qualifizierte er sich für das erste Finale und erlebte ein aufregendes Rennen. In einem Viererpulk lieferte Alexander sich einen heißen Fight um die Podestränge. Nach 18 Runden war er erneut Zweiter und vertagte damit eine mögliche Entscheidung auf den zweiten Durchgang. In diesem ging Alexander sogar zeitweise in Führung, doch wenig später ein herber Rückschlag. Ein Konkurrent drückte ihn von der Fahrbahn, wodurch Alex sich seine Kette beschädigte und aufgeben musste. „So etwas ist sehr ärgerlich, bis zum Ausfall lief es gut. Nun wird es noch mal eng – in Wackersdorf muss ich voll attackieren“, blickte Alexander in die Zukunft.

Ein Wochenende zum Vergessen erlebte Julian Müller. Nach seinem DKM-Gastspiel startete er nun wieder bei den X30 Senioren und wollte die gewonnenen Erfahrungen in ein positives Ergebnis ummünzen. In den freien Trainings und im Warmup am Samstag fuhr er permanent Bestzeiten. Doch diese Leistung konnte er im Verlauf des Wochenendes nicht umsetzen. Als 16. im ersten Finale landete er weit hinter seinen Erwartungen. Noch schlimmer traf es ihn im zweiten Lauf, auf Grund einer kleineren Reparatur im Vorstartbereich wurde sein Rennen nicht gewertet. „Julian hat gekämpft wie ein Löwe, wurde dafür aber nicht belohnt. Beim Finale in Wackersdorf kann er trotzdem noch Vizemeister werden.“

Ebenso waren Jan Jesse, Tim Linden, Sebastian Schwedt und Lukas Korsch für Mach1 und das Factory Support Team DS Kartsport vertreten. Das Quartett hatte es diesmal jedoch schwer und schaffte nicht den Sprung in die Punkteränge. Erfolgreichster Fahrer war am Ende Sebastian Schwendt als 19. und 24.

Martin Hetschel war am Abend glücklich das Wochenende überstanden zu haben: „Wir hatten sicherlich schon deutlich erfolgreichere Rennen. Der Regen hat die Arbeit der Fahrer und Mechaniker nicht einfacher gemacht. Das Mach1-Chassis hat hingegen seine Allrounder-Qualitäten bewiesen. Bei Sonne am Freitag, wechselhaftem Wetter am Samstag und strömenden Regen am Sonntag hat das Chassis einen super Job gemacht.“

In vier Wochen wird es ernst im ADAC Kart Masters. Im Prokart Raceland Wackersdorf findet das Finale der Rennserie des zweitgrößten Automobilclubs der Welt statt.

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Mach1 Motorsport hält Doppelführung

Mach1 Motorsport bei den ADAC KartmastersZum Halbzeitrennen des ADAC Kart Master reiste das Mach1 Motorsport Team ins bayerische Ampfing. Auf dem 1.063 Meter langen Kurs fanden die Wertungsläufe fünf und sechs statt und Mach1 konnte mit seinen Piloten wieder auftrumpfen. Bei den X30 Senioren festigte das Team seine Doppelführung.
Alexander Heil und Julian Müller gaben in der stark besetzten X30 Senioren-Klasse wieder den Ton an. Das Erfolgsduo war im Zeittraining und den Vorläufen unter den Top-Fünf wieder zu finden. In der Addition der Qualifikationsrennen war Heil sehr guter Zweiter. Für Müller hätte es sogar zur Pole-Position gereicht. Doch nach einem Laufsieg, verlor er leider im zweiten Durchgang durch eine 10-Sekunden-Strafe einige Positionen und lag nur auf Startplatz acht.
Im ersten Finale ging es in der stärksten Klasse des ADAC Kart Masters wieder zur Sache. Mehr als sieben Piloten hegten zeitweise Chancen auf den Sieg. Beim Fallen der Zielflagge hatten die Beiden aber allen Grund zur Freude. Julian Müller kämpfte sich mit einer tollen Fahrt auf Platz zwei vor, Heil folgte als Fünfter. Ganz so reibungslos verlief das zweite Rennen leider nicht. Während Heil erneut im Kampf um den Sieg involviert war und als Dritter auf dem Podium stand, sprang Müllers Kart während der Startphase nicht an. Mit großem Rückstand nahm er letztlich die Hatz über 18 Rennrunden in Angriff und schaffte es noch bis auf Position 24. In der Meisterschaftsgesamtwertung verteidigten die Beiden dennoch ihre Doppelführung und freuen sich nun auf Kerpen „Dort habe ich vergangenes Jahr gewonnen“, lachte Julian Müller. Auch Teamchef Martin Hetschel war sehr zufrieden: „Alexander und Julian haben unterstrichen, dass unser Material bei allen Bedingungen konkurrenzfähig ist. Wir werden alles daran setzen, dass sie auch am Ende des Jahres ganz oben stehen.“
Weniger gut war das Rennwochenende für die Teamkollegen Jan Jesse, Tim Linden, Sebastian Schwendt und Baldur Bahn. Das Quartett schaffte es nicht sich aus dem Mittelfeld zu befreien und musste am Ende mit einer mageren Punkteausbeute die Heimreise antreten.
Boden gut machte indessen Manuel Valier. Für den Münchner war das Rennen quasi ein Heimspiel und das zeigte er auch auf der Strecke. Am Samstag noch mit etwas Pech in den Vorläufen, drehte er in den Finals am Sonntag auf. Manuel kämpfte sich auf Platz drei vor und verteidigte diese Position in beiden Durchgängen. Mit diesem Resultat kassierte er wichtige Meisterschaftspunkte und hat weiterhin Chancen auf eine Top-Drei-Platzierung im Gesamtklassement.
Pechvogel des Wochenendes war Philipp Heim. Der Junior lag nach dem Zeittraining auf aussichtsreicher Position. Doch ein Unfall im ersten Heat sorgte für ein vorzeitiges Aus. Nach einer ärztlichen Untersuchung folgte jedoch schnell Entwarnung. Ein Start in den Finals am Sonntag war für ihn trotzdem nicht möglich, da er noch Medikamente einnehmen muss.
„Ich wünsche Philipp gute Besserung“, sendete Martin Hetschel seinen Schützling am Sonntagabend Genesungsgrüße. „Abgesehen von dem Unfall, dürfen wir aber ein positives Fazit ziehen. Wir waren in allen Klassen sehr gut unterwegs und hatten mehrere Chancen auf einen Laufsieg. In der X30 Senior beträgt der Mach1-Marktanteil als 14%, damit sind wir die stärkste Macht in der heißumkämpften Klasse“, berichtete Hetschel weiter.
In wenigen Tagen wartet schon das nächste Highlight. Im belgischen Genk wird der Chassishersteller gemeinsam mit John Norris beim Finale der CIK-FIA KZ2 Europameisterschaft antreten.

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Mach1 Motorsport siegt in Oschersleben

Mach1 Motorsport bei den ADAC Kartmasters in Oschersleben

Viel besser hätte der zweite Wertungslauf des ADAC Kart Masters für Mach1 Motosport nicht verlaufen können. In der etropolis Motorsport Arena Oschersleben stand das Team gleich sechs Mal auf dem Siegerpodium und hält nun eine Doppelführung in der Klasse X30 Senioren.

Eine harte Aufgabe wartete auf das Team am vergangenen Wochenende in der Magdeburger Börde. Starker Regen, Wind und kühle Temperaturen prägten das Bild und verlangten alles von den Fahrern, Mechanikern und Teammitgliedern ab. Davon unterkriegen ließ sich die Mannschaft aus Brackenheim aber nicht. Schon im Zeittraining auf trockener Strecke mischten die Piloten in den jeweiligen Klassen ganz vorne mit. Schnellster Mann war Julian Müller bei den X30 Senioren. Der Nachwuchspilot aus Köln hatte mit Rang drei eine perfekte Ausgangsposition für die darauffolgenden Vorläufe. In diesen setzte er seine erfolgreiche Fahrt weiter fort und sicherte sich die Pole-Position für das erste Finalrennen am Sonntag.

Direkt neben ihm durfte sein Teamkollege Alexander Heil als Zweiter platznehmen. Eine tolle Aufholjagd zeigte Sebastian Schwendt: Nach Rang 30 im Zeittraining, startete er in den Vorläufen durch und lag am Sonntagvormittag auf Gesamtposition neun. Ebenfalls das Finale erreichte Baldur Bahn als 26. Pech hatten indessen Jan Jesse und Tim Linden, als 35. respektive 40. verpassten sie ihr Finalticket.

Das erste Rennen war geprägt von einem tollen Kampf an der Spitze. Julian Müller fuhr vorne weg, dahinter lieferten sich Alexander Heil und Sebastian Schwendt einen fairen Fight. Das Duo wechselte mehrmals seine Position, beim Fallen der Zielflagge hatte Schwendt den längeren Atem und stand als Dritter auf dem Siegerpodium, Alexander Heil folgte als Vierter. Auch im zweiten Wertungslauf war Julian Müller in seinem Element. Der Pilot aus Köln kontrollierte das Tempo an der Spitze und sicherte sich gefolgt von Alexander Heil einen beeindruckenden Doppelsieg. Auch im Gesamtklassement gibt das Duo den Ton an. Dort hält Alexander Heil die Spitzenposition vor Müller. Großes Pech hatte Sebastian Schwendt, nach seiner Aufholjagd in den Vorläufen und dem ersten Rennen, musste er im zweiten Durchgang einen Ausfall verzeichnen. Baldur Bahn verpasste gleich zwei Mal das Ziel.

Als Solist trat Manuel Valier in der KF2 an und war im Verlauf des gesamten Wochenendes immer in den Top-Fünf wiederzufinden. Im Zeittraining auf Platz vier, beendete er beide Vorläufe als Dritter und durfte damit im ersten Finale Startplatz zwei sein Eigen nennen. Im  Rennen ging es in der Vergabe um den Sieg zur Sache. Vier Fahrer zogen wie an der Perlenschnur gezogen ihre Runden und sorgten für ein Herzschlagfinale. Beim Fallen der Zielflagge sah Manuel das Ziel als Zweiter. Deutlich ruhiger verlief das zweite Finale. Manuel setzte sich von Beginn auf Platz zwei fest und sammelte damit wichtige Meisterschaftspunkte. In der Gesamtwertung liegt er als Fünfter in Schlagdistanz zu den Führenden.

Erstmals im ADAC Kart Masters war Tim Schröder für Mach1-Kart vertreten. In der vollbesetzten Schaltkartklasse KZ2 lag er nach den Vorläufen auf Position 18. Leider wurde er im ersten Finalrennen in eine Kollision verwickelt und musste deshalb auf einen Start im zweiten Durchgang verzichten.

Teamchef Martin Hetschel war nach den erfolgreichen Renntagen mehr als zufrieden: „Besser hätte das Wochenende nicht verlaufen können. Wir haben bei den X30 Senioren auf trockener und nasser Strecke das Tempo vorgegeben und führen die Gesamtwertung nun an. Ebenfalls sehr erfolgreich war Manuel in der KF2. Unsere Chassis hat wieder perfekt funktioniert und ich freue mich auf die weiteren Wertungsläufe.“
Schon am Mittwoch steht Mach1 Motorsport mit seinen Fahrern John Norris (KF) und Nicolai Hagenaes (KFJ) beim nächsten Rennen am Start. Im belgischen Genk findet das Finale der WSK Euro Series statt.

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